Weitere Themen zu Alkohol finden sie in den Dossiers und unter Forschung/Statistik
Infos zum Thema Alkoholprävention an Schulen unter Dossier/Jugendliche/Themen
Alkohol und Gesetz
- Gesetzestexte zum Thema Alkohol (Bundesamt für Gesundheit)
- Rechtsgrundlagen im
Alkoholbereich (Eidgenössische Alkoholverwaltung)
- Alkohol und Strassenverkehr: Auf der
Website des Bundesamtes für Strasse (ASTRA)
sind sämtliche Rechtsänderungen per 1.1.2005 im Zusammenhang mit 0,5
Promille sowie weitere Änderungen des Strassenverkehrsrechts zu finden.
- Die Lebensmittelverordung [817.02]
regelt seit dem 1.5.02 die Altersgrenze für den
Verkauf alkoholischer Getränke (6. Kapitel Art. 37a) und die
Werbebeschränkungen für alkoholische Getränke (6. Kapitel Art 37).
Weiterhin finden sich die Anforderungen an alkoholische Getränke, die
Kennzeichnungspflicht usw. aus lebensmittelrechtlicher Sicht in dieser
Verordnung.
- Bundesgesetz über Radio und Fernsehen (RTVG) vom
24. März 2006 [784.40]
Dieses Gesetz regelt die Veranstaltung, die Weiterverbreitung und den Empfang von Radio- und Fernsehprogrammen, einschliesslich Darbietungen und Informationen, die in vergleichbarer Weise aufbereitet sind. Art.18 befasst sich mit der Werbung (u.a. Alkoholwerbung).
- Bundesgesetz [SR
680] vom 21. Juni 1932 über die gebrannten Wasser (Alkoholgesetz)
- Bundesbeschluss [686.11]
vom 25. Juni 1908 betreffend Verwendung des Alkoholzehntels pro 1906
- Effektive Alkoholgesetzgebung: Die von der Weltgesundheitsorganisation herausgegebene Publikation "Addressing the harmful use of alcohol - a guide to developing effective alcohol regulation" ist online auf Englisch erhältlich. (05/2011)
- All rights! All right? - Kinderrechte und Alkohol: Zwölf junge EuropäerInnen haben Artikel für Artikel der UN-Menschenrechtserklärung und Kinderrechtskonvention durchgearbeitet und nicht weniger als 15 Verletzungen durch die europäische Trinkkultur gefunden, die zudem noch von allen Verantwortungsträgern in Politik und Wirtschaft ignoriert werden. Die Broschüre (pdf, 25S., 803Kb, Englisch) ist online auf den Seiten von ACTIVE – sobriety, friendship and peace erhältlich. (02/2011)
- Sondersteuer auf Alkoholverkauf ist erlaubt: Die Kantone sind befugt, eine Sondersteuer auf den Verkauf von alkoholischen Getränken zum Mitnehmen zu erheben. Das Bundesgericht hat eine Neuregelung aus dem Kanton Waadt abgesegnet und die Beschwerden von Coop, Denner und Globus abgewiesen. Der Waadtländer Grosse Rat hatte im Oktober 2006 eine Sondergewerbesteuer auf alkoholische Getränke zum Mitnehmen eingeführt. Die Abgabe für die Händler beträgt 0,8 Prozent des durchschnittlichen Umsatzes der letzten zwei Jahre. Medienmitteilung (pdf, 2S., 20Kb) des Bundesgerichts, Artikel auf tagesanzeiger.ch. (07/2009)
Behandlung
Angebots-Modelle:- Kurzberatung bringt Jugendliche weg vom Alkoholkonsum: Der risikoreiche Alkoholkonsum bei Jugendlichen ist in den vergangenen 20 Jahren stark angestiegen. Dies beweist auch die Zunahme der Einweisungen wegen Alkoholvergiftung in die Notfallspitäler. Die Berner Gesundheit bietet seit 2007 im Rahmen der Projekte «vollRausch» und «AlcoFlop» Beratungen für betroffene Jugendliche und ihre Bezugspersonen an. Die Auswertung der Projekte zeigt: Jugendliche ändern ihr Trinkverhalten! Medienmitteilung (pdf, 2S., 56Kb) der Berner Gesundheit. (10/2009)
- Alkoholabhängigkeit - Früherkennung und Intervention in der hausärztlichen Praxis: Gerade Ärztinnen und Ärzte aus der Grundversorgung, deren Arbeitsablauf in der Praxis zeitlich stark strukturiert ist, ist es von Vorteil, wenn sie flexible Weiterbildungsmöglichkeiten nutzen können. Das E-Learning Modul Alkoholabhängigkeit setzt an diesem Punkt an. Auf hohem Niveau und mit modernen didaktischen Methoden wird das Wissen im Bereich Alkoholabhängigkeit vermittelt. Hier können Sie die Demoversion des E-Learning Moduls der Forel Klinik und Klinik Südhang testen. (09/2009)
- Forel Klinik - Assessment Alkoholabhängigkeit: Mit einem neu entwickelten ambulanten Assessment will die Forel Klinik die Früherfassung- und Frühdiagnose bei Alkoholproblemen verbessern. Das Abklärungsinstrument soll Zuweisungsstellen unterstützen.
