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Aktuell

SuchtMagazin 1/2021: Leistungsgesellschaft
Leistung, Selbstoptimierung, Doping, Stimmungsmanagement, Neuro-Enhancement und auch der Mischkonsum von Medikamenten unter Jugendlichen sind Themen, die im ersten SuchtMagazin des neuen Jahres aufgegriffen werden. Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe, welche Aufgaben und Chancen dabei der Suchtprävention und der Suchthilfe zukommen und welche Erwar­tungen die junge Generation an eine zeitgemässe Suchtprävention haben.
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www.suchtmagazin.ch

Dossier zur Corona-Pandemie auf Infoset
Die relevanten Informationen für den Suchtbereich finden Sie in unserem Dossier zur Coronakrise. Dieses ist thematisch strukturiert und wird laufend aktualisiert.
https://www.infoset.ch/de/corona.html

Newsticker von Infodrog
Infodrog hat einen Newsticker für den Suchtbereich eingerichtet, damit Sie die relevanten Informationen zur Situation auf einen Blick finden.
https://www.infodrog.ch/corona
 

Tabakpolitik

E-Zigaretten wurden ans Tabakproduktgesetz geknüpft: Das Parlament hat E-Zigaretten an das Tabakproduktgesetz geknüpft. Bis jetzt waren E-Zigaretten von der Tabaksteuer befreit. Das Parlament knüpfte nun E-Zigaretten ans Tabakproduktgesetz. Der Ständerat hat eine entsprechende Motion nachdem auch die grosse Kammer dem Anliegen zugestimmt hat. Das Parlament knüpft die Besteuerung von E-Zigaretten an die Inkraftsetzung des Tabakproduktgesetzes.  Auch der Bundesrat ist einverstanden mit dem Anliegen. Jetzt gehe es um die Koordination der Besteuerung mit dem Tabakproduktgesetz, sagte Maurer. Damit würde die E-Zigarette nach zehn Jahren Steuerabstinenz wieder besteuert. Das mache Sinn. Die Motion geht zur Ausführung an den Bundesrat. Der Artikel dazu auf nau.ch.
 

Jugend

Neuer Bericht: Sexualverhalten Jugendlicher: Der neueste Forschungsbericht ‘Comportements sexuels chez les élèves de 14 et 15 ans en Suisse - Résultats de l’enquête (HBSC) 2018’ ist online verfügbar. Er zeigt beispielsweise dass 2018 13.0% der 14- und 15-Jährigen angegeben, mindestens einmal im Leben Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Die Jungen (17.1%) sind in diesem Fall ungefähr zweimal so häufig vertreten als die Mädchen (8.9%) und die 15-Jährigen (16.5%) sind deutlich häufiger vertreten als die 14- Jährigen (9.1%). Der Bericht (pdf, 54S., Französisch, Zusammenfassung auf Deutsch) von Sucht Schweiz sowie ein Artikel dazu auf Deutsch auf www.hbsc.ch. 

Medikamentenmissbrauch und Mischkonsum unter Jugendlichen: Diverse Medienbeiträge im letzten Jahr liessen aufhorchen: Nachdem mehrere Jugendliche in der Schweiz an einem «Medikamenten-Cocktail» starben, richtet sich die Aufmerksamkeit verstärkt auf Medikamentenmissbrauch und Mischkonsum bei Minderjährigen. Auch Sucht-Fachpersonen stellen sich diverse Fragen: Wie gelangen Jugendliche an die Medikamente? Welche Rolle spielen Hip-Hop und Rap? Und wie gelingt die Aufklärung junger Menschen? Als erste Hilfestellung hat der Fachverband Sucht bestehende Factsheets und Medienbeiträge der letzten Monate aufgelistet: Webseite mit der Auflistung.

Dossier auf Infoset: Jugendliche
 

 

Kind und Familie

Belastete Familien - Aktionswoche und neue Webseite: Vom 8.-14. März 2021 findet die Aktionswoche für Kinder von suchtkranken Eltern statt. Auch dieses Jahr gibt es verschiedene Veranstaltungen und Aktionen in Zürich, Bern und Biel. Die Aktivitäten sind öffentlich zugänglich, kostenlos und finden online statt: Flyer Veranstaltungen organsiert von Berner Netzwerk KartensetLink zur Ausstellung organsiert von Bieler Netzwerk sowie Flyer Veranstaltungen organsiert von Zürcher Netzwerk. Da sich der Fokus von suchtbelasteten Familien immer mehr auf psychisch und sonst belastete Familien erweitert hat, bietet die Schweizerische Stiftung für Suchthilfe (aebi-hus) mit BelasteteFamilien.ch neu eine eigene Webseite zum Thema.

