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Aktuell: SuchtMagazin 5/2019

Sucht im Alter
Um die (zunehmende) Zahl älterer Menschen mit Suchtproblemen optimal zu versorgen, braucht es angepasste Angebote, die alters- und suchtspezifisches Fachwissen kombinieren und medizinisch-therapeutische, pflegerische und psychosoziale Elemente beinhalten. Wie solche bereichsübergreifenden Kooperationen möglich sind, wird im aktuellen SuchtMagazin an konkreten Beispielen aufgezeigt. Der Artikel (pdf, 10S.) Früherkennung und Frühintervention bei problematischem Alkoholkonsum im Alter von Susanne Schaaf, Corina Salis Gross, Domenic Schnoz und Stephan Koller steht online zur Verfügung.
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Suchtpolitik

Initiative "Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung" zustande gekommen: Von den insgesamt 110'316 abgegebenen Unterschriften sind 109'969 gültig, wie die Bundeskanzlei nach der Prüfung mitteilte. Die Initiative verlangt ein lückenloses Verbot für Tabakwerbung, die Kinder oder Jugendliche erreicht. Konkret soll Zigarettenwerbung auf Plakaten im öffentlichen Raum in der ganzen Schweiz verboten werden. Beitrag auf swissinfo.ch (Infoset berichtete)

Leistungen der Invalidenversicherung auch für suchterkrankte Personen: Bis anhin verweigerte die Invalidenversicherung (IV) suchterkrankten Menschen jegliche Leistungen. Dies wird sich nach einem richtungswechselnden Urteil des Bundesgerichts nun ändern. Der Zugang zu IV-Geldern für Suchtkranke ist allerdings auch jetzt keinesfalls sichergestellt und muss weiterhin kritisch betrachtet werden. Beitrag von humanrights.ch


Das Scheitern der Drogenpolitik:
Eine mögliche Lösung im Kampf gegen die Drogen: Entkriminalisierung und staatliche Regulierung. Doch bisher traute sich da nur ein europäisches Land ran: Portugal. Hier wurden Drogen entkriminalisiert. Entgegen aller Befürchtungen hat der Konsum nicht zugenommen. "ZDFzoom" (29 Minuten) über einen langen Kampf und seine verheerenden Folgen.

Österreich hat ausgequalmt: Nach jahrelangem Ringen gilt in Österreichs Gastronomie ab 1. November ein Rauchverbot. Betroffen sind nicht nur Lokale, sondern alle öffentlichen Orte, wo Speisen und Getränke angeboten werden. Dazu gehören zum Beispiel auch Feuerwehrfeste, Festzelte, Kinos und Theater. Das Verbot gilt auch für Shishas und E-Zigaretten. 500 Shisha-Betriebe stehen vor dem Aus. Beitrag auf SRF.

Belgien: Wenn Kinder mitfahren, ist Rauchen im Auto verboten! Am 18. August 2019 ist in Belgien ein Gesetz in Kraft getreten, das Erwachsenen das Rauchen im Auto untersagt, wenn Kinder unter 16 Jahren mitfahren. Wer das Gesetz übertritt, kann von der Polizei oder den Behörden gebüsst werden. Ein weiteres Verbot wird am kommenden 1. November in Kraft treten: Das Verkaufsverbot von Tabakwaren an Minderjährige; bisher galt dieses nur für unter 16-Jährige. Beitrag (Französisch) auf rtbf.be

Kalifornien verbietet Rauchen an Stränden und in Naturparks: Kalifornische Strände und Naturparks werden zur rauchfreien Zone. Der Gouverneur des amerikanischen Gliedstaats, Gavin Newsom, unterzeichnete ein entsprechendes Gesetz, das den Konsum von Zigaretten untersagt. Auch E-Zigaretten und Joints seien davon betroffen. Artikel auf NZZ Online.

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Alter

Gesundheit im Alter: Ungleichheiten je nach sozialem Status: Soziale Ungleichheiten wirken sich auch im Alter auf die Gesundheit aus. Personen ab 55 Jahren mit einer Tertiärausbildung weisen einen besseren allgemeinen Gesundheitszustand und ein besseres Gesundheitsverhalten auf als Personen ohne nachobligatorische Ausbildung. Medienmitteilung und Mediendossier des Bundesamtes für Statistik (BFS).

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Arbeitsplatz

Konsum und Sucht am Arbeitsplatz: Wann ist das Risiko zu Alkohol, Cannabis oder Kokain zu greifen erhöht? Wie kann der Betrieb entgegenwirken? Infoblatt (pdf, 4S.) "Prävention" der Suchtpräventionsstelle Zürcher Oberland.

