Nightlife & Partydrogen
 
Street ParadeBroschürenBeratung, Pillenwarung & Drug-CheckingOrganisationenProjektePublikationenAuslandDiverses Cette page dans la version en français F

Street Parade 2010

  • Jugendberatung Streetwork an der Street Parade 2010: Auch dieses Jahr ist die Jugendberatung Streetwork der Stadt Zürich im Rahmen der Street Parade aktiv. Das Angebot umfasst Informationen und Beratung zum Thema Alkohol und Partydrogen und die Möglichkeit zur Substanzanalyse. Der Informations- und Beratungsstand von Streetwork befindet sich dieses Jahr während der Street Parade ab 13 Uhr am Ende der Bahnhofstrasse anfangs Bürkliplatz. Ab 23 Uhr steht das Angebot der Jugendberatung Streetwork mit Beratung und Drug-Checking an der Lethargy Party in der Roten Fabrik zur Verfügung. Aktuelle Infos (pdf, 10S., 160Kb) zu aktuellen Substanz-Tendenzen sowie weitere wichtige Gesundheitstipps. Medienmitteilung vom 10. August des Sozialdepartements der Stadt Zürich. Info-Seite der Stadt zur Street Parade.

  • Warnung vor Pillen und Mischkonsum an der Zürcher Street Parade: Am kommenden 14. August findet die Zürcher Street Parade mit mehreren Hunderttausend BesucherInnen statt. Nebst Schweiss wird Alkohol in Strömen fliessen. Einige Partygäste greifen auch zu bunten Pillen. Für sie hält Sucht Info Schweiz Informationen über die Risiken des Alkohol- und Drogenkonsums bereit. Besonders riskant ist der gleichzeitige Konsum von Alkohol mit anderen Drogen. Medienmitteilung von Sucht Info Schweiz. (10.08.2010)

Broschüren & Substanzinfos

  • Substanzinformationen sind unter der Rubrik Suchtformen erhältlich. Dort erhalten Sie auch Informationen zu GHB

  • Safer dancing: Just mix music - don't mix drugs
    Diese Flyer (pdf, 2S., 13.5MB) ist online auf den Seiten von Sucht Info Schweiz erhältlich. (2010)
     
  • Drugs Just say know: DRUGS - JUST SAY KNOW informiert über die am weitesten verbreiteten Drogen, ihre Wirkungen sowie über die Risiken und Gefahren ihres Konsums. Neuauflage Sommer 2007. Das Set kann auf der Website bestellt werden.
    http://www.know-drugs.ch

  • Deutschland - "Drugs – just say know": Das Drogen-Info-Set im Postkartenformat enthält Informationen zu Wirkungen, Risiken und Safer-Use von mehr als dreissig psychoaktiven Substanzen sowie zum verbreiteten, risikoreichen Mischkonsum. Im dazugehörigen Faltprospekt sind allgemeine Tipps und Informationen rund ums Thema Drogenkonsum kompakt im Druckbandbeutel zusammengefasst. Die deutsche Version unterscheidet sich von der Schweizer Version vor allem im Betäubungsmittelrechtlichen Bereichen und bei den weiterführenden Adressen. Das Set (pdf, 1S., 117Kb) kann über partypack.de bestellt werden.

  • Democracy, Cities and Drugs (Digital Library)
    Die Digital Library des EU Netzwerkes Democracy, Cities and Drugs, Safer Nightlife, umfasst eine aktuelle Sammlung von Drogen-Informationflyers, Evaluations-Guidelines, Links, Safer Nightlife Logos, aktuelle Präsentationen von Projekten aus dem Nachtleben usw. in den verschiedensten Sprachen. 

