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Schadensminderung

Beachten Sie auch das Dossier "Umgang mit den Auswirkungen des Drogenkonsums im öffentlichen Raum" auf Infoset

  • Weltweite Übersicht der Angebote zum Thema Schadensminderung: Dokument (pdf, 3S., 2.6Mb) "Harm Reduction Policy and Practice Worldwide, an overview of national support fo harm reduction in policy and practice (2009).

  • Mainstream Schadensminderung: Die Publikation (pdf, 468S., 4Mb, Englisch) "Harm reduction: evidence, impacts and challenges" der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) ist online erhältlich. Sie bietet einen umfassenden Überblick über das Thema. Medienmitteilung (pdf, 2S., 41Kb, Englisch) der EBDD. (04/2010)

  • SuchtMagazin 01/2008 zum Thema Schadensminderung: Diese Ausgabe des SuchtMagazin kann unter folgender Adresse bestellt werden: abo@suchtmagazin.ch

  • Der Überlebenskampf der Überlebenshilfe: Vortrag (pdf der PowerPoint Präsentation, 15S., 220Kb) von Michael Herzig, Geschäftsbereichsleiter Sucht und Drogen der Sozialen Einrichtungen und Betriebe der Stadt Zürich, am Forum Sucht & Drogen vom 27. November 2007.

  • Schadensminderung in der Stadt Zürich: Die folgenden zwei Kapitel (pdf, 13S., 75Kb) zum Thema Schadensminderung sind Auszüge aus dem vom Stadtrat von Zürich 2004 publizierten Rechenschaftsbericht „Drogenpolitik der Stadt Zürich. Strategien-Massnahmen-Perspektiven“.

  • Überlebenshilfe: Verwalten oder integrieren? Referat (pdf, 7S., 43Kb) von Michael Herzig anlässlich des Suchtforum Basel, 3. November 2004.

  • Öffentliche Sicherheit und Überlebenshilfe für Drogen Konsumierende - ein Widerspruch per se?
    Referat (pdf, 9S., 75kb) von Michael Herzig an der Tagung "Neue Antworten auf alte Fragen: Schnittstellen in der Drogenpolitik. 10 Jahre heroingestützte Behandlung Bern", 14. Oktober 2004

  • Dokumentation der Fachtagung ‘Suchtarbeit im Gegenwind’
    Die Dokumentation der Fachtagung ‘Suchtarbeit im Gegenwind’ vom 26./27. April 04 in Biel ist in elektronischer Form verfügbar. Sie umfasst vier Teile. Powerpoint-Präsentation der Referate (ppt, 87S., ppt, 1MB), Präsentationen auf dem Markt innovativer Projekte (pdf, 16S., 126KB), Redigierte Abschrift der Workshop-Resultate (pdf, 10S., 87KB), Präsentation 'Reise durch die elektronische Musik' (pdf, 12S., 716KB). Alle Dokumente sind beim FASD erhöltlich. (06/2004) 

  • Fakten und Mythen über Schadensminderung in der Behandlung Alkohol- und Drogenabängiger
    Die Originalversion dieses Papiers wurde durch SPHERE herausgegeben, einem Programm von Health Care of Southeastern
    Massachusetts. Eine deutsche Version ist auf den Seiten von Infodrog erhältlich (pdf,5S. 165KB.) übersetzt. (08/2003)

K&A - Niederschwelliger Einrichtungen für Drogenkonsumierende

  • Peerarbeit in einer K&A: Diese von Infodrog finanzierte Evaluation (pdf, 68S., 500Kb, Französisch) beschreibt die einzige Peer-Intervention in einer K&A (Quai 9 in Genf) in der Schweiz. (04/2012)

  • Drogenkonsumräume in Deutschland: Die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) und akzept e.V. haben eine Broschüre (pdf, 61S., 4Mb) zu den Drogenkonsumräumen in Deutschland veröffentlicht. Sie gibt eine gute Übersicht zur Entwicklung, den Zielen und zur heutigen Situation. (09/2011)

