| SuchtMagazin Nr.3/2010 Sucht im Alter Inhalt:
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Der Artikel (pdf, 5S., 420Kb) "Substitutionsbehandlungen kommen in die Jahre – die PatientInnen auch" von Kenneth M. Dürsteler-MacFarland & Marc Vogel ist online erhältlich.
Das Heft kann für 15 CHF/10 Euro unter abo@suchtmagazin.ch bestellt werden. Infos: www.suchtmagazin.ch; SuchtMagazin auf Facebook
Broschüren
- Alkohol und Medikamente beim Älterwerden: Sucht Schweiz und die Zürcher Fachstelle zur Prävention des Alkohol- und Medikamentenmissbrauchs (ZÜFAM) haben neue Infomaterialien herausgeben:
- Alkohol und Medikamente beim Älterwerden (pdf, 16S., 508Kb) ist online erhältlich
- Alkohol beim Älterwerden (pdf, 2S., 164Kb) ist online erhältlich.
- Medikamente beim Älterwerden (pdf, 2S., 143Kb) ist online erhältlich
(05/2010)
- Suchtprobleme im Alter - es gibt Lösungen
Eine Präventionsbroschüre (pdf, 13S., 540Kb) für Pflege-, Betreuungs- und Beratungsfachleute mit Kontakt zu älteren Menschen. Herausgegeben von der Zürcher Fachstelle zur Prävention des Alkohol - und Medikamenten-Missbrauchs (ZÜFAM). (06/2007)
- Gesund im Alter: Alkohol im Alter – ein Tabuthema
Eine Broschüre (pdf, 6S., 1.2Mb) mit einigen grundlegenden Infos (pdf, 6S., 1,2Mb) vom Blauen Kreuz Zürich. (2008)
- FactSheet - Alkohol im Alter
Dieses FactSheet (pdf, 7S., 539Kb) der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) ist online erhältlich. Es beinhaltet Fakten, Studienergebnisse und Politikansätze zum Thema Alkohol im Alter. (08/2008)
Auf der Website der DHS sind weitere Broschüren zum Thema Sucht im Alter erhältlich.
Schnittstelle zwischen Suchthilfe und Altenhilfe
- siehe auch unten unter Tagungen und Vorträge
- Beispiele von Good Practice. Die Good Practice Projekte für Wohn- und Pflegeangebote von älteren Personen mit Suchtproblemen stammen aus den vier Ländern, die am EU Projekt SDDCARE beteiligt waren (Deutschland, Polen, Schottland und Österreich)
- Wo Junkies alt werden: Wer den Platzspitz überlebte, ist heute um die 50 und meist gebrechlich. In einem Haus in Zürich dürfen die Langzeit-Junkies bis zu ihrem Tode bleiben – aber jeder Vierte muss wieder gehen. Artikel auf tagesanzeiger.ch (02/2012)
- "Auch Drogenabhängige werden älter" - Zur Lebenssituation einer Randgruppe: In diesem Policy Brief (pdf, 16S., 2Mb) werden ausgewählte Ergebnisse eines EU Projektesvorgestellt, das zwischen 2008 und 2010 in Deutschland, Österreich, Polen und Schottland unter dem Titel Senior Drug Dependents and Care Structures durchgeführt wurde. Die Ergebnisse belegen die zunehmende Zahl älterer Drogenabhängiger und zeigen ihre Randposition in Gesellschaft und Drogenmilieu und deren Folgen, wie ihre – vorwiegend unzureichende - Versorgung durch spezielle, zumeist ebenfalls randständige Einrichtungen. Die Diskriminierung (älterer) Drogenabhängiger gründet nicht auf sozialstaatlichen Regelungen, sondern auf dem Suchtmittelgesetz, das den Umgang mit ausgewählten Substanzen inkriminiert. Die gesellschaftliche (Re) Integration älterer Drogenabhängiger setzt daher auch das Überdenken der gesetzlichen Grundlagen voraus. (02/2011)
