infosetinfoset

sitemap | | Infoset auf Facebook
de | fr
Das Schweizer Informationsportal von Infodrog zu
Sucht, Drogen, Prävention und Hilfe
  • Aktuell
  • Datenbanken
  • Pinnwand
  • Agenda
  • Newsletter
Dossiers
Angehörige Früherkennung und Frühintervention Gender Jugendliche und Sucht Kinder Kontrollierter Gebrauch Migration und Sucht Neue Medien Nightlife Öffentlicher Raum Qualität Reisebestimmungen Strassenverkehr Sucht am Arbeitsplatz Sucht im Alter Therapiefinanzierung Verbandsarbeit Kriminalität/Strafvollzug
Suchtformen
Allgemein Alkohol Amphetamine Arbeitssucht Buprenorphin Cannabis Doping Ecstasy Essstörungen GHB/Liquid Ecstasy Halluzinogene Heroin Glücksspielsucht Kokain Medikamente Methadon Methamphetamine Neuro-Enhancer Onlinesucht Tabak weitere Substanzen
Suchtpolitik
Viersäulenpolitik Alkoholpolitik Schweiz Alkoholpolitik Ausland Drogenpolitik Schweiz Drogenpolitik Ausland Tabakpolitik Schweiz Tabakpolitik Ausland Glücksspielpolitik Präventionsgesetz
Prävention
Organisationen Fachstellen Projekte & Programme Evidenzbasierte Prävention Themen Ausland
Beratung & Therapie
Organisationen Ambulante Angebote Entzugsangebote Stationäre Angebote Substitution Selbsthilfegruppen Online-Beratung Telefonservice Themen
Schadensminderung
Organisationen Kontakt- und Anlaufstellen Gassenarbeit/Streetwork Arbeitsangebote Wohnangebote Treffpunkte Notschlafstellen Hepatitis Publikationen Ausland
Repression
Organisationen Ausland
Bildung
Aus- & Weiterbildung
Forschung & Statistik
Forschungsinstitute Forschungsprojekte Statistiken Bibliotheken Zeitschriften Newsletter Ausland
Gesundheit und Soziales
Organisationen Ausland Aids
Archiv
2012 2011
Über Infoset
Infoset stellt sich vor Newsletter Benutzerumfrage 2002 Benutzerumfrage 2009 English description
Mitteilen |

Statistiken

  • Organisationen
  • Allgemein
  • Statistiken nach Substanzen
  • Aids
  •  Fr

Organisationen

  • Bundesamt für Statistik (BfS)
    Espace de l'Europe 10, 2010 Neuchâtel
    Tel. 032 713 60 11, Fax 032 713 60 02
    http://www.statistik.admin.ch/ 
     
  • Die Adressen der Kantonalen und Städtischen Statistikämtern sind auf der Seite des BfS erhältlich

Allgemein

  • Infos und Fakten auf der Website von Sucht Schweiz: Zu folgenden Substanzen und Verhaltensformen sind Infos und Fakten erhältlich: Alkohol, Tabak, Cannabis, Kokain, Heroin, Medikamente, Ecstasy, Amphetamine, Schnüffelstoffe, Halluzinogene, Onlinesucht, Glücksspielsucht

  • act-info
    Informationen zum Projekt act-info (Harmonisierte Suchthilfestatistik)  erhalten sie auf der Seite: Forschung & Statistik/Forschungsprojekte
     
  • Online Statistik zur Auslastung der stationären Therapieinstitutionen in der Schweiz
    Seit dem 01. Januar 2004 wird mittels Online-Statistik in Echtzeit die Bettenbelegung der stationären Therapieinstitutionen im Suchtbereich der Schweiz erfasst. Diese Institutionen lassen sich folgendermassen kategorisieren: Stationäre Suchttherapie und -rehabilitation, Aussenwohngruppen und teilstationäre Einrichtungen. Die Jahresberichte sind hier erhältlich.
    http://www.belegungsstatistik.infodrog.ch
     
