Politik und Gewalt
- Faktenblatt «Kinder- und Jugendpolitik in der Schweiz»: Ein Faktenblatt (pdf, 3S., 55Kb) des Bundesamt für Sozialversicherungen BSV. (6/2010)
- Bundesrat startet zwei Programme zum Kinder- und Jugendschutz: Ein Jahr nach der Verabschiedung seines Berichts «Jugend und Gewalt» gibt der Bundesrat grünes Licht für zwei Programme auf gesamtschweizerischer Ebene. Das erste hat zum Ziel, die Prävention effizienter zu machen, das zweite hat zum Zweck, die Jugendlichen beim Umgang mit Medien zu schützen. Der Bundesbeitrag für die beiden Programme beläuft sich auf insgesamt 8,65 Mio. Franken für eine Laufzeit von fünf Jahren, mit Beginn 2011. Gleichzeitig hat der Bundesrat eine Verordnung zum Thema Kinder- und Jugendschutz verabschiedet. Medienmitteilung mit den Konzepten und Verordnungen des Bundesrates. (06/2010)
Bericht Jugend und Gewalt: Der Bundesrat hat den Bericht (pdf, 105S., 600Kb) "Jugend und Gewalt - Wirksame Prävention in den Bereichen Familie, Schule, Sozialraum und Medien" verabschiedet. Mit dem Bericht legt die Regierung eine Situationsanalyse vor und zeigt Handlungsmöglichkeiten auf. Auf Bundesebene werden im Bericht vier Massnahmen vorgeschlagen, mit welchen das Phänomen der Jugendgewalt besser erfasst und die Gegenmassnahmen verstärkt werden sollen. Dazu gehört ein nationales Programm zur Prävention und Bekämpfung von Jugendgewalt, das der Bundesrat zusammen mit Kantonen, Städten und Gemeinden bis 2010 ausarbeiten will. Mitteilung des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI). (05/2009)
- Der Ständerat hat zwei Gesetzentwürfe beschlossen, die den Verkauf von sogenannten Killerspielen einschränken, beziehungsweise komplett verbieten wollen: Der Nationalrat hat ein solches Verbot bereits befürwortet. Damit hat nun der Bundesrat den Auftrag ein entsprechendes Gesetz zu formulieren. Bei der Beratung ging es um zwei Anträge. Der eine will unterbinden (Motion 07.3870), dass Spiele, die eine Altersbeschränkung ab sechzehn beziehungsweise ab achtzehn Jahre haben, an Jugendliche verkauft werden. Der zweite Antrag will gar erreichen (Motion
09.3422), dass "die Herstellung, das Anpreisen, die Einfuhr, der Verkauf und die Weitergabe von Spielprogrammen" verboten werden, "in denen grausame Gewalttätigkeiten gegen Menschen und menschenähnliche Wesen zum Spielerfolg beitragen". Wortprotokoll des Ständerates vom 18. März 2010, Artikel auf der Website von SR DRS, Artikel auf NZZ Online, Artikel auf Zeit Online. (März 2010)
- Diverse Stellungnahmen der Pro Juventute zu Jugend und Gewalt
- Onlinesucht - Bundesrat muss aktiv werden: Der Ständerat hat das Postulat «Gefährdungspotenzial von Internet und Online-Games» (09.3521) überwiesen. Erika Forster-Vannini (FDP/SG) hat das Postulat in Zusammenarbeit mit der Parlamentarischen Gruppe «Suchtpolitik, Prävention und Jugendschutz» im Ständerat eingereicht, Barbara Schmid-Federer (CVP/ZH) im Nationalrat. Es fordert den Bundesrat auf, (epidemiologische) Grundlagenforschung in Auftrag zu geben und die Zuständigkeiten innerhalb der Bundesverwaltung zu klären. Der Fachverband Sucht führt das Sekretariat der Parlamentarischen Gruppe und hat in ihrem Auftrag eine Medienmitteilung (pdf, 1S., 50Kb) versandt. (17.09.2009)
Alkohol und Gewalt
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Preventing violence by reducing the availability and harmful use of alcohol: Diese Publikation (pdf, 18S., 650Kb) ist im Rahmen des Projektes "Violence prevention: the evidence" von der Weltgesundheitsorganisation erschienen und. (2009)
