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Aktuell


 

SuchtMagazin 4/2020: Jugend heute
In der Lebenswelt von Jugendlichen verbindet sich Analoges und Digitales immer stärker. Die Jugend von heute und ihr hybrider Alltag stehen im Fokus des aktuellen SuchtMagazin. Weiter finden Sie im Heft vielfältige Beiträge zur Suchtprävention in Schulen, zu Cannabis und Jugendschutz, zum Substanzkonsum von jungen Menschen in Fussballszenen sowie eine kritische Würdigung des Präventionsansatzes F&F für Jugendliche. Der Artikel Cannabis und Jugendschutz von Nicole Joëlle Häuptli und Mireille Stauffer steht online zur Verfügung.
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www.suchtmagazin.ch

Dossier zur Corona-Pandemie auf Infoset
Die relevanten Informationen für den Suchtbereich finden Sie in unserem Dossier zur Coronakrise. Dieses ist thematisch strukturiert und wird laufend aktualisiert.
https://www.infoset.ch/de/corona.html

Newsticker von Infodrog
Infodrog hat einen Newsticker für den Suchtbereich eingerichtet, damit Sie die relevanten Informationen zur Situation auf einen Blick finden.
https://www.infodrog.ch/corona

 

Suchtpolitik

Angepasste Massnahmenpläne für die Strategien NCD und Sucht: Der Bundesrat befürwortet den Einsatz für die Prävention. Er hat die angepassten Massnahmenpläne für die Strategien Sucht (pdf, 49S.) und NCD (pdf, 54S.) heute zur Kenntnis genommen. Damit gehen die Strategien in die zweite Halbzeit der Umsetzung. Noch mehr als in der ersten Halbzeit werden Synergien genutzt – sowohl zwischen den Trägern und wichtigsten Akteuren wie auch zwischen den Bereichen Sucht, NCD und psychische Gesundheit. Zwischenevaluation der Nationalen Strategien. Artikel auf Spectra Online

Bundesrat lehnt Initiative «Kinder und Jugendliche ohne Tabakwerbung» ab: Der Bundesrat hat die Botschaft zur Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» ans Parlament überwiesen. Er bevorzugt die Einführung der geforderten Massnahmen im Rahmen des Entwurfs zum Tabakproduktegesetz, der sich zurzeit in der parlamentarischen Beratung befindet. Daher beantragt der Bundesrat dem Parlament, die Initiative ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung zu empfehlen, Medienmitteilung des Bundesrates. Das Initiativkomitee bedauert die ablehnende Haltung des Bundesrates, Medienmitteilung des Komitees.

Ja zu Cannabis-Studien: Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates (SGK-S) befürwortet die Einführung eines Experimentierartikels im Betäubungsmittelgesetz. Wie der Nationalrat (Sommersession 2020) gibt sie grünes Licht für befristete Studien über den Konsum von Cannabis zu Genusszwecken. Wenn möglich soll für die Studien biologisch angebauter Hanf aus der Schweiz genutzt werden. (Infoset berichtete)

Politischer Newsletter vom Fachverband Sucht: Der Newsletter bietet einen Überblick über nationale und kantonale Vorstösse und fasst den aktuellen Stand jeweils kurz zusammen. Ausgabe 3/2020 (pdf, 6S.) ist soeben erschienen.

Ruth Dreifuss gibt GCDP-Vorsitz ab: Alt Bundesrätin Ruth Dreifuss ist nicht mehr Präsidentin der Weltkommission für Drogenpolitik GCDP. Sie bleibt aber Mitglied des Gremiums. Dreifuss war vier Jahre lang Präsidentin der Kommission für Drogenpolitik. Mitteilung der Kommission.

Der Dornröschenschlaf in der deutschen Drogenpolitik: Die Drogenstrategien vieler Länder – Portugal, Schweiz, Uruguay, USA, Kanada – haben sich in den 20 Jahren z.T. entscheidend geändert. In Deutschland hat sich in den letzten Jahren vergleichsweise wenig bewegt. Einzig das „medizinische Cannabisgesetz“ ist zu erwähnen. Ansonsten Stillstand allerorten. Artikel von Michael Klein auf addiction.de

Spanien führt Rauchverbot ein: In Spanien schnellen die Corona- Fallzahlen nach oben, die Regierung reagiert mit drastischen Massnahmen: Rauchen im Freien ist nur noch stark eingeschränkt erlaubt. Manche Forscher wollen es ganz verbieten. Artikel auf Spiegel Online

Dossier auf Infoset: Suchtpolitik
 

Alter

Alkohol im Altersheim: Was tut das Personal eines Altersheims, wenn es merkt, dass Bewohner trinken? Pflegeleiterin Linda Gotsmann vom Gustav Benz Haus in Basel verfolgt einen integrativen Ansatz. Artikel im Schweizerischen Beobachter.

