Allgemein

Info-Materialien von Sucht Schweiz: Info-Materialien rund um das Thema Strassenverkehr. Der Suchfilter ermöglicht eine Differenzierung nach Zielgruppe, Setting, Publikationsform (Broschüre, Werbekärtchen usw.) und Schriftenreihe (Im Fokus, Elternbriefe usw.) . Die meisten Materialen sind online zugänglich und können in Druckform bestellt werden.

Fahren unter Einfluss psychoaktiver Substanzen
Eintrag auf Wikipedia

SINUS-Reporte zum Sicherheitsniveau und Unfallgeschehen im Strassenverkehr der Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu
www.bfu.ch/de/bestellen/alles?k=Sinus

Halbierung der Anzahl Verkehrstoten ist möglich: Am Forum Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu in Bern diskutieren Experten von bfu, Bundesamt für Strassen ASTRA, TCS, ACS und VCS, wie Via sicura dazu beiträgt, die Anzahl Toter und Schwerverletzter zu senken. Die bfu ist überzeugt: Mit den geltenden Verhaltensvorschriften, den Massnahmen von Via sicura, der Weiterführung der bestehenden Präventionsarbeit und dem Meistern der Herausforderungen des automatisierten Fahrens kann die Anzahl Verkehrstoter bis in 10 Jahren auf unter 100 und die Anzahl Schwerverletzter deutlich gesenkt werden. Medienmitteilung der bfu. (12/2017)

Sicherheitsdossier der bfu - Personenwagen-Lenkende und -Mitfahrende: Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) hat mit diesem Dossier (pdf, 246S.) ein Nachschlagewerk erarbeitet. Darin wird zuerst das Unfallgeschehen in der Schweiz dargestellt. Danach werden die Risiken hinsichtlich der Bereiche Personenwagen-Insassen, Personenwagen und Infrastruktur in Bezug auf ihre Unfallrelevanz gewichtet. Zum Schluss werden entsprechende Massnahmen erläutert, die zur Erhöhung des Sicherheitsniveaus von PW-Insassen beitragen. Behandelt werden auch Alkohol, Drogen und Medikamente. (03/2015)

Fahren unter Einfluss psychoaktiver Substanzen: Die Publikation "Driving Under the Influence of Drugs, Alcohol and Medicines in Europe - findings from the DRUID project" ist auf den Seiten der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht EBDD erhältlich. Medienmitteilung der EBDD.  (12/2012)

Drogen im Strassenverkehr: Drogen oder Medikamente spielen bei rund 14 bis 17 Prozent aller Verkehrsunfälle mit Toten oder Verletzten eine Rolle. Cannabis und Benzodiazepine sind bei Verkehrsunfällen mit tödlichem Ausgang die am häufigsten gefundenen Rausch- und Arzneimittel, so der Report. Die Untersuchung basiert auf Daten aus Verkehrskontrollen, Feldstudien und Fragebögen aus 16 Ländern. Sie unterstreicht beunruhigende Fakten mit Blick auf Drogen und Arzneimittel im Strassenverkehr. Die Publiaktion kann bei der OECD bestellt werden. Eine Zusammenfassung (pdf, 4S.) ist auf Englisch erhältlich. (11/2010)

Alkohol im Strassenverkehr

Strassenverkehr und Alkoholpolitik
Infoset-Seite: Alkoholpolitik/Strassenverkehr (inkl. Via Sicura)

Berechnen des Promillewert
Promillometer - von der Fachstelle ASN

Alkohol-Wegfahrsperren: Diesen Dienstag diskutiert der Nationalrat die Einführung von Alkohol-Wegfahrsperren für Personen, denen der Führerausweis wegen wiederholten Fahrens in stark angetrunkenem Zustand auf unbestimmte Zeit entzogen wurde. Die Massnahme ist umstritten, der Ständerat will darauf verzichten. Unverständlich findet dies Brigitte Buhmann, Direktorin der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung, und hofft, dass sich in der grossen Kammer die Sicherheitsbefürworter durchsetzen. Mit dieser Massnahme könnten jedes Jahr bis zu 5 Tote und 60 Schwerverletzte vermieden werden. Medienmitteilung der Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu. (02/2018)