- Monitoring Drogen und Sucht 2009 der Stadt Zürich: Der städtische Monitoringbericht Drogen und Sucht steht 2009 (pdf, 53S., 760Kb) zum fünften Mal in Folge zur Verfügung. Er zeigt die Angebote, welche die Stadt Zürich und private Institutionen im Bereich des problematischen Umgangs mit Drogen und Sucht zur Verfügung stellen. Nach wie vor steht der Umgang mit Alkohol und damit verbunden die vermehrte Gewaltbereitschaft vor allem auch im Umfeld der Jugendlichen im Vordergrund. Insgesamt setzen sich jedoch die bekannten Trends bei den legalen und illegalen Drogen fort. Medienmitteilung des Gesundheits- und Umweltdepartement. (06/2009)
- SuchtMagazin: Das SuchtMagazin 06/2008 widmet sich dem Thema "Alkohol und Jugendschutz": Entwicklungen im Alkoholkonsum Jugendlicher in der Schweiz, Jugendschutz auf Ebene Kanton, Gemeinde - oder bei COOP, Umgang mit Botellones, Konsumentwicklung bei Alcopops oder Gewalt und Alkoholmissbrauch sind nur ein paar der Stichwörter dieser thematisch breiten und umfangreichen Nummer. Der Artikel (pdf, 4S., 131Kb) "Jugendschutz und Alkohol - Schutz der Jugend oder Schutz vor der Jugend" von Hermann Fahrenkrug ist online erhältlich. Das Heft kann unter info@suchtmagazin.ch (15 CHF) bestellt werden.
- Alkohol und Gewalt: Die Studie (pdf, 106S., 960Kb) "Alcohol and Violence - Exploring Patterns and Responses", die vom International Center for Alcohol Policies (ICAP) in Auftrag gegeben wurde, ist online erhältlich. (12/2008)
- "Jugendgewalt und Alkohol - eine häufige Kombination": Dies das Thema des Newsletters (pdf, 2S., 17Kb) der Zürcher Fachstelle zur Prävention des Alkohol- und Medikamenten-Missbrauchs (ZÜFAM) vom September 2008.
- Alkohol und Gewalt: Faktenblatt (pdf, 4S., 35Kb) des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). (02/2008)
- Projekt Alkohol und Gewalt: Eine Online-Befragung der Polizei im Kanton Bern: Bei Körperverletzung, Ruhestörung und Streit, Tätlichkeiten, Raub und häuslicher Gewalt ist in bis zu zwei Dritteln der Fälle Alkohol im Spiel. Dies hat eine Befragung von Polizeiangestellten des Kantons und der Stadt Bern ergeben. Die vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) in Auftrag gegebene Befragung wurde am Institut für Psychologie der Universität Bern durchgeführt. Der Abschlussbericht (pdf, 97S., 749Kb) ist online erhältlich. (11/2007)
- Alkohol und Gewalt im Jugendalter: Rund 20 Prozent der
Jugendlichen konsumieren Alkohol in problematischer Weise. Diese Gruppe
zeigt auch ein deutlich erhöhtes Mass an gewalttätigem
Verhalten. Das ist das Resultat einer Studie (pdf, 97S., 500Kb) der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA). Die Studie basiert auf Daten der internationalen ESPAD-Studie von 2003 (siehe weiter unten). Artikel im Tagesanzeiger. (12/2006)
Prävention von Gewalt
- 1. Nationale Konferenz Jugend und Gewalt: Bund, Kantone, Städte und Gemeinden setzen sich gemeinsam für eine wirksame Gewaltprävention in der Schweiz ein. An der ersten nationalen Konferenz vom 9. März 2012 in Bern wurden der aktuelle Stand der Gewaltprävention in der Schweiz sowie damit verbundene Herausforderungen beleuchtet. Gleichzeitig wurden das Informationsportal www.jugendundgewalt.ch sowie ein nationales Beratungsangebot zur Gewaltprävention lanciert. www.jugendundgewalt.ch
- Gewaltprävention – Nationale Anlaufstelle:
Immer mehr Institutionen möchten sich aktiv mit dem Thema auseinandersetzen und wünschen umfassende fachliche Unterstützung. Um diese zu gewährleisten, wurde das Schweizerische Institut für Gewaltprävention (SIG) gegründet. Die umfassenden Dienstleistungen des SIG stehen allen Interessengruppen offen. Es können auch Fachleute für Gewaltpräventionstrainings mit Kindern und Jugendlichen gebucht werden.
