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Tagungsdokumentationen

  • Zweite Nationale Fachtagung zum Thema Gender und Sucht 2008: Die Präsentationen der nationalen Tagung mit dem Titel "Sucht und Gender" vom Juni 2008 sind online auf den Seiten von Infodrog verfügbar.

  • Erste Nationale Fachtagung zum Thema Gender und Sucht 2006: Die Dokumente der Fachtagung mit dem Titel "FRAU SUCHT MANN - MANN SUCHT FRAU" vom Februar 2006 sind auf den Seiten von Infodrog online erhältlich. 

Publikationen

Suchtbereich

  • Leitfaden für eine frauen- und männergerechte Beratung in der Suchtarbeit: Der neue Leitfaden (pdf, 28S., 660Kb) richtet sich an BeraterInnen im Suchtbereich und ist auf den Seiten des BAG online erhältlich. (05/2012)

  • Gendersensible Sucht-/HIV/Aids-Hilfe: Der Kommentar (pdf, 15S., 366Kb) "Gendersensible Sucht-/HIV/Aids-Hilfe" von Marie-Louise Ernst und Heino Stöver ist in der Online-Fachzeitschrift 'Akzeptanzorientierte Drogenarbeit' erschienen. (03/2012)

  • Dritte nationale Fachtagung Sucht und Gender „Ganz der Vater – Ganz die Mutter?“: Die von über 200 Personen besuchte Fachtagung vom Juni 2011 bot einen vielfältigen Überblick zum Thema suchtabhängiger Eltern und deren Kinder. Die Powerpoints der Referate und der Workshops sind online auf den Seiten von Infodrog erhältlich. (06/2011)

  • Wirksamkeit gendersensibler Suchtarbeit: Die vorliegende Studie geht der Frage nach, ob die Wirksamkeit gendersensibler Suchtarbeit messbar ist. Die Machbarkeitsstudie (pdf, 50S., 711Kb) wurde im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) im Rahmen des Projektes Gender Health von socialdesign durchgeführt. Eine Zusammenfassung (pdf, 3S., 170Kb) ist ebenfalls online erhältlich. (10/2009)

  • Gender und Sucht: Die Schlussevaluation des Gender-Netzes ist nach Abschluss des dreijährigen Projekts auf Deutsch (pdf, 15 S., 134 Kb ) und Französisch (pdf, 15 p., 148 Kb) erschienen und auf der Website von Infodrog erhälltich. (08/2009)

  • Geschlechtsrollenorientierung in der stationären Suchttherapie: Die Publikation (pdf, 109S., 1.6Mb) "Geschlechtsrollenorientierung und maskuline Identität. Dimensionalität und Therapierelevanz bei Patienten in der stationären Suchttherapie" von Klingemann et al. ist online zugänglich. (01/2009)

  • Sexuelle Nötigung durch Drogen- und Alkoholeinfluss: Die Publikation "Sexual assaults facilitated by drugs or alcohol" (pdf, 19S., 170Kb) der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) ist online auf Englisch erhältlich. (03/2008)

  • Gender und Sucht: Ein soziologischer Beitrag zu einer geschlechtsreflexiven Praxis in der Suchtkrankenhilfe: Ziel der Arbeit ist der Versuch einer Bestandsaufnahme von geschlechterdifferenzierenden Daten und Überlegungen zu suchtmittelabhängigen Frauen und Männern in der bundesdeutschen Suchtkrankenhilfe. Die Dissertation (pdf, 187S., 973Kb) von Frauke Schwartin ist online erhältlich. (02/2008)

  • „Gender together“: Artikel von Marie-Louise Ernst (pdf, 7S., 957kb). erschienen in: SuchtMagazins, Nummer 2/06. Thema der Nummer ist: „Frau, Sucht, Gender".

