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| Neuste Änderungen |
06/01/2009
Komatrinken - US-StudentInnen rütteln an Trinkgesetzen:
Trinken bis zum Abwinken mit Billigfusel - an US-Unis geben sich viele StudentInnen regelmäßig die Kante, obwohl sie erst ab 21 Jahren Alkohol trinken dürfen. Uni-PräsidentInnen streiten mit SuchtexpertInnen über die Altersgrenze: Verhindert oder fördert sie das Kollektivzechen? Artikel auf SpiegelOnline.
05/01/2009
Newsletter Infoset:
Der Infoset-Newsletter Januar 2009 ist soeben erschienen. Falls Sie ihn noch nicht abonniert haben: ein Klick genügt.
05/01/2009
Bern - Den Neujahrsvorsatz „Alkohol-Trinkpause“ verwirklichen:
Wer im neuen Jahr für eine bestimmte Zeit alkoholfrei leben möchte und dazu professionelle Unterstützung wünscht, kann ein neues Angebot der Stiftung Berner Gesundheit nutzen. Mit der ambulanten Alkoholentzugsbehandlung können Interessierte innerhalb von 8 Tagen frei von Alkohol werden, und das ohne Klinik- oder Spitalaufenthalt. Medienmitteilung (pdf, 2S., 29Kb) der Berner Gesundheit.
05/01/2009
Informationen zu Räuchermischungen ("Spice"):
Räuchermischungen wie „Spice“ usw. sind zurzeit ein Medienthema. saferparty.ch hat ein Infoblatt (pdf, 1S., 43Kb) über das Produkt zusammengestellt und im Internet veröffentlicht.
05/01/2009
Aktion Nez rouge 2008:
Zwischen dem 5. Dezember 2008 und dem 1. Januar 2009 haben die 7 343 Freiwilligen von Nez rouge 23 109 Personen in der Schweiz sicher nach Hause begleitet und dabei 10 904 Transporte durchgeführt. Dies entspricht einem leichten Rückgang von 1.8% der Anzahl Personen im Vergleich zum Vorjahr. Medienmitteilung (pdf, 4S., 58Kb) von Nez rouge, Statistiken von 1990-2008.
05/01/2009
Deutschland - Modedroge "Spice" soll verboten werden:
Bestimmte Kräutermischungen, die unter dem Produktnamen „Spice“ als Modedroge bekannt sind, sollen verboten werden. Neben einer Vielzahl teilweise unbekannter Kräuter wurde nach bestätigten Analysen in den als Räucherwerk vertriebenen Kräutermischungen auch ein synthetischen Stoff mit dem Namen „JWH-018“ (synthetisches Cannabinoid) gefunden. Die Drogenbeauftragte Sabine Bätzing und Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt sind sich in der Einschätzung der Gesundheitsgefährdung von „Spice“ einig. Deshalb ist geplant, per Eilunterstellung im Rahmen des Betäubungsmittelgesetzes die Herstellung, den Handel sowie den Besitz von „Spice“ zu verbieten. Die Eilunterstellung soll bis Ende Januar 2009 in Kraft treten. Medienmitteilung der Drogenbeauftragten.
01/01/2009
Neujahrswünsche:
Die Redaktion von Infoset wünscht Ihnen ein erfolgreiches 2009. Wir hoffen, dass Ihnen Infoset auch in diesem Jahr wertvolle Dienste leisten kann.
01/01/2009
Newsletter von alkoholpolitik.ch:
Der Dezember-Newsletter ist online erhältlich. Er informiert über die aktuelle Alkoholpolitik in der Schweiz und in zahlreichen weiteren Ländern.
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| Suchtpolitik |
19/12/2008
Lungenliga lanciert eine nationale Volksinitiative „Schutz vor Passivrauchen“:
Die Lungenliga Schweiz lanciert eine nationale Volksinitiative für einen einheitlichen und wirksamen Schutz vor Passivrauchen. Dies hat der Vorstand an seiner Sitzung vom 17. Dezember 2008 beschlossen. Sie setzt nun alles daran, eine breite Allianz von Organisationen auf die Beine zu stellen, um im Frühling 2009 mit der Unterschriftensammlung beginnen zu können. Medienmitteilung der Lungenliga.
