Alkohol & Gesellschaft

"Es ist heute anerkannter, auf Alkohol zu verzichten": Unsere Gesellschaft legt heute insgesamt einen neuen Fokus auf Gesundheit und Selbstoptimierung. Bei uns herrscht eine Kultur des Immer-fit-Seins. Dazu gehört auch, auf Alkohol zu verzichten". Interview mit dem Kulturanthropologen Gunther Hirschfelder. (02/2016)

Alkoholmissbrauch verunsichert den öffentlichen Raum: Eine Mehrheit der Bevölkerung trinkt Alkohol in gemässigten Mengen und im geselligen Rahmen. Einige trinken jedoch zu viel, zu oft oder zur falschen Zeit. Alkoholmissbrauch begünstigt Unsicherheit und Gewalt im öffentlichen Raum. Eine im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit durchgeführte Studie zeigt, dass rund die Hälfte der Fälle körperlicher oder verbaler Gewalt im öffentlichen Raum, bei denen die Polizei eingreifen muss, mit dem Konsum alkoholischer Getränke verbunden ist. Medienmitteilung des BAG. Der Bericht wurde von Interface und der Hochschule Luzern erarbeitet. Artikel und Kommentar auf tagesanzeiger.ch. (05/2014)

Schäden durch alkoholisierte Dritte in der Schweiz: In diesem Bericht wird der Frage nachgegangen, inwiefern und in welchem Ausmass sich die Schweizer Wohnbevölkerung durch den Alkoholkonsum Dritter gestört fühlt oder sogar von Aggressionen seitens alkoholisierter Dritter betroffen ist. Die Fragen umfassen Bereiche von nächtlichen Ruhestörungen durch alkoholisierte Personen bis zu schweren körperlichen Aggressionen. Bei körperlichen Aggressionen wurde zusätzlich der Einfluss des illegalen Drogenkonsums oder der Medikamenteneinnahme erfasst. Der Bericht (pdf, 139S.) ist im Rahmen von Suchtmonitoring Schweiz entstanden. Mitteilung des BAG. (05/2014)

Erkenntnisse zur Wirksamkeit und Kostenwirksamkeit von Massnahmen gegen alkoholbedingte Schäden: In dieser Publikation (pdf, 134S., Englisch) der WHO (Regionalbüro Europa) wird ein Überblick gegeben über: bekannte und noch unbekannte Auswirkungen von Alkohol auf Gesundheit; Gesellschaft und Wirtschaft; Aufklärungs- und Informationskampagnen; die öffentliche Unterstützung für Alkoholkonzepte; stützende Infrastrukturen, Maßnahmen des Gesundheitssektors, der gesellschaftlichen Gruppe, des Arbeitsplatzes; Alkohol am Steuer; Verfügbarkeit; Vermarktung und Preisgestaltung von Alkohol; Alkoholmilieus; die Grundsatzfolgen dieser Erkenntnisse. (09/2010)

Soziale Ungleichheit

Europa: Arme Menschen sterben häufiger an Alkoholkonsum: In vielen europäischen Ländern sterben ärmere und weniger gebildete Menschen häufiger an Alkohol als wohlhabende und besser gebildete Personen. Diesen Zusammenhang beobachteten Forscher nun bei einer Analyse der Sterberegister von 17 europäischen Staaten. Artikel auf Spiegel Online. (11/2015)

Alkohol und Benachteiligung: Dieses Grundsatzpapier der WHO zum Thema alkoholbedingte Schäden gehört zu einer Reihe, in der praktische Schritte zur Bewältigung konkreter gesundheitspolitischer Herausforderungen für Europa beschrieben werden (05/2014)

Alkohol & Gesundheit

Alkohol & Gesundheit
Physiologische Auswirkungen von übermässigem Alkoholkonsum. Seite des BA für Gesundheit