Dossier auf Infoset: Kind und Familie
 

 

Alkohol

Erkenntnisse aus einer Alkoholpause: Es gäbe viele Gründe, eine Weile auf Alkohol zu verzichten. Doch nicht die Aussicht auf einen erholsameren Schlaf, eine schönere Haut, eine gesündere Leber oder den Gewichtsverlust von rund zweieinhalb Kilo war es, die mich reizte, einen Monat abstinent zu leben. Sondern eine simple Frage: Bin ich frei? Ein Erfahrungsbericht zum "dry january". Der Artikel vom Tages-Anzeiger.

Dossier auf Infoset: Alkohol
 

Cannabis & THC

Factsheet: E-Zigaretten zum Konsum von Cannabis: Im Handel erhältliche sowie speziell hergestellte oder umgebaute E-Zigaretten-Modelle können und werden als eine neue Methode verwendet, um Cannabis (Marihuana, Haschisch) zu konsumieren. In der veröffentlichten statistischen Analyse zeigte sich, dass die Mehrheit der Befragten in Deutschland, die angaben, jemals Cannabis über eine E-Zigarette konsumiert zu haben, auch aktuell Tabak rauchten. Factsheet der Deutschen Befragung zum Rauchverhalten (DEBRA) ist online verfügbar.

Dossier auf Infoset: Cannabis
 

Rauchen & Dampfen

Neuer Bericht der WHO verdeutlicht Dringlichkeit der Bekämpfung des Tabakkonsums von Frauen: Das WHO-Regionalbüro für Europa hat einen neuen Bericht über Frauen und die Tabakepidemie veröffentlicht. Aus diesem Bericht, der den Titel „Aus der Geschlechterperspektive: Frauen und Tabakkonsum in der Europäischen Region der WHO“ trägt, geht hervor, dass der Tabakkonsum bei Frauen zwar insgesamt rückläufig ist, jedoch deutlich langsamer als bei Männern, und in einigen Ländern sogar weiter zunimmt. Der Kurzartikel dazu auf Deutsch und der Bericht (pdf, 36S.) auf Englisch.

Dossier auf Infoset: Rauchen und Dampfen
 

 

Covid-19 und Substanzkonsum

Corona-Report: Die Pandemie trifft Kinder und Jugendliche hart: Die Covid-Pandemie belastet Kinder und Jugendliche stark und akzentuiert bestehende Probleme und Ungleichheiten. Es besteht Handlungsbedarf, sonst beeinträchtigt diese Pandemie das Leben einer ganzen Generation, verschärft soziale Ungleichheiten und verursacht über Jahrzehnte hohe soziale Kosten. Artikel und Bericht herausgegeben von Pro Juventute, Redaktion des Berichts von polsan.

CORONA: Ab dem 1. März neue Regelungen für die OKJA: Die Lockerung der Massnahmen für Kinder und Jugendliche sowie spezifisch für die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) sind inzwischen bekannt. Der Dachverband (DOJ) hat zu einige Details in Sachen Umsetzung in der Praxis Abklärungen beim BAG gemacht. Die neuen Regelungen ermöglichen das (Wieder-) Öffnen und Betreiben aller OKJA-Angebote für Kinder und Jugendliche bis Jahrgang 2001 mit deutlich weniger Einschränkungen. Für ältere Jugendliche ist ebenfalls mehr Spielraum vorhanden. Alle Details dazu finden sich auf der Informationsseite des Ideenpools OKJA und Corona des DOJ und im branchenspezifischen Rahmenschutzkonzept KJF/OKJA.

Alkohol und die Covid-19-Pandemie: Ein neuer Bericht "Alcohol and the coronavirus pandemic: individual, societal and policy perspectives" von einer Gruppe von Forschern widmet sich dem Thema Alkoholkonsum und COVID-19. Konkret fasst er die neuesten Erkenntnisse für die multiplen und komplexen Beziehungen zwischen dem Alkohol und Covid-19 zusammen.  Der Bericht (Englisch, pdf, 48S.) ist online verfügbar. 

