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Das Schweizer Informationsportal von Infodrog zu
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Projekte, die sich auf eine Substanz resp. Verhaltensform beziehen: Infoset/Suchtformen

Projektdatenbanken

  • Datenbank für Projekte aus Gesundheitsförderung und Prävention
    Ein Angebot der Gesundheitsförderung Schweiz
    www.healthproject.ch

  • Datenbank für Akteure in Gesundheitsförderung und Prävention
    Ein Angebot der Gesundheitsförderung Schweiz
    http://www.healthorg.ch

  • Projekdatenbank von RADIX: Auf einer Schweizerkarte sind Projekte zu finden, die in Zusammenarbeit mit RADIX entstanden sind.

  • Datenbank Präventionsprojekte «Jugend und Gewalt»: Im Auftrag der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) hat die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) einen Massnahmenplan «Jugend und Gewalt 2008/2009» erarbeitet, der als Grundlage für die Weiterentwicklung der polizeilichen Präventionsmassnahmen dient. Ein Schwerpunkt des Massnahmenplans liegt bei der polizeiinternen Koordination der bestehenden und geplanten Präventionsmassnahmen. Dank der Datenbank steht der KKJPD, der Polizei und weiteren Akteuren eine umfassende Sammlung polizeilicher Präventionsmassnahmen im Bereich «Jugend und Gewalt» zur Verfügung. Diese Sammlung trägt dazu bei, Doppelspurigkeiten zu vermeiden, Synergien zu schaffen und «Best Practices» zu erkennen.

  • Kanton Bern - profINFO: Suchmaschine für Lehr- und Fachpersonen zu kantonalen, subventionierten Angeboten für die Schulen im Bereich Gesundheitsförderung, Suchtprävention, Früherkennung/ -intervention und Beratung. proINFO ist ein Angebot der Berner Gesundheit im Auftrag der Erziehungsdirektion und der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern.
    http://www.profinfo.ch

Früherfassung gefährdeter Jugendlicher

  • supra-f - Jugendlichen Halt geben: supra-f ist eine Antwort für Jugendliche in Krisensituationen und für solche, die ihre gesunde Entwicklung durch Problemverhalten wie Drogen, Gewalt oder Disziplinlosigkeit gefährden. Im schützenden Rahmen von ambulanten Tages- und Teiltagesstrukturen werden drei zentrale Ressourcen der Jugendlichen gestärkt: positive Bindungen, kognitive und soziale Kompetenzen, Befinden. 10 Jahre supra-f (1999–2009) ergeben einen reichen Fundus an wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischen Erfahrungen. Informieren Sie sich auf der neuen Seite von supra-f: www.supra-f.infodrog.ch

    supra-f auf den Seiten des BAG
    http://www.supra-f.ch

    Jugendprogramme in der deutschen Schweiz
    BL TAKE-OFF, Blaues Kreuz BL
    FR Choice - Association Release, Fribourg
    ZH: Jump (junge Männer), Departement Soziales Stadt Winterthur
    ZH: Jumpina (junge Frauen), Departement Soziales Stadt Winterthur
    ZH: Vert.Igo, pro juventute Zürich
    ZH: ventil, Stiftung Arbeitsgestaltung Uster 

    10 Jahre supra-f: Erkenntnisse und Folgerungen für die Frühintervention: Frühintervention bei gefährdeten Jugendlichen hat Konjunktur. Dabei sind wirksame Interventionen bei Jugendlichen mit Verhaltensauffälligkeiten wie Gewalt, Substanzkonsum, Delinquenz oder mit psychischen Beeinträchtigungen kaum bekannt. Das BAG-Programm supra-f war ein ergiebiges Lernfeld für Praktiker und Forscher, um mehr über Gefährdung und Intervention zu erfahren. In der neuesten Publikation werden erstmals Langzeitergebnisse der supra-f Intervention vorgestellt. Das neue Gruppenprogramm zur Selbstregulation VIVA, die psycho-soziale Diagnostik und ein einfaches Vorgehen zur Bedarfsanalyse werden ebenfalls beschrieben. Der Bericht kann gratis bei Infodrog, der Schweizerischen Koordinations- und Fachstelle Sucht (office@infodrog.ch), bestellt werden. (11/2008)

    Jugendlichen Halt geben - Promotionsangebote für Kantone, Gemeinde und Fachstellen
    Broschüre (pdf, 20S., 417Kb) zum Modell supra-f mit Hinweisen zur Promotion. Die Promotion bietet folgende Leistungen an: supra-f Studiennachmittage in bestehenden Programmen; Begleitung von Bedarfs- und Angebotsanalysen für die Frühintervention in Kantonen und Gemeinden; finanzielle Starthilfen für Planung und Aufbau von supra-f Angeboten. Herausgeber der Broschüre ist das BAG in Zusammenarbeit
    mit Infodrog und swissprevention. Die Broschüre kann auch bei Infodrog bestellt werden. (11/2006)

Frühe Förderung

  • Beachten Sie die Infoset Seite: Dossiers/Kinder

Schule

  • Helden, Sündenböcke & Co
    Dieses Lehrmittel von AHA! für die Unter- und Oberstufe ermöglicht SchülerInnen, sich als Teil des Klassensystems zu erleben und Kompetenzen im flexiblen Umgang mit ihren eigenen Rollen zu erwerben. Problemen mit Rollen und Rollenverhalten soll damit vorgebeugt werden. Dieses Lehrmittel kann bei Sucht Schweiz bestellt werden (CHF 48). Es handelt sich dabei um ein Modul des überregionalen Präventionsprogrammes "Helden, Sündenböcke und co."

