SuchtMagazin 3/2016

Gesundheitsförderung

Inhalt:
Gesundheitsförderung zwischen Eigenverantwortung und Fremdbestimmung
Grundlagen, Grenzen und Herausforderungen der Gesundheitsförderung
Empowerment in der Gesundheitsförderung
Ottawa-Charta: Geschichte einer neuen gesundheitspolitischen Konzeption
Gesundheitsförderung im Suchtbereich: Wegbereiter beim Bund
Gesundheitsförderung und Schadenminderung
Schwimmen lernt man im Wasser
Ungleichheiten im Gesundheitsverhalten der Schweizer Bevölkerung
Recovery durch Peerarbeit
--> Zum Inhalt

Eine Einführung in zentrale Fragen der Gesundheitsförderung gibt Bettina Schmidt in ihrem Artikel «Gesundheitsförderung zwischen Eigenverantwortung und Fremdbestimmung», den Sie als Leseprobe (pdf) downloaden können.

Das Heft kann für 18 CHF/Euro über dieses Bestellformular oder direkt per E-Mail (abo@suchtmagazin.ch) bestellt werden.

Datenbanken

Projektdatenbank von RADIX
Auf einer Schweizerkarte sind Projekte zu finden, die in Zusammenarbeit mit RADIX entstanden sind.

Projektdatenbank von Quint-Essenz
Auflistung der Projekte

Datenbank Präventionsprojekte «Jugend und Gewalt»: Im Auftrag der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) hat die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) einen Massnahmenplan «Jugend und Gewalt 2008/2009» erarbeitet, der als Grundlage für die Weiterentwicklung der polizeilichen Präventionsmassnahmen dient. Ein Schwerpunkt des Massnahmenplans liegt bei der polizeiinternen Koordination der bestehenden und geplanten Präventionsmassnahmen. Dank der Datenbank steht der KKJPD, der Polizei und weiteren Akteuren eine umfassende Sammlung polizeilicher Präventionsmassnahmen im Bereich «Jugend und Gewalt» zur Verfügung. Diese Sammlung trägt dazu bei, Doppelspurigkeiten zu vermeiden, Synergien zu schaffen und «Best Practices» zu erkennen.


Best Practice Portal der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD)
Dieses Portal stellt Instrumente und Standards zur Optimierung der Qualität von Interventionen zur Verfügung. Im Fokus stehen die Bereiche Drogenkriminalität, Prävention, Therapie, Schadensminderung und soziale Wiedereingliederung. Ausserdem werden in einer Datenbank zahlreiche Best Practice-Beispiele vorgestellt (mit Hinweis auf gemachte Evaluationen).
www.emcdda.europa.eu/best-practice

SAMHSA - Guide to Evidence-Based Practices (EBP)
Eine Zusammenstellung von Programmen und gemachten Evaluationen aus dem nordamerikansichen Raum. Eine Seite von Substance Abuse & Mental Health Services Administration (SAMHSA), die zum Gesundheitsministerium der USA gehört.
www.nrepp.samhsa.gov

Blueprints for Healthy Youth Developement
Das Ziel von Blueprint ist es, hervorragende Programme im zu identifizieren. Aufgenommen werden nur Programmen, die auf einem hohen wissenschaftlichem Niveau und deren Wirksamkeit nachgewiesen sind.
www.colorado.edu/cspv/blueprints

Deutschland - Kooperation für nachhaltige Präventionsforschung KNP: Im Mittelpunkt dieser Plattform steht eine Datenbank, die die vielfältigen Ergebnisse der Präventionsforschung enthält. Die dort vorgestellten Projekte sind thematisch breit gefächert, von Ernährung/Bewegung über Suchtprävention bis hin zur allgemeinen Gesundheitsförderung. Die Projekte wurden initiiert, um bestehende Präventionsmassnahmen auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen, neue Massnahmen und Methoden zu entwickeln, Methoden zur Qualitätssicherung zu erarbeiten oder Zugangswege zu bestimmten Zielgruppen zu erforschen. Ergänzend zu den eingestellten Projekten finden sich in der Datenbank Projektmaterialien, weiterführende Literatur und Links sowie umfangreiche Hintergrundinformationen zu den einzelnen Studien.
Zur Datenbank

Evidenzbasierte Prävention

Memorandum Evidenzbasierung in der Suchtprävention: Im Februar 2014 trafen sich WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen in Köln, um die Möglichkeiten und Grenzen der evidenzbasierten Suchtprävention in Deutschland zu diskutieren und die Ergebnisse in einem Memorandum (pdf, 29S.) darzustellen. Ziel der Kölner Klausurwoche zur Evidenzbasierten Suchtprävention (EBSP) war dabei vor allem das Herausarbeiten von Besonderheiten der EBSP sowie die Formulierung von Empfehlungen für evidenzbasiertes Handeln in der Suchtprävention und für die Suchtpräventionsforschung. (08/2014)

