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Broschüren

  • Im Fokus "Onlinesucht": Diese Broschüre ist online (pdf, 4S., 470KB) erhältlich und kann gratis bei Sucht Schweiz bestellt werden. (2010)

  • Neue Medien: Kinder und Jugendliche unterstützen: Fernseher, Spielkonsolen, Handy und Computer sowie das Internet gehören zum Alltag von Kindern. Sie sind unterhaltsam und spannend, bieten Abwechslung, Information und Kommunikationsmöglichkeiten. Aber: Sie können Kinder auch überfordern und abhängig machen. Die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich haben zwei Broschüren zum Thema herausgegeben: «Handy, Fernseher, Computer. Abhängigkeit vermeiden.» und «Internet: Kinder und Jugendliche unterstützen». Die Broschüren richten sich an Eltern und sind in 11 Sprachen erhältlich (Deutsch, Albanisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Serbo-Kroatisch, Spanisch, Tamilisch, Türkisch). (11/2011)

  • "Zappen & Gamen": Die Broschüre "Zappen & Gamen" (pdf, 10S., 895Kb) der Fachstelle für Suchtprävention DFI in Luzern ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. In dieser Broschüre finden Eltern und Erziehende Tipps zum Umgang mit Medien. Im Kanton Luzern kann die Broschüre auch kostenlos bestellt werden (Kontaktdaten). (06/2008)

  • Alles klar im Netz? Infoflyers der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich
    Infoflyer für Jugendliche zum Thema Internetabhängigkeit (pdf, 3S., 264Kb)
    Infoflyer für Eltern zum Thema Internetabhängigkeit (pdf, 3S. 224Kb)

  • Online sein mit Mass und Spass: Die deutsche Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA hat einen Elternratgeber zum richtigen Umgang mit Computerspielen und Internet herausgegeben. Die Broschüre richtet sich an Eltern mit Kindern zwischen 14 und 18 Jahren. (08/2011)

Publikationen

  • Bibliografie (pdf) zu Onlinesucht, bereitgestellt von Infodrog
  • Schriftenreihe Medienforschung der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

  • Hirnveränderungen bei Internetsüchtigen: Mal eben die Mails checken und sich dann wieder anderen Dingen zuwenden. Ist doch keine grosse Sache, oder? Für manche Menschen schon, weil sie die Finger nicht lassen können von Tastatur, Maus oder Smartphone. Ihr Internetgebrauch hat einen suchtähnlichen Charakter angenommen, ähnlich einer Drogenabhängigkeit. Ein chinesisches Forschungsteam hat herausgefunden, dass sich bei Internetsüchtigen sogar Hirnveränderungen nachweisen lassen, wie man sie sonst nur bei Drogenabhängigen findet. Artikel auf drugcom.de (02/2012)

  • 4. Berliner Mediensucht-Konferenz 2011 - Hinschauen und Handeln – Hilfe für Mediensüchtige: Die Präsentationen der Tagung, die zwischen dem 16. - 17. September 2011 stattfand, sind stehen zum Download bereit. (11/2011)

  • 560.000 Menschen in Deutschland sind internetsüchtig: Etwa 1 Prozent der 14- bis 64-jährigen in Deutschland werden nach der Studie „Prävalenz der Internetabhängigkeit (PINTA I)“ der Universität Lübeck und der Universität Greifswald als internetabhängig eingestuft. Das entspricht rund 560.000 Menschen. 4,6 % der 14- bis 64-Jährigen (rund 2,5 Mio. Menschen) werden als problematische Internetnutzer angesehen. In der Altersgruppe der 14- bis 24-Jährigen ist die Verbreitung am grössten: 2,4 Prozent abhängige und 13,6 Prozent problematische Internetnutzer. Medienmitteilung (mit Links zu den Berichten) der Drogenbeauftragten der Bundesregierung. (09/2011)

  • Computerspiele - Reiz und Risiken virtueller Spiel- und Lebenswelten: Die Meinungen zum Thema virtuelle Computerspiele gehen weit auseinander: Die Einen beklagen sich, Kinder entzögen sich beim Computerspielen der realen Welt, die Anderen sind der Meinung, dass auch virtuelle Spiele Fantasie und Kreativität der Kinder anregen und deshalb eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung darstellen können. Dieser Artikel (pdf, 18S., 220Kb) der deutschen Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) legt dar, was die Faszination von (Online-)Computerspielen ausmacht und welche Risiken sie birgt.

