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Aktuell

Relaunch der Web-Plattform safezone.ch
Der Relaunch der SafeZone-Plattform bietet eine Vielzahl an Optimierungen sowie Erweiterungen des bestehenden Angebots. Neben der bereits bestehenden Online-Beratung gibt es nun zusätzlich die Möglichkeit, auch öffentliche Fragen auf der Plattform zu stellen.
Link zur Web-Plattform.
 

Dossier zur Corona-Pandemie auf Infoset
Die relevanten Informationen für den Suchtbereich finden Sie in unserem Dossier zur Coronakrise. Dieses ist thematisch strukturiert und wird laufend aktualisiert.
https://www.infoset.ch/de/corona.html

Newsticker von Infodrog
Infodrog hat einen Newsticker für den Suchtbereich eingerichtet, damit Sie die relevanten Informationen zur Situation auf einen Blick finden.
https://www.infodrog.ch/corona

 

Tabakpolitik

Beamte des Bundes kritisieren Politiker und Kantone: Damit steht die Schweiz in Europa ziemlich alleine da: Die Beschränkungen für Werbung, Verkaufsförderung und Sponsoring von Tabakprodukten sind im Gegensatz zu anderen Ländern relativ lax. Seit Jahren schon ringt das Bundesparlament um härtere Gesetze, mehrfach gab es Rückschläge, immer wieder kam es zu Verzögerungen. Jüngst konnten sich die beiden Ratskammern zumindest auf gemeinsame Eckwerte einigen. Die Geschäftsstelle des Tabakpräventionsfonds kritisiert in seltener Schärfe Politiker und Kantone. Der Artikel dazu auf www.aargauerzeitung.ch.
 

Jugend

«Mama, ich möchte einschlafen und nicht mehr aufwachen»: Die Zahl der Depressionen und Suizide bei Heranwachsenden nimmt drastisch zu - nicht nur wegen Corona. Der Kinder- und Jugendpsychiater Gregor Berger erklärt, warum. Artikel aus dem "Das Magazin" auf www.suchtberatung-ags-ch.

Drogenkonsum junger Menschen in der Pandemie: Die Klubs sind zu, dafür wird mehr gekifft: Jörg Böckem, Autor von »High Sein«, sagt, warum sich der Drogenkonsum junger Menschen in der Coronapandemie verändert. Böckem verweist auch auf den Einfluss von Musik (Deutschrap) auf den Substanzkonsum:  "Subkulturen sind oft an bestimmte Substanzen geknüpft. Subkultur hat ja immer auch mit Identitätsbildung zu tun. Genauso wie der Konsum einer Substanz". Der Artikel auf www.spiegel.de.

Jugend, Sex und Internet: Anonym, kostenlos und kinderleicht. Noch nie war es so einfach, Pornos zu gucken. Ein Smartphone reicht und mit wenigen Klicks öffnet sich die Welt der Pornografie. Die meisten Pornoseiten im Netz sind kostenlos und frei zugänglich – auch für Teenager. Die Dokumentation «Jugend, Sex und Internet – Wenn Teenager Pornos gucken» untersucht das Onlineverhalten von Kindern und Jugendlichen. Wie wirkt Pornografie auf die sexuelle Entwicklung? Internationale Studien zeigen: Der Erstkontakt mit Pornografie findet früh statt, zwischen 12 und 13 Jahren. Für viele unfreiwillig, auch durch Bilder in Klassenchats, Instagram- oder Whatsapp-Gruppen. Dokumentation auf www.srf.ch.

Webangebot: Depression bei Jugendlichen: Wie finde ich als junger Mensch heraus, ob ich eine Depression haben könnte? Was kann ich tun, wenn Freunde oder Freundinnen an Depression erkrankt sind? Wie können Eltern und Fachkräfte unterstützen? Antworten auf diese und andere Fragen gibt die neue Website FIDEO (Fighting Depression Online) des Diskussionsforums Depression e. V. für Jugendliche ab 14 Jahren. Artikel dazu auf www.jugendhilfeportal.de. Webangebot auf www.fiedo.de.

Alltagstipps von Sucht Schweiz für Eltern und Jugendliche: Die Einschränkungen infolge der Corona-Krise stellen unseren Alltag auf den Kopf. Die allermeisten müssen sich heute anders organisieren. Die Covid-19-Pandemie hat auch Auswirkungen auf den Suchtmittelkonsum sowie das Online-Verhalten. Sucht Schweiz gibt Alltagstipps für zu Hause Ausharrende, Eltern und Jugendliche. Auch Fachpersonen und Medienschaffende finden ab sofort und in den nächsten Wochen aktuelle Beobachtungen zu fünf Suchtbereichen. Sehr interessant sind die Survival-Kits für Eltern und Jugendliche. Die Alltagstipps sind auf der Webseite von Sucht Schweiz verfügbar.

