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SuchtMagazin

SuchtMagazin 06/2018: "Rauchstopp - Digitalisierung - Prävention"
Eine Vielfalt an Themen zum Jahresende: das nationale Rauchstopp-Programm und seine Wirkungen, Suchmaschinen als Werbeträger für ein Selbsthilfeangebot, die Kombination von digitaler und Face-to-Face-Beratung, Erfolgsfaktoren der Prävention in Gemeinden, Verhaltenssüchte als (überstrapaziertes) Publikationsthema und Lernen aus negativen Auswirkungen des Alkoholkonsums. Der Artikel Vor- und Nachteile des Cannabisverbotes für die suchtpräventive Arbeit (pdf, 8S.) von Jens Kalke und Hermann Schlömer steht online zur Verfügung. Inhalt und Bestellmöglichkeit der Ausgabe. Inhalt und Bestellmöglichkeit der Ausgabe. www.suchtmagazin.ch

 

Aktuell

Zusammenführung der Kommissionen im Suchtbereich: Die drei eidg. Kommissionen im Suchtbereich (Alkohol, Tabak und Sucht) werden neu durch die Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten wahrgenommen. Die Aufhebung der drei Kommissionen erfolgt per 1. Januar 2020. Mitteilung des Bundesrates.

«Eine abstinente Gesellschaft ist eine Illusion»: Im Februar präsentiert die Eidgenössische Kommission für Suchtfragen Vorschläge, wie die Schweiz in Zukunft mit Drogen umgehen soll. Der Bericht ist noch in Arbeit. Im Gespräch mit der Republik legt Präsident Toni Berthel seine persönliche Sicht dar.
 

 

Suchtpolitik

Der Fiskus ist beim Lotto kein Gewinner mehr: Am 1. Januar 2019 tritt das neue Geldspielgesetz in Kraft. Es macht Lottogewinner gleich doppelt glücklich: Ab dem nächsten Jahr sind Gewinne von bis zu einer Million Franken steuerfrei. Beitrag auf NZZ Online.

Rauchen - Solothurn erhöht Altersgrenze auf 18: Im Kanton Solothurn dürfen künftig keine Zigaretten mehr an Minderjährige verkauft werden. Der Kantonsrat hat im Rahmen einer Totalrevision des Gesundheitsgesetzes die Heraufsetzung der Altersgrenze für den Verkauf von Tabakwaren von 16 auf 18 Jahre beschlossen. Beitrag auf SRF.


Repressive Drogenpolitik - Das Beispiel Russland: Der Heroinkonsum befindet sich auf einem Höchststand, AIDS ist auf dem Vormarsch und Moskau geht gegen die Organisationen vor, die etwas dagegen tun wollen. Beitrag vom Lifestyle-Magazin Vice.

Wie Putin dem Volk das Trinken abgewöhnt: Russland bekommt das strengste Alkoholgesetz Europas: Ab Februar 2019 soll kein Schnaps mehr an Jugendliche unter 21 Jahren abgegeben werden. Artikel im Bund.

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Öffentlicher Raum

Substanzkonsum im öffentlichen Raum: Der Themenschwerpunkt der aktuellen Ausgabe (pdf, 16S.) von fortyfour widmet sich dem öffentlichen Raum: Aus dem Inhalt: Substanzkonsum im öffentlichen Raum; Localize it!; "Zuvielisation" – Gedanken über das menschliche Mass. Herausgeber des Magazins ist das Institut Suchtprävention in Linz.

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Selbstmanagement/Selbsthilfe

Selbstmanagement ist ein kontinuierlicher Balanceakt: Immer mehr Menschen in der Schweiz leiden an chronischen Krankheiten. Auch Suchtprobleme sind weit verbreitet. Die Selbstmanagement-Förderung wird deshalb künftig wichtiger. Erstmals diskutieren Gesundheits- und Suchtfachleute im Rahmen des Forums Selbstmanagement-Förderung (SELF), wie diese im Gesundheitswesen besser verankert werden kann. Artikel auf Spectra Online.

