Medikamente
 
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Allgemeines zu Medikamente

Benzodiazepine (Beruhigungs- und Schlafmittel)

Broschüren

  • Faltblatt Benzodiazepine: Dieses Faltblatt (pdf, 8S., 180Kb) ist in der Reihe "Die Sucht und ihre Stoffe" der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) erschienen.
  • Faltblatt Medikamente: Dieses Faltblatt (pdf, 27S., 1.3Mb) ist in der Reihe "Die Sucht und ihre Stoffe" der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) erschienen.

  • "Immer mit der Ruhe ..". Nutzen und Risiken von Schlaf- und Beruhigungsmitteln: Eine Broschüre (pdf, 14S., 235Kb) der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). (2006)

Publikationen

  • Studie zu Medikamentenmissbrauch und -abhängigkeit: Die von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) veröffentlichten Studie (pdf, 143S., 500Kb) kommt zu dem Ergebnis, dass es geschätzte 1,4 bis 1,9 Mio. Medikamentenabhängige in Deutschland gibt. Die größte Gruppe der Betroffenen, über 1 Million Menschen, ist abhängig von Schlaf- und Beruhigungsmitteln aus der Wirkstoffgruppe der Benzodiazepine. Nach der Studie der DHS sind vor allem Frauen, insbesondere in höherem Alter, von der Sucht betroffen. Medienmitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit. (11/2006)

  • Handbuch zum Aufbau von Selbsthilfegruppen für Frauen mit Medikamentenproblemen: Das Handbuch "Nicht mehr alles schlucken ...! Frauen. Medikamente. Selbsthilfe." (pdf, 35S., 429KB) enthält eine Fülle von praktischen Tips zum Aufbau und zur Leitung einer Selbsthilfegruppe, Informationen zum Thema Medikamentenmissbrauch sowie zahlreiche Literaturhinweise und Kontaktadressen. Das Handbuch ist aus einem gemeinsamen Projekt zwischen der deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) und des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen (BKK) entstanden. (09/2004)
     
  • Laut & Leise - Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich.
    Die März Ausgabe (pdf, 16S., 660KB) von Laut & Leise ist Online erhältlich. Der Schwerpunkt der Ausgabe ist die Medikamentensucht. Es wird u.a. ein Projekt vorgestellt, das in Zusammenarbeit mit Ärzte/-innen und Apotheker/innen durchgeführt wird und zum Ziele hat, die Zahl neuer Benzodiazepin-Abhängiger zu reduzieren. (03/2003)

 

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  02.11.2008