  • Der aktuelle REITOX Bericht 2005 für Deutschland: Bericht (pdf, 154S., 1,47mb) der Deutschen Referenzstelle für die EBDD (DBDD) zur Drogensituation in Deutschland für die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD). Der Jahresbereicht bieten einen Überblick über aktuelle Trends und Aktivitäten im Bereich illegaler Drogen. Die Schlüsselthemen des diesjährigen Berichts sind: Unterschiede zwischen den Geschlechtern in Bezug auf Drogen, Entwicklung von der Drogenpolitik zur Suchtpolitik, Entwicklung des Drogenkonsums im Freizeitbereich. (11/2005)
     
  • «Frauen und Männer. Empirische Ergebnisse zum Konsum und zur subjektiven Bedeutung von Alkohol und anderen Drogen im Lebenslauf»
    Referat (Folien zum Referat, pdf, 47S., 353kb) von Prof. Dr. phil. Irmgard Vogt anlässlich des Appenzeller Symposiums vom September 2005. Vogt ist Geschäftsführende Direktorin, Institut für Suchtforschung (ISFF) - Frankfurt am Main
     
  • Geschlechterunterschiede im Drogenkonsum: Die Publikation "Differences in patterns of drug use between women and men" (pdf, 20S., 300KB) von der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) ist Online erhältlich. Sie ist in der Reihe "Technical data sheets" erschienen. (03/2005)
     
  • „Was Frauen Jungen erlauben können - was Männer Mädchen anzubieten haben von Elisabeth Glücks und Franz Gerd Ottemeier-Glücks. In Nummer 6/02 der Fachzeitschrift SuchtMagazins zum Thema „GENDER UND GESUNDHEIT". In dieser Nummer werden diverse genderbewusste Modelle für die Sucht- und Gesundheitsarbeit aus diversen psychosozialen Bereichen vorgestellt.

Gender und Gesundheit

  • Häusliche Gewalt: Der Bundesrat hat einen Bericht über Gewalt in Paarbeziehungen verabschiedet. Der Bericht (pdf, 40S., 321Kb) wurde in Erfüllung eines Postulats von Doris Stump (05.3694) erstellt und gibt Auskunft darüber, mit welchen Massnahmen sich der Bund weiter gegen Gewalt in Paarbeziehungen engagieren will. Er basiert auf einer Studie, die vom Eidg. Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) herausgegeben wurde. Die Studie informiert erstmals umfassend über Ursachen und Risikofaktoren von Gewalt in Paarbeziehungen. So ist Alkohol ein massgeblicher Katalysator bei der Entstehung von häuslicher Gewalt. Die Studie zeigt ausserdem, was Bund und Kantone bisher in der Bekämpfung dieser Form von Gewalt geleistet haben. Mediemitteilung (pdf, 2S., 40Kb) und Materialien (pdf, 10S., 282Kb) zur Mitteilung von der EBG, Artikel auf SF-Tagesschau. (05/2009)

  • Fokusbericht Gender und Gesundheit: Die drei Themenbereiche Suizide und Gewalt, Psychische Gesundheit und Altern in Gesundheit/Pflegebedürftigkeit werden im Fokusbericht (pdf, 62S., 486Kb) Gender und Gesundheit einer vertieften Gender-Analyse unterzogen. Der Fokusbericht ist im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit, Projekt Gender Health unter der Leitung von E. Zemp vom Institut für Sozial- und Präventionsmedizin der Universität Basel verfasst worden. (2008)

  • Gender-Gesundheitsbericht Schweiz 2006: Frauen und Männer sind von Krankheiten nicht im gleichen Masse betroffen und unterscheiden sich auch hinsichtlich Lebenserwartung und gesundheitsrelevanter Verhaltensweisen. Der "Gender-Gesundheitsbericht Schweiz 2006" (pdf, 213S., 7,6Mb) vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) präsentiert epidemiologische Befunde aus Gender-Perspektive, interpretiert die Befunde vor dem Hintergrund der Diskussion um die Bedeutung von sex und gender und formuliert Handlungsempfehlungen. Die Publikation ist auch in Form einer CD-ROM beim BAG (E-Mail: info@genderhealth.ch) erhältlich. (11/2006)

Projekte

  • Fairplay-at-home
    Die Website informiert über die Möglichkeiten wie bezahlte und unbezahlte Tätigkeiten im eigenen Haushalt zwischen Frau und Mann fairer aufteilen kann, so dass Frauen nach der Geburt wieder in ihrem Beruf arbeiten können und im Gegenzug die Männer mehr Zeit mit ihrem Nachwuchs verbringen dürfen.
    http://www.fairplay-at-home.ch
     
  • Fairplay-at-work
    Die Website informiert über Familienfreundliche Personalpolitik und darüber wie Väter ihren Beruf und Familie vereinbaren können
    http://www.fairplay-at-work.ch

  • genderhealth - Chancengleichheit und Gesundheit
    Informationen und Hinweise rund um das Thema Chancengleichheit und Gesundheit.
    http://www.genderhealth.ch

 

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