Broschüren

DRUGS - JUST SAY KNOW: Die Broschüre informiert über psychoaktive Substanzen, ihre Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken und weist auf die Möglichkeiten zum Safer Use hin. Die Website umfasst Allgemeine Informationen rund ums Thema Drogenkonsum und Substanz-Informationen zu 30 bewusstseinsverändernden Drogen sowie zum verbreiteten Mischkonsum.
www.know-drugs.ch

Safer Sniffing: Pulverdrogen wie Kokain oder Amphetamin werden meist geschnupft, das Risikopotential wird dabei oft unterschätzt. Durch das Teilen von Sniff-Utensilien wie Röhrchen oder Banknoten kann eine Übertragung des Hepatitis-C-Virus und von anderen, bakteriellen Infektionen begünstigt werden. Da die Nase ein sensibles Organ ist, sind Risikominimierungsstrategien umso wichtiger. Die im Bereich Nightlife tätigen Partnerorganisationen rave it safe.ch, saferparty.ch, nuitblanche.ch, trans-AT und danno.ch haben Informationsmaterialien zu Safer Sniffing sowie Post-it produziert, welche KonsumentInnen als Röhrchen für den einmaligen Gebrauch verwenden können. Diese Materialien richten sich primär an niederschwellige Einrichtungen sowie Angebote der Prävention und Schadensminderung im Nachtleben, aber auch an ClubbetreiberInnen und VeranstalterInnen. Bestelladresse für Plakate und Post-it: raveitsafe@contactmail.ch (deutsch); nuitblanche.ch@gmail.com (französisch); info@danno.ch (italienisch).  (02/2013)

Booklet «Crazy Nightlife»: Diese Broschüre über das Nachtleben soll Partygängerinnen, Nachtschwärmer, Mondsüchtige und Tanzwütige über Risiken und Nebenwirkungen im Nachtleben informieren. Die Broschüre von rave it safe ist online einsehbar. (03/2013)

Safer dancing: Just mix music - don't mix drugs
Diese Flyer (pdf, 2S.) ist online auf den Seiten von Sucht Schweiz erhältlich. (2010)

Democracy, Cities and Drugs (Digital Library)
Die Digital Library des EU Netzwerkes Democracy, Cities and Drugs, Safer Nightlife, umfasst eine aktuelle Sammlung von Drogen-Informationflyers, Evaluations-Guidelines, Links, Safer Nightlife Logos, aktuelle Präsentationen von Projekten aus dem Nachtleben usw. in den verschiedensten Sprachen.

mindzone – sauber drauf! mindzone ist eine Initiative von jungen Partygängern und bayernweit im Nachtleben aktiv ist. Diverse Infomaterialien zum Thema Partydrogen erhältlich.

Substanzwarnungen, Beratung & Drug-Checking

Drug Checking
Drug-Checking-Angebote sind Teil der Schadensminderung und richten sich an Konsumierende von psychoaktiven Substanzen. Drug Checking umfasst eine chemische Substanzanalyse und eine persönliche Beratung. Das Angebot des Drug Checkings ist akzeptanzorientiert, niederschwellig, für die KlientInnen kostenlos. Drug Checking ist darauf ausgerichtet, der schwer zugänglichen Gruppe von Freizeitdrogen-KonsumentInnen Zugang zu präventiven und schadensmindernden Angeboten zu ermöglichen. Zudem trägt Drug Checking  dazu bei, Trends und Dynamiken des illegalen Drogenmarktes und des Konsums von illegalen Substanzen besser zu verstehen.
Drug-Checking-Seite von Infodrog

Factsheet "Drug Checking": Drug-Checking-Angebote sind Teil der Schadensminderung und richten sich an Konsumierende von psychoaktiven Substanzen. Drug Checking umfasst eine chemische Substanzanalyse und eine persönliche Beratung. Factsheet (pdf, 5S.) von Infodrog und Safer Nightlife Schweiz (SNS). (04/2017)

