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Jugendliche und Sucht

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Jugendspezifische Informationen zu einzelnen Substanzen und Suchtformen finden Sie in der Infoset-Rubrik "Suchtformen".

Broschüren

  • «Ausgang – Party - Suchtmittel»: Die Beratungsstelle für Suchtfragen Appenzell Ausserrhoden hat in Zusammenarbeit mit der Abteilung Jugendkontakt der Kantonspolizei eine Orientierungshilfe (pdf, 10S., 2.3Mb) für Eltern von Kindern und Jugendlichen entwickelt, welcher zu Themen wie Ausgangs- und Partyregeln, Geld für den Ausgang, Regeln zum Alkohol- und Tabakkonsum und zum präventiven Einfluss der Eltern auf ihre Kinder eingeht. Medienmitteilung (pdf, 2S., 24Kb) der Beratungsstelle. (10/2008)

  • Fact Sheet "Jugendliche und Pornografie": Ergebnisse (pdf, 8S., 68Kb) einer nicht repräsentativen, geschlechterspezifischen Umfrage aus dem Jahr 2007 zum Pornografiekonsum von Jugendlichen, durchgeführt vom Fachbereich Sexualpädagogik der Stiftung Berner Gesundheit.

  • "Hey Girls!" - Eine Broschüre für Mädchen: Eine Broschüre für Mädchen und junge Frauen über die Pubertät, die Liebe, Sex und Verhütung. „Hey Girls!“ ist eine informative, leicht verständliche und interessant aufgemachte Publikation, herausgegeben von der AIDS-Hilfe Schweiz. Die Broschüre (pdf, 44S., 1,5Mb) ist online erhältlich und kann bei der der AIDS-Hilfe Schweiz bestellt werden. (2007)

  • Achtung Rutschgefahr! Wann werden Suchtmittel ein Problem? Broschüre für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren mit Informationen und Denkanstössen zum Thema Suchtmittelkonsum. Diese Broschüre der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme ist online (pdf, 24S., 1,38mb) erhältlich oder kann bei Sucht Schweiz bestellt werden (CHF 2.00) (2005)

  • Bevor es zu spät ist... Wirksame Unterstützung für Gemeinden: Info-Flyer (pdf, 12S., 263kb) über Angebote von supra-f. supra-f ist ein Interventions- Forschungsprogramm des BAG zur Suchtprävention und Gesundheitsförderung bei gefährdeten Jugendlichen in Gemeinden. (09/2005)
     
  • Grenzenlos? Jugendliche und Suchtmittelkonsum. Broschüre mit Tipps und Infos für Eltern. Diese Broschüre von Sucht Schweiz ist online (pdf, 20S., 453kb) erhältlich oder kann direkt bei Sucht Schweiz bestellt werden (CHF 2.00) (2005)

  • NA TOLL! - Jugendbroschüre: Die Jugendbroschüre „Na-Toll!“ ist ein Jugendmedium mit vielen Tipps zum Thema verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol und Informationen über die Auswirkungen des Alkohols auf den Körper, über Alkohol und Straßenverkehr oder Alkohol und Sex. Die Broschüre (pdf, 20S., 2,1mb) ist online auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erhältlich und kann dort bestellt werden. (2006)

  • Sexualität bei Jugendlichen: Ein Fact Sheet von Sucht Schweiz. Entstanden anhand den Daten der Health Behavior in School-aged Childern Studie (HBSC).

