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Suchtpolitik

Geldspielgesetz: Abstimmung vom 10. Juni 2018
Infoset-Seite zum Gesetz

Abstimmungskampf Geldspielgesetz
- Spielsucht ist kaum ein Thema: Der Abstimmungskampf um das neue Geldspielgesetz wird von beiden Seiten heftig geführt. Kaum ein Thema aber war die Spielsucht. Petra Baumberger vom Fachverband Sucht geht mit beiden Seiten hart ins Gericht. Artikel auf WOZ-Online.

Geldspielgesetz mobilisiert Junge und Unzufriedene: Das Referendum das Geldspielgesetz zeigt ein neues Phänomen: Es vereint junge Menschen aus dem ganzen politischen Spektrum und mobilisiert Bürger und Bürgerinnen, die kein Vertrauen in Regierung und Institutionen haben. Das sind Zeichen eines Wandels in der Schweizer Politik, sagt Politologe Claude Longchamp. Artikel auf swissinfo.ch

Verordnung zum Geldspielgesetz: Am 10. Juni stimmt das Volk über das Geldspielgesetz ab. Im Hintergrund sind die Arbeiten schon einige Schritte weiter: Schon jetzt sind die Verordnungen zum Gesetz in Vernehmlassung. Insgesamt drei Verordnungen zum Geldspielgesetz hat das Bundesamt für Justiz in Vernehmlassung geschickt. Eine davon, die Verordnung über Geldspiele, ist für die Prävention und Suchthilfe sehr wichtig: Sie präzisiert die Massnahmen zum Spielerschutz und zur Prävention von Spielsucht, die das Gesetz vorschreibt. Deshalb haben der Fachverband Sucht und seine Schwester-Organisationen, GREA und Ticino Addiction, ausführlich Stellung genommen (pdf, 9S.) dazu.


Handeln gegen den Strassendeal in Lausanne
: Mit dem Aufruf zum Handeln gegen den Strassendeal in Lausanne hat der Schweizer Filmemacher Fernand Melgar eine Polemik ausgelöst. Dass sich ausgerechnet jener dazu äusserte, der zu einem Symbol für die Verteidigung von Migranten wurde, führte zu Unterstützung und heftiger Kritik. Melgar sagt, er habe als Bürger und Vater Alarm schlagen wollen. Artikel auf swissinfo.ch

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Kinder & Jugendliche

Neues Jugendschutzlabel: Veranstalter von Festivals und Events sind gesetzlich dazu verpflichtet, die Jugendschutzbestimmungen einzuhalten. Zu ihrer Unterstützung lanciert das Blaue Kreuz das Jugendschutzlabel «Phil Good». Engagierte Veranstalter werden dadurch für ihre Jugendschutzbemühungen ausgezeichnet. www.philgoodlabel.ch

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Alkohol

Wenn Alkohol zum Medikament wird: Manche Menschen greifen zu Alkohol, um psychische oder körperliche Leiden zu lindern. Damit steigt das Suchtrisiko. Zudem können Symptome der Grunderkrankung stärker werden. Am Nationalen Aktionstag Alkoholprobleme vom 24. Mai bringen Stand- oder Plakataktionen, Theater oder Kinoabende das Thema der Öffentlichkeit näher. Organisationen der Suchtberatung und -therapie machen so auch auf ihre Hilfsangebote aufmerksam. Medienmitteilung auf den Seiten von Sucht Schweiz.

Alkohol - Die Scheinmedizin: Viele Menschen benutzen Alkohol, um psychische oder körperliche Leiden zu lindern. Betroffene erzählen. Artikel auf tagesanzeiger.ch

Moderater Alkoholkonsum ist nicht gesund: Von wegen gesund. Schon moderate Mengen Alkohol können schädlich sein, wenn sie regelmässig getrunken werden. Den Ergebnissen einer aktuellen Studie zufolge müssten die Grenzen für risikoarmen Konsum in vielen Ländern gesenkt werden. Das Forschungsteam hat errechnet, dass sich mehr als 100 Gramm Reinalkohol pro Woche lebensverkürzend auswirken. Die Grenze liegt somit bei etwa 8-10 Standardgläsern Alkohol pro Woche. Artikel auf Drugcom.de

Dieses Bier ist übrigens krebserregend: Schockfotos auf Kippenschachteln sollen Raucher abschrecken. Wie wär's mit Warnhinweisen auf Alkohol? Zeit-Online hat 38'000 Leser zur schädlichsten Droge befragt. Zum Artikel