Deutschland - Jeder fünfte Suchtkranke abstinent durch Selbsthilfegruppe: Fast die Hälfte der Gruppenteilnehmenden in Selbsthilfegruppen ist zwischen 41 und 60 Jahren alt. In dieser Altersgruppe finden die meisten neuen Gruppenteilnehmenden in die Selbsthilfe. Der hohe Anteil der über 60-Jährigen ist mit der ausserordentlichen Haltequote und mit rückfallprophylaktischen Gründen verknüpft. Die Erhebung (pdf, 12S.) von fünf bundesweit tätigen Sucht-Selbsthilfe- und Abstinenzverbände ergab, dass gut jeder fünfte Suchtkranke durch die Selbsthilfegruppe abstinent geworden ist und kein Angebot der beruflichen Suchthilfe nutzen musste.

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Strassenverkehr

Alkoholisiert ans Steuer? Es gibt viele gute Alternativen: Auf den Schweizer Strassen gibt es immer weniger alkoholbedingte Unfälle. In den letzten 15 Jahren ist die Anzahl Todesopfer wegen Alkohols um zwei Drittel gesunken. Allerdings stechen die Festtage noch immer negativ hervor: In der Zeit von Weihnachten bis Neujahr ist Alkohol als Unfallursache überdurchschnittlich verbreitet. Die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung ist mit neuen Kampagnensujets präsent. Medienmitteilung der bfu.

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Alkohol

Betrunken im Schnee – Kaum jemanden kümmert's: Wie viele Wintersportler auf der Piste alkoholisiert unterwegs sind, weiss niemand so genau. Offizielle Zahlen gibt es kaum, laut einer BfU-Umfrage von 2017 trinken aber 15 Prozent der Skifahrer und 19 Prozent der Snowboarder gelegentlich oder oft auf der Piste. Beitrag auf SRF.

Island - Ein Vorbild in der Alkoholprävention: Vor 20 Jahren war der Alkoholkonsum bei Minderjährigen in Island völlig ausser Kontrolle geraten, heute gilt das dortige Präventionsmodell als Vorbild – auch die Eltern werden in die Pflicht genommen. Beitrag der Fernsehsendung 10 vor 10. Eine detailliertere Vorstellung des Programms ist auf Spektrum.de erhältlich.

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Cannabis & THC

Zusammenhang zwischen Kiffen und Schizophrenie bestätigt: Epidemiologische Daten aus über 40 Jahren haben bereits stark darauf hingewiesen, dass ein Zusammenhang zwischen Cannabis und dem Schizophrenierisiko besteht - auch abhängig von der Dosis. Aber bisher konnte keine Studie nachweisen, dass Kiffen direkt für das Auftreten der Krankheit verantwortlich war. Dies ist nun aber mit einer neuen Untersuchung gelungen, an der das Universitätsspital Lausanne (CHUV) beteiligt war. Beitrag auf kurier.at

Cannabis-Produkte werden immer stärker: Die Wirksamkeit von Cannabisprodukten hat sich in den vergangenen zehn Jahren stark erhöht. Vor allem der Wirkstoffgehalt von Haschisch habe in den letzten sieben Jahren drastisch zugenommen. Für die Untersuchung hatten Wissenschaftler der Universität in Bath und des Kings College in London in Zusammenarbeit mit der europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht in Lissabon Daten aus knapp 20 europäischen Ländern sowie Norwegen und der Türkei erhoben. Beitrag auf Spiegel Online, Beitrag der Aargauer Zeitung, Beitrag im Drogerie-Blog der Tageszeitung taz.

Gedächtnis erholt sich bei Abstinenz vom Cannabiskonsum: In einer Studie hat sich die Merkfähigkeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen bereits nach einer Woche Abstinenz vom Cannabiskonsum verbessert. Beitrag auf Drugcom.

