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Aktuell

SuchtMagazin 01/2019: "Wohnen, Wohnungsnot und Sucht"
Angemessenes Wohnen ist ein soziales Recht, für suchtbetroffene Menschen jedoch oft nicht erreichbar. Wohnungsmarkt und Wohnungsnot, Obdachlosigkeit, begleitetes Wohnen und Wohnen im therapeutischen Setting sowie neue Ansätze wie «Housing first» werden im aktuellen SuchtMagazin eingehend behandelt.
Der Artikel Housing First: Schadensminderung mit Wohnhilfe (pdf, 8S.) von Karin Stoop und Manuel Herrmann steht online zur Verfügung.
Inhalt und Bestellmöglichkeit der Ausgabe.
www.suchtmagazin.ch

 

Suchtpolitik

Bundesrat will Cannabis-Tests der Städte erlauben: Der Bundesrat hat die Botschaft zu Pilotversuchen mit Cannabis an seiner Sitzung vom 27. Februar 2019 an das Parlament überwiesen. Die Vorlage schafft die Voraussetzungen für die Durchführung von befristeten und streng reglementierten wissenschaftlichen Studien über den Cannabiskonsum zu Genusszwecken. Die Pilotversuche werden streng reglementiert. Um den Jugendschutz zu gewährleisten sind Minderjährige davon ausgeschlossen. Medienmitteilung des Bundesrates, Beitrag im Rendez-vouz auf SRF, Artikel im Tages Anzeiger, Artikel der NZZ. (Infoset berichtete)

St.Gallen möchte am Cannabis-Pilotversuch teilnehmen: Der Bundesrat möchte wissenschaftliche Versuche mit Cannabis erlauben. St. Gallen ist sehr interessiert am kontrollierten Verkauf der weichen Droge und blickt gespannt nach Bundesbern. Artikel im Tagblatt.


Lausannes Probleme mit den Strassendealern:
Der Drogenhandel in Lausannes Strassen und die in der Innenstadt konzentrierte Drogenszene zermürben breite Kreise. Die Polizei ist frustriert, weil sie mit ausschliesslich repressiven Mitteln den Drogenhändlern den Garaus machen soll. Führen Polizisten Händler der Staatsanwaltschaft zu, erhalten diese oft bloss eine Geldbusse. Die Hauptstadt des Kantons Waadt liegt mit ihrer Drogenpolitik Jahrzehnte hinter jener in Zürich und Bern zurück. Beitrag auf tagesanzeier.ch.

Kanton Wallis will Werbung für E-Zigaretten verbieten: Immer mehr Raucher wechseln auf sogenannte E-Zigaretten. Doch auch diese sind umstritten. Der Kanton Wallis könnte der erste Kanton sein, der Werbung für E-Zigaretten verbietet. Dies ist im Entwurf zu neuen kantonalen Gesundheitsgesetz vorgesehen. Beitrag in der Tagesschau vom 23. Februar.

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Alter

Alkoholismus im Altersheim: Sie gefährden sich selbst und werden ausfällig: In Alterszentren werden Alkoholiker zunehmend zum Problem. Die älteren Menschen hätten oft keine Struktur mehr, die Halt gebe. Dazu komme ein Mangel an menschlichen Beziehungen. Auch körperliche Umstände würden eine Sucht begünstigen. Artikel vom Tages Anzeiger auf #12.

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Gesundheit

Lebensverlaufansatz für Gesundheit und Wohlbefinden: Der Lebensverlaufansatz für Gesundheit und Wohlbefinden ist zu einem Grundpfeiler gesundheitspolitischer Entscheidungsprozesse geworden. So haben die Mitgliedstaaten in der Europäischen Region der WHO 2015 mit der Erklärung von Minsk beschlossen, in der Gesundheitspolitik den Lebensverlaufansatz verstärkt zum Einsatz zu bringen. Doch bisher fehlen die Strategien für die Umsetzung eines Lebensverlaufansatzes ebenso wie ein Plan für eine entsprechende Erfolgskontrolle und Evaluation. In dieser Bestandsaufnahme wurde ein Mangel an Fachliteratur speziell zur Messung der Umsetzung eines Lebensverlaufansatzes festgestellt. Eine Publikation der WHO.