http://www.forel-klinik.ch/index.php?page=F19
Publikationen
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Optimierung der Behandlungsangebote für Personen mit Alkoholproblemen: Die "Optimierung der Behandlungsangebote für Personen mit Alkoholproblemen" verfolgt als Ziel die Sicherstellung eines schweizweiten, flächendeckenden, differenzierten und zielgruppenspezifischen Behandlungsangebotes. Für die Optimierung der Behandlungsangebote führte das Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung ISGF im Auftrag von Infodrog eine Bedarfsabklärung (pdf, 84S., 3.3Mb) durch. (01/2012)
- Stationäre Behandlung der Alkoholabhängigkeit: Die deskripitive Statistik (pdf, 63S., 860Kb) der Ergebnisse der KlientInnenbefragung act-info 2010 ist online auf den Seiten von Sucht Schweiz erhältlich. (10/2011)
- Interkantonale Studie zur Wirksamkeit der ambulanten Alkoholbehandlung: Jedes Jahr lassen sich in der Schweiz mehrere tausend Personen mit Alkoholproblemen erfolgreich bei einer ambulanten Suchthilfestelle beraten. Bisher fehlten aber wissenschaftlich fundierte Aussagen dazu. Aus diesem Grund führen Fachstellen der Kantone Aargau, Bern und Zürich erstmals eine interkantonale Katamnese-Studie durch, welche die Wirksamkeit der ambulanten Suchtbehandlung im Bereich Alkohol aufzeigen soll. Als externe Forschungsstelle führt das Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich (ISGF) die Evaluationen durch und sichert den Anspruch der Wissenschaftlichkeit. Medienmitteilung (pdf, 3S., 70Kb) der beteiligten Fachstellen. Weitere Infos zur Studie auf den Seiten der ISGF. (03/2011)
- Stadt Zürich - Nachbetreuung von Jugendlichen mit Alkoholvergiftung: Jede Woche landen im Kanton Zürich mehr als drei Jugendliche und junge Erwachsene mit einer Alkoholvergiftung in einem Spital. Das Projekt NoTox, eine Kooperation der Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme (ZFA) und derSuchtpräventionsstelle der Stadt Zürich, will mit zeitnahen Kurzinterventionen bei den Betroffenen zur Verhaltensänderung im Umgang mit Alkohol beitragen. Derzeit wird die Zusammenarbeit mit weiteren Projektpartnern geprüft und umgesetzt. Medienmitteilung der Stadt Zürich. (03/2011)
- Motivierende Gruppenkurzintervention Rauschtrinken: Dieser Leitfaden (pdf, 25S., 370Kb) ist für Fachleute der Suchtprävention und Suchtberatung sowie für Fachleute aus den Bereichen Schulsozialarbeit, Jugendarbeit und Sozialpädagogik, die mit Alkoholprävention und Motivierender Gesprächsführung vertraut und in weiterführenden Schulen tätig sind. Herausgeber sind die Fachstelle Suchtprävention Mittelschulen u. Berufsbildung Kanton Zürich und Sucht Schweiz. (03/2011)
- Alkohol-Intoxikationen und Nachbegleitung: Junge Menschen trinken nicht mehr Alkohol als früher, aber sie trinken ihn härter und schneller. Dies bedingt spezifische Präventionsmassnahmen. Dies das Thema des aktuellen Infoblattes (pdf, 4S., 514Kb) vom März 2011 der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich. (02/2011)
- Evaluation des Ambulanten Alkoholentzugsprogramms der ZFA:In der aktuellen Ausgabe (Sommer 2010, pdf, 66S., 400Kb) von Intercura ist ein Artikel zur Evaluation des Ambulanten Alkoholentzugsprogramms (AEP) der Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme (ZFA) abgedruckt. Intercura ist die 4 Mal jährlich erscheinende Publikation des Stadtärztlichen Dienstes Zürich. (09/2010)
- Jugendliche reduzieren Rauschtrinken nach Kurzintervention: Jugendliche mit einem problematischen Alkoholkonsum können in Gruppensitzungen dazu motiviert werden, weniger zu trinken. Dies zeigt eine Studie (pdf, 73S., 1.1Mb) der Fachstelle Suchtprävention Mittelschulen und Berufsbildung Zürich, welche im 2008 mit der damaligen Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme - heute Sucht Info Schweiz - gestartet wurde. Die Untersuchung ist eine der ersten, welche die Wirksamkeit einer solchen präventiven Massnahme bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen analysierte. Medienmitteilung von Sucht Schweiz, Artikel auf tagesanzeiger.ch. (05/2010)
- Therapie von Alkoholabhängigen: Kürzere Therapien sind ein Weg, um Alkoholabhängige leichter für den Ausstieg zu gewinnen. Artikel zum Aktionstag Alkohol auf NZZ Online. (11/2009)
Rauschtrinken/Botellones
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Wie Rauschtrinken das jugendliche Gehirn verändert:
Dies das Thema des aktuellen „Alkoholspiegel“ (Oktober 2011, pdf, 4S., 530Kb), der von der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) herausgegeben wird.