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Rauchen & Tabak

«Juul» und die Lüge der Stiftung «For a smoke free World»: Das Geschäft mit Tabak- und «alternativen» Produkten beruht darauf, die Nikotinsucht zu verbreiten, um abhängige Kunden zu rekrutieren. Das erste Zielpublikum der Industrie ist daher die Jugend, das empfänglichste Bevölkerungssegment. Denn wenn nur abhängige Raucher auf alternative Produkte umsteigen, wird dieser Markt austrocknen. Es ist daher nur folgelogisch, dass sich «Philip Morris» inzwischen am Geschäft «Juul» beteiligt. Die von Philip Morris finanzierte Stiftung "For a smoke free World" ist wenig glaubwürdig. Artikel auf Infosperber.

Ist Juulen das neue Rauchen? Sie gilt als "iPhone unter den E-Zigaretten", enthält viel Nikotin und ist an Highschools angesagt. Nun gibt es Juul auch in Deutschland. Wie schädlich ist das Produkt? Ein FAQ auf Zeit Online.

Nespresso-Prinzip macht E-Zigaretten zum grossen Geschäft: Lange Jahre haben deutsche Händler elektronische Verdampfer aus China importiert und als Nischenangebot verkauft. Doch jetzt entdecken die Tabakkonzerne das Geschäft für sich. Artikel in der Tageszeitung Welt.

Mit E-Zigaretten gegen Nikotin-Sucht: Die «Suchthilfe Ost» im Kanton Solothurn beschreitet Neuland: Ab Dienstag gibt sie in einem Pilotprojekt gratis E-Zigaretten ab – mit dem Ziel, dass Kettenraucher Zigaretten zugunsten der weniger schädlichen E-Zigaretten aufgeben und vielleicht sogar den Ausstieg aus der Nikotin-Sucht schaffen. Artikel der Solothurner Zeitung.


Selbstdreher hängen stärker an der Kippe: Wer seine Zigaretten selbst rollt, denkt seltener ans Aufhören. Und selbst wer aufhören möchte, schafft es nur in den seltensten Fällen. Das zeigt eine Studie mit Tausenden britischen Rauchern. Artikel auf Spiegel Online.

Wirkung von Zucker in Zigaretten kaum bekannt: Zigarettentabak besteht nicht nur aus Tabak. Meist werden noch andere Zusatzstoffe hinzugefügt, darunter auch Zucker. Allerdings können Zusatzstoffe die Schädlichkeit von Zigaretten nochmals erhöhen. Viele Raucherinnen und Raucher scheinen sich einer aktuellen Studie zufolge dessen jedoch nicht bewusst zu sein. Artikel auf Drugcom.

Deutschland - Drogenbeauftragte will Tabakwerbung verbieten: Tabakwerbung auf Plakaten oder an Litfasssäulen ist längst in allen EU-Ländern verboten. Nur eine Nation bildet die Ausnahme: Deutschland. Nun schalten Tabakkonzerne neben der klassischen Zigarettenwerbung zudem Kampagnen für die vermeintlich gesünderen E-Zigaretten. Doch dies wollen Politiker nun verbieten, Artikel im Hamburger Abendblatt. Mächtige CDU-Politiker schielen allerdings auf das Geld der Zigarettenkonzerne, Artikel auf Spiegel Online.

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Weitere Substanzen

Die Modedroge, von der niemand spricht: Betablocker machen leistungsfähig und helfen gegen Angst und Lampenfieber. Musiker schlucken die Pillen genauso wie Ärzte und Anwältinnen. Nur – was ist der Preis? Artikel in der Republik.

Treibgas Butan - Herztod nach dem Schnüffeln an Deos: Ein 19-Jähriger ist nach dem Schnüffeln an einem Deo gestorben. Ein Ärzteteam aus den Niederlanden weist auf diesen Fall hin, da er stellvertretend stehe für zahlreiche Todesfälle, die sich jedes Jahr durch Schnüffelstoffe ereignen. Die psychoaktive, aber auch schädigende Wirkung beim Deo-Schnüffeln geht vermutlich hauptsächlich von dem Treibgas Butan aus. Butan kann leicht die Blut-Hirn-Schranke überwinden und soll eine ähnliche Wirkung wie Alkohol auslösen. Artikel auf drugcom.de.
 