  • Polizeiliche Kriminalstatistik 2011: Insgesamt wurden 2011 knapp 693'000 Straftaten erfasst, wie das Bundesamt für Statistik am Montag mitteilte. Im Vorjahr waren es 657'000 gewesen. 81 Prozent der Straftaten entfallen auf das Strafgesetzbuch und 13 Prozent auf das Betäubungsmittelgesetz. Die Verzeigungen aufgrund von Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz haben 2 Prozent auf total 91'200 Straftaten zugenommen. Es wurden mehr Straftaten im Zusammenhang mit dem Besitz von Betäubungsmittel registriert, beim Konsum war hingegen ein Rückgang bemerkbar. Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2011steht zum Download bereit, Verzeigungen nach Betäubungsmittelgesetz (national und kantonal), Medienmitteilung (pdf, 6S., 105Kb) des Bundesamtes für Statistik BFS, Artikel auf tagesanzeiger.ch (03/2012)

    Ältere Statistiken erhalten Sie hier

  • Deutschland - Zahl der Drogentoten ist im Jahr 2011 gesunken: 2011 kamen in Deutschland 986 Menschen durch den Konsum harter Drogen ums Leben - 20 Prozent weniger als 2010, als 1237 Tote erfasst worden waren. Damit ist der niedrigste Stand seit 1988 erreicht. Medienmitteilung (mit Links zu weiteren Infos) auf den Seiten der Drogenbeauftragten, Artikel auf tagesschau.de, Artikel auf SpiegelOnline. (03/2012)

  • Deutschland - Suchtmittelkonsum bei Jugendlichen rückläufig: Die aktuelle Repräsentativerhebung „Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2011“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass der Konsum von Alkohol, Tabak und Cannabis unter Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren in den letzten zehn Jahren kontinuierlich zurückgegangen ist. Bei den Im Gegensatz dazu ist bei den jungen Erwachsenen zwischen 18 bis 25 Jahren der Alkoholkonsum unverändert hoch und der Cannabiskonsum stabil. Medienmitteilung der BZgA. Artikel auf Spiegel Online. (02/2012)

  • Statistisches Bulletin der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD). Die EBDD gibt jährlich ein Bulletin mit den wichtigsten Zahlen zur Drogensituation in Europa heraus. Diese Zahlen bilden die epidemiologische Basis für den Jahresbericht "Annual report on the state of the drugs problem in Europe" der EBDD. Das statistische Bulletin 2010 ist online zugänglich.

    Ältere Jahrgänge: 2009, 2008, 2007, 2006, 2005

  • National Reports für die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD): Jährliche Reports zuhanden der EBDD. Die Reports von 2010 sind online erhältlich

  • Trends im Tabak-, Alkohol- und Cannabisgebrauch von 1986 bis 2006 bei Jugendlichen in der Schweiz: Die hier präsentierten Resultate stammen aus der Health Behaviour in School-aged Children (HBSC) Studie. Im Jahr 2006 führte Sucht Schweiz diese Studie zum sechsten Mal für die Schweiz durch. Die Ergebnisse zeigen, dass der Anteil mindestens wöchentlich Rauchender bei 15-Jährigen in den letzten 20 Jahren gesunken ist. Im Jahr 2006 berichten 28.1% der Schüler und 19.0% der Schülerinnen im Alter von 15 Jahren, wiederholt einen Alkoholrausch gehabt zu haben. Gegenüber dem Erhebungsjahr 2002 sind diese Anteile zwar gesunken, sie liegen aber deutlich über den Anteilen der anderen Erhebungsjahre. Im Jahr 2006 haben 34.2% der Schüler und 26.8% der Schülerinnen im Alter von 15 Jahren mindestens einmal im Leben Cannabis genommen. Diese Zahlen sind über die Untersuchungsjahre langfristig zwar angestiegen, im Vergleich zu 2002 hingegen deutlich gesunken. Die Publikation (pdf, 78Kb, 10S.) ist auf den Seiten des BAG erhältlich. (01/2009)

Statistiken nach Substanzen

Alkohol

  • Statistiken zum Strassenverkehr sind im Dossier Strassenverkehr erhältlich

  • Zahlen und Fakten zu Alkohol auf der Website des Bundesamtes für Gesundheit (BAG)
    Alkohol und Gesundheit, Alkoholkonsum, Folgen des Konsums, Kinder und Jugendliche
    Zur Website

  • Infos und Fakten zu Alkohol von Sucht Schweiz
    Konsum, Nachweis, Jugendliche, Folgen, Strassenverkehr, Behandlung, Produktion, Besteuerung
    http://www.sucht-info.ch/de/infos-und-fakten/alkohol/


  • Statistische Informationen der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV)
    Auf dieser Seite befinden sich die
    aktuelle Statistiken der EAV zu Alkohol.