Alkohol am Steuer: Broschüre (pdf, 8S.) der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) (2017)

Alkohol am Steuer: kein Kavaliersdelikt mehr: Vor zehn Jahren wurde die Alkohollimite im Strassenverkehr von 0,8 auf 0,5 Promille gesenkt. Die Anzahl Schwerverletzter und Getöteter bei alkoholbedingten Verkehrsunfällen ist seither deutlich zurückgegangen. Noch immer wird aber jeder zehnte schwere Verkehrsunfall durch Alkoholkonsum verursacht. Eine Kampagne der Polizei und bfu sensibilisiert die Öffentlichkeit für dieses Thema. Medienmitteilung der Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu. (02/2015)

Promillegrenzen in Europa – ein Check lohnt sich: Wer motorisiert in die Ferien reist oder im Ferienland ein Auto oder Motorrad mietet, sollte die geltenden Promillegrenzen kennen. Sucht Schweiz liefert dazu eine aktuelle Übersicht. Wer auf Nummer sicher gehen will, verzichtet vor dem Fahren ganz auf Alkohol. Medienmitteilung von Sucht Schweiz. (06/2016)

Alkohol und Cannabis am Steuer erhöhen Unfallgefahr: Alkohol ist an vielen Unfällen beteiligt. Das ist bekannt. Doch wie steht es um die Risiken durch Cannabis im Strassenverkehr, vor allem wenn Alkohol noch hinzukommt? Eine Studie zeigt, dass sich die Effekte addieren. Das bedeutet, wer zusätzlich Alkohol zum Joint trinkt, der- oder diejenige hat zusätzlich zu den Ausfallerscheinungen durch Alkohol noch die Beeinträchtigungen durch Cannabis zu erwarten. Artikel auf drugcom.de (06/2016)

Online-Lehrmittel: Alkohol im Strassenverkehr: Das neue Online-Lehrmittel "Alkohol im Strassenverkehr" von Sucht Schweiz für SchülerInnen der Oberstufe erleichtert Lehrpersonen die Unterrichtsgestaltung zu einem Thema, das für die Sicherheit im Strassenverkehr eine grosse Bedeutung hat. Eine frühe Sensibilisierung ist wichtig, denn alle SchülerInnen nehmen aktiv am Strassenverkehr teil und die meisten von ihnen werden schon in wenigen Jahren ein Auto lenken. www.alkoholimstrassenverkehr.ch

Alkohol am Steuer - Ab dem 1.1.14 werden Haarproben genommen: Ab dem 1. Januar 2014 werden bei Alkohol am Steuer ab 1,6‰ Haarproben genommen. Mit der Analyse von Kopfhaaren können Rechtsmediziner den durchschnittlichen Genuss von Alkohol dokumentieren. Artikel auf tagesanzeiger.ch. (05/2013)

Cannabis im Strassenverkehr

Cannabiskonsum im Strassenverkehr: Dieses Briefing (auf Englisch) der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle EBDD gibt einen kurzen Überblick für Policymaker zum aktuellen Wissensstand und zu den neuesten Entwicklungen im Bereich Cannabiskonsum im Strassenverkehr. (07/2018)

Sicherheit im Strassenverkehr - Vorsicht bei Hanf-Zigaretten: Die Zigaretten, die neben Tabak auch Hanf enthalten, kann man seit diesem Jahr im Detailhandel kaufen. Die Hersteller raten davon ab, sie vor oder während dem Autofahren zu konsumieren, doch eine Gesetzesgrundlage gibt es noch keine. Beitrag in der Schweizer Tagesschau. (08/2017)

Alkohol und Cannabis am Steuer erhöhen Unfallgefahr: Alkohol ist an vielen Unfällen beteiligt. Das ist bekannt. Doch wie steht es um die Risiken durch Cannabis im Strassenverkehr, vor allem wenn Alkohol noch hinzukommt? Eine Studie zeigt, dass sich die Effekte addieren. Das bedeutet, wer zusätzlich Alkohol zum Joint trinkt, der- oder diejenige hat zusätzlich zu den Ausfallerscheinungen durch Alkohol noch die Beeinträchtigungen durch Cannabis zu erwarten. Artikel auf drugcom.de (06/2016)