Beratung, Drug-Checking & Pillenwarnung

  • GAIN - Gesundheitsangebot und Information
    Konradstr. 1, 8005 Zürich
    Tel. 044 444 14 20, Fax 044 444 14 29
    E-Mail info@gain-zh.ch
    http://www.gain-zh.ch

    Rave it safe - das andere Echo aus dem Nachtleben: Mit Rave it safe bietet das Contact Netz Bern in Zusammenarbeit mit der Aids Hilfe Bern, dem Kantonsapothekeramt sowie der Szenenorganisation AwareDanceCulture eine Informations– und Beratungsangebot im Bereich Nightlife. In der Partyszene ist der risikoreiche Drogenkonsum weiterhin eine Realität. Rave it safe begegnet dieser Problematik mit szenengerechten Präventionsmassnahmen. Im Zentrum stehen Aktionen an Partys wie Drogeninfostände, betreutes Chill out und Drug-Checking.
    www.raveitsafe.ch

    Stadt Zürich - Jugendberatung Streetwork
    Drogeninformationszentrum (DIZ)
    Konradstr. 1, 8005 Zürich,
    Tel. 043 300 54 77
    E-Mail: diz@zuerich.ch
    http://www.saferparty.ch/beratung.php?target=diz

    Die Jugendberatung Streetwork bietet auf ihrer Website saferparty.ch eine Onlineberatung an


  • Drug-Checking

    Schweiz
    Die Jugendberatung Streetwork führt in der Stadt Zürich regelmässig Pillentests durch: Kalender der nächsten Test-Orte.
    Eine ständige Drug-testing-Möglichkeit besteht beim Drogeninformationszentrum (DIZ) in Zürich

    Niederlande
    In den Niederlanden wird an zahlreichen Orten ein Testservice von Substanzen angeboten. drugs-test.nl

    Österreich
    Das ChEck iT! in Wien bietet chemische Analysen von Substanzen an

    Frankreich
    Technoplus bietet im Rahmen ihrer vor Ort Präsenzen, sporadisch Drug-Checking an.

    Spanien
    Im Raum Barcelona bietet Energy Control sowohl stationär wie auch mobil Drug-Checking an.
    Im Baskenland bietet Ai Laket einen solchen Service an.

  • Pillenwarnung

    Aktuelle Pillenwarnungen von eve&rave_schweiz
    Aktuelle Pillenwarnungen auf Saferparty

    Aktuelle Pillenwarnungen auf eve-rave.net
    Akutelle Pillenwarnungen auf partypack.de (Köln)
    Aktuelle Pillenwarnungen von ChEck iT! in Wien

    Informationen zu Streckmittel im Hanf
    Der Deutsche Hanfverband aktualisiert auf ihrer Website jeweils User Hinweise auf Streckmittel in Hanfprodukten. Dabei handelt es sich um User Informationen und selten um Analyseresultate. 

    EcstasyData.org
    Qualitative Analyseergebnisse von auf dem US-amerikanischen Schwarzmarkt kursierenden Ecstasy-Tabletten (mit teilweise guten Fotos von den Logos der Tabletten). Die Listen mit den Ergebnissen können nach verschiedenen Kriterien sortiert werden.
    http://www.ecstasydata.org

Organisationen und Vereine

  • Aware Dance Culture (ADC)
    Die Gruppe AwareDanceCulture engagiert sich für einen bewussten und eigenverantwortlichen Umgang mit Drogen. Auf der Website sind zahlreiche Informationen zu Substanzen und Safer Use erhältlich.
    http://www.awaredance.ch/

  • Eve&Rave (Schweiz): Ist eine unabhängige, szenennahe Organisation, die sich - mit einer akzeptierenden Haltung - für einen risikobewussten und selbstverantwortlichen Umgang mit Drogen einsetzt.
    http://www.eve-rave.ch


  • Danno.ch
    danno.ch ist das Nightlife Projekt von Radix Ticino, das  neben Informationen zu Safer Use und Substanzen auch vor Ort in Clubs mit einem Infostand anwesend ist.
    http://www.danno.ch
  • Safer Clubbing: Ziel der Safer Clubbing ist es, eine Tanzkultur auf hohem Niveau zu fördern. Der Verein Safer Clubbing  hat Richtlinien erarbeitet, welche einerseits ideale Bedingungen für ein schönes und angenehmes Tanzerlebnis schaffen, andererseits jedoch auch den Anliegen der HIV-, Sucht- und Gewaltprävention Rechnung tragen sollen. Der Verein besteht zurzeit aus drei Sektionen: Zürich, Winterthur, Bern. Weitere Sektionen in der Stadt Basel, im Kanton Luzern sowie im Kanton Aargau befinden sich im Aufbau.
    http://www.safer-clubbing.ch

