Allgemein

Siehe auch:
Jugendschutz
Regionale Seiten zum Jugendschutz sind auf dieser Infoset-Seite aufgelistet

Cannabis Städteinitativen
Informationen zu den Städteinitiativen zur kontrollierten Cannabisabgabe sind auf dieser Infoset-Seite erhältlich.


Alkohol
Stand der Alkoholprävention in den Kantonen
Überblick über die Gesetzgebung der Kantone im Bereich der Alkoholprävention. Eine Seite des BAG

Berichte über die Verwendung des Alkoholzehntels
Der Reinertrag der Spirituosensteuer wird jedes Jahr zwischen dem Bund (90 %) und den Kantonen (10 %) aufgeteilt. Der Bundesanteil fliesst in die AHV-Kasse, der Anteil der Kantone, der sogenannte Alkoholzehntel, ist zur Bekämpfung der Ursachen und Wirkungen von Alkoholismus sowie von Suchtmittel-, Betäubungsmittel- und Medikamentenmissbrauch zu verwenden. Die Kantone berichten jedes Jahr über die Aktivitäten, die mit diesem Geld finanziert worden sind.
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KAP-Tagung und KAP Plus Veranstaltungen
Um den Alkoholproblemen auf nationaler wie kantonaler Ebene vernetzt entgegenzutreten, finden jährliche eine KAP-Tagung sowie drei KAP plus Veranstaltungen statt. Sie richten sich vor allem an Mitarbeitende der kantonalen Verwaltungen.
Weitere Infos und Termine

Erfolgsfaktoren kantonaler Alkoholpolitik
Eines der drei strategischen Ziele des Nationalen Programms Alkohol 2013–2016 ist es, die Akteure der Alkoholprävention so zu unterstützen, dass sie einen optimalen Beitrag zur Senkung des problematischen Konsums leisten können. Die Hauptakteure in der Schweizer Alkoholpolitik sind die Kantone. Mit dem neuen Instrument «Erfolgsfaktoren kantonaler Alkoholpolitik» steht ihnen nun ein Arbeitsmittel zur Verfügung, welches ihnen ermöglicht, ihre Alkoholpolitik zu optimieren. Beitrag auf Spectra-Online.

Tabak
Stand der Tabakprävention in den Kantonen
Überblick über die Gesetzgebung der Kantone im Bereich der Tabakprävention. Eine Seite des BAG

Tabakpräventionsprogramme der Kantone
Der Tabakpräventionsfonds unterstützt Tabakpräventionsprogramme in verschiedener Kantone.  Ein Überblick

Glücksspiel
Verwendung der Spielsuchtabgabe durch die Kantone
Die Lotterie- und Wettkommission Comlot hat den Auftrag, jährlich einen Bericht über die Verwendung der Spielsuchtabgabe in den einzelnen Kantonen zu verfassen.
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AG

Informationen zum Passivrauchschutz sind auf den Seiten des Amtes für Verbraucherschutz erhältlich.

Integrierte Versorgung im Kanton Aargau: Ab 2018 setzen das Beratungszentrum Bezirk Baden, die Klinik im Hasel AG, die Psychiatrischen Dienste Aargau AG und die Suchthilfe ags den Versorgungsauftrag "Integrierte Suchtbehandlung Aargau" des Departementes Gesundheit und Soziales gemeinsam um. Gegenüber den heutigen Versorgungsstrukturen können Behandlungen und Beratungen aus einer Hand an verschiedenen Standorten angeboten werden. Gemeinsame Medienmitteilung (pdf, 1S.). (06/2017)

In über 600 Beizen darf geraucht werden: Der Aargau zählt zu den liberalsten Kantonen, was das Rauchen anbelangt. Das schlägt sich in den Fällen von Lungenkrankheiten nieder, wie eine Studie zeigt. Die Lungenliga will jetzt auch Fumoirs verbieten. Artikel der Aargauer Zeitung. (01/2017)

AR

-

AI

Sucht und Drogen im Kanton AI
Website des Kantons

Massnahmeplan Alkohol: Der Kantonale Massnahmeplan Alkohol 2016 - 2020 (pdf, 6S.) steht zum Download bereit. (12/2015)

BE

Alkohol und Tabak: Informationsseite der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Bern

Berner Regierung will keine zentrale Ausnüchterungsstelle: Für die Berner Regierung spricht wenig für eine zentrale Ausnüchterungsstelle im Kanton. Diese wäre mit erheblichen Kosten sowie mit gesundheitlichen Risiken für die aufgegriffenen Personen verbunden. Artikel der Berner Zeitung. (08/2017)

Vor 25 Jahren wurde der Kocherpark geschlossen: Am 31.März 1992 machte die Berner Polizei der offenen Drogenszene im Kocherpark ein Ende. Süchtige mussten aufgefangen werden. Der Schadensminderung erwuchs eine wesentliche Bedeutung. Das Berner Fixerstübli - wo Fixer ungestört konsumieren dürfen - machte weltweit Schule. Beitrag auf srf.ch, Webspecial von der Tageszeitung Bund. (03/2017)

Stadt Bern - Gemeinderat prüft zweite Drogen-Anlaufstelle: Der Berner Gemeinderat möchte eine zweite Drogen-Anlaufstelle schaffen. Damit soll das Areal zwischen Bollwerk, Schützenmatte und Reithalle entlastet werden. Die SVP verfällt derweil in Sarkasmus. Artikel in der Berner Zeitung. (10/2016)

