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08/05/2012

Alkoholpolitik - The Globe:

Die Nummer 2/2012 von The Globe, dem Journal of the Global Alcohol Policy Alliance (GAPA) ist online erhältlich (Englisch). Titelthema ist "Global Alcohol Policy Conference. 'From the Global Alcohol Strategy to National and Local Action'.

07/05/2012

Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme im Kanton Bern: «Wo ist das Problem?»:

Die Stiftung Berner Gesundheit präsentiert am 10. Mai in Thun, Biel und Burgdorf verschiedene Antworten auf das Problem und stellt ihre Angebote für Menschen mit Alkoholproblemen und ihre Angehörigen vor. Auf der neuen Website www.mydrinkcontrol.ch können Erwachsene beispielsweise ihren Alkoholkonsum genauer analysieren. Medienmitteilung (pdf, 2S., 33kb), schweizweite Infos zum Aktionstag: www.aktionstag-alkoholprobleme.ch

07/05/2012

Alkoholismus im Indianerreservat: Amerikanischer Alptraum:

Eine Handvoll Einwohner und vier Bierläden: Das Örtchen Whiteclay in Nebraska lebt vom Alkoholismus der Oglala-Sioux im benachbarten Reservat. Nun hat der Stamm Geschäfte und Grossbrauereien auf eine halbe Milliarde Dollar verklagt - sie sollen für die Schäden zahlen. Artikel auf SpiegelOnline

04/05/2012

Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme:

Am 10. Mai 2012 ist Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme. Mit der Frage "Und wo ist das Problem?" wollen Alkoholfachstellen den öffentlichen Dialog anregen. Betroffene, Nahestehende, Fachleute und weitere Stimmen aus der Bevölkerung zeigen die unterschiedlichen Wahrnehmungen von Alkoholproblemen. Allzu oft wird weggeschaut. Der Aktionstag will das Schweigen brechen. Medienmitteilung von Sucht Schweiz, www.aktionstag-alkoholprobleme.ch

04/05/2012

Machen wir Frieden mit den Drogen:

Zehntausende Tote hat der Krieg gegen die Kartelle gekostet. Und trotzdem ist er gescheitert. Was, wenn man den Stoff einfach kaufen könnte? Ausführlicher Artikel in der Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ.

04/05/2012

Empfehlungen zu Tabakinterventionen:

Die drei Verbände: GREA, ticino addiction und Fachverband Sucht haben am 23. April 2012 gemeinsame Empfehlungen (pdf, 3S., 110Kb) zu Tabakinterventionen verabschiedet. Für eine kohärentere Suchtpolitik im Sinne des Suchtwürfels sollen auch Tabakfragen besser integriert werden.

04/05/2012

Gesundheitsverhalten von Kindern im schulpflichtigen Alter:

Die Studie (pdf, 272S., 46Mb, Englisch) über die sozialen Determinanten von Gesundheit und Wohlbefinden wurde 2009/2010 in 39 Staaten der WHO-Regionen Europa und Nordamerika durchgeführt. Hierfür wurden rund 200'000 Kinder und Jugendliche im Alter von 11, 13 und 15 Jahren zu gesundheitsrelevanten Themen befragt. Die Schweizer Jugendlichen sind im europäischen Vergleich zufrieden mit dem Leben. Factsheet zu den Resultaten (pdf, 7S., 300Kb, Deutsch), Medienmitteilung der WHO Europa, Beitrag des Schweizer Fernsehen.

03/05/2012

Handygebrauch von Jugendlichen: Sucht oder engagierte Nutzung?:

Das Departement Angewandte Psychologie der ZHAW hat eine repräsentative Studie (pdf, 104S., 2.4Mb) zur Handynutzung von Schweizer Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren herausgegeben. Die Ergebnisse zeigen, dass 98% der Schweizer Jugendlichen ein Handy besitzen. Die Hälfte der Befragten nutzt ihr Mobiltelefon zurückhaltend. 40% setzen es engagiert ein und rund 5% können als handysüchtig bezeichnet werden. Medienmitteilung der ZHAW, Artikel in der SonntagsZeitung.

03/05/2012

Leitfaden für eine frauen- und männergerechte Beratung in der Suchtarbeit:

Der neue Leitfaden (pdf, 28S., 660Kb) richtet sich an BeraterInnen im Suchtbereich und ist auf den Seiten des BAG online erhältlich.

