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Sucht am Arbeitsplatz

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SuchtMagazin Nr.2/2011
Sucht am Arbeitsplatz


Inhalt:
  • Betriebliche Gesundheitsförderung: Gesundheit ist Chefsache!
  • Suchtprävention und Suchthilfe am Arbeitsplatz
  • Gesetzliche Grundlagen zu Suchtmitteln am Arbeitsplatz
  • Arbeit und Gesundheit: Situation in der Schweiz
  • Alkoholbedingte Kosten am Arbeitsplatz
  • Doping bei der Arbeit
  • Sucht am Arbeitsplatz: Praxisbeispiel der Stadt Winterthur
  • Unternehmen rauchfrei
  • Drogentests an Schulen und am Arbeitsplatz
  • Gewalt in der niederschwelligen Suchthilfe

Der Artikel (pdf, 4S., 360Kb) "Alkoholbedingte Kosten am Arbeitsplatz" von Marco Krauer & Barbara Kull ist online erhältlich

Das Heft kann für 18 CHF/13 Euro unter abo@suchtmagazin.ch bestellt werden. Infos: www.suchtmagazin.ch; SuchtMagazin auf Facebook

Broschüren

  • Alkoholprobleme am Arbeitsplatz: Diese Broschüre (pdf, 16S., 620Kb) richtet sich in erster Linie an Mitarbeitende, die sich um eine Arbeitskollegin oder einen Arbeitskollegen sorgen. Oft sind sie die ersten, die merken, wenn etwas nicht stimmt. Sie machen sich Sorgen um die betroffene Person, mutmassen, was ihr fehlen könnte, und sind vielleicht damit konfrontiert, dass sich ihr Arbeitsverhalten und ihre Arbeitsleistung verschlechtern. Die Broschüre von Sucht Schweiz ist auch in gedruckter Form erhältlich. (06/2010)

  • Broschüre "Substanzbezogene Störungen am Arbeitsplatz": Eine Praxishilfe (pdf, 106S., 5Mb) für Personalverantwortliche. Broschüre der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). (09/2008)

  • Einerseits. Andererseits. Klartext über Alkohol und andere Suchtmittel am Arbeitsplatz: Eine Broschüre (pdf, 6S., 170Kb) der SUVA. Die Broschüre kann auch in gedruckter Form bestellt werden (2008)

  • Eingrenzen statt ausgrenzen. Alkohol und andere Suchtmittel am Arbeitsplatz: Informationsbroschüre für Arbeitgeber und Vorgesetzte. Die Broschüre (pdf, 20S., 516Kb) ist online erhältlich und kann in gedruckter Form bei der SUVA bestellt werden. (2007)

  • Suchtmittel am Arbeitsplatz. Schulungsmodul mit Kopiervorlagen für Folien. Das Material (pdf, 35S., 317Kb) ist online erhältlich und kann in gedruckter Form bei der SUVA bestellt werden. (2008)

  • Checkliste: Suchtmittel am Arbeitsplatz: Die Checkliste (pdf, 4S., 660Kb) ist online erhältlich und kan bei der SUVA in gedruckter Form bestellt werden. (2000)

Ausbildung/Lehre

  • Suchtmittelkonsum während der Lehrzeit: Wie sollen Lehrlingsverantwortliche reagieren, wenn die Jugendlichen im Betrieb kiffen, Alkohol trinken oder rauchen? Wie kann ein Lehrbetrieb Suchtproblemen vorbeugen? In der Broschüre finden Sie umfassende Informationen, konkrete Verhaltenstipps und ein Schema für ein schrittweises Vorgehen wenn Probleme auftauchen. Auch setzt sich der Ratgeber mit heiklen Fragen und konkreten Konfliktsituationen auseinander. Inhaltliche Überarbeitung 2010. Der Ratgeber (pdf, 32S., 1.7Mb) für Lehrlingsverantwortliche ist online erhältlich und kann in gedruckter Form bei Sucht Schweiz bestellt werden. (2010)

  • Broschüre "Alkohol und Azubi",
    Wie viel Alkohol ist o.k.? Was ist riskanter Alkoholkonsum? Was macht Alkohol für junge Menschen so attraktiv? Was geht der Alkoholkonsum der Azubis den Betrieb an? Broschüre (pdf, 6S., 690Kb) der Landesstelle für Suchtfragen in Baden Württemberg der Liga der freien Wohlfahrtspflege e.V. (2010).