Dossier auf Infoset: Alter
 

Jugend

Gefährlicher Drogenkonsum bei Jugendlichen: Mitte August sind zwei 15-Jährige in Zollikerberg ZH gestorben. Vermutlich waren Drogen im Spiel. Dominique Schori, Suchtexperte und Teamleiter der Drogenberatungsstelle Saferparty Streetwork, ordnet den Drogenkonsum bei Jugendlichen ein. Artikel auf blick.ch

Das Mädchen und der Junge, beide 15 Jahre jung, starben nach neuesten Erkenntnissen an einer Medikamentenüberdosis. Im Blut des Jungen sei eine Mischung verschiedener Medikamente gefunden worden, wie der «Tages Anzeiger» berichtet. In dieser Mischung wurden auch Xanax und ein morphiumhaltiges Krebsmedikament festgestellt. Der Artikel ist im Abo-Bereich zugänglich, Artikel auf Nau. (Beiträge vom 5. September)

Schulkinder nutzen Social Media oft um vor negativen Gefühlen zu flüchten: Etwa ein Viertel der 11- bis 15-Jährigen flüchtet oft mit Social Media vor negativen Gefühlen und etwa 4% der Schulkinder weisen gar eine problematische Nutzung sozialer Netzwerke auf. Die von Sucht Schweiz durchgeführte nationale Schülerinnen- und Schülerstudie (pdf, 105S., Französisch) gibt neue Einblicke ins Bildschirmverhalten von Schulkindern. Medienmitteilung und Factsheet (pdf, 6S.) von Sucht Schweiz. Ausserdem hat Sucht Schweiz zum Thema einen neuen Leitfaden für Eltern erarbeitet. Flyers in verschiedenen Sprachen sind auf jugendundmedien.ch zugänglich.

Dossier auf Infoset: Jugend
 

Nightlife und Freizeitkonsum

Faktenblatt Freizeitdrogenkonsum: Was sind die Konsumrealitäten von Freizeitdrogenkonsumierenden, welche Drug Checking oder Nightlife-Präventionsangeboten in Anspruch nehmen? Informationen finden Sie im aktuellen Faktenblatt (pdf, 2S.) von Infodrog.

Dossier auf Infoset: Nightlife
 

Soziales und Gesundheit

Nationaler Gesundheitsbericht 2020: Wie steht es um die Gesundheit der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Schweiz? Der nationale Gesundheitsbericht legt den aktuellen Kenntnisstand ausführlich dar. Der Bericht ist online zu finden auf www.gesundheitsbericht.ch

Chemsex in der Schweizerischen HIV Kohortenstudie: Der Begriff Chemsex steht für ein weltweit zunehmendes Phänomen, welches den Sexualverkehr unter dem geplanten Einfluss von psychoaktiven Substanzen beschreibt und fast ausschliesslich von Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), praktiziert wird. Besonders häufig werden dazu Substanzen wie GHB/GBL, Mephedron, Ketamin, Methamphetamin, Poppers, Kokain und Amphetamin verwendet. Die vorliegende Arbeit hat nun innerhalb der HIV Kohortenstudie untersucht, wie und wo Chemsex stattfindet und wer davon am meisten betroffen ist. Artikel auf positivrat.ch
 

Alkohol

Alkohol – Der globale Rausch: Warum mögen ihn die meisten so gern, was macht er mit einem und wie stark beeinflusst die Industrie Gesellschaft und Politik? Ein SRF DOK (50 Min.) sucht Antworten auf diese Fragen (Online bis 29.09).

Wie die Glasform unser Trinkverhalten beeinflusst: Martini- oder Sektglas? Je nachdem, ob ein Glas eine gerade Form hat oder unten spitz zuläuft, trinken wir mehr oder weniger daraus, zeigt eine Serie von Experimenten an der University of Cambridge. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Umstellung auf Gläser mit geradem Rand den Konsum von gesundheitsschädlichen Getränken gemeinsam mit anderen Massnahmen reduzieren könnte. Artikel auf Spektrum.

Smartphones können erkennen, wann wir angetrunken sind: Ein Glas geht noch? Das weiss man nie sicher, wenn man anschliessend noch fahren will. Forscher wollen deshalb künftig per Smartphone angetrunkene Personen identifizieren – und warnen. Denn mit diesen liessen sich über Ganganalysen Rückschlüsse auf den Alkoholpegel des Besitzers ziehen. Artikel auf Spektrum.

