Broschüren
- Fokus Cannabis -
Diese Broschüre ist
online (pdf,
4S., 322KB) erhältlich oder kann
gratis bei Sucht Schweiz bestellt
werden. (2010)
- Flyer Cannabis - Dieser Flyer (pdf, 2S. 148Kb) ist online erhältlich und kann gratis bei Sucht Schweiz bestellt werden. Der Flyer richtet sich an Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren.
(2012)
- Fragen und Antworten zu Cannabis: Die neu erschienene Broschüre (pdf, 16S., 1,1Mb) von Sucht Schweiz bietet einen Überblick über den aktuellen Stand des Wissens. Die Broschüre kann auch in gedruckter Form bei Sucht Schweiz bestellt werden.
(2009)
- Cannabis - Mit Jugendlichen darüber
sprechen - Was Eltern wissen sollten:
Der Leitfaden ist online (pdf,
12S., 667MB) erhältlich und kann gratis bei Sucht Schweiz bestellt werden. (2010)
- Alkohol-, Tabak- und Cannabiskonsum bei Jugendlichen: Was weiss man über den Konsum psychoaktiver Substanzen von Jugendlichen in der Schweiz? In welchem Zusammenhang stehen Familie, Gleichaltrige und Schule dazu? Diese Broschüre (pdf, 12S., 1.25Mb) von Sucht Schweiz fasst die wichtigsten Ergebnisse der Schülerinnen- und Schülerbefragung HBSC (Health Behaviour in School-aged Children) 2006 zusammen und gibt Hinweise für die Prävention. Bestellung. (2010)
Cannabis und Psychose
-
Cannabis und Psychose:
Der in der Fachzeitschrift Current Psychiatry erschienene Artikel (pdf, 7S., 500Kb) "Cannabis, synthetic cannabinoids, and psychosis risk: What the evidence says" ist online erhältlich.
(10/2011)
-
Angebot zum Selbsttest bei Cannabiskonsum: „Macht Kiffen verrückt?“ - Dies ist eine der häufigsten Fragen auf www.drugcom.de, dem Informations- und Beratungsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zu Sucht und Drogen. Tatsächlich weisen aktuelle wissenschaftliche Studien auf ein erhöhtes Psychose-Risiko bei Cannabiskonsum hin. Den Selbsttest „cannabis check“ hat die BZgA deshalb durch einen neuen Fragebogen zu psychischen Erkrankungen ergänzt, um Cannabiskonsumierende über dieses wichtige Thema zu informieren. (04/2010)
- Thema "Psychose vom Kiffen" auf drugcom.de. Dort sind
auch weiterführende Informationen und Links zu aktuellen Studien rund um die Frage nach dem Psychorisiko von Cannabis zu finden.
- Cannabiskonsum und psychische Beschwerden: In einer aktuellen Analyse hat Sucht Schweiz erstmals für die Schweizer Bevölkerung den Zusammenhang zwischen psychischen Beschwerden und Cannabiskonsum aufgezeigt. Im Vergleich zu Personen, die nie kiffen, leiden Konsumierende häufiger unter Symptomen einer Depression, psychischer Belastung oder allgemeiner Schwäche. Medienmitteilung von Sucht Schweiz.
