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Neuste Änderungen

03/02/2012
Unterstützung von Kindern aus suchtmittelbelasteten Familien: Die Publikation (pdf, 30S., 1.4Mb) "A Family Affair? Supporting children living with parental substance misuse. A report of a na tional conference held in October 2011" steht online zum Download auf den Seiten von eurocare bereit.

03/02/2012
Projektdatenbank "Gewaltreduktion durch Prävention": Im Rahmen des Projekts „Gewaltreduktion durch Prävention“ hat die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen in Zusammenarbeit mit einem Expertengremium Good Practice-Kriterien zur Bewertung von Konzepten, Projekten und Massnahmen erarbeitet, die Gewalttaten unter Alkoholeinfluss - insbesondere in der Öffentlichkeit - entgegentreten und gewalt- und alkoholpräventive Arbeit leisten. Auf Basis dieser Kriterien finden sich nun die Projekte und Konzepte in einer neu erstellten Projektdatenbank, die einen Überblick über sinnvolle Ansätze gewalt- und alkoholpräventiver Arbeit in Deutschland herstellt.

03/02/2012
Präventionsfilm "Hepatitis C": Der Informationsfilm von Infodrog und Arud ist online zugänglich und kann nun auch als DVD bei Infodrog bestellt werden (office@infodrog.ch). Der Film ist ist auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch erhältlich.

03/02/2012
Wie verbreitet ist Hirndoping unter Studierenden?: Seit einigen Jahren häufen sich Medienberichte, wonach immer mehr Studierende zu Pillen greifen, um ihre Leistung zu steigern oder um Leistungsdruck und Prüfungsstress besser standhalten zu können. Belastbare Daten über die Verbreitung von und die Motivation für Hirndoping unter Studierenden lagen bislang für Deutschland jedoch nicht vor. Entsprechende Berichte beruhten daher in der Regel auf Fallbeispielen oder Beobachtungen von Lehrenden. Eine Untersuchung des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) liefert nun repräsentative Erkenntnisse.

02/02/2012
Entscheide der Disziplinarkammer für Dopingfälle: Die Disziplinarkammer für Dopingfälle von Swiss Olympic hat im Jahr 2011 13 Entscheide gefällt, gleich viele wie im Vorjahr. Erneut waren fast die Hälfte der Fälle Vergehen im Zusammenhang mit Cannabinoiden. Medienmitteilung mit Statistik von Andtidoping Schweiz.

02/02/2012
Aus Sucht Info Schweiz wird Sucht Schweiz: Der neue Name Sucht Schweiz ist seit dem 1. Februar offiziell und neu ist Sucht Schweiz unter folgender Adresse im Internet auffindbar: www.suchtschweiz.ch. Die bisherige Website (sucht-info.ch) bleibt vorläufig noch aktiv. Bitte aktualisieren Sie trotzdem die Verweise auf Sucht Schweiz. Medienmitteilung (pdf, 1S., 65Kb).

02/02/2012
20 Jahre nach dem «Needle Park»: Zwei Jahrzehnte nach der Platzspitz-Schliessung hat sich das Drogenproblem in Zürich stark verändert. Doch die Polizei rechnet allein in der Stadt noch immer mit Tausenden Abhängigen. Artikel auf tagesanzeiger.ch.

02/02/2012
Komatrinker sollen Spitalrechnungen selber bezahlen: Mit 7 zu 2 Stimmen hat die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates  (SGK-S) dem Beschluss ihrer Schwesterkommission zugestimmt, der parlamentarischen Initiative Bortoluzzi "Komatrinker sollen Spitalaufenthalte und Ausnüchterungszellen selber bezahlen" (10.431) Folge zu geben. Die Kommissionsmehrheit ist der Ansicht, dass der Entscheid, in übermässigem Masse Alkohol oder Drogen zu konsumieren, vermeidbar ist und in der Eigenverantwortung eines jeden Bürgers liegt und die Verursacher die Kosten für Aufenthalte in Spital oder Ausnüchterungszelle deshalb im Prinzip selber bezahlen sollten. Medienmitteilung der Kommission. Artikel auf tagesanzeiger.ch

02/02/2012
Pistenspass mit klarem Kopf: Wer fährt, trinkt nicht. Dieses Motto gilt laut Sucht Schweiz auch für jene, die Skis und Snowboards anschnallen. Wer auf der Piste eine gute Figur machen will, verzichtet auf Alkoholisches. „Zwätschge Lutz und Wunderkafi“ beeinträchtigen die Reaktionsfähigkeit und fördern die Risikobereitschaft. Die Sturz- und Unfallgefahr steigt. Ein Präventionstipp für ein unbeschwertes Skivergnügen. Medienmitteilung von Sucht Schweiz.

31/01/2012
Optimierung der Behandlungsangebote für Personen mit Alkoholproblemen: Die "Optimierung der Behandlungsangebote für Personen mit Alkoholproblemen" verfolgt als Ziel die Sicherstellung eines schweizweiten, flächendeckenden, differenzierten und zielgruppenspezifischen Behandlungsangebotes. Für die Optimierung der Behandlungsangebote führte das Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung ISGF im Auftrag von Infodrog eine Bedarfsabklärung (pdf, 84S., 3.3Mb) durch.

05/01/2012
Newsletter Infoset: Der erste Infoset-Newsletter des Jahres 2012 ist soeben erschienen. Falls Sie den Newsletter noch nicht abonniert haben: ein Klick genügt.

 
Agenda

27/03/2012
27. März 2012: Sucht ist eine schlechte Antwort. Aber eine gute Frage!: Wie definieren Suchtfachleute den Suchtbegriff? Was sind die Vorteile, Risiken und Nebenwirkungen eines engen oder weiten Suchtverständnisses? Am Fachgruppentag 2012 des Fachverband Sucht wird ein gemeinsamer Nenner einer Suchtdefinition erarbeitet. Ausschreibung der Tagung mit Online-Anmeldeformular.

26/03/2012
26. März 2012: Symposium – Drogenpolitik als Gesellschaftspolitik: Ein Rückblick auf 30 Jahre Drogenpolitik und künftige Perspektiven. Die Tagung der Eidg. Kommission für Drogenfragen (EKDF) findet am 26. März in Bern statt. Eine Ankündigung ist auf den Seiten der SSAM erhältlich.

09/03/2012
9. März 2012: Zürcher Präventionstag 2012: Der Präventionstag ist dem Thema "Prävention psychischer Erkrankungen" (Arbeitstitel) gewidmet und findet am 9. März von 9-00-16.30 Uhr in Zürich statt.

08/03/2012
8. März 2012: Glücksspiel-Tagung 2012: Die 4. Quartnationale Tagung zum Thema Glücksspiel folgt auf die bisherigen drei Trinationalen Tagungen, da Liechtenstein neu mitwirkt und somit vier Länder an diesem Projekt beteiligt sind. Das Thema der in Vaduz stattfindenden Tagung lautet "Grenzenloses spielen".

01/02/2012
1.-3. Februrar 2012: 6. Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft: Die Konferenz findet erstmals in der Schweiz (Genf) statt und wird in Kooperation mit der Konferenz Schweizer Gefängnisärzte und dem Forum Schweizerischer Gefängnisdienste durchgeführt. Weitere Infos unter www.gesundinhaft.eu

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