Aktuelle Substanzwarnungen (DE/FR/IT)
Das Onlinetool "Substanzwarnungen" sammelt Informationen zu als Ecstasy verkauften Pillen, welche zu hoch dosiert sind oder gefährliche Stoffe enthalten, sowie zu unerwarteten Substanzen und Streckmitteln in Proben verschiedener psychoaktiver Substanzen. Die Daten stammen aus den Drug-Checking-Angeboten der Stadt Zürich, Jugendberatung Streetwork sowie des Contact Netz Bern, welche Substanzanalysen an Partys sowie in spezialisierten Informations- und Beratungsstellen anbieten. Die Webseite wird von Infodrog, der Schweizerische Koordinations- und Fachstelle Sucht, verwaltet.
www.saferparty.ch/231.html

Contact Netz Bern - rave it safe
rave it safe bietet in Zusammenarbeit mit seinen Partnern ein flexibles Set an szenenahen Massnahmen wie Partydrogen-Infostand oder mobiles Drugchecking und richtet komplette Chill-Out-Bereiche mit Beratungsmöglichkeit ein.
www.raveitsafe.ch

drogeninfo bern plus: Kontaktstelle für Konsumierende von Partydrogen
Das dib+ in Bern ist eine Kontaktstelle für Konsumierende von Partydrogen, die neben Substanzinformation auch Beratung und Drug Checking (Substanzanalyse/Drogentests) anbietet.
www.raveitsafe.ch/angebot/dib/

Stadt Zürich - Jugendberatung Streetwork
Die Jugendberatung Streetwork ist u.a. in der Partydrogenprävention aktiv. Auf der Website saferparty.ch informiert sie neutral über bewusstseinsverändernde Substanzen, Risiken des Substanzkonsums und bietet Beratungen per Mail an.
www.saferparty.ch

Drogeninformationszentrum (DIZ)
Das DIZ ist eine Fachstelle, die neben Drogeninformation und -beratung auch ein stationäres Drug Checking anbietet.
www.saferparty.ch/diz.html

Kanton Genf - Nuit Blanche?
Action de réduction des risques liées à la consommation de substances psychoactives en milieu festif
www.nuit-blanche.ch

Danno.ch - Progetto per la riduzione dei rischi alla salute
danno.ch ist das Nightlife Projekt von Radix Svizzera Italiana, das neben Informationen zu Safer Use und Substanzen auch vor Ort in Clubs mit einem Infostand anwesend ist.
www.danno.ch

Netzwerke & Vereine

Safer Nightlife Schweiz – das Kompetenznetz für ein sicheres Nachtleben
Safer Nightlife Schweiz befasst sich mit dem Nachtleben und den damit verbundenen stoffgebundenen und gesundheitlichen Risiken und den Auswirkungen auf den öffentlichen Raum. Es dient als Informations- und Anlaufstelle für Fragen rund um das Thema Nightlife, koordiniert und vernetzt Akteure aus Forschung und Praxis und erarbeitet Grundlagen für Fachleute, Gemeinden, Städte und Kantone. Das SNS wurde im Jahre 2011 durch Infodrog in Zusammenarbeit mit Streetwork Zürich und Safer Clubbing gegründet.
www.infodrog.ch/nightlife.html

Situationsanalyse Safer Nightlife Schweiz SNS: Die Analyse (pdf, 72S.) der Universität Zürich zeigt, dass das SNS in den knapp vier Jahren seines Bestehens bereits einiges erreicht hat, was die Akzeptanz des Nightlife‐Bereichs im Allgemeinen und speziell den Austausch zwischen den darin engagierten Akteuren angeht. Allerdings wurde im Laufe der Analyse ebenfalls klar, dass das Netzwerk noch nicht all seinen Ansprüchen gerecht wird. Das SNS wird daher nicht darum herumkommen, Prioritäten zu setzen, und sich in Zukunft auf eine geringere Anzahl an Zielen zu konzentrieren. (11/2015)