- Cannabis - ein zweischneidiges Schwert: Tetrahydrocannabinol (THC), der psychoaktive Bestandteil von Cannabis, wirkt in geringen Dosen stimmungsaufhellend. Höhere Dosierungen allerdings bewirken das Gegenteil. Dies sind die Ergebnisse einer neuen Studie, die im Journal of Neuroscience veröffentlicht wurde. Die Studie wurde an der McGill Universität in Montreal durchgeführt. Medienmitteilung der Universität, Abstract der Studie. Artikel auf drugcom.de. (11/2007)
- Cannabis und Schizophrenie: Die Zunahme von Schizophrenie-Erkrankungen im Kanton Zürich in den 90-er Jahren könnte im Zusammenhang stehen mit dem gleichzeitig ansteigenden Cannabis-Konsum. Dies zeigt eine Auswertung von Patientendaten aus dem Kanton Zürich der vergangenen dreissig Jahre. Der Artikel ist online auf der Website von Schizophrenia Research erschienen. Medienmitteiung der Universität Zürich vom 23. Juli 2007. Artikel auf swissonline, Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ). Laut einem Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung äusserte sich das Bundesamt für Gesundheit (BAG) kritisch über die genannte Studie. Die Studie stütze die Vermutung nicht, dass der Cannabiskonsum das Risiko für Schizophrenien erhöhe, schreibt die wissenschaftliche Mitarbeiterin Verena Maag in einem schriftlichen Kommentar. (07/2007)
- Psychoserisiko bei Cannabiskonsum: Ein Forschungsteam der Universität Bristol in Grossbritannien kommt aufgrund einer Meta-Analyse zu der Feststellung, dass Cannabiskonsumierende mit einer Wahrscheinlichkeit von 41 Prozent eher an einer Psychose erkranken als abstinente Personen. Medienmitteilung der Universität Bristol vom 27. Juli 2007. Artikel auf drugcom.de zur Studie, Artikel auf BBC, Artikel im Deutschen Ärzteblatt, Artikel in der Netzzeitung.de, Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ). (07/2007)
- Langzeitschäden durch Cannabis– ein unterschätztes Problem? Der Artikel der Forschungsgruppe Substanzstörungen, Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich ist im Schweizerischen Medizin Forum, Nr. 6/2006 erschienen.
- Macht Cannabis psychisch
krank? Psychische Risiken von Cannabiskonsum
Bachelor-Arbeit (pdf, 29S., 215Kb) von Stephan Kinzel, Institut für Psychologie, Universität Basel (2006)
- Pro und Kontra - Cannabis: Dieser Artikel (pdf, 4S., 45Kb) ist in der Psychiatrischen Praxis 2005, S. 58-61 erschienen und ist online erhältlich.
- Führt Cannabis zu psychischen Störungen?
Eine Übersicht. Die vorliegende Arbeit (pdf, 2,6Mb, S. 30-35) wurde im Rahmen eines
Forschungsvertrags mit dem BAG über den
Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und
schizophreniformen Störungen erstellt. Er ist in der Reihe Suchtforschung des BAG 2002-03 im Band 2/3:Prävention unter Kapitel 1 erschienen.
- Cannabis use in adolescence and risk for adult psychosis: longitudinal prospective study: Artikel im British medical Journal, Ausgabe vom 23 November 2002 (1212-1213)
Publikationen
-
Kiffen aus Angst vor anderen: Menschen, die unter sozialer Phobie leiden, entwickeln deutlich häufiger eine Cannabisabhängigkeit als gesunde Personen. In eine US-Studie wurde untersucht, unter welchen Bedingungen ängstliche Personen besonders häufig zum Joint greifen. Artikel auf drugcom.de (02/2012)
- Cannabiskonsum verändert Hirnstoffwechsel: Dank moderner Untersuchungsmethoden können die Auswirkungen des Cannabiskonsums auf den Hirnstoffwechsel heutzutage direkt am Menschen untersucht werden. Wofür früher noch Versuchstiere herhalten mussten, wurden in einer aktuellen Studie „echte“ Kiffer herangezogen. Erstmals konnte am Menschen nachgewiesen werden, dass chronischer Cannabiskonsum die Zahl von Cannabinoid-Rezeptoren im Gehirn reduziert. Artikel (mit Links zur Studie) auf drugcom.de
(08/2011)
- Flashbacks durch hochpotenten Cannabis: Manche Kiffer mögen es gerne heftig und bevorzugen
spezielle Cannabissorten mit der Extraportion THC. Eine aktuelle