  • PFADE - (Programm zur Förderung Alternativer Denkstrategien)
    Das Programm PFADE ist ein Lehrmittel zur nachhaltigen Förderung von sozialen Kompetenzen bei Kindern im Primarschulalter. Es unterstützt eine gesunde und erwünschte Entwicklung von Kindern und trägt so dazu bei, externalisierendes und internalisierendes Problemverhalten wie z.B. Gewalt, Aggression, Substanzmissbrauch, Bedrücktheit und Depression langfristig zu reduzieren. Es wird laufend an Schweizer Schulen eingeführt und gilt als eines der wenigen wirksamen Schulpräventionsprogramme.
    http://www.pfade.ch

    - Das PATHS/PFAD Curriculum (Eisner, Jünger, Greenberg, 2006) (pdf, 28S., 380Kb)
    - Evaluation der Umsetzung PFAD (Doppmann, 2006) (pdf, 121S., 1.3Mb)

Netzwerke

  • Schweizerisches Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen
    Das Europäische Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen (ENHPS) ist ein Projekt der WHO, der EU und des Europarates. Die Schweiz ist seit 1993 beteiligt. Radix koordiniert das Schweizerische Netzwerk im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit und Gesundheitsförderung Schweiz. Zur Zeit sind über 1000 Schulen in der Schweiz Mitglied des Netzwerkes. Sie haben sich verpflichtet, während drei Jahren an einem auf ihre Schule zugeschnittenen Programm zu arbeiten.Weitere Informationen zur Arbeit und der Mitgliedschaft im Netzwerk sind erhältlich unter: www.gesunde-schulen.ch

  • bildung + gesundheit Netzwerk Schweiz: Unter dem Motto "Gesundheit ist lernbar" bindet das Programm "bildung + gesundheit Netzwerk Schweiz" Gesundheit und Prävention in die schulische Ausbildung ein. Ziel des Programms ist es, ein nationales Netzwerk zu bilden, welches Prävention und Gesundheitsförderung im Setting Schule zusammenfasst, vernetzt und koordiniert. Die Gesundheits- und Leistungsfähigkeit von jungen Menschen und Lehrpersonen im Bildungs- und Schulbereich sollen gefördert werden und Gesundheitsrisiken erkannt und vermieden werden. Das Programm "bildung + gesundheit Netzwerk Schweiz" wird vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) getragen. http://www.bildungundgesundheit.ch

Sport & Freizeitbereich

  • Projekte zum Setting Nightlife: Infoset/Dossiers/Nightlife

  • Bundesamt für Sport BASPO
    Jugend- und Erwachsenensport, Fachperson Prävention
    Hauptstrasse 247-253, 2532 Magglingen
    Tel. 032 327 65 41, pierina.schreyer-buehler@baspo.admin.ch

  • cool and clean - Nationales Jugendsport- und Gesundheitsprojekt: Die Grundidee von «cool and clean» heisst: Lernen mit Commitments. Die jungen Teilnehmenden verpflichten sich, nach den Grundsätzen für fairen und sauberen Sport zu leben und öffentlich dafür einzustehen. Ein Projekt von swiss-olympic, www.coolandclean.ch

  • Voilà –Gesundheitsförderung und Suchtprävention im Kinder- und Jugendverband
    Voilà ist ein Programm zur Gesundheitsförderung und Suchtprävention in Kinder- und Jugendverbänden. Es umfasst 16 kantonale Programme, die jeweils eigene Namen tragen, von einer eigenen Programmleitung geführt und von einer nationalen Gesamtprogrammleitung koordiniert werden. Voilà ist ein Programm der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände SAJV und wird unterstützt von Gesundheitsförderung Schweiz. http://www.voila.ch

    Evaluationsbericht "Suchtprävention und Gesundheitsförderung im Kinder- und Jugendverband": Bericht (pdf, 54S., 908Kb) zur Evaluation des Programms Voila (2004)

    Eine Übersicht über die kantonalen Programme ist auf den Seiten von Voilà erhältlich

    Folgende kantonale Programme besitzen eine eigene Website:
    • SO: Ganzheitlichkeit - http://www.ghk.ch
    • AG: Rüeblichrut - http://www.rueblichrut.ch
    • UR: Momänt - http://www.momaent.ch
    • BE: Voilà Bern - http://www.voilabern.ch
    • OW/NW: Faischter - http://www.faischter.ch
    • TG: Prophyl - http://www.prophyl.ch
    • LU: Oase - http://www.oase.voila.ch
    • ZH: Spoiz - Website

