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Aktuell

SuchtMagazin 6/2020: Sucht-Perspektiven
Zum Jahresende finden Sie im SuchtMagazin wie immer eine Vielfalt von Beiträgen zu aktuellen Themen in der Suchthilfe und -prävention, wie beispielsweise zu synthetischen Cannabinoiden in der Schweiz, zur Advocacy-Arbeit von NGO, zum problematischen Medikamentenkonsum unter Jugendlichen, zum Betäubungs­mittelgesetz und einer möglichen Abschaffung dessen sowie vieles mehr. Der Artikel 'Das Betäubungsmittelgesetz aus der Perspektive der soziologischen Systemtheorie' von Martin Hafen steht online zur Verfügung.
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www.suchtmagazin.ch

Soziale Arbeit und Sucht
Im Open Acess Buch "Soziale Arbeit und Sucht" werden die Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit sowohl im ambulanten, aufsuchenden wie auch stationären Setting der Suchthilfe und der Suchtprävention in der deutschsprachigen Schweiz vorgestellt und diskutiert. Das Buch ist Teil eines längerfristig angelegten Projektes, welches einen Beitrag zur Professionalisierung der Sozialen Arbeit in der Suchtarbeit leisten will. Das Buch ist im Springer-Verlag erschienen und steht zum freien Download zur Verfügung.

Dossier zur Corona-Pandemie auf Infoset
Die relevanten Informationen für den Suchtbereich finden Sie in unserem Dossier zur Coronakrise. Dieses ist thematisch strukturiert und wird laufend aktualisiert.
https://www.infoset.ch/de/corona.html

Newsticker von Infodrog
Infodrog hat einen Newsticker für den Suchtbereich eingerichtet, damit Sie die relevanten Informationen zur Situation auf einen Blick finden.
https://www.infodrog.ch/corona

 

Suchtpolitik

Entscheide des Nationalrates zur Tabakpolitik: Der Nationalrat hat beschlossen, dass die Tabak- und Nikotinindustrie weiterhin unbegrenzt Promotion für Zigarren, E-Zigaretten und neue Tabakprodukte machen darf. Den Kantonen verbietet er hingegen inskünftig eigene Massnahmen für einen umfassenden Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung, -promotion, und -sponsoring festzulegen. Für die Allianz für ein starkes Tabakproduktegesetz ist dieser Entscheid skandalös. Medienmitteilung der Allianz für ein starkes Tabakproduktegesetz. Nun ist der Ständerat wieder an der Reihe. Das Gesetz geht nun an den Ständerat zurück. Beitrag auf SRF. (Infoset berichtete)

Nationalrat: Cannabis auf Rezept: Künftig sollen PatientInnen einfacher zu Therapien auf Cannabisbasis kommen. Der aufwendige Weg über das BAG soll wegfallen. Diese Bewilligungspraxis sei nicht mehr zweckmässig und erschwere den Zugang zu dieser Behandlung, ist der Bundesrat überzeugt. Er hat deshalb eine Änderung des Betäubungsmittelgesetzes erarbeitet, die es Ärzten erlauben soll, Cannabisprodukte direkt zu verschreiben. Jetzt hat die Gesetzesänderung die erste Hürde genommen, und dies sehr deutlich: Der Nationalrat stimmte mit 143 zu 33 Stimmen bei 15 Enthaltungen der Vorlage zu. Diese geht nun in den Ständerat. SDA-Meldung auf parlament.ch, Artikel im Tages Anzeiger.

Dossier auf Infoset: Suchtpolitik
 

Jugend

Exzessive Mediennutzung im Jugendalter nimmt zu: Die problematische Computerspiel- und Internetnutzung ist bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen seit 2015 gestiegen. Dies zeigen die Ergebnisse (pdf, 44S.) der Drogenaffinitätsstudie 2019 der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Mitteilung der BZgA.

James-Studie 2020: Die Jugendlichen in der Schweiz nutzen das Handy länger als vor zwei Jahren, wie die JAMES-Studie 2020 zeigt. Das Handy wird am häufigsten zum Chatten, Surfen oder für Soziale Netzwerke genutzt. Die beliebtesten Sozialen Netzwerke sind Instagram, Snapchat und neu TikTok. Problematisch ist, dass online immer mehr Jugendliche sexuell belästigt werden.

Erwachsenwerden in Familien Suchtkranker: Wer bin ich? Was will ich mit meinem Leben? Erste Antworten auf solche Fragen zu finden, gilt als wichtige Entwicklungsaufgabe der späten Jugend und des jungen Erwachsenenalters. Für das Gelingen der Identitätsfindung spielt unter anderem die Herkunftsfamilie eine zentrale Rolle. Unter dem Titel „Erwachsenwerden in Familien Suchtkranker“ nimmt eine Arbeitshilfe die Situation von Jugendlichen ab 16 Jahren und jungen Erwachsenen in den Blick, die in suchtbelasteten Familien aufwachsen. Eine Arbeitshilfe (pdf, 56S.) der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen DHS.

