| SuchtMagazin Nr.5/2011 Früherkennung und Frühintervention Inhalt:
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Der Artikel (pdf, 4S., 216Kb) "Therapeutische Frühintervention: MDFT in der Jugendsuchthilfe" von Andreas Gantner ist online erhältlich.
Das Heft kann für 18 CHF/13 Euro unter abo@suchtmagazin.ch bestellt werden.
Infos: www.suchtmagazin.ch
Publikationen
- F&F bei Jugendlichen - Rechtsgrundlagen für Schulen und Gemeinden: Die Broschüre (pdf, 40S., 2.40Mb) gibt Auskunft über die Rechtsstellung von Jugendlichen. Es werden Fürsorge-, Kooperations- und Schweigepflicht als Grundlagen für die Zusammenarbeit im Schulbereich behandelt. Die Kooperation zwischen Schule, Kindesschutzbehörde und Strafbehörde wird ebenfalls thematisiert. Herausgegeben von der Hochschule Luzern. (01/2012)
- Charta zur Früherkennung und Frühintervention: An der Tagung «Früherkennung und Frühintervention bei gefährdeten Kindern und Jugendlichen» vom 16. Juni 2011 haben über 200 Fachleute aus der ganzen Deutschschweiz eine Charta (pdf, 1S., 1.6Mb) entwickelt. Sie formuliert die Haltung, auf deren Basis aus Sicht der Fachleute die Umsetzung von Früherkennung und Frühintervention erfolgen soll. Symbolisch wurde die Charta zwei VertreterInnen der Konferenz der Kantonalen Beauftragten für Suchtfragen (KKBS) übergeben.
- Tagung «Früherkennung und Frühintervention bei gefährdeten Kindern und Jugendlichen» vom 16. Juni 2011: Die Präsentationen sind online zugänglich. Die Tagung wurde gemeinsam von RADIX und Fachverband Sucht organisiert.
Debatte über eine Ethik der Früherkennung und Frühintervention: Massnahmen der Früherkennung und Frühintervention werfen auch ethische Fragen auf. An der Tagung «Früherkennung und Frühintervention bei gefährdeten Kindern und Jugendlichen» vom 16. Juni 2011 wurden diese ethischen Aspekte thematisiert. Das Referat von Prof. Dr. Hans-Ulrich Dallmann «Fürsorgliche Belagerung...» (pdf, 10S., 125Kb) provozierte eine Entgegnung von Prof. Sonja Hug mit dem Titel «Frühintervention ist kein Krieg» (pdf, 3S., 24Kb). Sie sind eingeladen sich an der Debatte zu beteiligen. Schreiben Ihren Beitrag an: Charlotte Kläusler Senn.
- Spectra - Früherkennung und Frühintervention: Die Ausgabe 86 (pdf, 12S., 3.5Mb) des Newsletters Spectra ist online erhältlich. Aus dem Inhalt: Gefährdete Kinder und Jugendliche; Dialogwoche: «Ich spreche über Alkohol»; Kampf gegen sexuell übertragbare Infektionen. Der Newsletter wird vom Bundesamt für Gesundheit BAG herausgegeben. (05/2011)
- Positionspapier zur Früherkennung und Frühintervention:
Die Fachgruppe "Prävention und Gesundheitsförderung" des Fachverbands Sucht entwickelte ein Positionspapier (pdf, 5S., 56Kb) zur "Rolle und Aufgaben der Suchtprävention im Bereich der Früherkennung und Frühintervention". Das Papier dient als Grundlage weiterer Diskussionen und ist online erhältlich. (11/2010)
- Früherkennung und Frühintervention: Die Standortbestimmung (pdf, 18S., 300Kb) der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich ist online erhältlich. (01/2010)
- Früherkennung und Frühintervention: Schlagwort oder sinnvolle Prävention? Die Präsentation (pdf, 20S., 3Mb) des Vortrages von Charlotte Kläusler-Senn anlässlich der Vereinsversammlung vom VDZO vom 19. Mai 2009 ist online erhältlich
- Jugendliche richtig anpacken – Früherkennung und Frühintervention bei gefährdeten Jugendlichen: Dieses Handbuch erklärt, was es mit der Früherkennung und der Frühintervention auf sich hat. Es führt in leicht verständlicher Sprache in die Thematik ein, erklärt Begriffe rund um die Prävention und erläutert Beispiele guter Praxis. Die Broschüre richtet sich an alle interessierten Fachpersonen, die mit Jugendlichen zu tun haben.