Ein gemeinsames Verständnis von Gesundheit entwickeln: Es braucht mehr als Gesundheitspolitik, um die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern. Denn Gesundheit wird von vielen Faktoren beeinflusst, die ausserhalb des Gesundheitswesens liegen. Es braucht einen umfassenden Ansatz und die Zusammenarbeit des BAG mit anderen Bundesämtern und Bundesstellen. Beitrag auf Spectra. Die Ausgabe 123 von Spectra hat den Schwerpunkt Gesundheitspolitik.
 

 

Jugend

Pädagogisches Handeln zwischen Potentialen und Gefahren digitaler Lebenswelten: Zeitgemässer Kinder- und Jugendmedienschutz braucht sowohl Medienkompetenzförderung als auch angemessene Jugendschutzmassnahmen, die adäquate Schutz- und Freiräume für die selbstbestimmte Medienaneignung von Kindern und Jugendlichen in digitalisierten Lebensräumen bieten. Pädagogische Fachkräfte sowie Eltern/Sorgeberechtigte sollten sich hinsichtlich aktueller Medienphänomene im Dialog mit Heranwachsenden informieren, um sie in ihren Entwicklungsaufgaben adäquat begleiten zu können. Fachbeitrag in ProJugend.

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Kind und Familie

Wenn Mami trinkt: Alkoholabhängigkeit ist ein Tabuthema. Darunter leiden Kinder suchtkranker Eltern; sie greifen später oft selbst zur Flasche oder entwickeln psychische Probleme. Suna Lommen ist mit einer süchtigen Mutter aufgewachsen. Artikel in der NZZ.

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Alkohol

Alkoholprävention - Positive Wirkung der Verkaufseinschränkung: Seit Juli 2015 ist der Verkauf von Bier und Spirituosen zum Mitnehmen im Kanton Waadt nachts verboten. Eine Studie von Sucht Schweiz und dem Universitätsspital Lausanne im Auftrag des Kantons Waadt zeigt nun die positiven Auswirkungen auf das Rauschtrinken gerade von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Sucht Schweiz ruft weitere Kantone dazu auf, dem Beispiel zu folgen. Medienmitteilung von Sucht Schweiz.

Ein Alkoholiker erzählt - «Man trinkt alles kaputt»: Ein Mann wird zum Trinker – und verheimlicht seine Sucht vor seiner Frau, seinen Kindern, seinen Freunden. Das Protokoll eines Süchtigen. Beitrag auf SRF Kultur.

Europa tut sich schwer mit der Reduzierung des Alkoholkonsums: Europa gehört zu den Regionen der WHO mit den höchsten Raten alkoholbedingter Todesfälle. In Stockholm haben die Mitgliedstaaten auf der ersten Konsultation der Europäischen Region über die Umsetzung des Europäischen Aktionsplans zur Verringerung des schädlichen Alkoholkonsums (2012–2020) über wirksame, evidenzbasierte Wege zur Umkehr dieses Trends diskutiert. Medienmitteilung der WHO. In einer Broschüre (pdf, Englisch) werden die Zahlen und Massnahmen der verschiedenen Länder (inkl. Schweiz) übersichtlich dargestellt.

Wein auf Bier,… : Erst Wein – dann Bier oder umgekehrt: Wer am Abend grosse Mengen dieser Getränke konsumieren will, braucht sich um die Reihenfolge nicht zu kümmern. Wie stark der Kater am nächsten Morgen ist, hängt nur von der Gesamtmenge des Alkohols ab. Artikel auf Wissenschaft aktuell.