Jugend-Internet-Monitor: Plus 15 % für TikTok: Die Initiative Saferinternet.at präsentiert jährlich aktuelle Daten zur Social-Media-Nutzung von Österreichs Jugendlichen. Für den „Jugend-Internet-Monitor 2021“ wurde eine repräsentative Online-Umfrage des Instituts für Jugendkulturforschung durchgeführt. Dazu wurden 400 Jugendliche im Alter von 11 bis 17 Jahren im November und Dezember 2020 zu ihrer Nutzung von Sozialen Netzwerken befragt. Dabei ist die Video-App TikTok  im Vergleich zum Vorjahr im Ranking aufgestiegen. Mit einem Plus von 15 Prozentpunkten zählt die Plattform nun erstmals zu den Top 4. Artikel auf www.praevention.at. Weitere Informationen auf www.saferinternet.at.

Corona-Report: Die Pandemie trifft Kinder und Jugendliche hart: Die Covid-Pandemie belastet Kinder und Jugendliche stark und akzentuiert bestehende Probleme und Ungleichheiten. Es besteht Handlungsbedarf, sonst beeinträchtigt diese Pandemie das Leben einer ganzen Generation, verschärft soziale Ungleichheiten und verursacht über Jahrzehnte hohe soziale Kosten. Artikel und Bericht herausgegeben von Pro Juventute, Redaktion des Berichts von polsan.
 

Kind und Familie

mamatrinkt.ch / papatrinkt.ch: Du hast das Gefühl, dass dein Papa oder deine Mama zu viel Alkohol trinkt und machst dir deswegen Sorgen. Du möchtest mehr darüber wissen und wünschst, mit anderen Kindern oder Jugendlichen, die Ähnliches erleben, in Kontakt zu treten. Auf der Website von Sucht Schweiz findest du Informationen über Alkoholabhängigkeit, wertvolle Adressen sowie ein Forum, in dem du dich mit anderen Kindern oder Jugendlichen austauschen kannst.
 

Alkohol

Faktenblatt Hard Seltzer: Hard Seltzer (englisch für « hartes Sprudelwasser ») ist ein bis 2020 insbesondere in den USA verbreitetes alkoholisches Getränk auf der Basis von kohlensäurehaltigem Wasser und Alkohol, dem häufig Fruchtgeschmack zugesetzt wird. Nun soll das Getränk auch in der Schweiz stärker Fuss fassen, vor allem unter jungen Menschen. Das neue Factsheet zuhanden von Fachstellen, Schulen und Eltern erklärt, wo die Probleme liegen und wie Prävention aussehen kann. Faktenblatt von Sucht Schweiz.
 

Cannabis & THC

Legalize it? Cannabis & Popkultur: Ob legal oder illegal – in der Popkultur ist Cannabis ein Dauerbrenner. Und während die Legalisierung weltweilt mit unterschiedlichem Tempo voranschreitet, arbeiten viele Popstars mit Hochdruck daran, sich auch ein Stück vom großen legalen "Space Cake" zu sichern. "TRACKS" schaut hinter die Kulissen des Geschäfts mit Blüten, Ölen und Tinkturen – mit und ohne THC-Gehalt. Interessante Dokumentation aus der Reihe TRACKS auf www.arte.tv, welche die Geschichte der Popkultur und Cannabis genauer unter die Lupe nimmt.

Verordnung über Pilotversuche mit Cannabis: Die Revision des Betäubungsmittelgesetzes (Pilotversuche mit Cannabis) wurde am 29. September 2020 vom Parlament verabschiedet. Sie schafft in einem neuen Artikel 8a BetmG die gesetzliche Grundlage für die Durchführung von örtlich, zeitlich und sachlich begrenzten wissenschaftlichen Pilotversuchen, um Erkenntnisse über die Auswirkungen eines geregelten Umgangs mit Betäubungsmitteln des Wirkungstyps Cannabis zu nicht medizinischen Zwecken zu gewinnen. Die Verordnung über die Pilotversuche nach dem Betäubungsmittelgesetz sowie der erläuternde Bericht dazu sind online auf www.bag.admin.ch verfügbar.

