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Suchtpolitik

10 Diskussionspunkte für eine zeitgemässe Suchtpolitik: Diese Diskussionspunkte (pdf, 2S.) gehen zurück auf die «Erklärung von Ascona» – dem Ergebnis der dreitägigen SuchtAkademie zur Zukunft der Schweizer Suchtpolitik im Jahr 2016. Auf Basis der «Erklärung von Ascona» erarbeitete die NAS-CPA seither das vorliegende Dokument, das mögliche Ansätze für eine umfassende, zeitgemässe und ausgewogene Suchtpolitik resümiert.

Die Schweiz an der UNO-Betäubungsmittelkommission: Die Schweiz hat am 14. und 15. März 2019 aktiv am Ministersegment der 62. Tagung der Betäubungsmittelkommission der Vereinten Nationen teilgenommen, der sie im Zeitraum 2018–2021 als Mitglied angehört. Medienmitteilung des BAG.

Bericht zur Drogenpolitik in der UNO: Nicht alles ist schlecht, aber es ist auch nicht alles gut. Dies ist die Einschätzung zur zehnjährigen drogenpolitischen Debatte innerhalb der UNO, die in dem Bericht "Peoples' Voice - the Roar of the Silent Majority" vorgestellt wird, welcher kürzlich gemeinsam von Drug Policy Futures und FORUT veröffentlicht wurde. Der Bericht (Englisch) enthält eine kritische Analyse des laufenden drogenpolitischen Diskurses sowie Empfehlungen für die künftige Drogenpolitik.

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Gesundheit und Gesundheitssysteme

Nachhaltige Entwicklung des Gesundheitssystems: Damit Reformen im Gesundheitssystem gelingen, braucht es gemeinsame Ziele, eine gemeinsame Neuausrichtung. Die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW schlägt in ihrem Positionspapier (pdf, 44S.) als Kompass das US-amerikanische Triple-Aim-Konzept vor. Dessen Grundidee ist es, gleichzeitig aus einer Public-Health-Perspektive, einer individualmedizinischen Perspektive und einer Nachhaltigkeitsperspektive Ziele für das Gesundheitssystem zu formulieren.
 

 

Jugend

Dampfen darf unter Jugendlichen nicht das neue Rauchen werden: Bei Alkohol, Zigaretten und Cannabis verbleiben die Konsumraten bei den 15-Jährigen in der Schweiz ungefähr auf dem Niveau von 2014. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse der jüngsten nationalen SchülerInnenbefragung. Gleichzeitig gaben im Jahr 2018 die Hälfte der Jungen und ungefähr ein Drittel der Mädchen an, mindestens einmal im Leben E-Zigaretten verwendet zu haben. Dies ist besorgniserregend, weil Jugendliche in diesem Alter weder rauchen noch dampfen sollten. Medienmitteilung Sucht Schweiz, Beitrag auf Spectra Online. Forschungsberichte der HBSC, Broschüre von Sucht Schweiz.

Neue Jugendschutz-Materialien für die Ostschweiz: Der Kanton St.Gallen hat in Zusammenarbeit mit den Kantonen Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden, Graubünden und Thurgau die gemeinsamen Jugendschutzmaterialien «Checkpoint» überarbeitet. Zum etablierten Angebot zählen Plakate und Kleber, ein digitaler Altersrechner, ein Flyer für das Verkaufspersonal, eine Checkliste für Festveranstalter sowie verschiedenfarbige Alterskontrollbänder.

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Flucht & Migration

Prävention nichtübertragbarer Krankheiten bei Flüchtlingen und MigrantInnen: Dieser fachliche Leitfaden der Weltgesundheitsorganisation schildert aktuelle vorbildliche Praktiken, aktuelle Evidenz und aktuelles Wissen zur Gestaltung von Handlungskonzepten und Ausarbeitung von Programmen im Bereich der Bewältigung und Bekämpfung nichtübertragbarer Krankheiten bei Flüchtlingen und MigrantInnen.