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Freizeit & Nightlife

25 Jahre Drogeninfostände in Berliner Clubs: Eve & Rave wurde in Berlin vor gut 25 Jahren im Oktober 1994 von kulturell und sozial engagierten Mitgliedern der Technoszene gegründet. Ziel und Zweck der Vereinsgründung war, Energien zur Förderung der Party- und Technokultur zu bündeln und zur Minderung der Drogenproblematik zu akkumulieren. Im Februar 1995 lief das erste autonome Drug-Checking-Programm in Deutschland an. Artikel im Drogerie-Blog der Tageszeitung taz.

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Gender

Narcofeminismus: "Es gibt einen grossen Unterschied zwischen Frauen und Männern, wenn es um Drogenkonsum geht", erzählt die Osteuropäerin Olą Belyaeva. "Bei Männern wird Sucht noch einigermassen akzeptiert. Aber bei Frauen gar nicht. Für sie gilt: Entweder du bist nüchtern oder du kommst ins Gefängnis oder in die Psychiatrie." Im Moment steht die Bewegung der Narcofeministinnen noch ganz am Anfang. Die Frauen arbeiten vor allem daran, Netzwerke zu knüpfen, sich über Drogenpolitik und Feminismus auszutauschen und zu informieren. Ein Beitrag auf VICE.

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Jugend

Suchtprävention bei Jugendlichen - Das grosse Potential der Eltern: Eltern haben ein grosses Potential in der Suchtprävention. Mit aktiver elterlicher Begleitung und einer vertrauensvollen Beziehung ist bereits viel gewonnen. Eine neue detaillierte Auswertung (pdf, 124S.) der Schweizer Schülerstudie HBSC vom 2018 zeigt: Jugendliche, über deren Freizeitverhalten die Eltern gut Bescheid wissen und die sich durch ihre Familie unterstützt fühlen greifen signifikant weniger oft zu psychoaktiven Substanzen. Medienmitteilung von Sucht Schweiz.

Das Spiel, das die Zeit und das Geld unserer Jugend verschlingt: Das Online-Spiel Fortnite dominiert die Freizeit der 10- bis 18-Jährigen. Es ist gratis, zieht den Teenagern aber trotzdem das Geld aus der Tasche. Pro Jahr macht es zweieinhalb Milliarden Franken Umsatz. Die gesamte Game-Industrie wächst weltweit massiv und wird dieses Jahr 150 Milliarden erwirtschaften. Beitrag der Luzerner Zeitung

App+on: Sicher ins Netz mit Handy und Co.: Jugendliche lernen intuitiv mit digitalen Medien umzugehen und haben grosses Selbstvertrauen in sich selbst. Doch wie lernen sie verantwortungsvolles Verhalten im Netz? „App+on“ vermittelt einen sicheren und sozialverträglichen Umgang anhand von lebensnahen Beispielen. Das ZDF-Onlinemagazin „App+on. Sicher ins Netz mit Handy und Co.“ gewann den diesjährigen Datenschutz-Medienpreis als bestes Jugendangebot. Die Beiträge sind online zugänglich.

EU-Kids Online Befragung: Online aufwachsen - Risk or fun? Kinder und Jugendliche nutzen das Internet intensiv und auf sehr unterschiedliche Weise. Dass sie dabei mit vielfältigen Risiken konfrontiert werden, bleibt nicht aus. Doch ihre Risikowahrnehmung und ihr Risikobewusstsein stimmen nicht immer mit denen ihrer Eltern überein. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen EU Kids Online-Befragung (pdf, 52S.) in Deutschland. Mitteilung auf klicksafe.eu

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Alkohol

Alkoholverbot in Städten: Soll Alkoholkonsum in bestimmten städtischen Zonen verboten werden? Könnten so Gewalt, Abfallprobleme und Lärm eingedämmt werden? Nach verschiedenen Vorfällen mit schwerer Gewalt in der Stadt Zürich stellt der Zürcher Polizeikommandant Daniel Blumer solche Zonen zur Diskussion. Doch die gemachten Erfahrungen in Chur sprechen mehr für Prävention als für Repression. Beitrag auf SRF.

«Alkohol ist bei 15- bis 24-Jährigen der Killer Nummer eins»: Der Suchtexperte Gerhard Gmel rechnet damit, dass die E-Zigaretten-Epidemie auch die Schweiz erfassen wird. Von Aufklärungskampagnen hält er wenig – umso mehr von Massnahmen wie einem Verkaufsstopp nach 21 Uhr. Interview mit dem Suchtexperten in der NZZ.