Stadt Bern - Teenager konsumieren seltener Cannabis, doch das Rauschtrinken nimmt zu: Der Jahresbericht Sucht 2015/16 (pdf, 21S.) der Stadt Bern zeigt positive wie auch schwierige Entwicklungen auf: So ging der Suchtmittelkonsum bei den 11- bis 15-Jährigen auch im neuen Berichtsjahr zurück. Hingegen nahm der Risikokonsum bei den älteren Jugendlichen und den jungen Erwachsenen weiter zu. Im Umgang mit digitalen Medien und entsprechenden Suchtgefahren ist die Nachfrage nach Unterstützung und Beratung weiterhin hoch. Medienmitteilung der Stadt, Artikel der Berner Zeitung. (05/2016)

Kanton Bern - Schlussbericht zum Bericht «Jugend und Gewalt»: Der Regierungsrat des Kantons Bern hat den Schlussbericht (pdf, 54S.) zum Bericht "Jugend und Gewalt" zur Kenntnis genommen. Damit ist dieses direktionsübergreifende Projekt abgeschlossen. Ausgangspunkt für die vertiefte Auseinandersetzung mit dem Thema Jugendgewalt waren verschiedene parlamentarische Vorstösse. Der nun vorliegende Schlussbericht greift unter anderem die Entwicklungen auf Bundesebene auf, namentlich das Programm Jugend und Gewalt 2011-2015. Zudem werden die im Kanton Bern umgesetzten Massnahmen und der aktuelle Stand der Arbeiten vorgestellt. (05/2016)

Stadt Bern - Situation im Suchtbereich stabil: Der Gemeinderat führt mit dem Leitbild Suchtpolitik 2014-2018 (pdf, 6S) die bisherige städtische Suchtpolitik weiter. Oberstes Ziel ist es, dass die EinwohnerInnen der Stadt Bern mit Suchtmitteln verantwortungsbewusst umgehen können. Es gilt, einzelnen Bereichen in den nächsten fünf Jahren zusätzliches Gewicht zu verleihen, allfällige Lücken zu schliessen, die Rahmenbedingungen anzupassen oder wo nötig zu verbessern. So soll der Gesundheitsschutz beim Alkoholkonsum und -verkauf gestärkt werden. Auch will der Gemeinderat in Zusammenarbeit mit anderen Städten ein Pilotprojekt im Bereich Cannabisregulierung durchführen. Medienmitteilung (mit Pressedossier) der Stadt Bern, Artikel der Berner Zeitung, Artikel auf SRF.ch. (07/2014)

Zusatzbericht zum Suchthilfekonzept: Der Bericht des Regierungsrates «Suchthilfekonzept des Kantons Bern – Strategien und Massnahmen» klammert die Bereiche Repression und Prävention gezielt aus. Aufgrund zweier Motionen wurde der vorliegende Zusatzbericht verfasst. Er greift beide Bereiche auf und integriert die Planung 2014-2017 für den Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention. Der Zusatzbericht (pdf, 40S.) zum Suchthilfekonzept beschreibt zum einen die Leistungen sowie die Planung und Umsetzung der Gesundheitsförderung und Prävention, zum anderen die diversen Aufgabenfelder der Kantonspolizei. (08/2014)

Suchthilfekonzept (pdf, 56S.) des Kantons Bern. Bericht des Regierungsrates (4/2012)

Hilfsmittel zur Umsetzung des Jugendschutzes für Festveranstalter: Wer ein Fest organisiert, muss sich nebst Programmgestaltung, Personalplanung, Technik, Verpflegung etc. auch Gedanken zur Einhaltung des Jugendschutzes bei Alkohol und Tabak machen. Das Blaue Kreuz Bern hat dazu einen Leitfaden (pdf, 4S.) entwickelt, der die wichtigsten Massnahmen kurz und übersichtlich beschreibt. Ein Informationsblatt (pdf, 2S.) für das Bar- und Servicepersonal ergänzt das Angebot und bietet insbesondere für Personen im Verkauf hilfreiche Tipps rund um die Abgabe von Alkohol und Tabak. (01/2016)
www.jugendschutzbern.ch

Alkohol-Testkäufe zeigen Wirkung: Im Auftrag der Gemeinde Köniz hat das Blaue Kreuz im Mai und August erneut in 20 Betrieben Alkohol-Testkäufe mit unter 16-Jährigen durchgeführt. Die langjährige Investition für den Jugendschutz scheint Früchte zu tragen: Während die Verkaufsquote 2012 noch bei 60 Prozent lag, beträgt diese heuer nur noch 10 Prozent. Die positive Wende wurde bereits 2014 sichtbar, als die Verkaufsquote auf 35 Prozent sank. Medienmitteilung vom Blauen Kreuz. (08/2015)

Biel - Jeder dritte Tabaktestkauf "erfolgreich":Im Rahmen eines Monitorings hat das Blaue Kreuz Bern in der Stadt Biel Tabaktestkäufe durchgeführt. Erfreulicherweise haben 12 der 18 getesteten Betriebe die Jugendschutzbestimmungen eingehalten. 6 Mal wurde den 15-jährigen Jugendlichen Zigaretten verkauft. Medienmitteilung vom Blauen Kreuz. (05/2015)