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Cannabis & THC

Neuer Anlauf für legalen Cannabiskonsum in der Schweiz: Eine breite Koalition von Hanfbauern, Suchtfachleuten und Politikern plant eine neue Volksinitiative zur Legalisierung des Cannabiskonsums. Selbst ein Teil der Jungen SVP macht mit. Artikel der Neuen Luzerner Zeitung. www.cannabis-initiative.ch

Cannabis-Professur in Bern: Die Berner Kantonsregierung will die Universität Bern bitten, einen Ausbau der Cannabisforschung zu prüfen und zu klären, ob die Schaffung einer entsprechenden Professur sinnvoll wäre. Den Entscheid soll aber letztlich die Universität fällen. Artikel auf SRF.

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Rauchen & Tabak

Schutz der Kinder vor Tabakwerbung: Rauchen ist nach wie vor die Ursache von rund 9500 vermeidbaren Todesfällen in der Schweiz – jährlich. Das heisst, jeden Tag sterben 25 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Die meisten RaucherInnen beginnen im Teenageralter. Die Prävention muss also dort ansetzen. Ein umfassendes Verbot von Tabakwerbung, -verkaufsförderung und -sponsoring wäre ein wichtiger Schritt, um den Tabakkonsum zu reduzieren. Die aktuelle Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» hat genau dies zum Ziel. Beitrag in der Schweizerischen Ärztezeitung.

"Schweizer Tabakindustrie begeht in Afrika organisierten Völkermord": Zigaretten aus Schweizer Produktion, die in Afrika verkauft werden, enthalten rund doppelt so viele Giftstoffe wie jene, die in der Schweiz geraucht werden. Die Senegalesische Liga gegen Tabak fordert nun die afrikanischen Länder auf, die chemische Zusammensetzung der Import-Zigaretten zu kontrollieren. Artikel auf Swissinfo.


Nikotinwerte in E-Zigaretten: Braucht es eine höhere Obergrenze?
Fachleute schlagen vor, den maximal zulässigen Nikotingehalt in Flüssigkeiten für E-Zigaretten im neuen Tabakproduktegesetz auf 100 Milligramm pro Milliliter festzusetzen – fünfmal höher als vom Bundesrat in seinem Gesetzesentwurf vorgeschlagen und auch fünfmal höher als der Maximalwert in der EU. Man könnte fast meinen, die Idee stamme von der E-Zigaretten- oder Tabaklobby. Doch die Public-Health-Experten um Thomas Zeltner, den ehemaligen Direktor des Bundesamts für Gesundheit meinen es ernst: Mit ihrem Vorschlag wollen sie Tabakraucher animieren, auf weniger schädliche E-Zigaretten umzusteigen. Beitrag im Bund.

Dank dem Dampf weg vom Rauch? Laut einer aktuellen englischen Studie eignen sich E-Zigaretten besser als Nikotinersatzprodukte, um von der Zigarette wegzukommen. Mediziner befinden sich im Dilemma: Soll die E-Zigarette nun als Rauchersatz propagiert oder soll vor dem Einstieg gewarnt werden? Oder geht vielleicht auch beides? Radio-Beitrag auf SRF1.

Juul nutzt den Schweizer Markt als Testlabor: Mit grossem Tamtam ist die E-Zigarette Juul im Dezember 2018 offiziell in der Schweiz angekommen. Die Regeln betreffend E-Zigaretten sind in der Schweiz bis zu einer Einigung zum Tabakproduktegesetz (TabPG) gesetzlich jedoch ungenügend festgelegt. Dies betrifft insbesondere den Jugendschutz. Zudem ist Juul für Personen, die mit dem Rauchen aufhören wollen, nur bedingt geeignet: Die Nikotinkonzentration lässt sich nicht senken. Juul kann folglich zwar schadensmindernd eingesetzt werden, ist aber gleichzeitig wenig attraktiv für Rauchstopp-Programme. Kurzmitteilung vom Fachverband Sucht.