    Der Verein Safer Clubbing lanciert jährlich eine Kampagne zu einem akutellen Thema. Weitere Infos sind hier erhältlich.

  • saferparty.ch
    Die Website saferparty.ch wird von der Stadt Zürich, Jugendberatung Streetwork betrieben. saferparty.ch will durch Information und Beratung die Risiken des Drogenkonsums vermindern. Die Seite informiert über Safer-Use-Regeln und liefert Informationen zu einzelnen Substanzen. Zudem macht Saferparty.ch Pillentests im Raum Zürich und bietet online-Beratung an.
    http://www.saferparty.ch

Projekte

  • Healthy Nightlife Toolbox
    Die Healthy Nightlife Toolbox (HNT) ist eins internationales Projekt, das des Fokus auf Schadensminderung von Alkohol- und Drogenkonsum bei Jugendlichen im Nightlife Setting hat. Auf der Website ist u.a.eine Datenbank zu Projekten im Nightlife Bereich erhältlich.
    http://www.hnt-info.eu

  • Be my angel tonight
    Das Projekt ‚Be my Angel tonight’ motiviert jugendliche FahrzeuglenkerInnen an der Party nüchtern zu bleiben und sich und ihre KollegInnen am Ende sicher nach Hause zu fahren. Be my angel tonight ist ein Projekt der Fachstelle "Alkohol - am Steuer nie" und des Blauen Kreuzes. Das Projekt wird in folgenden Kantonen/Regionen angeboten: Aargau, Beide Basel, Bern, Graubünden, Innerschweiz, Oberwallis, Ostschweiz, Zürich
    http://www.bemyangel.ch/
  • Poinzz
    Poinzz ist ein Präventionsprojekt welches sich an Jugendlich ab 16 Jahren richtet. Junge Leute, die an Parties und Veranstaltungen genuss- und massvoll Alkohol konsumieren, werden belohnt. Wer an diesen Events genussvoll feiert und dies bei der Kontrolle am Ausgang belegen kann, erhält Poinzz. Mit den Poinzz können Produkte und Dienstleistungen zu günstigeren Konditionen bezogen werden. Umgesetzt wird Poinzz an den Events durch autonome Teams. In der Teamrekrutierung und –organisation arbeitet Poinzz mit Infoklick.ch zusammen. Poinzz wird von der Firma DiCo Consulting GmbH in der Deutschschweiz umgesetzt.
    http://www.poinzz.ch

  • Smartconnection
    Smartconnection ist ein Präventionsprojekt für Jugendliche. Wer an Smartconnection Veranstaltungen weniger oder keinen Alkohol trinkst, wird nach erfolgtem Alkoblastest mit Punkten belohnt. Die gesammelten Punkte können auf der Website vom Smartconnection gegen attraktive und exklusive Angebote eingelöst werden. Das Projekt wird von ZEPRA St. Gallen in Kooperation mit Sucht Info Schweiz und bluecocktailbar getragen und ist in den Kantonen St.Gallen und Graubünden aktiv.
    http://www.smartconnection.ch

Publikationen

  • Healthy Nightlife Toolbox
    Auf www.hnt-info.eu findet sich eine Sammlung von aktuellen Publikationen und Handbüchern zum Thema Nightlife.