Fallstudie eines israelischen Forschungsteams zeigt nun auf, dass nach
jahrelangem intensivem Konsum von hochpotentem Cannabis Flashbacks bei
Abstinenz auftreten können. Artikel auf drugcom (mit Links zu Originalquellen). (07/2011)
- Cannabis konsumierende Jugendliche: Was passiert mit Cannabis konsumierenden Jugendlichen, die wegen ihres Konsums bei der Jugendstrafjustiz «landen»? Wie ist die aktuelle Praxis der Jugendstrafjustiz und welche Angebote hält die Suchthilfe bereit? Der Auswertungsbericht (pdf, 41S., 614Kb) und eine kurze Zusammenfassung (pdf, 2S., 74Kb) mit den wichtigen Schlussfolgerungen zur «Interventionspraxis Cannabis konsumierenden Jugendliche bei der Jugendstrafjustiz» sind auf den Seiten des Fachverband Sucht erhältlich. (05/2011)
- Deutschland - Der Joint als Auslaufmodell?: Immer weniger junge Leute in Deutschland konsumieren Cannabis. Das zeigt eine aktuelle Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Hiernach sinkt der Konsum sowohl unter Jugendlichen als auch unter jungen Erwachsenen deutlich. Die Publikation ist online erhältlich. Medienmitteilung der BZgA, Artikel auf drugcom.de (05/2011)
- Cannabiskonsum - Je früher der Einstieg, desto schlechter das Gedächtnis: Langjähriger Cannabiskonsum ist nicht gut für das Gedächtnis - vor allem bei Personen, die früh in das Kiffen einsteigen. Einer neuen Studie der Universität in Wollongon (Australien) zufolge können bei Jugendlichen sogar schon nach kurzer Zeit kognitive Defizite in einem Ausmass auftreten, die bei Erwachsenen erst nach mehreren Jahren zu erwarten sind. Artikel auf drugcom.de (04/2011)
- Schweizerisches Cannabismonitoring: Die Anteile an Jugendlichen und jungen Erwachsenen, welche in ihrem Leben schon mindestens einmal Cannabis genommen haben oder aktuell Cannabis konsumieren, haben sich insgesamt betrachtet in den letzten Jahren (2004-2007) kaum verändert. Dies zeigen die Zahlen des 'Monitoring der Cannabisproblematik in der Schweiz' (Sentinella-Studie 2004-2009). Die Publikation (pdf, 86S., 786Kb) ist auf den Seiten des BAG online erhältlich. (11/2010)
- Cannabis und Tabak gleichzeitig behandeln: Der ausführliche Schlussbericht (pdf, 42S., 560Kb) "Vorstudie und Bedarfsanalyse für die Entwicklung eines integrativen Rauchstopp-Programms für TabakkonsumentInnen, die auch Cannabis konsumieren" ist online erhältlich. Die vom Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung (ISGF) durchgeführte Studie gibt die Empfehlung, dass bestehende Tabak- und Cannabisrauchstopp-Angebote vermehrt auch auf die jeweils andere Substanz eingehen sollten. Mitteilung des ISGF. (11/2010)
- Ist Cannabiskonsum genetisch bedingt?: Was bestimmt unser Verhalten? Welchen Anteil haben unsere Gene? Mit diesen Fragen befassen sich unzählige Studien. Auch beim Konsum von Cannabis haben sich ForscherInnen der Frage angenommen. Ist womöglich sogar der Einstieg in den Konsum genetisch bedingt? Ein internationales Forschungsteam hat nun in einer Meta-Analyse die bisherigen Studien hierzu zusammengefasst, um die teils widersprüchlichen Ergebnisse zu klären. Die Ergebnisse machen deutlich, dass sich Cannabiskonsum nicht durch einen Faktor erklären lasse, sondern sowohl durch genetische wie auch Umweltbedingungen bedingt sei. Artikel auf drugcom.de (10/2010)
- Schlechtere Leseleistung bei chronischem Cannabiskonsum: Bekannt ist, dass sich häufiger und regelmässiger Cannabiskonsum ungünstig auf kognitive Leistungen wie die Lern- und Merkfähigkeit auswirken. Ein deutsch-amerikanisches Forschungsteam hat in einer aktuellen Studie herausgefunden, dass sich jahrelanges Kiffen auch auf so alltägliche Anforderungen wie das Lesen und Verstehen von Texten auswirkt. Artikel auf drugcom.de. (05/2010)