Warum Berner Teenager (keinen) Alkohol trinken: Mehr als 110 Suchtpräventions-Workshops hat das Blaue Kreuz im Jahr 2014 im Kanton Bern durchgeführt. In diesem Rahmen wurden 986 Schülerinnen und Schüler von der 7. bis 9 Klasse nach den Gründen gefragt, warum sie (keinen) Alkohol trinken. Am häufigsten (57.8%) nannten die Berner Teenager als Grund für den Verzicht die gesundheitlichen Risiken des Alkoholkonsums. Nebst der Sorge um die eigene Gesundheit üben die Eltern einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Alkoholkonsum ihrer Sprösslinge aus. Medienmitteilung vom Blauen Kreuz (1/2015)

Kanton Bern - Bis zehn Uhr darf man weiterhin Alkohol kaufen: Das nächtliche Alkohol-Verkaufsverbot im Kanton Bern wird nicht ausgedehnt. Mit 75 zu 67 Stimmen hat der Grosse Rat am Mittwoch eine entsprechende Motion (Motion 219-2010) von Andreas Blaser auch als Postulat abgelehnt. Artikel auf derbund.ch. (06/2011)

BL

FAQs - Bundesgesetz über den Schutz vor Passivrauchen: Seite der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion

Drug Checking in Basel: Der Stadt- und Landkanton haben die Suchthilfe beauftragt, für die Jahre 2016 und 2017 vier bis sechs Präventionseinsätze pro Jahr an Partys und Festivals durchzuführen. Sie unterstützen das Präventionsprojekt «Safer Dance Basel» mit 10 000 Franken. Die Kosten für die Drogenchecks werden von der Stiftung für Drogenarbeit übernommen. Jungpolitiker von Links bis Rechts begrüssen das Angebot. Während aber Konsumenten in Zürich und Bern bei fixen Drogeninformationszentren ihren Stoff testen lassen können, muss Basel die mobilen Labors mieten. Artikel der Basellandschaftlichen Zeitung. (02/2017)

Drogen- und gewaltfreie Schule: Der vorliegende Bericht (pdf, 18S.) ist anlässlich drei verschiedener parlamentarischen Vorstösse erschienen. Aus der Datenlage über den Suchtmittelkonsum und über die Gewalterfahrungen von Schülerinnen und Schülern im Kanton Basel-Landschaft kommt der Bericht zum Schluss, dass die Situation zwar nicht dramatisch ist, dass aber in Anbetracht des doch jungen Alters der Kinder Handlungsbedarf besteht. Dennoch erachtet der Regierungsrat in diverse Massnahmen für sinnvoll. (06/2015)

Deutlicher Anstieg der illegitimen Alkohol- und Tabakverkäufe: In vier von zehn getesteten Läden wurden Zigaretten und/oder Alkohol an minderjährige Jugendliche verkauft. Dies ist das ernüchternde Resultat der zum fünften Mal vom Gesundheitsdepartement Basel-Stadt und dem Blauen Kreuz Baselland durchgeführten Testkäufe im Kanton Basel-Stadt. Medienmitteilung Gesundheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt. (04/2014)

BS

Gesundheitsdepartement Basel-Stadt
Abteilung Sucht


Basel-Stadt: Monitoring Sucht 2017: Der Monitoringbericht 2017 ist der achte von der Abteilung Sucht des Gesundheitsdepartements veröffentlichte Bericht. Der erste Teil gibt einen Überblick über aktuelle suchtpolitische Themen im Kanton Basel-Stadt. Dem zweiten Teil sind die Kennzahlen zur Nutzung des Suchthilfeangebots (ambulante und stationäre Therapie, Schadensminderung) sowie Aktivitäten und Massnahmen im Bereich der Prävention und Repression zu entnehmen. (07/2017)

Basel erhält wohl fixe Anlaufstelle um Drogen zu testen: In Bern und Zürich ist es längst amtlich, Basel könnte nun bald folgen: Die Rede ist von einer fixen Anlaufstelle, wo Konsumenten ihre Drogen testen lassen können. Bislang bestand dieses Angebot nur in Form von mobilen Labors, welche die Suchthilfe Region Basel und der Verein Subsdance direkt zu Partybesuchern brachten. Nun soll aus dem zweijährigen Projekt, welche Ende Jahr ausläuft, eine feste Institution werden. Der Grosse Rat hat am 6. April einen entsprechenden Anzug mit grossem Mehr an die Regierung überwiesen. Beitrag der Basellandschaftlichen Zeitung. (04/2017)

Drug Checking in Basel: Der Stadt- und Landkanton haben die Suchthilfe beauftragt, für die Jahre 2016 und 2017 vier bis sechs Präventionseinsätze pro Jahr an Partys und Festivals durchzuführen. Sie unterstützen das Präventionsprojekt «Safer Dance Basel» mit 10 000 Franken. Die Kosten für die Drogenchecks werden von der Stiftung für Drogenarbeit übernommen. Jungpolitiker von Links bis Rechts begrüssen das Angebot. Während aber Konsumenten in Zürich und Bern bei fixen Drogeninformationszentren ihren Stoff testen lassen können, muss Basel die mobilen Labors mieten. Artikel der Basellandschaftlichen Zeitung. (02/2017)

Der Basler Bahnhof soll rauchfrei werden: Einen rauchfreien Basler Bahnhof SBB fordert eine Petition auf der Plattform petitio.ch. Die Lungenliga findet den Vorschlag sinnvoll. Weniger begeistert dagegen sind die SBB, denen der Bahnhof gehört. Artikel der Basellandschaftlichen Zeitung. (02/2017)

Monitoringberichte der Suchthilfe
Die Angebote im Suchthilfebereich des Kantons Basel-Stadt weisen im Jahr 2014 eine hohe Auslastung auf. In den ambulanten Beratungsstellen wurden insgesamt 2‘589 Personen betreut. Die Beratung erfolgte am häufigsten aufgrund von Problemen mit dem Alkoholkonsum. Des Weiteren waren viele Personen bei einer Beratungsstelle infolge problematischen Konsums von Cannabis oder Kokain. So gefragt wie noch nie war die Notschlafstelle. Medienmitteilung und Monitoringbericht des Gesundheitsdepartementes, Artikel auf tageswoche.ch (06/2015)

Das Programm Tabakprävention Basel-Stadt umfasst sowohl die politische Bearbeitung des Themas als auch die Umsetzung konkreter Präventionsprojekte. Ab dem 1. Januar 2014 läuft das kantonale Tabakpräventionsprogramm Basel-Stadt. Dieses Programm wird durch den nationalen Tabakpräventionsfonds finanziell unterstützt.

