ABONNIEREN SIE DEN NEWSLETTER!

SuchtMagazin

SuchtMagazin 3/2019: Arbeit am Sozialen
Die zentrale Bedeutung der sozialen Dimension bei Suchtproblematiken steht ausser Frage. Damit ist auch gesagt, dass die Soziale Arbeit in der Suchthilfe eine wichtige Rolle hat. Anhand des biopsychosozialen Konzepts des Menschen wird im aktuellen SuchtMagazin analysiert, worauf diese Zuständigkeit der Sozialen Arbeit genau gründet und welchen Platz sie in der interprofessionellen Zusammenarbeit in der Suchthilfe hat – oder haben müsste. Neben den theoretischen Herleitungen enthält das Heft Beiträge zur Praxis der Sozialen Arbeit. Auf der Webseite zum Heft finden Sie die einzelnen Artikel kurz zusammengefasst. Der Beitrag von Regula Dällenbach Bechtel und Lea Hollenstein «Die Relevanz der Sozialen Diagnostik für nachhaltige Problemlösungen» steht als Leseprobe zur Verfügung. Die Ausgabe kann hier bestellt werden.
www.suchtmagazin.ch

 

Suchtpolitik

Aufhebung des Verkaufsverbots bei Snus: Snus (Mundtabak) darf neu in der Schweiz vertrieben werden. Die Aufhebung des Verkaufsverbots geht aus einem Bundesgerichtsentscheid vom 27. Mai 2019 hervor. Damit erfolgt die Legalisierung von Snus rascher als geplant. Diese war bereits im Entwurf des Tabakproduktegesetzes vorgesehen, der derzeit im eidgenössischen Parlament debattiert wird und 2022 in Kraft treten sollte. Mitteilung des BA für Gesundheit, Artikel auf tagesanzeiger.ch

Online-Spielbankenspiele in der Schweiz: Der Bundesrat hat den Spielbanken Baden, Davos, Luzern und Pfäffikon eine Erweiterung ihrer Konzession für die Durchführung von Online-Spielbankenspielen erteilt. Sobald die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) den Casinos die erforderlichen Spielbewilligungen erteilt haben wird, können die Spielbanken ihr Angebot online schalten. Medienmitteilung des Bundesrates. (Infoset berichtete)

Basel-Stadt - Monitoringbericht zur Umsetzung der kantonalen Suchtpolitik: Ambulante Suchtberatungsstellen werden demnach am häufigsten aufgrund eines problematischen Konsums von Alkohol aufgesucht, gefolgt von Cannabis und Kokain. Die suchtpolitischen Themen im Kanton Basel-Stadt waren aus übergeordneter Sicht geprägt von der Haltungsfrage zum Umgang mit psychoaktiven Substanzen, wie die laufende Diskussion über neue Regulierungsmodelle für Cannabis oder das neue Pilotprojekt zum stationären Drug Checking für Freizeitkonsumierende zeigen. Monitoringbericht, Medienmitteilung des Kantons.

Österreich - Das Rauchverbot in der Gastronomie kommt doch noch: Das umstrittene Rauchverbot in der Gastronomie, das bereits im Jahr 2015 beschlossen wurde und im Mai 2018 in Kraft treten sollte, wurde Ende 2017 wieder rückgängig gemacht. Nun kommt der umfassende NichtraucherInnenschutz doch noch und gilt in allen Lokalen (ausgenommen Freiflächen). Das Verbot tritt per 1. November 2019 in Kraft. Beitrag auf praevention.at

Schweden verbietet Rauchen - auch draussen: Wer beim Restaurantbesuch Lust auf eine Zigarette bekommt, muss vor die Tür - daran haben sich die meisten Raucher gewöhnt. In Schweden ist allerdings auch das ab sofort verboten. Artikel auf Spiegel Online.

San Francisco verbietet E-Zigaretten: Das Parlament der kalifornischen Stadt beschloss am Dienstag einstimmig einen Erlass, wonach elektrische Zigaretten nur dann verkauft werden dürfen, wenn sie eine Genehmigung der amerikanischen Gesundheitsbehörden haben. Dies ist bislang bei keiner E-Zigarette der Fall. Die Befürworter des Verbots der Dampf-Zigaretten in San Francisco verweisen auf eine wachsende E-Zigaretten-Epidemie unter Jugendlichen, bei denen die teilweise mit süssen Aromen versetzten Nikotinprodukte besonders beliebt sind. Artikel der Berner Zeitung, Artikel der FAZ.