- Cannabiskonsum und psychische Beschwerden: In einer aktuellen Analyse hat Sucht Schweiz erstmals für die Schweizer Bevölkerung den Zusammenhang zwischen psychischen Beschwerden und Cannabiskonsum aufgezeigt. Im Vergleich zu Personen, die nie kiffen, leiden Konsumierende häufiger unter Symptomen einer Depression, psychischer Belastung oder allgemeiner Schwäche. Medienmitteilung von Sucht Schweiz. (02/2010)
- Wer öfter mit Freunden in den Ausgang geht, kifft eher: Jugendliche, die häufiger mit Gleichaltrigen ausgehen, greifen eher zu Cannabis. Gleichzeitig stellen Forschende international einen Rückgang beim Cannabiskonsum fest. Eine aktuelle Untersuchung von Sucht Schweiz vergleicht die Situation in 31 europäischen und nordamerikanischen Ländern. Medienmitteilung von Sucht Schweiz. (02/2009)
- Cannabisbericht 2008: Die Eidgenössische Kommission für Drogenfragen (EKDF) hat 1999 einen «Cannabisbericht» veröffentlicht. Zur Überprüfung der damals formulierten Empfehlungen hat sie 2007 eine Studie in Auftrag gegeben, die seither publizierte wissenschaftliche Literatur zu sichten. Die Studie kommt zusammenfassend zum Schluss, dass zwar für die Beurteilung der vorhandenen Risiken von Cannabiskonsum neue und bessere Erkenntnisse vorliegen. Eine generelle Zunahme der Gefährdung für das Individuum oder die Gesellschaft lässt sich aber daraus nicht ableiten. Der Bericht (pdf, 36S., 250Kb) ist online auf den Seiten des BAG erhältlich. (10/2008)
- Veränderungen im Cannabiskonsum 2004 bis 2007: Das Schweizerische Cannabismonitoring beinhaltet eine repräsentative Längsschnittstudie, welche in erster Linie Prävalenzen, Konsumformen und Folgen des Cannabisgebrauchs bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Schweiz, sowie deren Einstellung zur Rechtslage erfasst. Eine erste Erhebung hatte im Jahr 2004 stattgefunden, eine zweite im Jahr 2007. Der Vergleich der beiden Erhebungswellen zeigt, dass bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Lebenszeitprävalenz des Cannabiskonsums in den letzten Jahren leicht abgenommen hat: Während im Jahr 2004 46.1 % in ihrem Leben mindestens einmal Cannabis genommen hatten, waren es im Jahr 2007 noch 43.5 %. Der Rückgang in der Lebenszeitprävalenz erreicht jedoch nur bei 16- bis 18-Jährigen statistische Signifikanz. Innerhalb der Gruppe der aktuell Cannabiskonsumierenden hat der Anteil an täglich oder fast täglich Konsumierenden von 14.2 % auf 9.3 % signifikant abgenommen. Die Ergebnisse (pdf, 39S., 1Mb) des Monitorings sind online auf den Seiten des Bundesamt für Gesundheit (BAG) erhältlich. (09/2008)
- Alkohol- und Cannabiskonsum bei Jugendlichen: Die Info Nr. 31 (pdf, 1,3Mb) der Suchtpräventionsstelle und des Vereins für Prävention und Drogenfragen Zürcher Oberland (vdzo) widmet sich dem Thema "Trinken und Kiffen: In der Jugend Chancen verpassen". (07/2008)
- Auswirkungen von Cannabiskonsum: Dass häufiger Cannabiskonsum oft starke Probleme mit sich zieht, konnte bereits vielfach gezeigt werden. Inwiefern neben der Konsumhäufigkeit auch die Konsummenge einen Einfluss auf die Ausbildung cannabisbezogener Probleme hat, wurde im Rahmen einer US-amerikanischen Studie untersucht - mit eindeutigen Ergebnissen. Der Artikel (pdf, 8S., 221Kb, auf Englisch) ist im Harm Reduction Journal (2008, 5:20) erschienen, Artikel auf drugcom.de. (07/2008)
- Kognitive Probleme durch Cannabiskonsum: Studien an Erwachsenen haben zeigen können, dass kognitive Probleme - infolge von Cannabiskonsum - nach einer Phase der Abstinenz wieder verschwinden. Das Gehirn erreicht wieder die Leistungsfähigkeit abstinenter Personen. Das gilt aber möglicherweise nicht für Jugendliche, die kiffen. Einer aktuellen Studie aus den USA zufolge weisen Jugendliche auch nach einem Monat Abstinenz zwar leichte, aber dennoch messbare Defizite in bestimmten kognitiven Leistungen wie Aufmerksamkeit und Gedächtnis auf. Die Studie wurde im Journal of the International Neuropsychological Society (2007, S. 807-820) veröffentlicht (kostenpflichtiger Artikel), Artikel auf drugcom.de. Beachten Sie auch das aktuelle Topthema "Gestörte Entwicklung" auf drugcom.de.