Herausgegeben vom Fachverband für Sucht und Bundesamt für Gesundheit ü ä
- Suchtmittelkonsum - Risiken früh erkennen und handeln! Ein Leitfaden (pdf, 22S., 15Mb) für Fachleute mit Verantwortung für andere Menschen. In diesem Leitfaden werden u.a. folgende Settings diskutiert: Interventionen in Berufs- und Mittelschulen; Interventionen in Schulen der Oberstufe; Inteventionen in Betrieben; Interventionen in Altersheimen; Frühinterventionen in Spitälern; Interventionen in der Jugend- und Vereinsarbeit, Herausgeberin sind die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. Zusätzlich ist auch das ergänzte Kapitel (pdf, 2S., 60Kb) "Frühinterventionen in der Spitex" erhältlich (2004/2005)
F&F in Gemeinden
- Beachten Sie auch folende Infoset-Seite:
Prävention/Projekte und Programme/Gemeinde
- Früherkennung und Frühintervention in Gemeinden: Ein nationales Programm im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit März 2011 – Februar 2014. Seit 2006 setzt RADIX im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) F&F-Programme in Schulen und Gemeinden um. In der Deutschschweiz und der Romandie konnten bisher 57 Schulen und 36 Gemeinden erreicht und vielfältige Erfahrungen gesammelt werden. Link auf F&F Gemeinden von RADIX.
- Erhöhung der Chancengleichheit - Früherkennung und Frühintervention in Schulen und Gemeinden: Artikel (pdf, 3S., 200Kb) von Carlo Fabian. Erschienen ienen in Sozial Aktuell 6/2010
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- Früherkennung und Frühintervention in Gemeinden: Die Präsentation (pdf, 32S., 750Kb) des Vortrages von Carlo Fabian, gehalten am 19. Oktober 2010 an der Fachtagung des Schweizerischen Gemeindeverbandes, ist online erhältlich.
- Qualitätsfaktoren als Basis für gute Frühintervention. Artikel (pdf, 2S., 580Kb) von Carlo Fabian in Schweizer Gemeinde 1/2009.
F&F in Schulen
- Beachten Sie auch folgende Infoset-Seiten:
Prävention/Projekte und Programme/Schule und Supra-f
Dossier/ Jugendliche/Prävention in der Schule
- Früherkennung und Frühintervention in Schulen: Ein nationales Programm im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit März 2011 – Februar 2014. Seit 2006 setzt RADIX im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) F&F-Programme in Schulen und Gemeinden um. In der Deutschschweiz und der Romandie konnten bisher 57 Schulen und 36 Gemeinden erreicht und vielfältige Erfahrungen gesammelt werden. Website zum Programm auf den Seiten von RADIX.
- Methodenkoffer Prävention, Früherkennung und Frühintervention: Was tun, um Gefährdungen von Schülerinnen und Schülern zu erkennen und ihnen zu begegnen? Die untenstehende Handlungspyramide unterscheidet die wichtigsten Ebenen für ein zielbewusstes und wirksames pädagogisches Handeln. Sie finden Hinweise auf Evaluations- und Beobachtugnsinstrumente, die Ihnen helfen, Gefährdungen zu erkennen und geeignete Ansatzpunkte für Prävention zu eruieren. Praxisbeispiele und -hilfen zeigen, welche Massnahmen zielführend sein können. Der Methodenkoffer ist auf die Stadt Zürich ausgerichtet.