Viel Alkohol führt früh in die Demenz: Alkohol ist der Hauptrisikofaktor für eine früh beginnende Demenz. Mehr als die Hälfte der Demenzkranken unter 65 Jahren hat ein Alkoholproblem. Artikel in der Ärzte Zeitung

Was bringen Mindestpreise für Alkohol? Schottland führt als erstes Land einen Mindestpreis für Alkohol ein. Es zeigte sich, dass ein Mindestpreis besonders preissensitive Gruppen treffen würde, also beispielsweise starke Trinker oder Jugendliche, die ihre Alkoholexzesse vom Taschengeld bezahlen müssen. Artikel der FAZ.

Massnahmen gegen Alkoholkonsum: "Ich halte Mindestpreise für eine sehr gute Idee": Fast elf Liter reiner Alkohol pro Jahr: Der Alkoholkonsum in Deutschland ist höher als in vielen anderen europäischen Ländern. Vladimir Poznyak von der Weltgesundheitsorganisation rät zu harten Massnahmen. Er empfiehlt Massnahmen wie: Mindestpreise festlegen, Reklame verbieten, wie bei Zigaretten auf Etiketten vor Gesundheitsschäden warnen und den Verkauf einschränken. Artikel auf Spiegel Online.

Social Media verleitet Teens zum Alkoholkonsum: Die Nutzung von Social Media und der Alkoholkonsum minderjähriger Nutzer stehen in einem signifikanten Zusammenhang. Researcher der University of Pennsylvania haben herausgefunden, dass beliebte Plattformen wie Facebook, Twitter, Instagram und Snapchat junge Menschen dazu verleiten, öfter risikoreiche Mengen an Alkohol zu konsumieren. Artikel auf pressetext.com

Schweizern sind Alkohol-Warnungen egal: Wer viel Alkohol trinkt, wird häufiger gewalttätig oder Opfer von Gewalt. Zudem ist das Risiko, an sieben verschiedenen Krebsarten zu erkranken, erhöht. Diese Zusammenhänge sind wissenschaftlich erwiesen, stossen bei Schweizer Konsumenten aber auf taube Ohren. Das zeigt ein Test, der im Rahmen des Global Drug Survey durchgeführt wurde. Dabei wurden den Umfrageteilnehmern Alkoholetiketten mit Botschaften vorgelegt, die zum gemässigten Konsum anregen, indem sie auf die gesundheitlichen Risiken aufmerksam machen. Danach wurden die Teilnehmer gefragt, ob sie die Informationen zum Überdenken ihres Alkoholkonsums bringen. Artikel auf 20 Minuten

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Cannabis & THC

Für Cannabis-Studien, aber gegen Legalisierung: In der Schweiz sollen wissenschaftliche Studien zur regulierten Abgabe von Cannabis ermöglicht, aber keine Legalisierung in Angriff genommen werden. In diesem Sinne hat die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK-NR) über Vorstösse entschieden. Zudem reichte sie eine Motion ein, um den medizinischen Einsatz von Cannabis zu erleichtern. Medienmitteilung der Kommission.

183 Millionen Kiffer - Zeit für eine Neu-Beurteilung der Risiken: Der Umgang mit Marihuana ist lockerer geworden. Cannabis-Gegner berufen sich auf Risiken – obwohl die Wissenschaft nur wenig weiss. Beitrag auf Infosperber.

«Legales Gras» lässt Berner Kiffer kalt: Zu teuer und nicht berauschend: Der CBD-Boom könnte in Bern bereits wieder abflachen, glaubt die Koordinationsstelle Sucht. Beitrag der Berner Zeitung.

Medizinisches Cannabis – eine valide therapeutische Option: Das Interesse für eine medizinische Anwendung von Cannabis ist gross und die Anzahl der Ausnahmenbewilligungen beim BAG ist in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen. Doch wann und bei wem wirkt Cannabis? Beitrag auf Spectra Online.

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Rauchen & Tabak

Sechsmal mehr Anreize zum Rauchen als zum Nichtrauchen: Am 31. Mai war der Welttag ohne Tabak der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Doch Nichtrauchen braucht in der Schweiz eine besonders grosse Disziplin. Jugendliche begegnen in ihrem Alltag sechsmal so vielen Marketingbotschaften der Tabakfirmen wie Präventionsbotschaften. Die Initiative zum Schutz vor Tabakwerbung ist deshalb überfällig. Medienmitteilung von Sucht Schweiz.