Flucht und Sucht - Ohne Zukunft: Mangelnde Perspektiven, traumatische Erfahrungen und Langeweile: Für viele Flüchtlinge gehört das zum Alltag, einige von ihnen greifen dann zu Suchtmitteln. Beitrag in der Süddeutschen Zeitung.

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Strafvollzug

Gesundheit im Gefängnis - Europäische Länder im Überblick: Ein neuer WHO-Bericht über die Gesundheit in Gefängnissen sammelt Informationen aus 38 europäischen Ländern, um eine Momentaufnahme der Gesundheitssysteme und -dienste in den Gefängnissen der gesamten Europäischen Region der WHO zu liefern.

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Übertragbare Krankheiten

Richtlinien Hepatitis C: Die Richtlinien zu Hepatitis bei Drogenkonsumierenden wurden vom Bundesamt für Gesundheit gemeinsam mit Infodrog und weiteren ExpertInnen aus dem Suchtbereich erarbeitet und stehen zum Download (pdf, 36S.) bereit.

HB Zürich - Anonyme HIV-, Syphilis- und Hepatitis-Teststelle: Der HIV-Test ist jetzt auf dem Heimweg möglich: Am 1. April eröffnete mit dem TEST-IN eine anonyme Teststelle direkt beim HB Zürich. Nebst HIV- und Syphilis-Tests bietet das TEST-IN neu auch Schnelltests für Hepatitis C an. Damit entsteht die erste anonyme Hepatitis-C-Teststelle der Schweiz. Medienmitteilung der ARUD.

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Alkohol

St. Gallen - Testkäufe 2019: Verglichen mit den Vorjahren haben 2018 weniger Verkaufsstellen Alkohol und Tabak an Minderjährige verkauft. Im Bereich der Alkoholtestkäufe erhielten die Jugendlichen in 27 Prozent der Fälle alkoholische Getränke (2017: 32 Prozent). Auch im Bereich der Tabak-Testkäufe hat sich die Quote verbessert. Lag die Verstossquote 2017 noch bei 26 Prozent, ist sie 2018 auf 19 Prozent gesunken. Mitteilung von ZEPRA.

Studie zu „Passivtrinken“ - Tausende Babys mit Behinderung geboren: Wenn Frauen in der Schwangerschaft trinken, kann das schwere Behinderungen beim Kind nach sich ziehen. Einer Münchner Studie zufolge wurden die Folgen des Passivtrinkens bisher zahlenmässig unterschätzt, Artikel der FAZ. Die Studie (Englisch) wurde im Fachmagazin BMC Medicine veröffentlicht.

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Cannabis & THC

Gleicher Steuersatz für Cannabisblüten und Feinschnitt-Tabak: Cannabisblüten mit einem THC-Gehalt unter einem Prozent sind ein Ersatzprodukt für Tabak und deshalb wie Feinschnitt-Tabak zu besteuern. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Medienmitteilung des Bundesverwaltungsgerichts.

Studie und Umfrage zum Cannabis-Konsum des ISGF: Im Auftrag vom Bundesamt für Gesundheit führen wir vom ISGF zurzeit eine Studie zu Selbstmedikation mit Cannabis durch. Der Zugang zu Cannabinoidmedikamenten (vom Arzt verschriebene Medikamente, welche THC/CBD enthalten) ist nach wie vor mit administrativen Hürden verbunden und die Krankenkassen nicht verpflichtet, die Kosten zu übernehmen. Ziel der aktuellen Studie ist es, Cannabiskonsumierende, die einen eigentlich gesetzlich verbotenen Gebrauch von Cannabisprodukten aus Gesundheitsgründen pflegen, genauer zu beleuchten. Zur Umfrage

Umfrage zum Cannabis-Konsum der Universität Bern: Cannabis-Konsum ist in der Schweiz weit verbreitet, aber man weiss wenig darüber, wie Konsumentinnen und Konsumenten mit der Substanz umgehen, respektive ihren Konsum regulieren. Die Abteilung für Gesundheitspsychologie und Verhaltensmedizin des Instituts für Psychologie der Universität Bern möchte diese Wissenslücke mit einer wissenschaftlichen Befragung schliessen. Medienmitteilung der Stadt Bern, Zur Umfrage.