  • Leichter Rückgang des Weinkonsums im Jahr 2011: 2011 konsumierten die Schweizer WeinliebhaberInnen 2,74 Millionen Hektoliter (hl) in- und ausländischen Wein. Das sind 62'806 hl oder 2,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Gemäss dem Bericht (pdf, 44S., 1Mb) «Das Weinjahr 2011» vom Bundesamt für Landwirtschaft, ging der Gesamtweinkonsum beim Rotwein um 51'111 hl und beim Weisswein um 11'695 hl zurück. Medienmitteilung des Bundesamtes. (04/2012)

  • Die Schweiz trinkt etwas weniger: Der Konsum an alkoholischen Getränken in der Schweiz war 2010 erneut leicht rückläufig. Er betrug 8,5 Liter reinen Alkohols, alle alkoholischen Getränke zusammengenommen. Seit Anfang der Neunzigerjahre ist der Pro-Kopf-Konsum durchschnittlich um 1 Prozent pro Jahr gesunken. Die Publikation "Alkohol in Zahlen 20011" (pdf, 44S., 1.8Mb) der Eidg. Alkoholverwaltung (EAV) ist online erhältlich. Medienmitteilung der EAV. (08/2011)

  • Rekordjahr für Ethanol: Im Jahr 2010 hat Alcosuisse, das Profitcenter der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV), so viel Ethanol verkauft wie nie zuvor. Der Absatz von Bioethanol stieg ebenfalls, ohne jedoch das volle Potenzial auszuschöpfen. Die Steuereinnahmen von Spirituosen erreichten im 2010 den höchsten Stand der letzten zehn Jahre. Der Marktanteil der im Inland hergestellten Spirituosen ist nach dem sehr schlechten Vorjahr wieder auf 18 Prozent angestiegen. Der Pro-Kopf-Konsum von Spirituosen bleibt mit 1,6 Liter reinem Alkohol stabil. Medienmitteilung und Rohstoff (pdf, 4S., 72Kb) der EAV. (02/2011)

  • Entwicklung des Schweizer Biermarktes seit 1990/91
    Die Statistik ist auf www.bier.ch erhältlich

  • Laut WHO jährlich 2,5 Millionen Tote durch Alkohol: Alkohol tötet weltweit jährlich 2,5 Millionen Menschen. Die meisten davon sterben durch alkoholbedingte Unfälle, viele aber auch an Krebs, Herzkreislauf-Erkrankungen oder Leberzirrhose. Das geht aus dem jüngsten Bericht Global Status Report on Alcohol and Health 2011 hervor, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf veröffentlichte. Medienmitteilung zum Jahresbericht. Die Länderprofile aller WHO-Mitglieder sind ebenfalls online erhältlich. (Englisch) (02/2011)

  • Europäische Region der WHO hat höchsten Alkoholkonsum weltweit: Die 53 Mitgliedstaaten in der Europäischen Region der WHO unterstützen einen Aktionsplan zur Verringerung des schädlichen Alkoholkonsums. In der Europäischen Region stellt Alkohol nach Tabakkonsum den zweitgrössten Risikofaktor in Bezug auf Mortalität und Krankheitslast dar. Der europäische Sachstandsbericht Alkohol und Gesundheit 2010 ist online auf Englisch erhältlich. Medienmitteilung des WHO-Regionalbüros für Europa. Artikel auf tagesanzeiger.ch. (09/2011)
     

Cannabis

  • Infos und Fakten zu Cannabis (Sucht Schweiz)
    Konsum - Nachweiz - Folgen - Produktion - Besteuerung (wird regelmässig aktualisiert)

  • Deutschland - Der Joint als Auslaufmodell?: Immer weniger junge Leute in Deutschland konsumieren Cannabis. Das zeigt eine aktuelle Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Hiernach sinkt der Konsum sowohl unter Jugendlichen als auch unter jungen Erwachsenen deutlich. Die Publikation ist online erhältlich. Medienmitteilung der BZgA, Artikel auf drugcom.de (05/2011)