19/12/2008
Luzern - Kontakt+Anlaufstelle in der GasseChuchi:
Am 30. Juni 2008 hat die kantonale Drogenkonferenz entschieden, den Fixerraum Geissmättli zu schliessen und für die restliche Zeit der Pilotphase in der GasseChuchi eine Kontakt- und Anlaufstelle (K +A) einzurichten. Nach rund 2 Monaten Betriebszeit empfiehlt die kantonale Drogenkonferenz, die K+A definitiv einzuführen. Medienmitteilung der Drogenkonferenz. (Infoset berichtete)
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| Neues zu und von Institutionen |
18/12/2008
Newsletter Infodrog:
Der Dezember-Newsletter der Schweizerischen Koordinations- und Fachstelle Sucht ist online erhältlich. Er kann hier abonniert werden.
12/12/2008
Suchtspiegel:
Die Dezember-Ausgabe (02/2008, pdf, 12S., 830Kb) der Mitgliederzeitung Suchtspiegel des Fachverband Sucht ist online erhältlich. Aus dem Inhalt: Revision BetmG - Ein wichtiger Meilenstein; Essstörungen: ein Fall für die Suchtfachleute?; Neuigkeiten aus den Fachgruppen.
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| Gesundheit & Soziales |
22/12/2008
Swiss Aids News (SAN), Dezember 08:
Zeitschrift der AIDS-Hilfe Schweiz (AHS) und dem Bundesamt für Gesundheit (BAG). Die aktuelle Ausgabe (pdf, 16S., 831Kb) mit dem Thema "HIV und Geld" ist online erhältlich.
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| Agenda |
08/12/2008
act-info 2009:
Am Donnerstag, 05.03.2009, findet im Stade de Suisse Wankdorf Bern das erste act-info Symposium mit dem Titel „Suchtmittelkonsum in der Schweiz – Trends und neue Herausforderungen“ statt. Die Website zur Tagung ist nun aufgeschaltet: http://www.actinfo2009.ch
vollständige Agenda>>
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| Gender |
17/12/2008
Gender und Sucht - Zweite Nationale Fachtagung:
Diese Tagung vom Juni 2008 wurde von Infodrog in Zusammenarbeit mit Marie-Louise Ernst, Mandat für die Förderung gendergerechter Präventions- und Suchtarbeit des Bundesamts für Gesundheit (BAG), organisiert. Die Tagungsdokumentation (pdf, 33S., 235Kb) enthält die Abstracts sämtlicher Referate auf Deutsch und Französisch, die Synthesen der Ateliers in der Originalsprache (Deutsch oder Französisch) sowie den Tagungsbericht in beiden Sprachen. Die Powerpoint-Präsentationen der Referate sowie die Dokumentation der einzelnen Ateliers sind ebenfalls online zugänglich.
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| Strassenverkehr |
19/12/2008
Fit für die Strasse?:
Mit ihrer Gemeinschaftskampagne "Fit für die Strasse?" erinnern die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) und die Polizei die Autofahrenden an die Gefahr von Alkohol am Steuer. Die Plakate appellieren an die Eigenverantwortung der Lenkenden, weisen auf Alkoholkontrollen durch die Polizeiund auf deren Nutzen für die Verkehrssicherheit hin. Ein Kinospot ergänzt den Plakataushang. Eine Kampagnenbeschreibung und die Spots/Plakate sind online erhältlich.
18/12/2008
Drogeninfo "Alkohol, illegale Drogen und Medikamente im Strassenverkehr":
Dieses aktualisierte Drogeninfo der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenfragen (SFA) ist online (pdf, 8S., 580Kb) erhältlich und kann gratis bei der SFA bestellt werden.
17/12/2008
Aktion Nez rouge 2008:
Während den Festtagen am Jahresende organisiert die Aktion Nez rouge den kostenlosen Heimführservice für Automobilisten und deren Fahrzeuge. Müdigkeit, Alkohol, Medikamente und Drogen sind Gründe, die Dienste von Nez rouge in Anspruch zu nehmen und seine Autoschlüssel einem Team von Freiwilligen anzuvertrauen, das jede Person in seinem eigenen Fahrzeug wohlbehalten, sicher und gratis nach Hause fährt. Jede Person kann neben der bisherigen Gratisnummer 0800 802 208 auch die direkte Telefonnummer der regionalen Zentrale (mit Einsatzplänen) wählen. Medienmitteilung (pdf, 3S., 99Kb) von Nez rouge.