Jugendschutz (Festveranstalter, Ausschank und Verkauf, Glücksspiele, Informationsmateriel)

Beachten Sie auch die Seite Alkoholpolitik/Regional und unter Suchtformen Alkohole/Themen/Jugendschutz

  • Projekte
    - Alkohol/Projekte

  • Kanton Aargau: Jugendschutzseite: www.jugendschutzaargau.ch
  • Kanton Bern: Jugendschutz Veranstalten: www.jugendschutzbern.ch
  • Kanton Luzern: Jugendschutz in unserer Gemeinde: www.luegsch.net
  • Kanton Thurgau: Jugendschutz-Seite der Fachstelle Perspektive
  • Kantone St. Gallen/Graubünden: "Checkpoint" - Materialien betr. Jugendschutzbestimmungen (ZEPRA)
  • Stadt Zürich: Jugendschutzseite auf der Website der Stadt Zürich
  • Kanton Zürich: Jugendschutzseite der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich


  • Infomaterial: Sucht Schweiz stellt diverse Informationsmaterialien zur Verfügung, das bei der Umsetzung der Jugendschutzbestimmungen hilft.

  • «Checkpoint» Jugendschutz beim Verkauf von Alkohol und Tabak: Die Kantone Appenzell Ausserrhoden, St. Gallen, Thurgau und Graubünden treten in Zukunft gemeinsam für die Einhaltung der Jugendschutzgesetze beim Verkauf von Alkohol und Tabakwaren ein. Die Präventionsfachstellen der vier Kantone haben Materialien entwickelt, welche Verkaufspersonal, Eltern und Jugendliche auf die gesetzlichen Bestimmungen bei der Abgabe von Alkohol und Tabak aufmerksam machen. Medienmitteilung (pdf, 2S., 25Kb) der Kantone. (01/2010)

  • Generation Web 2.0 - Herausforderungen für den Jugendschutz: Dies das aktuelle Thema (2/2009) der Zeitschrift 'pro Jugend', welche von der Aktion Jugendschutz in Bayern herausgegeben wird. Der Artikel (pdf, 5S., 1.2Mb) 'Wikis, Weblogs und Social Networking - dabei sein ist alles?' ist online erhältlich.

  • SuchtMagazin: Das SuchtMagazin 06/2008 widmet sich dem Thema "Alkohol und Jugendschutz": Entwicklungen im Alkoholkonsum Jugendlicher in der Schweiz, Jugendschutz auf Ebene Kanton, Gemeinde - oder bei COOP, Umgang mit Botellones, Konsumentwicklung bei Alcopops oder Gewalt und Alkoholmissbrauch sind nur ein paar der Stichwörter dieser thematisch breiten und umfangreichen Nummer. Der Artikel (pdf, 4S., 131Kb) "Jugendschutz und Alkohol - Schutz der Jugend oder Schutz vor der Jugend" von Hermann Fahrenkrug ist online erhältlich. Das Heft kann unter info@suchtmagazin.ch (15 CHF) bestellt werden.

  • Glücksspiele: Spieler- und Jugendschutzmassnahmen: Der Artikel von S. Grüsser, M. Backmund & U. Albrecht ist in der Fachzeitschrift "Suchtmedizin in Forschung und Praxis" erschienen. Das Abstract ist online erhältlich, der Artikel ist kostenpflichtig. (2006)

Prävention in der Schule

  • Beachen Sie auch die Infoset-Seite Dossiers/Früherkennung und Frühintervention in Schulen

  • laut&leise - Suchtprävention in Schulen: Suchtprävention im Kantonalen Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen Zürich ist das aktuelle Thema der Nummer 1/2012 (pdf, 16S., 500Kb) von laut & leise, dem Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. (04/2012)

  • „Jugendliche und Alkohol“ - Pädagogisches Hilfsmittel für Lehrpersonen der Oberstufe mit Vorschlägen zur Unterrichtsgestaltung.
    Bisher erschienen:
    Heft 1:
    Alkohol in unserer Gesellschaft – früher und heute (pdf, 12S., 280Kb) (2011)
    Heft 2:
    Alkohol im Körper – Wirkung und Abbau (pdf, 12S., 247Kb) (2011)
    Heft 3:
    Alkohol im Strassenverkehr – Risiken erkennen und Verhalten anpassen (pdf, 12S., 185Kb) (2011)
    Heft 4:
    Alkohol und Rausch – zwischen Risiken und dem Wunsch nach Entgrenzung (pdf, 12S., 192Kb) (2011)
    Heft 5:
    Alkohol und Werbung: vom Anreiz zum Konsum (pdf, 12S., 236Kb) (2011)
    Heft 6:
    Warum konsumiert man Alkohol? Gründe und Motive (pdf, 7S., 149Kb) (2011)

    Die Hefte werden von Sucht Schweiz mit Unterstützung von bildung+gesundheit Netzwerk Schweiz herausgegeben und sind online zugänglich, resp. können bei Sucht Schweiz bestellt werden (4 CHF).