- Typisch "Kiffer"? Stereotype und Personenwahrnehmung: In einer Studie der Freien Universität Berlin wurde untersucht, ob es einen auf Cannabis bezogenen Stereotyp gibt und welchen Einfluss dieser auf Lehrerinnen und Lehrer hat, wenn sie Schüler und Schülerinnen bewerten. Die Ergebnisse zeigen, dass bereits bei minimalen Zusatzinformationen wie gelegentlicher Cannabiskonsum oder Schwarzfahren häufiger stereotype Beurteilungen zur Folge haben. Die Studie wurde in SUCHT (Jg. 54, Nr., S. 32-37) publiziert, Artikel auf drugcom.de. (03/2008)
- Cannabiskonsum: Regulierung statt Repression: Die Eidgenössische Kommission für Drogenfragen (EKDF) bleibt bei ihrer Empfehlung, den Cannabiskonsum grundsätzlich nicht zu bestrafen und setzt sich für ein Regulationsmodell ein, bei dem der Konsum von Cannabis in bestimmten Situationen oder an zu bezeichnenden Orten als Übertretung mit Busse bestraft werden kann (z.B. Konsumverbot in öffentlichen Räumen oder auf dem Schulareal). Medienmitteilung (pdf, 2S., 100Kb) der Kommission. Die Kurzfassung (pdf, 5S., 105Kb) der Studie "Cannabis 2008: Lagebeurteilung und Empfehlungen der Eidgenössischen
Kommission für Drogenfragen" ist online erhältlich. (01/2008)
- Cannabis schädigt die Lungen: Eine Studie des Berner Inselspitals hat schwere Lungenschäden bei chronischen Cannabiskonsumenten nachgewiesen. Die Kombination von Tabak und Haschischrückständen scheint besonders aggressiv gegen das Lungengewebe zu sein und schon in jungen Jahren das Organ anzugreifen. Medienmitteilung (doc, 2S.) des Inselspitals. Artikel der Fernsehsendung Puls, Artikel auf NZZ Online, Artikel auf Spiegel Online. Die Studie wird in diesen Tagen im European Journal of Cardio-thoracic Surgery veröffentlicht. (11/2007)
- Cannabiskonsum der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland: In diesem Kurzbericht (pdf, 15S., 104Kb) wird dargestellt, wie verbreitet der Cannabiskonsum bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland ist. Die Ergebnisse der aktuellsten Repräsentativbefragung werden dazu mit Daten von Studien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aus den Jahren 1979 bis 2004 verglichen. Medienmitteilung der BZgA. (07/2007)
- Monitoring der Cannabis Problematik in der Schweiz - Sentinella-Studie: Die Sentinella-Studie 2004-2006 wurde im Rahmen des Cannabismonitorings Schweiz durchgeführt und interessiert sich für die Entwicklung sowie für den Umgang mit der Situation im Bereich Cannabis auf lokaler Ebene. Vier sogenannte Sentinella-Kantone (St Gallen, Tessin, Waadt, Zürich) nehmen an der Studie teil. Der vorliegende Bericht (pdf, 45S., 700Kb) präsentiert die Ergebnisse der beiden ersten Untersuchungsjahre (2005, 2006). Er ist online auf den Seiten des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) erhältlich. (05/2007)
- Laut & Leise - Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich: Die neue Nummer von laut & leise (Nr.1/2007) widmet sich schwerpunktmässig dem Thema Cannabis. Aus
dem Inhalt: Die Cannabiserlebnisse eines Beat Schlatters; Markus
Theunert (Fachverband Sucht) blickt analytisch auf die
Nationalratsdebatte zur Revision des Betäubungsmittelgesetzes
zurück; Wer vom Cannabis wegkommen will sollte sein
Kollegen-Umfeld überprüfen, so Frank Margulies
(Jugendberater). Das Magazin ist online erhältlich (pdf, 16S., 618Kb). (03/2007)