    (08/2011)

  • Verhaltenssüchte - SuchtMagazin 3/2011: Aus dem Inhalt: Wenn Verhalten zur Sucht wird I Stoffgebunden vs. stoffungebunden I Moderne Glücksspielpolitik I Prävention und Therapie der Glücksspielsucht I Bestandesaufnahme der  Angebote  zu Onlinesucht I Therapie der Computerspielsucht I Medienkompetenz: klicksafe.de I Kaufsucht I Das «Messie-Syndrom». Der Artikel (pdf, 3S., 188Kb) "Stoffgebundene versus stoffungebundene Süchte" von Ambros A. Uchtenhagen ist online erhältlich. Die Ausgabe kann unter abo@suchtmagazin.ch für 18 CHF/13 EUR bestellt werden. Weitere Infos auf der Website vom SuchtMagazin.

  • Oldenburger Erklärung des 16. Deutschen Präventionstages: Zum Abschluss des Präventionstages, der am 30. und 31. Mai 2011 in Oldenburg stattgefunden hat, wurde die Oldenburger Erklärung "Neue Medienwelten – Herausforderungen für die Kriminalprävention?" verabschiedet. Diese Erklärung und weitere Unterlagen zur Tagung sind online erhältlich. (06/2011)

  • Computerspiele – Prävention durch Information und Kontrolle: Computerspiele üben vor allem auf männliche Jugendliche eine grosse Faszination aus. Der Jugendschutz steht hier vor spezifischen Herausforderungen, sowohl hinsichtlich einer rechtlichen Regulierung als auch in pädagogischer Sicht. Das aktualisierte Dossier "Computerspiele" (pdf, 4S., 190Kb) der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz BAJ in Deutschland ist online erhältlich. (05/2011)

  • Kinder und Jugendliche - Risiken & Sicherheit im Internet: In dieser Publikation (pdf, 127S., 7Mb) werden die Ergebnisse einer in Europa bisher einmaligen Untersuchung zusammengefasst, die das EU Kids Online Netzwerk im Rahmen des Safer Internet Programms der Europäischen Kommission durchgeführt hat. Ziel der Untersuchung war es, eine empirische Basis für politische Entscheidungen zum sicheren Umgang mit dem Internet zu schaffen. Projektseite zum Bericht. Bericht (pdf, 11S., 70Kb) für Österreich, Bericht (pdf, 8S., 173Kb) für Deutschland. (04/2011)

  • Kämpfer im Spiel – Gewinner im Job: Computerspiele machen einsam und aggressiv, so ein verbreitetes Vorurteil. Namhafte Wissenschaftler sehen das anders: Erfolgreiche Gamer stellen mit ihren Fähigkeiten die künftige Wirtschaftselite. Artikel im Beobachter 22/2010. (11/2010)

  • Schlaflos vorm Computer: E-Mailen, chatten, bloggen… Computer und Internet gehören besonders für junge Menschen oftmals zum Lebensalltag. Doch die Beschäftigung mit der digitalen Welt bringt auch Nachteile mit sich. Einer aktuellen Studie zufolge leiden Computernutzerinnen und -nutzer umso stärker unter Schlafstörungen je intensiver sie den Computer nutzen. Artikel auf drugcom.de. (11/2010)

  • Pathologischer Mediengebrauch – ein Public-Health-Thema? Moderne elektronische Medien, die von immer mehr Kindern und Jugendlichen genutzt werden, stellen neben interessanten Entwicklungsmöglichkeiten auch eine Gefahr dar. Ähnlich wie bei stoffgebundenen Süchten gibt es vulnerable Menschen mit prämorbiden Störungen, die bei sorgfältiger ärztlicher Diagnostik klassische Suchtverhaltensweisen zeigen. Artikel in der Schweizerischen Ärztezeitung. (2010)

  • Methoden der Beratungs- und Behandlungspraxis bei Medienabhängigkeit: Das Protokoll (pdf, 16S., 200Kb) zum 2. Symposium des Fachverbands Medienabhängigkeit (Oktober 2010) ist online erhältlich. (10/2010)

  • Online-Sexsucht - Masturbation mit Mausklick: Erotische und pornografische Bilder und Filme sind im Internet in beliebigen Mengen zu finden. Vor allem Männer konsumieren diese in teilweise exzessiver Weise. In Zürich hat sich letzte Woche eine Fachtagung mit einem Phänomen beschäftigt, das wissenschaftlich noch kaum erforscht ist. Artikel in der Wochenzeitung WOZ. Die Beiträge der Tagung «Online, Sex und Sucht» vom 16. Juni sind online auf den Seiten des Fachverband Sucht erhältlich. (06/2010)

  • Körperliche und schulische Beeinträchtigungen durch Computerspiele: In einer Sondererhebung der 'Schüler- und Lehrerbefragung zum Umgang mit Suchtmitteln' (SCHULBUS) hat das Büro für Suchtprävention der Landesstelle für Suchtfragen e.V. im Auftrag der Stadt Hamburg im vergangenen Jahr erstmalig rund 3.500 Hamburger SchülerInnen aller Schulformen zwischen 14 und 18 Jahren zum Thema 'Glücks- und Computerspiel' befragt. Daten und Resultate zur Studie sind auf der Website des Büros für Suchtprävention erhältlich. (1/2010)