03/05/2012

Jahresberichte::

  • Berner Gesundheit: Jahresbericht 2011 (pdf, 22S., 1.2Mb)
  • Contact Netz: Jahresbericht 2011 (pdf, 25S., 2Mb)
  • Antidoping Schweiz: Jahresbilanz 2011
  • Klinik Selhofen: Erfolgsbericht 2011 (pdf, 24S., 3Mb)

03/05/2012

Depressiv durch Ecstasy und Speed:

Aufputschmittel wie Ecstasy und Speed werden in der Regel konsumiert, um mehr Spaß zu haben. Den kurzfristigen Stimmungskick erkaufen sich Jugendliche aber möglicherweise mit einer langfristigen Zunahme depressiver Symptome. Artikel auf drugcom.de (mit Links zur Originalstudie).

02/05/2012

In Zürcher Bars wird wieder geraucht:

Zwei Jahre, nachdem das Rauchverbot in Zürich eingeführt wurde, schlägt die Lungenliga Alarm: In vielen Lokalen wird spätabends getrost gequalmt. Artikel auf tagesanzeiger.ch

02/05/2012

Weiterer Rückgang der Jugendkriminalität im Kanton Zürich:

Die Gesamtzahl der im Jahr 2011 bei den Jugendanwaltschaften des Kantons Zürich eingegangenen Fälle hat gegenüber dem Vorjahr erneut um acht Prozent abgenommen. Der Rückgang betrifft auch die Gewaltstraftaten. Die Anzahl der Jugendlichen, gegen die wegen einer Gewaltstraftat an die Jugendanwaltschaften rapportiert wurde, hat sich innert zweier Jahre um 37 Prozent verringert. Medienmitteilung der Oberjugendanwaltschaft Zürich.

02/05/2012

Alkohol - Verantwortungsvolles Marketing:

Der Bericht (pdf, 2S., 35Kb) der 10 Sitzung des "European Alcohol and Health Forum" (EAHF) fand am 26. April 2012 in Brüssel statt. Thema war "Responsible Marketing".

30/04/2012

Neues Internetportal bietet Hilfe bei Essstörungen:

Jugendliche und junge Erwachsene mit Essstörungen wie Magersucht oder Bulimie finden in einem neuen Internet-Portal frühe und unkomplizierte Hilfe: Unter wwww.proyouth.eu können sie sich über Essstörungen und ihre Folgen informieren, im Selbsttest herausfinden, ob sie gefährdet sind und anonym Kontakt zu Experten aufnehmen. Wissenschaftler der Forschungsstelle für Psychotherapie am Universitätsklinikum Heidelberg haben das Portal im Rahmen des von der EU geförderten Projektes "ProYouth" entwickelt.

30/04/2012

Geistige Behinderung und Sucht:

Die Publikation (pdf, 100S., 1.7Mb) "Normal berauscht? Geistige Behinderung und Sucht / Substanzmissbrauch" der Koordinationsstelle Sucht des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) steht zu Donwload bereit.

27/04/2012

Zürcher Bevölkerung ist mit der Gesundheitsversorgung weiterhin sehr zufrieden:

Die EinwohnerInnen sind mit der Gesundheitsversorgung im Kanton Zürich nach wie vor sehr zufrieden. Das zeigt die neuste repräsentative Umfrage, die im Auftrag der Gesundheitsdirektion durchgeführt worden ist. Medienmitteilung der Gesundheitsdirektion.

27/04/2012

Fachverband Sucht - Suchtspiegel:

Der Suchtspiegel 1/2012 des Fachverband Sucht ist soeben erschienen. Die Mitgliederzeitschrift (pdf, 16S., 1.8Mb) steht zum Download bereit.

27/04/2012

Neue psychoaktive Substanzen auf dem Markt:

Laut dem Jahresbericht 2011 der EBDD und von Europol über neue psychoaktive Substanzen zufolge wurde im vergangenen Jahr in der Europäischen Union im Durchschnitt etwa eine neue Droge pro Woche auf den Markt entdeckt. Jeder 20. Jugendliche im Alter von 15 bis 25 Jahren hat laut dem Berich schon einmal "Legal Highs" konsumiert. 54 Prozent gaben an, Freunde hätten diese mitgebracht, 33 Prozent hatten in illegalen Shops eingekauft. Nur sieben Prozent gaben an, sie wären im Internet fündig geworden. Jahresbericht (pdf, 29S., 400Kb, Englisch) und Medienmitteilung (u.a. auch auf Deutsch erhältlich), Artikel auf SpiegelOnline.