Deutschland: Medienverhalten von Jugendlichen: Die Basisuntersuchung zur Medienverhalten von Jugendlichen (12 bis 19 Jahre) JIM, die seit 1998 jährlich Daten erhebt, stand in diesem Jahr, wie vieles, im Lichte der Corona-Pandemie. In diesem Jahr richtete sich demnach ein Fokus auf den Medieneinsatz in der Schule. Weitere Fokusse bilden jugendspezifische Angebote, wie YouTube und die allgemeine Medienausstattung sowie -nutzung der befragten Jugendlichen – hier zeigt sich ein deutlicher Anstieg. Die Studie (pdf, 80S.) ist online zugänglich.

Dossier auf Infoset: Jugendliche
 

Gesundheit

Gesundheit und Gesundheitsverhalten der Zürcher Bevölkerung: Der Bericht geht der Frage nach, wie es der Wohnbevölkerung im Kanton Zürich geht und was sie für ein Gesundheitsverhalten aufweist. Beispielsweise zeigt der Bericht, dass eine überwiegende Mehrheit der Zürcher Wohnbevölkerung entweder überhaupt keinen Alkohol (unter 15 %) oder wenn, dann nur in geringem bis moderatem Ausmass (über 81 %) Alkohol konsumiert.  Bericht (pdf, 72S.) der Universität Zürich.

Psychische Gesundheit in der Schweiz: Der fünfte Monitoringbericht des Obsan zur psychischen Gesundheit in der Schweiz informiert zur Entwicklung des psychischen Gesundheitszustands, zu Schutz- und Risikofaktoren und zur Inanspruchnahme ambulanter und stationärer Leistungen. Ausserdem geht er auf spezifische Themen wie Invalidisierung sowie Suizid und Kosten ein und gibt damit einen Überblick über die psychische Gesundheit der Schweizer Bevölkerung.
 

Alkohol

Dry January: Dry January ist eine weltweite Bewegung von Millionen von Menschen, die sich einen Januar ohne Alkohol gönnen. Das Konzept stammt von der britischen Non-Profit-Organisation Alcohol Change UK und wird in der Schweiz von einer breiten Allianz umgesetzt und vom Bundesamt für Gesundheit gefördert. https://dryjanuary.ch

Alkohol ab 16 schadet Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien: Ein niedriges gesetzliches Mindestalter beim Alkoholkonsum schadet ganz besonders Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forscher-Team der Universität Passau und der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) in der Studie „Minimum Legal Drinking Age and the Social Gradient in Binge Drinking“. Artikel auf Konturen.

Dossier auf Infoset: Alkohol
 

Cannabis & THC

Cannabisprodukte mit niedrigem THC-Gehalt in Europa: Diese Publikation der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle EBDD gibt einen ersten Überblick über die Situation und diskutiert die Arten der verfügbaren THC-armen Produkte, die Nutzerprofile, die damit verbundenen Schäden und die Reaktionen der Behörden in Europa. Produkte mit niedrigem THC-Gehalt, die ähnliche Formen wie illegale Cannabisprodukte annehmen, wie z. B. Räuchermischungen, Öle und Esswaren, stehen im Mittelpunkt der vorliegenden Studie.

"Cannabis light" und die Marktmechanismen: Seit 2017 kann in der Schweiz Hanf mit einem niedrigen THC-Gehalt produziert und verkauft werden. Ein Einblick in einen Markt, der sich nicht als die Goldmine erwies, die einige erwartet hatten. Artikel auf swissinfo.

THC-Grenzwert für Cannabis im Strassenverkehr: Cannabis ist die häufigste illegale Wirksubstanz im Strassenverkehr. Ab wann die Einnahme von THC-haltigem Cannabis eine Gefahr für den Verkehr darstellt, wurde im Rahmen einer Literaturanalyse im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit BAG untersucht. Sie kommt zum Schluss, dass ab einer Konzentration von 3.0 - 4.1 ng/mL THC im Blut FahrerInnen etwa so stark beeinträchtigt sind, wie wenn sie 0.5‰ Alkohol im Blut hätten. Ein erhöhtes Unfallrisiko für Cannabis ergibt sich ab einem Wert von 5 ng/mL THC. Bericht (pdf, 45S. der Universität Basel und  Factsheet (pdf, 2S.) des BAG.