Alkoholkonsum beeinflusst das Auftreten von Herzrhythmusstörungen: An Besuchern des Münchner Oktoberfests konnten Forscher des Klinikums der Universität München und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislaufforschung e.V. (DZHK) zeigen, dass mit höherem Alkoholspiegel das Risiko für Herzrhythmusstörungen ansteigt. Die Studie untersucht erstmals einen Zusammenhang zwischen akutem Alkoholkonsum und Herzrhythmusstörungen prospektiv, d.h. während bzw. unmittelbar nach dem Alkoholkonsum, an einer großen Anzahl von Probanden. Artikel auf Konturen. (04/2017)

Alkohol verursacht 360.000 Krebstote pro Jahr: Ungefähr 700.000 Menschen weltweit erkranken jedes Jahr aufgrund ihres Alkoholkonsums an Krebs. Jährlich stünden 365.000 Todesfälle von PatientInnen mit Leber-, Speiseröhren-, Darm-, Hals- oder Brustkrebs mit Alkohol in Verbindung. Das berichten Forscher auf einer Tagung der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC). Besonders häufig betroffen ist die Bevölkerung in Europa und Nordamerika. Beitrag auf Spiegel Online. (11/2016)

Mythos oder Medizin: Ist das tägliche Gläschen wirklich gesund? Jahrelang beschworen Forscher die gesunde Wirkung von moderatem Alkoholkonsum. Jetzt haben sich Wissenschaftler die Studien noch mal angesehen - und Fehler entdeckt. Artikel auf Spiegel Online. (03/2016)

WHO: Statusreport zu Alkohol und Gesundheit 2014:Mehr als drei Millionen Menschen weltweit sind 2012 durch Alkohol gestorben. Wegen des Konsums von Bier, Schnaps und Wein steige das Risiko von rund 200 Krankheiten wie Krebs, teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihrem aktuellen Alkoholreport (Englisch) mit. Laut WHO leiden 13,5 Prozent der Männer in der Schweiz an den Folgen von Alkoholkonsum, bei den Schweizer Frauen sind es 2,6 Prozent. Der durchschnittliche Konsum der SchweizerInnen entspricht fast dem Doppelten des durchschnittlichen Konsums weltweit. Medienmitteilung des WHO-Regionalbüro Europa, Artikel auf tagesanzeiger.ch, Artikel auf Zeit Online. (05/2014)

Die Mär vom gesunden Gläschen Wein: Wer sich jeden Tag ein Glas Rotwein gönnt, fördert seine Gesundheit – so die bisherige Annahme. Ein US-Forscherteam will das nun widerlegt haben. Artikel auf tagesanzeiger.ch (05/2014)

Alkohol und Gesundheit in der EU: Der Bericht "alcohol and health in 35 European countries 2013" des Regionalbüros Europa der Weltgesundheitsorganisation steht zum Download bereit. (07/2013)

Schwangerschaft/FAS

Schwangerschaft und Alkohol/Tabak: gut zu wissen: Bei einem Kinderwunsch oder während der Schwangerschaft ist es wichtig, seinen Alkohol- und Tabakkonsum zu überdenken. Diese Broschüre von Sucht Schweiz enthält Informationen zu diesen Themen für werdende Mütter und Nahestehende. Erhältlich in 9 Sprachen.

Im Fokus "Alkohol und Schwangerschaft": Der Umgang mit Alkohol ist bei einer Schwangerschaft ein sensibles Thema. Bei punktuellem oder chronischem Überkonsum kann das Kind schon im Bauch zahlreiche Schädigungen erleiden und es besteht das Risiko einer dauerhaften Behinderung. Diese Broschüre ist online (pdf, 4S.) erhältlich und kannbei Sucht Schweiz bestellt werden. (2014)

Faktenblatt zu Alkohol und Schwangerschaft: Dieses Faktenblatt (pdf, 3S.) des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) ist online erhältlich. Es bietet Infos zu folgenden Punkten: Pränatale Alkoholexposition, Frauen und Alkoholkonsum, Fetales Alkoholsyndrom (FAS), Fetale Alkoholeffekte (FAE), Fetal Alcohol Spectrum Disorder (FASD), Alkoholkonsum während der Stillzeit. (2011)