Auswertungsbericht zum Cannabis-Drug-Checking 2020 in Zürich: Mit dem Aufkommen von synthetischen Cannabinoiden, die seit Anfang 2020 gehäuft auf legales, sogenanntes CBD-Cannabis aufgetragen und trügerisch als illegales Gras weiterverkauft werden, hat sich die Gefahr von unerwünschten Nebenwirkungen für Cannabis-Konsumierende massiv verschärft. Die Stadt Zürich hat sich deshalb entschieden, als erstes Angebot weltweit ab Oktober 2020 ein Cannabis-Drug-Checking zu eröffnen. Im Drogeninformationszentrum Zürich (DIZ) können neu jeden Donnerstagabend maximal 10 Konsumierende ihr Cannabisprodukt auf die Inhaltstoffe überprüfen lassen und Beratungsleistungen in Anspruch nehmen. Der vorliegende Bericht bietet eine Übersicht über die Erkenntnisse aus den ersten drei Monaten Cannabis-Drug-Checking. Bericht von der Stadt Zürich und Saferparty Streetwork.

Kiffen lernen von Mexiko: Cannabis legalisieren, nicht nur medizinisch, sondern auch zum Spaß? Das Verbot jedenfalls wirkt nicht. Und gegen die Dealer hilft es auch nicht. Mexiko legalisiert den Anbau, reguliert den Verkauf und entkriminalisiert den Konsum von Cannabis nicht hauptsächlich, weil Regierung und Parlament das Recht auf Rausch respektieren. Nein, die Legalisierung soll vor allem den mächtigen Drogenkartellen ihr Monopol entziehen und dem Staat eine neue Steuereinnahmequelle erschließen. Ein Kommentar auf www.zeit.de.
 

Rauchen & Dampfen

Am 31. Mai 2021 ist Weltnichtrauchertag: Der Weltnichtrauchertag findet alljährlich am 31. Mai statt. Dieser Tag wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO, von engl. World Health Organization) ins Leben gerufen. Interessierte können sich bereits jetzt über die Vorteile des Rauchausstiegs informieren oder sich dazu sogar committen. Die Webseite der WHO (auf englisch).
 

Weitere Substanzen / substanzübergreifende Infos

UN-Toolkit Synthetische Drogen online: Dieses neue Modul bietet Informationen für die Behandlung und Pflege von Drogenkonsumstörungen sowie die Prävention und das Management von Opioid-Überdosierungen. Auch enthält es Richtlinien und andere praktische Hilfsmittel für Gesundheitsdienstleistende. Dies ist das achte Modul des UN-Toolkits zu synthetischen Drogen, das eine umfassende Reihe von übergreifenden Themenbereichen abdeckt. Toolkit (auf Englisch) auf der Webseite www.syntheticdrugs.unodc.org.

Rohe Gewalt wegen Crystal Meth: In Neuenburg kam es wiederholt zu Gewalt zwischen Crystal-Meth-Dealern und Konsumenten. Anzeige wird selten erstattet. Es wird geschnupft, geraucht oder injiziert und macht rasch süchtig: Crystal Meth. Verglichen mit anderen Drogen wie etwa Kokain ist Crystal Meth in der Schweiz zwar nach wie vor ein Nischenprodukt. Trotzdem hat die synthetische Droge eine Schattenseite. Weil vergleichsweise wenig Menschen Crystal Meth konsumieren, ist das organisierte Verbrechen mit seinen klaren Strukturen bisher kaum in dieses Drogensegment eingestiegen. Mit der Konsequenz, dass die Dealer meistens auch selbst Konsumenten sind. Der Artikel mit Videobeitrag aus www.srf.ch.

Schmerz- und Schlafmedikamente in der Schweiz: Das Universitätsspital Bern und die Universität Zürich haben im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit BAG untersucht, welche Veränderungen in der Verschreibung von Schmerz- und Schlafmedikamenten festzustellen sind. Dafür wurden die vergüteten Bezüge durch die Helsana Krankenversicherung im Zeitraum zwischen 2013 und 2018 ausgewertet. Die Studie zeigt, dass die Verschreibung von starken Opioiden nach wie vor stark zunimmt. Schwache Opioide werden etwas seltener verschrieben. Schlafmedikamente wie Benzodiazepine werden seltener und weniger lange verschrieben. Das Faktenblatt und die Studie sind online verfügbar.
 