26/04/2012

Präventionsgesetz: Kommission des Ständerates empfiehlt einzutreten:

Nachdem der Ständerat in der Wintersession 2011 knapp nicht auf das Präventionsgesetz (09.076 n) eingetreten war und der Nationalrat in der Frühlingssession 2012 an seiner Fassung festgehalten hatte, beriet die Kommission die Vorlage erneut. Sie beantragt mit 7 zu 6 Stimmen, auf den Entwurf einzutreten. Medienmitteilung der Kommission. (Infoset berichtete)

26/04/2012

Alcosuisse: Bundesrat konkretisiert Verkaufsstrategie:

Nach der Veröffentlichung der Botschaft über die Totalrevision des Alkoholgesetzes, die den Rückzug des Bundes aus dem Ethanolmarkt vorsieht, hat der Bundesrat das Vorgehen im Hinblick auf den Verkauf von Alcosuisse konkretisiert. Die Privatisierung von Alcosuisse erfordert umfangreiche Vorbereitungsarbeiten, die den Beschlüssen des Parlaments jedoch in keiner Weise vorgreifen. Medienmitteilung der Eidg. Alkoholverwaltung (EAV)

26/04/2012

Evaluation Programme Alkohol und Tabak sowie des Massnahmenpakets Drogen:

Der Schlussbericht (pdf, 158S., 1Mb) "Evaluation der Nationalen Programme Alkohol und Tabak 2008-2012 sowie des Massnahmenpakets des Bundes zur Verminderung der Drogenprobleme 2006-2011" zuhanden des Bundesamtes für Gesundheit steht zum Download bereit.

24/04/2012

Programmförderung Weiterbildung im Suchtbereich ­– 21. Antragsrunde:

Die Expertengruppe Weiterbildung Sucht EWS bietet auch in diesem Jahr die Möglichkeit, für innovative Weiterbildungsveranstaltungen im Suchtbereich Förderbeiträge zu beantragen. Die Kursförderungen können durch Bildungsinstitutionen, Fachverbände, Suchthilfeinstitutionen und Präventionsfachstellen beantragt werden. Das Weiterbildungsangebot sollte sich an Sucht- und Präventionsfachleute oder punktuell von Suchtfragen betroffene Berufsgruppen richten. Informationen über die Rahmenbedingungen der Programmförderung und das genaue Vorgehen bei der Antragsstellung (Frist: 31. Mai 2012) finden Sie im Anhang und unter www.weiterbildungsucht.ch

24/04/2012

Angebote für Kinder aus alkoholbelasteten Familien in der Schweiz:

Bereits Ende 2010 wurde von Sucht Schweiz eine Bestandsaufnahme auf nationaler Ebene durchgeführt, mit dem Ziel, einen Überblick über Angebote für Kinder aus suchtbelasteten Familien im ambulanten und stationären Bereich zu gewinnen. Ziel war, Lücken und Herausforderungen zu identifizieren sowie weitere notwendige Massnahmen zu definieren. Die Bestandesaufnahme wurde nun Ende 2011 mit derselben Zielsetzung wiederholt, um allfällige Entwicklungen festzuhalten. Zusätzlich wurden die kantonalen Partner in der vorliegenden Umfrage gezielt nach gewünschten Unterstützungsmöglichkeiten im Bereich Schulung und Vernetzung befragt.

24/04/2012

Monitoringbericht Sucht Schweiz:

Der halbjährlich erscheinende Monitoringbericht von Sucht Schweiz greift neue Studien aus der Suchtforschung sowie relevante Ereignisse im Bereich der Suchtpolitik auf, fasst diese kurz zusammen und liefert Kommentare. Der neueste vorliegende Bericht (pdf, 12S., 200Kb) deckt die Zeitspanne von Oktober 11 bis März 12 ab.

23/04/2012

K.O.-Tropfen: besorgniserregender Trend:

Der Zoll hat seine Kontrollen auf den Schmuggel von «K.O.-Tropfen» abgestimmt – dies zeigt bereits Wirkung: Im vergangenen Jahr hat die Eidg. Zollverwaltung EZV 208 Liter der gefährlichen Substanz beschlagnahmt. Die sichergestellte Menge entspricht über 100 000 Konsumeinheiten. Artikel (pdf, 2.5Mb, S. 8-9) in der aktuellen Ausgabe des Forum Zoll.

23/04/2012

Newsletter Eurocare:

Der Newsletter 4/2012 der European Alcohol Policy Alliance Eurocare ist online (auf Englisch) erhältlich.

