Gesetzliche Grundlagen

Rechtliche Grundlagen und Zuständigkeiten der Schweizerischen Alkoholpolitik: Die Schweizerische Alkoholpolitik stützt sich auf eine Reihe von Rechtsbestimmungen. In erster Linie werden die Produktsicherheit, die Herstellung und der Handel geregelt. Darüber hinaus bestehen verschiedene Vorgaben zum Schutz der Gesundheit und insbesondere zum Schutz der Jugend; es handelt sich dabei um Vorschriften bezüglich Abgabebeschränkungen, Täuschung, Besteuerung, Werbung, Strassenverkehrssicherheit und Arbeitsplatzsicherheit. Eine Übersicht aller Gesetze ist auf der Seite des Bundesamtes für Gesundheit erhältlich.

Liste politischer Geschäfte im Alkoholbereich 1848–2005
Mit historischem Kommentar
Seite des BAG

Adressen

Bundesamt für Gesundheit (BAG)
Alkoholseite des BAG

Eidgenössische Kommission für Alkoholfragen (EKAL)
Die Kommission ist ein beratendes Organ des Bundesrates im Bereich von Alkoholfragen. Sie initiiert und begleitet die Meinungsbildungs-, Entscheidungs- und Realisierungsprozesse bei Fragen, die direkt oder indirekt mit der Einwirkung des Alkoholkonsums auf die Gesundheit in Zusammenhang stehen.
www.bag.admin.ch/themen/drogen/00039/00594

Eidgenössische Alkoholverwaltung
www.eav.admin.ch

Nationales Programm Alkohol NPA

Ende der Nationalen Präventionsprogramme: Der Gesundheit Sorge zu tragen, ist eine Aufgabe, die uns ein Leben lang begleitet – denn Gesundheit ist nicht nur Schicksal. Sie hängt zu einem wesentlichen Teil vom eigenen Verhalten und von gesundheitsförderlichen Rahmenbedingungen ab. Genau hier haben die Nationalen Präventionsprogramme zu den Risikofaktoren Alkohol, Tabak, Ernährung und Bewegung sowie das Massnahmenpaket Drogen angesetzt. Das übergeordnete Ziel der Arbeit der vergangenen acht Jahre war es, die Lebensqualität des Einzelnen zu erhalten oder zu steigern. Diese Programme werden nun von der NCD-Strategie und der Strategie Sucht abgelöst. Diverse Beiträge auf Spectra Online. Das Spectra Online "Ende der Nationalen Präventionsprogramme" (Ausgabe 116) steht zum Download bereit. (04/2017)

Das Nationale Programm Alkohol 2013 - 2016: Der Bundesrat hat am 9. Mai 2012 das Nationale Programm Alkohol (NPA) um vier Jahre bis 2016 verlängert. In der Verlängerungsphase des NPA bis 2016 stehen nun drei Anliegen im Zentrum: der Jugendschutz, die Sensibilisierung der Bevölkerung für die Schädlichkeit des problematischen Konsums sowie eine verbesserte Koordination der vielfätigen Präventionsaktivitäten. Unverändert bleibt die Leitidee, die Alkoholprävention Vorwort in der Schweiz nach wissenschaftlichen Erkenntnissen zu gestalten und erfolgreiche Massnahmen zu fördern. Überblick (pdf, 9S.) zum NPA 2013-16. (07/2013)

Nationales Programm Alkohol NPA 2008-2016: «Wer alkoholische Getränke trinkt, tut dies ohne sich selber und anderen Schaden zuzufügen». So lautet die unmissverständliche Vision des Nationalen Programms Alkohol 2008-2012 (NPA), mit dessen Umsetzung der Bundesrat im Juni 2008 das Bundesamt für Gesundheit (BAG) zusammen mit der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV) beauftragt hat. 2012 beschliesst der Bundesrat das Programm um vier weitere Jahre zu verlängern.

Alkohol verändert die Wahrnehmung: Kampagne thematisiert die Folgen: Belästigungen, Gewalt, ungeschützter Geschlechtsverkehr… Alkohol enthemmt und kann zu Ausrutschern führen. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) setzt seine Nationale Alkoholpräventionskampagne zur Sensibilisierung der breiten Öffentlichkeit fort und hat einen neuen Videoclip produziert. Neben den gesundheitlichen Risiken kann übermässiger Alkoholkonsum einen Kontrollverlust oder sogar Gedächtnislücken mit sich bringen, was schwerwiegende Konsequenzen haben kann. Medienmitteilung des BAG. (08/2016)
www.alcohol-facts.ch

Ich spreche über Alkohol: Im Rahmen des Nationalen Programm Alkohol (NPA) lädt das Bundesamt für Gesundheit Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Sport und Fachwelt zur Bildung einer gemeinsamen Plattform ein. Es ist eine neuartige Form der Kampagnenführung in deren Mittelpunkt der gesellschaftliche Dialog steht – das Gespräch am Tisch, die Aktion im Quartier.
www.ich-spreche-über-alkohol.ch.

Bericht zum Nationalen Programm Alkohol: Der neue Bericht 2008-2012 (pdf, 40S.) des Nationalen Programms Alkohol zeigt auf, was die verschiedenen Partner des Präventionsprogramms in den letzten vier Jahren gemeinsam erreicht haben und argumentiert warum die Prävention für die Gesundheit der Bevölkerung mehr denn je unabdingbar ist. (04/2013)

Spectra - Nationale Präventionsprogramme: Die Ausgabe 93 des Newsletters Spectra vom Bundesamt für Gesundheit steht zum Download bereit. Aus dem Inhalt: Bundesrat beschliesst Weiterführung der Nationalen Programme Alkohol um zwei weitere Jahre, Tabak sowie Ernährung und Bewegung; Kampagne «Ich spreche über Alkohol». (07/2012)

Evaluation Programme Alkohol und Tabak sowie des Massnahmenpakets Drogen: Der Schlussbericht (pdf, 158S.) "Evaluation der Nationalen Programme Alkohol und Tabak 2008-2012 sowie des Massnahmenpakets des Bundes zur Verminderung der Drogenprobleme 2006-2011" zuhanden des Bundesamtes für Gesundheit steht zum Download bereit. (04/2012)

Nationals Programm Alkohol 2008 - 2012: Die Vision des Nationalen Programms Alkohol 2008 - 2012 NPA lautet: "Wer alkoholische Getränke trinkt, tut dies, ohne sich selber und anderen Schaden zuzufügen. Das Programm wurde im Jahr 2008 vom Bundesrat verabschiedet und ist wegweisend für die Schweizer Alkoholpolitik. Wo steht das NPA heute? Der Halbzeitbericht (pdf, 7S.) ist online erhältlich. (10/2011)

Geschichte Alkoholpolitik

«Rausch & Ordnung» : 14 Jahrzehnte Schweizer Alkoholpolitik im Überblick: Alkohol betrifft alle, auch diejenigen, die ihn nicht trinken. Über kaum eine andere Frage wurde an der Urne so oft abgestimmt, wie über die Alkoholfrage. Mit «Rausch & Ordnung» liegt zum ersten Mal ein fundierter Überblick über die Geschichte der Alkoholfrage, der Schweizer Alkoholpolitik und der Eidgenössischen Alkoholverwaltung vor. «Rausch & Ordnung» erläutert unter anderem die Hintergründe der gescheiterten Totalrevision des Alkoholgesetzes und der bevorstehenden Auflösung der Alkoholverwaltung. Die Publikation kann hier bestellt werden. (10/2016)