Max Frisch: «Wem empfehlen Sie, sich zu betrinken?»: Die Fragebogen von Max Frisch gehören zu seinen populärsten Texten. Sie stammen aus dem «Tagebuch1966–1971» und handeln von den grossen Themen der menschlichen Existenz: von Freundschaft, Ehe, Geld, Heimat, Humor oder Tod. Nun gibt es auch einen Fragebogen zum Thema Alkohol, neu entdeckt im Typoskript des Tagebuchs, das im Max-Frisch-Archiv in der ETH-Bibliothek in Zürich aufbewahrt wird. Frisch hat ihn nicht in die Druckfassung übernommen. Artikel der NZZ am Sonntag.

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Cannabis und THC & CBD

Wie eine Drogenbande Zürich mit Cannabis versorgt hat: Die Stadt Zürich wird von Cannabis, Kokain und anderen illegalen Substanzen überschwemmt. Von der Polizei lassen sich die Händler nicht aufhalten. Doch die Drogenpolitik ist blockiert. Artikel auf NZZ Online.

Cannabispolitik International. Aktueller Stand und Entwicklungen: Nach internationalem Recht sollten Anbau, Lieferung und Besitz von Cannabis nur für "medizinische und wissenschaftliche Zwecke" erlaubt sein. In den letzten Jahren haben jedoch mehrere Ländern ihre Strafen für Cannabiskonsumenten reduziert, und einige haben den Verkauf von Cannabis zugelassen, so dass zur Zeit verschiedene Kontrollmodelle und deren Folgen zu beobachten sind. Informationsseite der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle EBDD.

Cannabis hilft wohl nicht bei Depressionen: Droge und Arzneimittel zugleich: Cannabis soll unter anderem Ängste und Traurigkeit lindern. Doch eine Analyse der Universität New South Wales hat das anhand von 83 Studien überprüft und dafür keinen überzeugenden Beweis gefunden. Artikel auf Zeit Online.

Ist der Hype um Cannabidiol berechtigt? Angstlöser, Schmerzmittel, Einschlafhilfe: Dem Hanfinhaltsstoff Cannabidiol – kurz CBD – werden zahlreiche positive Eigenschaften zugesprochen. Doch wie gut ist seine Wirkung belegt? Als tatsächlich gesichert gilt der therapeutische Nutzen von CBD bislang nur bei Epilepsie. Vorläufige Ergebnisse und Erfahrungen wecken aber die Hoffnung auch in anderen Bereichen. Das Problem der meisten handelsüblichen CBD-Öle gegen Stress oder Schlaflosigkeit dürfte eher ein anderes sein: Sie weisen in aller Regel sehr geringe Mengen CBD auf, die pharmakologisch vermutlich nicht relevant sind. Beitrag auf Spektrum

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Rauchen & Dampfen

Forscher fordern Verbot von Filterzigaretten: Jeden Tag werden etwa zehn Milliarden Zigarettenstummel weggeworfen – weil sie aus schwer abbaubaren Stoffen bestehen, fordern Forscher nun, den Verkauf von Filterzigaretten komplett zu verbieten. Beitrag auf BauernZeitung.ch.

Warum machen E-Zigaretten die Lunge krank? Forscher und Mediziner waren auf die Krankheit nicht vorbereitet, die inzwischen rund 1300 US-amerikanische E-Zigaretten-Konsumenten betrifft und 26 davon getötet hat. Wissenschaftler bemühen sich, die Ursachen zu klären und andere Konsumenten vor dem gleichen Schicksal zu bewahren. Artikel auf Spektrum.de

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Weitere Substanzen

Schmerz, Sucht und Profit: Die Opioidkrise in den USA, das Pharmaimperium der Familie Sackler und deren Verbindungen in die Schweiz. Wie gefährlich ist das Schmerzmittel Oxycodon? Eine Recherche der Republik.

«Ich musste wegen Schmerzmitteln einen Entzug machen»: Yvonne (41) leidet an schweren chronischen Rückenschmerzen. Nach mehreren erfolglosen Operationen sind die Ärzte ratlos. Das Einzige, was bleibt, sind starke Medikamente. Yvonne rutscht in eine Fentanylsucht und muss einen Entzug durchmachen. Gespräch auf SRF Virus.
 

Verhaltenssüchte

Glücksspiel - Verhalten und Problematik in der Schweiz im Jahr 2017: Der vorliegende Bericht (pdf, 47S.) vom ISGF beschreibt das Glücksspielverhalten und Probleme im Zusammenhang mit Glücksspiel in der Schweizer Bevölkerung auf Grundlage einer repräsentativen Befragung aus dem Jahr 2017. Medienmitteilung der ESBK, Beitrag im Echo der Zeit auf SRF.