- "Die Seuche Cannabis" - Fakten zur Mythenrekonstruktion: Neben der Aufarbeitung von Fakten zu einzelnen, immer noch gültigen Cannabismythen und zur drogenpolitischen Situation in Deutschland werden in diesem Artikel pragmatische und realitätsbezogene präventionspolitische Konsequenzen im Sinne einer verbraucherorientierten Förderung risikobewusster und genussfähiger Gebrauchskompetenz skizziert. Der Artikel (pdf, 12S., 188Kb) von Wolfgang Schneider ist in der Online-Zeitschrift Akzeptanzorientierte Drogenarbeit (Jg 3., 2006) erschienen. (11/2006)
- Info-Nummer der Suchtpräventionsstelle
Zürcher Oberland: Diese Info-Nummer (Nr. 20) (pdf, 5S., 170KB) informiert über diverse
Aspekte der aktuellen Cannabisproblematik, die Möglichkeiten der
Prävention, Angebote für Eltern und Schulen sowie des Beitrages, die die
Repression leisten kann. (10/2004)
- Mythos Cannabis: Der Mythos Cannabis scheint inzwischen durch die Anerkennung von Cannabis als Medizin und durch die Gewinnung von Faserhanf weit gehend entzaubert. Im Hinblick auf Cannabis als Genuss- und Rauschmittel bestimmen jedoch immer noch Diabolisierungs- und Dramatisierungsszenarien, Legendenbildungen als immerwährende Reproduktion von Cannabismythen die wissenschaftliche und öffentliche Diskussion. Artikel (pdf, 10S., 970Kb) von Wolfgang Schneider, erschienen im SuchtMagazin Nr 3/2002.
Biografieliste
- Cannabis
Literaturliste (wechselnde pdf-Datei) der Deutschen Hauptstelle für
Suchtfragen (DHS)
Videos
- Kiffen ohne Strafe: Immer mehr bürgerliche Politiker fordern, dass Erwachsene straffrei Hanf anbauen und Joints rauchen dürfen. Eine Reportage über versteckte Hanfplantagen und Anwälte, die heimlich kiffen. Ein Beitrag (11min.) der Fernsehsendung Rundschau im Schweizer Fernsehen vom 23. Januar 2008.
- Cannabis - Die Wissenschaft vor 100 Fragen: Dokumentation von ARTE, die im Rahmen der 5-teiligen Reihe "Gehirn unter Drogen" im Oktober 2005 ausgestrahlt wurde. Die Dokumentation (43min.) ist online erhältlich.
- Menschen hautnah - Hasch-Kids: Lebensnahe 45-minütige über Cannabiskonsum bei Jugendlichen in Deutschland. Diese Sendung des WDR Fernsehen wurde 2005 ausgetrahlt. Dokumentationsbeschrieb. Das Video ist auf YouTube erhältlich (Part 1,2,3,4,5)
- Hanf eine Pflanze mit vielen Gesichtern: Hanf hat viele Namen, besonders wenn es um den berauschenden Wirkstoff der Pflanze geht: Marihuana, Cannabis, Haschisch, Ganja, im Strassenjargon “Gras” oder “dope”. Und viele Anhänger: etwa 45 Millionen Menschen in Europa konsumieren Hanf als Rauschmittel. Doch Hanf ist mehr als eine Droge. Die Dokumentation erzählt die wechselhafte Kulturgeschichte einer vielseitigen Pflanze. Diese Dokumentation von 2004 des NDR ist online erhältlich. (Zweitaustrahlung auf Arte von 2007)
- Schweizer Hanf - Vom Wunderkraut zur Teufelsdroge: Die 32-minütige Dokumentation aus dem Jahr 1998, vom Schweizer Fernsehen für das Schulfernsehen produziert und in der Reihe “Spuren der Zeit” erschienen, ist eine informative Sendung, die sich u.a. mit der historischen Bedeutung des Hanfanbaus in der Schweiz beschäftigt. Erhältlich auf YouTube (Part 1,2,3,4)
- Hanf - Das Milliarden-Dollar-Kraut: 45-minütige Dokumentation von ABC Australia aus dem Jahr 1996 über die Geschichte des Cannabisverbots und die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten der Pflanze. Die Dokumentation (46min.) ist online erhältlich
Top