www.sig-online.ch
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Gewalt zum Thema machen: Die öffentliche Diskussion zum Thema "Jugendgewalt" wird in diesem Band aufgegriffen und hinsichtlich der Möglichkeiten zur Gewaltprävention analysiert. Der erste Teil widmet sich ein erster Teil den Ergebnissen empirischer Studien zu Gewalt und Gewaltdelinquenz. Ausgewählte Handlungsfelder zeigen im zweiten Teil Chancen und Bedingungen generalpräventiven Arbeitens auf. Der dritte Teil stellt Trainings und Seminarmodelle aus der Praxis vor, wobei ein konstruktiver Umgang mit Gewalt anvisiert wird. Publikation der deutschen BZgA.
(08/2011)
- Prävention von Jugendgewalt -Wege zu einer evidenzbasierten Präventionspolitik: Die Publikation (pdf, 64S., 840Kb) von Manuel Eisner, Denis Ribeaud und Stéphanie Bittel ist im Rahmen Reihe Materialien zur Integrationspolitik erschienen. Herausgeberin ist die Eidgenössische Ausländerkommission EKA. (05/2009)
- Jugend - Nur Internet, Handy, Drogen und Gewalt?: Dies der Titel des aktuellen Info Nr. 33 (pdf, 8S., 950Kb) der Suchtpräventionsstelle und des Vereins für Prävention und Drogenfragen Zürcher Oberland (vdzo). (03/2009)
- Gewaltprävention für Jungen: Dies das Thema im Heft 4/2008 der Fachzeitschrift proJugend der Aktion Jugendschutz der Landesarbeitsstelle Bayern e.V (AJ Bayern). Das Heft kann bei der AJ Bayern bestellt werden.
- Gewaltprävention: Mit Beratung, Schulung und Projektbegleitung in den Bereichen Schule, Familie und öffentlicher Raum zieht die Fachstelle Gewaltprävention nach einem Jahr Betrieb eine positive Bilanz. Die aktuelle Info Nr. 30 (pdf, 286 KB) der Fachstelle Gewaltprävention und des Vereins für Prävention und Drogenfragen Zürcher Oberland (vdzo) widmet sich ganz der Fachstelle Gewaltprävention und ihrer Arbeit. (03/2008)
Publikationen
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Jugendgewalt und Sucht: Dies das Theme des SuchtMagazin 5/2009. Aus dem Inhalt: Prävention von Jugendgewalt, Prävention von Jugendgewalt – die Strategie des Bundes, Von der sozialen Integration zur Risikoorientierung im Justizvollzug, Jugendgewalt als (sinnentleerter) Kampf um Raum, Befindlichtkeit, Substanzkonsum und Aggressivität bei Jugendlichen, Alles unter Kontrolle? Vom Umgang mit Videospielen, Das Freiburger Präventionsmodell PräRIE, Anti-Gewalt-Training im Suchttherapiekontext, Antigewalt-Trainings für Jungen im männebüro züri. Das Heft kann unter folgender Adresse bestellt werden: abo@suchtmagazin.ch (CHF15/EUR10). www.suchtmagazin.ch.