Fachstellen (inkl. Infos von Fachstellen)

  • Fachstellen: Eine Zusammenstellung der Fachstellen, die Angebote zur Thematik "Sucht am Arbeitsplatz" anbieten, ist auf alkoholamarbeitsplatz.ch erhältlich:
    http://www.alkoholamarbeitsplatz.ch/page/rwi-pgs-lkde-lgs-de-dev-sfr.html

  • Alkohol am Arbeitsplatz
    Auf dieser Website stellt Sucht Schweiz Tipps und Leitfäden zum Thema zur Verfügung. Diese Website ist allen Interessierten zugänglich. Sie richtet sich jedoch in erster Linie an Personen, die sich im Rahmen ihrer beruflichen Funktion mit dem Thema Alkohol am Arbeitsplatz beschäftigen.
    http://www.alkoholamarbeitsplatz.ch

  • Schweizerische Unfallversicherungsanstalt Suva
    Seite: Suchtmittel am Arbeitsplatz

  • Staatssekretariats für Wirtschaft SECO
    Informationsseite zu Alkohol, psychoaktive Substanzen und Suchtmittel am Arbeitsplatz

  • Rauchen am Arbeitsplatz und im Betrieb: Eine Seite von zür rauchfrei
    http://www.zurismokefree.ch/FrameSetSerArbeitspla.ht

  • Unternehmen Rauchfrei
    Die Lungenliga bietet umfassende Lösungen an für Unternehmen in der ganzen Deutschschweiz. Ausstiegswillige Raucherinnen und Raucher werden beim Rauchstopp unterstützt.
    http://unternehmenrauchfrei.ch

  • Zürich - Suchtprävention am Arbeitsplatz
    Website der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich
    http://www.suchtpraevention-zh.ch/suchtpraevention-fuer/arbeitsplatz/

  • Zürich - Umgang mit alkoholgefährdeten Mitarbeitenden
    Die Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme (ZFA) bietet diverse Dienstleistungen zum erfolgreichen Umgang mit Alkoholproblemen am Arbeitsplatz an. Unter anderem wird ein Business Lunch für Führungskräfte angeboten.
    http://zfa.ch/fuer-arbeitgebende

  • Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) - Suchtprobleme am Arbeitsplatz: Diverse Publikationen und Broschüren sind über diese Seite erhältlich.
    http://www.dhs.de/arbeitsfelder/arbeitsplatz.html

Drogentests

  • Drogentests in Schulen und am Arbeitsplatz: Das Expertenkomitee für Ethikfragen und Berufsstandards der Groupe Pompidou hat in einer Publikation (pdf, 14S., 77Kb) seine Haltung zur Durchführung von Drogentests in Schulen und am Arbeitsplatz veröffentlicht und gibt klare Empfehlungen zu Ethikproblemen mit Drogentests in Schulen ab. Ausführliche französische Originalversion (pdf, 136S., 6Mb) (02/2010)

  • Drogentest in der Schule? Drogentests sind aus rechtlicher Sicht insbesondere aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes problematisch. Sie stellen einen Eingriff in die persönliche Freiheit eines Schülers oder einer Schülerin dar, da sie die physische und psychische Integrität tangieren. Dem überwiegenden Interesse am Schutz der persönlichen Freiheit der Schüler steht das Interesse der Schule, den Drogenkonsum ihrer Schüler zu verhindern, gegenüber. Unter bestimmten Umständen, z.B. eingebettet in eine Behandlung, können Drogentests angezeigt sein und rechtlich begründet werden. Das wichtige Ziel der Prävention in der Schule rechtfertigt jedoch nicht den Einsatz von systematischen Drogentests oder Drogenscreenings. Medienmitteilung (pdf, 2S., 300Kb) des Bundeamtes für Gesundheit. (06/2008).

Publikationen/Artikel aus den Massenmedien

  • Alkohol am Arbeitsplatz verursacht jährlich Kosten von einer Milliarde Franken: Die Arbeitswelt für die Alkoholproblematik zu sensibilisieren ist eines der Ziele des Nationalen Programms Alkohol 2008-2012 des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Um das Problem zu veranschaulichen, bieten sich die Kosten als aussagekräftige Kenngrösse an. Bisher haben Angaben über die finanziellen Auswirkungen des problematischen Trinkverhaltens am Arbeitsplatz gefehlt. Resultate (pdf, 91S., 620Kb) einer entsprechenden Studie des BAG und der Schweizerischen Unfalversicherungsanstalt Suva liegen nun vor. Befragt wurden die Personalverantwortlichen von über 1300 Schweizer Unternehmen aus dem Industrie- und dem Dienstleistungssektor. Der problematische Alkoholkonsum verursacht bei den Arbeitgebern jährlich Kosten von einer Milliarde Franken. Das Gast- und das Baugewerbe sind am stärksten betroffen. Die Kosten gehen grösstenteils aus dem Produktivitätsverlust hervor. Präventionsmassnahmen am Arbeitsplatz zeigen Wirkung. Medienmitteilung des BAG. (02/2011)

  • Viele Karrierefrauen trinken gegen Stress im Job: Ein Gläschen zur Entspannung – Forscher warnen: Besonders gut qualifizierte Frauen haben ein hohes Risiko, zu oft zur Flasche zu greifen. Artikel auf Welt Online (02/2011)

  • Qualitätsstandards in der betrieblichen Suchtprävention und Suchthilfe: Ein Leitfaden (pdf, 134S., 2Mb) für die Praxis. Herausgeberin ist die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). (01/2011)