Fachgruppe Nightlife des Fachverband Sucht
http://fachverbandsucht.ch/de/fachwissen/fachgruppen/nightlife

Plateforme Nighlife der Groupement Romand d'Etudes des Addictions GREA
www.grea.ch/plateformes/nightlife

Safer Dance Swiss SDS
SDS setzt sich aus den beiden Projekten rave it safe.ch und danno.ch zusammen. SDS führt in Kooperation mit Clubs und Partyveranstaltern nach Absprache mit regionalen Suchtfachstellen mehrsprachig besetzte Präventionseinsätze an grösseren Tanzveranstaltungen (Raves, Goa - Partys, Techno - Festivals, etc.) in der ganzen Schweiz durch.
www.saferdanceswiss.ch

Aware Dance Culture ADC
Die Gruppe AwareDanceCulture engagiert sich für einen bewussten und eigenverantwortlichen Umgang mit Drogen. Auf der Website sind zahlreiche Informationen zu Substanzen und Safer Use erhältlich.
www.awaredance.ch

Eve & Rave Schweiz
Eve&Rave ist eine unabhängige, szenennahe Organisation und setzt sich - mit einer akzeptierenden Haltung - für einen risikobewussten und selbstverantwortlichen Umgang mit Drogen ein.
www.eve-rave.ch

Safer Clubbing
Safer Clubbing fördert ein lebendiges Nachtleben und vertritt die Interessen der Clubs und Bars auf politischer und behördlicher Ebene. Safer Clubbing setzt sich für faire Rahmenbedingungen im Nachtleben ein und vernetzt sich mit relevanten Playern im In- und Ausland.
www.saferclubbing.ch

Präventionsprojekte

Zusammenstellung der Projekte im Nightlife-Bereich
Eine Zusammenstellung (pdf, 48S.) von Infodrog (09/2013).

Be my angel tonight
Das Projekt ‚Be my Angel tonight’ motiviert jugendliche FahrzeuglenkerInnen an der Party nüchtern zu bleiben und sich und ihre KollegInnen am Ende sicher nach Hause zu fahren. Be my angel tonight ist ein Projekt der Fachstelle "Alkohol - am Steuer nie" und des Blauen Kreuzes. Das Projekt wird in folgenden Kantonen/Regionen angeboten: Aargau, Beide Basel, Bern, Graubünden, Innerschweiz, Oberwallis, Ostschweiz, Zürich
www.bemyangel.ch

Poinzz
Poinzz ist ein Präventionsprojekt welches sich an Jugendlich ab 16 Jahren richtet. Junge Leute, die an Parties und Veranstaltungen genuss- und massvoll Alkohol konsumieren, werden belohnt. Wer an diesen Events genussvoll feiert und dies bei der Kontrolle am Ausgang belegen kann, erhält Poinzz. Mit den Poinzz können Produkte und Dienstleistungen zu günstigeren Konditionen bezogen werden. Umgesetzt wird Poinzz an den Events durch autonome Teams. In der Teamrekrutierung und –organisation arbeitet Poinzz mit Infoklick.ch zusammen. Poinzz wird von der Firma DiCo Consulting GmbH in der Deutschschweiz umgesetzt.
www.poinzz.ch

Publikationen

Best Practice Prävention bei Partygängern
Auf dieser Seite fasst die Europäische Drogenbeobachtungsstelle EBDD das vorhandene Wissen für die Prävention bei Partygängern zusammen.