Alkoholverbot in Basler Jugendzentren fällt: Die Jugendlichen sollen besser begleitet von Fachleuten erste Erfahrungen mit Alkohol machen, anstatt sich heimlich zu betrinken. Das fand am Mittwoch eine grosse Mehrheit des Grossen Rats. Beitrag auf SRF.ch (03/2016)

Basel-Stadt: 180 Lokale müssen sich dem Rauchverbot unterwerfen: Das Basler Verwaltungsgericht bezeichnet das Vereinsmodell von Fümoar als unzulässige Umgehung des Rauchverbots. Die Raucherlobby will das Urteil nun ans Bundesgericht weiterziehen. Artikel auf tagi.ch. (06/2012)

Rauchen bleibt in Basler Restaurants untersagt: Das Basler Stimmvolk hat die Initiative "Nichtraucherschutz ohne kantonale Sonderregelung" knapp abgelehnt. So wird auch künftig im Kanton Basel-Stadt neben dem Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen die strengere kantonale Regelung anzuwenden sein: Das Rauchen in den Basler Gastwirtschaftsbetrieben bleibt untersagt, Artikel auf baz.ch. (11/2011)

GL

Informationen zum Passivrauchschutz. Seite des Departemens Sicherheit und Justiz

GR

Bündner Parlament bekräftigt Schutz vor Passivrauchen: Mit 95 zu 15 Stimmen hat sich der Grosse Rat des Kantons Graubünden gegen die Absicht seiner Kommission für Gesundheit und Soziales gestellt, die Uhr beim Passivrauchschutz zurückzudrehen. Nach dem Willen der Kommission hätten Personal und Gäste von kleineren Restaurants erneut dem Tabakrauch ausgesetzt werden dürfen. Mitteilung der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention. (08/2016)

Bündner Programm Alkohol (BPA) 2017-2020: Das Gesundheitsamt und das Sozialamt Graubünden setzten seit 2013 das Bündner Programm Alkohol um. Die erste Phase dauert bis Ende 2016. Das Programm hat sich im Aufbau und in der Umsetzung etabliert, und soll um eine weitere Phase verlängert werden. Aufgrund der schwerwiegenden gesundheitlichen und volkswirtschaftlichen Folgen von risikohaftem Alkoholkonsum, den bisherigen Umsetzungsmassnahmen des Bündner Programm Alkohol, sowie der Neuausrichtung der nationalen Strategie Sucht, empfiehlt sich eine Verlängerung des Bündner Programm Alkohol (pdf, 24S.) um weitere vier Jahre (2017-2020). (06/2016)

Bündner Programm Alkohol 2013–2016: Im vorliegenden Dokument wird als Ergänzung zum Hauptdokument «Einleitung und Grundlagen des Bündner Programms Alkohol 2013–2016 (BPA)» eine Reihe von Aktivitäten präsentiert, die im Rahmen der BPA-Bearbeitung konkretisiert wurden. Die Aktivitäten orientieren sich an den Handlungsfeldern des Nationalen Programms Alkohol. Die Handlungsfelder definieren die künftige Strategie, wie in Graubün-den mit alkoholbedingten Problemen prospektiv umgegangen werden soll und wie durch präventive Massnahmen der risikoarme Umgang mit Alkohol gefördert werden kann.

Chur - «Strengstes Polizeigesetz der Schweiz» soll gelockert werden: Das vor ein paar Jahren als «strengstes Polizeigesetz der Schweiz» bezeichnete Churer Polizeigesetz dürfte seinen zweifelhaften Ruf bald verlieren. In der Bündner Hauptstadt soll es wieder erlaubt sein, nach Mitternacht auf öffentlichem Grund Alkohol zu trinken. Beitrag auf srf.tv. (04/2016)

LU

Rauchverbot: Seite der Kantonspolizei Luzern

Alarmierende Zahlen bei Alkoholtestkäufen: Bei Testkäufen im Kanton Luzern Ende 2012 wurde in über der Hälfte der Fälle (54 Prozent) Alkohol an Jugendliche verkauft. Bei den jüngsten Testkäufen im Kanton Zug im Januar lag die Quote bei 42 Prozent. Damit bewegt sich die Zentralschweiz klar über dem Schweizer Schnitt: Laut dem Blauen Kreuz, das Testkäufe in der ganzen Schweiz durchführt, lag der Durchschnitt 2011 bei 30,4 Prozent. Artikel auf luzernerzeitung.ch. (02/2013)

NW

Schutz vor Passivrauchen: Seite der Verwaltung des Kantons Nidwalden

Grundlagentext (pdf, 7S.) Kantonaler Aktionsplan Alkohol Nidwalden (2012-2017)

OW

Passivrauchen: Seite der Verwaltung des Kantons Obwalden

SG

Tabakpräventionsprogramm St. Gallen und unterstützte Projekte

Informationen zum Passivrauchschutz. Seite des Departementes für Gesundheit und Soziales

Testkäufe: Als Unterstützung für die Gemeinden bietet das Gesundheitsdepartement Monitoring-Testkäufe an.