  • „Jugendliche und Rauchen“ - Pädagogisches Hilfsmittel für Lehrpersonen der Oberstufe mit Vorschlägen zur Unterrichtsgestaltung
    Heft 1: «Rauchen schadet Ihrer Gesundheit» (pdf, 12S., 500Kb) (209)
    Heft 2:
    Rauchen oder nicht? Gründe und Motive (pdf, 12S., 700Kb) (2010)
    Heft 3:
    Tabakanbau, Tabakprodukte und die Strategien der Tabakindustrie (pdf, 18S., 6Mb) (2011)

  • Alkohol im Körper: Die Minisite „Alkohol im Körper“ informiert SchülerInnen mit Animationen darüber, was Alkohol ist, wie er sich im Körper verteilt, wie er auf Gehirn und Organe wirkt und darüber, wie Alkohol wieder aus dem Körper ausgeschieden wird. Auch das Thema der Alkoholabhängigkeit wird auf allgemein verständliche Weise beschrieben. Lehrpersonen finden in diesem System didaktische Umsetzungsvorschläge, die zu vertieften Auseinandersetzungen anregen. Ausführlichere Informationen und Links zu Unterrichtseinheiten finden Sie im Kapitel „Informationen für Lehrpersonen“ im Lernsystem. Ein Angebot von Sucht Schweiz.

  • Training in Lebenskompetenz TiL: Dies das Thema der aktuellen Info Nr. 35 (pdf, 8S., 212Kb) der Suchtpräventionsstelle und des Vereins für Prävention und Drogenfragen Zürcher Oberland (vdzo). Das Training in Lebenskompetenz (TiL) ist ein Programm für Schülerinnen und Schüler, die durch ihr Verhalten im Schullalltag negativ auffallen und bei welchen die bis anhin getroffenen Massnahmen nicht zum gewünschten Verhalten geführt haben. An acht Mittwochnachmittagen lernen sie durch Training in Selbst- und Lebenskompetenz neue Lösungswege für schwierige Situationen kennen. (11/2009)

  • Schweizer Jugendliche: Keine "MusterschülerInnen" beim Alkohol- und Drogenkonsum: Schweizer Jugendliche sind europaweit keine „Musterschüler“: Der Alkohol- und Tabakkonsum entspricht im Allgemeinen dem europäischen Durchschnitt. Beim Cannabiskonsum liegt die Schweiz weit vorne. Sucht Schweiz hat die Resultate des Berichts zur europäischen SchülerInnenumfrage ESPAD (The European School Survey Project on Alcohol and Other Drugs) von 2007 genauer betrachtet. Medienmitteilung von Sucht Schweiz. (05/2009)

  • Laut & Leise - Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich: Die neue Nummer von laut & leise (Nr.2/2008) widmet sich schwerpunktmässig dem Thema "Suchtprävention: Mittelschulen und Berufsbildung". Das Magazin ist online erhältlich (pdf, 16S., 590Kb). (07/2008)

  • Alkohol-, Tabak- und Cannabiskonsum bei Jugendlichen: Was weiss man über den Konsum psychoaktiver Substanzen von Jugendlichen in der Schweiz? In welchem Zusammenhang stehen Familie, Gleichaltrige und Schule dazu? Diese Broschüre (pdf, 12S., 1.25Mb) von Sucht Schweiz fasst die wichtigsten Ergebnisse der Schülerinnen- und Schülerbefragung HBSC (Health Behaviour in School-aged Children) 2006 zusammen und gibt Hinweise für die Prävention.

