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Aktuell

Tagesaktuelle News aus dem Suchtbereich:

 

Suchtpolitik

Lausanne - Eine Petition fordert mehr Polizei-Repression: Die zweitgrösste Stadt in der Romandie hat seit Jahrzehnten ein Problem mit seiner offenen Drogenszene. Die Polizei setzt weitgehend auf Repression: Eine polizeiliche Aufräumaktion gegen die Dealer folgte auf die nächste. 7000 Personen haben jetzt eine von der FDP lancierte Petition unterschrieben, welcher der Lausanner Polizei in ihrem Kampf gegen den Drogenhandel den Rücken stärkt. Artikel auf SRF.

Tabakwerbeverbot in Deutschland steht auf der Kippe: Die neue Regelung, die Tabakwerbung auf Plakaten und Litfasssäulen verbieten und im Kino nur noch vor Filmen ab 18 Jahren erlauben soll, hat das Bundeskabinett längst beschlossen. Im Juli sollte der Bundestag darüber abstimmen. Doch dazu kam es nicht. Auf Initiative von CDU und CSU wurde der fertige Gesetzentwurf seinerzeit von der Tagesordnung genommen. Seither liegt er auf Eis. Mit einem "Brandbrief" wollen Minister und Drogenbeauftragte den Gesetzentwurf retten. Beitrag in der Berliner Morgenpost.

Deutschland: ein drogenpolitisches Entwicklungsland? Rekordzahlen bei der Kriminalisierung von Cannabiskonsumenten stehe ein Versagen im Eindämmen des Tabak- und Alkoholkonsums gegenüber, heisst es im Alternativen Drogen- und Suchtbericht 2018. Deutschland sei drogenpolitisch ein Entwicklungsland und Schlusslicht bei der Prävention von Alkohol und Tabak, sagte Suchtexperte Heino Stöver als Mitherausgeber des Berichtes. Nirgendwo in Westeuropa sei Alkohol als Volksdroge so billig wie in Deutschland. Artikel der Frankfurter Rundschau.

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Angehörige

Suchtförderndes Verhalten – gut gemeint ist nicht immer hilfreich: Sucht ist immer auch ein soziales Geschehen. Das soziale Umfeld spielt nicht nur bei der Entstehung von Sucht eine bedeutende Rolle, Personen im Umfeld eines süchtigen Menschen zeigen mitunter auch typische Verhaltensmuster. In der Annahme, der/m Betroffenen zu helfen und ihr/sein Verhalten beeinflussen zu können, werden häufig Verantwortung abgenommen, Fehler ausgeglichen, Drohungen ausgesprochen, das Ausmaß des Problems nach aussen verheimlicht und eigene Bedürfnisse zunehmend in den Hintergrund gestellt. Man spricht von "Co-Abhängigkeit" - besser wäre: von "suchtförderndem Verhalten" zu sprechen, um stigmatisierende Zuschreibungen möglichst zu vermeiden. Beitrag vom Institut Suchtprävention in Linz.

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Drogenmarkt

Schwarzmarkt versus regulierter Markt: Drogen zu verbieten, ist gefährlich und fahrlässig, denn konsumiert werden sie trotzdem. Das Verbot bewirkt, dass sich Konsum, Produktion und Handel in die Illegalität verlagern – mit gravierenden Folgen für Konsumierende und die Gesellschaft als Ganzes. Dieses Poster (pdf) der Arud zeigt, welche Auswirkungen ein Drogenverbot hat, und wie dank einer Drogenregulierung mehr Sicherheit und Gesundheit erzielt wird. Hintergrundinfos zum Poster.

Drogenmarkt - Kokain und andere Stimulanzien unter der Lupe: Seit 2016 wird im Kanton Waadt eine interdisziplinäre Studienreihe zum Betäubungsmittelmarkt durchgeführt. Nach Heroin lag in der jüngsten Studie das Augenmerk des Forscherteams auf Kokain und anderen Stimulanzien (Ecstasy, Amphetamin und Methamphetamin). Dabei zeigt sich, dass der Kokainmarkt bei weitem der grösste ist. Auffällig ist, wie unterschiedlich die Stimulanzienmärkte aufgebaut sind: Während die einen durch ausländische Händlernetze beherrscht werden, beruhen andere eher auf lokalen Konsumierenden. Die Preise auf dem Schwarzmarkt sind allgemein eher tief. Studie (Französisch, pdf, 209S.) und Medienmitteilung von Sucht Schweiz, Artikel von SRF.
 

