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Informationen zur Behandlung bei Missbrauch/Abhängigkeit von einzelnen Substanzen resp. bei substanzungebundenen Suchtformen siehe Infoset/Suchtformen

Publikationen zu Thema "Behandlung"

  • Online Statistik zur Auslastung der stationären Therapieinstitutionen in der Schweiz
    Seit dem 01. Januar 2004 wird mittels Online-Statistik in Echtzeit die Bettenbelegung der stationären Therapieinstitutionen im Suchtbereich der Schweiz erfasst. Diese Institutionen lassen sich folgendermassen kategorisieren: Stationäre Suchttherapie und -rehabilitation, Aussenwohngruppen und teilstationäre Einrichtungen. Die Jahresberichte sind hier erhältlich.
    http://www.belegungsstatistik.infodrog.ch

  • Jahresbericht 2012 zum Monitoring der stationären Suchttherapieinstitutionen: Mit 88% wurde im Jahr 2012 wiederum eine hohe durchschnittliche Belegung verzeichnet. Aufgrund von Angebotsschliessungen wurden aber auch 26 stationäre Therapieplätze abgebaut. Der Monitoringbericht (pdf, 16S., 450Kb) "Stationäre Suchttherapieinstitutionen: Auslastung und interkantonale Platzierungen in der Schweiz 2012" von Infodrog steht zum Download bereit. (05/2013)

  • Ambulante Suchthilfe - Ergebnisse der Institutionsbefragung 2012: Der vorliegende Bericht von act-info ist an die teilnehmenden Institutionen gerichtet und bietet einen Überblick zur Lage der Institutionen im Jahre 2011. Damit die Institutionen ihr eigenes Profil angemessen vergleichen können, sind die Resultate für die fünf sich im Bereich der psychosozialen Suchthilfe herauskristallisierenden Haupttypen von Institutionen getrennt aufgeführt. Dies sind zunächst drei Typen von Institutionen, die als spezialisierte Beratungsstellen bezeichnet werden, da sie ausschliesslich Hilfsangebote für Suchtprobleme anbieten. Hinzu kommen zwei Arten von polyvalenten Beratungsstellen, die sich nicht alleinig um Suchtprobleme kümmern. (02/2013)

  • Reintegration von Drogenabhängigen als wichtiger Teil der Langzeitbehandlung: Publikation "Neglecting the social needs of drug users can undermine chances of long-term recovery" ist online auf den Seiten der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) erhältlich. Medienmitteilung der EBDD.

    (10/2012)

  • Leitbild und Positionen zur Suchtkrankenhilfe und -behandlung: Mit diesem Grundlagenwerk liefert der deutsche Fachverband Sucht e.V. eine Diskussionsgrundlage zur ökonomischen Bedeutung, zum gegenwärtigen Stand, der Qualität und Effektivität sowie zu den erforderlichen Entwicklungen des Behandlungssystems für abhängigkeitskranke Menschen.

    (07/2012)

  • KlientInnen in Erstbehandlung: Entwicklung zwischen 2005 und 2009: Auch wenn die Erstbehandlungen insgesamt eine Minderheit der Eintritte in das Behandlungssystem darstellen, bilden sie einen im Vergleich zu anderen Informationsquellen (z.B. epidemiologische Untersuchungen oder Verkaufszahlen) wichtigen und ergänzenden Indikator zu aktuellen Tendenzen hinsichtlich des problematischen Konsums von psychoaktiven Substanzen in der ölkerung. Artikel (pdf, 11S., 550Kb) von act-info, dem nationalen Monitoringsystem im Suchtbereich. (06/2012)

  • Fachzeitschrift Abhängigkeiten: Die Doppelausgabe 03/2011 & 1/2012 ist soeben erschienen. Der Artikel (pdf, 23S., 1Mb) "Patientenzufriedenheit – Leuchtturm oder Irrlicht auf dem Weg zur Qualitätsbeurteilung ambulanter Suchtbehandlungen?" steht zum Download bereit. (05/2012)

  • Fachzeitschrift Abhängigkeiten: Die Ausgabe 01/2011 ist erschienen. Aus dem Inhalt: Die Messung von Behandlungsergebnissen bei Suchtkranken (online erhältlich - pdf, 19S., 235Kb); Ambulanter Behandlungserfolg bei Personen mit Alkoholproblemen; Einjahres-Katamnese in der Langzeittherapiestation Carina, Vorarlberg; Wirksamkeitsstudien zur Suchtrehabilitation; Evaluation der stationären Therapie bei Alkoholabhängigen; «Qualität in der Behandlung war uns immer wichtig»; Substanzgebrauch unter georgischen Asylsuchenden in der Schweiz; «Medical Marijuana» und «Medikamente auf Hanfbasis»; «Trinkerrettung» und Politik. Die Ausgabe kann bei Sucht Schweiz bestellt werden. (06/2011)

