Organisationen
- Bundesamt für Sport Magglingen
http://www.baspo.ch
- Stiftung Antidoping Schweiz
Die Stiftung Antidoping Schweiz ist seit dem 1. Juli 2008 das unabhängige Kompetenzzentrum der Dopingbekämpfung Schweiz. Sie wird je etwa zur Hälfte vom Bund und von Swiss Olympic finanziert. Die Leistungsbestellung erfolgt über Leistungsaufträge, von Swiss Olympic und dem Bundesamt für Sport. Sie bilden die Grundlage für die Finanzierung und legen die Ziele von Antidoping Schweiz fest.
http://www.antidoping.ch
- Dopingliste 2011 (pdf, 12S., 145Kb)
- Liste der erlaubten Arzneimittel bei banalen Erkrankungen 2011 (pdf, 4S., 85Kb)
- Liste der erlaubten Wirkstoffe für ÄrztInnen und ApothekerInnen 2011 (pdf, 20S., 190Kb)
- Meldepflicht-Formular für Ausnahmebewilligungen (pdf, 1S., 36Kb)
- Swiss Olympic
Doping Seite von Swiss olympic
http://www.swissolympic.ch/d/sportmedizin/index.cfm?tid=1
- Institut für Dopinganalyse in Lausanne
http://www.iuml.ch/ (französisch)
- Welt-Anti-Doping-Agentur WADA
http://www.wada-ama.org (englisch, französisch)
Projekte
- Cannabis und Doping: Pharmakokinetik von gerauchtem Cannabis unter kontrollierten Bedingungen. Artikel auf dopinginfo.ch (03/2010)
- Antidoping Schweiz lanciert Pilotprojekt mit Blutkontrollen und Blutpässen: Mit «Clean Water» lanciert Antidoping Schweiz erstmals ein Projekt mit Blutkontrollen und Blutpässen. Partner sind Swiss Swimming, das Laboratoire suisse d'Analyse du Dopage (LAD) sowie das Biotechnologie-Unternehmen AMGEN. Neun Schweizer Spitzenschwimmerinnen und -schwimmer werden in der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2012 regelmässig kontrolliert. Die aus dem Projekt gewonnenen Daten ermöglichen das Erstellen eines individuellen Langzeitprofils, das Unregelmässigkeiten, die auf eine Anwendung von Doping schliessen lassen, sichtbar macht. Medienmitteilung von Antidoping Schweiz. (10/2009)
- Web-Portals Translating Doping: »Translating Doping - Doping übersetzen« beabsichtigt, durch die Anwendung spezifisch geisteswissenschaftlicher Übersetzungskompetenzen, insbesondere der Philosophie, Pädagogik, Geschichte und Soziologie, die relevanten naturwissenschaftlichen Wissensbestände zum Doping in ein gesellschaftlich relevantes, abfragbares und verwertbares Wissen zu transformieren. Die Paradoxien, die mit der aktuellen Dopingdiskussion verbunden sind, werden durch Übersetzung in geisteswissenschaftliche Zusammenhänge transparent gemacht. Dazu wird ein Internetportal/Datenbank hergestellt. http://www.translating-doping.de
Diverses
-
antidoping.ch-App: Über die Schweizer Medikamentendatenbank können nun alle Medikamente und deren Beschränkung bei sportlichen Aktivitäten auch bequem per iPhone abgefragt werden. Das antidoping.ch-App steht vorerst für iPhones zur Verfügung. Eine Version für Android-Handys und iPads wird ab Herbst 2011 angeboten werden. Mitteilung von antidoping.ch (08/2011)
- Doping - Schnellverfahren für "Kiffer": In fast der Hälfte aller Dopingfälle, welche die Disziplinarkammer seit ihrer Gründung 2002 behandelt hat, waren Gelegenheits-Konsumenten von Cannabis angeklagt. Die Beurteilung dieser Fälle kostet viel, die Strafen fallen dagegen meist milde aus, weil Cannabis in der Regel nicht zum Zweck der Leistungssteigerung konsumiert wird. Seit Anfang Jahr gilt deshalb für Dopingfälle ein neues Verfahrensreglement (pdf, 8S., 58kb). Mitteilung auf Doping info. (02/2006)
- Arzneimittelkompendium der Schweiz
http://www.documed.ch
- Konvention des Europarates gegen Doping. Zusatzprotokoll: Der
Ständerat hat einstimmig dem Bundesbeschluss (pdf, 2S., 74KB) über die Ratifikation des Zusatzprotokolls zur
Konvention des Europarates gegen Doping zugestimmt.
Wortprotokoll der Debatte. Die Botschaft über das Zusatzprotokoll
ist hier
einsehbar (pdf, 12S., 134KB) (03/2004)
- doping-frei.de
doping-frei.de will insbesondere jugendliche Sportler - aus allen Sportbereichen - von der Einnahme von Doping-Mitteln bzw. leistungsmanipulativen Medikamenten fernhalten..
http://www.doping-frei.de
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