Kinder & Jugendliche

Betäubungsmittelkonsum - Strafurteile gegen Jugendliche: Betäubungsmittelkonsum ist die häufigste Straftat, wegen der Jugendliche in der Schweiz in die Mühlen der Justiz geraten. Letztes Jahr war das 5400 Mal der Fall, sechs Prozent öfter als 2016, wie die neu veröffentliche Strafurteilsstatistik des Bundesamtes für Statistik BFS zeigt. Stark zurück ging hingegen der Drogenhandel mit 780 Verurteilungen – ein Minus von 18 Prozent. Beitrag auf SRF

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Nightlife und Freizeitdrogenkonsum

Drugs - Just Say Know: Neue Broschüre und Website: "Drugs - Just Say Know" informiert seit 2004 über psychoaktive Substanzen und ihren Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken. Weiter wird über Möglichkeiten zum Safer Use informiert. Die Website umfasst allgemeine Informationen rund ums Thema Drogenkonsum und Substanzinformationen zu 30 bewusstseinsverändernden Drogen sowie zum verbreiteten Mischkonsum. Die überarbeitete Broschüre gibt es bereits seit 2017. Seit kurzem ist die Website mit einem neuen Layout online: www.know-drugs.ch

Drogen werden in Amsterdam immer häufiger ausserhalb des Nachtlebens konsumiert: Der Drogenmissbrauch in Amsterdam nimmt ausserhalb des Nachtlebens, sprich ausserhalb von Klubs und Festivals, zu. Das ergibt sich aus einer seit Jahren laufenden Studie, die die "Drogentrends" der niederländischen Hauptstadt festhält. Beitrag auf NiederlandeNet

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Strafvollzug

"My first 48 hours out" - Naloxon-Vergabe nach der Haft: Leitlinien (pdf, 67S.) zur Naloxon-Vergabe zur Vermeidung von Todesfällen durch Überdosierung an der Schnittstelle Haft-Freiheit. Ergebnisse eines EU-Projektes, das vom Institut für Suchtforschung in Frankfurt durchgeführt wurde.

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Alkohol

Gesundheitsrisiko Alkohol: Neue Konsumempfehlungen: Höchstens zwei Glas für Männer und höchstens eines für Frauen pro Tag. Ausserdem sollen jede Woche mehrere alkoholfreie Tage eingeschaltet werden. Die Eidgenössische Kommission für Alkoholfragen hat ihre Empfehlungen (pdf, 2S.) für einen risikoarmen Alkoholkonsum nach unten korrigiert. Artikel auf NZZ Online, Artikel auf tagesanzeiger.ch

Schwangerschaft und Alkohol/Nikotin: Die neuen Kapitel im Handbuch von Praxis Suchtmedizin zu den Themen 'Schwangerschaft und Alkohol' & 'Schwangerschaft und Nikotin' informieren über Wirkungen auf den Fötus. Sie finden Hinweise und Instrumente, die sie dabei unterstützen, diese Themen vor und während der Schwangerschaft anzusprechen.

Alkohol und Krebs: Na, dann kein Prost!: Eine Senkung des Alkoholkonsums um drei Liter pro Kopf und Jahr, behauptet eine australische Studie, senke auch das Krebsrisiko in erheblichem Masse. Die Studie hat das Potenzial, die Debatte um das Mass akzeptablen Alkoholkonsums anzuheizen: Sie macht das Ausmass der gesamtgesellschaftlichen Kosten sichtbar. Artikel auf Spiegel Online.

Alkoholwerbekontrolle muss sich mehr auf Social Media fokussieren: Die Regeln für die Werbung für Alkohol müssen aufgrund der Zunahme der sozialen Medien verschärft werden, so neue Untersuchungen. Demnach kann das Regulierungssystem für die Vermarktung von Alkohol mit dem Tempo und der Art des technologischen Wandels nicht Schritt halten. Beitrag (Englisch) des European Center for Monitoring Alcohol Marketing.