  • Alkohol und Tabak - Prävention in der Schule: Mit diesem pädagogischen Hilfsmittel von Sucht Schweiz können Lehrpersonen der 5. und 6. Primarstufe den Kindern die Risiken bewusst machen, die mit dem Konsum von Alkohol und Tabak verbunden sind. Es regt dazu an, Kindern Wege aufzuzeigen, wie diese ihre Kompetenzen und Ressourcen nutzen können. Kinder sollen befähigt werden, im Bezug auf ihre Gesundheit positive Entscheidungen zu treffen. Das Hilfsmittel kann bei Sucht Schweiz bestellt (CHF 18.-) werden. (09/2007)

  • SuchtMagazin: Das Thema der Nummer 3/07 ist „Schule –‚Good Practice’“. Beiträge in dieser Nummer sind: Prisma – eine Schule ist unterwegs, Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund SIGNAL, Schulsozialpädagogik als präventives Arbeiten, Im Figurenspiel Sozialkompetenz lernen. Beachten Sie den aktuellen Text  (pdf, 4S., 879Kb): "Wie ist Schulentwicklung möglich?" von Jürgen Oelkers. (06/2007)

  • Suchtprävention in der Schule - Praktiker fragen – Forscher antworten: Artikel (pdf, 7S., 67Kb) in der Fachzeitschrift Abhängigkeiten 01/2007

  • WebQuest: WebQuest ist eine computer- und mediengestützte Unterrichtseinheit der Lungenliga Schweiz und bietet Lehrkräften von Schülern des 5. bis 9. Schuljahres ein Gestaltungselement zur Tabakprävention. Ein WebQuest ist eine computer- und mediengestützte Unterrichtseinheit, die als solche auf einer Website zu finden ist und als Medium und Unterrichtsmaterial das Internet benutzt. www.tabak-webquest.ch.

  • Auf dem Weg zur rauchfreien Schule: Ziel dieses Leitfaden ist es, zur Mitarbeit für eine schulische Politik zum Nichtrauchen anzuregen und wirksame Wege aufzuzeigen, wie Lehrpersonen sich daran aktiv beteiligen können. Der Leitfaden (CHF 18.--) kann bei Züri Rauchfrei, Fachstelle für Tabakprävention bestellt werden. Weitere Infos zum Projekt sind unter www.rauchfreieschule.ch erhältlich. (05/2006) 

weitere Prävention

  • Beachten Sie auch die Infoset-Seite Prävention/Präventionsprogramme für Kinder & Jugendliche

  • Online-Lexikon zu Prävention und Gesundheit bei Jugendlichen: Das Online-Lexikon gibt Informationen zu vielen Themen rund um Prävention und Früherkennung von Drogenkonsum und anderem Problemverhalten im Jugendalter. Ziel ist, den aktuellen Stand der Forschung zu den ausgewählten Themen kurz zusammenzufassen. Das Lexikon wurde von Infodrog im Rahmen des Schweizerischen Suchtpräventions- und Forschungsprogramms supra-f des Bundesamtes für Gesundheit entwickelt.

  • Gesundheitsförderung und Prävention - Spectra Nr. 73: Informationsschrift des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Die aktuelle Ausgabe (pdf, 12S., 2,5Mb) beschäftigt sich schwerpunktmässig mit dem Thema "Jugend". (03/2009)

  • Indizierte Prävention bei Jugendlichen: Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBBD) hat ein Themenheft zur 'indizierten Prävention' herausgegeben. Die Publikation (pdf, 88S., 650Kb) "Preventing later Substance use Disorders in at-risk Childern and Adolescents, review of the theory and evidence base of indicated prevention" ist online auf Englisch erhältlich. (03/2009)