SuchtMagazin Nr. 1/2010 - Evidenzbasierte Suchtprävention: Aus dem Inhalt: Das Paradigma der evidenzbasierten Praxis in der Suchtprävention; Alkoholprävention im Spannungsfeld; Nachhaltigkeit bei Suchtausstieg und Prävention durch starke Beziehungen; PFADE - Prävention durch Förderung sozialer Kompetenzen; HaLT – Präventiv gegen riskanten Alkoholkonsum; Communities that Care – Aufwachsen in einer sicheren und lebenswerten Umgebung; 0,5 Promille: eine evidenzbasierte Entscheidung mit nachweisbarem Nutzen?, Cowboys in der Prärie, Partys unter Palmen – Einfluss von Werbung auf Jugendliche. Das Heft kann unter abo@suchtmagazin.ch bestellt werden. Infos: www.suchtmagazin.ch

Familien stärken in der Suchtprävention: Die Publikation "Guide to implementing family skills training programmes for drug abuse prevention" vom UNO-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) ist online in verschiedenen Sprachen (Englisch, Französisch, Spanisch) erhältlich. (2009)

Expertise zur Prävention des Substanzmissbrauchs: Die Expertise beurteilt die Wirksamkeit existierender Massnahmen zur Prävention des Substanzmissbrauchs anhand von qualitativ hochwertigen Übersichtsarbeiten wie Reviews und Meta-Analysen. Vorgestellt werden Schlussfolgerungen zur Effektivität von Massnahmen, die in unterschiedlichen Settings angesiedelt sind sowie substanzspezifische Schlussfolgerungen. Vorab wird der theoretische Hintergrund gegenwärtiger suchtpräventiver Massnahmen vorgestellt. Eine Publikation (pdf, 145S.) der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (2006)

Theoriebildung und Terminologie

Online-Lexikon zu Prävention und Gesundheit bei Jugendlichen
Dieses Online-Lexikon enthält Informationen zu vielen Themen rund um Prävention und Früherkennung von Drogenkonsum und anderem Problemverhalten im Jugendalter. Zu den meisten Schlagworten finden sich weiterführende Links zu wissenschaftlichen Quellen, Webseiten und Organisationen. Das Lexikon wurde von Infodrog im Rahmen des Schweizerischen Suchtpräventions- und Forschungsprogramms supra-f des Bundesamtes für Gesundheit BAG entwickelt. Es orientiert sich an einer evidenzbasierten Suchtprävention. Das Online-Lexikon ist auf den Seiten von Infodrog erhältlich.

Evidenzbasierte und wirkungsorientierte Cannabisprävention: Das hier vorgestellte Rahmenmodell einer evidenzbasierten und wirkungsorientierten Prävention beschreibt am Beispiel der Cannabisprävention die vier wichtigsten Ebenen von Projekten und Programmen der Prävention und der Gesundheitsförderung: die Ebene des fokussierten Problems, die Ebene der Einflussfaktoren, die Ebene der Zielsysteme und die Ebene der Massnahmen. Der Bericht (pdf, 66S.) der Hochschule Luzern (Martin Hafen) steht zum Download bereit. (2016)

Terminologie in der Suchtprävention: Das Infoblatt der Suchtpräventionsstelleder Stadt Zürich vom Oktober 2009 (pdf, 4S.) hat das Thema "Neue Terminologie in der Suchtprävention: Orientierung an Zielgruppen". Auf die Kategorisierung mit Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention folgt die Unterscheidung von universeller, selektiver und indizierter Prävention.

Leitbegriffe der Gesundheitsförderung: Das Glossar der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Deutschland definiert und erläutert ausführlich 109 zentrale Begriffe, Konzepte und Strategien der Gesundheitsförderung und Prävention und orientiert sich dabei am aktuellen Stand der gesundheitswissenschaftlichen und gesundheitspolitischen Diskussion. Eine kostenlose Online-Version ist unter www.leitbegriffe.bzga.de verfügbar. (08/2011)

Prävention - Zur Mythologie und Realität einer paradoxen Zuvorkommenheit: Peter Fuchs testet in diesem Text (pdf, 17S.), mit den Mitteln der soziologischen Systemtheorie aus, ob sich angesichts der massenhaften Realisierung und Thematisierung von Aktivitaeten, die sich als Praevention bezeichnen, Anzeichen für eine Schliessung eines Praeventionssystems finden lassen.  (2006)

Was unterscheidet Prävention von Behandlung?: Artikel von Martin Hafen. Erschienen in der Fachzeitschrift abhängigkeiten (02/2003).