Drug-Checking in Zürich: Substanz-Auswertung 2016 Das Drogeninformationszentrum DIZ der Stadt Zürich ZH hat im vergangenen Jahr 2'078 Proben von Partydrogen getestet. Kokain wurde letztes Jahr 887 Mal getestet und Amphetamine 411 Mal. Die Ergebnisse zeigen weiter, dass besonders der Anteil an extrem hoch dosierten XTC-Pillen zugenommen hat. Mitteilung von Saferparty. (04/2017)

Drug Checking in Zürich: Die Vermessung des Rausches: Extrem hoch dosierte Drogen sind eine wachsende Gefahr. In Zürich können Konsumenten die Stoffe legal und gratis testen lassen. Artikel der deutschen Tageszeitung taz. (01/2017)

Zürcher Partydrogenkonsumierende wissen mehr und sind vorsichtiger: Im Herbst 2001 startete die Jugendberatung Streetwork der Stadt Zürich einen Pilotversuch mit Drug Checking an Partys und der Info-Website. Fünf Jahre später kam das Drogeninformationszentrum im Kreis 5 hinzu. Seit Beginn der Checks haben insgesamt rund 13 500 Personen 11 200 Proben testen lassen. Spitzenreiter unter den getesteten Substanzen sind nach wie vor Kokain, Amphetamin, MDMA und LSD. Das Risikobewusstsein und der Informationsstand der Konsumierenden sind in den vergangenen Jahren messbar gestiegen. Medienmitteilung mit Grafiken und Tabellen der Stadt Zürich. Beitrag auf NZZ Online. (10/2016)

Tripsitting: «Viele fragen, ob das vorübergeht»: Koni Wäch begleitet Drogenkonsumenten an Partys durch ihren Trip. Das heisst: Wenn sie Probleme haben, versucht er, sie in einer ruhigen Umgebung zu stabilisieren. Artikel auf tagesanzeiger.ch (08/2016)

Die Vielfalt des Nachtlebens
Infodrog organisierte in Zusammenarbeit mit den Westschweizer Partnern die zweite Nationale Tagung Safer Nightlife Schweiz (September 2015). Die Tagungsdokumentation steht zum Download bereit.

Raumentwicklung und Nacht: Die Polizeistunde ist in den meisten Kantonen abgeschafft, der öffentliche Verkehr ist fast rund um die Uhr im Einsatz. Die klassische Zweiteilung in Tag und Nacht stimmt nicht mehr immer und überall. Die neue Ausgabe (pdf, 106S.) des «Forums Raumentwicklung» Bundesamtes für Raumentwicklung ARE zeigt, dass die 24-Stunden-Gesellschaft komplexe Herausforderungen an die Gestaltung des öffentlichen Raums stellt. (12/2015)

Schulungen Nightlife - Dokumentation: Safer Nightlife Schweiz / Infodrog organisierte am 18. April 2015 in Zusammenarbeit mit Safer Dance Swiss eine Weiterbildung für den Bereich Nightlife. Das Programm war speziell für Nightlife-Projekte respektive deren Institutionen, Partner und Peers konzipiert worden. Zielgruppen waren Fachpersonen und Peers, die in der Prävention und Schadensminderung im Bereich Nightlife tätig sind. Die Dokumentation steht zum Download bereit.

Safer Nightlife Schweiz SNS: Tätigkeitsbericht: Das Kompetenznetz SNS wurde im Jahre 2011 von Infodrog in Zusammenarbeit mit Streetwork Zürich und Safer Clubbing gegründet. Der Bericht (pdf, 25S.) beinhaltet neben den Standardthemen Tätigkeitsbericht SNS, Drug Checking und Aktivitäten der im Nachtleben tätigen Institutionen im Forschungsteil die Syntheseberichte zur Global-Drug-Survey-Studie (GDS) sowie zu Früherkennung und Frühintervention im Nachtleben. Der Bericht schliesst mit einer erstmaligen Bestandesaufnahme zu Kokain-, Ecstasy- und Amphetaminkonsum in der Schweiz. (02/2015)