  • Behandlungszugang in der niederschwelligen Suchtarbeit: Die Publikation (pdf, 59S., 880Kb) „Behandlungszugang für Substanzkonsumenten: Literaturübersicht in Bezug auf die ‚niedrigschwellige’ und ‚intermediäre’ Betreuung von Personen, die von illegalen Drogen und Alkohol abhängig sind“ ist online auf den Seiten von Infodrog erhältlich. Diese Übersicht umfasst einen allgemeinen Teil und einen spezifischen Teil, der dem Kanton Freiburg gewidmet ist. Aus Gründen der Vertraulichkeit wird nur der allgemeine Teil der Studie vertrieben. (04/2011)

  • Suchtbehandlung Passgenau!: Die Beiträge zum 22. Kongress des deutschen Fachverbandes Sucht e.V. "Suchtbehandlung Passgenau!" (15. - 17. Juni 2009) sind in SuchtAktuell 2/2009 erschienen und teilweise online erhältlich. Die Präsentationen der Referate stehen ebenfalls online zur Verfügung. (03/2010)

  • Substanztrends bei jungen KlientInnen ambulanter und stationärer Suchtbehandlung in der Schweiz: Junge KlientInnen stehen im Fokus der diesjährigen Ausgabe von Im Brennpunkt (pdf, 8S., 71Kb) von act-info. Mit welchen Suchtproblemen wenden sich junge Süchtige an Suchthilfestellen? Haben sich die Substanzprobleme in den letzten zehn Jahren verändert? Mit welchen Herausforderungen sehen sich die Suchthilfeeinrichtungen zukünftig konfrontiert? Die Broschüre gibt dazu Auskunft. (01/2009)

  • Geschlechtsrollenorientierung in der stationären Suchttherapie: Die Publikation (pdf, 109S., 1.6Mb) "Geschlechtsrollenorientierung und maskuline Identität. Dimensionalität und Therapierelevanz bei Patienten in der stationären Suchttherapie" von Klingemann et al. ist online zugänglich. (01/2009)

  • Drogenabhängigkeit - Geläufige psychiatrische Probleme: Die vorliegende Publikation gibt einen detaillierten Überblick über die aktuellen Erkenntnisse der Suchtpsychiatrie basierend auf konkreten Erfahrungen von Psychiatern, die täglich drogenabhängige Patienten behandeln. Es ist ein praktischer Leitfaden für alle Hausärzte und medizinischen Betreuer, um die geläufigen psychiatrischen Probleme Drogenabhängiger besser identifizieren und behandeln zu können. Eine Publikation des Collège romand de médecine de l'addiction (COROMA) und der Schweizerischen Gesellschaft für Suchtmedizin (SSAM). Die Publikation kann beim BA für Gesundheit bestellt werden (CHF 38,00). (01/2007)

  • Publikation zur stationären Suchttherapie: Therapiezufriedenheit von Drogenabhängigen. Der Stellenwert von Persönlichkeitsaspekten, Behandlungsbeurteilung und Institutionsmerkmalen im stationären Setting. Eine Untersuchung bei 23 deutschschweizer therapeutischen Gemeinschaften für Drogenabhängige. Von: Wettach, Ralph H.U. Eine Kurzbeschreibung (pdf, 1S., 63KB) ist Online erhältlich. (01/2005)
     
  • Suchtmagazin - "Stationäre Suchttherapie - neue Ansprüche und Herausforderungen": Die AutorInnen-Beiträge der August-Ausgabe des Suchtmagazins (30. Jg., Nr. 4, 2004) sind Online über die Seiten von Infodrog erhältlich .
     
  • SuchtMagazin: Das Thema der Nummer 3/04 ist „Akzeptierende Suchtarbeit". In dieser Nummer werden Ansätze und Projekte beschrieben, die nicht die Abstinenz als oberstes Ziel haben. Beachten Sie den aktuellen Text: „Realistische Ziele und adäquate Methoden in der Suchtmedizin – Auswege aus der Abstinenzfalle" von Daniel Meili, Susan Dober und Edgar Eyal.
     
  • SuchtMagazin: Das Thema der Nummer 6/03 ist „STATIONÄRE DROGENTHERAPIE". In dieser Nummer beschreiben verschiedene Drogenfachleute aus dem stationären Bereich ihre Sicht auf die abstinenzorientierte Suchttherapie. Beachten Sie den Text: „Drogentherapie in der Schweiz" von Philippe Hasler, der Online erhältlich ist.

