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Aktuell

Dossier zur Corona-Pandemie auf Infoset
Die relevanten Informationen für den Suchtbereich finden Sie in unserem Dossier zur Coronakrise. Dieses ist thematisch strukturiert und wird laufend aktualisiert.
https://www.infoset.ch/de/corona.html

Newsticker von Infodrog
Infodrog hat einen Newsticker für den Suchtbereich eingerichtet, damit Sie die relevanten Informationen zur Situation auf einen Blick finden.
https://www.infodrog.ch/corona

 

Suchtpolitik

Analyse eines Bundesgerichtsurteils IV-Rente und Sucht: An einem Abhängigkeitssyndrom erkrankte Menschen haben nun die gleichen Chancen, eine IV-Rente zu erhalten, wie solche, die unter anderen psychischen Störungen leiden. Im Juli 2019 hat das Bundesgericht seine Rechtsprechung geändert. Dies erleichtert zudem die Aufgabe der mit Gutachten beauftragten Ärzte beim Bestimmen, ob eine Person das Recht auf eine solche Rente hat. Hinsichtlich der Umsetzung des Urteils bestehen jedoch nach wie vor Unsicherheiten. Artikel in der Schweizerischen Ärztezeitung.

Luzern - Zwei tote Jugendliche nach Drogenkonsum: Was vor ein paar Wochen ein schlimmer Verdacht war, hat sich nun bestätigt: In Luzern sind im Frühling zwei junge Menschen gestorben, weil sie Drogen und Medikamente genommen haben. Der gefährliche Mischkonsum hatte 2018 schon zwei anderen Jugendlichen das Leben gekostet. Artikel auf zentralplus, Artikel auf 20 Minuten.

Basel-Stadt - Monitoringbericht zur Umsetzung der kantonalen Suchtpolitik: Der elfte Monitoringbericht Sucht (pdf, 8S.) liefert Kennzahlen zur Nutzung des Suchthilfeangebots im Kanton Basel-Stadt im Jahr 2019 in den Bereichen Therapie und Schadensminderung und gibt einen Überblick zu den kantonalen Aktivitäten im Bereich der Prävention und Repression. Medienmitteilung des Gesundheitsdepartements.

"Wir können belegen, dass eine andere Drogenpolitik erfolgreicher ist": Die alt Bundesrätin Ruth Dreifuss setzt sich seit Jahren für eine bessere Drogen-Politik ein. So müsse etwa die Beurteilung von Drogen überarbeitet werden. In einem Interview mit dem «Spiegel» erklärt sie am Wochenende: «Der Krieg gegen die Drogen ist voll und ganz gescheitert». Das Interview ist nur im Abo-Bereich zugänglich, Beitrag auf nau.ch zum Interview.

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Tabakpolitik

Inkrafttreten totalrevidierte Verordnung über den Tabakpräventionsfonds (TPFV): Die Totalrevision der Verordnung über den Tabakpräventionsfonds TPFV (pdf, 10S.) ist am 1. August 2020 in Kraft getreten. Das hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 12. Juni 2020 beschlossen. Diese Revision präzisiert die gesetzliche Grundlage, welche die finanzielle Unterstützung kantonaler Programme ermöglicht. Der erläuternde Bericht (pdf, 14S.) ist ebenfalls online zugänglich.

Deutschland verbietet weitgehend Tabakwerbung - die Schweiz wird zur Werbeinsel: Nach jahrelangen Debatten hat der Deutsche Bundestag die Werbebeschränkungen für Tabakprodukte erheblich verschärft. Die Schweiz wird damit in Europa zur einsamen Insel mit liberaleren Werbevorschriften. Artikel der NZZ.

Stand der Tabakkontrolle in der Europäischen Region der WHO: Die WHO hat eine neue Reihe von Faktenblättern herausgegeben, aus denen hervorgeht, dass die Fortschritte bei der Verabschiedung und Durchsetzung von Strategien und Massnahmen zur Eindämmung des Tabakkonsums in Europa trotz vieler Erfolge nach wie vor uneinheitlich sind. Medienmitteilung der WHO.