Alkoholpolitik in der Gemeinde: Die überarbeitete Broschüre «Alkoholpolitik in der Gemeinde» von ZEPRA St. Gallen zeigt auf, wie Alkoholprävention gezielt und wirkungsvoll geplant und umgesetzt werden kann. Der Leitfaden richtet sich in erster Linie an die Verantwortlichen in Gemeinden, enthält jedoch auch Angebote für Veranstaltende, Gastronomie und Schulen. (04/2015)

Jeder Dritte unter Sechzehn kommt problemlos an Alkohol und Zigaretten: Wollen Jugendliche Alkohol oder Zigaretten kaufen, gelingt ihnen das in 33 Prozent der Fälle. Dies zeigen Testkäufe. Eine gesetzliche Grundlage, um gegen fehlbare Betriebe vorzugehen, gibt es nicht. Artikel in der Thurgauer Zeitung. Im aktuellen SuchtMagazin ist die Situation in St. Gallen Thema im Gespräch mit Martina Gadient und Christian Bachmann zum Thema "Alkoholpolitik in den Kantonen". (08/2017)

Kanton St. Gallen - Alkohol-Testkäufe zeigen Wirkung: Im Kanton St. Gallen fehlt eine gesetzliche Grundlage für polizeilich begleitete Alkohol- und Tabak-Testkäufe. Die Fachstelle Jugendschutz bietet daher Monitoring-Testkäufe an. Ziel ist, Betriebe und Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren und so die Verstossquote zu senken. Nun liegen die Auswertungen aus den Jahren 2012 bis 2016 vor: Mehr als die Hälfte aller St.Galler Gemeinden nutzen das Angebot. Die durchschnittliche Verstossquote liegt bei 33 Prozent. Am meisten Handlungsbedarf gibt es im Bereich Events. Mitteilung von Zepra. (05/2017)

St. Gallen - In Fumoirs wird wieder bedient: Der Kanton lockert das Rauchverbot in den Restaurants und lässt bediente Raucherzimmer zu. Die Lungenliga reagiert empört und verlangt eine neue Volksabstimmung. Artikel auf tagblatt.ch (06/2013)

SH

Informationen zum Schutz vor Passivrauchen: Seite der Gewerbepolizei des Kantons Schaffhausen erhältlich.

SO

Rauchverbot: Seite des Gesundheitsdepartementes

Tabakpräventionsprogramm 2016 - 2017: Mit dem Tabakpräventionsprogramm Juni 2016 - Dezember 2017 (pdf, 19S.) richtet der Kanton Solothurn verschiedene regionale und überregionale, interne und externe Projekte im Kantonsgebiet auf gemeinsame Ziele aus. Gemeinsam arbeiten die Programmpartner, um den Einstieg in die Sucht zu verhindern, den Ausstieg zu fördern und um vor Passivrauch zu schützen. Einen Schwerpunkt setzt das Programm bei Jugendlichen. (06/2017)

Alkoholpräventionsprogramm 2013 – 2016: Das kantonale Alkoholpräventionsprogramm (pdf, 28S.) definiert die kantonale Strategie in der Alkoholprävention für die nächsten Jahre. Ein Schwerpunkt des Programms stellt die Auseinandersetzung der Bevölkerung mit dem eigenen Konsumverhalten dar. Weitere Schwerpunkte des Programms sind die Verminderung des chronischen Risikokonsums im Alter, die Unterstützung von Kindern aus suchtbelasteten Familien sowie ein besser greifender Jugendschutz. (3/2013)

Kanton Solothurn: Jugendschutzplattform 'safeway': safeway.so ist die Jugendschutzplattform für Veranstaltende im Kanton Solothurn. Im Auftrag des Amts für soziale Sicherheit (ASO) informiert diese Seite zum Thema Jugendschutz.
www.safeway.so

Der Kanton Solothurn machts vor - Kein Pardon für Tabakwerbung: Solothurn hatte als erster Kanton ein striktes Werbeverbot – und jetzt könnten die Regeln national verschärft werden. Was kann die Schweiz von Solothurn lernen? Artikel in der Solothurner Zeitung (04/2016)

Evaluation der kantonalen Gewaltpräventionsstrategie: Solothurn war 2007 der erste Kanton, der eine umfassende Strategie zur Gewaltprävention mit einem konkreten Massnahmenplan erarbeitet und umgesetzt hat. Anhand der nun vorliegenden Evaluationsergebnisse kann auch für andere Kantone aufgezeigt werden, welche Faktoren für eine erfolgreiche Erarbeitung und Umsetzung einer kantonalen Gewaltpräventionsstrategie wichtig sind und wo mögliche Schwierigkeiten liegen. Der Bericht (pdf, 70S.) ist im Rahmen des nationalen Programms "Jugend und Gewalt" erschienen. (04/2013)

SZ

Schutz vor Passivrauchen. Seite des Amts für Arbeit

TG

Gesundheitsförderung und Prävention (inkl. Sucht)
Seite des Amts für Gesundheit

Passivrauchen: Seite des Departementes für Finanzen und Soziales (Verordnungen)

