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Ethikkommissionen

  • Schweizerische Gesellschaft für Biomedizinische Ethik (SGBE)
    c/o REHAB Basel
    Postfach, 4025 Basel
    E-Mail: info@bioethics.ch
    http://www.bioethics.ch

  • Nationale Ethikkommission im Bereich der Humanmedizin: Die Nationale Ethikkommission im Bereich der Humanmedizin ist eine beratende, unabhängige, ausserparlamentarische Fachkommission. Die nationale Ethikkommission verfolgt die Entwicklung der Wissenschaft über die Gesundheit und Krankheit des Menschen und ihrer Anwendungsbereiche. Sie nimmt zu den damit verbundenen gesellschaftlichen, naturwissenschaftlichen und rechtlichen Fragen aus ethischer Sicht beratend Stellung.

  • Zentrale Ethikkommission der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW): Die Zentrale Ethikkommission antizipiert und diskutiert ethische Probleme der Medizin. Als Hilfestellung für die medizinische Praxis oder die biomedizinische Forschung formuliert sie Richtlinien und Empfehlungen. Diese werden in der Regel in die Standesordnung der FMH aufgenommen und dadurch für FMH-Mitglieder verbindlich.

  • swiss ethics: Diese Homepage ist das gemeinsame Portal der kantonalen/regionalen Forschungsethikkommissionen der Schweiz. Auf der Seite finden Sie: Generelle Grundlagen zur Tätigkeit der Forschungsethikkommissionen (EK); Übergeordnete und verbindliche Vorlagen(Templates) für Gesuchsteller und EK; Links zu den einzelnen kantonalen und regionalen Forschungsethikkommissionen; Informationen zu gesamtschweizerischen Aktivitäten und Aus- und Fortbildungsangeboten.
    http://www.swissethics.ch

Forschung & Projekte

  • Studie «Human Enhancement» des TA-SWISS – Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung: In der interdisziplinären Studie sollen Chancen und Risiken des Human Enhancement für die Bereiche Schule, Arbeitswelt und Freizeit abgeschätzt werden. Träger der Studie ist u. a. das Bundesamt für Gesundheit (BAG) Newsletter 4/2009 (pdf, 4S., 680Kb) zum Thema Human Enhancement (Laufzeit: Dezember 2009-2011)

  • Human Enhancement bei der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW): Die SAMW beschäftigt sich schon seit längerem mit medizinischen Interventionen, die sich nicht auf die Therapie von Krankheit, sondern auf die Veränderung oder Verbesserung nicht-pathologischer Merkmale richten («Human Enhancement»). 2008 haben die Akademien der Wissenschaften Schweiz das Thema als Schwerpunkt aufgenommen und eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Die Arbeitsgruppe soll einen Bericht zu den ethischen Fragen des «Human Enhancement» vorlegen und Empfehlungen ausarbeiten.

  • Forschungsprojekt "Prinzipien des Biomedizinrechts": Ein vom Nationalfonds unterstütztes Forschungsprojekt, welches am Rechtswissenschaftlichen Institut der Universität Zürich durchgeführt wird.

  • Ethische, rechtliche und soziale Aspekte der modernen Lebenswissenschaften und der Biotechnologie (ELSA): 1997 begann das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Forschung im Bereich der ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekte (ELSA) der molekularen Medizin zu unterstützen, zunächst als Begleitmassnahme zu Aktivitäten im Bereich der Humangenomforschung. Aus dieser Begleitforschung entwickelte sich ein eigenständiger Förderschwerpunkt mit mehreren Förderprogrammen. Derzeit werden Projekte im Bereich der ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekte der modernen Lebenswissenschaften und der Biotechnologie ("Bioethik").

  • Normalität, Normalisierung und Enhancement in den Neurowissenschaften: Ethische, soziokulturelle und neuropsychiatrische Aspekte von Cognitive Enhancement. Projekt an der Uni Mainz (Laufzeit 2008-2011)

  • Potentiale und Risiken des pharmazeutischen Enhancements psychischer Eigenschaften. Projekt der Europäischen Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen bei welchem das oben erwähnte Memorandum entstand. Auf dieser Seite sind diverse Informationen und Pressemitteilungen zum Projekt erhältlich. Laufzeit war 7/2006-10/2009

 

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