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Alter

Impulse für ein gutes Lebensgefühl im Alter: Die neue Broschüre (pdf, 17S.) richtet sich an Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren. Sie bietet Ideen und Tipps für den Alltag, die Gesundheit und ein gutes Lebensgefühl fördern. Die verschiedenen Impulse möchten zum Nachdenken, zum Ausprobieren und zum Gespräch anregen. In der Broschüre finden sich zudem Hinweise auf Angebote in der Region und nützliche Adressen. Herausgeber ist Ostschweizer Forum für Psychische Gesundheit (OFPG).

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Jugend

Hedonistische Mentalität auf dem Rückzug: In Deutschland wurde im Juli die jüngste "Sinus-Studie" präsentiert. Die qualitativ-empirische Bestandsaufnahme untersucht alle vier Jahre die Lebenswelten 14- bis 17-jähriger Teenager in Deutschland. Die Fragestellungen der neuen Studie mit dem Titel „Wie ticken Jugendliche?“ (pdf, 624S.) waren: Welche Themen sind der Jugendgeneration wichtig? Wie blicken die jungen Menschen in die Zukunft? Und nicht zuletzt: Wie kommen die Jugendlichen in der Ausnahmesituation der Corona-Krise zurecht? Mitteilung der Bundeszentrale für politische Bildung, Artikel auf Zeit Online.

Studie zur psychischen Gesundheit in der kinder- und hausärztlichen Versorgungspraxis: Bei Kindern und Jugendlichen sind psychische Probleme oft schwer zu erkennen. Um Ärztinnen und -ärzte, Eltern, Erziehungsberechtige und Jugendliche dafür zu sensibilisieren, hat die ZHAW zielgruppenspezifische Instrumente zum Thema erarbeitet.

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Nightlife und Freizeitkonsum

In Zürich werden mehr stärkere Drogen konsumiert: Die Drogenprüfer und -Berater von Saferparty Streetwork haben im vergangenen Jahr an ihren mobilen Ständen und im Drogeninformationszentrum insgesamt 2300 Substanzen getestet und 3700 Konsumentinnen und Konsumenten beraten. Dabei zeigte sich, dass mehr stärkere Drogen im Umlauf sind im Vergleich zu früheren Jahren; insbesondere beim Kokain, das reiner sei, und bei den Partydrogen MDMA und Speed. Beitrag auf SRF, Jahresauswertungen der einzelnen Substanzen auf Safer Party. Beitrag im Drogerie-Blog der deutschen Tageszeitung taz.

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Strassenverkehr

Alkohol, psychoaktive Substanzen und Strassenverkehr: Im Rahmen des Projekts „Drive Clean“ wurde vom Institut Suchtprävention in Österreich eine Methodensammlung für Schulklassen und Gruppen in der außerschulischen Jugendarbeit erstellt. Die Inhalte dieser Sammlung sind angelehnt an den Workshop „Drive Clean“, der vom Institut Suchtprävention für oberösterreichische Fahrschulen angeboten wird.

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Alkohol

Umfrage zum Alkoholkonsum während der Corona-Krise: Sucht Schweiz verantwortet den Schweizer Teil einer internationalen Umfrage von Universitäten in Dresden und Barcelona zur Veränderung des Alkoholkonsums während der Corona-Krise. Zur Umfrage (ca. 10 Minuten)

Studie Psilocybin und Therapie bei Alkoholabhängigkeit: Zur Prüfung neuer medikamentösen Behandlungsmethoden bei Alkoholabhängigkeit ist die Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich aktuell auf der Suche nach Patienten und Patientinnen für eine Studie. Zum Inserat (pdf, 1S.).

Mangelnde Regulierung der Online-Alkoholwerbung: Aus einem neu veröffentlichten Bericht mit dem Titel „Alkoholwerbung in der Europäischen Region der WHO“ (Englisch) passt sich in allen Teilen der Europäischen Region die Alkoholwerbung schneller an die neue Realität an als die aktuelle Gesetzgebung. Denn die Industrie nutzt bestehende digitale Plattformen gezielt zum Absatz ihrer Produkte auf einem weitgehend unregulierten Markt. In der Publikation wird erläutert, wie die Konsumenten durch innovative Methoden in der Online-Werbung gezielt zum Trinken animiert werden. Hiervon sind auch Kinder und Jugendliche betroffen. Medienmitteilung der WHO