- Alkohol in Altersheimen - eine beschreibende Analyse: Dass alte Menschen, auch wenn sie sich in Institutionen befinden, süchtig sein können, wird aus dem gesellschaftlichen Bewusstsein verdrängt, wie kaum ein zweiter Tatbestand in der Geriatrie. Selbst eine E-Mail-Befragung bei Leitungspersonen von Altersheimen in der deutschen und französischen Schweiz zeigt: Alkoholprobleme sind in Einrichtungen der Altenhilfe in der Wahrnehmung der Befragten zumeist kein dringendes, weil kaum häufiges Phänomen. Gleichwohl – oder vielleicht gerade deshalb – fehlt es oft an einer formulierten Haltung und an Standardabläufen bei Vorliegen von Alkoholproblemen. Die Umfrage zeigt auch, wie sehr die Befragten in einer ethischen Zwangslage zwischen Laisser-faire und paternalistischer Attitüde stecken. Das Betreuungspersonal braucht einen institutionellen Rahmen, in dem Interventionen stattfinden können. Eine entsprechende Haltung kann nur auf der Grundlage eines ethischen Diskurses über die Suchthilfe im Alter innerhalb jeder einzelnen Institution entwickelt werden. Artikel von Richard Müller & Thomas Meyer, erschienen in Abhängigkeiten 3/2009. Der Forschungsbericht Alkohol im Altersheim (pdf, 36S., 3Mb) ist ebenfalls online zugänglich. (2010)
- Die Bedarfe älterer Konsumierender illegaler Drogen. Zukünftige Anforderungen an Versorgungskonzepte in der Sucht- und Altenhilfe in Hamburg: Eine empirische Untersuchung über die bestehenden und zu erwartenden gesundheitlichen und sozialen Problemen der zunehmend älter werdenden Drogenkonsumentinnen und Drogenkonsumenten in Hamburg. Eine Kooperationsstudie der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS) und des Zentrums für interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) im Auftrag der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz. (2010)
- Prävention & Gesundheitsförderung P&G: Das P&G Nr. 24 (pdf, 12S., 740Kb) enthält zum Thema Gesundheit im Alter eine Zusammenfassung des Berichtes "Gesundheit der SeniorInnen im Kanton Zürich" sowie Artikel zur Gesundheitsförderung im Alter. Das Magazin P&G wird vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich herausgegeben. (11/2008)
- Alkohol und Tabletten im Pflegeheim – was tun?
Artikel (pdf, 5S., 210Kb) von Frank Schmitz und Dieter König, erschienen in Die Schwester, Der Pfleger Nr. 07/2007
- Gesundheitsförderung und Prävention im Alter in der Schweiz: An effizienten Strategien der Gesundheitsförderung und Prävention in der älteren Bevölkerung besteht ein dringender Bedarf, denn ein Grossteil der zu Hause lebenden Personen über 65 weist Defizite im Vorsorge- und im Gesundheitsverhalten auf. Dies eine Folgerung aus dem Gesundheitsprofilprojekt des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums. Die Kapitel 3.4 und 3.5 beschäftigen sich mit Tabakkonsum resp. Alkoholkonsum. Das Arbeitsdokument 21 (pdf, 8S., 155Kb) ist online erhältlich. (04/2007)
- Alte Junkies“: Eine neue Herausforderung für die Drogenhilfe im Rahmen ambulant betreuten Wohnens?
Artikel (pdf, 12S., 200Kb) von Kristin Ebert & Sabine Sturm, erschienen in: Akzeptanzorientierte Drogenarbeit 2006. (01/2006)
Publikationen
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Förderung des aktiven Alterns: Eine Stärkung der Teilhabe älterer Menschen an der Gesellschaft, die Erhaltung der Lebenskraft älterer Personen sowie die Beseitigung von Hindernissen zwischen den Generationen sind die Hauptziele des Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen, das 2012 stattfindet. Das Bundesamt für Statistik (BFS) beteiligt sich an diesem Ereignis, indem es in den diesjährigen Ausgaben des Newsletters Demos verschiedene Artikel zum Thema des aktiven Alterns publiziert. Die aktuelle Ausgabe (pdf, 12SW., 1.9Mb) von Demos hat das Thema "aktives Altern". Medienmitteilung (pdf, 2S., 52Kb) des BFS.
(01/2012)
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Die jungen Alten: Expertise (pdf, 200S., 1.4Mb) zur Lebenslage von Menschen im Alter zwischen 55 und 65 Jahren. Eine Publikation der Bundeszentral für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Deutschland.