(10/2011)
- Rauschtrinken mindert kognitive Leistungsfähigkeit: Schon im Jugendalter machen viele ihre ersten Erfahrungen mit Alkohol. Doch das Gehirn Jugendlicher befindet sich noch in der Entwicklung. Alkohol und andere Substanzen können in dieser Phase nachhaltige Hirnveränderungen nach sich ziehen. In einer aktuellen US-amerikanischen Studie konnte nachgewiesen werden, dass vor allem das Rauschtrinken zu schlechteren kognitiven Leistungen führt. Artikel auf drugcom.de (05/2011)
- Was das Rauschtrinken Jugendlicher beeinflusst: Sucht Schweiz hat das Verhalten der Geschwister und Eltern in Bezug auf das Rauschtrinken der Jugendlichen näher angeschaut. Fazit: Je häufiger die älteren Geschwister sich betrinken und je kleiner die elterliche Fürsorge ist, desto eher trinken auch die jüngeren Geschwister auf problematische Weise. Selbst bei guter Fürsorge der Eltern zeigte sich, dass die jüngeren Kinder eher zum Rauschtrinken neigen, wenn dies die älteren Geschwister auch tun. Medienmitteilung von Sucht Schweiz. (1/2010)
- Sechs Jugendliche pro Tag wegen Alkoholmissbrauchs im Spital: In der Schweiz werden jeden Tag etwa sechs Jugendliche oder junge Erwachsene wegen einer Alkoholvergiftung oder Alkoholabhängigkeit ins Spital eingeliefert. Die Einlieferungen nahmen im Vergleich zu den Vorjahren weiter stark zu, vor allem bei den Mädchen und jungen Frauen. Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) hat im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) die Situation für die Jahre 2006/2007 analysiert. Medienmitteilung der SFA. (11/2009)
- Studie zu den Gründen für das Rauschtrinken von Jugendlichen veröffentlicht: Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat die qualitative Studie zum Thema "Einflussfaktoren, Motivation und Anreize zum Rauschtrinken bei Jugendlichen" (pdf, 126S., 367Kb) in Auftrag gegeben, um mehr über die Hintergründe des Rauschtrinkens von Jugendlichen zu erfahren. Die Ergebnisse der Studie, die von der Universität Tübingen in Kooperation mit dem Genderforschungs-Institut tifs durchgeführt wurde, bieten eine Fülle von Informationen, die für die Präventionsarbeit genutzt werden können. (07/2009)
- Komatrinken - US-StudentInnen rütteln an Trinkgesetzen: Trinken bis zum Abwinken mit Billigfusel - an US-Unis geben sich viele StudentInnen regelmäßig die Kante, obwohl sie erst ab 21 Jahren Alkohol trinken dürfen. Uni-PräsidentInnen streiten mit SuchtexpertInnen über die Altersgrenze: Verhindert oder fördert sie das Kollektivzechen? Artikel auf SpiegelOnline. (01/2009)
- Botellón - Hinweise und Anregungen für Gemeindebehörden: Wohl kaum eine Trinkmode fand in den Medien in den letzten Monaten eine derartige Resonanz wie die Botellónes. Gemeinden werden damit konfrontiert und es lohnt sich, eine Antwort auf eine solche Veranstaltung bereit zu haben. Informationen über die rechtliche Situation in der Schweiz, Überlegungen zu möglichen Interventionen und Anregungen zur Prävention enthalten die "Hinweise und Anregungen für Gemeindebehörden im Zürcher Oberland" (pdf, 6S., 1,4Mb). Herausgeber dieser Broschüre ist die Suchtpräventionsstelle Zürcher Oberland. (10/2008)
- Faktenblatt zu Botellón: Auf den Seiten des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) ist neu ein Faktenblatt (pdf, 2S., 27Kb) zum Thema Botellón erhältlich. In diesen Blatt wird der Begriff Botellón und die rechtliche Situation bei einem solchen Anlass erläutert. Weiter die Haltung des BAG und ein kleines FAQ, u.a. über die Einschätzung des BAG über die Gefährlichkeit solcher Anlässe. (08/2008)
- Orientierungspapier der Berner Gesundheit zum Thema "Botellón": In diesen Papier (pdf, 2S., 27Kb) beschreibt die Berner Gesundheit worin sie die Probleme der Botellón-Anlässe sieht und was Eltern, Alkoholverkaufsstellen, Polizei und Ausbildungsstätten dagegen tun können und in welcher Form die Berner Gesundheit Unterstützung bietet und informiert. (08/2008)
- "Ein Botellón ist nicht wild oder kriminell": Artemio Baigorri, Experte aus dem Mutterland Spanien der öffentlichen Trinkerei, sagt, warum niemand vor einem Botellón Angst haben muss. Niemand ausser Politikern und Minderjährigen. Das Interview mit dem Soziologen ist im Tages Anzeiger erschienen. (08/2008)