Wie Alkohol zur erfolgreichsten Droge der Weltgeschichte wurde: Alkohol ist so alt wie die menschliche Zivilisation und diente lange eher der Ernährung als dem Genuss. Versuche, den Konsum zu unterbinden, waren meist zum Scheitern verurteilt. Artikel auf NZZ Online.

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Cannabis & THC

Einfluss von Cannabiskonsum auf die männliche Fruchtbarkeit: Die Fruchtbarkeit des Mannes hängt entscheidend von der Anzahl und der Fitness seiner Spermien ab. In einem YouTube-Video erklärt drugcom.de, wie Cannabiskonsum Einfluss auf die männliche Fruchtbarkeit nehmen kann.

Häufiger Cannabiskonsum im jugendlichen Alter begünstigt Psychosen: Dass ein Zusammenhang besteht zwischen psychotischen Symptomen und dem Cannabiskonsum im Jugendalter haben schon verschiedene Studien gezeigt. Unklar war bisher, ob Jugendliche mit einer Anfälligkeit für Psychosen eher kiffen oder ob das Kiffen psychotische Symptome auslösen kann. Eine neue Studie aus Kanada spricht nun dafür, dass es tatsächlich das Cannabis ist, das den Ausbruch von Psychosen begünstigt. Problematisch sei vor allem, wenn die Teenager regelmässig und häufig konsumierten. Artikel auf tagesanzeiger.ch, Fachbeitrag (Englisch, kostenpflichtig) in Jama Psychiatry.

Berliner Deklaration der Hanfparade: Die Deklaration fordert u.a., dass ein stärkeres Gewicht auf die Aspekte Schadensbegrenzung, Information, Prävention, Behandlung und Berücksichtigung des Schutzes des Lebens und der Gesundheit der Menschen mit Problemen infolge des Konsums von illegalisierten Stoffen zu legen und Massnahmen zu ermitteln, die die soziale Ausgrenzung der Betroffenen verhindern können, statt repressive Strategien umzusetzen, die an die Verletzung der grundlegenden Menschenrechte grenzen und häufig zu einer solchen geführt haben. Die Hanfparade findet am 11. August 2018 in Berlin statt.

Kanada vor der Cannabis-Legalisierung: Am 17. Oktober beginnt in Kanada der legale Verkauf von Cannabis. Der Staat verspricht sich Steuereinnahmen, Unternehmen hohe Gewinne. Gleichzeitig werden die Weichen für den internationalen Wettbewerb gestellt. Beitrag der Deutschen Welle.

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Rauchen & Tabak

Gesetzeslücken bei E-Zigaretten: Seit kurzem ist der Verkauf von nikotinhaltigen Liquids für E-Zigaretten auch in der Schweiz erlaubt. Auf gesetzlicher Ebene besteht jedoch noch grosser Nachholbedarf. Denn Bund und Kantone sind auf die neue Situation kaum vorbereitet. Zwar sind E-Zigaretten im revidierten Tabakproduktegesetz berücksichtigt – dieses tritt jedoch frühestens Mitte 2022 in Kraft. Bis dahin unterliegen die Liquids – im Rahmen des Cassis-de-Dijon-Prinzips – den Bestimmungen der EU-Richtlinie für Tabakerzeugnisse. Sie enthält Vorgaben zu Warnhinweisen, Inhaltsstoffen und Grösse der Behälter. Flankiert wird diese in den Ländern der EU durch nationale Gesetze, die unter anderem das Mindestalter für E-Zigaretten regeln. Diese Schutzregeln fehlen allesamt (noch) in der Schweiz. Deshalb sind bereits jetzt Anpassungen der Gesetze nötig. Mitteilung der Allianz 'Gesundheit Schweiz'.

Philip Morris - Der heuchlerische Traum von der rauchfreien Welt: Vor einem Jahr hat sich der Tabakkonzern Philip Morris «tabakfrei» erklärt. Das Selbstbekenntnis ist opportunistisch und heuchlerisch, wie ein Blick über Europa hinaus zeigt. Medienmitteilung der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention

Aromastoffe in E-Zigaretten greifen weisse Blutkörperchen an: Ein Duft liegt in der Luft. Beim Gebrauch von E-Zigaretten werden meist aromatisierte Liquids verdampft. Neue Studien weisen darauf hin, dass Aromastoffe in E-Zigaretten verstärkt freie Radikale bilden und die Zellen unseres Immunsystems angreifen. Artikel auf Drugcom.

