Broschüren

Leitfaden zum Thema „Kinder aus suchtbelasteten Familien": Der Leitfaden von Sucht Schweiz für Fachpersonen aus dem Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen vermittelt Informationen zur Situation der betroffenen Kinder/Jugendlichen und gibt Hinweise, wie und wann jemand im Umfeld dieser Kinder reagieren kann oder soll. Rechtliche Fragen im Zusammenhang mit dem Kindswohl und auch Grenzen der eigenen Berufsrolle sind wichtige Aspekte, welche thematisiert werden. (2014)

Eltern vor allem – Eltern trotz allem: Diese Broschüre von Sucht Schweiz richtet sich an Eltern, die nicht mehr im gewünschten Masse für Ihre Kinder da sein können. Dies z.B. aufgrund eines übermässigen Alkoholkonsums. In dieser Broschüre (pdf, 12S.) erhalten Eltern Informationen, wo sie Hilfe und Unterstützung holen können.  (2010)

Elterliche Regeln für das Nichtrauchen ihrer Kinder: Züri Rauchfrei hat den Flyer (pdf, 2S.) "Elterliche Regeln für das Nichtrauchen ihrer Kinder" leicht überarbeitet. Der Flyer kann gratis abgegeben werden. Er eignet sich vor allem für Elternabende. (09/2016)

Kinder aus alkoholbelasteten Familien - Hinschauen und reagieren: Die Broschüre ist für alle Fachleute gedacht, die in Beratung, Prävention, im Sozialbereich oder im medizinischen Bereich arbeiten und mit Kindern und Jugendlichen aus alkoholbelasteten Familien in Kontakt stehen. Die Broschüre kann bei Sucht Schweiz bestellt werden (2011).

Broschüre für Kinder aus Familien Suchtkranker: Die Geschichte "Mia, Mats und Moritz" erzählt von Alltagsproblemen in einer Familie mit einem suchtkranken Elternteil. Hier ist es die Mutter der drei Kinder. Erzählt wird aber auch von den Stärken der Kinder, von ihrem kreativen Umgang mit Schwierigkeiten und davon, dass es nicht immer alleine gehen muss, dass es Unterstützung und Hilfe gibt. Die Broschüre steht zum Download (pdf, 23S.) bereit und kann bei der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) bestellt werden. (11/2014)

Frühe Förderung

Auf den Seiten des Marie Meierhofer Institut für das Kind sind ebenfalls zahlreiche Infos zum Thema erhältlich.

Frühe Förderung in der Stadt Winterthur
Frühe Förderung in der Stadt Bern (Primano)

Für die Nordwestschweiz sind über das Netzwerk F-NETZ zahlreiche Infos zur Frühen Förderung erhältlich. F-NETZ Nordwestschweiz will dazu beitragen, dass die ersten Lebensjahre in ihrer Bedeutsamkeit für das Wohlbefinden der Gesellschaft in der Region Nordwestschweiz öffentlich wahrgenommen werden. Dazu bildet F-NETZNordwestschweiz eine Plattform, von der aus daran gearbeitet wird, dass die Konsequenzen wissenschaftlicher Erkenntnisse in die alltägliche Entwicklungsbegleitung von Säuglingen und Kleinkindern Eingang finden.
www.f-netz.ch

Bulletin «gesundheit baselland» - Frühe Förderung: In der frühen Kindheit werden die Grundlagen der Entwicklung eines Menschen gelegt. Was ein kleines Kind in seinen ersten Lebensjahren erlebt, wie seine körperliche und geistige Entwicklung gefördert wird, ist für die gesamte Entwicklung von grosser Bedeutung. Der Schwerpunkt dieses Bulletins (pdf, 12S.) widmet sich dem Thema Frühe Förderung, indem er vier Aspekte aufgreift: Suchtprävention, sozio-ökonomisch schlechte Bedingungen, psychisch kranke Eltern, ausserfamiliäre Betreuung. (10/2013)

Eine Anleitung zur erfolgreichen Frühförderung: Das Bundesamt für Migration und die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen (EKM) geben eine «Anleitung zur erfolgreichen Frühförderung» (pdf, 24S.) heraus. Die Publikation ist eine Auswertung der zahlreichen Modellvorhaben in diesem Bereich. (11/2012)