Synthetische Cannabinoide: Informationen für Konsumierende und Suchtfachleute: Das aktuell auf dem illegalen Markt in der Schweiz verkaufte Cannabis enthält regelmässig synthetische Cannabinoide, die zu einer tödlichen Überdosis führen können. Infodrog hat ein aktuelles Faktenblatt für Konsumierende (pdf, 2S.) und ein Faktenblatt für Suchtfachleute (pdf, 7S.) zusammengestellt. Der Bericht "Synthetische Cannabinoide: Ergebnisse aus dem Drug-Checking der Stadt Zürich" von saferparty.ch ist unterdessen sowohl auf Deutsch (pdf, 6S.) als auch auf Englisch (pdf, 10S.) erhältlich. Beachten Sie auch den Beitrag von Dominique Schori im aktuellen SuchtMagazin 6/2020 (im Druck).

Dossier auf Infoset: Cannabis
 

Rauchen & Dampfen

Europa: E-Zigaretten immer noch hoch im Kurs unter Jugendlichen: Der Global Youth Tobacco Survey (pdf, 36S.) ist eine der weltweit standardisierten Umfragen des globalen Tabak-Monitoringsystems und basiert auf an Schulen durchgeführten Umfragen. Er liefert Daten zum Tabakkonsum unter Jugendlichen im Alter von 13 bis 15 Jahren und erhebt gleichzeitig Schlüsselindikatoren zur Tabakkontrolle. Der Konsum von Tabakprodukten führt jährlich zu 8 Millionen Todesfällen weltweit, davon sterben 1.2 Millionen an den Folgen des Passivrauchens. Die Mehrheit der Rauchenden, nämlich 88%, beginnen mit dem Konsum der schädlichen Produkte vor dem 18. Lebensjahr. Mitteilung der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention.

Die E-Zigarette wird ein Tabakprodukt wie jedes andere: Die Schweiz gleicht sich der Europäischen Union an und erlässt neue Regeln für E-Zigaretten, die nun als Tabakprodukte gelten. Dennoch bleibt die Schweiz das Land in Europa, in dem Zigaretten am wenigsten reguliert sind. Artikel auf Swissinfo.

Dossier auf Infoset: Rauchen und Dampfen
 

Weitere Substanzen / substanzübergreifende Infos

Rausch und Drogen: Seit jeher greifen Menschen auf psychoaktive Substanzen zurück – sei es, um in Trance Göttern zu huldigen, die körperliche oder geistige Ausdauer zu steigern, Furcht zu vergessen, Schmerzen zu lindern, zu entspannen oder sich in einen euphorischen Rausch zu versetzen. Die aktuelle Ausgabe (pdf, 48S.) von 'Aus Politik und Zeitgeschichte' APuZ zum Thema 'Rausch und Drogen' ist online zugänglich.

Betäubungsmittelverzeichnis um 14 neue psychoaktive Substanzen ergänzt: Die Schweiz hat das Verzeichnis der verbotenen Betäubungsmittel erweitert. Darunter fallen neu auch synthetische Cannabinoide und Tryptamine, wie sie etwa in Ayahuascaritualen verwendet werden. Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) hat das Verzeichnis am 15. Dezember 2020 ergänzt. Medienmitteilung des EDI.

UNODC: Globale Bewertung synthetischer Drogen: Das Global Synthetic Drugs Assessment 2020 bietet eine Analyse des globalen synthetischen Drogenmarktes. Der erste Teil dieses Berichts enthält Optionen für Massnahmen zur Bekämpfung des Problems synthetischer Drogen. Der zweite Teil enthält eine thematische Analyse der wichtigsten Trends. Der dritte Teil enthält die wichtigsten Erkenntnisse über die Situation der synthetischen Drogen in den verschiedenen Regionen der Welt.

Schädlichste Drogen aus Sicht deutscher MedizinerInnen: Beteiligt waren über 100 Medizinerinnen und Mediziner, die durchschnittlich 15 Jahre Erfahrung in der Behandlung von Suchtkranken aufwiesen. 33 Substanzen wurden den Expertinnen und Experten zur Bewertung vorgelegt. Die ersten drei Plätze auf der Schädlichkeitsskala belegen die illegalen Drogen Crack, Methamphetamin und Heroin. Bereits auf Platz vier landet die legale Droge Alkohol. Artikel auf Drugcom.
 

Verhaltenssüchte

Prävention von computerspiel- und internetbezogener Störung: Dieses Jahr hat coronabedingt medial viele Neuerungen mit sich gebracht und viele bestehende Techniken selbstverständlich werden lassen. Gleichzeitig steht die Anerkennung verschiedener Verhaltenssüchte, so auch der Computerspielsucht, als Krankheitsbild im ICD 11 durch die WHO bevor. Dies hat der Fachverband Medienabhängigkeit e.V. in Deutschland zum Anlass genommen sein Positionspapier (pdf, 4S.) Prävention zu überarbeiten und um aktuelle politische Forderungen zu ergänzen.
 