  • 25 Jahre Kontakt- und Anlaufstelle in Bern: Vor 25 Jahren öffnete das erste „Fixerstübli“ der Schweiz an der Münstergasse in Bern seine Türen. Damals gab es heftigen Widerstand. Heute ist die Kontakt- und Anlaufstelle (K+A) etabliert und stösst auf breite Akzeptanz. Eine Chronik und Medienmitteilung sind online erhältlich. (08/2011)

  • Standards Kontakt- und Anlaufstellen: Die von Infodrog und der Fachgruppe K+A des Fachverbandes Sucht überarbeiteten Standards (pdf, 126S., 1.8Mb) für Kontakt- und Anlaufstellen dienen als Leitplanke bzw. Orientierungshilfe und setzen professionelle Mindestanforderungen für die Arbeit in den Kontakt- und Anlaufstellen. (06/2011)

  • KlientInnenstruktur der Kontakt- und Anlaufstellen (Basel, Schaffhausen und Solothurn): Der Bericht (pdf, 23S., 260Kb) ist im Rahmen einer Projektunterstützung durch den Impulsfonds Therapie & Schadenminderung entstanden. (2008)
  • Vom Fixerstübli zur Kontakt- und Anlaufstelle K&A - Artikel (pdf, 8S., 550Kb) im SuchtMagazin 01/2008. Aus Basel, Bern und Luzern berichten Evelyne Flotiront, Ines Bürge und Paolo Hendry
  • Bedarfsanalyse Kontakt- und Anlaufstelle K&A in Thun: Eine Bedarfsanalyse (pdf, 25S., 90Kb) welche vom Beratungsbüro mundi consulting ag in Auftrag der Stadt Thun durchgeführt wurde.Bern vergeben. (2006)

  • Film - "Fixerorte": Der Film thematisiert die 20-jährige Geschichte der Kontakt- und Anlaufstelle Bern der Stiftung Contact Netz. Er dokumentiert die Entwicklung einer Dienstleistung und Institution aus verschiedenen Gesichtspunkten und zeigt, was das Angebot an der K&A Hodlerstrasse in Bern beinhaltet. Der Film (CHF 20) kann über die E-Mail Adresse info@contactmail.ch bestellt werden. (09/2006)

  • 20 Jahre Schadensminderung in der Schweiz - Jakob Huber, Geschäftsleiter von Contact Netz, erinnert sich im Gespräch (pdf, 2S., 145Kb) mit Mathias Morgenthaler an die Eröffnung des Fixerstüblis an der Münstergasse in Bern. Das Gespräch ist in Standpunkte (05/2006) erschienen.

  • European report on drug consumption rooms: Der von Dagmar Hedrich verfasste und vom EMCDDA in englischer Sprache publizierte Bericht beschreibt und vergleicht die Entstehungsgeschichten und aktuellen Situationen von Konsumräumen in der Schweiz, Deutschland, den Niederlanden, Spanien, Australien und Kanada. Auf der EMCDDA-Website kann auch eine 7-seitige Kurzfassung im Word-Format heruntergeladen werden. (2004)

  • Quai 9 - Evaluation des Betriebsjahres 2003: Der Quai 9 in Genf ist die erste und bisher einzige Kontakt- und Anlaufstelle mit Konsumraum in der Romandie. Diese Evaluation (pdf, 124S., 2MB) wurde vom Institut universitaire de médecine sociale et préventive de Lausanne (IUMSP) durchgeführt. (11/2004)

  • Rolle und Nutzen von Anlaufstellen mit Konsumraum: In den letzten Jahren wurden in der Schweiz in verschiedenen Städten Anlaufstellen mit Konsumraum geschaffen, welche einen Beitrag zur Verminderung der Risiken des intravenösen und inhalativen Drogenkonsums leisten. Obwohl die einzelnen Einrichtungen evaluiert wurden, war bisher der Nutzen dieser Konsumräume aus einer umfassenderen Public Health-Perspektive nicht untersucht worden. Vor diesem Hintergrund hat das BAG beim Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Lausanne (IUMSP) ein Gutachten (pdf, 34S., 485KB) zu Rolle und Nutzen von Anlaufstellen mit Konsumraum in Auftrag gegeben. (2004)