Tödlicher Herzensbrecher Tabakrauch: Rauchen und Passivrauchen erhöhen nicht nur das Risiko, an Krebs zu erkranken, sondern auch die Wahrscheinlichkeit, Herz-Kreislaufkrankheiten zu entwickeln und daran zu sterben. Auf diesen schwerwiegenden Zusammenhang macht eine aktuelle Publikation (pdf, 3S.) des Deutschen Krebsforschungszentrums (dkfz) aufmerksam. Medienmitteilung der dkfz.

Tabakrauchen schädigt Gefässe wesentlich stärker als Cannabis: In einer Langzeitstudie mit Cannabiskonsumierenden konnten nur geringfügige Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Gefässverkalkung gefunden werden. Das grösste Risiko geht bei den meisten Cannabiskonsumierenden vom Tabakkonsum aus. Für ihre Untersuchung verwendete das Forschungsteam die Daten einer Langzeitstudie aus den USA, an der über 5.000 Personen teilgenommen haben. Artikel auf drugcom.de

Weltbericht über die Entwicklung der Prävalenz des Tabakkonsums: Der Anteil der Rauchenden an der Weltbevölkerung sinkt nach dem neuen Tabakbericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht so schnell wie erhofft. Das erklärte Ziel, die Raucherraten von 2010 bis 2025 um 30 Prozent weltweit zu senken, werde wohl nicht erreicht, berichtete die Organisation. Die Publikation "WHO global report on trends in prevalence of tobacco smoking 2000-2025 Second edition" steht zum Download bereit. Artikel auf Spiegel Online.

Jahresbericht 2017 des Tabakpräventionsfonds: Das Nationale Programm Tabak 2008–2016 wurde durch die Nationale Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie) abgelöst. Diese Strategie stellt die handlungsleitende Grundlage für den Tabakpräventionsfonds (TPF) dar. Der Jahresbericht 2017 (pdf, 20S.) des Tabakpräventionsfonds steht zum Download bereit.


Was Lobbyisten gegen E-Zigaretten haben: Verdampfer und Erhitzer schaden weniger als Tabakzigaretten, dennoch werden sie vor allem in Deutschland besonders negativ dargestellt. Wer hat daran ein Interesse? Es ist vor allem das Verdienst der Pharma-Industrie, die den Markt der herkömmlichen Tabak-Ersatzprodukte gefährdet sieht. Beitrag auf Zeit Online.

USA - Behörde verlangt interne Dokumente von E-Zigaretten-Herstellern: Vor rund einem Jahr wollte der US-Kongress die Hersteller von E-Zigaretten verpflichten, zu beweisen, dass ihre Produkte eine sichere Alternative zu herkömmlichen Zigaretten sind. Ein Einschnitt, der die grossen Tabakkonzerne hart getroffen hätte. Gleichzeitig geht es um die Frage, ob auch viele Nichtrauchende zur E-Zigarette greifen. Eigentlich ist der Verkauf von E-Zigaretten an Minderjährige in den USA streng verboten. Trotzdem erhalten sie die Produkte – sei es im herkömmlichen Handel oder per Online-Bestellung. Im Fokus stehen hier vor allem «Juul Labs»-Produkte. Beitrag auf Infosperber.

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Weitere Substanzen

Global Drug Survey: Kokain wird schneller geliefert als eine Pizza: Für die grösste Drogen-Umfrage der Welt, die Global Drug Survey, wurden 130'000 Personen zu ihrem Konsum befragt. Darunter auch 5600 Schweizer. Auffallend: Neben Alkohol, Tabak und Cannabis ist auch Kokain hoch im Kurs: 15 Prozent der Befragten gaben an, in den letzten zwölf Monaten gekokst zu haben. Und um an den Stoff zu kommen, mussten sie nicht lange warten, wie eine weitere Auswertung der Umfrage zeigt. Artikel auf 20 Minuten

Wie riskant ist MDMA? MDMA, bekannt als Ecstasy, ist illegal, gefährlich – und doch eine beliebte Partydroge. Wie lassen sich die Gefahren minimieren, wenn man es wirklich nicht lassen will? Artikel auf Zeit Online.
 

Verhaltenssüchte

«Onlinesucht» in der Schweiz: Der vorliegende Synthesebericht zu Onlinesucht beschreibt die Problemlast, den technologischen Fortschritt und die Entwicklungen in der Prävention, Früherkennung und Frühintervention sowie der Behandlung und zeigt auf, wer betroffen ist. Er identifiziert neue Probleme und zeigt den Handlungsbedarf auf. Ein Bericht (pdf, 17S.) von GREA und dem Fachverband Sucht.
 

