International

International Association of Gaming Regulations (IAGR)
www.iagr.org

International Centre for Youth Gambling Problems and High-Risk Behaviors
Seite der McGill Universität in Montreal
www.youthgambling.com

International College of Obsessive Compulsive Spectrum Disorders
www.icocs.org

Gam-Anon International
Selbsthilfegruppe für Menschen, die unter Spielsucht leiden.
www.gam-anon.org

Gamblers Anonymous International
Selbsthilfeorganisation mit Sitz in Los Angeles. Weltweiter Meetingkalender
www.gamblersanonymous.org

Europa

Europäische Gesellschaft zur Erforschung des Glücksspiels (EASG).
Die EASG hat das Ziel, den Dialog zwischen den Mitgliedern zu vertiefen, die zum Teil unterschiedliche Aspekte des Glücksspiels vertreten. Auf der Seite werden diverse Publikationen über Glückspielsucht vorgestellt (zum Teil auf Deutsch). Ausserdem sind weltweite Adressen zum Thema Glücksspiel über eine interaktive Weltkarte abrufbar.
www.easg.org

Gaming Regulators European Forum (GREF)
www.gref.net

Nationale Links

Australien

Deutschland

  • Deutschland - Angebot an Online-Glücksspielen wächst: Anlässlich des Safer Internet Day am 6. Februar 2018 informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Deutschland über Suchtrisiken, die mit der weiten Verbreitung von Online-Glücks- und Computerspielen einhergehen. Die BZgA informiert auf der Internetseite www.check-dein-spiel.de über die Risiken von Online-Glücksspielen und sonstigen Glücksspielen. Mit einem Selbsttest kann jeder das eigene Glücksspielverhalten überprüfen. Mitteilung der BZgA. (02/2018)
  • Deutscher Fachverband Glückspielsucht
    Fachartikel, Literaturliste, Forum und Informationen über Selbsthilfegruppen etc.
    www.gluecksspielsucht.de
  • Fachstelle GlücksSpielSucht: Die Thüringer Fachstelle GlücksSpielSucht beim Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V. (fdr) informiert online Spieler und Nichtspieler über das Glücksspiel und die damit verbundenen möglichen Suchtrisiken. Unter dem Link www.gluecksspielsucht.info finden User zahlreiche aktuelle Informationen und Hilfsangebote. Die Fachstelle ist gefördert durch das Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit.
    www.gluecksspielsucht.info

  • Angebot für Angehörige von Glücksspielern: Ausgehend von Befunden zur Situation der Angehörigen und zu E-Mental-Health-Programmen wurde unter dem Titel „Verspiel nicht mein Leben“ – Entlastung für Angehörige (EfA) ein Angebot für Angehörige von problematischen und pathologischen Glücksspielern entwickelt. Als Grundlage dient dazu ein psychoedukatives Konzept mit dem Ziel, Belastung durch die Vermittlung von Information zu reduzieren. Ein Angebot der Bayerischen Akademie für Suchtfragen.
    www.verspiel-nicht-mein-leben.de
  • Check dein Spiel
    Webseite aus Deutschland mit Selbsttest, Wissenstest und Informationen rund ums Glücksspiel
    www.check-dein-spiel.de
  • Stopp! Faules Spiel
    Informationen getrennt für Jugendliche und für Erwachsene rund ums Thema Glücksspielsucht. Inklusive Selbsttest und Quiz.
    www.faules-spiel.de/
  • Forschungsstelle Glücksspiel an der Universität Hohenheim
    www.gluecksspiel.uni-hohenheim.de
  • Grenzenloses Spielen
    Herausgeber der Website ist die ginko Stiftung für Prävention. Die Website ist in die Bereiche Jugendlichenperspektive, Expertenperspektive und Elternperspektive gegliedert.
    www.grenzenlos-spielen.de
  • Landesfachstelle Glücksspielsucht NRW
    www.landesfachstelle-gluecksspielsucht-nrw.de

Grossbritannien

Kanada

  • Responsible Gambling Council (Ontario).
    Plattform für Glücksspielsucht. Die Website bietet zahlreiche Publikationen zum Download an und einen wöchentlich erscheinenden Newscan. Ein Adressverzeichnis informiert über die Hilfsangebote, welche es in Kanada für Spielsüchtige gibt.
    www.responsiblegambling.org
  • Problem Gambling - Insitute of Ontario
    www.problemgambling.ca/Pages/Home.aspx

Neuseeland

Niederlande

Österreich

  • Glücksspielstudie für Österreich: Nach der im Jahr 2011 veröffentlichten ersten "Österreichischen Studie zur Prävention der Glücksspielsucht" wurde nun eine weitere Untersuchung (pdf, 41S.) zum Glücksspielverhalten der ÖsterreicherInnen präsentiert. Die Ergebnisse sind weitgehend konstant. Rund ein Prozent der ÖsterreicherInnen weist ein problematisches bzw. pathologisches Spielverhalten auf. Das sind 64.000 Personen, wobei Männer stärker als Frauen davon betroffen sind (1,6% zu 0,5%). Die 14- bis 30-Jährigen zeigen sich diesbezüglich am stärksten betroffen (1,8%). Medienmitteilung vom Institut Suchtmedizin in Linz. (11/2015)
  • Spielsuchthilfe Wien
    www.spielsuchthilfe.at

USA