Frühförderung. Gesunde Entwicklung von Anfang an: Dies das Thema der aktuellen Ausgabe von transfer, dem Magazin zur Prävention und Gesundheitsförderung in den Kantonen St. Gallen und Graubünden. Weitere Themen sind: Kantonales Tabakpräventionsprogramm; Transkulturelle Gesundheitsförderung; St.Galler Jugendtag. Die Ausgabe (pdf, 20S.) ist online erhältlich (05/2012)

Frühe Förderung -Thema des SuchtMagazin 4/2010:  Aus dem Inhalt: Frühe Förderung als Prävention – eine theoretische Verortung; Der Frühbereich in der Politik; Frühe Förderung von Kindern und informelle Bildung; Bildungsprozesse und Resilienzförderung in der frühen Kindheit; Primano – Frühförderung in der Stadt Bern; schritt:weise – Frühe Förderung von Kindern in sozial benachteiligten Familien; Paradiesgässli Luzern – Freiwilliger Kindesschutz im Suchtbereich; Elternschaft teilen – Kinder stärken; Suchtmittelkonsum in der Schwangerschaft und mögliche Folgen für das Kind. Der Artikel (pdf, 5S.) "Bildungsprozesse und Resilienzförderung in der frühen Kindheit" von Eliza Spirig Mohr & Corina Wustmann ist online erhältlich. Das Heft kann für 15 CHF/10 Euro unter abo@suchtmagazin.ch bestellt werden.

Modellprojekt - Guter Start ins Kinderleben: Chancen und Stolpersteine interdisziplinärer Kooperation und Vernetzung im Bereich Früher Hilfen und im Kinderschutz. Die Publikation des Zentrum Frühe Hilfen in Deutschland ist online erhältlich. (04/2010)

Kinder & Neue Medien

Zischtig.ch
Zischtig.ch hat das Ziel, SchülerInnen und Jugendlichen einen sicheren und produktiven Umgang mit Bildschirmmedien im Allgemeinen, Internet und Chat im speziellen beizubringen.
www.zischtig.ch

Mediennutzungsverhalten von Kindern: Medienerfahrungen gehören nicht erst im Jugendalter, sondern auch bei Primarschulkindern zum Alltag. Handy/Smartphone, Computer/Laptop, Internetzugang und Fernsehgerät sind in fast allen Haushalten, in denen Kinder leben, vorhanden. Welches die Medienerfahrungen der Kinder in der Schweiz sind, wurde nun erstmals gesamtschweizerisch erhoben. Die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW hat die MIKE-Studie (Medien, Interaktion, Kinder, Eltern) publiziert. Medienmitteilung der Pro Juventute zur Studie. (08/2015)

Kleinkinder und Medien - miniKIM 2014: Medien spielen im Alltag von Kindern eine grosse Rolle, auch Mädchen und Jungen im Vorschulalter wachsen keineswegs medienfern auf. Bei der Mediennutzung von Zwei- bis Fünfjährigen spielen besonders das Fernsehen und (Bilder-)Bücher eine zentrale Rolle. Fast die Hälfte der Kinder dieser Altersgruppe (44 %) sieht jeden oder fast jeden Tag fern, 43 Prozent beschäftigen sich (fast) täglich mit einem Buch. Im Altersverlauf zeigt sich eine deutliche Verschiebung der Präferenzen: Während für die Mehrheit der Zwei- bis Dreijährigen Bücher unverzichtbar sind, ist für die Vier- und Fünfjährigen das Fernsehen das wichtigste Medium. Dies sind Ergebnisse der Studie miniKIM 2014 (Kleinkinder und Medien) des bundesdeutschen Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest, bei der die Haupterzieher zum Medienumgang ihrer Kinder befragt wurden. (05/2015)

Internetkompetenz für Eltern – Kinder sicher im Netz begleiten: Eltern sind hinsichtlich der Medienerziehung ihrer Kinder oft verunsichert und sehen sich alltäglich mit Fragen zu Zeitvorgaben, Altersempfehlungen oder kindgerechten Webseiten konfrontiert. Dabei stellen Eltern die ersten Weichen dafür, wie ihre Kinder mit Medien umgehen. Um den diesbezüglich gestiegenen Beratungsbedarf bei Eltern aufzugreifen, hat die EU-Initiative klicksafe ein Leitfaden (pdf, 40S.) herausgegeben. Ergänzend zur Broschüre sind auch Hinweise ReferentInnen (pdf, 20S.) zum Leitfaden erhältlich. (04/2014)