Theoriebildung im Bereich Prävention/Gesundheitsförderung
www.fen.ch 

Evaluation in der Prävention

Evaluation in der Suchtprävention: Der Leitfaden "Guidelines for the evaluation of drug prevention: a manual for programme planners and evaluators" steht auf den Seiten der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) zum Download bereit. (07/2012)

Kosten-Wirksamkeit ausgewählter Präventionsmassnahmen in der Schweiz. Eine Gesundheitsökonomische Untersuchung: Die Untersuchung (pdf, 95S.) ist online auf den Seiten der Vereinigung Pharmafirmen in der Schweiz (VIPS) erhältlich. (06/2009)

Publikationen

Bedeutung der Frühen Förderung für die Suchtprävention: Das Haltungspapier (pdf, 11S.) «Bedeutung der Frühen Förderung in der Suchtprävention» drückt die Haltung des Fachverbands Sucht zur Bedeutung der Frühen Förderung für die Suchtprävention aus. Es zeigt die Aufgaben auf, welche die Suchtprävention im Hinblick auf die Frühe Förderung nach Ansicht des Verbands hat. Es richtet sich an Fachpersonen, die in der Suchtprävention und der Arbeit mit suchtbelasteten Familien tätig sind. (05/2016)

Kompetenzprofil der Sozialen Arbeit in der Suchthilfe und Suchtprävention: Die Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit in der Suchthilfe (DG-SAS) hat zum Ziel, das Profil der Sozialen Arbeit in der Suchthilfe und Suchtprävention zu schärfen. Die im Kompetenzprofil (pdf, 59S.) beschriebenen Arbeitsfeldprofile fördern die Identifikation der in den Arbeitsfeldern der Suchthilfe Arbeitenden und ermöglichen eine Positionierung und Differenzierung in der Zusammenarbeit mit anderen Professionen. (03/2016)

Wie viel Witz braucht Präventionswerbung?: Wie bringt man junge Erwachsene dazu, ihren Alkohol- und Cannabis-Konsum zu reflektieren? Mit einem Selbsttest, sagten sich die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. Und wie bewirbt man diesen? Mit einer Idee, die etwas auslöst, sagt der Werber Daniel Matter im Interview. Das Interview findet sich im aktuellen Infoblatt (pdf, 3S.) der Stellen für Suchtprävention. (10/2015)

Suchtprävention macht Spass!?: Es ist herausfordernd, Jugendliche in ihrer Freizeit mit Suchtprävention zu erreichen. Freiwilligkeit und Spass fördern die Motivation zur Auseinandersetzung. Das aktuelle Infoblatt (September 14, pdf, 4S.) der Fachstelle Suchtprävention der Stadt Zürich nimmt das Thema auf, beleuchtet die niederschwellige Event-Präsenz mit ALKcheck, zeigt die Zusammenarbeit mit den Jugendverbänden und führt ein Interview mit Giacomo Dallo, dem Geschäftsführer der Offenen Jugendarbeit Zürich. (09/2014)

Plakatkampagne - "Wie Erwachsene das finden, muss uns völlig egal sein": Eine Behörde - hier die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA in Deutschland - will junge Leute zu gesundem Lebenswandel anhalten. Das kann für Erwachsene schnell peinlich wirken. Doch die Werbefachleute haben sich durchaus etwas dabei gedacht; Jugendliche reagieren auf die Plakate eben anders als Erwachsene. Artikel der FAZ. (08/2014)

Deutschland - Grundsatzpapier Suchtprävention: Im Rahmen ihres thematischen Jahresschwerpunkts "Suchtprävention" hat die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen DHS ihr neues Grundsatzpapier (pdf, 8S.) "Suchtprävention. Stark für die Zukunft." verabschiedet. Mit diesem Papier möchte sie Massstäbe für die Entwicklung sinnvoller Strategien in diesem Arbeitsfeld setzen. (08/2014)

Europäische Qualitätsstandards in der Suchtprävention: Seit April dieses Jahres läuft das EU-Projekt „Promoting Excellence in Drug prevention in the EU". Als erstes Zwischenergebnis wurde nun eine neue Internetseite präsentiert. Zentraler Inhalt der Seite ist der ebenfalls neu entwickelte Projektzirkel, der 33 Qualitätsstandards enthält. Bei dem Projekt geht es um die Erprobung der definierten Qualitätsstandards in der Suchtprävention. Insgesamt wurden in sieben europäischen Ländern Präventionsprojekte in unterschiedlichen Settings mithilfe dieser Methode analysiert. Die gesammelten Ergebnisse werden derzeit ausgewertet.
www.prevention-standards.eu