Verhaltenssüchte

«Kassensturz»: Spielsucht-Falle «Online-Casino»: Fast jedes Schweizer Casino hat auch einen Online-Ableger. Diese rühren die Werbetrommel und kurbeln die Nachfrage an. Während der Corona-Pandemie geraten immer mehr Menschen in die Online-Spielsucht. Suchtexperten warnen vor mehr Spielsüchtigen, auch wegen Corona: Zu schwammig sei das geltende Gesetz formuliert, kritisiert Verhaltenssuchtexperte Renanto Poespodihardjo von den psychiatrischen Universitätskliniken Basel. Beitrag mit Video auf www.srf.ch.

Besser hinhören: Während Personen, die exzessiv Alkohol oder illegale Substanzen konsumieren, im Alltag oft auffallen, sind Personen, die von Kaufsucht oder internetbezogenen Störungen (IBS) betroffen sind, weniger sichtbar. Die Gesellschaft muss ein feineres Gespür für Verhaltenssüchte entwickeln – und den bisher oft still leidenden Menschen vermehrt ein Ohr leihen. Artikel dazu in der Märzausgabe (Nr.: 130) von spectra zum Thema Verhaltenssüchte.
 

Prävention

Online-Plattform NCD und Sucht "prevention.ch" ist online: Die neue, vom BAG lancierte Wissens- und Austauschplattform im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung ist online. Prevention.ch vernetzt die Themen Prävention nichtübertragbare Krankheiten (NCD), Sucht und psychische Gesundheit und dient als Inspirationsquelle und Schaufenster. Ziel von prevention.ch ist es, alle Inhalte im Bereich Prävention NCD, Sucht und psychische Gesundheit «an einem Ort» zu sammeln sowie fundierte und hochwertige Inhalte von Fachleuten für Fachleute bereitzustellen. Weiter unterstützt prevention.ch die Arbeit der Branche, indem sie laufend informiert, wichtige Themen beleuchtet und Fachpersonen vernetzt. Der vereinfachte Zugang zu anderen Akteuren aus Gesundheitsförderung und Prävention ermöglicht Synergien und gemeinsame Projekte. Link zur Plattform sowie weitere Informationen auf www.bag.admin.ch.

So unterstützen Sie MitarbeiterInnen bei Suchtgefährdung: Rosmarie Kranewitter-Wagner begleitet Unternehmen bei der Entwicklung betrieblicher Suchtpräventionsprogramme. In ihrem Blogbeitrag für den „personal manager“, einer Fachzeitschrift für das Human Resource Management, schreibt sie über Intervention bei Suchtgefährdung, Gesprächsführung mit auffälligen MitarbeiterInnen und Herausforderungen, die dabei auftreten können. Der Beitrag auf www.praevention.at.

Nachhaltig wirksame Suchtprävention: Empfehlungen für die Praxis suchtpräventiver Fach- und Leitungskräfte aus der suchtpräventiven Praxis sowie von Entscheidungsverantwortlichen in Deutschland. Aufgrund des unterschiedlichen Perspektiv- und Anwendungsspielraums wurden Empfehlungen sowohl für Fach-/Leitungskräfte in der praktischen Arbeit der Suchtprävention als auch für Entscheidungsverantwortliche in Leitungspositionen von Trägern und Verbänden, in der Politik usw. entwickelt. Link mit Informationen zur Studie; Empfehlungen für Entscheidungsverantwortliche; Empfehlungen für PraktikerInnen auf www.isd-hamburg.de.
 

Beratung & Therapie

Relaunch der Web-Plattform safezone.ch: Der Relaunch der SafeZone-Plattform bietet eine Vielzahl an Optimierungen sowie Erweiterungen des bestehenden Angebots. Bei der Entwicklung standen Usability, Datenschutz und Anonymität für die Ratsuchenden im Zentrum. Neben der bereits bestehenden Online-Beratung gibt es nun zusätzlich die Möglichkeit, auch öffentliche Fragen auf der Plattform zu stellen. Die Fragen der Ratsuchenden und die Antworten der Fachpersonen in diesem Bereich sind für alle sichtbar und bietet hilfreiche Informationen für Betroffene und Angehörige. Link zur Web-Plattform.

Plattform: hepch.ch: Die neue Webseite von hepch.ch ist online. Die Plattform bietet Fachleuten und Betroffenen wichtige Informationen rund um Hepatitis C. Ziel ist es Hepatitis-C-Ansteckungen bei Drogenkonsumierenden zu reduzieren, der Zugang zu HCV-Behandlungen und Testings zu verbessern sowie die kontinuierliche Vermittlung von Wissen zu Hepatitis C. Die Plattform auf www.hepch.ch.