Hyperlink  Suchtpolitik
 

 

Drogenberichte & Gesundheitsreports

Weltdrogenbericht - Kokain-Produktion auf historischem Höchstwert: Weltweit haben im Jahr 2017 rund 271 Millionen Menschen Drogen konsumiert. Rund 35 Millionen Personen waren damals drogenabhängig oder befanden sich aufgrund ihres Drogenkonsums in ärztlicher Behandlung. Das sind zentrale Ergebnisse des von der UN-Behörde für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) veröffentlichten Weltdrogenberichts 2019. Artikel auf SRF, Artikel im Standard.

Europäischer Drogenbericht 2019: Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) hat den jährlich erscheinenden Drogenbericht mit aktuellen Daten zur Situation illegaler Drogen in Europa sowie mit Daten aus Norwegen und der Türkei veröffentlicht. Der Bericht gibt einen Überblick über die neuesten Zahlen zu Drogenkonsum und Trends, Angebot und Märkten sowie Schadensminimierung und Behandlung. Der Bericht (pdf, 100S.) ist auch auf Deutsch erhältlich. Medienmitteilung (Deutsch, pdf, 5S.) der EBBD zum Anstieg der Verfügbarkeit und der Sicherstellungen von Kokain auf Rekordhöhe. Artikel auf Spiegel Online.

Wie gesund ist die Bevölkerung in den Kantonen? Inwiefern hat sich der Gesundheitszustand der Bevölkerung in den Kantonen seit 1992 verändert? Welche intra- und interkantonalen Unterschiede lassen sich finden? Die kantonalen Gesundheitsreports des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums Obsan geben Antworten auf diese Fragen.
 

Gender

Mein stiller Freund: Wenn Frauen trinken: Bei Alkoholsucht galten lange vor allem Männer als gefährdet. Doch mittlerweile haben die Frauen gleichgezogen. Wobei Männer auch in der Öffentlichkeit trinken, Frauen eher heimlich zu Hause. Der Beitrag ist in der Mediathek des ZDF zugänglich und wird heute Abend um 22.15 im ZDF ausgestrahlt (30 Min).

Hyperlink  Gender
 

 

Kind und Familie

Drogen: Wie sage ich es meinen Kindern? Was tun, wenn der Sohn oder die Tochter Drogen nimmt? Auf jeden Fall darüber sprechen – und zuhören. Wie das am besten geht, erklärt der Suchtforscher Jens Reimer im Interview mit Zeit Online.

Hyperlink  Kind und Familie
 

 

Migration

Weltflüchtlingstag: Unterstützung für Asylsuchende bei Suchtproblemen: Der Weltflüchtlingstag vom 20. Juni erinnert an die besondere Situation der Flüchtlinge. Menschen, die Asyl beantragen, sind verletzlich in ihrer psychischen Gesundheit und hinsichtlich des Suchtmittelkonsums. Doch die Suchtprävention erreicht Asylsuchende bis heute zu wenig. Ein Angebot von Sucht Schweiz in Zusammenarbeit mit Fachkräften im Asylbereich möchte dies ändern. Mitteilung von Sucht Schweiz.

MigrantInnen leben gesund im Alter (MIGA): Ein Themenschwerpunkt von Gesundheitsförderung Schweiz ist das Erreichen von älteren Menschen, welche sozial benachteiligt sind. Das Pilotprojekt MIGA soll die Gesundheitskompetenz von Migrantinnen und Migranten ab 65 Jahren im Bereich der psychischen Gesundheit stärken und sie sowie ihre Angehörigen mit den bestehenden Entlastungs- und Unterstützungsangeboten vertraut machen.

