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Programm des Bundesamtes für Gesundheit (BAG)

  • Tabakpräventionsfonds vom Bundesamt für Gesundheit (BAG): Organisationen und Personen, die Tabakpräventionsprojekte durchführen, können beim Tabakpräventionsfonds des BAG finanzielle Unterstützung beantragen. Übersicht der Projekte.

    Newsletter Tabakpräventionsfonds:
    In diesem werden die neuen vom TPF finanzierten Projekte vorgestellt und über die Erfahrungen aus abgeschlossenen Projekten berichtet. Weiter werden Tipps für die Projektplanung und -entwicklung gegeben. Der Newsletter erscheint dreimal im Jahr.

  • Nationales Programm Tabak NPT 2008-2012:«Die tabakbedingten Todes- und Krankheitsfälle in der Schweiz sind reduziert.» So kurz und bündig ist die Mission des Nationalen Programms Tabak 2008-2012 (NPT). Der Bundesrat hat das Programm im Juni 2008 verabschiedet und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) arbeitet seither mit seinen Partnern zusammen an dessen Umsetzung. Wie entwickeln sich Tabakkonsum und -prävention zurzeit in der Schweiz? Was ist im Rahmen der Umsetzung bereits an die Hand genommen worden? Was steht noch bevor? Eine erste Zwischenbilanz (pdf, 4S., 1.5Mb). (09/2010)

  • Evaluation Programme Alkohol und Tabak sowie des Massnahmenpakets Drogen: Der Schlussbericht (pdf, 158S., 1Mb) "Evaluation der Nationalen Programme Alkohol und Tabak 2008-2012 sowie des Massnahmenpakets des Bundes zur Verminderung der Drogenprobleme 2006-2011" zuhanden des Bundesamtes für Gesundheit steht zum Download bereit. (04/2012)

  • SmokeFree - Nationale Kampagne zur Tabakprävention: Die SmokeFree Kampagne ist Teil der Umsetzung des nationalen Programms Tabak 2008-2012 (NPT). Mit Variationen dieser Aussage in Inseraten und auf Plakaten, mit einem frechen Spot sowie neuen Elementen auf der Webseite startet die Kampagne eine neue Phase (03/2012). Medienmitteilung vom Bundesamt für Gesundheit. Ausserdem ist der Zwischenbericht (pdf, 678Kb, 17S.) zur Evaluation SmokeFree 2011 online zugänglich.

    Nationale Kampagne 2011/2012 «SmokeFree»: Nach der Nationalen Kampagne 2009 «Eigentlich logisch – Weniger Rauch, mehr Leben», welche die Selbstverständlichkeit des Nichtrauchens hervorgehoben hat, unterstreicht die neue Kampagne die individuellen Vorteile des Nichtrauchens. Kernstück dieser Kampagne ist das leere SmokeFree-Päckchen mit der unmissverständlichen Botschaft «keine Zigarette ist besser». Kampagnenseite des BAG. www.smokefree.ch (in 11 Sprachen) (01/2011)

  • Evaluation der Tabakpräventionskampagne 2009 „Eigentlich logisch - weniger Rauch, mehr Leben:Die Evaluation zeigt, dass das Hauptziel der BAG-Kampagne, den gesellschaftlichen Wandel „Nichtrauchen ist selbstverständlich" im Alltag weiter zu festigen, klar erreicht wird. Die meisten Ziele bezüglich Wahrnehmung und Akzeptanz sind auf gutem Niveau erreicht, Handlungsbedarf besteht jedoch bezüglich Motivierungs-Wirkung. Im Vergleich mit der Evaluation 2008 erreichen fast alle vergleichbaren Ziele Werte auf demselben Niveau. Die Optimierungsmassnahmen aufgrund der Evaluation 2008 (TV-Spots, persönliche Testimonials) haben sich insbesondere bezüglich Wahrnehmung und Sympathie positiv ausgewirkt. (03/2010)

  • Nationales Programm zur Tabakprävention 2001-2008: Ziel dieses Schlussberichts (pdf, 28S., 1,4Mb) ist es, die Entwicklung der Schweizer Tabakprävention im Zeitraum 2001 bis 2008 umfassend zu beurteilen und deren aktuellen Stand zu reflektieren. (01/2010)