Strategie Gesundheitsförderung und Prävention 2017-2025 (pdg, 16S.) des Kantons

Thurgau
Suchtkonzept 2015-2020: Das Thurgauer Drogenkonzept, welches aus dem Jahr 1992 stammt, wird durch ein modernes Suchtkonzept (pdf, 32S.) abgelöst. Mit einer umfassenden Suchtarbeit sollen die gesellschaftlichen Probleme rund um die Sucht sowie die Kosten für die öffentliche Hand reduziert werden. Medienmitteilung vom Amt für Gesundheit. (11/2014)

Tabakprävention im Kanton Thurgau: Im Rahmen des kantonalen Tabakpräventionsprogramms Thurgau wurde eine Homepage zur Tabakprävention im Kanton Thurgau entwickelt. Parallel dazu entstand eine Broschüre über die Angebote in der Tabakprävention im Kanton Thurgau.
www.tabakpraevention.tg.ch

Beim Passivrauchen zu wenig aktiv: Im Thurgau sind die Gemeinden dafür zuständig, den Schutz vor Passivrauchen durchzusetzen. Doch es gibt dafür keine Kontrollstelle. Jetzt werden die Gemeinden an ihre Pflicht erinnert. Artikel im Thurgauer Tagblatt (07/2017)

UR

Kanton Uri - Ergebnisse der Tabak-Testkäufe: Im Rahmen des kantonalen Tabakpräventionsprogramms wurden im April 2015 im Kanton Uri zum zweiten Mal Tabak-Testkäufe durchgeführt. Von 20 getesteten Betrieben haben nur 9 die Jugendschutzbestimmungen eingehalten. 11 Mal wurde den Jugendlichen Tabak abgegeben, was 55% illegalen Verkäufen entspricht. Mitteilung von Gesundheitsförderung Uri. (05/2015)

VS

Passivrauchen: Seite der Dienstelle für Gesundheitswesen

Walliser Programm zur Tabakprävention 2013-2017: Für den Zeitraum 2013-2017 hat das CIPRET Wallis im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der kantonalen Verwaltung ein kantonales Programm zur Tabakprävention erstellt.

ZG

Publikationen des Gesundheitsamts zum Thema Tabak

Tabakpräventionsprogramm des Kantons Zug 2016 bis 2019

Kantonaler Alkohol-Aktionsplan 20012 - 2018: Der neue Alkohol Aktionsplan 2012 - 2018 (pdf, 20S.) setzt aufgrund der gewonnenen Erfahrungen aus dem ersten KAAP einen klaren Fokus auf die Daueraufgaben "Stärkung des Jugendschutzes" und "Zusammenarbeit und Synergiebildung mit Akteurinnen und Akteuren der Alkoholprävention".

Zuger Jugendliche trinken, rauchen und kiffen weniger: Die gezielte Prävention scheint ihre Früchte zu tragen: Eine Studie zum Gesundheitsverhalten von Zuger Jugendlichen zeigt eine Abnahme des Alkohol-, Tabak- und Cannabiskonsums bei den 11- bis 15-Jährigen. Der Kanton Zug steht aber weiterhin vor Herausforderungen: Der Alkoholkonsum ist im Vergleich zum Schweizer Durchschnitt höher. Das Amt für Gesundheit hat seine Präventionsbestrebungen bereits darauf ausgerichtet. Medienmitteilung vom Amt für Gesundheit, Artikel der Neuen Luzerner Zeitung. (02/2016)

ZH

Gesetzliche Grundlagen im Kanton Zürich
Informationsseite von Zürich rauchfrei


Suchtstrategie Winterthur:
Seit 2007 erbringt die Stadt Winterthur zusammen mit den Bezirksgemeinden Leistungen in der Prävention, Behandlung, Schadensminderung und Regulierung von Suchterkrankungen. Die neue Suchtstrategie 2017–2021 (pdf, 28S.) rückt schwer erreichbare Zielgruppen wie bildungsferne Eltern, Personen mit Migrationshintergrund, ältere Menschen und junge Erwachsene in den Vordergrund. Ausserdem sollen neue Konsumphänomene, zum Beispiel im Bereich digitale Medien, verstärkt in die Prävention und Behandlung einfliessen. Medienmitteilung der Stadt. (03/2017)

Bezirk Winterthur: Klarsicht 16/18 – gemeinsam gegen den Alkoholmissbrauch von Jugendlichen: Obschon die gesetzlichen Bestimmungen klar sind, ist es für Jugendliche unter 16 respektive 18 Jahren an gewissen Orten nach wie vor kein Problem, an alkoholische Getränke zu kommen. Die Bemühungen zur Prävention des Alkoholmissbrauchs durch Kinder und Jugendliche verlaufen zudem in den einzelnen Gemeinden des Bezirks Winterthur unterschiedlich. Vor diesem Hintergrund hat die Suchtpräventionsstelle Winterthur das Projekt "Klarsicht 16/18" erarbeitet, das dazu beitragen soll, den Jugendschutz in den Gemeinden des Bezirks Winterthur zu vereinheitlichen.
http://www.klarsicht-1618.winterthur.ch/

 

Drogen- und Suchtpolitik der Stadt Zürich
website

ZürcherInnen stimmen deutlich für die SIP: Für die Befürworter ist er eine Erfolgsgeschichte, für die Gegner eine «Mogelpackung» und eine «paternalistische Verhaltenspolizei»: der Sicherheitsdienst SIP, kurz für Sicherheit, Intervention und Prävention. Am Wahlwochenende haben die Stadtzürcher über eine neue gesetzliche Grundlage für den Ordnungsdienst abgestimmt. Die Befürworter konnten sich klar durchsetzen. 79,4 Prozent der Stadtzürcher Stimmenden haben Ja zur SIP gesagt. Artikel auf tagi.ch (02/2017)