Dossier auf Infoset: Corona-Pandemie
 

Medikamente

Heikle Opiate: Vom Schmerz zur Abhängigkeit: Viele Menschen in der Schweiz leiden unter chronischen Schmerzen. Immer häufiger werden dagegen Opiate verschrieben – mit teils schweren Folgen.  Die Zahl der Schmerzpatientinnen und -patienten in der Schweiz wächst laufend. Die Ursache der Beschwerden ist meist unklar, was eigentlich gegen den Einsatz von Opioiden spricht. Trotzdem werden die Betäubungsmittel gern verschrieben. Häufiger Preis dieser Symptombekämpfung: physische sowie psychische Abhängigkeit. Ein «Puls Spezial» zur drohenden Opioid-Krise in der Schweiz auf www.srf.ch. Dazu ein Experten-Chat mit Ratschlägen für Schmerzleidende. 

Medikamentensucht: Wir reden über das Tabu: Schlaf- und Beruhigungsmittel sind hochwirksame Medikamente, die bei kurzfristiger Einnahme Leiden lindern können. Längerfristig eingenommen können sie abhängig machen – ein Risiko, das vielen nicht bewusst ist. Benzodiazepine werden oft zu lange eingenommen. Schätzungen gehen davon aus, dass in der Schweiz zwischen 200‘000 bis 400'000 Personen einen problematischen bis abhängigen Gebrauch von Benzodiazepinen und ähnlichen Medikamenten aufweisen. Damit steht die Abhängigkeit von Benzodiazepinen in der Schweiz an dritter Stelle – nach Tabak und Alkohol. Auf der Webseite von www.arud.ch gibt es einen Clip sowie weitere Informationen zur Medikamentensucht.
 

Weitere Substanzen / substanzübergreifende Infos

Wirkungen der Drug-Checking-Angebote in der Schweiz: Dank sogenannten «Drug Checkings» können Konsumierende ihre Substanzen direkt an Veranstaltungen oder in Beratungsstellen untersuchen lassen – freiwillig und anonym. Eine neue Studie zeigt: Die Angebote sensibilisieren für Risiken und sicheren Konsum, die Mehrzahl der Angebot-Nutzerinnen und Nutzer konsumiert weniger riskant. Die Studie kommt zum Schluss, dass die Rolle der Drug Checkings im Monitoring der illegalen Substanzen auf dem Markt ausgebaut und gefestigt werden sollte. Medienmitteilung und Faktenblatt vom Bundesamt für Gesundheit. Studie von INTERFACE und der FHNW.

Langfristige Konsumtrends in der Schweiz: Neues Themenheft zu der Entwicklung des Konsums von Tabak, Alkohol und illegalen Drogen über 25 Jahre (1992-2016): Das Heft zeigt beispielsweise, dass der Anteil an Rauchenden in der Gesamtbevölkerung seit 1997 stark abgenommen hat. Damals rauchte rund ein Drittel der Bevölkerung, heute ist es noch etwas weniger als ein Viertel. Diese Entwicklung findet sich erfreulicherweise in fast allen Altersgruppen – also auch bei den Jugendlichen – sowie bei beiden Geschlechtern. Das Themenheft (pdf, 11S.) vom Bundesamt für Gesundheit (BAG)

Wirkstoffe im Speed: In Deutschland ist der Wirkstoffgehalt von Speed (Amphetamin) im Jahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken, in der Schweiz und in den Niederlanden ist er jedoch gestiegen. Der Blogbeitrag wertet Daten der drei Berichte (Amphetamin Auswertung 2019 von Safer Party in Zürich, dem Jahresbericht der deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht und dem Annual Report 2019 des Drugs Information and Monitoring System) aus.  Der Blogbeitrag auf www.blogs.taz.de.

Schweizer Suchtpanorama 2021: Corona-Stress und Sucht: Welches sind die aktuellen Konsumtrends bei Alkohol, Tabak und illegalen Drogen in der Schweiz? Welche Probleme manifestieren sich beim Konsum von Medikamenten, beim Geldspiel und beim Internetgebrauch? Das jährlich erscheinende Schweizer Suchtpanorama nimmt sich dieser und weiterer Fragen an, liefert neuste Fakten und Zahlen, stellt Zusammenhänge her und kommentiert. Die Covid-19-Pandemie schlägt vielen Menschen aufs Gemüt. Die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Gesundheitskrise verstärken dabei die besonders gefährlichen Konsummotive. Dazu zählt der Versuch, Belastungen durch Alkohol- und Medikamentenmissbrauch oder problematisches Geldspiel zu bewältigen. Das Suchtpanorama (pdf, 36S.) von Sucht Schweiz ist online verfügbar.