  • Publikationen des europäischen Netzwerkes, Democracy, Cities & Drugs
    Diverse Publikationen sind auch auf Deutsch erhältlich

  • CLUB HEALTH 2010: Der Club Health-Kongress, der im Juni in Zürich stattfand, wurde von über 250 Teilnehmenden aus 20 Ländern besucht und war ein voller Erfolg. Die Präsentationen des Swiss Satellite und des internationalen Kongress stehen nun online zur Verfügung. (07/2010)

  • Artikel im SuchtMagazin
    Club Health,
    Schwerpunktthema des SuchtMagazin 5/2010 (Tagungsdokumentation der gleichnamigen Tagung, erscheint im Oktober 2010)
    Das Freiburger Präventionsmodell PräRIE
    (Sonja Wahl, Michael Berner), SuchtMagazin 5/2009 (Dossier: Jugendgewalt und Sucht)
    «smartconnection» – Rauschende Feste ohne Katerstimmung (Rolf Steiner), SuchtMagazin 1/2009 (Dossier: Region Bodensee)
    Safer Clubbing – ein erfolgreicher Ansatz im Nightlife-Setting
    (René Akeret), SuchtMagazin 1/2008 (Dossier: Schadensminderung)

    Die Ausgaben können unter folgender Adresse für 15 CHF / 10 Euro bestellt werden: abo@suchtmagazin.ch, http://www.suchtmagazin.ch

  • How to create a Healthy and safe nightlife: Dieses umfassende Handbuch um ein effektives "healthy Nightlife" Setting aufzubauen, sist auf den Seiten von healthy nightlife toolbox erhältlich und kann kapitelweise downgeloadet werden. Das Handbuch ist auf Englisch erhältlich.
    http://www.hnt-info.eu/File/handbook_section.aspx?id=1
  • Ergebnisse von 10 Jahren Drugchecking: Das Kantonsapothekeramt in Bern hat mehr als 1700 Substanzenproben an über 100 Events analysiert. Auf einem Poster sind nun die wichtigsten Ergebnisse der letzten 10 Jahre abgebildet. Besonderes Augenmerk ist auf die zwei Diagramme zu den Veränderungen bei XTC-Tabletten und Kokain zu richten. Die Anzahl der als XTC verkauften Tabletten, welche statt dem erwarteten MDMA andere Wirkstoffe enthielten, sank seit 2000 stetig ab, mit einem Knick in den Jahren 2008/2009. Komplementär hierzu stieg die Anzahl von Tabletten mit m-CPP. Bei Kokain ist ein kontinuierlicher Abfall des Reinheitsgrades zu verzeichnen, von durchschnittlich 60% hinunter auf durchschnittlich 30%. Das Poster (pdf, 1S., 1.3Mb) ist auf den Seiten von raveitsafe.ch erhältlich. (07/2010)

  • Ritalin als Partybooster: Ritalin, bekannt als Medikament für Kinder mit dem ADHS-Syndrom, macht Karriere als Partybooster. Artikel in der SonntagsZeitung (abgelegt auf den Seiten von ARUD). (04/2009)

  • Evaluation Drug Checking Zürich
    Die im Rahmen des mobilen Drug Checking von Streetwork Zürich durchgeführten Befragungen an Partys zwischen Juni 2004 und Januar 2006 wurden ausgewertet. Zusammenfassung, Powerpoint (pdf, 770Kb, 44 S.) und Bericht sind bei Infodrog online verfügbar. Der Auswertungsbericht (pdf, 20S., 109Kb) vom März 2007 ist ebenfalls online erhältlich.

  • Drogenmischkonsum - Konsumhäufigkeiten und Konsumbewertungen: In dieser Pressemitteilung werden die Ergebnisse von zwei großen Partydrogen-Umfragen in der Schweiz und einer mehrjährigen Studie zum Drogenmischkonsum, die in Deutschland durchgeführt wurde, vorgestellt. Die Medienmitteilng ist auch in einer pdf-Version (20S., 263Kb) erhältlich. (2006)

  • Wechselwirkungen zwischen Partydrogen und antiretroviralen Medikamenten: Die Literaturstudie (pdf, 122S., 1,33MB) zu Partydrogen und antiretroviraler Therapie (ART) "Wechselwirkungen zwischen Partydrogen und antiretroviraler Therapie", die Tibor Harrach, Pharmazeut und Vostand von Eve & Rave Berlin, für die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) ausgearbeitet hat, ist online erhältlich. (04/2006)