  • Midnight Basketball Networks: Hier finden Sie Informationen zu den laufenden Projekten überall in der Schweiz. Midnight Projekte richten sich an Mädchen und Jungen von 13 bis 17 Jahren. Hauptziele der Midnight Projekte sind Prävention und Integration. Mannschaftssportarten wie Basketball, Fussball oder Volleyball sind dabei die zentralen Arbeitsmittel. http://www.mb-network.ch

Gemeinden

  • Beachten Sie auch die Infoset-Seite: Dossier/Früherkennung und Frühintervention/Gemeinden

  • Die Gemeinden handeln!
    Ein Angebot im Rahmen des Nationalen Alkoholprogramms „Alles im Griff?“ des Bundesamtes für Gesundheit und der Eidgenössischen Alkoholverwaltung. Das Programm wird von RADIX Gesundheitsförderung geleitet und unterstützt Gemeinden in der Entwicklung einer, auf ihre Bedürfnisse ausgerichteten, Alkoholpolitik. (Neuaufnahmen von Gemeinden sind nicht mehr möglich)
    http://www.diegemeindenhandeln.ch

    Die Gemeinden handeln! in drei Kantonen erfolgreich gestartet:
    Sucht Schweiz, die AT und RADIX wollen gemeinsam mit 30 interessierten Gemeinden aus 6 Kantonen gemeindeorientierte Alkohol- und Tabakprävention umsetzen und sie darin unterstützen, den Tabakkonsum und den problematischen Alkoholkonsum sowie die damit verbundenen negativen Auswirkungen auf Gemeindeebene zu reduzieren. In den Kantonen Nidwalden, Solothurn und Zürich ist das Programm bereits gestartet. Weitere Infos auf den Seiten von RADIX. (04/2013)

  • Planung von Suchtprävention und Frühintervention in der Gemeinde
    Mit dieser Praxishilfe erhalten Gemeinden bei ihren Präventionsbemühungen Unterstützung zur bedarfsgerechten Planung von Suchtprävention und Frühintervention in der Gemeinde. Dieses Vorgehen ist aus der Zusammenarbeit von Forschung (Hochschule für Soziale Arbeit FHNW) und Praxis (Suchtpräventionsstelle Zürcher Oberland) entstanden und wurde bereits mehrfach erprobt.
    http://www.bedarfserhebung.ch

  • RADIX Gesunde Gemeinden
    RADIX begleitet Entwicklungsprozesse in Gemeinden und erarbeitet massgeschneiderte Lösungen.
    http://www.gesunde-gemeinden.ch

Diverses

  • feelok - Ein multithematisches Programm für Jugendliche
    feelok ist ein internetbasiertes multithematisches Computerprogramm, das auf der Grundlage von wissenschaftlichen Kenntnissen entwickelt wurde. Dieses Interventionsprogramm hat als Ziel, die Gesundheit und das Wohlbefinden Jugendlicher zu fördern, sowie dem risikoreichen Verhalten bzw. dem Suchtmittelkonsum vorzubeugen. Dieses Internetprogramm wird unter der Koordination des Institutes für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich (ISPMZ) geführt.
    http://www.feelok.ch

    Studie im schulischen Setting über feelok und über das Gesundheitsverhalten der Jugendlichen: Die Publikation (pdf, 127S., 3,54Mb) "Ergebnisse aus einer internetbasierten Studie im schulischen Setting über feelok und über das Gesundheitsverhalten der Jugendlichen. Angegebene Gründe für und gegen die Verwendung von feelok; Einsatz und Beurteilung der Intervention; Diffusionspotential der Implementierungsmassnahmen; Gesundheitsrelevantes Verhalten der befragten Jugendlichen" ist online erhältlich. Der Bericht von Oliver Padlina wurde an der Abteilung Gesundheitsforschung und Betriebliches Gesundheitsmanagement der Universität Zürich und der ETH Zürich verfasst. Eine Zusammenfassung ist ebenfalls online zugänglich. (09/2007)

  • FemmesTISCHE: FemmesTISCHE bringt Erziehende zusammen, die sich in ungezwungenen Diskussionsrunden in privatem Rahmen mit Fragen zu Erziehung, Rollenverhalten und Gesundheit auseinandersetzen. FemmesTISCHE eröffnet durch Information und Erfahrungsaustausch mehr Handlungsmöglichkeiten und öffnet Horizonte. http://www.femmestische.ch

  • VIVA
    VIVA ist ein Gruppenprogramm für Jugendliche zur Verbesserung der psychischen Befindlichkeit. Anhand von Beispielen aus den Lebenswelten der Jugendlichen werden Strategien zur Alltagsbewältigung gemeinsam erarbeitet. VIVA wird im Rahmen der kontrollierten Praxis vom Forschungszentrum für Rehabilitations- und Gesundheitspsychologie der Universität Freiburg/CH in Einrichtungen der Jugendhilfe angeboten.

 

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