Deutschland - Leitlinie für die Diagnose der Fetalen Alkoholspektrum-Störungen: Jedes Jahr kommen in Deutschland zahlreiche Kinder mit Fetalen Alkoholspektrum-Störungen (FASD) zur Welt. Die jungen Patientinnen und Patienten werden bislang oft nicht richtig oder fehldiagnostiziert. Eine frühe, korrekte Diagnose ist jedoch wichtig, um die betroffenen Kinder und Jugendlichen adäquat zu fördern und ihnen ein selbstständiges Leben zu ermöglichen. Ein vom Bundesministerium für Gesundheit geförderter Expertenkonsens hat nun eine entsprechende wissenschaftliche Diagnose-Leitlinie (AWMF) entwickelt. Medienmitteilung der Drogenbeauftragten. (10/2016)

Schwangerschaft - Prävention von alkoholbedingten Schäden: Die Publikation "Prevention of harm caused by alcohol exposure in pregnancy. Rapid review and case studies from Member States" der Weltgesundheitsorganisation WHO steht zum Download bereit. (09/2016)

Handbuch "Fetale Alkoholspektrumstörung – und dann?": Schätzungen zufolge kommen in Deutschland jährlich etwa 10.000 Babys mit alkoholbedingten Schädigungen (sog. fetale Alkoholspektrum-Störungen (FASD)) auf die Welt. Mehr als 2.000 von ihnen mit dem Vollbild des Fetalen Alkoholsyndroms (FAS). Fetale Alkoholspektrum-Störungen zählen zu den häufigsten bereits bei der Geburt vorliegenden Behinderungen in Deutschland. Mit Unterstützung der Drogenbeauftragten ist jetzt ein Handbuch (pdf, 120S.) erschienen, das sich erstmals speziell an die Betroffenen richtet. (02/2016)

Alkohol in der Schwangerschaft - Die Gesellschaft ist gefordert:Rund eines von hundert Neugeborenen in Europa kommt auf Grund des Alkoholkonsums seiner Mutter mit Beeinträchtigungen zur Welt. Am heutigen 9. September, dem Tag des alkoholgeschädigten Kindes, findet diesbezüglich eine internationale Sensibilisierungskampagne statt. Auch die Stiftung Sucht Schweiz bietet Informationen zum Alkoholkonsum in der Schwangerschaft und weist auf ihre Broschüren hin. Medienmitteilung von Sucht Schweiz. Artikel auf tagesanzeiger.ch (09/2015)

Eine alkoholfreie Schwangerschaft - dem Kind zuliebe:In Deutschland werden schätzungsweise mindestens 2.000 Kinder pro Jahr mit fetalem Alkoholsyndrom geboren, mindestens 10.000 Kinder weisen fetale Alkoholspektrum-Störungen auf, darauf weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA zum Tag des alkoholgeschädigten Kindes am 9. September hin. Die BZgA hat als Information für die Schwangerenvorsorge zum Thema Alkoholverzicht Praxismodule entwickelt, um das Thema "alkoholfreie Schwangerschaft" dauerhaft in der Beratung Schwangerer verankern zu können. Medienmitteilung und Themenseite der BZgA. (08/2015)

Wie Alkohol in der Schwangerschaft schadet:Aggressionen, fehlende Orientierung, Hilflosigkeit: Wer im Mutterleib Alkohol ausgesetzt ist, startet oft in ein kompliziertes Leben. Viele Schwangere unterschätzen die Risiken des Trinkens, warnen Experten. Artikel auf Spiegel Online. (03/2015)

Internationale Charta zur Prävention des fetalen Alkoholsyndrom (FAS): Diese Charta ist das Resultat der ersten internationalen Konferenz zur Prävention des fetalen Alkoholsyndroms, die im September 2013 in Edmonton (Kanada) stattgefunden hat.