  • Veränderungen im Cannabiskonsum 2004 bis 2007: Das Schweizerische Cannabismonitoring beinhaltet eine repräsentative Längsschnittstudie, welche in erster Linie Prävalenzen, Konsumformen und Folgen des Cannabisgebrauchs bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Schweiz, sowie deren Einstellung zur Rechtslage erfasst. Eine erste Erhebung hatte im Jahr 2004 stattgefunden, eine zweite im Jahr 2007. Der Vergleich der beiden Erhebungswellen zeigt, dass bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Lebenszeitprävalenz des Cannabiskonsums in den letzten Jahren leicht abgenommen hat: Während im Jahr 2004 46.1 % in ihrem Leben mindestens einmal Cannabis genommen hatten, waren es im Jahr 2007 noch 43.5 %. Der Rückgang in der Lebenszeitprävalenz erreicht jedoch nur bei 16- bis 18-Jährigen statistische Signifikanz. Innerhalb der Gruppe der aktuell Cannabiskonsumierenden hat der Anteil an täglich oder fast täglich Konsumierenden von 14.2 % auf 9.3 % signifikant abgenommen. Die Ergebnisse (pdf, 39S., 1Mb) des Monitorings sind online auf den Seiten des Bundesamt für Gesundheit (BAG) erhältlich. (09/2008)
     

Heroin

  • Infos und Fakten zu Heroin (Sucht Schweiz)
    Konsum - Nachweiz - Folgen - Produktion - Besteuerung (wird regelmässig aktualisiert)
     

Kokain

  • Infos und Fakten zu Kokain (Sucht Schweiz)
    Konsum - Nachweiz - Folgen - Produktion - Besteuerung (wird regelmässig aktualisiert)
     

Medikamente

  • Infos und Fakten zu Medikamente (Sucht Schweiz)
    Konsum - Nachweiz - Folgen - Produktion - Besteuerung (wird regelmässig aktualisiert)
     

Methadon

  • Bundesamt für Gesundheit
    Nationale Substitutionsstatistik (Methadon)

     

Tabak

  • Infos und Fakten zu Tabak (Sucht Schweiz)
    Konsum - Nachweiz - Folgen - Produktion - Besteuerung (wird regelmässig aktualisiert)
     
  • Bundesamt für Gesundheit
    Zahlen & Fakten zum Tabakkonsum
     
  • Statistiken der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV)
    Zigarettenverkäufe und Tabakbesteuerung auf Zigaretten in der Schweiz (wechselndes pdf-File)
    Preis- und Tabaksteuerentwicklung auf Zigaretten in der Schweiz (wechselndes pdf-File)

  • Deutschland - Rauchen bei Jugendlichen auf historischem Tiefstand: Immer weniger Jugendliche in Deutschland rauchen. Die aktuellen Ergebnisse einer repräsentativen Studie (pdf, 33S., 206Kb) der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigen, dass nur noch 13 Prozent der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren zur Zigarette greifen. Damit hat sich ihr Anteil von 28 Prozent im Jahr 2001 bis heute mehr als halbiert. Der Rückgang des Rauchens ist sowohl bei weiblichen als auch bei männlichen Jugendlichen zu beobachten. Auch der Anteil junger Erwachsener zwischen 18 und 25 Jahren, die rauchen, ist mit 38 Prozent gegenwärtig deutlich geringer als noch vor zwei Jahren (43 Prozent). Medienmitteilung der BZgA. (02/2011)

Aids

  • HIV/Aids in der Schweiz: Die Auswertung der bis zum 30. September 2008 gemeldeten neuen HIV-Diagnosen zeigt, dass sich die Tendenzen von Mitte 2008 im Wesentlichen bestätigen: Für 2008 werden insgesamt etwas mehr Fälle (gegen 800) erwartet, als in den letzten Jahren (2005: 722; 2006: 762; 2007: 768). Artikel im aktuellen BAG-Bulletin (44/2008, S. 778-81, pdf, 355Kb), Artikel auf baz.online. (10/2008)

  • Quartalstabellen des BAG: Das Bundesamt für Gesundheit publiziert in vierteljährlichen Abständen im Bulletin und im Internet die wichtigsten Statistiken über positive HIV-Tests und neue Aidsfälle in tabellarischer Form.

  • Aids-Epidemiologie auf den Seiten des Bundesamtes für Gesundheit (BAG)

 

Top
© 2012, Infoset, ein Angebot von Infodrog | redaktion@infoset.ch | +41 (0)31 376 04 01 | aktualisiert: 15.05.2012