Suchtmittelentzug

  • Entzug unter Narkose

    Anesthesia-Assisted Opiate Detoxification
    Informationen zum Entzug unter Narkose. Neben einer Frageseite bietet diese US-amerikanische Homepage eine Literaturliste mit Abstracts von wissenschaftlichen Artikeln.
    http://www.heroin-detox.com/
     

  • Entzug mit Ibogaine

    Ibogaine Org
    Niederländische Seite mit Informationen (englisch) zur Verminderung von Entzugserscheinung bei der Entgiftung von Opiaten und Kokain mit Ibogaine, einem Extrakt aus einer Pflanze aus dem westafrikanischen Regenwald
    http://www.ibogaine.org

    Britische Ibogaine-Seite
    Weitere Informationen zum ibogaine-gestützten Entzug. Die Seite bietet neben Informationen zur Substanz eine erstaunlich lange Liste mit Informationen und/oder persönlichen Erfahrungen zum Drogenentzug mit dieser Substanz.
    http://www.ibogaine.co.uk

Selbsthilfegruppen

  • Gemeinsam mehr erreichen! Frauen - Medikamente - Selbsthilfe: Nach einer Einführung zum Thema "Frauen und Medikamente" werden in diesem Handbuch (pdf, 100S., 1.7Mb) die Schritte zur Gründung einer Selbsthilfegruppe erläutert. Der Hauptteil bietet konkrete Anregungen für die Durchführung von Gruppentreffen. Anschliessend werden wichtige Informationen rund um Missbrauch und Abhängigkeit von Medikamenten vorgestellt. Dieses Handbuch ist das Ergebnis des Projektes "Frauen – Medikamente – Selbsthilfe", einer Kooperation der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e. V. und weiteren Verbänden. (02/2013)

  • Beobachter-Ratgeber - Selbsthilfe in Gruppen: Betroffene oder deren Angehörige, die sich in einer Selbsthilfegruppe zusammenschliessen, um einen Problem- oder Krisenbereich gemeinsam zu bewältigen, wählen einen erfolgreichen Weg. Der neue Beobachter-Ratgeber begleitet sie in ihrer Arbeit von A bis Z. Er ist in Zusammenarbeit mit der Stiftung KOSCH und der Unterstützung von der schweizerischen Krebsliga und Gesundheitsförderung Schweiz entstanden und kann beim Beobachter bestellt werden. (04/2007)

Online-Beratung

  • Insights - Therapie und Interventionen im Internet: In der Reihe Insights ist die Nr. 10 'Internet-based drug treatment interventions' (pdf, 96S., 1.8Mb) erschienen und kann auf den Seiten der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) downgeloadet werden. (05/2009)

  • Deutschland - Onlineberatung am Beispiel von drugcom.de: Onlineberatung am Beispiel des Internetangebotes www.drugcom.de ist das Thema des Bandes 31 (pdf, 87S., 690Kb) der "Fachheftreihe Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Für Fachkräfte, die im Schnittstellenbereich der Prävention und Drogenberatung arbeiten, wird neben den konzeptionellen Grundlagen unterschiedlicher Beratungsmethoden insbesondere die methodische Umsetzung der Online-Beratung bei www.drugcom.de dargestellt. (10/2007)

Institutionen-Schliessungen

  • Liste von  Schliessungen von stationären Einrichtungen
    Die Liste wird von Infodrog bereitgestellt
     
  • Kahlschlag in der Therapielandschaft. von Mathias Morgenthaler (pdf, 2S., 140KB). In: Standpunkte (03/2004) von der SFA.

Diverses

  • Therapiefinanzierungen - Das Leistungs-bezogene Finanzierungssystem fisu-fidé
    Informationen zu fisu-fidé auf den Seiten von Infodrog
    http://www.fisu-fide.ch

  • Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Prävention und Beratung: Das «Grundlagenpapier Zusammenarbeit» (pdf, 1S., 57Kb) vom Fachverband Sucht hält in knapper Form wesentliche Gründe und Erfolgsfaktoren der Zusammenarbeit zwischen Prävention und Beratung fest. Das Grundlagenpapier ist Ergebnis eines längeren Prozesses der Fachgruppen Prävention und Gesundheitsförderung, Stellenleitende Prävention sowie ambulante Beratung. (01/2012)

  • Models of good practice in drug treatment in Europe (“Moretreat”): Dieser Bericht (pdf, 558S., 6Mb) präsentiert die Resultate des Projekts "Moretreat". In diesem Projekt wurden gut realisierbare Modelle in der Suchttherapie und Versorgung von Substanzstörungen gesammelt, geprüft und evaluiert. Es werden erfolgreiche Modelle der Suchtkrankenprävention, -therapie und Versorgung systematisch dargestellt und Aufschlüsse über die vielversprechendsten Wirkelemente und Organisationsstrukturen für verschiedenste Substanzformen vorgestellt. Das Projekt wurde von der Europäischen Kommission gefördert. (12/2008)

  • Veränderung des Drogenkonsums bedingt eine Anpassung der therapeutischen Angebote: "GAIN – Gesundheitsangebot und Information" der ARUD Zürich. Artikel (pdf, 3S., 151Kb) von Lars Stark (Oberarzt GAIN, ARUD Zürich) & Daniel Meili (Chefarzt ARUD Zürich). Erschienen in: Schweizersiche Ärztezeitung (35/2006).

 

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