  • Die Faszination des Rausches. Jugendliche auf der Suche nach Glück und Abenteuer, von Katharina Gerber-Eggimann (pdf, 13S., 106kb). Erschienen in: Fachzeitschrift Abhängigkeiten 01/2005

  • Publikationen des europäischen Netzwerks Irefrea:
     
    • Enjoying the nightlife in Europe. The role of moderation: Diese Publikation (pdf, 373S., 2,1MB) enthält eine vergleichende Beschreibung junger Drogenkonsumenten und Nichtkonsumenten in europäischen Freizeiteinrichtungen. Die Analysen konzentrieren sich auf folgende Schlüsselaspekte der Beziehung von jungen Menschen zu Drogenkonsum: geschlechtsspezifische Unterschiede, Umgang mit Geld, Risikokontrolle und Sexualität. (2003)
    • Cultural mediators in hegemonic nightlife: In dieser Studie (pdf, 162S., 872KB) wird analysiert, in welcher Weise Mediatoren der Freizeitszene des Nachtlebens, Stile und Definitionen des Freizeitverhaltens prägen, wie sie Jugendliche beeinflussen und ob mit ihrer Hilfe Drogenprävention betrieben werden kann. (2004)

  • Laut & Leise - Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich: Die neue Nummer von laut & leise (Nr.3/2004) hat das Thema "Drogenprävention an Partys". Diese Ausgabe ist als pdf-File erhältlich (16S., 1.6MB). (10/2004)
     
  • Drogentestung führt nicht zu Drogenkonsum
    Zu ersten Mal konnte im Rahmen einer EU-Studie bewiesen werden, dass Pilltestingprogramme das tatsächliche Konsumverhalten beeinflussen: Der Ecstasykonsum wird gesenkt und das Risikoverhalten verringert. Die Studie wurde gemeinsam von den Städten Wien, Hannover und Amsterdam und den jeweiligen Pilltestingprogrammen durchgeführt. Lesen sie eine Medienmitteilung des Magistrats der Stadt Wien. Die Resultate der Studie sind in Buchform erhältlich (deutsch und englisch) und können bei www.rozenbergps.com bestellt werden. (05/2003)

Ausland

  • ChEckiT! - Drogeninfos und Drugchecking
    ChEck iT! ist eine Homepage des Vereins Wiener Sozialprojekte in Zusammenarbeit mit dem Klinischen Institut für medizinische und chemische Labordiagnostik sowie des Fonds Soziales Wien. Richtet sich primär an Leute aus dem Partybereich. Neben einer Online-Beratung werden verschiedene Themenbereiche wie Gesundheitstipps in Zusammenhang mit Substanzenkonsum, psychoaktive Substanzen, Drug-Checking und Substanzen Warnungen aufgelistet. Sehr umfassend und bedienerfreundlich.
    http://www.checkyourdrugs.at

  • Drug-Scout
    Drug Scouts aus Leipzig bietet neben verschiedensten aktuelle Informationen zu Partydrogen; Kulturelle Aspekte und auch einen Raum für Erfahrungsaustausch an. Mit dem Dr. Frühling-Team besteht auch ein Online-Beratungsangebot.
    http://www.drugscouts.de

  • Alice Project
    Alice Project aus Frankfurt ist eine szenennahes Angebot welches sich neben den Risiken des Partylebens auch mit dessen kulturellen Aspekten auseinandersetzt.
    http://www.alice-project.de
  • drugcom.de
    drugcom.de ist ein Projekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Aktuelle und gut aufgemachte Homepage, die sich hauptsächlich an Jugendliche richtet mit Informationen zu Substanzen und einem Test über Drogenwissen.. Spielerisch und Zielgruppenorientiert!
    http://www.drugcom.de/

