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Methamphetamine

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Methamphetamine werden auch unter den Namen Crystal, Crystal Speed, Crank oder Yaba gehandelt

Informationen zur Substanz

  • Saferparty
    saferparty.ch will durch Information und Beratung die Risiken des Drogenkonsums vermindern. Diverse Informationen zu Methamphetamine und Safer use von Methamphetamine

  • Rave it safe - das andere Echo aus dem Nachtleben
    Informationen zu Methamphetamin auf www.raveitsafe.ch: Risiken, safer use, Substanz und Wirkungen. http://www.raveitsafe.ch/de/substanzen/methamphetamin

  • Drug Profile der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBBD)
    Drug Profile zu MDMA

  • Methamphetamin auf Wikipedia
    http://de.wikipedia.org/wiki/Methamphetamin

  • National Institute on Drug Abuse (NIDA)
    Nebst ausführlichen Informationen über Methamphetaminen finden sie auch den NIDA Research Report über Methamphetamine sowie weitere Publikationen von NIDA zu diesem Thema.
    http://www.nida.nih.gov/drugpages/methamphetamine.html
     
  • Erowid.org - US-amerikanische Online Bibliothek
    Sehr ausführliche Seite. Nebst der Beschreibung von Methamphetaminen finden sie Informationen über die chemischen Zusammensetzungen der Substanzen, Fotografien sowie eine Rubrik mit häufig gestellten Fragen.
    http://www.erowid.org/chemicals/meth/meth.shtml
     
  • Schweizerisches Toxikologisches Informationszentrum
    Informationen über die Toxizität von Thai-Pillen (Yaba, Shabu, Hitler-Droge).
    http://www.toxi.ch/ausgabe/showfinal.php?id=130
     
  • Tips for Teens - The Truth about Methamphetamine
    Auf einer Seite wird kurz auf die Wirkungen und Risiken von Methamphetaminen eingegangen. Zudem finden sie eine kleine Checkliste über mögliche Verhaltensauffälligkeiten, die beim Gebrauch dieser Substanzen auftreten können..
    http://ncadi.samhsa.gov/govpubs/phd861/

Broschüren

  • Im Fokus "Amphetamine und Methamphetamine":Diese Broschüre ist online (pdf, 6S., 460KB) erhältlich und kann gratis bei Sucht Schweiz bestellt werden. (2010)


Publikation

  • Jahresbericht 2010 der EU-Drogenbeobachtungsstelle:Nach Angaben der EU Drogenbeobachtungsstelle (EBDD) stellen Veränderungen beim Angebot und Konsum etablierter Drogen sowie das Auftauchen einer Rekordzahl neuer Substanzen die europäischen Modelle zur Drogenkontrolle auf eine harte Probe. Zu den Problemen zählen: neue raffinierte Techniken des Kokainschmuggels; Veränderungen des Marktes für Stimulanzien und die weite Verbreitung des Cannabisanbaus innerhalb der EU. Weiter stellt der Bericht fest, dass DrogenkonsumentInnen in Europa im Durchschnitt immer älter werden und dass in Europa mehr als 1 Million DrogenkonsumentInnen jährlich in Behandlung sind. Der Bericht (pdf, 124S., 2.5Mb) und drei verschiedene Medienmitteilungen sind auf Deutsch erhältlich. PowerPoint Präsentation zum Jahresbericht. Der Newsletter Drugnet Europe Nr. 72 (pdf, 8S., 550Kb, Englisch) widmet sich ebenfalls dem Jahresbericht. Nebst dem Jahresbericht ist ein zusätzliche Bericht (auf Englisch) zum Thema "Problematischer Konsum von Amphetamin und Methamphetamin in Europa" (deutsche Zusammenfassung) erschienen. (11/2010)

  • Gutachten zur Gefährlichkeit von Methamphetamin: Zur Klärung der Frage, wann es sich beim Thaipillen-Handel um einen schweren Fall handelt, hat die Zürcher Oberstaatsanwaltschaft ein Gutachten bestellt. Dieses von der Sektion ‚Forensische Chemie und Toxikologie' der Schweizerischen Gesellschaft für Rechtsmedizin (SGRM) erstellte Gutachten (pdf, 7S., 80Kb) kommt zum Schluss, dass mit 12 Gramm Methamphetamin die Gesundheit vieler Menschen in Gefahr gebracht werden kann. Artikel auf NZZ Online. (07/2010)

  • Methamphetamine: Die Publikation "Methamphetamine: a European Union perspective in the global context" (pdf, 32S., 1.5Mb, Englisch) der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) ist online erhältlich. (07/2009)

  • Gehirnschäden durch Methamphetamin: Ein Forschungsteam um Alasdair Barr von der University of British Columbia in Kanada hat die aktuelle Forschungsliteratur zu den gesundheitlichen Auswirkungen des Konsums von Methamphetamin gesichtet. Die Studie kommt zum Schluss, dass bereits gelegentlicher Konsum von Methamphetamin Gehirnstrukturen verändern und dauerhafter Konsum zu massiven Hirnschäden führen kann. Der Fachartikel (pdf, 13S., 354Kb) ist in der September-Ausgabe des Journal of Psychiatry & Neuroscience (2006, S.301-313) erschienen. Eine Kurzzusammenfassung auf deutsch ist bei drugcom.de erhältlich. (11/2006)

Diverses

  • Crystal Meth Anonymous
    US-amerikanische Selbsthilfe Organisation.
    http://www.crystalmeth.org/

 

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