Verhaltenssüchte

«Gamen» Volkssport und Milliardenbusiness: Zwei Drittel der Jugendlichen in der Schweiz gamen regelmässig. Profi-Gamer verdienen Millionen und sind gefeierte Stars. Ist Gamen wirklich Leistungssport und wie beeinflusst es uns Menschen und die Gesellschaft? «Einstein» auf den Spuren eines Massenphänomens. Sendung auf SRF. Die Gaming-Industrie versucht eSport als Sportart anzuerkennen. Stellungnahme (pdf) der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie e.V. (DG-Sucht).
 

 

Beratung & Therapie

Thurgau - Studie zur Finanzierung und Organisation der stationären Suchthilfe: Das Amt für Gesundheit hat das Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien BASS beauftragt, die bestehenden Versorgungs- und Finanzierungsstrukturen im Bereich der stationären Suchthilfe im Kanton Thurgau mit Blick auf ökonomische Anreizwirkungen zu analysieren. Auf Basis dieser Analyse wurden der Handlungsbedarf identifiziert und mögliche Handlungsoptionen diskutiert. Die Studie (pdf, 57S.) steht zum Download bereit.

Tätigkeiten und Potentiale der Funktion "Suchtberatung": Der innovative Kern der vorliegenden Untersuchung (pdf, 38S.) liegt in der Beschreibung der von Fachkräften der Sozialen Arbeit im Rahmen der Suchtberatung tatsächlich wahrgenommenen Tätigkeiten. Diese wurde auf der Basis von Selbstbeschreibungen der Mitarbeiter/innen in Suchtberatungsstellen qualitativ rekonstruiert. Darüber hinaus konnte sie die Wirkung der Tätigkeiten datenbasiert auf der Grundlage der Deutschen Suchthilfestatistik beschreiben.

Wortwahl hat Auswirkungen auf PatientInnen und ihre Behandlung: In einem Blog auf der Webseite des British Medical Journals ruft die die Schweizerische Gesellschaft für Suchtmedizin dazu auf, sich bewusst zu werden, dass die Wahl der Terminologie massgeblichen Einfluss auf die Inanspruchnahme, Zugänglichkeit, Verfügbarkeit und Anwendung entsprechender Behandlungen hat. Eine deutsche Übersetzung (pdf, 2S.) ist auf den Seiten vom Fachverband Sucht zugänglich.

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Schadensminderung

Global State of Harm Reduction 2018: Die sechste Ausgabe des "Global State of Harm Reduction" steht zum Download bereit. Herausgeber ist das Internationale Harm Reduction Netzwerk.

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Forschung & Statistik

Stiftung unterstützt Projekte im Bereich Alkoholforschung: Die Schweizerische Stiftung für Alkoholforschung (SSA) fördert die Forschung rund um das Thema Alkohol und unterstützt wissenschaftliche Projekte mit entsprechenden Förderbeiträgen. Artikel auf Spectra Online.

Forschungsbrief für die Suchthilfe: Aus dem akutellem Forschungsbrief (pdf, 6S.) der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen:

  • Tabakrauchen: Behandlungsansätze und Wirksamkeit
  • Problematisches Glücksspielverhalten: Prävalenzen und verhältnispräventive Massnahmen
  • Welche Kosten entstehen durch Alkoholabhängigkeit?


Deutschland - Jahresbericht zur Drogensituation

  • Der neue Bericht der Deutschen Drogenbeobachtungsstelle (DBDD) zur Situation illegaler Drogen für das Jahr 2017/2018 liegt jetzt vor. Er liefert aktuelle Daten zur Entwicklung des Drogenkonsums und zur Behandlung von Suchterkrankungen in Deutschland.