Hyperlink  Migration
 

 

Übertragbare Krankheiten

Hepatitis: Bund knausert bei tödlicher Krankheit: Jedes Jahr sterben in der Schweiz rund 200 Menschen an den Folgen von Hepatitis. Das sind etwa gleich viele Opfer wie bei Unfällen im Strassenverkehr. Obwohl es wirksame Instrumente gegen die Krankheit gibt. Eine Impfung schützt vor Typ B, gegen Typ C sind Medikamente auf dem Markt. Doch Bern investiert kaum in die Prävention. Beitrag in der SonntagsZeitung.

Hyperlink  Übertragbare Krankheiten
 

 

Alkohol

Tabak- und Alkoholindustrie: Gute Geschäfte mit tödlichen Folgen: Schwache Regierungen, ahnungslose Konsumenten: Tabak- und Alkoholkonzerne expandieren verstärkt in Entwicklungsländer – mit verheerenden Folgen. Beitrag auf SRF Kultur (56 Min.).

Wie viele Zigaretten stecken in einer Flasche Wein? Ein britisches Forschungsteam hat sich mit dieser Frage befasst, um die Öffentlichkeit auf das erhöhte Krebsrisiko durch Alkohol aufmerksam zu machen. Frauen, die eine Flasche Wein pro Woche trinken, haben etwa das gleiche Krebsrisiko, wie wenn sie 10 Zigaretten pro Woche rauchen würden. Bei Männern entspräche das Krebsrisiko bei einer Flasche Wein pro Woche etwa dem Rauchen von 5 Zigaretten pro Woche. Artikel auf Drugom.de

Die Alkoholindustrie setzt auf "Wellnes-Getränke": Die Millennials geben weniger Geld für Alkohol aus als frühere Generationen. Jetzt vermarktet die Alkoholindustrie ihre Marken als Wellness-Getränke, um den Markt zu erobern. Beitrag (Englisch) des European Centre for Monitoring Alcohol Marketing EUCAM.

Hyperlink  Alkohol
 

Cannabis & THC

USA: Jugendliche konsumieren weniger Cannabis: Nach der Legalisierung von Cannabis konsumieren Jugendliche in den USA nicht mehr Gras als früher - sondern womöglich sogar weniger. Artikel der Süddeutschen Zeitung.

Deutschland - Anstiege beim Cannabiskonsum junger Menschen: Deutschland: Anstiege beim Cannabiskonsum junger Menschen
Neue Studiendaten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA zeigen, dass der Konsum von Cannabis bei jungen Menschen im Alter von 12 bis 25 Jahren in Deutschland seit 2016 weiter angestiegen ist.

Kiffer benötigen höhere Dosis Narkosemittel: Der häufige Konsum von Drogen zieht meist ein Phänomen nach sich, das als Toleranzentwicklung bezeichnet wird: Konsumierende verspüren eine nachlassende Drogenwirkung oder müssen höher dosieren, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Ein US-amerikanisches Ärzteteam weist nun darauf hin, dass sich bei regelmäßigem Cannabiskonsum möglicherweise eine Toleranz gegenüber bestimmten Narkosemitteln entwickeln könnte. Beitrag auf Drugcom.de

Cannabis: Schon vor 2500 Jahren als Räucherung rituell genutzt: Ein Friedhof auf dreitausend Metern Höhe: Hier, im Pamirgebirge, könnte die Hanfzucht ihren Anfang genommen haben. Die Trauernden bekifften sich mit speziellem Cannabis. Artikel auf NZZ Online, Artikel auf FAZ Online.

Hyperlink  Cannabis
 

Rauchen & Tabak

Informationen der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention at: Die aktuelle Ausgabe (pdf, 4S.) der at-informationen (Sommer 2019) steht zum Download bereit.