Prävention

Corona-Pandemie: Wie hat sich die Suchtprävention verändert? Auch auf die Suchtprävention haben die veränderten Rahmenbedingungen weitreichende Auswirkungen gehabt, ob nun auf Bundes-, Länder- oder kommunaler Ebene. Der aktuelle Alkoholspiegel (pdf, 4S.) der BZgA in Deutschland berichtet u.a. wie digitales Arbeiten auch in der Suchtprävention zum „neuen Normalen“ geworden ist.

PEPra: für Prävention in der Grundversorger-Praxis: Mit dem von der FMH und weiteren Partnern getragenen und von der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz unterstützten Projekt «PEPra – Prävention mit Evidenz in der Arztpraxis» soll bis 2024 ein koordiniertes Gesamtpaket für Prävention in der Arztpraxis geschaffen werden. Artikel im Primary an Hospital Care.

Dossier auf Infoset: Prävention
 

Beratung

Arud gibt neu sieben Tagesdosen Heroinersatz ab: Wegen Corona dürfen suchtkranke Menschen in Heroin-gestützter Behandlung, wie sie das Zürcher Suchtzentrum Arud anbietet, neu sieben Tagesdosen medizinisches Heroin mit nachhause nehmen. Arud-Chefarzt Thilo Beck will, dass das auch nach der Pandemie möglich sein soll. Artikel auf tagesanzeiger.ch

Geistige Beeinträchtigung und problematischer Substanzkonsum: Im vorliegenden Beratungshandbuch des Bundesmodellprojektes „aktionberatung“ werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie solch eine spezifische Beratung für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung in Suchthilfeeinrichtungen umgesetzt werden kann.

Dossier auf Infoset: Beratung
 

Schadensminderung

Drogenkonsumräume: Drogenkonsumräume (DKR) sind mittlerweile integrale Bestandteile nationaler aber auch internationaler Strategien zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten und Drogenmortalität. Auch die WHO und die Europäischen Drogenbeobachtungsstelle EBDD zählen DKR zu den wichtigsten Angeboten, um Drogentodesfälle und die Verbreitung von Infektionskrankheiten zu vermindern. Das Thema Drogenkonsumräume bildet den Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe (pdf, 109S.) der Wiener Zeitschrift für Suchttherapie Rausch.

Dossier auf Infoset: Schadensminderung
 

Neues zu und von Institutionen

Die Comlot wurde zur Gespa: Die interkantonale Geldspielaufsicht heisst neu Gespa. Am 1. Januar 2021 trat das gesamtschweizerische Geldspielkonkordat (GSK) in Kraft. Alle bei der Lotterie- und Wettkommission (Comlot) hängigen Verfahren und alle Rechte und Pflichten der Comlot gingen am 1. Januar 2021 auf die Gespa über. Medienmitteilung auf der Webseite der Gespa.

Informationen der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention at: Die aktuelle Ausgabe (pdf, 4S.) der at-informationen (Winter 2020) steht zum Download bereit. Aus dem Inhalt: Tabakindustrie: Höhere Löhne für «unmoralische» Arbeit; Tabakprävention: ZackStark und UBS; Tabakpolitik: Umfrage der Lungenliga zu Werbeverboten; Tabakkontrolle: Keine Begünstigung des Tabakschmuggels wegen neutralen Verpackungen; Tabak- und Nikotinkonsum: E-Zigaretten-Boom unter Kindern und Jugendlichen in Zürich.
 

Diverses

Drogenkurier: Die aktuelle Ausgabe (Nr. 124, pdf, 36S.) des Drogenkuriers stellt u.a. die Frage, wann die Diamorphin-Substitution zur gleichwertigen Behandlung wird. Aus dem Inhalt: Beraten, Testen, Behandeln - Hepatitis C im Fokus; Provokationen und strafbare Handlungen der Drogenpolizei in Russland; Für ein Leben ohne Hepatitis C. Das Magazin wird von JES (Junkies, Ehemalige und Substituierte) Bundesverband in Deutschland herausgegeben.
 

Agenda

Die laufend aktualisierte Agenda aus dem Suchtbereich finden Sie direkt auf den Seiten von Infoset.
 

Redaktion Infoset

Französischsprachige Version
Hier finden Sie Informationen, die speziell auf die Romandie zugeschnitten sind. Sie können die Seite direkt besuchen unter der Adresse: www.infoset.ch/accueil.html. Oder bestellen Sie den französischsprachigen Newsletter bei meiner Redaktionskollegin Melody Guillaume: redaction@infoset.ch

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