Gesundheitsförderung durch fiskalpolitische Massnahmen: Die Publikation "The Role of Fiscal Policies in Health Promotion" der OECD steht zum Download bereit. Der Bericht untersucht u.a. die Evidenz und Effektivität von Steuern auf Alkohol- und Tabakprodukte bzgl. ihrer Wirkung auf die öffentliche Gesundheit. (01/2014)

Expertise zur Suchtprävention: Die Neuauflage der im Jahr 2006 erschienenen "Expertise zur Prävention des Substanzmissbrauchs" bietet eine wissenschaftlich basierte Handreichung für die Praxis der Suchtprävention. Ziel ist es, die neuen Erkenntnisse der Präventionsforschung zu verbreiten und der Fachöffentlichkeit in Deutschland den aktuellen wissenschaftlichen Stand der Suchtprävention zusammengefasst zugänglich zu machen. Eine Publikation der BZgA. (01/2014)

Nordamerikanische Präventionsmodelle - Übertragbar auf europäische Verhältnisse?: Die Publikation (Englisch) "North American drug prevention programmes: are they feasible in European cultures and contexts?" der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) steht zum Download bereit. (07/2013)

Internationale Standards für die Suchtprävention: Die Publikation "International Standards on Drug Use Prevention" des UNO-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung steht zum Download bereit. (03/2013)

Sucht und Stigma: Angebote der Suchtprävention können stigmatisierende Nebeneffekte auslösen. Die Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich hat Ihre Dienstleistungen daraufhin analysiert und versucht diesen unerwünschten Effekten mit gezielten Strategien entgegenzuwirken. Am Beispiel von «LIMIT» wird reflektiert, welche Stolpersteine auftreten können. Weitere Infos im Infoblatt (Nr. 33, pdf, 4S.) der Präventionsstelle. (09/2012)

Sektorübergreifende Steuerung für Gesundheit in allen Politikbereichen:Für die Gesundheit sind viele Strategien und Programme relevant, die eigentlich ausserhalb des Gesundheitssektors angesiedelt sind. Die Regierungen müssen daher im Sinne der öffentlichen Gesundheit sektorübergreifende Massnahmen ördern. Die Publikation "Gesundheit in allen Politikbereichen" der Weltgesundheitsorganisation WHO ist online auf Englisch erhältlich. (09/2012)

Qualitätskriterien für Massnahmen der Gesundheitsförderung im Bereich Ernährung, Bewegung und Stressregulation: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Deutschland hat gemeinsam mit Experten einen Leitfaden (pdf, 58S.) mit Qualitätskriterien für gesundheitsfördernde Massnahmen im Bereich Ernährung, Bewegung und Stressregulation entwickelt. Die 20 Kriterien sollen Fachkräften - etwa in Kindertagesstätten, Schulen, Betrieben oder anderen Einrichtungen - helfen, qualitätsgesicherte Angebote zu entwickeln oder die Qualität bestehender Angebote zu verbessern. Medienmitteilung der BZgA. (05/2012)

Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Prävention und Beratung: Das «Grundlagenpapier Zusammenarbeit» (pdf, 1S.) vom Fachverband Sucht hält in knapper Form wesentliche Gründe und Erfolgsfaktoren der Zusammenarbeit zwischen Prävention und Beratung fest. Das Grundlagenpapier ist Ergebnis eines längeren Prozesses der Fachgruppen Prävention und Gesundheitsförderung, Stellenleitende Prävention sowie ambulante Beratung. (01/2012)

Standards zur Optimierung der Suchtprävention in Europa: Diese aktuelle Publikation "European drug prevention quality standards" der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) steht zum Download bereit, Medienmitteilung (Englisch) der EBDD. (12/2011)

Ergebnisse der Präventionsforschung nutzen: Die Broschüre gibt einen Einblick in die Ergebnisse abgeschlossener Forschungsprojekte zur Prävention und Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen. Weiterführende Literatur und Kontaktdaten der wissenschaftlichen Ansprechpartner ermöglichen tiefer gehende Recherchen. Die Broschüre thematisiert weiter das Spannungsfeld zwischen Politik und Wissenschaft. Herausgeberin ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). (06/2011)

Begriffe, Konzepte und Menschenbilder in der Suchtprävention: Hinter Präventionsmassnahmen stehen Menschenbilder. Je nach zugrunde liegendem Menschenbild kann man unterscheiden in einen demokratisch-emanzipatorischen und in einen paternalistisch-kontrollierenden Präventionsansatz. Artikel (pdf, 9S.) von Alfred Uhl, erschienen im SuchtMagazin 04/2007 zum Thema Suchtprävention, Jugend und Alkohol. Im SuchtMagazin 06/2007 ist von Matthias Meyer eine Entgegnung (pdf, 5S.) auf den Artikel von Alfred Uhl erschienen.