  • Diagnostik, Behandlung und Prävention von Computerspielabhängigkeit: Die Unterlagen zum 1. Symposium des Fachverbands Medienabhängigkeit (Oktober 2009) sind online erhältlich. Publikation zur Tagung (10/2009)

  • Computerspielabhängigkeit im Kindes- und Jugendalter: Empirische Befunde zu Ursachen, Diagnostik und Komorbiditäten unter besonderer Berücksichtigung spielimmanenter Abhängigkeitsmerkmale. Die Publikation (pdf, 53S., 505Kb) ist online auf den Seiten des kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e.V.(kfn) erhältlich. (2009)

  • Neue Medien und Jugendliche: Pornografie im Netz, PC-Spiele und unkontrollierte Chatrooms – das lässt schnell an die Notwendigkeit von Jugendschutz denken, ruft Vorbehalte zum Beispiel gegen gewalthaltige Inhalte wach oder weckt Sorgen über missbräuchliche Anbahnung von Kontakten im Netz. Eine Publikation der Abteilung Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). (04/2009)

  • Nutzung von Computerspielen. Empfehlungen für Prävention und Familien. Infoblatt (pdf, 1S., 130Kb) von Oliver Steiner, Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). (12/2008)

  • Online-Rollenspiele: In diesem Artikel (pdf, 3S., 1,17Mb) wird die Faszination an Online Rollenspielen und die damit verbundenen möglichen Problematiken, hinsichtlich exzessiven Spielverhaltens der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, u.a. an dem beliebten Spiel „ World of Warcraft“ beschrieben. Der Beitrag von Wolfgang Fehr & Daniel Heinz ist in der Zeitschrift projugend der Landesarbeitsstelle Bayern e.V. erschienen. Das Thema der aktuellen Ausgabe 02/2008 ist "Leben im Netz - Phänomen der Computerspielsucht". (06/2008)

  • Generation-@ – Jugend im Balanceakt zwischen Medienkompetenz und Computerspielsucht? Artikel (pdf, 4S., 460Kb) von Klaus Wölfling, Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Erschienen im SuchtMagazin 02/2008.

  • Laut & Leise zum Thema "Neue Medien": Das Magazin vom März 2008 der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich widmet sich schwerpunktmässig dem Thema "Neue Medien". Aus dem Inhalt: Abhängigkeit online; Interview mit Daniel Süss, Professor für Medienpsychologie; Online den Internetkonsum testen. Das Magazin ist online erhältlich (pdf, 16S., 631Kb). (03/2008)

  • Computerspiele als Stimmungsaufheller: Fast fünf Stunden pro Tag verbringen Jugendliche, die als computerspielsüchtig eingestuft werden, mit ihrer Lieblingsbeschäftigung. Laut den Ergebnissen einer Studie, an der Berliner Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben, werden Computerspiele zur Stimmungsaufhellung benutzt. Computerspielsüchtige ziehen den besonderen Kick aus stundenlangem Zocken. Eine Forschungsgruppe der Universität Mainz hat insgesamt 221 Berliner Schülerinnen und Schüler der achten Jahrgangsstufe aus sieben Schulen befragt. Das Abstract der Studie ist online erhältlich. Artikel auf drugcom.de, Artikel auf WELT Online. (12/2007)

  • Bildschirm-Medien: Die Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich beschäftigte sich 2007 mit ihrer Rolle im Themenfeld der Bildschirm-Medien. In diesem Rahmen ist ein Positionspapier entstanden, welches die Suchtgefahr am Bildschirm, offene Fragen und Ansatzpunkte für die Suchtprävention sowie den weiteren Handlungsbedarf anspricht. Dieses Papier ist in einer Kurzfassung (pdf, 8S., 50Kb) und in einer vollständigen Fassung (pdf, 16S., 82Kb) online erhältlich. (10/2007)

  • Studie zum exzessiven Internetsurfen: Ein US-amerikanisches Forschungsteam der Stanford University hat im Rahmen einer repräsentativen Telefonstudie herausgefunden, dass über 12 Prozent der US-Bürger und Bürgerinnen wenigstens ein Anzeichen für einen problematischen Gebrauch des Internets aufweist. Medienmitteilung der Stanford University. Artikel auf drugcom.de zur Studie. (10/2006)

  • Computerspiel-Süchtige: "Im Computerspiel gibt es keine Siege" (pdf, 2S., 114Kb). Interview mit Keith Bakker, der in Amsterdam die erste Klinik für Computerspiel-Süchtige eröffnet hat. Erschienen in: Standpunkte (04/2006): Informationen und Kommentare zu Alkohol und anderen Drogen. Fachzeitschrift von Sucht Schweiz. (10/2006)

 

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