Unfälle mit E-Zigaretten: Durch die Explosion seiner E-Zigarette ist in den USA ein Mann ums Leben gekommen. Studien zufolge gibt es jedes Jahr Hunderte ähnliche Fälle. Beitrag auf Spiegel Online.

Tabakerhitzer auch nicht gesünder als Zigarette: Die neuartigen Tabakerhitzer (z.B. IQOS) werden damit beworben, dass sie 95 Prozent weniger toxische Substanzen erzeugen – weil Tabak nur erhitzt und nicht verbrannt wird. Erste unabhängige Studien haben aber gezeigt, dass sehr wohl giftige Substanzen entstehen – manche in höheren, andere in niedrigeren Mengen als beim Rauchen. Beitrag auf Wissenschaft aktuell.

Hyperlink  Tabak
 

 

Weitere Substanzen

Süchtig nach Zucker? Der Mensch braucht Nahrung, um zu überleben. Doch zweifelsohne essen manche Menschen mehr als ihnen guttut. Zucker scheint hierbei eine besondere Rolle zu spielen. Kann man womöglich süchtig werden von Zucker? In der Forschung wird kontrovers darüber diskutiert. Artikel auf drugcom.de
 

 

Prävention

Evidenzbasierte Präventionsprogramme: Xchange-Register: Xchange ist ein Online-Register für evidenzbasierte Präventionsprogramme der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle EBDD. Es befindet sich derzeit in der Pilotphase. Aktuell wurden 16 neue Programme hinzugefügt. Mitteilung der EBDD.

Projekte zur Stärkung der Gesundheitskompetenz: Die Allianz Gesundheitskompetenz unterstützt innovative Projekte zur Stärkung der Gesundheitskompetenz. Dazu verleiht sie alle zwei Jahre einen mit 19'000 Schweizer Franken dotierten Förderpreis. Der Hauptpreis geht dieses Jahr an das Projekt "Pa-paRat» der Stiftung Berner Gesundheit. Das Projekt «Gesund altern im Kanton Zug» von Pro Senectute Zug erhält den ersten Anerkennungs-Preis. Mit dem zweiten Anerkennungs-Preiswerden ex aequo die Projekte «ready4life» der Lungenliga Schweiz und «Everfresh – die frische Art der Prävention» der Stiftung Idée-Sport ausgezeichnet. Medienmitteilung (pdf, 2S.) der Allianz.

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Beratung & Therapie

Ambulante statt stationäre Entzüge: Vor allem Alkoholentzüge müssen nicht mehr stationär sein, auch hier gilt ambulant vor stationär. Dies erklärt Patrik Roser, der neue Chefarzt und Leiter des Zentrums für Abhängigkeitserkrankungen der Psychiatrischen Dienste Aargau AG (PDAG) in der Aargauer Zeitung.

Blended Counseling: Wie lässt sich Face-to-face-Beratung mit digitalen Medien erfolgreich zu einem Blended Counselling verbinden? Infodrog ist Praxispartner des Forschungsprojekts «Face-to-Face und mehr» der Fachhochschule Nordwestschweiz, welches die Möglichkeiten und konkrete Praxismodelle gemischter Beratungsformen in der Suchthilfe untersucht. Schlussbericht (pdf, 142S.) zum Projekt der FHNW, Handlungsempfehlungen (pdf, 44S.) für die Praxis. Projektseite der FHNW: www.blended-counseling.ch

mHealth im Suchtbereich: Die Publikation "m-Health applications for responding to drug use and associated harms" der EU-Drogenbeobachtungsstelle EMCDDA stellt Ergebnisse einer Studie über die Verfügbarkeit von Smartphone-basierten Anwendungen im Suchtbereich im europäischen und globalen Kontext vor.