Bekifft Autofahren erhöht Unfallgefahr: Sich unter dem Einfluss von Cannabis ans Steuer zu setzen, ist keine gute Idee. Aber wie gefährlich ist es eigentlich, bekifft Auto zu fahren? Artikel auf drugcom.de (03/2016)

Einfluss von Cannabiskonsum auf Strassenverkehrsunfälle: Nach einer neuen Studie der US-amerikanischen Behörde für Verkehrssicherheit erhöht Cannabiskonsum nicht signifikant die Zahl der Verkehrsunfälle. Die Studie schaute sich über einen Zeitraum von 20 Monaten 9000 Autofahrer an. Sie fand heraus, dass Fahrer, die regelmäßig Cannabis konsumierten, eine um 25 % höhere Wahrscheinlichkeit für die Beteiligung an einem Verkehrsunfall aufwiesen. Wenn die Forscher allerdings Faktoren wie Alter, Geschlecht und Umfang des Alkoholkonsums berücksichtigten, fanden sie heraus, dass diese für das erhöhte Risiko durch Cannabiskonsum verantwortlich waren. Artikel der IACM. (02/2015)

Illegale Drogen im Strassenverkehr

Beeinflussung des Fahrverhaltens durch Drogenkonsum: Die Publikation "Drug use, impaired driving and traffic accidents" der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle EBDD steht zum Download bereit. (06/2014)

Fahrtauglichkeit nach Ecstasy & Co wird häufig überschätzt: Viele junge Menschen überschätzen sich, wenn sie glauben, nach einer Party noch fahrtüchtig zu sein. Aufgrund der Ergebnisse der europäischen DRUID-Studie warnt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) junge Menschen davor, sich unter dem Einfluss berauschender Drogen ans Steuer zu setzen. Dies ist nicht nur verboten, illegale Drogen wie Ecstasy und Amphetamine können die Auswirkungen von Alkohol oder Müdigkeit zudem nicht kompensieren. Thema auf drugcom.de (06/2013)

Drogenkonsum, Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit und Verkehrsunfälle: Diese Literaturübersicht der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht EBDD bietet eine umfassende Darstellung des Zusammenhangs zwischen Drogenkonsum, Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit und Verkehrsunfällen. Sie behandelt methodologische Fragen, präsentiert Ergebnisse von Studien zur Prävalenz unter Autofahrern und gibt einen Überblick über die Ergebnisse der wichtigsten internationalen epidemiologischen Studien, die seit 1999 veröffentlicht wurden. Die Publikation (pdf, 196S.) Drug use, impaired driving and traffic accidents - EBDD Insights Nr. 8 (in englischer Sprache) ist online erhältlich, eine Zusammenfassung (pdf, 2S.) ist auf Deutsch zugänglich. (01/2009)

Massnahmen gegen Drogen im Strassenverkehr in Europa: Dies das Thema der aktuellen Ausgabe (Nr. 20) von Drogen im Blickpunkt. Das Briefing ist auf den Seiten der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) erhältlich. (09/2009)

Medikamente im Strassenverkehr

Medikamente im Strassenverkehr: Informationsseite der Fachstelle Alkohol- und Drogenprävention im Strassenverkehr (ASN)

Viele Unfälle wegen Medikamenteneinfluss: Laut einer Umfrage des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV) unterschätzen viele Kfz-Lenker die Gefahren, die durch Einnahme von Medikamenten im Strassenverkehr entstehen, obwohl laut Expertenschätzungen bis zu 30 Prozent der zugelassenen Medikamente Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit haben. Laut KfV könnten demnach zwischen 8 und 25 Prozent aller Verkehrsunfälle direkt oder indirekt auf Medikamenteneinnahme zurückzuführen sein, in absoluten Zahlen wären das zwischen 3000 und 9000 Unfälle. Beitrag auf praevention.at. (03/2018)