Online-Glücksspiel - Suchtgefährdete zahlen Hälfte aller Einsätze: Problematisch Spielende tätigen rund die Hälfte aller Spieleinsätze beim Online-Glücksspiel. Und auch die Online-Ableger von Lotto & Co. tragen massiv zur Spielsuchtproblematik bei. Dies zeigt eine neue Schweizer Studie zum Online-Glücksspiel. 16 Deutschschweizer Kantone lancieren nun eine Kampagne. Medienmitteilung (inkl. Kampagnenmaterial) von Sucht Schweiz.
 

 

Beratung & Therapie

Heroingestützte Therapie: Ein Film räumt auf mit Vorurteilen: Seit 25 Jahren behandeln die UPK Basel im Janus Opioidabhängige. Der Film zum Jubiläum gibt einen doppelten Einblick in die kontrollierte Heroinverschreibung: In die Arbeit des Behandlungszentrums und in die Biografien einzelner Patientinnen und Patienten. «Wir sind nicht nur überzeugt, sondern können das auch belegen, dass es sich bei einer Heroinabhängigkeit um eine Erkrankung handelt», sagt Hannes Strasser, ärztlicher Leiter von Janus. Der Film (8 Minuten) thematisiert gängige Vorurteile und konfrontiert diese mit den Fakten aus langjähriger Behandlungserfahrung.

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Schadensminderung

Monitoring des Substanzkonsums in den K&A: Welche psychoaktiven Substanzen werden in den Konsumräumen der Kontakt- und Anlaufstellen in der Schweiz konsumiert und in welcher Form? Welche Substanzen werden am häufigsten gemischt? Der Bericht (pdf, 17S.) Monitoring des Substanzkonsums in den K&A von Infodrog bietet spannende Einblicke in die Konsumrealitäten in diesen Angeboten in der Schweiz.

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Neues zu und von Institutionen

Konsumtagebuch-App der Arud: Seit drei Jahren bietet die Arud kostenlos eine Konsumtagebuch-App (bei Google Play und im App Store) an, mit der sich der eigene Konsum einfach erfassen lässt. Nebst dem Konsum von unterschiedlichen psychoaktiven Substanzen lassen sich damit auch sonstige Konsumgewohnheiten festhalten, wie das Gamen oder Netflix-Binge-Watching. Betroffene erhalten damit ein praktisches Hilfsmittel, um ihre Konsumziele zu formulieren und Veränderungsschritte planen und fortlaufend überprüfen zu können. Zudem läuft eine Online-Umfrage für NutzerInnen der App.
 

Diverses

Interprofessionelle Zusammenarbeit im Gesundheitswesen: Kann eine stärkere interprofessionelle Zusammenarbeit dazu beitragen, den Fachkräftemangel zu mindern und gleichzeitig die Versorgungsqualität zu erhöhen und Kosten zu senken? Falls ja, wie? Eine Studie im Auftrag des BAG gibt erste Antworten. Eine weitere Studie geht der Fragen nach, welche Anreize es für die diversen Berufe im Gesundheitswesen gibt, interprofessionell zusammenzuarbeiten? Welche Hindernisse treffen sie an und mit welchen Massnahmen könnten diese abgebaut werden? Die Studie gibt Antworten aus Sicht involvierter Personen.

Wie operieren Drogenmärkte im Darknet? Ein Umschlagplatz für Drogen und Waffen? Ein Werkzeug für Aktivisten? Im "Netzteil"-Podcast (36 Min.) auf Spiegel Online beantwortet der Hacker Linus Neumann Nutzerfragen zum Darknet - und erklärt, was dort wirklich passiert.

Ein Leben – mehrere Rollen – viele Aufgaben: Das aktuelle «laut & leise» befasst sich mit Mehrfachbelastungen. Unter anderem mit jenen, die durch unterschiedliche Rollen in Arbeitswelt und Familienalltag entstehen. Das aktuelle Magazin (03/2019, pdf, 20S.) der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich steht zum Download bereit.
 

Agenda

Neu aufgeschaltete oder aktualisierte Veranstaltungs- und Weiterbildungshinweise
Der vollständige Veranstaltungskalender ist auf der Website von Infoset erhältlich.

Abhängig?
wer, wie, von wem oder wovon
17.11. 2019 - 22. März 2020, Pfäffikon SZ
Die Ausstellung «abhängig? widmet sich den vielfältigen Formen von Abhängigkeiten, die in unserem Alltag auftreten. Veranstaltungsflyer (pdf, 2S.) zur Ausstellung.
www.voegelekultur.ch

25. Suchttherapietage in Hamburg
2. - 5. Juni 2020
, Hamburg
Veränderte Gesellschaft, veränderte Sucht: Therapie und Prävention wie gehabt?
www.suchttherapietage.de
 

 

Redaktion Infoset

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