  • „Gesundheitsförderung in der Gemeinde und im Quartier": Thema des SuchtMagazins Nr. 6/2005. Beiträge in dieser Nummer sind: Jugend Mit Wirkung, Gesundheitszirkel, BaBel Kids, Gemeinsam Lebensqualität erhalten etc. Beachten Sie den Text (pdf, 7S., 860kb): „Offene und Mobile Jugendarbeit in Spreitenbach“ von Mandy Eisenbeiss, der online erhälltich ist. (12/2005)

  • „Prävention mit Peer Groups": Thema des SuchtMagazins Nr. 5/2005. Beiträge in dieser Nummer sind Jugendliche arbeiten in der Prävention, Peacecamp, Peer-Education gegen Drogen am Steuer etc. Beachten Sie den aktuellen Text : „Peer-Education und Suchtprävention“ (pdf, 8S., 1,1MB) von Walter Kern-Scheffeldt, der online erhälltich ist. (10/2005)

Drogentests in Schulen

  • Drogentests an Schulen: Immer wieder wird thematisiert, ob die Schule im Umgang mit dem Konsum von Suchtmitteln nicht Drogentests bei den Schülerinnen und Schülern durchführen sollte. In einem Positionspapier (pdf, 2S., 26Kb) hält die Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich fest, wieso sich Drogenscreenings nicht eignen, um auf vermuteten Suchtmittelkonsum von SchülerInnen zu reagieren. Innerhalb der Schule fehlt zudem klar die Rechtsgrundlage für Drogentests. (03/2010)

  • Drogentests in Schulen und am Arbeitsplatz: Das Expertenkomitee für Ethikfragen und Berufsstandards der Groupe Pompidou hat in einer Publikation (pdf, 14S., 77Kb) seine Haltung zur Durchführung von Drogentests in Schulen und am Arbeitsplatz veröffentlicht und gibt klare Empfehlungen zu Ethikproblemen mit Drogentests in Schulen ab. (02/2010)

Publikationen

  • Gesundheitsverhalten von Kindern im schulpflichtigen Alter: Die Studie (pdf, 272S., 46Mb, Englisch) über die sozialen Determinanten von Gesundheit und Wohlbefinden wurde 2009/2010 in 39 Staaten der WHO-Regionen Europa und Nordamerika durchgeführt. Hierfür wurden rund 200'000 Kinder und Jugendliche im Alter von 11, 13 und 15 Jahren zu gesundheitsrelevanten Themen befragt. Die Schweizer Jugendlichen sind im europäischen Vergleich zufrieden mit dem Leben. Factsheet zu den Resultaten (pdf, 7S., 300Kb, Deutsch), Medienmitteilung der WHO Europa, Beitrag des Schweizer Fernsehen. (04/2012)

  • Deutschland: Europäische Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen 2011: Die Europäische Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen 2011 (ESPAD) mit der Befragung von SchülerInnen der 9. und 10. Klasse in Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen steht zum Download (pdf, 260S., 2Mb) bereit. (02/2012)

  • Konsum psychoaktiver Substanzen Jugendlicher in der Schweiz: Die Resultate (pdf, 99S., 1.1Mb) der internationalen Studie «Health Behaviour in School-aged Children» (HBSC) sind auf den Seiten von Sucht Info Schweiz erhältlich. (12/2011)

  • Jugend: Auf der Suche nach Identität: Dies das aktuelle Thema (pdf, 8S., 2Mb) der Zeitschrift "Info" (Herbst 2011), die von der Suchtpräventionsstelle Zürcher Oberland herausgegeben wird.