22/04/2012

Zürich: Take Over Control - Kontrolliere deinen Konsum:

Take Over Control – Übernimm die Kontrolle – so heisst das neue Angebot der Zürcher Jugendberatung Streetwork und der Arbeitsgemeinschaft für risikoarmen Umgang mit Drogen (Arud). Ab 24. Mai 2012 können Konsumenten synthetischer Drogen, die etwas an ihrem Konsum verändern möchten, an wöchentlich stattfindenden Gruppensitzungen teilnehmen. Weitere Infos (pdf, 1S., 132Kb) zum Programm, Artikel auf tagesanzeiger.ch.

22/04/2012

USA: Drogenstrategie der Regierung:

Die Strategie der US-Regierung für die Drogekontrollpolitik des 21Jh. ist soeben erschienen. Medienmitteilung des weissen Hauses.

20/04/2012

Heroingestützte Behandlung: Ein Überblick:

In einer aktuellen Publikation (Englisch) präsentiert die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) einen aktuellen Überblick über den Stand der Forschung der heroingestützten Behandlung von schwer therapierbaren Opioidkonsumierenden, sowie der Verbreitung der heroinsgestützten Behandlung. Medienmittelung (pdf, 3S., 55Kb) der EBDD.

20/04/2012

Leichter Rückgang des Weinkonsums im Jahr 2011:

2011 konsumierten die Schweizer WeinliebhaberInnen 2,74 Millionen Hektoliter (hl) in- und ausländischen Wein. Das sind 62'806 hl oder 2,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Gemäss dem Bericht (pdf, 44S., 1Mb) «Das Weinjahr 2011» vom Bundesamt für Landwirtschaft, ging der Gesamtweinkonsum beim Rotwein um 51'111 hl und beim Weisswein um 11'695 hl zurück. Medienmitteilung des Bundesamtes.

19/04/2012

Evaluation der EU-Drogenstrategie:

Der Bericht (pdf, 64S., 400Kb) "EMCDDA trend report for the evaluation of the 2005–12 EU drugs strategy" steht zum Download bereit.

18/04/2012

Filme als Risikofaktor für problematisches Trinken?:

Es gibt einen Zusammenhang zwischen Szenen von Alkohol konsumierenden Menschen in Filmen und dem Rauschtrinken Jugendlicher. Länderspezifische kulturelle Unterschiede spielen dabei offenbar kaum eine Rolle. Dies legt eine jüngst in der amerikanischen Fachzeitschrift Pediatrics publizierte Studie – die grösste dieser Art - nahe. Sechs Forschungszentren aus Deutschland, Island, Italien, Polen, Holland und Schottland führten die Studie parallel durch. Artikel von SuchtSchweiz.

18/04/2012

Prävention 2.0: Social Media als Plattform pädagogischen Handelns:

Dies das aktuelle Thema (1/2012) der Zeitschrift 'pro Jugend'. Der Artikel (pdf, 4S., 500Kb) "Triebkräfte und pädagogisches Handeln im Social Web" von Heidrun Allert ist online erhältlich. Die Zeitschrift wird von der Aktion Jugendschutz in Bayern herausgegeben.

18/04/2012

Blaues Kreuz, Fachstelle für Suchtprävention Bern:

Die Fachstelle hat einen nuen Webauftritt. Das Design orientiert sich am Blauen Kreuz, Prävention + Gesundheitsförderung Schweiz. Damit ist ein weiterer Schritt zum einheitlichen Webauftritt aller Blaukreuz-Stellen in der Schweiz vollzogen. www.be.suchtpraevention.org

17/04/2012

Peerarbeit in einer K&A:

Diese von Infodrog finanzierte Evaluation (pdf, 68S., 500Kb, Französisch) beschreibt die einzige Peer-Intervention in einer K&A (Quai 9 in Genf) in der Schweiz.

17/04/2012

C2H5OH - Alkohol und Politik:

Die April-Ausgabe (pdf, 40S., 3Mb) des Magazins der Eidg. Alkoholverwaltung (EAV) beschäftigt sich u.a. mit folgenden Themen: Botschaft zur Totalrevision des Alkoholgesetzes: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick; Im Gespräch: Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf; Alkoholwerbung und -handel im Internet: E-Herausforderungen für die Alkoholgesetzgebung; Alkoholtestkäufe: Rechtlich umstrittene Erfolgsgeschichte; 125 Jahre EAV - Sonderbeilage zum Jubiläumsjahr 2012.