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Neues zu und von Institutionen

Newsletter Infodrog: Der Dezember-Newsletter von Infodrog, der Schweizerischen Koordinations- und Fachstelle Sucht, steht zum Download bereit.

Informationen der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention at: Die aktuelle Ausgabe (pdf, 4S.) der at-informationen (Winter 2018) steht zum Download bereit.

Evaluation der Informationsplattform «Praxis Suchtmedizin Schweiz»: Die Online-Plattform "Praxis Suchtmedizin Schweiz" ist ein Informations- und Beratungsangebot, das sich an HausärztInnen und weitere Fachpersonen der medizinischen Grundversorgung richtet. Die Evaluation dieser Plattform zeigt, dass sich die Projekt- und Ablauforganisation bewährt hat. Ziele, Zielgruppen und Leistungen der Plattform sind aufeinander abgestimmt. Ein Bedarf für ein solches Informations- und Beratungsangebot ist vorhanden, auch weil es sich um ein einzigartiges Angebot in der Schweiz handelt. Der Evaluationsbericht von Interface wurde vom BAG in Auftrag gegeben. Das Handbuch findet sich neu auf www.praxis-suchtmedizin.ch
 

Diverses

Wie ein Paradies für Ratten das Verständnis von Sucht veränderte: Drogen können süchtig machen. Das ist klar. Aber ist es die Droge allein, die eine Art Schalter im Körper umlegt und so eine Sucht erzeugt? In den 1970er Jahren hat sich ein Forschungsteam um den kanadischen Psychologen Bruce Alexander dieser Frage gestellt und eine bis heute diskutierte Reihe an Experimenten mit Ratten durchgeführt. Beitrag auf Drugcom.

«Wenn man schon dealen will, zieht man das Ganze besser gleich gross auf»: Ab wann kriege ich als Dealer Probleme mit der Justiz? Wann muss ich als Konsument mit harten Konsequenzen rechnen? Ein Gespräch der der Online-Zeitung Republik mit den Betäubungsmittelgesetz-Experten und Strafverteidigern Thomas Fingerhuth und Stephan Schlegel.
 

Agenda

Neu aufgeschaltete oder aktualisierte Veranstaltungs- und Weiterbildungshinweise
Der vollständige Veranstaltungskalender ist auf der Website von Infoset erhältlich.

Prävention von Substanzkonsum bei Jugendlichen
Psychologie am Mittag: LSD und Co.
10. Januar 2019, Bern
Psychologie am Mittag ist eine Veranstaltungsreihe der Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen

International Training School and Conference on Problematic Usage of the Internet (PUI)
free online streaming event
14. - 16. Januar 2019, online
Eine Veranstaltung vom European Network for Problematic Usage of the Internet.

Kokain – Grundlagen und Therapie
Weiterbildung
13. März 2019, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

Verhaltenssüchte - Grundlagen, Beurteilung und Intervention
Weiterbildung
14. März 2019, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

Zürcher Präventionstag: Jugendliche unter Druck
15. März 2019, Zürich
Eine Veranstaltung von Gesundheitsförderung Kanton Zürich und Radix.

Onlinesucht bei Mädchen - Prävention
Weiterbildung
20. März 2019, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

Wenn Likes süchtig machen – Beratung von onlinesüchtigen Mädchen
Weiterbildung
20. März 2019, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

«Kaufsucht» - Grundlagen, Beurteilung und Intervention
Weiterbildung
21. März 2019, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

Politik-Anliegen erfolgreich einbringen – Einführung ins Lobbying
Weiterbildung
27. März 2019, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

Neuro-Linguistisches Programmieren in der Suchthilfe und -prävention
Weiterbildung
9. und 23. Mai 2019, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

Pathologisches Glücksspiel – Basiswissen und Interventionsmöglichkeiten mit Betroffenen und Angehörigen
Weiterbildung
15. Mai 2019, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

Hypersexualität (Porno- und Sexsucht) – Theoretische Grundlagen und Therapie
Weiterbildung
16. Mai 2019, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen
 

Redaktion Infoset

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