Neue psychoaktive Substanzen: Ein neuer Bericht (Englisch, pdf, 32S.) der EU-Drogenbeobachtungsstelle (EBDD) gibt einen Überblick über die Situation in Europa bezüglich neuen psychoaktiven Substanzen. Des Weiteren wird der globale Markt und die Auswirkungen der Covid-19 Pandemie beleuchtet. Ein weiteres Kapitel widmet sich den synthetischen Cannabinoiden. Der Bericht auf www.emcdda.europa.eu.
 

Verhaltenssüchte

Hast du dein Kaufverhalten im Griff? Oft wird übersehen, dass Leute Mühe haben können, dem verlockenden Konsumangebot zu widerstehen und es zu unkontrolliertem Kaufverhalten kommt. Folgen davon können psychische Probleme und finanzielle Schwierigkeiten wie Schulden sein. Eine Kaufsucht kann bei allen Altersgruppen, Einkommens- und Bildungsschichten auftreten. Häufig kaufen Betroffene nicht wahllos, sondern favorisieren bestimmte Produkte, Kaufumgebungen oder Angebote. Eine Kaufsucht ist aber nicht immer einfach zu erkennen. Aus diesem Grund gibt es auf www.kaufsucht-basel.ch einen Kaufsucht-Test sowie weitere Informationen zum Thema.
 

 

Prävention

prevention.ch: am 22. März kommt der neue Kommunikationskanal für Fachwissen: Die Plattform www.prevention.ch ermöglicht einzigartige Vernetzungsmöglichkeiten mit Fachpersonen von verwandten Bereichen. Dieser einfache Zugang zu anderen Akteuren aus Gesundheitsförderung und Prävention lässt Synergien und gemeinsame Projekte entstehen.  Die Plattform dient als Inspirationsquelle und Schaufenster für die Themen und bietet fundierte und hochwertige Inhalte von Fachleuten für Fachleute. Mehr dazu auf www.ncd-sucht.ch. Die Plattform geht am 22. März online. Am 30. März 2021 gibt es dazu eine Startveranstaltung: Interessierte können sich bereits jetzt registrieren.

Deutschland: Expertise zur Suchtprävention 2020: Die Expertise der Bundeszentrale für gesellschaftliche Aufklärung (BZgA) beurteilt die Wirksamkeit suchtpräventiver Interventionsansätze und -maßnahmen auf der Basis qualitativ hochwertiger Übersichtsartikel wie Reviews und Metaanalysen. Insgesamt wurden 62 dieser wissenschaftlichen Artikel, die zwischen 2012 und 2017 veröffentlicht wurden, ausgewertet. Die Artikel legen dar, welche universellen beziehungsweise selektiven Präventionsansätze eine Verhinderung, Verzögerung oder Reduktion des Konsums von Tabak, Alkohol, Cannabis und anderen illegalen psychoaktiven Substanzen bewirken können. Außerdem werden auch Interventionsansätze zur Prävention von Glücksspielsucht in den Artikeln bewertet. Der Bericht der BZgA kann heruntergeladen werden.

Dossier auf Infoset: Prävention
 

 

Beratung & Therapie

Helfen Alexa, Siri & Co. bei Suchtproblemen? Erhält eine hilfesuchende Person sinnvolle Antworten, wenn sie sich wegen eines Suchtproblems an einen digitalen Assistenten wendet? Ein US-Forschungsteam hat dies getestet. Sie kommen zum Schluss, dass die digitalen Assistenten auf Anfragen dieser Art aber nicht vorbereitet sind, was nach Einschätzung des Forschungsteams an der kommerziellen Ausrichtung der Software liegt. Ayers und sein Team empfehlen daher, dass die Institutionen der Gesundheitsförderung mehr mit Unternehmen kooperieren sollten, um die Chancen, die digitale Assistenten bieten, besser zu nutzen. Der Artikel auf www.drugcon.de und die Studie sind online verfügbar.