WHO will Bestimmungen für Cannabis lockern: In einem Brief an UN-Generalsekretär Antonio Guterres empfehlen Experten der WHO unter anderem, dass Cannabisblüten und -harze aus Tabelle IV gestrichen werden. Damit würden die Restriktionen für medizinische und wissenschaftliche Zwecke gelockert. Von der Verwendung zu Freizeitzwecke wären die Substanzen aber weiterhin ausgeschlossen. Die UN-Kommission für Suchtmittel in Wien soll nun entscheiden, ob das geändert wird. Mitteilung der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle.

Cannabiskonsumierende sind häufiger psychisch krank: Eine neue Studie (The Lancet, Englisch) kommt erneut zu dem Schluss, dass Psychosen unter Menschen, die regelmässig Cannabis konsumieren, häufiger sind als unter jenen, die nie kiffen. Und: Je stärker der THC-Gehalt, desto höher das Risiko. Allerdings fanden die Forscher keinen Zusammenhang zwischen Psychose und seltenem Cannabis-Konsum von weniger als einmal pro Woche. Auch die Frage nach der Ursache bleibt letztlich unklar. Artikel auf Zeit Online, Artikel der NZZ.

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Rauchen & Tabak

Rauchen, snusen, schnupfen, dampfen, vapen: Mit neuen Nikotinprodukten versucht die Tabakindustrie ihr Geschäft anzukurbeln. Wie schädlich sind die neuen Produkte und wie wie wirken sie? Das neue Magazin von laut&leise (1/2019) widmet sich den verschiedenen Tabakprodukten und stellt die Tabakprävention im Kanton Zürich vor: Von den Anfängen bis heute.

E-Zigaretten: Süsse Aromen verführen Jugendliche zum Dampfen: Sie schmecken nach Süssigkeiten, Menthol oder Früchten und sprechen so vor allem Jugendliche an: Mit süssen Aromen versetzte Liquids sind ein Hauptgrund dafür, dass junge Menschen zur E-Zigarette greifen. Das ist zumindest das Ergebnis einer Studie des US-amerikanischen Dartmouth College. Beitrag auf Swissinfo.

E-Zigaretten machen Zigaretten nicht beliebter: E-Zigaretten haben laut einer britischen Studie nicht zu dem befürchteten Revival des Zigarettenkonsums unter Jugendlichen geführt: Bei 13- bis 15-Jährigen werden herkömmliche Zigaretten seit der Einführung der E-Zigarette nicht positiver gesehen als vorher. Für die in „Tobacco Control“ erschienene Studie haben die Forscher das Verhalten von einer Million Jugendlichen in Großbritannien in den Jahren 1998 bis 2015 untersucht. Artikel auf ORF4.

Wie E-Zigaretten das Herzinfarktrisiko beeinflussen: Forscher der University of Kansas sind beunruhigt. Sie haben über 96'000 Datensätze der Jahre 2014 bis 2017 studiert und ausgewertet und fanden dabei heraus, dass Raucher von E-Zigaretten eine um 34 Prozent erhöhte Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarkts haben – gegenüber Nichtrauchern. Artikel im Bund.

Dampfend gegen das Rauchen ankämpfen: Ein Ehepaar aus Büren macht vom Angebot der Suchthilfe Ost Gebrauch. Die Organisation führt im Kanton Solothurn in verschiedenen Regionen seit Dezember einen Pilotversuch für Personen durch, die mit dem Rauchen aufhören wollen. Dabei werden kostenlos E-Zigaretten ausgehändigt und Beratungsgespräche geführt. Beitrag der Basler Zeitung.