- Botellón Anlässe in der Schweiz: In verschiedenen Städten der Schweiz werden zurzeit sogenannte "Botellón" Anlässe, eine Form des kollektiven Alkoholexzesses, angekündigt. Der Initiant in Zürich hat sich unterdessen allerdings wieder offiziell von seinem Aufruf distanziert. Er hatte auf der Internet-Plattform Facebook den "1. Offiziellen Züri- Botellón" ausgeschrieben. In Zürich hat heute der Stadtrat einstimmig bekräftigt, dass er "Botellónes" grundsätzlich missbilligt und ablehnt. Er hat Massnahmen gegen die zu erwartenden negativen Begleiterscheinungen beschlossen. Artikel im Tages Anzeiger. Auch der in Bern geplante Anlass stösst auf heftigen Widerstand. Stadtpräsident Alexander Tschäppät will den Anlass auf keinen Fall tolerieren, Artikel auf NZZ Online. Das Blaue Kreuz fordert in einer Medienmitteilung (pdf, 2S., 27Kb) vom 19. August, dass sich derartige Events wie andere öffentliche Anlässe der Bewilligungspflicht unterziehen und gewisse Auflagen erfüllen müssen. Zwei weitere Beiträge sehen die geplanten Verbote kritisch: Interview mit dem Soziologen Kurt Imhof im Tages Anzeiger & ein Artikel auf NZZ Online, welcher den Botellón als ein Stück Jugendkultur betrachtet. Eintrag auf Wikipedia zum Begriff "Botellón". (08/2008)
- Alkohol und Rausch - zwischen Risiken und dem Wunsch nach Entgrenzung: Ein pädagogisches Hilfsmittel für Lehrpersonen der Oberstufe mit Vorschlägen zur Unterrichtsgestaltung. Dieses Hilfsmittel (pdf, 12S., 210kb) ist online erhältlich oder kann bei Sucht Schweiz bestellt (CHF 5) werden. (2008)
- Jugendliches Rauschtrinken endet zu häufig im Spital: In der Schweiz werden jeden Tag drei bis vier Jugendliche wegen Alkoholvergiftung oder Alkoholabhängigkeit im Spital behandelt, wobei die grosse Mehrheit der Diagnosen auf Alkoholvergiftung lautet. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Die Studie macht deutlich, wie schwerwiegend die Folgen des Rauschtrinkens bei Jugendlichen sein können. Der Forschungsbericht "Alkohol-Intoxikationen Jugendlicher und junger Erwachsener" ist online auf der Website der SFA erhältlich (pdf, 42S., 212kb). (05/2006)
Schwangerschaft
- Etikett soll Schwangere vor Alkohol warnen: In einer europaweiten Aktion ruft die European FASD Alliance dazu auf, alkoholische Getränke mit einem Etikett zu versehen, das Schwangere vor dem Konsum warnt. (12/2011)
- USA - Suchtmittelkonsum von jungen Müttern: Der Bericht "Substance Use among Young Mothers" der im Rahmen des National Survey
on Drug Use and Health (NSDUH) erschienen ist, kann online eingesehen
- Faktenblatt zu Alkohol und Schwangerschaft: Dieses Faktenblatt (pdf, 3S., 67Kb) des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) ist online erhältlich. Es bietet Infos zu folgenden Punkten: Pränatale Alkoholexposition, Frauen und Alkoholkonsum, Fetales Alkoholsyndrom (FAS), Fetale Alkoholeffekte (FAE), Fetal Alcohol Spectrum Disorder (FASD), Alkoholkonsum während der Stillzeit. (2010)
- Im Fokus "Alkohol und Schwangerschaft": Diese Broschüre ist online (pdf, 4S., 3.4Mb) erhältlich und kann gratis bei Sucht Schweiz bestellt werden. (2010)
- Schwangerschaft und Alkohol: Wenn eine Frau erfährt, dass sie schwanger ist, verändert sich viel in ihrem Leben. Sie überdenkt alte Gewohnheiten, so auch den Alkoholkonsum. Diese Broschüre gibt Informationen für Frauen und Nahestehende. Die Broschüre (pdf, 7S., 770Kb) ist auf den Seiten von Sucht Schweiz online erhältlich und/oder kann dort direkt in gedruckter Form bestellt werden. (2010)
- Infoflyer zum Thema Alkohol und Schwangerschaft: Die Österreichische ARGE Suchtvorbeugung hat einen neuen Flyer (pdf, 3S., 2Mb) zum Umgang mit Alkohol in der Schwangerschaft veröffentlicht. Darin werden Fragen wie "Wie wirkt der Alkohol auf das Kind im Mutterleib?" oder "Wie häufig sind pränatale Alkoholschädigungen?" ebenso behandelt wie das Thema "Prävention und Intervention". (10/2009)
- Alkohol in der Schwangerschaft: Dieses Factsheet (pdf, 8S., 633Kb) der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) informiert ausführlich über das Thema "Alkohol in der Schwangerschaft". (09/2008)
- Alkohol und Tabak in der Schwangerschaft: Schweizer
Gynäkologen und Hebammen schätzen die Gefahren des Rauchens
und Trinkens während der Schwangerschaft unterschiedlich ein.