Projekte

  • Projektdatenbank des Tabakpräventionsfonds (TPF): Mit der TPF-Projektdatenbank finden Sie Projekte nach verschiedenen Kriterien (Förderbereich, Zielgruppe, Setting) oder ganz einfach via Volltextsuche. Der Tabakpräventionsfonds wurde von Bundesamt für Gesundheit eingerichtet, um insbesondere Präventionsmassnahmen zu finanzieren, die den Einstieg in den Tabakkonsum verhindern, den Ausstieg fördern und die Bevölkerung vor Passivrauch schützen.


  • abenteuerinsel.ch: Rauchstopp-Wettbewerb für die ganze Familie: Rauchstopp-Wettbewerb für die ganze Familie. Ein Piloprojekt von Radix und der Lungenliga Schweiz
    http://www.abenteuerinsel.ch

  • Experiment "NichtRauchen"   - Wettbewerb in Schulklassen
    Ziel des Wettbewerbs ist es, Jugendliche zu motivieren und zu belohnen, wenn sie gar nicht erst mit dem Rauchen beginnen oder damit aufhören. Es gilt, als ganze Gruppe oder Klasse kollektiv während acht Monaten, und möglichst auch danach, auf Glimmstängel zu verzichten.
    http://www.experiment-nichtrauchen.ch

    Dieser Wettbewerb findet auch auf Europäischer Ebene statt. Informationen dazu finden sie unter www.smokefreeclass.info. Der Wettbewerb wird durch die Europäische Kommission im Rahmen des Programms "Europa gegen den Krebs" gefördert

  • feelreal - Tabakpräventionsprojekt für junge Frauen
    feelreal ist ein Tabakpräventions- und Rauchstopp-Projekt der Lungenliga beider Basel für junge Frauen zwischen 13 und 25 Jahren. Es führt jungen Frauen an Events mittels Aging-Software am eigenen Gesicht vor Augen, wie unterschiedlich der Alterungsprozess von Nichtraucherinnen und Raucherinnen verläuft. Die Events werden von der Lungenliga beider Basel überregional in Zusammenarbeit mit anderen Fachstellen organisiert.
    http://www.feelreal.ch

  • "Gemeindeorientierte Tabakprävention" – Pilotprojekt erfolgreich abgeschlossen: Die 6 Trägerorganisationen Berner Gesundheit, CIPRET-Freiburg, CIPRET-Vaud, Züri Rauchfrei, Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz und RADIX haben das Pilotprojekt "Gemeindeorientierte Tabakprävention" Ende Juni 2010 erfolgreich abgeschlossen. Eine Road Map Tabak bündelt die gesammelten Erfahrungen und bietet Gemeindebehörden und Fachpersonen Grundlagen für die Ausgestaltung einer wirkungsvollen und nachhaltigen Tabakprävention. (12/2010)

  • Rauchfreie Lehre:

    Das Projekt Rauchfreie Lehre richtet sich an Lernende zwischen 14 und 19 Jahren sowie an Ausbildungsverantwortliche in Unternehmen und Berufsfachschulen. Rauchfreie Lehre begleitet Lernende durch ihre Berufsausbildung und motiviert sie, während Arbeit und Freizeit rauchfrei zu bleiben oder zu werden.
    www.rauchfreielehre.ch

  • rauchfreie Schule
    Ein Projekt von Zürich Rauchfrei, welches drei Teile umfasst.
    Der Leitfaden gibt Anregungen zu den Fragen, wie die Schule den Einstieg ins Rauchen verhindern oder aufschieben kann, wie sie mit Rauchenden umgehen soll und was die Schule zum Ausstieg beitragen kann. Weiter bietet das Projekt ergänzende Unterstzungsangebote für Schulen an, sowie eine wissenschaftliche Evaluation des Projektes.
    http://www.rauchfreieschule.ch

  • Rauchen - Intervention in der Zahnarztpraxis
    Zahnärzte sollen die Raucher und Raucherinnen unter ihren Patienten vermehrt zum Aufhören auffordern. Das ist ein Ziel der Rauchstopp-Kampagne "Rauchen schadet - Let it be". Informationen zur Kampagne "Rauchen - Intervention in der zahnmedizinischen Praxis" finden sie auf der Seite von Let it be. Dental-education.ch bietet diverse Unterlagen zu dieser Kampagne als Online-Versionen an.