12/12/2008
Drogenkonsum, Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit und Verkehrsunfälle:
Diese Literaturübersicht bietet eine umfassende Darstellung des Zusammenhangs zwischen Drogenkonsum, Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit und Verkehrsunfällen. Sie behandelt methodologische Fragen, präsentiert Ergebnisse von Studien zur Prävalenz unter Autofahrern und gibt einen Überblick über die Ergebnisse der wichtigsten internationalen epidemiologischen Studien, die seit 1999 veröffentlicht wurden. Der Bericht ist in der Reihe „Insights“ von der die EU-Drogenbeobachtungsstelle (EBDD) erschienen. Eine deutschsprachige Zusammenfassung (pdf, 2S., 93Kb) des Berichts ist online zugänglich. Der Bericht (pdf, 202S., 3.0Mb) ist nur auf Englisch erhältlich.
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| Alkoholmissbrauch |
22/12/2008
Alkohol und Gewalt:
Die Studie (pdf, 106S., 960Kb) "Alcohol and Violence - Exploring Patterns and Responses", die vom International Center for Alcohol Policies (ICAP) in Auftrag gegeben wurde, ist online erhältlich.
11/12/2008
Alkohol im Festtagsmenü – wie viel verdunstet?:
Huhn mit Weisswein, flambierte Bananen, Birnen in Rotwein. Gerichte mit Alkohol gibt es zuhauf. Doch beim Kochen, Dünsten und Flambieren löst sich der Alkohol nicht einfach in Luft auf. Kinder mögen den Geschmack des Alkohols nicht und sollten sich nicht daran gewöhnen. Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) rät, die Rezepte für Speisen mit vollprozentigen Zutaten gut anzusehen. Medienmitteilung der SFA.
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| Tabakmissbrauch |
19/12/2008
"Leichte" Zigaretten besonders schädlich :
Zigaretten mit reduziertem Nikotin- und Teergehalt geben vor, weniger schädlich zu sein, um bei Raucherinnen und Rauchern den Eindruck zu erwecken, dass die gesundheitlichen Auswirkungen weniger gravierend seien, als bei „normalen“ Zigarettenmarken. Einer aktuellen US-amerikanischen Studie zufolge wirken sich „leichte“ Zigaretten allerdings besonders schädlich auf embryonale Stammzellen aus. Dies hat Folgen für die Entwicklung des Ungeborenen, wenn Schwangere rauchen oder passiv Zigarettenrauch einatmen. Medienmitteilung der Universität of California, Artikel auf drugcom.de.
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| Forschung & Statistik |
09/12/2008
Models of good practice in drug treatment in Europe (“Moretreat”):
Dieser Bericht (pdf, 558S., 6Mb) präsentiert die Resultate des Projekts "Moretreat". In diesem Projekt wurden gut realisierbare Modelle in der Suchttherapie und Versorgung von Substanzstörungen gesammelt, geprüft und evaluiert. Es werden erfolgreiche Modelle der Suchtkrankenprävention, -therapie und Versorgung systematisch dargestellt und Aufschlüsse über die vielversprechendsten Wirkelemente und Organisationsstrukturen für verschiedenste Substanzformen vorgestellt. Das Projekt wurde von der Europäischen Kommission gefördert.
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| Fachzeitschriften |
18/12/2008
SuchtMagazin:
Das SuchtMagazin 06/2008 widmet sich dem Thema "Alkohol und Jugendschutz": Entwicklungen im Alkoholkonsum Jugendlicher in der Schweiz, Jugendschutz auf Ebene Kanton, Gemeinde - oder bei COOP, Umgang mit Botellones, Konsumentwicklung bei Alcopops oder Gewalt und Alkoholmissbrauch sind nur ein paar der Stichwörter dieser thematisch breiten und umfangreichen Nummer. Der Artikel (pdf, 4S., 131Kb) "Jugendschutz und Alkohol - Schutz der Jugend oder Schutz vor der Jugend" von Hermann Fahrenkrug ist online erhältlich. Das Heft kann unter info@suchtmagazin.ch (15 CHF) bestellt werden.
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