Internetnutzung von Null- bis Achtjährigen: Der Bericht „Zero to Eight – Young children and their internet use“ gibt einen zusammenfassenden Überblick der bisherigen Forschung über die Internetnutzung null- bis achtjähriger Kinder sowie 10 Empfehlungen wie möglichen Risiken der Internetnutzung junger Kinder begegnet werden kann. Eine Publikation des Netzwerkes EU Kids Online (Englisch, pdf, 36S.). (09/2013)

Online-Resilienz bei Kindern: In diesem englischsprachigen Bericht (pdf, 15S.) werden Ergebnisse zum Umgang von Kindern mit Onlinerisiken vorgestellt. Eine Publikation von EU Kids Online. (1/2013)

Die Kita mit der Maus - Neue Medien im Kindergarten: Dies das Thema (3/2011) der Zeitschrift 'pro Jugend'. Der Artikel (pdf, 4S.) "Skypen mit der Oma in der Ukraine" ' von Petra Grimm ist online erhältlich. Die Zeitschrift wird von der Aktion Jugendschutz in Bayern herausgegeben. (08/2011)

Kinder und Jugendliche - Risiken & Sicherheit im Internet: In dieser Publikation (pdf, 127S.) werden die Ergebnisse einer in Europa bisher einmaligen Untersuchung zusammengefasst, die das EU Kids Online Netzwerk im Rahmen des Safer Internet Programms der Europäischen Kommission durchgeführt hat. Ziel der Untersuchung war es, eine empirische Basis für politische Entscheidungen zum sicheren Umgang mit dem Internet zu schaffen. Bericht (pdf, 8S.) für Deutschland. (04/2011)

Elternschaft & Familie

Siehe auch Dossier Prävention/Familie

Suchtbelastete Familien: Themenseite von Sucht Schweiz
www.suchtschweiz.ch/suchtbelastete-familien/

Sucht als Familiengeheimnis - Sensibilisierung tut Not: Wenn Papi oder Mami trinkt: Für rund 100'000 Kinder in der Schweiz ist dies Realität. Dazu kommt eine unbekannte Anzahl Kinder von Eltern mit einem anderen Suchtproblem. Überforderung, Scham- und Schuldgefühle prägen den Alltag der Kinder wie auch der Eltern. An einer Medienkonferenz in Bern stellt Sucht Schweiz zwei neue Angebote vor, welche eine wichtige Lücke in der Unterstützung suchtbelasteter Familien schliessen. Sie helfen, die Abhängigkeit als Krankheit zu verstehen, von den Erfahrungen anderer zu profitieren und sie ermutigen, Unterstützung zu suchen. Medienmitteilung von Sucht Schweiz
www.elternundsucht.ch

Befähigen und Stärken - Eltern als Akteure und Nutzer des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes: Dies das aktuelle Thema (1/2015) der Zeitschrift 'pro Jugend'. Der Artikel (pdf, 4S.) "Elternkompetenzen fördern - zum Schutz von Kindern und Jugendlichen" ist online erhältlich. Die Zeitschrift wird von der Aktion Jugendschutz in Bayern herausgegeben. (05/2015)

Neuer Elternnewsletter - Geschlechterrollen im Alltag: Die Vorstellungen zur Geschlechterrolle prägen unseren Alltag. Was heisst dies für Mütter und Väter? Mütter und Väter werden in diesem Newsletter von Sucht Schweiz motiviert, über eigene Verhaltensmuster nachzudenken; gleichzeitig erfahren sie, welche Zusammenhänge zwischen Geschlecht und Substanzgebrauch bestehen. Zudem werden Eltern ermuntert, auf Muster zu achten, die mit der Geschlechterrolle verbunden sind. (02/2015)

Elternschaft und Suchterkrankung: Die Jubiläumsveranstaltung des Gesamtverband für Suchthilfe (GVS) in Deutschland versammelte zum Thema "Elternschaft und Suchterkrankung" ExpertInnen der Sucht-, Jugend- und Erziehungshilfe, PolitikerInnen sowie Interessierte zu einem Austausch. Sowohl der Bericht (pdf, 4S.) als auch die Dokumentation (pdf, 66S.) sind nun als Download verfügbar. (02/2015)