Entsprechend uneinheitlich sind ihre Empfehlungen zum Tabak- und
Alkoholkonsum an Schwangere. Dies ergab eine Studie, die Forschende der
Universität Basel im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit
durchgeführt haben. Medienmitteilung der Universität Basel. (09/2008)
- Mischung aus Cannabis und Alkohol in der Schwangerschaft besonders gefährlich: Zwar gilt allgemein der Satz „Die Dosis macht das Gift“,
doch manchmal ist die Mischung entscheidend. Einer aktuellen Studie der
Humboldt Universität Berlin zufolge haben bereits geringe Mengen
Cannabis und Alkohol fatale Folgen für die Hirnentwicklung von
ungeborenen Babys, wenn Schwangere beides gleichzeitig konsumieren.
Unter dem Einfluss von Cannabis hat schon eine vergleichsweise kleine
Dosis Alkohol bereits eine giftige Wirkung auf die Nervenzellen des
Ungeborenen. Artikel auf Science Daily, Artikel auf drugcom.de. (06/2008)
- Alkohol und Schwangerschaft: Beitrag auf der Website der Forelklinik.
Alcopops
- weitere Infos unter Suchtpolitik/Alkoholpolitik Schweiz/Alkoholgesetz
- Einfuhr von Alcopops: Aktuelle Statistik der Eidg. Alkoholverwaltung (EAV)
Prävention von Alcopops: Seite der EAV
- Junge Erwachsene und Alcopops: Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Hochschule für Wirtschaft, führte im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit BAG eine Marktstudie und Befragung junger Erwachsener zum Konsum alkoholhaltiger Mischgetränke (Alcopops) durch. Der Ergebnisbericht (pdf, 188S., 2,9Mb) ist online auf den Seiten des BAG erhältlich. (03/2008)
Datenbanken
- GISAH - Global Information System on Alcohol and Health: International vergleichbare Daten zum Alkoholkonsum und alkoholbedingten Problemen aus über 190 Ländern können über eine Webseite der Weltgesundheitsorganisation (WHO) abgerufen werden. Diese Datenbank der WHO erlaubt es, länderspezifische und globale Entwicklungen der Alkoholproblematik zu verfolgen. http://apps.who.int/globalatlas/default.asp
- EUSAH- European Union Information System on Alcohol and Health: Diese Datenbank baut auf der Datenbank GISAH auf, beinhaltet aber noch weiterführende Informationen, welche auf die Situation der EU zugeschnitten sind. Website
- ALEX - Das Alkohollexikon
ALEX bietet umfassende Informationen zu Alkohol, u.a. zur chemischen Wirkung, zur Herstellung und zur Physiologie. Eine Alkohol-Datenbank ist ebenfalls erhältlich.
http://www.alkohol-lexikon.de
- Alkohol und Jugend - Online-Datenbank RAYPRO: In der RAYPRO-Datenbank werden Projekte im Alkohol- und Jugendbereich vorgestellt, die zum Ziel haben, alkoholbedingte Schäden zu reduzieren. Die Datenbank ermöglicht es Informationen zu diesen Projekten auszutauschen und good practice Projekte zu promoten. RAYPRO ist ein Angebot der Europäischen Kommission.