  • Eve & Rave Berlin
    Zielsetzung von »Eve & Rave« ist die Förderung der Party- und Technokultur und die Minderung der Drogenproblematik. Die Arbeitsbereiche betreffen Arbeit, Gesundheit, Kultur und Politik.
    http://www.eve-rave.net

  • sauberdrauf! mindzone.info
    mindzone ist eine Initiative von jungen Partygängern, die 1996 in München entstanden ist und mittlerweile bayernweit im Nachtleben aktiv ist. mindzone bietet zahlreiche Broschüren zum download an.
    http://www.mindzone.info

  • partypack.de
    partypack.de ist ein Projekt der Drogenhilfe Köln gGmbH. Die Internetseite informiert über legale und illegale Drogen und bietet interessierten und ratsuchenden Menschen die Möglichkeit, per E-Mail oder Online-Beratung professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen.
    http://www.partypack.de

  • Basics Network - For dance culture and drug awareness
    Das Basics Network wurde 1998 gegründet und wird finanziell u.a. von der Europäischen Kommission unterstützt. Basics Network hat zum Ziel bei den Organisatoren von Veranstaltungen mit elektronischer Dance Music für Safer Dancing zu werben und die Entstehung neuer Peer-Projekte innerhalb von Europa zu fördern. Weiter unterstützt das Netzwerk die Entstehung und Entwicklung wissenschaftlicher Forschungsarbeiten, die an den Bedürfnissen der KonsumtInnen orientiert sind.
    http://basics-network.org/

  • Democracy, Cities and Drugs, safer Nightlife
    Das seit 2005 bestehende EU Netzwerk Democracy, Cities and Drugs, insbesondere die Nightlife Gruppe, wird durch die Europäische Kommission. Es hat zum Ziel die in Europa gesammelten  praktischen Erfahrungen zusammenzutragen und diese in zukünftige präventive und schadensmindernde Projekte einzusetzen. Gemeinsam wurden safer nightlife guidelines, harm reduction icons entwickelt und Projekte wie TEDI oder Party+ ins Leben gerufen. Im Jahr 2011 wird dieses Netzwerk durch das von der EU unterstützte NEW-Project abgelöst.
    http://www.democitydrug.org/safernightlife

  • Club-health.eu
    Das Eu Netzwerk club-health.eu hat sich zum Ziel gesetzt, auf politischer Ebene Massnahmen für ein sichereres Nachtleben zu implementieren.
    http://www.club-health.eu
  • DanceSafe - Promoting health and safety within the rave and nightclub community
    US-amerikanische welche im Bereich Schadensminerung in der Partyszene tätig ist.
    http://www.dancesafe.org

Diverses

  • BVGer stützt EAV im Happy-Hours-EntscheidBVGer stützt EAV im Happy-Hours-Entscheid: Das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) hat in seinem Urteil vom 21. April 2010 (pdf, 18S., 76Kb) die Praxis der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV) bei der Bekämpfung von Versprechen von Vergünstigungen für Spirituosen (Happy Hours, 2 für 1, Ladies Night, u.ä.) gutgeheissen. Das Urteil des BVGer schafft einen Präzedenzfall. Dieser allererste Bundesverwaltungs-gerichtsentscheid zu Versprechen von Vergünstigungen dieser Art bekräftigt das im Bundesgesetz vom 21. Juni 1932 über die gebrannten Wasser (Alkoholgesetz) verankerte Verbot sowie im Grundsatz seine strikte Anwendung durch die EAV. Die EAV ist mit dem Urteil, das eine Anerkennung ihrer bisherigen Bemühungen darstellt, sehr zufrieden. Es verschafft ihr eine solide Grundlage, um die Lockvogelpreise, mit denen zum Alkoholkonsum animiert werden soll, noch wirksamer zu bekämpfen. Medienmitteilung der EAV.

  • Hörzentrum
    http://www.hoerzentrum.ch/Sites/02_hoergeraete/02_gehoerschutz_01.htm

 

    Haut up 
  11.08.2010