Vom Kiffen zum Tabakrauchen: Zuerst Cannabis und danach der Einstieg in das Tabakrauchen? Ja, diese Reihenfolge gibt es. Manche Menschen rauchen ihren ersten Joint, bevor sie mit Tabak in Kontakt kommen. Dies gilt zumindest in den USA, wo der Konsum von Cannabis in den letzten Jahren zugenommen hat. Beitrag auf Drugcom

Schon vier bis sechs Zigaretten täglich schaden enorm: Raucher haben einer australischen Studie zufolge ein etwa dreimal so hohes Risiko wie lebenslange Nichtraucher, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben. Besonders alarmierend fanden die Forscher, dass selbst Teilnehmer, die im Mittel nur vier bis sechs Zigaretten täglich rauchten, während der Studie doppelt so häufig an den Folgen einer Herzkrankheit starben wie lebenslange Nichtraucher. Artikel auf Spiegel Online

Wie ausgerechnet ein Tabakkonzern Menschen vom Rauchen abhalten will: Ein Chef eines Tabak-Multis will Raucher vom Rauchen abhalten. Als Alternative bietet er «Heat-not-Burn»-Zigaretten an. Doch auch E-Zigaretten und verwandte Produkte sind nicht ohne Risiko. Beitrag auf tagblatt.ch

Juul ist jetzt auch in Österreich auf dem Markt: Seit Juni ist auch in Österreich die E-Zigarette „Juul“ erhältlich. In Österreich dürfen seit 1. Jänner 2019 laut Tabak- und Nichtraucher/innen-Schutz-Gesetz (TNRSG) Tabakprodukte und verwandte Erzeugnisse nur mehr an Personen verkauft werden, die 18 Jahre oder älter sind. Die Regelung betrifft Zigaretten sowie andere Tabakwaren wie z.B. Zigarren, Zigarillos, Kau- und Schnupftabak, Snus, aber auch E-Zigaretten, E-Shishas und zugehörige Liquids (sowohl nikotinhaltig als auch nikotinfrei) und Shishas (Wasserpfeifen). Artikel auf praevention.at

Hyperlink  Tabak
 

 

Weitere Substanzen

Ecstasy/MDMA-Konsumenten als Studienteilnehmer gesucht: Die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich sucht für eine Studie zu den möglichen Folgen des Substanzkonsums Teilnehmende, die regelmässig Ecstasy/MDMA konsumieren. Ziel der Studie ist es, die Impulskontrolle und die soziale Wahrnehmung, sowie neurochemische Prozesse von Ecstasy-Konsumierenden zu untersuchen. Weitere Infos (pdf, 2S.)

Clean werden um jeden Preis? Das Halluzinogen Ibogain soll Menschen helfen, von Drogen wie Heroin und Kokain loszukommen. Unter ­Wissenschaftlern ist die Substanz höchst umstritten – auch, weil immer wieder Patienten nach der Einnahme sterben. Artikel in Gehirn & Geist.
 

Verhaltenssüchte

Gamen: Der Umgang mit dem Gamen beschäftigt Eltern und Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen und wirft viele Fragen auf. Das neue Magazin (pdf, 20S.) von laut&leise zeigt Chancen und Risiken von Games auf, thematisiert die Gamesucht und stellt Präventionsangebote für Schulen und Eltern vor.

Psychologie der Internetsucht: In Basel an den Universitären Psychiatrischen Kliniken gibt es die erste stationäre störungsspezifische Behandlung für Verhaltenssüchte. Der dortige leitende Psychologe Renanto Poespodihardjo über Auslöser und Folgen der Internetsucht. Beitrag auf SRF.

Bilanz eines Spielsüchtigen: Als Nils erstmals Geld in einen Automaten steckt, ahnt er nicht, dass sein Leben danach ein anderes sein würde. Über den schnellen Weg in die Spielsucht - und den langen, beschwerlichen Ausstieg. Ein Bericht auf Spiegel Online.
 

 

Beratung & Therapie

Der Stellenwert der Psycho-sozialen Begleitung in der Substitutionsbehandlung: Ein Positionspapier (pdf, 6S.) von akzept (Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik e.V.), der Deutschen AIDS-Hilfe, dem JES Bundesverband, mudra -Alternative Jugend-und Drogenhilfe e.V., Palette Hamburg e.V. sowie der vista gGmbH.

Hyperlink  Beratung
 

 

Neues zu und von Institutionen

Newsletter Infodrog: Der Juli-Newsletter von Infodrog, der Schweizerischen Koordinations- und Fachstelle Sucht, ist soeben erschienen.

Jahresmagazin 'suchttherapiebärn': Das aktuelle Jahresmagazin 2019 (pdf, 16S.) "Ausblick und Einblicke" steht zum Download bereit.