Die umstrittene E-Zigarette Juul will nun auch Europa erobern: Nicht nur das Aussehen erinnert eher an einen USB-Stick als an eine Zigarette - auch das Wachstum gleicht mehr den Startups im Silicon Valley als behäbigen Tabakkonzernen. Juul wurde 2015 von Pax Labs in San Francisco entwickelt und zwei Jahre später als eigenes Unternehmen ausgegliedert. Heute hat die E-Zigarette einen US-Marktanteil von 68%. Nun springen erste Nachahmer auf und Juul will nach Europa expandieren. Beitrag der NZZ am Sonntag.

Snus/Tabak zum oralen Gebrauch: Der Konsum von Snus wird sowohl als Auslöser lokaler als auch systemischer Erkrankungen diskutiert. Neben dem Nikotin, das zur starken Abhängigkeit führen kann, enthält Snus mehr als 28 Karzinogene. Die verursachte Abhängigkeit wird direkt mit dem Konsum von Zigaretten verglichen, wobei letztlich gleich oder sogar mehr Nikotin oral aufgenommen wird. Informationsblatt in der Zeitschrift Primary and Hospital Care.

Japan - Rauchverbote mit vielen Ausnahmen: Es hat sich als eine gewisse Tradition entwickelt, dass die Austragungsorte von Olympischen Spielen Anstrengungen unternehmen, das Rauchen zu verbieten. Gemäss dem Olympischen Motto folgt auch das Raucherparadies Japan dem Trend, rechtzeitig vor den Olympischen Spielen 2020 in Tokio. Im Bemühen es allen Seiten und auch der Raucherlobby recht zu machen, gibt das Land sich nun ein Anti-Raucher-Gesetz, das durchlöchert ist wie ein Schweizer Käse. Artikel der FAZ

Paris verhängt Rauchverbot in städtischen Parks: Kein blauer Dunst für grüne Lungen: In Paris ist das Rauchen in sechs Parks in den kommenden Monaten untersagt. Es ist die jüngste von zahlreichen Maßnahmen in Frankreichs Kampf gegen den Tabak. Artikel auf Spiegel Online.

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Verhaltenssüchte

Internetbezogene Störungen - Leitlinie für die Behandlung: Der "Expertenworkshop Internetbezogene Störungen" vom Januar 2018 in Berling hatte das Ziel, den aktuellen Stand der Forschung im Bereich der Internetbezogenen Störungen zusammenzutragen. Dieses Dokument (pdf, 6S.) informiert über das Wissen in diesem Gebiet, das auf diesem Workshop zusammengetragen wurde. Beitrag auf Konturen.

Basel-Stadt - Stationäre Abteilung für Spielsüchtige: Die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel sind Pioniere bei der Behandlung von sogenannten Verhaltenssüchten. Ein neues Angebot reagiert auf ein Bedürfnis der Patienten. Beitrag auf SRF, Beitrag auf watson.
 

Prävention

Suchtprävention der Zukunft: «Was wohl die Zukunft bringen mag?» Diese Frage beschäftigt die Menschen schon seit jeher. So auch die aktuelle Ausgabe (pdf, 16S.) "2050 - Blick in die Zukunft" von laut&leise. Dass die Digitalisierung unsere Gesellschaft verändert und auch die Arbeit der Suchtprävention beeinflusst, ist heute schon Realität. Mit jeder Veränderung sind Hoffnungen und Befürchtungen verbunden. Das Redaktionsteam hat bei einem Kulturwissenschaftler, einer Autorin und einem Experten für digitale Transformation nachgefragt, was die Menschen im Jahr 2050 umtreiben wird und welche Suchtformen uns in dreissig Jahren beschäftigen könnten.

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Beratung & Therapie

Deutschland - Unterstützung arbeitsuchender abhängigkeitskranker Menschen: Die gemeinsam zwischen der Deutschen Rentenversicherung DRV, der Bundesagentur für Arbeit und kommunalen Spitzenverbänden beschlossenen Empfehlungen (pdf, 6S.) sollen arbeitsuchende abhängigkeitskranke Menschen bei dem Zugang in eine medizinische Rehabilitation Abhängigkeitskranker und der anschliessenden beruflichen (Wieder-)eingliederung unterstützen. Medienmitteilung der DRV.