Suchtprobleme in der Familie: Die Ratgeber beinhaltet Informationen und Praxishilfen für Fachkräfte und Ehrenamtliche im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen. Herausgeber (pdf, 167S.) ist die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen DHS. (01/2015)

Positionspapier - Herausforderungen in der Behandlung suchtkranker Familien: Gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern macht sich der deutsche Gesamtverband für Suchthilfe e.V. (GVS) dafür stark, dass suchtkranke Eltern und deren Kinder fachlich und menschlich die Hilfen erhalten, die sie benötigen. Im nun vorliegenden Positionspapier (pdf, 15S.) fasst der GVS die Ergebnisse einer Arbeitsgruppe zusammen, die sich im Rahmen des Projektes "Elternschaft und Suchterkrankung" über einen Zeitraum von zwei Jahren mit dem Thema beschäftigt hat. Es soll Impulse zur Weiterentwicklung der Hilfen für suchtkranke Menschen mit Elternverantwortung geben – letztendlich zum Wohle der Kinder. (01/2015)

Gesundheitsfördernde Elternkompetenzen: Was trägt zu einer positiven gesundheitlichen Entwicklung von Kindern in den ersten Lebensjahren bei und welche Rolle spielen dabei die Eltern? Wie können unter dieser Themenstellung Elternkompetenzen inhaltlich definiert werden und was können Eltern im Einzelnen tun, damit ihre Kinder möglichst gesund aufwachsen? Antworten auf diese Fragen gibt die Expertise (pdf, 248S.) zu wissenschaftlichen Grundlagen und evaluierten Programmen für die Förderung elterlicher Kompetenzen bei Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren der BZgA. (06/2014)

Bedürfnisse allein erziehender Eltern nach Präventionsangeboten: Allein erziehende Mütter und Väter sind für Angebote der Suchtprävention oft schwer erreichbar. Damit auch diese Eltern für Erziehungsfragen rund ums Thema Sucht angesprochen werden können, haben Sucht Schweiz und die Berner Gesundheit eine Befragung bei allein erziehenden Eltern durchgeführt, wobei es sich in über 90% der Befragten um Mütter handelte. Ziel war es, die Anliegen und Bedenken gegenüber familienbezogenen suchtpräventiven Angeboten zu erfassen und nun in die Entwicklung von Modellprojekten zu integrieren. (12/2013)

Kinder aus suchtbelasteten Familien: Dies das aktuelle Thema der Nummer 3/2013 (pdf, 16S.) von laut & leise, dem Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. Aus dem Inhalt: Hinschauen und das Kind stärken; Einfach Kind sein: Tipps für Betreuungsverantwortliche; Mami, Papi, Heroin und ich: Kindheit mit drogenabhängigen Eltern; «Die Erzählungen der Jugendlichen waren oft sehr berührend»: Interview mit Bettina Weilenmann, Jugendberaterin Samowar des Bezirks Horgen. (10/2013)

Mein Papi, der Säufer: Wenn der Alkohol den Familienalltag bestimmt, gerät die Welt der Kinder ins Wanken. Die Anklage eines Geschwisterpaars – und das Schuldeingeständnis einer Mutter, die dem Treiben ihres Mannes zu lange zugesehen hat. Artikel in Beobachter Gesundheit. (05/2013)

Unterstützung von Kindern aus suchtmittelbelasteten Familien: Die Publikation (pdf, 30S.) "A Family Affair? Supporting children living with parental substance misuse. A report of a na tional conference held in October 2011" steht online zum Download auf den Seiten von eurocare bereit. (01/2012)

laut&leise - "Familie: Beziehung ist wichtiger als Erziehung": Dies das Thema der Nummer 2/2011 (pdf, 16S.) von laut & leise, dem Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. Aus dem Inhalt: Familien als Orte des Aufwachsens von Kindern; Beziehung ist wichtiger als Erziehung; «Es tut mir gut zu hören, dass …». (06/2011)

Kinderrechte

Publikationen:

  • Vierzehn Empfehlungen für den Kindesschutz: Eine international angelegte Studie liefert Empfehlungen für eine Verbesserung des Kindesschutzes in der Schweiz. Die Untersuchung der Berner Fachhochschule im Auftrag des Schweizerischen Fonds für Kinderschutzprojekte hat Systeme aus fünf Ländern verglichen. (09/2012)
  • Praktische Informationen über Kinderrechte im Alltag für junge Eltern und Fachpersonen. Broschüre (pdf, 28S.) der Pro Juventute zu den Kinderrechten in der Schweiz. (11/2010)

Organisationen:

Publikationen

Der Umgang mit Alkohol entgeht den Kinderaugen nicht: Während bisher die Jugendlichen im Fokus der Alkoholforschung standen, befasst sich eine neue Studie von Sucht Schweiz mit dem alkoholbezogenen Wissen von jüngeren Kindern. Deutlich wird, dass schon Dreijährige alkoholische Getränke erkennen und wissen, dass diese nicht für Kinder geeignet sind. Interessant ist, dass Kinder im Vorschulalter Männern häufiger Alkohol zuweisen als Frauen. Medienmitteilung von Sucht Schweiz. (09/2016)

Hilfe für Kinder alkoholkranker Eltern: In der Schweiz sind mehrere zehntausend Mädchen und Jungen von der Alkoholabhängigkeit ihrer Eltern betroffen. Meist leiden sie im Stillen. Mit einer Kampagne am Postschalter macht Sucht Schweiz auf ihre schwierige Situation aufmerksam. Medienmitteilung von Sucht Schweiz. (10/2014)

Neue Leitfäden zu Kindesschutz und Früherkennung: Die Stiftung Kinderschutz Schweiz hat zwei neue Leitfäden für Fachpersonen publiziert: Einerseits zum Kindesschutz in der sozialarbeiterischen Praxis und andererseits zur Früherkennung von Gewalt an kleinen Kindern. (10/2013)

Im Interesse der Kinder eine angemessene Kontrolle bei Opiat- und polytoxikomaner Abhängigkeit entwickeln: Kinder von Eltern mit Suchtstörungen sind in ihrer Entwicklung einer deutlich erhöhten Belastung ausgesetzt. Erfahren die Kinder die Suchtstörung der Eltern über einen längeren Zeitraum, bilden sie später selbst zu ca. 1/3 mittel- bis schwere psychiatrische Störungsbilder aus. Ein Positionspapier (pdf, 9S.) des Gesamtverbandes für Suchtkrankenhilfe in Deutschland. (05/2012)

Kinder stärken - Thema des SuchtMagazin 4/2011: Aus dem Inhalt: Kinder von suchtkranken Eltern – Hintergründe, Verläufe, Hilfen; «Sucht und Familie»: Die Entstehung neuer Angebote; Zebra – ambulantes Therapieangebot für Kinder und Jugendliche; DIE ALTERNATIVE – Zwei Generationen in der Therapie; Kinder nutzen Web, Social Networks und Online Games; Meldebefugnis und Zusammenarbeit mit neuen Kindesschutzbehörden; ESSKI - Eltern und Schule stärken Kinder: ein Mehrebenenprojekt; «Open Sunday»: Offene Turnhallen für Kinder; Ganz der Vater, ganz die Mutter?; Frauen und Mütter in prekären Verhältnissen. Der Artikel (pdf, 3S.) "Zebra – ambulantes Therapieangebot für Kinder und Jugendliche" von Georg Kling ist online erhältlich. Weitere Infos zur Ausgabe.

Alkoholspiegel - Kinder stark machen: Mit dem Newsletter „Alkoholspiegel“ informiert die deutsche Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) über Konzepte, Strategien, neue Studienergebnisse der BZgA und Entwicklungen der Alkoholprävention. Die aktuelle Ausgabe (pdf, 4S.) zum Thema "Kinder stark machen" ist ist online erhältlich. (10/2010)

Kinderstimmen. Wenn Kinder mit Drogen und Alkohol-Probleme konfrontiert werden: Die Publikation (pdf, 38S.) "Children's voices. Experiences and perceptions of European children on drug and alcohol issues" der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) ist online erhältlich. (06/2010)

Biografieliste

DHS-Literaturliste "Kinder suchtkranker Eltern" (wechselnde pdf-Datei)
Liste von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.