Dossier auf Infoset: Alkohol
 

Cannabis & THC

USA - Trotz Cannabislegalisierung kiffen Schüler nicht häufiger: In den letzten zwei Jahrzehnten ist der Eigenanbau von Cannabis als Medizin in vielen Bundesstaaten der USA Normalität geworden, dennoch hat der Konsum von Cannabis bei Schülern nicht zugenommen. Auch die Aktivitäten der Befürworter einer Legalisierung von Cannabis wie auch die Legalisierung von Cannabis zu Genusszwecken in diversen Bundesstaaten der USA haben keine negative Auswirkungen auf den Jugendschutz gehabt. Artikel im Drogerie-Blog der Tageszeitung taz.

Dossier auf Infoset: Cannabis
 

Rauchen & Dampfen

Stopsmoking.ch - Angebot wird ausgebaut: Vor knapp einem Jahr ging die neue nationale Plattform für den Rauchstopp «Stopsmoking.ch» online. Jetzt gibt es erste Neuerungen für die Webseite. Die nationale Plattform Stopsmoking.ch versammelt Informationen, Tipps und Hilfsangebote zum Rauchstopp – und unterstützt damit Raucherinnen und Raucher auf dem Weg in ein rauchfreies Leben. Stopsmoking.ch ist ein gemeinsames Programm der Krebsliga Schweiz, der Lungenliga Bern und Gesundheitsförderung Wallis. Mitteilung der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention AT, www.stopsmoking.ch/de

Covid-19-Pandemie und Tabakkonsum: Die Verbreitung des Coronavirus, die behördlichen Massnahmen sowie die wirtschaftlichen Auswirkungen haben das Potenzial, den Tabakkonsum auch in der Schweiz zu verändern. Im fünften Briefing Paper von Sucht Schweiz werden diesbezügliche Erfahrungswerte und internationale Beobachtungen beschrieben und mögliche Szenarien für die kommenden Monate vorgestellt.

Heated Tobacco Products: so schädlich wie Tabak? Tabakprodukte mit erhitztem Tabak werden von der Tabakindustrie als so genannte "potenziell risikoreduzierte Produkte" verkauft, weil sie technisch in der Lage sind, den Verbrennungsprozess und die Bildung toxischer Verbindungen zu begrenzen. Sie enthalten jedoch Tabak, und die wichtigsten toxischen Verbindungen, die vom herkömmlichen Zigarettenrauch emittiert werden, sind ebenfalls vorhanden. Dieses Dokument (pdf, 31S., Englisch) der at Schweiz stellt dar, wie diese Produkte gegenwärtig in der Schweiz reguliert und vermarktet werden.

Das grosse Geschäft mit Alternativen zu Zigaretten: Produkte, die den Tabak erhitzen statt verbrennen, werden von Philipp Morris stark beworben.: Sie sollen weniger schädlich sein, behauptet der Tabakmulti – obendrein bescheren sie dem Konzern eine deutlich höhere Marge. Beitrag von 10vor10 auf SRF

Covid-19 - E-Zigaretten erhöht Ansteckungsrisiko unter jungen Menschen: Bis zu 7-mal höher ist die Wahrscheinlichkeit für eine Infektion mit dem Coronavirus unter Jugendlichen und jungen Erwachsene, wenn sie E-Zigaretten benutzen. Das ist das Ergebnis einer großen Befragung in den USA. Artikel auf Drugcom

Dossier auf Infoset: Rauchen und Dampfen
 

Verhaltenssüchte

Games: Strengere Kriterien für Glücksspiel bei Alterseinstufung: Der Beirat der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hat die Leitkriterien erweitert und „Glücksspiel“ als „eigenen Aspekt der Wirkungsmacht“ in seine Kriterien zur Beurteilung der Alterseinstufungen für Videospiele eingebunden. Die USK ist in Deutschland die verantwortliche Stelle für die Altersfreigabe von Videospielen. Die USK-Kennzeichnungen finden sich aber auch auf Spielen in der Schweiz oder Österreich, da für den deutschsprachigen Raum oft nur eine Version produziert wird, sie haben in diesen Ländern aber keine Gültigkeit. Mitteilung der USK, Artikel auf praevention.at.

Mediensucht 2020: Im Herbst 2019 wurden Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern im Auftrag der Krankenkasse „DAK-Gesundheit“ zu ihrem Game- und Social-Media-Konsum befragt. Ziel war es, das elterliche Rollenvorbild und Kontrollverhalten sowie die Mediennutzung der Kinder und die durch sie erlebte elterliche Kontrolle zu erforschen. Im Kontext der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 folgte eine Wiederholung der Befragung, deren Ergebnisse Ende Juli 2020 vorgestellt wurden. Artikel auf Schau Hin. Kritischer Kommentar zur Studie auf Spiegel Online.
 