Kanton Zürich - Beitrag für Tabakprävention bei Jugendlichen: Der Regierungsrat hat 410'000 Franken aus dem Lotteriefonds für ein Präventionsprojekt freigegeben, das Jugendliche davon abhalten soll, mit dem Rauchen zu beginnen. Der Verein Zürich Rauchfrei plant dabei, mit einem Mitteleinsatz von nahezu einer Million Franken die Nikotinsucht und deren gesundheitliche Folgen zu reduzieren. Die Kampagne ist auf vier Jahre angelegt. Medienmitteilung des Regierungsrates. (10/2016)

Legales Cannabis in Zürich, sofern THC-Gehalt unter 1%: Der Verkauf von Hanf als Rauchware ist seit heute zugelassen – ein Novum in der Schweiz. Die Bedingung: Der Wert der psychoaktiven Substanz THC muss unter einem Prozent liegen. «Das Gras wirkt damit nicht berauschend», sagt Dario Tobler, Geschäftsführer der Bio Can AG. Zwei Jahre lang war er bemüht, legales Cannabis zu züchten und vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) bewilligen zu lassen. Artikel auf tagesanzeiger.ch (08/2016)

Zürcher Drogenpolitik - Sparmassnahmen in der Überlebenshilfe: Ausgerechnet der Kanton Zürich, der wie kein anderer von der Drogennot betroffen war, bringt eine der vier Säulen ins Wanken: die Überlebenshilfe. Ab nächstem Jahr fliesst kein Geld mehr aus der Kantonskasse in die regionalen Angebote, in Fixerstübchen und Notschlafstellen, in betreute Wohn- und Arbeitsintegrationsprojekte. Und dies nicht etwa, weil die Angebote nicht nützen würden. Im Gegenteil. Artikel in der Wochenzeitung Die Zeit. Beschluss 556 vom 7. Juni 2016.

Überprüfung der städtischen Drogenhilfe: Zurzeit lässt die Stadt alle Angebote und Leistungen des Geschäftsbereichs "Sucht und Drogen" auf ihre Notwendigkeit überprüfen, wie aus dem kürzlich veröffentlichten neuen Geschäftsbericht des Stadtrates hervorgeht. Das Projekt «Überprüfung Drogenhilfe» soll 2016 «intensiv vorangetrieben und per 2017 umgesetzt werden», heisst es dort. Insgesamt soll die Leistungsüberprüfung im Bereich Sucht und Drogen Einsparungen von 0,5 Millionen Franken bringen. Artikel auf tagesanzeiger.ch (05/2016)

Zürich - Drogenschiff hat Verspätung: Die Pläne von Suchtexperten waren zu ehrgeizig: Das Drogenschiff wird in diesem Herbst noch nicht neben dem Weinschiff am Bürkliplatz ankern. Artikel auf tagesanzeiger.ch

Stadt Zürich - Alkoholverkauf an Jugendliche: Bei insgesamt 104 Testkäufen erhielten die 14- bis 17-jährigen Jugendlichen in 51% (2014: 40 %) der Fälle alkoholhaltige Getränke, die ihnen die Betriebe aufgrund des Alters nicht hätten verkaufen dürfen. An Festveranstaltungen waren es sogar 80%. Bei 24 Tabaktestkäufen wurden den 14- und 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in 23% (2014: 20%) der Fälle Tabakwaren verkauft. Medienmitteilung der Stadt Zürich, Artikel auf tagi.ch. (01/2016)

Stadt Zürich: 24-Stunden-Alkoholverkauf im Niederdorf bewilligt: In den Räumen der ehemaligen ­Jamarico-Kleiderboutique an der Niederdorfstrasse 51 kann ein Lebensmittelladen einziehen. Die Bausektion des Stadtrats hat die Bewilligung erteilt. Das Spezielle am geplanten Geschäft mitten im Dörfli: Es wird rund um die Uhr geöffnet sein und auch Alkohol verkaufen. Die Kunden müssten aber das Ruhebedürfnis der Anwohner respektieren. Artikel auf tagesanzeiger.ch (03/2015)

Zürich - Bekämpfung der Drogenkriminalität kostet mehr als 7 Millionen Franken: 40 Polizisten der Kriminalabteilung und mindestens 10 Uniformierte stehen in der Stadt Zürich im Einsatz ­gegen die Betäubungsmittelkriminalität. Der Stadtrat rechnet, dass Zürich mindestens 7,5 Millionen Franken dafür ausgeben muss. In der Summe enthalten sind neben den Löhnen – einschliesslich Sozialleistungen und Zulagen – auch die benötigten Einsatzmittel. Artikel im Tages Anzeiger, Antwort des Stadtrates auf die Schriftliche Anfrage (GR 2014/342). (02/2015)

Das Platzspitz-Trauma - Digitales Dossier mit Originaldokumenten: Die riesige offene Drogenszene in den Achtziger- und Neunzigerjahren zählt zu den grössten sozialen Katastrophen Zürichs und der Schweiz überhaupt. Dieses Dossier bietet einen Überblick, lässt Zeitzeugen zu Wort kommen und verlinkt zu Dokumenten aus jener Zeit. Ein Angebot des Tages Anzeiger. (05/2014)

Ja zur Ausnüchterungsstelle: Mit einer überaus deutlichen Mehrheit von 66,9 Prozent sagen die Zürcher Stimmberechtigten Ja zum definitiven Betrieb einer zentralen Ausnüchterungsstelle. Diese soll unter anderem die Sanität und die Notfallaufnahmen der Spitäler entlasten. Abstimmungsresultate, Artikel auf NZZ Online. (11/2014)

Zürich: Abstimmungskampf um die Ausnüchterungszellen ist lanciert: Der Abstimmungskampf um die staatliche Ausnüchterung ist lanciert. Dem Ja-Komitee mit SP, GLP sowie Berufsverbänden von Polizei und Gesundheitspersonal stehen gleich zwei Nein-Komitees gegenüber. Artikel auf tagesanzeiger.ch.