Beratung & Therapie

Mortalität in substitutionsgestützten Behandlungen: Zwischen 1992 und 2016 sind gemäss Behandlungsregister gesamthaft 1 057 Personen verstorben. Bei einem Total von 69 596 Personen-Jahren ergibt sich eine mittlere jährliche Sterberate von 1,5%. Diese ist seit 1992 unverändert. Der Fachartikel (pdf, 2S.) "Mortalität in substitutionsgestützten Behandlungen im Kanton Zürich, 1992-2016" ist im Rahmen der Begleitforschung der Methadonbehandlungen im Kanton Zürich entstanden.

Basel-Stadt - Überprüfung des Angebots im Suchtbereich: Der Regierungsrat hat an seiner heutigen Sitzung eine Angebots- und Bedarfsüberprüfung des Suchtbereichs im Kanton Basel-Stadt zur Kenntnis genommen. Die Ergebnisse der Überprüfung zeigen, dass eine deutliche Mehrheit der Akteure im Suchtbereich das Gesamtangebot positiv einschätzt. Medienmitteilung des Regierungsrates

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Schadensminderung

Übertragbare Krankheiten im Strafvollzug: Was sind die (kosten-)effektivsten Möglichkeiten, um übertragbare Krankheiten im Strafvollzug zu verhindern und zu kontrollieren? Eine gemeinsame Publikation (auf Englisch) der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle EBDD und dem European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Die zwei Agenturen raten, die Prüfung auf Hepatitis B, Hepatitis C und HIV allen Leuten im Gefängnis aktiv anzubieten.

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Forschung & Statistik

Deutschland - Rauschgiftkriminalität gestiegen: Die Rauschgiftkriminalität in Deutschland ist das siebte Jahr in Folge gestiegen. So haben Konsum und Handel von Drogen in Deutschland zugenommen. Im Zusammenhang mit Cannabis und Kokain wurden die meisten Straftaten begangen, Artikel auf Spiegel Online. Kritischer Beitrag zum (angeblich) stark zunehmenden Kokainhandel findet sich auf dem Drogerie-Blog der Tageszeitung taz.

Deutschland: Zahl der Drogentoten leicht gesunken: In Deutschland starben im vergangenen Jahr 1.272 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums. Gezählt wurden allerdings nur Menschen, die verbotene Substanzen nahmen. Beitrag auf Zeit Online.

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Neues zu und von Institutionen

Jahresbericht Strategie Sucht: Mit der Nationalen Strategie Sucht 2017 – 2024 beabsichtigt der Bundesrat, die Prävention von Suchterkrankungen und deren Früherkennung zu stärken sowie die Behandlung von suchterkrankten Menschen langfristig zu sichern. Der Jahresbericht 2017 (pdf, 13S.) steht zum Download bereit.

Jahresberichte

Diverses

Warum Gesundheit keine Privatsache ist: Welcher Mensch käme von sich aus auf die Idee, es bedeute Freiheit, sich ein Papierröllchen voll mit 250 Giften in den Mund zu stecken? In der Realität zünden sich die meisten Raucher ihre Zigarette an, weil sie eben nicht frei, sondern abhängig von Nikotin sind. Diese alberne Idee der Freiheit ist nicht im Kopf des Rauchers entstanden, sondern in den Marketingabteilungen der Zigarettenindustrie: "Liberté toujours", der Marlboro-Mann in endloser Weite, die junge Frau, die mit der Flappe im Mund aus gesellschaftlichen Zwängen ausbricht, all das ist eine von Big Tobacco sorgfältig und mit viel Geld inszenierte Vorstellung, mit der die Branche ihre Kunden manipuliert. Artikel in der Süddeutschen Zeitung.

Lässt sich Kriminalität in Grossstädten bekämpfen? Anscheinend ja. Und die Bürger sind dabei fast wichtiger als die Polizei: Die US-amerikanischer Metropolen zwischen den Siebziger- und Neunzigerjahren waren von Gewalt geprägt. Manche Stadtteile waren regelrechte Kriegszonen, geprägt von brutalen Jugendgangs und Schiessereien zwischen rivalisierenden Crack-Dealern. Heute sind solche Zustände unvorstellbar. Der Central Park ist seit Jahren ein sicherer, bis in die Nacht belebter Ort. Viele Experten sahen noch Mitte der Neunzigerjahre eine Welle der Jugendgewalt auf das Land zurollen. Zwischen 1985 und 1993 hatte sich die Zahl der von Jugendlichen begangenen Morde nahezu verdoppelt. Doch dann sank die Mordrate. Ende der Neunzigerjahre erreichte sie den niedrigsten Stand seit Ende der Sechzigerjahre. Lokale Initiativen zeigen sich hier als besonders wichtig. Artikel im brand eins.