Substanzkonsum im Schweizer Nachtleben: Das Schweizer Institut für Sucht und Gesundheitsforschung (ISGF) hat im Auftrag von Infodrog 2'384 Fragebögen ausgewertet, welche von Konsumierenden selbst im Rahmen von Nightlife-Präventionsangeboten vor Ort in Clubs, Bars oder an Festivals sowie im Zürcher Drogeninformationszentrum (DIZ) oder online auf verschiedenen Substanzinformations- und Szenenwebsites ausgefüllt worden waren. Der Synthesebericht (pdf, 18S.), der als Teil des Reportings Safer Nightlife Schweiz (SNS) publiziert wird, fasst die wichtigsten Ergebnisse aus der Datenerhebung zusammen. Der Schlussbericht (pdf, 146S.) des Projekts liegt ebenfalls vor und umfasst die komplette Datenauswertung sowie den Bericht über die Tätigkeiten der von Infodrog geleiteten Arbeitsgruppe F+F Nightlife. (12/2014)

Artikel im SuchtMagazin

  • Schadensminderung im Schweizer Nachtleben (Alex Bücheli), SuchtMagazin 2/2014 (Dossier: Schadensminderung)
  • Stimulanzienkonsum im Nachtleben (Larissa J. Maier, Alexander Bücheli, Alwin Bachmann), SuchtMagazin 3/2013 (Dossier: Stimulanzien)
  • Club Health, Schwerpunktthema des SuchtMagazin 5/2010
  • Das Freiburger Präventionsmodell PräRIE (Sonja Wahl, Michael Berner), SuchtMagazin 5/2009 (Dossier: Jugendgewalt und Sucht)
  • «smartconnection» – Rauschende Feste ohne Katerstimmung (Rolf Steiner), SuchtMagazin 1/2009 (Dossier: Region Bodensee)
  • Safer Clubbing – ein erfolgreicher Ansatz im Nightlife-Setting (René Akeret), SuchtMagazin 1/2008 (Dossier: Schadensminderung)

Bericht Städteverband - Nachtleben aktiv mitgestalten: Seit dem vergangenen Sommer beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe des Schweizerischen Städteverbandes mit den Herausforderungen des städtischen Nachtlebens. Der Bericht (pdf, 32S.) «Städtisches Nachtleben. Situationsanalyse und mögliche Vorgehensweisen» zeigt auf, welche Grundsatzfragen sich stellen und listet im Sinne eines Ideenpools Beispiele von Massnahmen auf, wie sie verschiedene Städte anwenden. Die Thematik "Alkohol" wird in einem eigenen Unterkapitel behandelt. Medienmitteilung des Städteverbandes. Artikel auf tagesanzeiger.ch, Artikel auf NZZ Online. (02/2013)

Freizeitdrogenkonsum in Zürich: Seit 10 Jahren führt die Jugendberatung Streetwork in der Party- und Clubszene mobile Drogen-Checkings durch. Dabei wurden nicht nur unzählige Substanzen untersucht, sondern auch eine Befragung der Konsumenten durchgeführt (siehe Box). Nun liegen erstmals vergleichbare Daten über den Freizeitdrogenkonsum der vergangenen vier Jahre in Zürich vor. Artikel auf tagesanzeiger.ch (08/2012)

Safer Nightlife: Die Publikation "Responding to drug use and related problems in recreational settings" der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht steht zum Download bereit (Englisch). Medienmitteilung der EBDD. (07/2011)

Diverses

Online Befragung Konsumverhalten: Dieser Fragenbogen, bei welchem die Konsumgewohnheiten der User von Interesse sind, wurde von verschiedenen im Nachtleben aktiven Institutionen ausgearbeitet und wird nun auf nationaler Ebene eingesetzt. Er ist vollständig anonym, Rückschlüsse zur Person sind nicht möglich. Der Fragebogen wurde vom ISGF entwickelt.
www.isgf.ch/nightlife/index.php

After Party –The Game: Mit dem richtigen Mix aus Geschicklichkeit, Spielspass und Wissen sind Spieler gefordert, sich mit dem Thema Alkohol und Verkehr auseinander zu setzen. Die App (iTunes App Store und GooglePlay Store) wurde vom Bundesamt für Gesundheit BAG und der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung gemeinsam entwickelt.
www.game-afterparty.ch