Sind die Ausnüchterungszellen eine Disziplinierungsinstitution?: Am 30. November 2014 stimmen die Stadtzürcher Stimmberechtigten über die Zukunft des «Hotels Suff» ab, wie das provisorische Ausnüchterungszentrum (ZAS) in der Urania-Wache umgangssprachlich heisst. Damit soll das Zentrum definitiv institutionalisiert werden. Gegen das "Disziplinierungsinstrument" gibt es erstaunlich wenig Widerstand meint ein Artikel in der Wochenzeitung woz.

Kanton Zürich - Neues Verfahren zur Erkennung von Fahrunfähigkeit: Das neue Konzept basiert darauf, dass die Lenkenden und ihr Verhalten durch die kontrollierenden Polizisten beobachtet werden. Mittels eines Auswertungsbogens notieren und beurteilen die speziell geschulten Polizeifunktionäre entsprechende Wahrnehmungen. Seit Anfang November kommt das neue Verfahren nun zur Anwendung. Hierbei werden fahrunfähige Fahrzeuglenkende mit hoher Zuverlässigkeit erkannt – unabhängig davon, ob die Ursache Alkohol, eine Droge, Übermüdung oder ein medizinisches Problem ist. Mitteilung der Kantonspolizei, Artikel auf tagesanzeiger.ch (11/2014)

Kanton Zürich: Grundlagen zur Prävention psychischer Erkrankungen: Das Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich hat im Auftrag der Gesundheitsdirektion einen Grundlagenbericht zur Prävention psychischer Erkrankungen im Kanton Zürich veröffentlicht. Er zeigt auf, wie die psychische Gesundheit von Zürcherinnen und Zürchern verbessert werden kann. Medienmitteilung der Gesundheitsdirektion, Weitere Infos zum Bericht. (06/2012)

Zürich: Prävention psychischer Erkrankungen:
Ende Juni ist der Grundlagenbericht zur Prävention psychischer Erkrankungen im Kanton Zürich publiziert worden. Nun sollen Massnahmen folgen, welche die psychische Gesundheit der Zürcherinnen und Zürcher verbessern. Ein erstes Schwerpunktprogramm ist im Bereich der Suizidprävention vorgesehen. Weitere Infos in der aktuellen Ausgabe (pdf, 16S.) von Prävention und Gesundheitsförderung im Kanton Zürich (P&G, Nr. 31). (07/2012)

Kanton Zürich: «Keine Notwendigkeit zur Spritzenabgabe»: Am 25. November 2012 hatte die «NZZ am Sonntag» darüber berichtet, das Bundesamt für Gesundheit empfehle, auch in Gefängnissen saubere Spritzen abzugeben, um die Ausbreitung von Infektionskrankheiten einzudämmen. Der Zürcher Justizdirektor Martin Graf wurde im gleichen Artikel dahingehend zitiert, eine Spritzenabgabe in Gefängnissen sei «absolut nicht denkbar». In einer Anfrage der SP bestätigt nun der Regierungsrat diese Aussage. Antwort (pdf, 4S.) des Regierungsrates auf die Anfrage, Artikel der Neuen Zürcher Zeitung (pdf, 1S.). Die Arud kritisiert in einer Medienmitteilung (pdf, 1S.) den Beschluss des Zürcher Regierungsrats aufs Heftigste. (02/2012)

Keine Spritzenabgabe in Gefängnisse: Der Justizdirektor will keine Spritzenabgabe in den Zürcher Gefängnissen. Facharzt Philip Bruggmann ist entsetzt. Das sei ein Rückfall in die unheilvollen Platzspitz-Zeiten. Interview auf tagesanzeiger.ch (11/2012)

Kanton Zürich - Keine Werbung für alkoholische Getränke auf Sportplätzen: Auf Sportplätzen und bei Sportveranstaltungen sollen Kinder und Jugendliche vor der Werbung für alkoholische Getränke geschützt werden. Dies fordert das Blaue Kreuz in einer kantonalen Initiative. Mit diesem Werbeverbot sollen vor allem Jugendliche geschützt werden. Artikel auf tagesanzeiger.ch (08/2012)

Kanton Zürich - Konzept Glücksspielsucht: Das im Auftrag der Sicherheitsdirektion erarbeitete Konzept zur Prävention und Behandlung von Glücksspielsucht, insbesondere Lotteriespielsucht sieht die Schaffung einer Fachstelle mit je einer Abteilung für Prävention und Behandlung vor. Koordiniert durch das Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich (ISPM) ist die Umsetzung der Fachstelle durch die Stiftung Radix vorgesehen. Finanziert wird das Konzept aus der dem Kanton zufliessenden Spielsuchtabgabe der Swisslos Interkantonale Landeslotterie. Medienmitteilung (pdf, 2S.) der Staatskanzlei, Auszug (pdf, 13S.) aus dem Konzept. (04/2011)