  • Kontakt- und Anlaufstelle Bern - Analyse der Tätigkeiten und Angebotsbereiche: Die von 'sfinx' durchgeführte Untersuchung (pdf, 68S., 926Kb) ging zwei Fragestellungen nach: Zum einen war zu prüfen, inwiefern die in der Berner Anlaufstelle zur Verfügung stehenden personellen Ressourcen ausreichen, um den konzeptionellen Zielsetzungen dieses Angebots genügen zu können. Zum andern waren die Tätigkeiten und Angebotsbereiche der Berner Einrichtung mit denjenigen anderer Kontakt- und Anlaufstellen in der Schweiz (Basel, Biel, Genf und Zürich) zu vergleichen. (2003)

injizerender Drogenkonsum

  • Infektionsgefahr bei injizierenden DrogenkonsumentInnen: Sieben Massnahmen, ein Ziel: keine Infektionen durch injizierenden Drogenkonsum. In einem neuen Leitliniendokument (Englisch) stellen die EU-Agenturen 'Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten' (ECDC) und 'Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht' (EBDD) Massnahmen vor, mit denen in dieser gefährdeten Personengruppe die Verbreitung von Infektionskrankheiten eingedämmt bzw. verhindert werden kann. Diese reichen von der Bereitstellung von Spritzbesteck, über Tests, Impfungen und der Behandlung von Infektionen bis zur Drogentherapie. Gemeinsame Medienmitteilung (pdf, 2S., 140Kb) der ECDC und EBDD. (10/2011)

  • Prävention von Infektionskrankheiten bei injizierenden DrogenkonsumentInnen: In den letzten Jahrzehnten sind Angebote zum Spritzentausch auch in Deutschland ausgebaut worden. Dies häufig in Verbindung mit anderen "Safer Use"- oder "Safer Sex"-Massnahmen. Ziel dieser Untersuchung (pdf, 122S., 2Mb) war vor diesem Hintergrund die systematische Zusammenstellung verfügbarer Informationen zu Massnahmen und Vorgehensweisen im Bereich "Safer Use" auf Bundes- und Landesebene sowie in ausgewählten Städten Deutschlands. Darüber hinaus wurden auch Informationen zu Angeboten im Bereich "Safer Sex" erfragt. (09/2011)

  • Safer-Use-Beratung - Verwendung von Tuberkulinspritzen: Im Untersuchungsfokus dieser Studie stand die Fragestellung inwiefern Drogenhilfe als ein Handlungsfeld der Sozialpädagogik im Gesundheitswesen mittels Safer-Use-Beratung die Möglichkeit hat, auf intravenös konsumierende GebraucherInnen illegalisierter Substanzen Einfluss zu nehmen. Es wurde versucht, einen Wechsel auf ein risikoärmeres und schadensminimierendes Injektionszubehör (Tuberkulinspritze) zu initiieren. Artikel (pdf, 8S., 300Kb) in der Online-Fachzeitschrift 'Akzeptanzorientierte Drogenarbeit'. (05/2011)

  • Tendenzen des injizierenden Drogenkonsums: Injizierender Drogenkonsum geht sehr stark mit gravierenden Gesundheitsproblemen bei den Konsumenten einher, wie etwa durch Blut übertragbare Infektionen (z. B. HIV/AIDS, Hepatitis) und Überdosierungen. Die neueste Analyse dieser Form des Drogenkonsums ist nach Angaben der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) allerdings ermutigend. In dieser aktuellen Publikation (pdf, 28S., 620Kb, Englisch) anlässlich des bevorstehenden Internationalen Tages gegen Drogenmissbrauch und illegalen Drogenhandel (26. Juni) legt die Behörde dar, in welchem Masse der injizierende Drogenkonsum in den meisten europäischen Ländern inzwischen stabil ist oder abnimmt. Eine Medienmitteilung (pdf, 3S., 57Kb) zum Internationalen Tag und die Zusammenfassung (pdf, 3S., 80Kb) der Publikation sind auf Deutsch erhältlich. (06/2010)