Opiatabhängigkeit - "Ich bin abhängig, aber nicht suchtkrank": Thomas Möller spritzt sich Stoff und hat einen normalen Bürojob. Seit 30 Jahren nimmt er Opiate. Ohne sie leben? Unvorstellbar. Über eine Sucht inmitten der Gesellschaft. Beitrag auf Zeit Online.
 

Agenda

Neu aufgeschaltete oder aktualisierte Veranstaltungs- und Weiterbildungshinweise
Der vollständige Veranstaltungskalender ist auf der Website von Infoset erhältlich.

Summer School Addiction Porto 2018
Die Summer School steht für Vernetzung und Dialog zu Themen wie Entkriminalisierungsmodell Portugal, Suchtstrategie 2020 Schweiz, neue Konsumformen, HIV- und Hep-C-Prävention, Nightlife, Peerwork, Sexarbeit, Arbeitsintegration, nachhaltige Finanzierung und Sicherheit im öffentlichen Raum.
20. – 22. Juni 2018
, Porto
Die Summer School wird durch licit gmbh Bern und APDES Porto
Ausschreibung

SMS, E-Mail, Apps und Co. Suchtberatung und –therapie mit Online-Services sinnvoll ergänzen
Fortbildung
5. September 2018, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

ADHS und Sucht – «Anders-Sein» – «So-Sein» – «oK-Sein»
Fortbildung
6. September 2018, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

27. Fachtagung Management in der Suchttherapie
26. und 27. September 2018, Kassel
Eine Tagung des Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe
www.suchthilfe.de

IT-Security Awareness: Fortbildung für Sucht-Fachorganisationen
Fortbildung
27. September 2018, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

Muskel- und Fitnesssucht – Erkennen und Behandeln eines neuen Störungsbildes
Fortbildung
4. Oktober 2018, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

Trends und Facts zum Schweizer Drogenmarkt
Fortbildung
11. Oktober 2018, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

Die Selbstwirksamkeit positiv beeinflussen - Lösungsorientierte Gesprächsführung in der Suchtarbeit
Fortbildung
17. Oktober 2018, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

Suchtkranke Eltern im Fokus der Beratung
Fortbildung
18. Oktober 2018, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

Sucht 4.0
Herausforderungen und Suchtverhalten in der digitalisierten Gesellschaft
25. Oktober 2018, Luzern
Eine Tagung von Akzent Luzern

… mit Vollgas! Exzessiv konsumierende Jugendliche – Was ist machbar, wenn nichts mehr hilft?
Fortbildung
8. November 2018, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

Bindung und Sucht - Eine therapeutische und beraterische Herausforderung
Fortbildung
15. November 2018, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

European Harm Reduction Conference 2018
21. - 23. November 2018, Bukarest
Eine Tagung von Correlation, European Harm Reduction Network
www.harmreductionconference.eu

Nationale Aktionswoche für Kinder von suchtkranken Eltern
Alle Organisationen und Institutionen aus den Bereichen Sucht, Familie, Kinder- und Jugendschutz oder verwandten Bereichen sind eingeladen, mitzuwirken, indem sie während der Aktionswoche Aktivitäten, Veranstaltungen oder Öffentlichkeitsarbeit rund um die Thematik organisieren.
11. bis 17. Februar 2019
, schweizweit
Die Schweizer Aktionswoche für Kinder von suchtkranken Eltern wird von der Stiftung Sucht Schweiz koordiniert.
Konzept und Vorankündigung (pdf)
 

Redaktion Infoset

Französischsprachige Version
Hier finden Sie Informationen, die speziell auf die Romandie zugeschnitten sind. Sie können die Seite direkt besuchen unter der Adresse: www.infoset.ch/accueil.html. Oder bestellen Sie den französischsprachigen Newsletter bei meiner Redaktionskollegin Florence Iff: redaction@infoset.ch

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Redaktionsadresse Infoset Deutschschweiz
Marcel Krebs

Tel. 062 957 20 91
E: redaktion@infoset.ch
W: www.infoset.ch
 

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