Tabakwerbung funktioniert in Deutschland besonders gut: Im europäischen Vergleich ist Tabakwerbung auf Plakatwänden in Deutschland wesentlich präsenter als in anderen Ländern. Wissenschaftler fordern Verbot der Tabakaußenwerbung – auch die Mehrheit der Bevölkerung ist dafür. Beitrag auf Konturen.

Groningen will rauchfrei werden: Rauchverbote in der Gastronomie und in öffentlichen Gebäuden gibt es auch in der Schweiz und in Deutschland schon länger - einige Städte in den Niederlanden gehen aber noch einen Schritt weiter: Sie versuchen überall rauchfrei zu werden. Vorreiter ist Groningen. Beitrag auf Deutschlandfunk Nova.

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Weitere Substanzen / Mehrere Substanzen

Konsum von Drogen: Zürich in Europa unter den Top 10: Kokain und Ecstasy sind in der Schweiz hoch im Kurs. Im europäischen Vergleich belegen Schweizer Städte einen Spitzenplatz beim Konsum. Anders bei Amphetaminen: Hier liegen Schweizer Städte leicht bis deutlich unter dem Durchschnitt. Beitrag auf SRF. Weitere Zahlen zu einzelnen verbotenen Substanzen in den Abwässern europäischer Städte liefert diese Publikation der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle.

Wie schlimm sind Drogen wirklich? Legale Drogen sind zum Teil schädlicher als verbotene. Wo bleibt da die Vernunft? Experten und Konsumenten berichten. Ausführlicher Beitrag im Beobachter.

Antidepressiva - Die dunkle Seite der Stimmungsaufheller: Viele Menschen berichten von starken Beschwerden wie Ängsten, Unruhe und Missempfindungen, wenn sie Antidepressiva absetzen - selbst dann, wenn die Wirkstoffmenge nur langsam reduziert wird. Immer mehr spricht dafür, dass Ärzte solche Entzugserscheinungen lange unterschätzt haben. Beitrag auf Spektrum.de

Effekte chronischen Ecstasykonsums auf Hirnchemie: Seit Längerem steht Ecstasy im Verdacht, bestimmte Nervenzellen im Gehirn zu schädigen. Eine Meta-Analyse kann diese Annahme zumindest teilweise bestätigen. Beitrag auf drugcom.de
 

Verhaltenssüchte

Deutschland: 465.000 Jugendliche gelten als Risiko-Gamer: Rund 15 Prozent der 12- bis 17-Jährigen zeigen ein riskantes oder pathologisches Computerspielverhalten, allen voran männliche Jugendliche. Das zeigt eine neue Studie der DAK-Krankenkasse. Beitrag auf drugcom.de
 

 

Beratung & Therapie

Onlineberatung - Zahlen und Fakten SafeZone.ch: Wie viele Personen haben die Onlineberatung im Jahr 2018 genutzt? Was sind typische Fragen und Problemlagen der Ratsuchenden? Welche Wirkfaktoren wenden die BeraterInnen an? Zu diesen und anderen Fragen informiert ein aktuelles Factsheet (pdf, 3S.) von Infodrog.

Empfehlungen zum Umgang mit Suchtkranken bei ADHS: Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) hat wegen hoher Prävalenzraten und im Hinblick auf die Häufung komorbider Erkrankungen eine grosse klinische Relevanz. Bei erwachsenen Patienten mit ADHS kommen besonders häufig Suchterkrankungen vor: Nach aktuellen Studienergebnissen haben 23 % der Patienten mit ADHS eine Suchterkrankung und bis zu 50 % der Patienten mit Suchterkrankungen wurden positiv auf eine ADHS getestet. Empfehlungen (pdf, 6S.) zum Umgang mit Suchtkranken bei ADHS der Bayerischen Akademie für Suchtfragen.