  • Injizierender Drogenkonsum und HIV-Tests: Das neue Handbuch "Guidelines for testing HIV, viral hepatitis and other infections in injecting drug users" der Eurpäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) ist online auf Englisch erhältlich. Medienmitteilung (pdf, 1S., 30Kb) der EBDD. (12/2010)

  • Entwicklung des Konsums und des Risikoverhaltens bezüglich HIV- und HCV-Übertragung bei Drogen injizierenden Personen in der Schweiz, 1993–2006: Artikel im BAG-Bulletin 45/2007, von Balthasar, Huissoud et al. (pdf, 19S., 272Kb, S.804-809)

  • Effektivität von Spritzenaustauschprogrammen: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine Studie (englisch, pdf, 61S., 342kb) über die Effektivität der Spritzenaustauschprogramme zur Reduzierung von HIV/AIDS bei injizierenden Drogenkonsumenten veröffentlicht. Der Bericht kommt u.a. zum Schluss, dass die Zahl von HIV-Infektionen bei Drogengebrauchern durch zunehmende Verfügbarkeit und Nutzung von sterilem Injektionszubehör erheblich verringert wird. (2004)

HIV und Drogenkonsum

Beachten Sie auch das Thema "Aids" in der Rubrik Gesundheit & Soziales auf Infoset

  • «Umsicht! Vorsicht! Dann sticht es nicht»: Die Broschüre von Infodrog und fixpunkt Berlin richtet sich an Personen, die in ihrer beruflichen Tätigkeit in Kontakt mit DrogenkonsumentInnen gelangen können (Hauswartpersonal, Polizei, Angestellte im Strassenunterhalt). Sie informiert über das Verhalten in schwierigen Situationen, insbesondere in Bezug auf mögliche Ansteckungsrisiken von HIV und Hepatitis C. Die Broschüre (pdf, 20S., 870Kb) kann kostenlos unter folgender Adresse bestellt werden: office@infodrog.ch. Ab 50 Exemplaren wird ein Unkostenbeitrag von CHF 10.-  für Porto und Bearbeitung berechnet. (03/2011)

  • Potentiale von HIV-Schnelltests für Drogengebraucher: Wie kann man HIV- und Hepatitis-Tests für DrogenkonsumentInnen so anbieten, dass sie auch wahrgenommen werden? Die Drogenhilfe-Einrichtung KICK der Aidshilfe Dortmund hat dies 2010 mit ihrem Modellprojekt „test it“ untersucht. Eine Zusammenfassung (pdf, 8S., 131Kb) ist online erhältlich. (02/2011)

  • Injizierender Drogenkonsum und HIV-Tests: Das neue Handbuch "Guidelines for testing HIV, viral hepatitis and other infections in injecting drug users" der Eurpäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) ist online auf Englisch erhältlich. Medienmitteilung (pdf, 1S., 30Kb) der EBDD. (12/2010)

  • Die Wiener Erklärung: Die Wiener Erklärung ist eine Stellungnahme, die zum Ziel hat, die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung zu verbessern, indem sie zur Einbeziehung von wissenschaftlichen Erkenntnissen bei der Bekämpfung illegaler Drogen aufruft. Dies ist offizielle Erklärung der XVIII. Internationalen AIDS-Konferenz (AIDS 2010), welche vom 18. bis 23. Juli 2010 in Wien (Österreich) stattfand. WissenschaftlerInnen, VertreterInnen der Heilberufe und die Öffentlichkeit ist eingeladen, diese Erklärung zu unterstützen, damit Regierungen und internationale Organisationen auf die Thematik aufmerksam werden und damit deutlich gemacht wird, dass eine Reform der Drogenpolitik im internationalen Rahmen dringend geboten ist. http://www.diewienererklarung.com

  • Women, Harm Reduction, and HIV: Diese Publikation (pdf, 33S., 260Kb) des International Harm Reduction Development Program ist online erhältlich (2007)

  • Ein Überwachungssystem der zweiten Generation für eine bessere Überwachung von HIV/Aids in der Schweiz. Artikel im BAG-Bulletin 15/2006, von Dubois-Arber F, Jeannin A, Meystre-Agustoni (pdf, 15S., S. 277-281)

 

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