    (10/2011)

  • Partizipation: Die Zielgruppe bestimmt mit:

    Wenn Menschen mitentscheiden können, findet erfolgreiche Partizipation statt. In partizipativen Prozessen werden wichtige Erkenntnisse über die Zielgruppe gewonnen, welche einen positiven Einfluss auf die Qualität von Projekten haben können. Das aktuelle Infoblatt Nr. 30 (pdf, 4S., 600Kb) der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich. stellt eine Videoprojektwoche mit Jugendlichen und einen Elternabend ins Zentrum, bei dem Jugendliche ihren Eltern die digitalen Medien näher bringen. (10/2011)

  • Kinder und Jugendliche - Risiken & Sicherheit im Internet: In dieser Publikation (pdf, 127S., 7Mb) werden die Ergebnisse einer in Europa bisher einmaligen Untersuchung zusammengefasst, die das EU Kids Online Netzwerk im Rahmen des Safer Internet Programms der Europäischen Kommission durchgeführt hat. Ziel der Untersuchung war es, eine empirische Basis für politische Entscheidungen zum sicheren Umgang mit dem Internet zu schaffen. Projektseite zum Bericht. Bericht (pdf, 11S., 70Kb) für Österreich, Bericht (pdf, 8S., 173Kb) für Deutschland. (04/2011)

  • Intensive ambulante Therapie bei gefährdeten Jugendlichen – neue Modelle im Fokus: Die Präsentationen der Infodrog-Tagung vom 31. März 2011 in Biel sind online zugänglich.

  • Neue Schülerbefragung - Alkohol-, Tabak- und Cannabiskonsum nach wie vor auf hohem Niveau: In der Schülerstudie 2002 hatte der Alkohol- und Cannabiskonsum der Jugendlichen in der Schweiz einen Höhepunkt erreicht. Ein Rückgang zeichnete sich 2006 ab. Das Rauchen war unter Jugendlichen im Laufe des letzten Jahrzehnts rückläufig. Die neusten Daten der Befragung 2010 zeigen nun, dass der Substanzkonsum mit Ausnahmen im Wesentlichen stagniert. Sucht Schweiz hat die für die Schweiz repräsentative Befragung im letzten Jahr im Auftrag des BAG durchgeführt. Befragt wurden über 10 000 Schülerinnen und Schüler aus allen Landesteilen. Im Fokus stehen nachstehend die Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 Jahren – eine für die Entwicklung bedeutende Phase. Der Forschungsbericht (pdf, 97S., 1Mb) und eine Zusammenfassung (pdf, 4S., 160Kb) sind online erhältlich.Medienmitteilung von Sucht Schweiz. Weitere Infos unter: www.hbsc.ch (03/2011)

  • laut&leise - "Pubertät - Achtung Baustelle!": Dies das Thema der Nummer 3/2009 (pdf, 16S., 1.3Mb) von laut & leise, dem Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. (10/2009)

  • Junge Konsumierende von harten Drogen in Biel und Bern: Der Forschungsbericht (pdf, 25 S., 297 KB) der "Studie 'Junge Konsumierende von harten Drogen in Biel und Bern'" zur Aktionsforschung in den Kontakt- und Anlaufstellen Bern und Biel ist online erhältlich. Die Untersuchung wurde über den Impulsfonds supra-f finanziert.

  • Europäische Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen veröffentlicht: Die aktuellen Ergebnisse der im März 2009 veröffentlichten Europäischen Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen (ESPAD) von 2007 zeigen, dass das Rauschtrinken unter 15- bis 16-jährigen Schülern in Europa weiterhin leicht ansteigt, während der Tabakkonsum zurückgeht. An der seit 1995 regelmässig stattfindenden Studie haben 2007 mehr als 100.000 Schülerinnen und Schüler aus 35 Ländern teilgenommen haben. Sie bietet deshalb einen exzellenten Überblick über den Substanzmissbrauch unter 15- bis 16-jährigen Schülern in Europa, sowohl was die Tendenzen innerhalb der Länder als auch was Vergleiche zwischen den Ländern angeht. Der Gesamtreport (pdf, 406S., 7,3Mb) ist in englischer Sprache erhältlich, eine Zusammenfassung auf Deutsch (pdf, 12S., 160Kb). (04/2009)