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Neues zu und von Institutionen

Jahresmagazin 2018 der Suchthilfe Region Basel: Die Suchthilfe Region Basel präsentiert zum dritten Mal ihr Jahresmagazin 2018 (pdf, 40S). Dieses steht und dem Motto "Wandel" und ist gleichzeitig das Jubiläumsmagazin zu 20 Jahre Suchthilfe Region Basel. Im Magazin findet sich u.a. eine interessante Analyse zu den Entwicklungen und Verwicklungen der Sozialen Arbeit im Feld der Suchtarbeit mit dem Titel "Hilfe und Abhängigkeit" (S. 6-9) von Esteban Piñeiro.
 

Diverses

Die sozialen Aspekte der Krankheit: Die WHO legt fest, was als krank gilt. Der Psychologin Nora Ruck fehlen dabei soziale Aspekte. Sie findet, dass Psychotherapeuten den Mut brauchen, neben der Krankheit auch die gesellschaftlichen Verhältnisse zu diagnostizieren, die diese hervorgebracht haben. Artikel in Freitag
 

Agenda

Neu aufgeschaltete oder aktualisierte Veranstaltungs- und Weiterbildungshinweise
Der vollständige Veranstaltungskalender ist auf der Website von Infoset erhältlich.

Präventionstag – Lebenskompetenzen als Schutzfaktoren stärken
Ist die Förderung von Lebenskompetenzen ein wirkungsvoller Ansatz der Suchtprävention?
4. September 2018,
Basel
Veranstalter ist der Fachverband Sucht
Tagungsseite

Sucht & Familie
Konkrete Hilfestellungen für die Kinder und Anregungen zur Vernetzung
17. September 2018, Aarau
Eine Veranstaltung (pdf, 2S.) der Suchthilfe ags

Appenzeller Suchtsymposium
Suchtbehandlung im Spiegel der Zeit
27. September 2018, Herisau
Das Symposium wird vom Psychiatrischen Zentrum AR organisiert
Ausschreibung

20. FASD Fachtagung
FASD - mittendrin statt aussen vor!
28. und 29. September 2018, Berlin
Eine Fachtagung von FASD Deutschland e.V.
www.fasd-fachtagung.de

Einführungs-Workshop: IRRT als Emotionsregulationstraining in der Suchttherapie (IRRT-ERT)
Fortbildung
3. Oktober 2018
, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

NIGHTS Konferenz 2018 - Beyond the Paradox
4th international conference on nighttime economy, culture, urban development and health issues
15 bis 17. November 2018, Brüssel
Themenstränge der Konferenz: Gesundheit & Sicherheit, Ökonomie, Urban Planing und Kultur. Die Veranstaltung wird von Modus Vivendi, VAD, PVN, dem europäische NEWNet organisiert.
www.nights-conference.org

CAS Gesundheitsförderung und Prävention – Grundlagen und Best Practice 2018-19
Als Grundlagenkurs beleuchtet der CAS systematisch, theoriegestützt und mit vielfältigen praktischen Erfahrungen die Breite des Handlungsfeldes Gesundheitsförderung und Prävention: ausgewählte Settings, Zielgruppen, Methoden und Themenfelder.
19. November 2018 - 10. September 2019, Olten
Ein Weiterbildungsangebot der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Hochschule für Soziale Arbeit
Informationsveranstaltung: 24. Sept. 2018, 18.15 FHNW Olten (weitere Infos)

30. Jahrestagung des Fachverbandes Glücksspielsucht
22 – 23. November 2018, Berlin
Eine Veranstaltung vom Fachverband Glücksspielsucht e.V.
www.gluecksspielsucht.de

Ausbildung in Motivational Interviewing (MI)
Fortbildung
11.-13. Februar, 8.-10. April und 17.-19. Juni 2019, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

Ausbildung in IRRT als Emotionsregulationstraining in der Suchttherapie
Fortbildung
14.-16. Februar, 4.-6. April und 16.-18. Mai 2019, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen
 

Redaktion Infoset

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