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Cannabis & THC

Wirkung von Cannabis war schon vor 250 Jahren Streitthema: Soll Cannabis zu medizinischen Zwecken legalisiert werden oder bleibt es eine illegale Droge? Dies wird seit Jahren in vielen Ländern diskutiert ‒ und ist doch schon wesentlich länger Streitpunkt als gedacht: Bereits im Mexiko des 18. Jahrhunderts warb der Priester und Wissenschaftler José Antonio Alzate y Ramírez für die heilende Wirkung der umstrittenen Pflanze – und legte sich dabei mit der spanischen Kolonialmacht und der Inquisition an. Artikel auf Konturen.

Jugendlicher Cannabiskonsum mit erhöhtem Risiko für Depressionen und Suizidalität verbunden: Eine Langzeitstudie legt nahe, dass der frühe Einstieg in den Cannabiskonsum das Risiko für Depressionen oder Suizidgedanken im Erwachsenenalter erhöht. Allerdings können Hengartner und sein Team von der Uni Zürich auch mit ihrer Längsschnittstudie nicht beweisen, dass Cannabis die Ursache für Depressionen und Suizidalität ist. Artikel auf Drugcom.

Cannabis - Rund jeder Fünfte entwickelt Substanzgebrauchsstörung: Eine aktuelle australische Meta-Analyse hat sich dem Thema Cannabisabhängigkeit gewidmet und insgesamt 21 Studien – die meisten von ihnen aus den USA - der letzten zehn Jahre näher betrachtet. Demnach weisen 22 Prozent der Cannabiskonsumierenden eine so genannte „Substanzgebrauchsstörung“ vor, also ein Konsumverhalten, das mit Problemen verbunden ist. Artikel auf Drugcom.

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Rauchen & Dampfen

Informationen der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention at: Die aktuelle Ausgabe (pdf, 4S.) der at-informationen (Sommer 2020) steht zum Download bereit. Aus dem Inhalt: Die Corona-Krise als Herausforderung und Chance; Marketing in Krisenzeiten; Aromastoffe seit Mai in der EU verboten; Experiment Nichtrauchen in Zeiten von Covid-19; Welttag ohne Tabak im Zeichen des Jugendschutzes; Raucherinnen und Raucher: Vorsicht vor Covid-19.

Fragwürdige PR von Philip Morris in der Schweiz zu IQOS: Alle Konsumentinnen und Konsumenten des IQOS in der Schweiz haben ein persönliches Werbemail des Tabakmultis erhalten, in welchen manipulativ behauptet wird, dass «wissenschaftliche Studien» gezeigt haben, «dass ein vollständiger Wechsel von herkömmlichen Zigaretten zum IQOS-System die Exposition Ihres Körpers gegenüber schädlichen oder potenziell schädlichen Chemikalien signifikant reduziert.» Philip Morris verschweigt jedoch, dass er ein geringeres Gesundheitsrisiko nicht nachweisen kann. Mitteilung der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention at.

Broschüren in Leichter Sprache: Shisha-Rauchen und Passiv-Rauchen: Was passiert beim Shisha-Rauchen? Wo rauchen wir passiv? – Antworten auf diese und zahlreiche andere Fragestellungen rund ums Shisha- und Passiv-Rauchen geben zwei neue Broschüren in Leichter Sprache. Die neuen Broschüren „Rauchen ist auch für andere riskant“ (pdf, 36S.) und „Shisha-Rauchen ist riskant“ (pdf, 28S.) sind online erhältlich. Weitere Broschüren in Leichter Sprache von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen DHS.

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Medikamente

Behandlung von Medikamentenmissbrauch: Auf Praxis Suchtmedizin ist das Kapitel Medikamente fertig überarbeitet und aktualisiert worden. Die Website richtet sich an Berufsgruppen der medizinischen Grundversorgung und bietet konkrete Handlungsanleitungen zur Früherkennung und Behandlung von Personen, die problematisches oder abhängiges Konsumverhalten zeigen.