Kein Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit: Zum Tag des alkoholgeschädigten Kindes vom 9. September 2013 warnt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Deutschland BZgA vor den Risiken des Alkoholkonsums in Schwangerschaft und Stillzeit. Medienmitteilung der BZgA. (09/2013)

Die Fetale Alkoholspektrum-Störung: Diese Broschüre richtet sich an alle Berufsgruppen, die über Hilfen für alkoholgeschädigte Kinder entscheiden oder aus anderen Gründen mit ihnen zu tun haben. Sie soll den zuständigen Sachbearbeitern, Familienrichtern, Staatsanwälten, Sozialpädagogen und Trägern der Wohlfahrtspflege uvm. praktische Hilfestellung im Umgang mit dieser Behinderung geben. Herausgeber ist das Bundesministerium für Gesundheit in Deutschland. Weitere Infos zum Thema "Alkohol in der Schwangerschaft". (09/2013)

Beratung verringert Alkoholschäden bei Neugeborenen:Das fetale Alkoholsyndrom (FAS) ist die häufigste vermeidbare Behinderung bei Neugeborenen. Alleinige Ursache ist Alkohol während der Schwangerschaft. Eine Untersuchung im Auftrag des Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information DIMDI hat entsprechende Präventionsmassnahmen analysiert und bewertet. Sie stellen fest, dass bereits mehrmalige kurze Beratungsgespräche die Abstinenz von Schwangeren steigern. (07/2013)

Bayern: Kampagne "Schwanger? Null Promille!":Im Rahmen der Kampagne werben Poster und Postkarten für den Alkoholverzicht in der Schwangerschaft. Zudem informiert eine neue Internetseite ausführlich rund um das Thema Alkohol und Schwangerschaft. So erzählen drei junge Frauen in Blogs, wie sie alkoholfrei durch die Schwangerschaft gehen. Eine Kampagne des Bayerischen Zentrums für Prävention und Gesundheitsförderung (ZPG). www.schwanger-null-promille.de (05/2013)

Alkoholschädigung bei Kindern besser erkennen:Diese Leitlinie (Kurzfassung / Langfassung) ermöglicht erstmals in Deutschland eine einheitliche Diagnose von Fetalen Alkoholsyndroms FAS bei Kindern und Jugendlichen. FAS entsteht durch eine Gehirnschädigung des Kindes aufgrund des Alkoholkonsums der Mutter während der Schwangerschaft. Medienmitteilung der Drogenbeauftragten. (12/2012)

Alkohol in der Schwangerschaft: Dieses Factsheet (pdf, 8S.) der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) informiert ausführlich über das Thema "Alkohol in der Schwangerschaft". (2010)

Alkohol & Krebs

Alkohol und Krebs
Diese Website entstand in Zusammenarbeit zwischen Eurocare und der Association of European Cancer Leagues (ECL) und informiert über die gesundheitlichen Risiken des Alkoholkonsums.
www.alcoholandcancer.eu

Alkohol verursacht 360.000 Krebstote pro Jahr: Ungefähr 700.000 Menschen weltweit erkranken jedes Jahr aufgrund ihres Alkoholkonsums an Krebs. Jährlich stünden 365.000 Todesfälle von PatientInnen mit Leber-, Speiseröhren-, Darm-, Hals- oder Brustkrebs mit Alkohol in Verbindung. Das berichten Forscher auf einer Tagung der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC). Besonders häufig betroffen ist die Bevölkerung in Europa und Nordamerika. Beitrag auf Spiegel Online. (10/2016)

Krebsrisiko Alkohol - die unbekannte Gefahr: Die neue Ausgabe (pdf, 4S.) des Newsletters Alkoholspiegel der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA in Deutschland informiert über den Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und erhöhtem Krebsrisiko für Frauen und Männer. Medienmitteilung der BZgA.

Krebserregende Wirkung von Alkohol ist wenig bekannt: 95.8% der Bevölkerung meint, über die Auswirkungen des Alkoholkonsums ausreichend informiert zu sein. Tatsächlich ist dies aber nur teilweise der Fall, wie eine Studie von Sucht Schweiz nachweist. Vor allem der Zusammenhang mit Krebs ist mehrheitlich nicht bekannt, aber auch die Grenze zum Risikokonsum wird von einem Teil der Befragten zu hoch eingeschätzt. Medienmitteilung von Sucht Schweiz, Artikel auf NZZ Online. (08/2015)