(01/2012)
- Das Projekt «Best Practice Gesundheitsförderung im Alter» - Ein Argumentarium: Auch in der Schweiz leben immer mehr Menschen immer länger und der Anteil der älteren Menschen gemessen an der Gesamtbevölkerung wächst. Diese Entwicklung hat direkte Konsequenzen für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Es lohnt sich, die Alterspolitik in den Fokus zu nehmen und gleichzeitig Erfolg versprechende Aktivitäten auf interkantonaler, kantonaler und kommunaler Ebene zu unterstützen und zu koordinieren. Ein Argumentarium (pdf, 3S., 140Kb) der Gesundheitsförderung Schweiz. (12/2011)
- Prost, Alter - Sucht in der Generation 60+: Dies das Schwerpunktthema der Ausgabe 2/2010 der Zeitschrift rausch. (05/2010)
- Medikamentenabhängigkeit im Alter erzeugt hohe Mehrkosten im Gesundheitssystem: 1,7 bis 2,8 Mio. der über 60-jährigen Frauen und Männer in Deutschland weisen einen problematischen Gebrauch psychoaktiver Medikamente bzw. von Schmerzmitteln auf oder sind gar als medikamentenabhängig zu bezeichnen. Der Übergang von der medikamentösen Einnahme aus medizinischen Gründen hin zur dauerhaften missbräuchlichen Einnahme ist oft fliessend. Medikamentenabhängigkeit ruft bei älteren Menschen oftmals Stürze hervor, die in der Regel zur Pflegebedürftigkeit führen. Infolge dessen entstehen enorme Kosten für das Gesundheitssystem. Medienmitteilung der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) anlässlich der Veröffentlichung des Jahrbuch Sucht 2010. (04/2010)
- Ältere SuchtklientInnen in Behandlung und Beratung: Zweimal pro Jahr publiziert act-info, das Monitoringsystem im Suchtbereich, Artikel zu aktuellen Themen. Der aktuelle Artikel "ältere SuchtklientInnen in Behandlung und Beratung – Chronifizierung oder später Einstieg?“(pdf, 6S., 930Kb) ist auf den Seiten des BAG online erhältlich. (02/2010)
- Sucht im Alter - stationäre Kontexte und Wohnen: Thema des SuchtMagazin Nr. 3/2009: Inhalt:
Der Wandel des Alters,
Therapeutische Beziehungen zu älteren Suchtkranken,
Suchtbehandlung im Alter lohnt sich,
Medikamente im Alter,
AGIL – Abstinent-Gesund-Interessiert-Lebendig!,
Behandlungskontinuität als wichtiger Erfolgsfaktor,
Süchtige Alte und ihre Versorgung,
Suchtprobleme im Altersheim, Alkoholabhängige KundenInnen in der SpitexDer Artikel (pdf, 3S., 147Kb) "Therapeutische Beziehungen zu älteren Suchtkranken" von Dieter Geyer ist online erhältlich. Das Heft kann für 15 CHF/10 Euro unter abo@suchtmagazin.ch bestellt werden. (6/2009)
- Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen im Setting Kommune: Der fortschreitende Alterungsprozess in unserer Bevölkerung führt zu einer längeren Lebenserwartung. Er führt aber auch zu einem Anstieg chronischer Alterserkrankungen, die nach heutigem Stand nicht heilbar sind. Deswegen wird rechtzeitige Gesundheitsförderung und Prävention zunehmend wichtiger. Die kommunale Ebene ist der Ort, an dem sich demografisches Altern der Bevölkerung konkret auswirkt. Daher beschreibt das Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund u. a. rechtliche und strukturelle Rahmenbedingungen der Gesundheitsförderungen. Ausserdem werden Ansätze für die Gesundheitsförderung älterer Menschen genannt und vorbildhafte Projekte der kommunalen Gesundheitsförderung im Alter vorgestellt.
Die Kurzexpertise (pdf, 56S., 800Kb) ist auf den Seiten des deutschen Bundesministerium Für Gesundheit (BMG) erhältlich. (03/2009)
- Gesundheitsförderung und Prävention - Spectra Nr. 66 (02/2008): Informationsschrift des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Die aktuelle Ausgabe (pdf, 12S., 1,6Mb) beschäftigt sich schwerpunktmässig mit dem Thema "Alter".