  • Sport rauchfrei
    Sport rauchfrei ist ein Präventionsprogramm des Bundesamtes für Sport, des Bundesamtes für Gesundheit und Swiss Olympic, mit finanzieller Unterstützung des Tabakpräventionsfonds.
    http://www.coolandclean.ch/Desktopdefault.aspx/tabid-3489


  • E-Learning-Portal zur Tabakprävention: Das Lernangebot sensibilisiert für die Problematik des Tabakkonsums und vermittelt grundlegende Kenntnisse aus dem Bereich der Prävention. Die Fachleute werden befähigt, in ihrem Arbeitsalltag den notwendigen Handlungsbedarf zu erkennen und allenfalls zielorientiert an weitere Angebote zu vermitteln. Das Angebot steht sowohl Einzelpersonen als auch Fachstellen und Weiterbildungsinstitutionen kostenlos zur Verfügung.
    www.tabaction.ch
     
  • Unternehmen Rauchfrei
    Die Lungenliga bietet umfassende Lösungen an für Unternehmen in der ganzen Schweiz. Ausstiegswillige Raucherinnen und Raucher werden beim Rauchstopp unterstützt.
    http://unternehmenrauchfrei.ch

  • Der 31. Mai gilt als Weltnichtrauchertag
    Infos zu diesem Tag sind auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erhältlich

Rauchstopp-Programme

  • i-cut: Mit Rauchen UND Kiffen aufhören
    Diese Seite informiert über die Zusammenhänge von Tabak- und Cannabis-Konsum. Zudem erhalten Sie Informationen zum neuen Tabak-Cannabis-Rauchstoppkurs, der seit Januar 2012 angeboten wird. i‐cut wurde durch das ISGF Zürich in Zusammenarbeit mit der Arud und der Prävention und Suchthilfe Winterthur entwickelt.
    www.i-cut.ch

  • iCoach - Online-Nichtraucher-Tool: Der "Gesundheitscoach" hilft Rauchern dabei, zu Ex-Rauchern zu werden, indem er sie bestimmten Phasen zuordnet und ihnen täglich motivierende und informative E-Mails schickt. Der iCoach ist ein kostenloses Angebot, welches im Auftrag der europäischen Kommission entstanden ist.

  • Ziel Nichtrauchen
    ein computergestütztes Entwöhnungsprogramm, zugeschnitten auf persönliche Bedürfnisse
    http://www.stop-tabac.ch/de

  • Rauchstopp per SMS - www.geschafft.info: Die Bruhin New Media stellt Raucherinnen und Rauchern ein einfaches und zeitgemässes Hilfsmittel zur Verfügung, das den Ausstieg aus der Tabaksucht erleichtern und fördern soll. Informationen zum Projekt, welches durch den Tabakpräventionsfonds unterstützt wird, sie auf den Seiten des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) erhältlich.
     
  • www.emox.ch - Ein  Angebot von der Berner Gesundheit und der Lungenliga Bern

  • Queer Quit - Entwicklung und Testung eines Rauchstopp-Programms für schwule Männer: Das Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung der Universität Zürich (ISGF) entwickelt und testet ein spezifisch auf schwule Männer ausgerichtetes Rauchstopp-Programm.
    http://www.queer-quit.ch
     
  • anbieter-raucherberatung.de
    Deutschlands grösste Datenbank der Anbieter von Raucherberatungen und Tabakentwöhnung. Hier finden Sie Anbieter von Raucherberatungen und Tabakentwöhnungskursen sowie kurze Beschreibungen der häufigsten Programmen und Methoden. Die Datenbank ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
    http://www.anbieter-raucherberatung.de

  • Rauchfrei Ausstiegsprogramm der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZGA
    http://www.rauchfrei-info.de/ 

 

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