  • Alkohol am Arbeitsplatz - Eine Praxishilfe für Führungskräfte: Die Broschüre bietet Informationen zu Suchtprävention und Suchthilfe für jeden Arbeitsplatz: Führungsaufgaben, Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, Gesundheitsrisiken, betriebliche Suchthilfe und Interventionsmöglichkeiten, Prävention und Gesundheitsförderung, betriebliche Programme und Regelungen zum Umgang mit Alkohol. Die Broschüre "Alkohol am Arbeitsplatz. Eine Praxishilfe für Führungskräfte" ist auf den Seiten der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) erhältlich. (2011)

  • Schwierige Arbeitsbedingungen – ein Gesundheitsrisiko: Wenn Arbeitnehmende während ihrer Arbeit physischen oder psychosozialen Risiken ausgesetzt sind, antworten sie doppelt so häufig, dass ihr Gesundheitszustand schlecht ist oder dass sie an psychischen Beschwerden leiden. Arbeitslose Personen geben sogar fünf Mal so häufig einen nicht guten Gesundheitszustand an wie Arbeitnehmende, die keinen Arbeitsplatzverlust fürchten. Dies geht aus der Gesundheitsbefragung 2007 des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor. Medienmitteilung (pdf, 6S., 78Kb) des BFS. Die Publikation Arbeit und Gesundheit (pdf, 28S., 1.1Mb) ist online erhältlich. (08/2010)

  • DAK-Gesundheitsreport 2009 - Doping am Arbeitsplatz: In Deutschland helfen etwa 540’000 Berufstätige in der Altersgruppe der 20- bis 50-Jährigen gezielt mit aufputschenden, konzentrationssteigernden oder beruhigenden Arzneien nach, um Aufmerksamkeit, Ausdauer und Stressresistenz am Arbeitsplatz zu steigern. Dies zeigt der Gesundheitsreport 2009 (pdf, 146S., 1.8Mb) der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK). Seite der DAK zum Thema "Der Job Infarkt" und Gebrauch von Neuro-Enhancer. (02/2009)

  • Besser arbeiten in der Schweiz - Arbeitsbedingungenin Schweizer Betrieben. Beiträge und Diskussioneen zur Europäischen Erhebung über die Arbeitsbedingungen in der Schweiz. Die PowerPoint Präsentationen (pdf, 182S., 1.5Mb) der Tagung vom 25. Februar 2008 (an der FHNW in Olten) sind online erhältlich. (02/2008)

  • Suchtprävention im Betrieb - eine lohnende Investition: Dies das Thema der aktuellen Info Nummer 26 (pdf, 2S., 183Kb) der Suchtpräventionsstelle Zürcher Oberland (10/2006)

  • Standards der Alkohol- Tabak, Drogen- und Medikamentenprävention in deutschen Unternehmen und Verwaltungen: Expertise von Elisabeth Wienemann und Patrick Müller. Herausgeberin (pdf, 276S., 4.6Mb) ist die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). (11/2005)

  • Alcohol and drug problems at work. The shift to prevention: Grundlagenpublikation der International Labour Organization (ILO). Die Publikation (pdf, 135S., 6Mb) von 2003 ist online auf Englisch erhältlich.

Rechtliche Grundlagen

  • Rechtliche Bestimmungen in der Schweiz: Auf der Seite alkoholamarbeitsplatz.ch von Sucht Schweiz sind die wesentlichen gesetzlichen Grundlagen aufgelistet.

  • Alkohol am Arbeitsplatz. Rechtliche Situation: Womit alkoholkranke Arbeitnehmer an ihrem Arbeitsplatz rechnen müssen. Artikel auf tagesanzeiger.ch vom 14.02.2010

  • Suchtmittel am Arbeitsplatz aus rechtlicher Sicht: Diese Broschüre (pdf, 8S., 137Kb) ist online auf den Seiten der SUVA erhältlich und kann in gedruckter Form bestellt werden. (2009)

  • EU - Richtlinien zur Thematik "Sucht am Arbeitsplatz: Die Europäische Kommission hat am 24. Oktober 2006 Richtlinien zur Thematik "Sucht am Arbeitsplatz erlassen, welche von den Mitgliedsländern umgesetzt werden müssen. Diese sind in der Mitteilung "Eine EU-Strategie zur Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der Verringerung alkoholbedingter Schäden" (Abschnitt 5.3) der EU-Kommission aufgeführt.

  • Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union: Die „Luxemburger Deklaration“ wurde im November 1997 von den Mitgliedern des Europäischen Netzwerks für betriebliche Gesundheitsförderung (ENWHP) verabschiedet, um die gesundheitliche Prävention und den Arbeitsschutz der Unternehmen in den Mitgliedsländern zu unterstützen sowie die Mitgliedsstaaten zu ermutigen, der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) einen höheren Stellenwert einzuräumen.  Die Deklaration wurde 2005 aktualisiert. Die Deklaration (pdf, 8S., 80Kb) ist auch auf Deutsch erhältlich.

 

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