  • Deutschland - Zahl der Drogentoten und Daten zur Drogenkriminalität 2008 veröffentlicht: Nach den neuesten Zahlen der Repräsentativerhebung "Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter jungen Menschen im Alter von 12-25 Jahren ist der Raucheranteil bei den Minderjährigen auf den niedrigsten Stand seit 1979 gesunken. Auch der Cannabiskonsum ist seit 2004 rückläufig. Der problematische Alkoholkonsum, insbesondere das exzessive Rauschtrinken, ist noch immer stark verbreitet. Medienmitteilung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Kurzbericht (pdf, 14S., 89Kb), diverse Medienmitteilungen. (03/2009)

  • Substanztrends bei jungen KlientInnen ambulanter und stationärer Suchtbehandlung in der Schweiz: Junge KlientInnen stehen im Fokus der diesjährigen Ausgabe von Im Brennpunkt (pdf, 8S., 71Kb) von act-info. Mit welchen Suchtproblemen wenden sich junge Süchtige an Suchthilfestellen? Haben sich die Substanzprobleme in den letzten zehn Jahren verändert? Mit welchen Herausforderungen sehen sich die Suchthilfeeinrichtungen zukünftig konfrontiert? Die Broschüre gibt dazu Auskunft. (01/2009)

  • Trends im Tabak-, Alkohol- und Cannabisgebrauch von 1986 bis 2006 bei Jugendlichen in der Schweiz: Die hier präsentierten Resultate stammen aus der Health Behaviour in School-aged Children (HBSC) Studie. Im Jahr 2006 führte Sucht Schweiz diese Studie zum sechsten Mal für die Schweiz durch. Die Ergebnisse zeigen, dass der Anteil mindestens wöchentlich Rauchender bei 15-Jährigen in den letzten 20 Jahren gesunken ist. Im Jahr 2006 berichten 28.1% der Schüler und 19.0% der Schülerinnen im Alter von 15 Jahren, wiederholt einen Alkoholrausch gehabt zu haben. Gegenüber dem Erhebungsjahr 2002 sind diese Anteile zwar gesunken, sie liegen aber deutlich über den Anteilen der anderen Erhebungsjahre. Im Jahr 2006 haben 34.2% der Schüler und 26.8% der Schülerinnen im Alter von 15 Jahren mindestens einmal im Leben Cannabis genommen. Diese Zahlen sind über die Untersuchungsjahre langfristig zwar angestiegen, im Vergleich zu 2002 hingegen deutlich gesunken. Die Publikation (pdf, 78Kb, 10S.) ist auf den Seiten des BAG erhältlich. (01/2009)

  • Die psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schülern: Dieses Factsheet (pdf, 12S., 119Kb) von RADIX, dem Schweizer Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung und Prävention, ist online erhältlich. (10/2008)

  • Substanzkonsum Jugendlicher im internationalen Vergleich: Ein internationaler Vergleich zeigt: Der regelmässige Alkohol- und Tabakkonsum von Schweizer Jugendlichen ist tiefer als im Durchschnitt der Vergleichsländer in Europa und Nordamerika. Die Raucherraten gingen in den meisten Ländern zurück, während die Entwicklung beim Alkohol uneinheitlich ist. Der internationale Bericht 2008 zur Schülerbefragung Health Behaviour in School-Aged Children vergleicht die Konsumraten in 41 Ländern und beschreibt die Lebensumstände der Jugendlichen im Jahr 2006. Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme hat die Situation für die Schweiz genauer betrachtet und zeigt für die Prävention wichtige Themen. Broschüre (pdf, 12S., 1.25Mb) von Sucht Schweiz, Forschungsbericht (pdf, 224S., 30Mb) vom Regionalbüro der WHO für Europa. (09/2008)

  • Jugendliche - Studie "Abenteuer Nachtleben": Der Zusammenhang zwischen Alkohol, Drogen und Sex dürfte schon seit alten Zeiten bekannt sein. Doch wie halten es die Jugendlichen und jungen Erwachsenen im modernen Europa? Ein internationales Forschungsteam ist dieser Frage nachgegangen und hat zeigen können, dass manche es ganz bewusst tun und einige es doch hinterher bereuen. Der Forschungsartikel (Englisch) ist auf biomedcentral online erhältlich, Artikel auf drugcom.de. (08/2008)