Dossier auf Infoset: Beratung
 

Forschung & Statistik

Wie geht es der Schweizer Bevölkerung? Die Gesundheits-Taschenstatistik 2020 gibt einen zusammenfassenden Überblick über die verfügbaren Statistikdaten im Gesundheitsbereich. Die Publikation umfasst folgende vier Hauptbereiche: 1. Die Gesundheitsdeterminanten, insbesondere die sozialen Verhältnisse und das gesundheitsrelevante Verhalten (darunter bspw. das Rauchen oder der Alkoholkonsum). 2. Die verschiedenen Dimensionen des Gesundheitszustands der Bevölkerung. 3. Das Gesundheitswesen sowie die Inanspruchnahme der diversen angebotenen Versorgungsleistungen. 4. Die Kosten und die Finanzierung des gesamten Gesundheitswesens. Die Taschenstatistik (pdf, 44S.) des Bundesamtes für Statistik ist online verfügbar.

Dossier auf Infoset: Forschung & Statistik
 

 

Diverses

Offene Drogenszene Chur: Im Stadtpark Chur hat sich eine offene Drogenszene etabliert. PolitikerInnen und Fachleute fordern daher einen Konsumraum, wie ihn andere Städte seit langem haben. Allerdings wird dieser nicht umgesetzt. Einen Artikel dazu auf www.woz.ch.

Plattform: dure schnufe: Entdecke die Schweizer Kampagnen zur psychischen Gesundheit! Wir stehen als Gesellschaft vor einer Situation, die wir nie üben konnten. Wir bewegen uns auf Neuland und das macht uns unsicher. Es ist normal, dass wir darauf mit Ängsten und Sorgen reagieren. Der Verlust von Kontrolle über unseren Alltag kann uns aus dem Gleichgewicht bringen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig unsere Gesundheit, auch unsere psychische Gesundheit  zu pflegen! Auf der Webseite www.dureschnufe.ch gibt es viele Tipps und Angebote, um die psychische Gesundheit zu pflegen.

sauberdrauf! Podcast: Mindzone startet den neuen Podcast „sauberdrauf“. Das Team von mindzone setzt sich mit den Problemen auseinander, die beim Konsum von legalen und illegalen Substanzen in verschiedener Weise auftreten können. In den letzten Monaten hat mindzone die digitalen Angebote weiterentwickelt und den Pandemie-bedingten Gegebenheiten angepasst. Deshalb gibt es nun diesen Podcast, wo sucht- und drogenspezifische Infos vermittelt werden.

Suchterkrankungen: Entstehungsursachen und Hintergründe: Suchterkrankungen zählen mit mehr als 3 Millionen Betroffenen in Deutschland zu den häufigsten psychischen Störungen in der Bevölkerung. Mehr als 180.000 Menschen sterben jährlich vorzeitig an einer Alkohol- oder Tabakabhängigkeit. Alles in allem Grund genug, mehr zu den Entstehungsursachen und Hintergründen der meist im Verborgenen und mit starken Schamgefühlen ablaufenden Suchterkrankungen zu erfahren. Der Artikel auf www.addiction.de.

Tobias erklärt Mediensucht: YouTube, Tablets und Spielkonsolen erobern gerade jetzt während der Pandemie mehr und mehr die Kinderzimmer. Nicht nur beim Homeschooling nutzen Kinder und Jugendliche digitale Medien, sondern immer häufiger einfach nur aus Spaß oder Langeweile. So groß wie die Vorteile der Digitalisierung während Corona sind, umso größer ist auch der Bedarf an Informationen, wie ein gesunder Umgang mit Medien funktionieren kann. Tobias Krell (bekannt aus dem KIKA-Format „CHECKER TOBI“) hat sie einen Erklärfilm für Lehrer, Schüler und Eltern realisiert. Der Film „Tobi Krell erklärt Mediensucht“ und umfangreichen Arbeitsmaterialien. Der Artikel auf www.drogenbeaufragte.de und das Video auf youtube.
 

Agenda

Neu aufgeschaltete oder aktualisierte Veranstaltungs- und Weiterbildungshinweise
Der vollständige Veranstaltungskalender ist auf der Website von Infoset erhältlich.
 

Redaktion Infoset

Französischsprachige Version
Hier finden Sie Informationen, die speziell auf die Romandie zugeschnitten sind. Sie können die Seite direkt besuchen unter der Adresse: www.infoset.ch/accueil.html. Oder bestellen Sie den französischsprachigen Newsletter bei meiner Redaktionskollegin Florence Iff: redaction@infoset.ch

Beachten Sie auch die Stellenangebote, eine Kooperation mit dem Verein sozialinfo.ch:
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