- Eine Debatte verleumdet die Jugend: Jede Schlägerei eine Schlagzeile. Aber wie gewalttätig ist die Schweizer Jugend wirklich? Verbissen kämpfen PolitikerInnen, ExpertInnen und die Polizei um die Lufthoheit in dieser Frage. Ein Streifzug durch die Diskussion. Artikel in der Wochenzeitung WOZ (22.10.2009)
- Weltgesundheitsorganisation: Im Rahmen des Programms "Violence and Injury Prevention and Disability (VIP)" sind diverse Publikationen erschienen. So sind in der Reihe "Violence prevention: the evidence" mehrere Berichte online erhälltich. Ebenfalls online erhältlich ist der "World report on violence and health" von 2003 (Kurzzusammenfassung auch auf Deutsch).
- Unrechtsbewusstsein jugendlicher Straftäter: Mangelndes Unrechtsbewusstsein von straffälligen Jugendlichen wird gemeinhin in Zusammenhang mit erhöhter Rückfallgefahr gebracht. Daher spielt die Einsicht in das Unrecht der Tat bei jedem Sanktionsentscheid eine bedeutende Rolle. Eine Studie des Fachbereichs Soziale Arbeit der Berner Fachhochschule hat untersucht, was Unrechtsbewusstsein bei jugendlichen Straftätern beinhaltet und wie es erfasst werden kann. Der Kurzbericht (pdf, 28S., 500Kb) der Studie und eine Medienmitteilung (pdf, 3S., 40Kb) der Fachhochschule sind online erhältlich. (09/2009)
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St. Gallen - Gewalterfahrungen unter Jugendlichen sind verbreitet: Rund 26 Prozent aller SchülerInnen der dritten Oberstufenklassen des Kantons St.Gallen geben an, in ihrem bisherigen Leben mindestens einmal eine Gewalttat (Körperverletzung, Gruppenschlägerei, Raub oder sexuelle Gewalt) begangen zu haben. Dabei ist der Täter knapp dreimal häufiger männlich als weiblich. Dies sind die zentralen Aussagen eines Forschungsberichts des Kriminologischen Instituts der Universität Zürich. Die Medienmitteilung und die Studie (pdf, 105S., 700Kb) sind online auf dem Portal des Kt. St. Gallen erhältlich. Artikel auf NZZ Online, Artikel auf tagesanzeiger.ch. (08/2009)
- Ade, lieber Pappkamerad. Ist die spielerische Beschäftigung mit Krieg und Gewalt ein sinnvolles Element unserer Kultur, oder sollte sie verboten werden? Neuste Befunde zur gelebten Aggression im Alltag. Artikel in der Wochenzeitung WOZ vom 20.08.2009.
- Jugend und Gewalt: Das Schwerpunktthema der Ausgabe Mai/Juni 2009 der Zeitschrift Soziale Sicherheit ist 'Jugend und Gewalt'. Die Ausgabe (pdf, 64S., 2.3Mb) ist online erhältlich.