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Schadensminderung

Ein verlorenes Jahrzehnt für Harm Reduktion: Die neue Ausgabe (pdf, 32S.) des Drogenkurier widmet sich dem sechsten Welt Harm Reduction Bericht. Der Drogenkurier wird vom JES (Junkies, Ehemalige und Substituierte) Bundesverband in Deutschland herausgegeben.

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Neues zu und von Institutionen

Newsletter Infodrog: Der Februar-Newsletter von Infodrog, der Schweizerischen Koordinations- und Fachstelle Sucht, steht zum Download bereit.

Politischer Newsletter vom Fachverband Sucht: Der Newsletter bietet einen Überblick über nationale und kantonale Vorstösse und fasst den aktuellen Stand jeweils kurz zusammen. Ausgabe 1/2019 (pdf, 8S.) ist soeben erschienen.
 

Diverses

Lebensstil hinterlässt Spuren im Gehirn: Sport ist gesund, Alkohol und Rauchen sind es nicht. Diese Erkenntnis hat sich inzwischen in weiten Teilen der Bevölkerung durchgesetzt. Jülicher Forscherinnen und Forscher zeigen in einer aktuellen Studie, wie stark sich eine gesunde beziehungsweise ungesunde Lebensführung auch im Gehirn widerspiegelt. Beitrag auf Konturen.

Dreizehn Jahre Trockenheit – Prohibition in den USA: Im Rückblick wird die Prohibition unterschiedlich beurteilt. Den Erfolgen (bessere Gesundheit, aber auch die höhere Produktivität der Industrie durch geringere alkoholbedingte Fehlzeiten) stehen beträchtliche Nachteile (allen voran das Erstarken der organisierten Kriminalität) gegenüber. So lässt sich bis heute darüber streiten, ob dieses "grosse Experiment mit einem noblen Motiv", wie es Präsident Hoover nannte, Vorbild für aktuelle politische Entscheidungen sein kann. Artikel in der Wiener Zeitung.
 

Agenda

Neu aufgeschaltete oder aktualisierte Veranstaltungs- und Weiterbildungshinweise
Der vollständige Veranstaltungskalender ist auf der Website von Infoset erhältlich.

Arbeit und Sucht: Ein Widerspruch? Eine gemeinsame Fortbildung für die Arbeitsintegration und die Suchthilfe
Fortbildung
22. Mai 2019, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

Medikamentenmissbrauch: Schwerpunkt opioidhaltige Schmerzmittel
Fortbildung
6. Juni 2019, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

Kokain – Grundlagen und Therapie
Weiterbildung
3. September 2019, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

Deutscher Suchtkongress 2019
16. - 18. September 2019, Mainz
Eine Tagung der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung

«Human Enhancement»: Was hat das mit Sucht zu tun?
SuchtAkademie
19. und 20. September 2019, Monte Verità
www.academie-des-dependances.ch

Swiss Addiction Research Day
27. September 2019, Basel
www.ssam.ch/save-date-swiss-addiction-research-day

58. DHS Fachkonferenz SUCHT
Das (Arbeits-)Thema lautet "Digitalisierung in der Suchthilfe"
9. - 11. Oktober 2019, Augsburg
Eine Veranstaltung der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen DHS

Kongress Essstörungen 2019
17. - 19. Oktober 2019, Alpbach
27. Internationale Wissenschaftliche Tagung
Der Kongress wird vom Netzwerk Essstörungen organisiert

28. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin
1. - 3. November 2019, Berllin
www.dgsuchtmedizin.de

International Drug Policy Conference 2019
6. - 9. November 2019, St. Louis (USA)
www.reformconference.org

DVSG-Bundeskongress 2019
14. & 15. November 2019, Kassel
Gesundheit für alle!? Benachteiligungen erkennen – Handlungsspielräume nutzen.
Eine Veranstaltung der Deutschen Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e.V. (DVSG)
 

 

Redaktion Infoset

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