  • Alkoholkonsum bei Jugendlichen: Der Artikel (pdf, 5S., 1,9Mb) "Alkoholkonsum Jugendlicher zwischen kultureller Anpassung und Risikoverhalten" von Wolfgang Settertobulte ist in der Fachzeitschrift projugend der Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. erschienen und online erhältlich. Das Thema der aktuellen Ausgabe ist "Jugend am Absaufen? Riskanter Alkoholkonsum und Möglichkeiten der Prävention" (3/2008), (09/2008)

  • Trinken und Kiffen - In der Jugend Chancen verpassen: Dies das Thema der aktuellen Info Nr. 31 (pdf, 1,3Mb) der Suchtpräventionsstelle und des Vereins für Prävention und Drogenfragen Zürcher Oberland (vdzo). (08/2008)

  • The Globe - Journal of the Global Alcohol Policy Alliance (GAPA): Die Nummer 02/2008 hat das Thema "Focus on European Youth" und ist online auf den Seiten der GAPA erhältlich. (08/2008)

  • Alkohol- und Cannabiskonsum bei Jugendlichen: Die aktuelle Info Nr. 31 (pdf, 1,3Mb) der Suchtpräventionsstelle und des Vereins für Prävention und Drogenfragen Zürcher Oberland (vdzo) widmet sich dem Thema "Trinken und Kiffen: In der Jugend Chancen verpassen". (07/2008)
  • Jugendliche und Sucht - Forum für Suchtfragen 2007: "Jugendliche und Sucht – konkrete Wege in der Prävention". So der Titel einer Veranstaltung der Gesundheitsdienste Basel-Stadt, welche am 15.11.07 in Basel statt fand. Anstoss für die Veranstaltung gaben zuversichtlich stimmende Trendzahlen im Suchtbereich. Seit kurzem kann ein Rückgang des Zigaretten-, Cannabis- und Alkoholkonsums bei Jugendlichen in der Schweiz festgestellt werden. Die PowerPoint Präsentationen der Vorträge sind online erhältlich. (12/2007)

  • Dokumentationen zur Fachtagung “Früherkennung und Frühintervention bei Jugendlichen“: Am 14. Juni 2007 hat in Olten die multidisziplinäre Fachtagung “Früherkennung und Frühintervention bei Jugendlichen - Systemische und kooperative Handlungskonzepte“ stattgefunden. Die Fachtagung wurde vom Fachverband Sucht in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) organisiert. Die Tagungsbeiträge sind online zugänglich. (07/2007)

  • Basel-Stadt - Schülerbefragung veröffentlicht: Der bereits im Juni veröffentlichte Bericht (pdf, 42S., 870Kb) "Gesundheit von Jugendlichen im Kanton Basel-Stadt" gibt einen aktuellen Einblick in die Gesundheit von Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren. Basler Jugendliche fühlen sich gemäss der durchgeführten Befragung insgesamt gesund. Trotzdem zeigt sich insbesondere in den Bereichen Suchtmittelkonsum, psychisches Wohlbefinden, Bewegungsmangel und Übergewicht ein besonderer Präventionsbedarf. Medienmitteilung (pdf, 2S., 16Kb) des Gesundheitsdepartements. (06/2007)

  • Gefährdete Jugendliche früh erkennen: Jeder fünfte Schweizer Jugendliche gilt als "gefährdet". An einer Tagung des Fachverbands Sucht - in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit BAG - diskutierten am 14. Juni 2007 ExpertInnen über Möglichkeiten und Modelle, um diese Jugendlichen früher erkennen und unterstützen zu können. Medienmitteilung (pdf, 2S., 90Kb) des Fachverbands. (06/2007)

 

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