Schadensminderung

Erstes Drug-Checking Angebot von Luzern: In Luzern wird es ab dem 14. September auch ein Angebot geben, in welchem DrogenkonsumentInnen ihre Substanzen testen lassen können. In Zürich, Bern, Basel und Genf hat sich der Drug-Checking Service bereits etabliert, nun ist Luzern an der Reihe und eröffnet das DILU – Drogeninformation Luzern, ein dreijähriges Pilotprojekt des Vereins Kirchliche Gassenarbeit Luzern. Mitteilung des Vereins. Beitrag im Regionaljournal Zentralschweiz.

«Die Erinnerungen an den Platzspitz kommen manchmal überfallartig»: André Seidenberg reanimierte als junger Notfallarzt auf dem Platzspitz Süchtige, gab saubere Spritzen ab und hörte unzählige Geschichten von gescheiterten Existenzen. In einem Buch teilt er nun seine Erfahrungen. Artikel der NZZ (Abo-Bereich).

Fakten und Mythen zur Überdosis von Naloxon zum Mitnehmen: Die Europäische Drogenbeobachtungsstelle EBDD hat aktualisierte Länderprofile und Factsheets (Englisch) veröffentlicht, die einen aktuellen Überblick über die THN-Programme (take-home naloxone) in Europa geben. Diese zeigen, wie die Programme durch die Verfügbarkeit neuer, gebrauchsfertiger Naloxonprodukte (z.B. vorgefüllte Spritzen und Nasensprays), die auch von Laien ausserhalb der Gesundheitsstrukturen verwendet werden können, verbessert wurden.

Dossier auf Infoset: Schadensminderung
 

Institutionenlandschaft

St. Gallen - Landschaft der Hilfs- und Therapieangebote: Im Kanton St.Gallen gibt es ausreichend Hilfs- und Therapieangebote für Menschen mit Suchtproblemen. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Fachhochschule St.Gallen, welche im Auftrag des Gesundheitsdepartementes des Kantons St.Gallen gemacht wurde. In einzelnen Bereichen wie etwa der Geldspielsucht sind aber Verbesserungen angezeigt. Medienmitteilung des Kantons.

Stadt Zürich - Stadtrat will die Suchtfachstelle Zürich weiterhin unterstützen: Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, die Suchtfachstelle Zürich für die Jahre 2021 bis 2024 mit einem jährlichen, leistungsabhängigen Maximalbeitrag von 1 977 260 Franken zu unterstützen. Mitteilung der Stadt Zürich.
 

Diverses

Was macht uns süchtig? Was als guter Plan begann – ein Lebewesen zu sinnvollen Taten zu motivieren –, wurde durch Substanzen wie Alkohol und Nikotin zu einem Bug in unserem Gehirn: Drogen hacken unser Belohnungssystem. Und leider ist unser Gehirn extrem lernfähig. Auch bei der Sucht. Video von GehirnInfo (5 Min).

Sucht verändert Wahrnehmung und Denken: Dass Suchtstörungen das Denken und die Selbsterkenntnis von Menschen negativ beeinflussen können, ist grundsätzlich schon lange bekannt. Angehörige erleben dies oft leidvoll über Jahre und sind erstaunt, wie ihr suchtkranker Partner, ihr Vater oder ihre Mutter die Welt sieht. Oft wirkt es so, als ob die Realität auf dem Kopf steht oder der Abhängige in einer ganz anderen Welt lebt, die kaum nachvollziehbar wirkt. Artikel auf addiction.de

Illegale Drogenherstellung als Umweltproblem: Laut einem Ende Juli veröffentlichten Aktionsplan der Europäischen Kommission werden in Europa jährlich Tonnen von chemischen Abfällen, die bei der Produktion synthetischer Drogen entstehen, illegal entsorgt und führt dadurch nicht nur zu Gesundheitsrisiken sondern auch zu Umweltschäden. Im neuen Aktionsplan (pdf, 17S.) stehen dabei u.a. verstärkte Sicherheitsmassnahmen in Bezug auf die illegale Produktion und den Vertrieb von Drogen im Mittelpunkt. Weiter geht es um mehr Präventionsarbeit sowie um die Reduzierung drogenbedingter Schäden. Beitrag auf praevention.at, Artikel auf Drugcom.
 

Agenda

Die laufend aktualisierte Agenda zu Veranstaltungen und Weiterbildungen aus dem Suchtbereich und der Suchtprävention finden Sie direkt auf den Seiten von Infoset.
 

Redaktion Infoset

Französischsprachige Version
Hier finden Sie Informationen, die speziell auf die Romandie zugeschnitten sind. Sie können die Seite direkt besuchen unter der Adresse: www.infoset.ch/accueil.html. Oder bestellen Sie den französischsprachigen Newsletter bei meiner Redaktionskollegin Florence Iff: redaction@infoset.ch

Beachten Sie auch die Stellenangebote, eine Kooperation mit dem Verein sozialinfo.ch:
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