- Substanzkonsum im Alter - ein vernachlässigtes Problem: Die aktuelle Ausgabe (pdf, 4S., 200Kb) von Drogen im Blickpunkt (Nr. 18) widmet sich dem Thema " Substanzkonsum im Alter - ein vernachlässigtes Problem ". Das Briefing ist auf den Seiten der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) erhältlich. Medienmitteilung (pdf, 2S., 60Kb) der EBDD. (04/2008)
- Altersalkoholismus - Eine Bestandesaufnahme
Anlässlich des ExpertInnenmeetings Altersalkoholismus vom 2.7.2007 wurde u.a. beschlossen, diverse Konzeptpapiere zum Thema Alkoholismus mit dem Fokus Altersalkoholismus zu sichten und einen Ist-Soll-Vergleich z.H. des ExpertInnengremiums vorzunehmen. Die Publikation (pdf, 14S., 244Kb) ist online erhältlich
- Alter und Sucht. Recherche und Dokumentation zu evaluierten Interventionen
Dieser Forschungsbericht (pdf, 45S., 404Kb) des Instituts für Sucht- und Gesundheitsforschung (ISGF), wurde im Auftrag der ZüFAM durchgeführt. (07/2007)
- Sucht im Alter - Ein unterschätztes Problem: Dies das Thema der aktuellen Info Nummer 28 (pdf, 8S., 317Kb) der Suchtpräventionsstelle Zürcher Oberland. (06/2007)
- Genau hinsehen und individuell unterstützen
Alkohol, Beruhigungs-, Schmerz- und Schlafmittel: Substanzmissbrauch und -abhängigkeit bei alten Männern und Frauen ist verbreitet. Doch aktuelle Studien und Prävention fehlen weitgehend. Gerontologisch engagierte Fachleute verschiedener Disziplinen plädieren dafür, diese Patienten medizinisch und psychiatrisch besser zu behandeln. Derweil gehen die ersten Jahrgänge der «Generation Babyboom» in Pension, mit ganz anderen Drogen-Erfahrungen als ihre Eltern. Artikel (pdf, 3S., 410Kb) von Gerlind Martin, erschienen in Standpunkte 02/2007
- Sucht im Alter: Dies das Thema der Nummer von laut & leise (Nr.2/2007), dem Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. Das Magazin ist online erhältlich (pdf, 16S., 870Kb).
- Gesundheitsförderung und Prävention im Alter in der Schweiz
Die Studie überprüft, wie häufig Defizite im Vorsorge- und Gesundheitsverhalten bei der über 65-jährigen, zu Hause lebenden Bevölkerung in der Schweiz vorkommen. Die Ergebnisse zeigen ein unzureichendes Gesundheitsverhalten bei einem Grossteil der älteren Schweizerinnen und Schweizer. In der Publikation wird auf neue Formen der Gesundheitsförderung und Prävention hingewiesen, welche bereits gut erprobt sind und nun breit umzusetzen sind. Eine Publikation (pdf, 92S., 462Kb) des Schweizerischen Gesundheitsobservatorium (obsan), (02/2007). Weitere Publikationen des obsan zu Alter und Gesundheit.
- Alkoholabhängigkeit bei Senioren - Theoretische Grundlagen - Gesellschaftliche Bedeutung
Die Publikation (pdf, 96S., 640Kb) von Heike Stahlhut ist online erhältlich
- Suchterkrankungen im Alter
Das Fachmagazin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe “Pro Alter” veröffentlichte in seiner Ausgabe 1/2006 anlässlich des DHS-Schwerpunktjahres 2006 “Unabhängig im Alter” mehrere Beiträge unter dem Thema “Suchterkrankungen im Alter”. Die Beiträge (pdf, 21S., 230Kb) sind online zugänglich.
- Gesundheit Baselland - Sucht im Alter
Dies der Schwerpunkt der Ausgabe 2/2005 (pdf, 28S., 3Mb) des Bulletins der Gesundheitsförderung Baselland
- Alter schützt vor Drogen nicht
Infolge steigender Lebenserwartung und tiefer Geburtenrate wird die Schweizer Bevölkerung immer älter. Dennoch lassen Forschung und Prävention das Thema «Sucht im Alter» links liegen – zu Unrecht: Ein Blick in die Statistik zeigt, dass riskanter Alkohol- und Medikamentenkonsum im Alter stark verbreitet sind. Die Therapiechancen sind oft besser, als man annimmt. Artikel (pdf, 2S.) von Richard Müller, erschienen in Standpunkte 1/2005.
- Wenn das Altern krank macht - Hilfen für psychisch kranke ältere Menschen
Ein Ratgeber (pdf, 1.1Mb, 112S.) des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. (2005)
Linklisten
- Literaturliste zum Thema "Sucht im Alter" (wechselndes pdf-File). Bereitgestellt von der Deutschen Hauptstelle gegen die Suchtgefahren e.V (DHS)
- Drogenabhängigkeit im Alter (35 Jahre und älter)
Literaturliste (pdf, 15S., 122Kb) des Senior Drug Dependents and Care Structures (SDDCare) Programm (wechselndes pdf-File)
- Ein ausführliches Linkverzeichnis zum Thema Alter ist auf der Website des Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich erhältlich.