Verschreibung von Medikamenten mit Abhängigkeitspotential: Wie oft und in welchen Dosierungen werden Benzodiazepine, Z-Substanzen, Opioid-Analgetika und Antidepressiva über lange Zeiträume hinweg verordnet? Verändert sich im Laufe der Zeit die Häufigkeit der Langzeitverordnungen? Welche Patientengruppen sind anfällig für Medikamentenmissbrauch oder ‑abhängigkeit? Orientieren sich Ärztinnen und Ärzte bei der Verschreibung der Medikamente an den Empfehlungen der gängigen Leitlinien? Antworten gibt eine Studie der Universität Hamburg.

Nasenspray mit Suchtpotenzial: Jedes Jahr erstehen die Menschen in Deutschland rund 52 Millionen Sprühflaschen Nasenspray. Mehr als 20 Millionen Packungen mit dem Wirkstoff Xylometazolin verkauft allein der Marktführer. Deren Inhalt gelangt als feiner Nebel in die Nase: mit jedem Sprühstoß etwa 0,1 Milliliter. Das klingt nach wenig, doch Nasensprays mit Xylometazolin sind alles andere als harmlos. Artikel auf Spektrum.de

Tramadol - Der böse Geist aus dem Tablettenkoffer: Tramadol, ein synthetisches Opioid, wird nach Operationen, bei Krebs oder chronischen Schmerzen verabreicht. Es ist billig und einfach zu bekommen, heute werden Generika, aber auch Fälschungen meist in Indien produziert. Eigentlich wirkt das Schmerzmittel eher beruhigend, doch in hohen Dosen eingenommen, kann es stark euphorisieren, ähnlich wie Heroin. So wurde es in Togo und auch in anderen Ländern West- und Nordafrikas und im Mittleren Osten neben Cannabis zu einer Droge der Wahl. Ein Bericht aus Togo von der FAZ

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Glücksspiel

Glücksspiel - Faszination und Risiko: Worin liegt die Faszination des Glücksspiels? Welche negativen Folgen kann Glücksspiel für Direktbetroffene und Angehörige haben? Wie wird mit Glücksspielern in der Beratung gearbeitet? Ein Gespräch (pdf, 5S.) mit dem Sozialarbeiter Giacomo Bellotto von der Fachstelle Klick Luzern.

Methodensammlung Glücksspiel: In dieser Sammlung (pdf, 27S.) der Aktion Jugendschutz Bayern finden sich hauptsächlich bewährte Methoden der Suchtprävention, welche mit spezifischen Aspekten zu dem Thema Glücksspiel erweitert wurden. Gerade in Anbetracht der hohen Teilnahme von Jugendlichen an Glücksspielen, der erheblichen Suchtgefahren, die von diesen „Spielen“ ausgehen und den gravierenden Folgen für Spielsüchtige ist es wichtig, neben der allgegenwärtigen Werbung, Heranwachsenden auch einen kritischen Blick auf Glücksspiele zu ermöglichen.

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Prävention

Eltern und Erziehende in der Suchtprävention: Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) hat zwei Ratgeber zur Suchtprävention aktualisiert und neu aufgelegt. Der Ratgeber „Kinder frühzeitig stärken“ (pdf, 17S.) und der Ratgeber (pdf, 28S.) „Kinder und Jugendliche vor riskantem Umgang mit Alkohol, Cannabis oder Handy schützen“ stehen zum Download bereit. Mitteilung der HLS.

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Beratung & Therapie

Diaphin-Mitgaben: Zweite Umfrage in HeGeBe-Zentren gestartet: Eine Sonderregelung des BAGs erlaubte während der Coronakrise mehr Mitgaben von Diaphin. Nun startet die Arud eine zweite Befragungsrunde zu den diesbezüglichen Erfahrungen, an der sich möglichst viele weitere Zentren beteiligen sollen. Die Laufzeit für Einschlüsse ist bis Ende August. Mitteilung der Arud.

Stationäre Psychiatrie im Blickwinkel: 2018 wurde die neue Tarifstruktur zur Finanzierung der Aufenthalte in der stationären Psychiatrie (TARPSY) eingeführt. Um einige Besonderheiten dieses neuen Abrechnungssystems aufzuzeigen, wurden die Spitaldaten des Bundesamtes für Statistik (BFS) ausgewertet. Dabei hat sich gezeigt, dass jeder dritte Pflegetag in der stationären Psychiatrie über den Tarif für depressive Störungen abgerechnet wird und 81% der Kosten in der stationären Psychiatrie zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (KVG) in psychiatrischen Kliniken entstehen. Bericht vom Bundesamt für Statistik BfS.