Jahresberichte

Diverses

Abhängige sind Patienten, keine Kriminellen: Wegen Drogenkonsum muss in Portugal niemand ins Gefängnis. Seit 2001 ist das so. Damals fürchteten Kritiker Chaos. Heute ist klar: Mehr Menschen überleben, weniger fixen. Eine Reportage auf Zeit Online.

Psychedelika, Spiritualität & Gesundheit: In vielen bekannten Kulturen der Welt berichteten Menschen über die Jahrtausende hinweg immer wieder von tiefgreifenden religiösen Erfahrungen, die ein weitreichendes Transformationspotential auf individueller und gesellschaftlicher Ebene zur Folge hatten. Solche Erlebnisse können sowohl spontan auftreten, als auch durch eine spirituelle Praxis oder den Einfluss psychedelischer Substanzen wie Psilocybin-haltigen Pilzen, LSD oder Ayahuasca ausgelöst werden. Beitrag auf dem Drogerie Blog der Tageszeitung taz.
 

Agenda

Neu aufgeschaltete oder aktualisierte Veranstaltungs- und Weiterbildungshinweise
Der vollständige Veranstaltungskalender ist auf der Website von Infoset erhältlich.

35th European Conference and Convention of Narcotics Anonymous
19. - 21 Juli 2019, Zürich
Motto: Zusammen Frei
Programm zur Informationsveranstaltung für Fachpersonen.
www.eccna.eu

Abhängig im digitalen Schlaraffenland
29. August 2019, Münsingen
Chancen und Risiken von internetbasierten Interventionen in der Suchttherapie. Eine Veranstaltung der Berner Gesundheit und dem Psychiatriezentrum Münsingen.
www.bernergesundheit.ch

Appenzeller Suchtsymposium 2019
12. September 2019, Herisau
Thema «Vernetzte Versorgung»
Eine Veranstaltung des Spitalverbundes Appenzell Ausserrhoden

atf-Fachtagung 2019
14. November 2019
, Zürich
Eine Veranstaltung von Alkoholismus Therapieforschung Schweiz atf
Vorankündigung

31. Jahrestagung des Fachverbandes Glücksspielsucht
21. & 22. November 2019, Berlin
Eine Veranstaltung des Fachverbandes Glücksspielsucht
www.gluecksspielsucht.de

Suchtpolitik Schweiz – Mission und Vision
26. November 2019, Luzern
Die Eidg. Kommission für Suchtfragen EKSF wird per Ende 2019 aufgelöst. Mit dieser Veranstaltung wird auf Erreichtes zurückgeschaut und dein Blick in die Zukunft gemacht.
Vorankündigung

Multiplikatoren-Fortbildung zum Thema „Kinder aus suchtbelasteten Familien“
28. & 29. November 2019, Zürich
Eine Fortbildung für Fachleute, die sich im Bereich der Sensibilisierung anderer Fachpersonen und Berufsgruppen engagieren möchten.
Ein Weiterbildungsangebot von Sucht Schweiz.

6. Internationale Konferenz «Arbeit und Gesundheit»
13. & 14. Februar 2020, Olten
Fachtagung Eingliederungsmanagement an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
www.fachtagung-eingliederungsmanagement.ch

8th European Conference on Tobacco or Health (ECToH)
19. - 22. Februar 2020, Berlin
Die Tagung wird u.a. von der Deutschen Krebsgesellschaft organisiert
https://www.ectoh.org/
 

 

Redaktion Infoset

Französischsprachige Version
Hier finden Sie Informationen, die speziell auf die Romandie zugeschnitten sind. Sie können die Seite direkt besuchen unter der Adresse: www.infoset.ch/accueil.html. Oder bestellen Sie den französischsprachigen Newsletter bei meiner Redaktionskollegin Florence Iff: redaction@infoset.ch

Beachten Sie auch die Stellenangebote, eine Kooperation mit dem Verein sozialinfo.ch:
http://www.infoset.ch/de/stellen.html

Redaktionsadresse Infoset Deutschschweiz
Marcel Krebs

Tel. 062 957 20 91
E: redaktion@infoset.ch
W: www.infoset.ch