Verbesserungsmöglichkeiten in der Substitutionsbehandlung: Zum Jahresende 2018 hat die Werkstatt PARITÄT das von der Baden-Württemberg-Stiftung und dem Sozialministerium geförderte Projekt „VVSub – Verbesserung der behandlungsbezogenen und teilhabeorientierten Vernetzung in der Substitutionsbehandlung“ abgeschlossen. Der Abschlussbericht steht zum Download zur Verfügung. Beitrag auf Konturen.

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Schadensminderung

Erster Drogenkonsumraum in Baden-Württemberg: Nach langem Ringen von Grünen und CDU hat die Landesregierung den ersten Drogenkonsumraum in Baden-Württemberg zugelassen. Die Stadt Karlsruhe wartet seit fast einem Jahr auf die Genehmigung aus Stuttgart für eine solche Anlaufstelle. Artikel der Stuttgarter Nachrichten.

Auch in Island wird ein erster Drogenkonsumraum geplant: Beitrag in Talking Drugs.

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Diverses

Mechanismus für süchtiges Verhalten im Gehirn: Was unterscheidet die Gehirne der Menschen, die kontrolliert konsumieren, von jenen, bei denen der Konsum aus dem Ruder gerät? Ein Forschungsteam der Universität Genf hat möglicherweise einen wichtigen Mechanismus im Gehirn von Mäusen entdeckt. Beitrag auf drugcom.de

Würden Sie sich gerne selbst optimieren? Enhancement, also Selbstoptimierung, ist umstritten. Dabei scheinen die Möglichkeiten dazu mittlerweile nahezu unbegrenzt. Welche Art von Selbstoptimierung macht Sinn, welche nicht? Thema (56 Min.) im philosophischen Radio im WDR 5.
 

Agenda

Neu aufgeschaltete oder aktualisierte Veranstaltungs- und Weiterbildungshinweise
Der vollständige Veranstaltungskalender ist auf der Website von Infoset erhältlich.

3. Stakeholderkonferenz Nationale Strategie Sucht
6. Mai 2019, Bern
Gesund altern – ein Widerspruch?
Die Veranstaltung wird vom Bundesamt für Gesundheit organisiert
Konferenzseite

Arbeit und Sucht: Ein Widerspruch? Eine gemeinsame Fortbildung für die Arbeitsintegration und die Suchthilfe
Fortbildung
22. Mai 2019, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

Medikamentenmissbrauch: Schwerpunkt opioidhaltige Schmerzmittel
Fortbildung
6. Juni 2019, Zürich
Infos: Fachverband Sucht, Patricia Sager, Tel. 044 266 60 60, info@fachverbandsucht.ch
Online-Anmeldung und Detailinformationen

Brennpunkt Cannabis: Löst sich die Sicherheit in Rauch auf?
12. Juni 2019, Bern
16. Forum «Innere Sicherheit».
Eine Veranstaltung des Verbands Schweizerischer Polizei-Beamter VSPB

Abhängig im digitalen Schlaraffenland
29. August 2019, Münsingen
Chancen und Risiken von internetbasierten Interventionen in der Suchttherapie. Eine Veranstaltung der Berner Gesundheit und dem Psychiatriezentrum Münsingen.
www.bernergesundheit.ch

«Human Enhancement»: Was hat das mit Sucht zu tun?
SuchtAkademie
19. und 20. September 2019, Monte Verità
www.academie-des-dependances.ch
 

Redaktion Infoset

Französischsprachige Version
Hier finden Sie Informationen, die speziell auf die Romandie zugeschnitten sind. Sie können die Seite direkt besuchen unter der Adresse: www.infoset.ch/accueil.html. Oder bestellen Sie den französischsprachigen Newsletter bei meiner Redaktionskollegin Florence Iff: redaction@infoset.ch

Beachten Sie auch die Stellenangebote, eine Kooperation mit dem Verein sozialinfo.ch:
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Redaktionsadresse Infoset Deutschschweiz
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