Heft 2/2021 FORUM über die digitale Beratung: Digitale Kommunikation per Mails, Messengerdienste oder Soziale Medien ist inzwischen längst nicht nur für «Digital Natives» selbstverständlich. COVID-19 und die Kontaktbeschränkungen haben für einen weiteren Schub gesorgt, mit Home-Office in der Arbeitswelt und Videokonferenzen bis hinein ins Private. Für Beraterinnen und Berater in der Sozialen Arbeit ergeben sich gleich zweifach besondere Herausforderungen: Einerseits ist der Bedarf an Beratung in diesen Zeiten besonders hoch, andererseits sind die Bedingungen aufgrund der Reduzierung unmittelbarer Kontakte für die Beratenden besonders schwierig. Die Ausgabe Nr. 2/2020 FORUM Sexualaufklärung und Familienplanung ist online verfügbar. 

Empfehlungen zur substitutionsgestützten Behandlung bei Minderjährigen: Während die Substitutionsbehandlung bei erwachsenen Opioidabhängigen gut evaluiert und als Behandlungsmethode anerkannt ist, ist die Studienlage bei Jugendlichen und Heranwachsenden bislang begrenzt. Aus diesem Grund geben erfahrene Expertinnen und Experten aus Sucht- und Jugendhilfe sowie Substitution in der Empfehlung einen Überblick über Voraussetzungen und rechtliche Rahmenbedingungen sowie Zielsetzungen, Strategien und Methoden für diese Behandlungsform. Emfpehlungen (pdf, 12S.) auf der Webseite www.bas-muenchen.de.
 

Diverses

Psychoaktiv - Der Drogen und Alkohol Podcast: Psychoaktiv ist ein Podcast rund um das Thema Drogen und Alkohol. Dieser Podcast bietet euch einen bunten Strauss an Informationen zu den verschiedenen Substanzen, zum Suchthilfesystem, Abhängigkeitserkrankungen, der Geschichte, der Drogenpolitik und was dem Host Steffi sonst noch so einfällt. Die Inhalte basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und soll Interessierten dazu dienen sich zu informieren und dafür sorgen, dass informierte Entscheidungen für sich getroffen werden können. Podcast auf www.podcast.de. Letzte Folge über Safer Use mit Frank Günther von Safe Party People Frankfurt; Vorletzte Folge über synthetische Cannabinoide.

spectra Podcast: spectra podcast ergänzt die bisherigen Kanäle Zeitschrift, News und Newsletter mit Audiobeiträgen zu aktuellen Themen zu Gesundheitsförderung und Prävention. Es werden Projekte, Programme und Strategien des BAGs und seiner Partner näher vorgestellt. Und in Reportagen und Interviews kommen Betroffene, Fachpersonen und Verantwortliche aus dem BAG zu Wort. Podcasts auf www.spectra-online.ch; aktueller Podcast über die problematische Internetnutzung in der Schweiz.

Wo Süchtige als Kranke ernst genommen werden: 40 Jahre nach Christiane F. ist Heroin noch immer Thema in einer Stadt, in der Drogen zum Nachtleben dazugehören. Ausgrenzung und Stigmatisierung gibt es in Berlin auch heute noch, aber auch vielversprechende Therapieansätze. Artikel mit podcast auf www.deutschlandfunk.de.

Donner. Wetter. Sucht. Neuer Podcast für Eltern und Erziehende: Das Institut für Suchtprävention in Österreich startet den neuen Podcast: "Donner. Wetter. Sucht". Eltern und Erziehende stehen oft vor enormen Herausforderungen, wenn es um die Themen Sucht und Abhängigkeit geht. Aus diesem Grund gibt es ein brandneues Serviceangebot zum Thema Sucht und Abhängigkeit bei Jugendlichen. Einmal pro Woche hat Moderatorin Christina Scattolin dabei ExpertInnen zu Themen wie Alkohol-Konsum, Rauchen, Umgang mit digitalen Medien oder Cannabis zu Gast. Der Artikel und den Podcast auf www.sdw.wien.
 

Agenda

Neu aufgeschaltete oder aktualisierte Veranstaltungs- und Weiterbildungshinweise
Der vollständige Veranstaltungskalender ist auf der Website von Infoset erhältlich.
 

Redaktion Infoset

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