Werbung
- Alkohol - Verantwortungsvolles Marketing: Der Bericht (pdf, 2S., 35Kb) der 10 Sitzung des "European Alcohol and Health Forum"
(EAHF) fand am 26. April 2012 in Brüssel statt. Thema war "Responsible
Marketing". (04/2012)
- Alkohol Marketing in der Dritten Welt: Die Alkoholindustrie nutzen fragwürdige Strategien beim Verkauf von Bier und Spirituosen in der Dritten Welt. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie, welche die Werbung in sieben Ländern untersuchte. Eine Zusammenfassung (pdf, 6S., 500Kb, Englisch) der Studie ist online erhältlich. Mitteilung (Englisch) auf der Seite 'Alcohol, Drugs and Developement'. (11/2011)
- Einfluss der Alkoholwerbung auf Jugendliche: Das Fact Sheet (pdf, 4S., 106Kb) "The impact of alcohol marketing exposure on the drinking behaviour of young people" des European Centre for Monitoring Alcohol Marketing EUCAM ist online erhältlich. (08/2011)
- Werbung steigert Alkoholkonsum bei Jugendlichen: Je mehr Alkoholwerbung Jugendliche schauen, desto mehr Alkohol trinken sie. Diese einfache Formel wird durch eine neue Längsschnittstudie der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) belegt. Im Auftrag der Kasse hat das Institut für Therapie- Gesundheitsforschung (IFT-Nord) den Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Werbung genau untersucht und dafür 2.130 SchülerInnen im Alter zwischen zehn und 17 Jahren befragt. Medienmitteilung der DAK. (04/2011)
- Schlüsselbotschaften der Alkoholindustrie: In dieser Broschüre werden die sieben Schlüsselbotschaften der Alkoholindustrie vorgestellt und aufgezeigt, welche Intentionen hinter diesen Botschaften stehen. Die Broschüre (pdf, 16S., 1.6Mb) des European Centre for Monitoring Alcohol Marketing EUCAM ist online auf den Seiten von alkoholpolitik.ch erhältlich. (02/2011)
- Sportsponsoring kurbelt den Alkoholkonsum an: Bierwerbung ist bei Fussball- und Eishockeyspielen allgegenwärtig. Die Bierbranche unterstützt die meisten Klubs der obersten Spielligen – und dies nicht ohne Eigeninteresse. Da das Sponsoring den Konsum vor allem von Jugendlichen und jungen Erwachsenen beeinflusst, fordert Sucht Schweiz den Verzicht des Sponsorings an Sportveranstaltungen. Medienmitteilung von Sucht Schweiz. (02/2011)
- Sucht Schweiz fordert griffige Werbevorschriften: Alkoholwerbung schafft Konsumanreize und positive Einstellungen zum Produkt, gerade auch bei jungen Konsumierenden. Unverständlich ist deshalb die vom Bundesrat in die Vernehmlassung geschickte Vorlage, Lifestyle-Werbung für Bier und Wein zuzulassen. Sucht Schweiz fordert in einer Medienmitteilung, im total revidierten Alkoholgesetz griffige Werbebestimmungen aufzunehmen. (08/2010)
- Selbstregulierung der Alkoholwerbung durch die Brauereien: Die Publikation "responsible beer advertising through self-regulation" der Europäischen Alkoholbrauereien ist online erhältlich. (08/2010)
- Effektive Regulierung der Alkoholwerbung: Der Bericht (pdf, 15S., 1Mb) "Effective alcohol marketing regulations" stellt wichtige Kriterien vor, die bei einer effektiven Regulierung der Alkoholwerbung beachtet werden sollten. Im Fokus steht dabei speziell der Jugendschutz. Ausserdem wurden die Regulierungsmassnahmen von 23 Europäischen Ländern gesichtet und evaluiert. Herausgeber ist das Dutch institute for alcohol policy STAP (08/2010)
- Marketing-Strategien der Alkohol-Industrie: Die Alkohol-Industrie nutzt die ganze Bandbreite der neuen Sozialen und Digitalen Medien um ihre Produkte besser platzieren zu können und somit neue Trinkende zu erreichen. Dazu werden ausgefeilte Marketing-Strategien genutzt, wie eine aktuelle Studie (pdf, 34S., 4Mb) des Center for Digital Democracy (CDD) und der Berkeley Media Studies Group aufzeigt (bmsg). Gemeinsame Medienmitteilung (pdf, 3S., 108Kb). (06/2010)
- TV-Alkoholwerbung - Jugendschutz respektieren: Seit dem 1. Februar 2010 dürfen alle Schweizer Fernsehsender Werbung für Bier und Wein ausstrahlen. Die Schweizer Suchtfachleute erinnern aus diesem Anlass an die Jugendschutzbestimmungen in der Radio- und Fernsehverordnung und künden eine genaue Beobachtung der TV-Alkoholwerbung an. Das gemeinschaftliche Communiqué (pdf, 1S. 90Kb), von Sucht Schweiz, GREA, dem Fachverband Sucht und Ingrado ist online erhältlich. Medienmitteilung Sucht Schweiz, Checkliste (pdf, 2S., 50Kb) Alkoholwerbung im TV. (02/2010)
- Einfluss von Alkohol-Marketing auf Jugendliche: Die Publikation (pdf, 58S., 1Mb) "Under the influence - the damaging effect of alcohol marketing on young people" der British Medical Association ist online auf Englisch erhältlich.
- Alkoholwerbung beeinflusst Trinkverhalten von Jugendlichen: Je mehr Alkoholwerbung Jugendliche schauen, desto mehr Alkohol trinken sie. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie (pdf, 18S., 970Kb) der DAK-Krankenkasse in Deutschland. Weiter zeigt die Studie, dass Alkoholwerbung eher von Jungen als von Mädchen wahrgenommen wird, sie erinnern auch die Marken häufiger. Medienmitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). (05/2009)
- Alkohol-Marketing bei Jugendlichen: Der Bericht (pdf, 305Kb, 51S.) "Does marketing communication impact on the volume and patterns of consumption of alcoholic beverages, especially by young people? - a review of longitudinal studies" vom European Centre for Monitoring Alcohol Marketing (EUCAM) ist online erhältlich. (03/2009)
- Alkohol im TV lässt ZuschauerInnen häufiger zur Flasche greifen: Bei Studien in Holland und Kanada tranken Probanden, die entsprechende Sendungen schauten, doppelt so viel Alkohol wie Zuschauer «alkoholfreier» Programme. Artikel auf tagesanzeiger.ch. Der zitierte Artikel (auf Englisch) ist im Fachjournal «Alcohol and Alcoholism» erschienen und ist online erhältlich. (03/2009)
- Die Wirkung der Alkoholreklame auf Jugendliche: Der Artikel (pdf, 342Kb, 24S., Englisch) "The effect of alcohol advertising, marketing and portrayal on drinking behaviour in young people: systematic review of prospective cohort studies" ist ist im BMC Public Health (2009, 9:51) erschienen und online erhältlich. Ein Abstract ist ebenfalls online zugänglich.