Faktenblatt Alkohol und Krebs: Alkoholkonsum ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Der Grossteil der Bevölkerung weiss damit verantwortungsvoll umzugehen. Alkohol kann jedoch bei regelmässigem Konsum gesundheitliche Probleme verursachen und auch das Erkrankungsrisiko für verschiedene Krebsarten erhöhen. Faktenblatt (pdf, 4S.) der Krebsliga Schweiz, Medienmitteilung von Sucht Schweiz. (02/2015)

Schon wenig Alkohol steigert Krebsrisiko: Eine europäische Untersuchung bestätigt, dass schon kleine Mengen regelmäßig konsumierten Alkohols die Gefahr deutlich erhöhen, an bösartigen Tumoren in der Mund- und Rachenhöhle, an den Stimmbändern und in der Speiseröhre sowie an Darm- und Leberkrebs zu erkranken. Die Grenzmenge liegt demnach bei zwei alkoholischen Getränken pro Tag für Männer und einem Drink für Frauen. Die Untersuchung ist Teil der Langzeitstudie European Prospective Investigation of Cancer (EPIC) zum Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs. Die Ergebnisse (pdf, 10S., Englisch) wurden im British Medical Journal publiziert. Artikel auf dem Informationsdienst Wissenschaft (04/2011)

Diverses

Journal of Health Monitoring zum Thema Alkohol: Das Journal of Health Monitoring ist eine neue Online-Zeitschrift, die wichtige Public Health-Themen aufgreift. Es werden wissenschaftliche Informationen zur Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung des Bundes präsentiert. Die Ausgabe 1 hat den Schwerpunkt "Alkohol" (09/2016)

Soziale Medien könnten problematischen Alkoholkonsum offenbaren: Wer seinen Alkoholkonsum in sozialen Netzwerken zur Schau stellt, hat möglicherweise tatsächlich ein Alkoholproblem. Das zeigt eine Erhebung unter Studierenden in den USA. Artikel auf drugcom.de (07/2016)

Alkohol und häusliche Gewalt: Das Blaue Kreuz hat ein bewährtes Konzept für die Zusammenarbeit bei Alkoholproblemen und häuslicher Gewalt aus England adaptiert und in einem Handbuch (Blaukreuz-Verlag, 48 CHF) zusammengefasst. Dieses bietet Beratenden der Sucht-, Opfer- und Gewaltberatung das nötige Hintergrundwissen und konkrete Vorschläge, wie Sie Betroffene dieser Dualproblematik unterstützen können. Das Blaue Kreuz Schweiz bietet Institutionen der Disziplinen Sucht-, Opfer- und Gewaltberatung ausserdem Referate und Schulungen, basierend auf den Inhalten des Handbuches an. Informationen zum gesamten Projekt und weiteres Arbeitsmaterial finden sind erhältlich unter:  www.blaueskreuz.ch/ahg (02/2016)

Trinkentscheidungen - Der Einfluss des Gegenübers: Alkohol wird oft in Gesellschaft anderer Menschen getrunken. Wie viel und was man in solchen Situationen konsumiert, wird allerdings nicht immer bewusst entschieden. Eine experimentelle Studie zeigt: Das eigene Trinkverhalten wird meist unbemerkt vom Gegenüber beeinflusst. Artikel auf drugcom.de (07/2014)

Frauen und Alkohol in der EU: Dieser Policy Brief (Englisch, pdf, 7S.) des European Institute of Women's Health betrachtet das Verhältnis von Frauen und Alkohol (Konsum und Konsummuster, Trends, Auswirkungen auf die Gesundheit usw.). (07/2013)

Alkohol und häusliche Gewalt: Die siebte «KAP plus»-Veranstaltung vom 11. Juni in Zürich widmete sich zum ersten Mal dem Thema «Alkohol und häusliche Gewalt». Ziel war der Austausch und die Vernetzung von Experten und Expertinnen der Opferhilfe, der Gewalt- und Alkoholberatung sowie Fachleuten der kantonalen runden Tische. Die Referate stehen zum Download bereit. (07/2013)

Von der Trinkerfürsorge zur Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme: Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums der Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme (ZFA) entstand das Buch "Einhundert Jahre" (pdf, 130S.) , welches aus unabhängiger Perspektive auf eindrückliche Weise den Wandel der Trinkerfürsorge zur Fachstelle darstellt. (11/2012)