Tagungen und Vorträge
- "Auf dem Weg zum guten Altern": Im Rahmen des Europäischen Jahres des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen 2012 hat Pro Senectute am 26. April 2012 eine nationale Fachtagung organisiert. Die Beiträge stehen zum Download bereit.
- Präsentationen zum Thema Sucht im Alter, 2. deutscher Suchtkongress Köln, September 2009
- Präsentation (pdf, 22S., 1.5Mb) zu Medikamentenkonsum im Alter (von Gerd Glaeske)
- Präsentation (pdf, 23S., 880Kb) zu Tabakentwöhnung im Alter (von Peter Lindinger)
- Am 26.6.2009 fand im Technopark Zürich eine halbtägige Fachtagung zum Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und Abhängigkeit statt. An der Tagung wurde der Frage nachgegangen, wie bei älteren Menschen interveniert werden kann und soll, wenn sie zuviel Alkohol trinken. Wer soll die Kosten, wer die Verantwortung tragen. Das Thema wurde dabei nicht nur aus therapeutischer, sondern auch aus ethischer Sicht behandelt werden. Die Referate zur Tagung sind auf der Website der Forel Klinik online zugänglich: www.forel-klinik.ch/referate.html
- Forum für Suchtfragen "Sucht kennt kein Alter"
Die Präsentationen der Tagung vom 18. Juni 2009 sind online erhältlich.
- Konzepte der Betreuung älterer Drogenabhängiger vae Frankfurt
Vortrag (pdf, 34S., 450Kb) von Birgit Wichelmann-Werth anlässlich der SDDCARE Fachtagung vom 05. Mai 2009 in Hamburg.
- Ältere Drogenabhängige - Versorgungskonzepte an der Schnittstelle zwischen Suchthilfe und Altenhilfe
Vortrag (pdf, 40S., 826Kb) von Irmgard Vogt anlässlich der SDDCARE Fachtagung vom 05. Mai 2009 in Hamburg.
Diverses
- www.suchtimalter.ch
Plattform der Zürcher Fachstelle zur Prävention des Alkohol- und Medikamenten-Missbrauchs (ZÜFAM)
http://www.suchtimalter.ch
- Schulungsunterlagen zum Thema Sucht im Alter
Diese Unterlagen der Zürcher Fachstelle zur Prävention des Alkohol- und Medikamenten-Missbrauchs (ZÜFAM) richten sich an Pflege- Betreuungs- und Beratungsfachleute mit Kontakt zu älteren Menschen. Sie sind modulartig aufgebaut und können je nach Themenschwerpunkten, Zielpublikum und Zeitressourcen individuell zusammengestellt werden.
- Schweizerische Gesundheitsbefragung
Die Schweizerische Gesundheitsbefragung ist Bestandteil des statistischen Mehrjahresprogramms des Bundes und findet seit 1992 alle fünf Jahre statt. Die Standardtabellen verschaffen einen raschen Überblick über die wichtigsten Kennzahlen zum Gesundheitszustand, der gesundheitlichen Versorgung und weiteren gesundheitsrelevanten Einflussfaktoren in der Schweiz. Die Tabellen sind nach Thema, Unterthema und Frage angeordnet. Innerhalb der Tabellen finden sich die Resultate nach Geschlecht, Altersklasse, Bildungsgruppe, Sprachregion und sofern möglich im Vergleich zu vorhergehenden Gesundheitsbefragungen. Erste Resultate (pdf, 16S., 417Kb) der Gesundheitsbefragung sind online erhältlich. Die Publikation kann beim Bundesamt für Statistik bestellt werden. (2009)
- Kanton Zürich - Gesundheit im Alter
Mehr als drei Viertel der Seniorinnen und Senioren im Kanton Zürich fühlen sich gesund. Wer sozial vernetzt ist, bewältigt gesundheitliche Einschränkungen besser. Zur Erhöhung der Lebenszeit in guter Gesundheit schlagen die Autoren des Berichts unter anderem vor, bei älteren Menschen die soziale Vernetzung sowie die Früherkennung von Krankheiten und Krankheitsrisiken zu fördern. Der Bericht (pdf, 112S., 1.5Mb) wurde im Auftrag der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich erstellt. (2008)
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