- Alkohol und Werbung - Vom Anreiz zum Konsum: Wie alle
Wirtschaftszweige wirbt auch die Alkoholindustrie für ihre
Produkte. Die Alkoholwerbung, ebenso wie die Werbung für Tabak,
wirft jedoch Fragen auf, da sie für ein Produkt wirbt, das
abhängig macht und die Gesundheit gefährdet. Jugendliche
werden vom gesellschaftlichen Umfeld, insbesondere von den
Gleichaltrigen,aber auch von der Werbung in ihrem Umgang mit Alkohol
beeinflusst. Das vorliegende Heft zeigt auf, wie Sie das Thema Alkohol
und Werbung mit den Jugendlichen aufgreifen können. Weiter finden
Sie darin didaktische Umsetzungsvorschläge zur Förderung von
Kompetenzen, die es den Jugendlichen ermöglichen, solchen
Einflüssen kritisch zu begegnen. Das pädagogische Hilfsmittel (pdf, 12S., 236Kb) für Lehrpersonen der Oberstufe ist online auf
den Seiten von Sucht Schweiz erhältlich. (11/2008)
- European Centre for Monitoring Alcohol Marketing (EUCAM): Auf
dieser Seite können Fachleute und NGOs einen Überblick
über vorhandene Information zur Wirkung der Alkoholwerbung finden.
Dazu gehören Zusammenfassungen von wissenschaftlichen Artikeln,
Berichte von NGOs, Organisationen von Regierungen und der Wirtschaft.
Weiter gibt es Informationen über die Regulierung der
Alkoholwerbung auf der Ebene der EU und auf nationaler Ebene. EUCAM
wurde 2007 von der National Foundation for Alcohol Prevention STAP (Holland) gegründet und wird von diversen NGOs unterstützt. www.eucam.info
- Deutschland - Alkoholwerbung: Vor dem Hintergrund drohender Einschränkungen der Werbung für alkoholische Getränke legte der Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW) ein Dossier (pdf, 22S., 1Mb) „Alkohol und Werbung - Fakten gegen Desinformation“ vor. Darin stellt der ZAW die Problematik des Alkoholkonsums in Deutschland dar und kommt zum Schluss, dass Alkohlwerbung nur einen sehr begrenzen Einfluss auf das Konsumverhalten hat. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat nun ein Papier (pdf, 21S., 6Mb) "Alkohol ist ein gefährliches Produkt - Werbung für Alkohol gefährdet Kinder und Jugendliche" vorgelegt in welchem Daten und Fakten aufgelistet werden, die auf die Kampagne der ZAW antworten. (06/2008)
Jugendschutz und Alkohol
Beachten Sie auch die Seite Alkoholpolitik/Regional und das Dossier Jugendliche/Themen/Jugendschutz
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Jugendschutz und Alkohol: Seite der Eidg. Alkoholverwaltung EAV
- Alkoholtestkäufe: Erfreuliche Ergebnisse 2010: Im letzten Jahr sanken die untersagten Alkoholverkäufe an Minderjährige um 5,8 Prozent auf 26,8 Prozent. Das ist die tiefste Rate seit Beginn der landesweiten Erfassung der Testkäufe. In sieben von 23 Kantonen sank der Anteil der festgestellten Alkoholverkäufe an Minderjährige gegen die 20-Prozent-Grenze oder sogar darunter. Diese Ergebnisse bestätigen die Wirksamkeit von Testkäufen als Instrument des Jugendschutzes. Medienmitteilung und Medienrohstoff (pdf, 5S., 300Kb) der Eidg. Alkoholverwaltung. (05/2011)
- Ausbildungsmodule zur Alkoholabgabe an Jugendliche:
Trotz Anstrengungen wird das Abgabeverbot von Alkohol an Jugendliche unter 16 bzw. unter 18 Jahren noch nicht vollständig umgesetzt. Deshalb soll die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitenden in Verkauf und Service weiter verbessert werden. In enger, erfolgreicher Zusammenarbeit haben Bund und Privatwirtschaft standardisierte Aus- und Weiterbildungsmodule erarbeitet. Medienmitteilung der Eidg. Alkoholverwaltung (EAV). (04/2011)
- Händler und Gewerkschaften wollen sorglose Alkoholverkäufer schonen: Das Personal an der Kasse soll beim illegalen Alkoholverkauf an Minderjährige straflos ausgehen. Artikel auf tagesanzeiger.ch (02/2011)