- Früherkennung und Frühintervention in Schulen - Lessons learned: Vier grosse Projekte Früherkennung und Frühintervention in Schulen wurden über mehrere Jahre durchgeführt und wissenschaftlich evaluiert. RADIX hat die Ergebnisse in der Broschüre "Früherkennung und Frühintervention in Schulen: Lessons learned" vergleichend zusammengefasst. Die Broschüre kann kostenlos beim Bundesamt für Gesundheit bezogen werden. (03/2010)
- Früherkennung und Frühintervention - Der Weg zum schulhauseigenen Frühinterventionskonzept: Dieser Leitfaden (pdf, 35S., 1.1Mb) für Schule und Fachstellen ist online erhältlich. Herausergeberin ist die Suchtfachstelle der Stadt Zürich. (08/2009)
- Evaluation des Projekts Früherkennung und Frühintervention Thurgau. Im Kanton Thurgau wurde 2006 das ʺProjekt F&F. Kantonales Netzwerk Früherkennung und Frühintervention in Schulenʺ der Fachstelle Perspektive Thurgau gestartet. Die Früherkennung und ‐Intervention richtet sich neben Suchtmittelkonsum auch auf Regelverletzungen, auffällige Verhaltensweisen und weiteres Risikoverhalten von SchülerInnen. Der Schlussbericht (pdf, 96S., 3.8Mb) der Evaluation ist online erhältlich. (09/2009)
- «Frühintervention – die Schulen handeln»: In Zusammenarbeit mit vier Pilotschulen haben die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich den «Handlungsplan Frühintervention» (pdf, 2.7Mb. 35S.) geschaffen. Er unterstützt Schulen im Prozess zum Früherkennungs- und Frühinterventionskonzept für Oberstufenschulen und zeigt anhand von konkreten Beispielen auf, wie die Zusammenarbeit mit den Suchtpräventionsstellen gestaltet werden kann. Auf der Webseite der Pädagogischen Hochschule Zürich sind neben dem Handlungsplan weitere Bausteine zur Suchtprävention an Schulen aufgeschaltet: suchtpraevention.phzh.ch. (07/2009)
- Früherkennung und Frühintervention in Schulen: Im
Leitfaden "Gesundheitsgefährdungen von Schülerinnen und
Schülern früh erkennen und intervenieren" werden
Handlungsabläufe für das Lehrpersonal beschrieben damit die
Aufgabe des Erkennens und Intervenierens bei
Gesundheitsgefährdungen von Schülerinnen und Schülern
ein wenig einfacher bewerkstelligt werden kann. Der Leitfaden (pdf, 62S., 2Mb) ist auf dem Schweizerischen Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen (SNGS) erhältlich. (10/2008)
- Gesundheitsgefährdungen von Schülerinnen und Schülern früh erkennen und intervenieren. Diese Broschüre (pdf, 62S., 1.5Mb) mit Handlungsabläufe für Lehrpersonen (Sek. I) ist online erhältlich
- Früherkennung und Frühintervention in der Schule: Das Bundesamt für Gesundheit startete im August 2005 in Zusammenarbeit mit Radix - Schweizerisches Netzwerk für Gesundheitsfördernde Schulen und der Hochschule für Soziale Arbeit Luzern das Projekt 'Früherkennung und Frühintervention in der Schule'. Die Projektlaufzeit betrug zwei bzw. drei Jahre. Der Schlussbericht (pdf, 109S., 770Kb) ist online erhältlich. (03/2008)
- Frühintervention in der Schule: Dies das Thema des Magazins 03/2007 (pdf, 16S., 500Kb) Laut & Leise der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. Die Info Nummer 29 (pdf, 8S., 184Kb) der Suchtpräventionsstelle Zürcher Oberland widmet sich demselben Thema. (10/2007)
- Früherkennung und Frühintervention in der Schule. Früherkennung und Frühintervention sind aktuelle Themen in Schulen. Die Frage ist, wie diese Ansätze tatsächlich in die Schulen kommen. Bei der Planung und Umsetzung stellen sich einige Herausforderungen. Der Artikel (pdf, 6S., 1,6Mb) ist im SuchtMagazin Nr 2/2007 erschienen. Das Heft zum Thema "Früherkennung und Frühintervention" kann unter abo@suchtmagazin.ch (CHF 15) bestellt werden. (04/2007)
- Frühintervention bei suchtgefährdeten SchülerInnen an den Zürcher Oberstufenschulen: Eine Bestandesaufnahme (pdf, 51S., 500Kb) im Auftrag der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich durchgeführt von Landert Farago & Partner. Die Zürcher Oberstufenschulen zeigen sich mehrheitlich sensibilisiert für Suchtprävention und engagieren sich auch gegen die Suchtgefährdung ihrer Schülerinnen und Schüler. Konsequent handelnde Schulen können gute Ergebnisse vorweisen. (11/2006)
F&F in Familie und Freizeit
- INCANT Hauptstudie - Nationaler Schlussbericht: Bei der INCANT Hauptstudie (pdf, 33S., 658Kb) handelt es sich um eine internationale, randomisierte Kontrollstudie zur überprüfung der Wirksamkeit der Multidimensionalen Familientherapie (MDFT) im Vergleich zur üblichen Behandlung bei Jugendlichen mit Cannabisproblemen. (07/2011)
- Intensive ambulante Therapie bei gefährdeten Jugendlichen - neue Modelle im Fokus: Die Präsentationen der Tagung vom 31. März 2011 sind online abrufbar. Die Tagung wurde von Infodrog in Zusammenarbeit mit dem BAG organisiert.