Suchtträume - Die vergessene Welt der Suchtkranken: Der Terminus „drug dreams“ wurde erstmals 2001 von Brian Johnson im Journal of the American Psychoanalytic Association verwendet. Johnson definierte Drogenträume als Träume, in denen mindestens eine Person „high“ wurde oder diese Person auf der Suche nach Drogen war beziehungsweise diese erwarb. Der Beitrag von Michael Klein plädiert in seinen Überlegungen dafür, Suchtträume – sowohl problem- als auch lösungsorientiert – stärker in der Behandlung von Suchtstörungen zu nutzen.

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Schadensminderung

Aktualisiertes Angebot der Kontakt- und Anlaufstellen: Die Kontakt- und Anlaufstellen in der Schweiz haben ihr Angebot aufgrund des von Covid-19 angepasst. Die aktualisierte Liste (pdf, 12S.) von Infodrog gibt Auskunft über die neuen Öffnungszeiten.

Chur - Eine der grössten offenen Drogenszenen der Schweiz: Der Churer Stadtpark gilt als eine der grössten offenen Drogenszenen der Schweiz. Wo andere möglichst wegschauen, haben Milena Burch und David Marbach umso genauer hingesehen. Entstanden ist eine Video-Reportage (22 Min.) mit jenen Menschen im Fokus, die sonst eher am Rand der Gesellschaft stehen. Artikel auf Südostschweiz

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Forschung & Statistik

Forschungsbrief der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen: Die Themen der aktuellen Ausgabe (pdf, 9S.) sind: Schmerzmittelkonsum im Fussball und im Alltag; Suchtmittelkonsum und Suchthilfe in Zeiten der COVID-19-Pandemie; Länderspezifische Auswertungen und Trendanalysen zum Epidemiologischen Suchtsurvey.

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Neues zu und von Institutionen

Ctrl – für Menschen mit einer Onlineabhängigkeit: Die sozialtherapeutische Einrichtung monbijou bern hat das Projekt «Ctrl – für Menschen mit einer Onlineabhängigkeit» lanciert. Die Angebote stehen allen erwachsenen Menschen mit einer Onlineabhängigkeit oder einem riskanten Internetverhalten offen. In Ausnahmefällen werden Aufnahmen von Betroffenen unter 18 Jahren sorgfältig geprüft.

Jahresberichte:

 

Diverses

Sucht und Gewalt: Eine Arbeitshilfe (pdf, 52S.) für Fachkräfte und Freiwillige im Gesundheits-, Bildungs- und Sozialwesen mit Schwerpunkten auf Sucht(selbst)hilfe und Gewaltberatung. Herausgeberin der Arbeitshilfe ist Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen DHS.

Suchtmittelkonsum von SuchttherapeutInnen: Alles total geheim? In der Suchthilfeforschung gibt es noch viele Tabus: TherapeutInnen, die in abstinenzorientierten Einrichtungen arbeiten, aber Abstinenz innerlich als alleiniges Therapieziel ablehnen; Therapeuten, die sich in ihre Patientinnen verlieben und die therapeutische Distanz nicht mehr wahren oder noch mehr; der eigene Konsum von Substanzen durch SuchttherapeutInnen. Dies ist nur eine kleine Auswahl, die zeigt, wie viel hier noch zu beforschen und zu klären ist. Artikel von Michael Klein auf addiction.de
 

Agenda

Die laufend aktualisierte Agenda zu Veranstaltungen und Weiterbildungen aus dem Suchtbereich und der Suchtprävention finden Sie direkt auf den Seiten von Infoset.
 

Redaktion Infoset

Französischsprachige Version
Hier finden Sie Informationen, die speziell auf die Romandie zugeschnitten sind. Sie können die Seite direkt besuchen unter der Adresse: www.infoset.ch/fr/. Oder bestellen Sie den französischsprachigen Newsletter bei meiner Redaktionskollegin Melody Guillaume: redaction@infoset.ch

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