- Alkohol- & Tabakverkauf an Jugendliche - Unterstützung für Verkaufs- und Servicepersonal: Die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich unterstützen das Verkaufs- und Servicepersonal mit Informationen und Tipps zum Umgang mit kaufwilligen Jugendlichen. Im Auftrag der Gesundheitsdirektion haben die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich daher ein Faltblatt (pdf, 2S., 420Kb) für Service und Verkauf entwickelt, auf welchem alltagstaugliche Verhaltenstipps und die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen für Läden und Gastrobetriebe aufgeführt sind. Medienmitteilung der Fachstellen. (01/2011)
- Alkoholtestkäufe - Ein Leitfaden: Ziel des vorliegenden Leitfadens ist es, eine Standardisierung bei der Durchführung von Alkoholtestkäufen zu erreichen. Dies beinhaltet eine verstärkte Koordination der Organisation, Durchführung und Dokumentation von Alkoholtestkäufen in der Schweiz und die Schaffung von Grundlagen für eine regelmässige und systematische Datenerfassung. Die Publikation ist online auf den Seiten der Eidg. Alkoholvewaltung (EAV) erhältlich. (08/2010)
- Mehr Alkohol-Testkäufe und weniger Alkoholverkäufe an Minderjährige: Die Ergebnisse von 2009 bestätigen den langfristigen Trend: Regelmässige Testkäufe tragen nachhaltig zum Jugendschutz bei. Die Alkoholverkaufsrate an Minderjährige sank gegenüber 2008 um 3 Prozent und liegt heute bei 32,6 Prozent. Insgesamt 21 Kantone führen neuerdings Testkäufe durch. Die Zahl der Testkäufe hat sich 2009 mehr als verdoppelt und die Schwelle von 4500 Testkäufen überschritten (+115%). Schliesslich werden auch im Rahmen der Totalrevision des Alkoholgesetzes gesetzliche Massnahmen ins Auge gefasst, um noch bestehende Unklarheiten aus dem Weg zu räumen und Rechtssicherheit zu schaffen. Medienmitteilung und Medienrohstoff (pdf, 4S., 274Kb) der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV). (07/2010)
- Was Alkohol im jugendlichen Gehirn anrichtet: Das Gehirn wird in der Jugend gründlich reorganisiert. Forscher nehmen an, dass es dann besonders empfindlich für die schädlichen Effekte von Alkohol ist. Studien zeigen die zugrundeliegenden Mechanismen auf. Artikel auf NZZ Online. (06/2010)
- Was spricht für Alkohol-Testkäufe mit Jugendlichen?: Ein Argumentarium (pdf, 2S., 41Kb) der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich. (10/2009)
- Informationsmagazin der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV): Das Communica Herbst 08 (pdf, 20S., 1,7Mb) ist online erhältlich. Aus dem Inhalt: Testkäufe sind ein wirksames Mittel für die Einhaltung von Jugendschutzbestimmungen. (10/2008)
- Jugendschutz mit falschen Alkoholkunden: Immer öfter versuchen Jugendliche als verdeckte Tester Alkohol zu kaufen. Dank diesen Tests gingen die illegalen Verkäufe klar zurück, sagt das Blaue Kreuz. Artikel im Tages Anzeiger. Weitere Infos sind auf den Seiten des Blauen Kreuzes erhältlich. (11/2007)
Trink-Tests
- "Setz eine Grenze": Vielleicht haben Sie sich gelegentlich schon vorgenommen, Ihren Alkohol-, Bildschirm- oder Cannabiskonsum einzuschränken. Hier finden Sie Tipps die Sie dabei unterstützen, sich selber Grenzen zu setzen. Eine Website der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. www.setz-eine-grenze.ch
- Expertentest und -ratgeber Alkohol (ExtrA): ExtrA ist eine Internet-basierte Informations- und Rückmeldungsdienstleistung. Die TeilnehmerInnen dieses Tests erhalten eine Rückmeldung zu Ihrem Alkoholkonsum und Hinweise für einen gesünderen Lebensstil. ExtrA beinhaltet nicht die Erstellung medizinischer Diagnosen oder ein medizinisches Behandlungsangebot. Entwickelt wurde dieses Programm von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Scheswig-Holstein in Lüback. www.alkohol-selbsttest.de
Diverses
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Methodenkoffer Alkoholprävention: Ein Koffer! Viele Methoden! Sofort einsatzbereit! Der "Methodenkoffer Alkoholprävention" enthält erprobte Methoden zur Alkoholprävention für den Einsatz in Schulen und Jugendeinrichtungen sowie für vielen andere Arbeitsbereiche. Der Methodenkoffer der Fachstelle für Suchtprävention in Köln ab Mitte September erhältlich.
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