- Aggression und Sucht: Die Ausgabe 9/10 2009 (Juli) der Zeitschrift Substance Use & Misuse hat das Thema "On Substance Misuse and Aggression". Die einzelnen Artikel sind online erhältlich (gegen Bezahlung, Englisch)
- Jugendliche - Drogen und Gewalt im Urlaub: Die für ihr ausschweifendes Nachtleben bekannten spanischen Inseln Mallorca und Ibiza sind besonders für junge EuropäerInnen beliebte Urlaubsziele. Der Konsum von Alkohol und Drogen spielt dort ebenfalls eine Rolle. Eine neue Studie des European Institute of Studies on Prevention (IREFREA) hat herausgefunden, dass Rauschtrinken und Drogenkonsum in einem engen Zusammenhang mit Gewalterfahrungen während des Urlaubsaufenthalts stehen. Artikel auf drugcom.de. Eine Powerpoint Präsentation (9Mb) zur Studie ist online auf der Website von IREFREA erhältlich. (10/2008)
- Jungen und ihre Gewalt: Aus der Perspektive von Jungen, die Gewalt ausüben, ist diese durchaus funktional. Gewalt ist „Action“, in Gewaltaktionen werden Gefühle ausgelebt, Gewalt sichert Status und konstruiert Männlichkeit. Ohne diese Sinnaspekte zu verstehen und ohne ein Angebot von attraktiven Alternativen ist Gewaltprävention mit Jungen nicht möglich. Artikel (pdf, 6S., 1.6Mb) von Reinhard Winter, erschienen in der Nummer 4/2008 von proJugend.
Projekte (Gewalt und Suchtmittelmissbrauch)
Beachten Sie auch folgende Infoset-Seiten:
- Prävention/Projekte / Organisationen
- Prävention/Evidenzbasierte Prävention
- Dossier/Nightlife
- Alkohol/Projekte
- Datenbank Präventionsprojekte «Jugend und Gewalt»: Im Auftrag der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) hat die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) einen Massnahmenplan «Jugend und Gewalt 2008/2009» erarbeitet, der als Grundlage für die Weiterentwicklung der polizeilichen Präventionsmassnahmen dient. Ein Schwerpunkt des Massnahmenplans liegt bei der polizeiinternen Koordination der bestehenden und geplanten Präventionsmassnahmen. Dank der Datenbank steht der KKJPD, der Polizei und weiteren Akteuren eine umfassende Sammlung polizeilicher Präventionsmassnahmen im Bereich «Jugend und Gewalt» zur Verfügung. Diese Sammlung trägt dazu bei, Doppelspurigkeiten zu vermeiden, Synergien zu schaffen und «Best Practices» zu erkennen.
- Projektdatenbank "Gewaltreduktion durch Prävention": Im Rahmen des Projekts „Gewaltreduktion durch Prävention“ hat die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen in Zusammenarbeit mit einem Expertengremium Good Practice-Kriterien zur Bewertung von Konzepten, Projekten und Massnahmen erarbeitet, die Gewalttaten unter Alkoholeinfluss - insbesondere in der Öffentlichkeit - entgegentreten und gewalt- und alkoholpräventive Arbeit leisten. Auf Basis dieser Kriterien finden sich nun die Projekte und Konzepte in einer neu erstellten Projektdatenbank, die einen Überblick über sinnvolle Ansätze gewalt- und alkoholpräventiver Arbeit in Deutschland herstellt. (01/2012)
- Stadt Zürich - Projekte gegen Jugendgewalt: Der Stadtrat hat 2008 Jahr ein Massnahmenpaket zur Verminderung der Jugendgewalt lanciert und die Taskforce Jugendgewalt eingesetzt. Neben kleineren Projekten hat die Taskforce Jugendgewalt insbesondere drei Grossprojekte «VRZ Plus», «Dienstleistungsangebot für Vereine» und «ZüriCourage» initiiert und vorangetrieben. Im Rahmen des Pilotprojekts «ZüriCourage» intervenieren sip züri-Patrouillen gezielt gegen Jugendgewalt und exzessiven Alkoholkonsum im öffentlichen Raum. Medienmitteilung der Stadt Zürich (1.07.2009)
Diverses
- Gewalt in der menschlichen Gesellschaft: Dies war das Thema des
8th Dialogue on Science
der Stiftung Academia Engelberg, welcher zwischen dem 14. und 16. Oktober 2009 stattfand. Sämtliche Referate Konferenz sind als Video auf www.academia-engelberg.org abrufbar.
- Violence Prevention Alliance (VPA):
Das VPA ist ein Netzwerk der WHO zum Thema Gewaltprävention
http://www.who.int/violenceprevention
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