- Frühintervention im Nachtleben: Präsentation (pdf, 30S., 600Kb) des Vortrags von Alwin Bachmann an der Tagung "Früherkennung und Frühintervention bei gefährdeten Kindern und Jugendlichen" vom 16. Juni 2011.
Projekte und Programme
- Auswahl von F&F Programmen. Weitere Programme/Projekte finden Sie unter:
- Rubrik Suchtformen (entsprechende Substanz/Verhaltensform auswählen)
- Prävention/Projekte und Programme
- Prävention/Evidenzbasierte Prävention
- Netzwerk Frühintervention des Landes Berlin: Auf dieser Seite sind Beschreibungen diverser Programme erhältlich. Ausserdem ist ein Adressverzeichns der Stellen erhältlich, die solche Programme anbieten.
http://www.netzwerk-fruehintervention.de
Alkoholkonsum: Break, FreD, HaLT
Cannabiskonsum: Candis, FreD, MDFT, Quit the Shit, Realize it!
Multiplikatoren: Move
- HaLT - Hart am LimiT: Präventiv gegen riskanten Alkoholkonsum
Das Bundesmodellprojekt HaLT zielt seit 2003 auf die Prävention des riskanten Alkoholkonsums unter Jugendlichen ab. Es kombiniert einen individuellen Ansatz mit einer kommunal angelegten Präventionsstrategie mit vielen PartnerInnen. HaLT arbeitet evidenzorientiert und wird bereits in mehr als 100 Landkreisen und Städten in Deutschland erfolgreich umgesetzt.
http://www.halt-projekt.de
- FreD - Frühintervention bei erstauffälligen DrogenkonsumentInnen: FreD goes net ist der Transfer und die Fortentwicklung des in Deutschland erprobten Bundesmodellprojektes 'FreD - Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten'. Konzeptionell ist das Projekt im Bereich der selektiven Suchtprävention angesiedelt. Erfahrungen in Deutschland hinsichtlich der Zugangswege und Implementierung des Frühinterventionsprojektes werden in 17 europäischen Partnerländern überprüft und gegebenenfalls modifiziert. In dieser Broschüre (pdf, 40S., 3.2Mb) wird FreD vorgestellt. Weitere Infos zum Projekt. (05/2011)
- CANDIS - Entwöhnungsprogramm bei problematischen Cannabiskonsum: Das CANDIS-Programm ist das erste verhaltenstherapeutisch-orientierte Entwöhnungsprogramm, das in Deutschland speziell für Jugendliche (>= 16 Jahre) und Erwachsenen mit problematischem Cannabiskonsum entwickelt und umfassend wissenschaftlich erprobt wurde.
http://www.candis-projekt.de
- Realize it! - Beratung bei Cannabiskonsum: Im Jahr 2003 begannen das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und das deutsche Bundesministerium für Gesundheit gemeinsam am Thema Cannabiskonsum zu arbeiten. Ergebnis ist das Kurzinterventionsprogramm Realize it! Das Programm unterstützt vorrangig junge CannabiskonsumentInnen bei der Erreichung selbst gesteckter Ziele. überblick der Anbieter in der Schweiz. Artikel (pdf, 5S., 480Kb) im SuchtMagazin 03/2008 zu Realize it!
http://www.realize-it.ch
- Quit the Shit - Anonymes Beratungsprogramm für Cannabiskonsumierende: Quit the Shit ist ein Informations- und Beratungsservice speziell für Cannabiskonsumentinnen und -konsumenten. Während 50 Tagen werden KonsumentInnen professionell begleitet und ihrem persönlichen Vorhaben unterstützt. Ein Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
https://www.quit-the-shit.net
- Move - Motivierende Kurzintervention: MOVE ist eine konsumentenorientierte Form der Beratung, bei der der einzelne Jugendliche mit seinem individuellen Status Quo seines Konsumverhaltens bzw. riskanten Verhaltens generell, dessen Entstehunsgeschichte und dessen Veränderungspotenzialen im Mittelpunkt steht.
http://www.ginko-stiftung.de/ueberregional/default.aspx
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