16/04/2012

Rauchfreie Lehre:

Das Tabakpräventionsprojekt richtet sich an Lernende sowie an Ausbildungsverantwortliche in Unternehmen und Lehrkräfte in Berufsfachschulen. Ziel ist es, rauchfreie Lernende in ihrer Haltung zu stärken, nein zu Tabakprodukten zu sagen und rauchende Lernende beim Rauchstopp zu unterstützen. Informationen zur aktuellen Durchführung erhalten Sie auf den Seiten der Lungenliga Beider Basel.

16/04/2012

Einstehen für die Gesundheit – Eintreten auf die Prävention:

Das Präventionsgesetz ist ein sinnvolles und notwendiges Organisationsgesetz, das Transparenz und Ordnung schafft. Es koordiniert die Anstrengungen der verschiedenen Akteure besser und macht sie entsprechend wirksamer. Die Bestrebungen von Bund und Kantonen nach einer verbesserten Zusammenarbeit, auch mit privaten Organisationen, können damit umgesetzt werden. Gesundheitsförderung und Prävention werden so zu einer weiteren Säule der Gesundheitspolitik und entlasten in der Zukunft das Gesundheitssystem mit seinen stetig steigenden Kosten. Factsheet April 2012 (pdf, 2S., 178Kb) der Allianz 'Gesunde Schweiz'. (Infoset berichtete)

16/04/2012

2. Nationale Tabakpräventionskonferenz:

Die internationale Rahmenkonvention über die Tabakkontrolle der Weltgesundheitsorganisation hat weltweit zu einer Reihe neuer Vorschläge geführt. Wo steht die Schweiz in diesem globalen Prozess? Über diese Frage debattierten mehr als 200 Fachleute aus der ganzen Schweiz am 10. und 11. November 2011 in Bern an der 2. Nationalen Tabakpräventionskonferenz. Der Konferenzbericht (pdf, 11S., 900Kb) steht nun zum Dowload bereit.

16/04/2012

Jahresberichte:

  • Sucht Schweiz: Tätigkeitsbericht 2011 (pdf, 34S., 9Mb)
  • Suchtprävention Aargau: Jahresberichte der Stellen
  • Verein kirchliche Gassenarbeit Luzern: Jahresbericht 2011 (pdf, 21S., 1Mb)

13/04/2012

Bundesgericht urteilt erstmals über Alcopops:

Am 19. Januar 2012 bestätigte das Bundesgericht, dass "Zweikomponenten-Cocktails" als Alcopops einzustufen sind. Ein Versuch zur Umgehung der Sonderbestimmung für Alcopops wurde damit gestoppt. Urteil 2C_712/2011 des Bundesgerichts, Medienmitteilung der Eidg. Alkoholverwaltung. (Infoset berichtete)

13/04/2012

Deutschland: Suchtproblematik am Arbeitsplatz:

Nach Angaben der Betreiber, BARMER GEK und Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen DHS, wird damit Deutschlands erste umfassende Internetplattform zur Suchtproblematik in Betrieben frei geschaltet. Neben einer breiten Öffentlichkeit soll die Informationsplattform vor allem Führungskräfte, Personalverantwortliche, Arbeitnehmervertreter und Beschäftigte selbst in Unternehmen erreichen. www.sucht-am-arbeitsplatz.de

13/04/2012

Entwicklung einer kohärenten Suchtpolitik:

Die Publikation "Policy paper providing guidance to policy makers for developing coherent policies for licit and illicit drugs" steht online auf den Seiten der Groupe Pompidou zum Download (Englisch/Französisch) bereit.

10/04/2012

Deutschland: Jugend Sucht Hilfe - Kooperationen zwischen den Hilfesystemen:

Diese zweiteilige Broschüre berichtet einerseits über die Suchthilfe, andererseits über die Jugendhilfe. Jedem Hilfesystem ist eine Hälfte dieser Arbeitshilfe gewidmet. Die beiden Bereiche verfügen über eigene Hintergründe, Konzepte und Methoden. Doch in der heutigen Gesellschaft ist es wichtiger denn je, dass sie in ihrer Arbeit Hand in Hand gehen und sich vernetzen. Broschüre Jugendhilfe (pdf, 66S., 300Kb), Broschüre Suchthilfe (76S., 245Kb) und Broschüre (pdf, 16S., 127Kb) mit den weiterführenden Links und Adressen. Herausgeberin ist die Koordinationsstelle Sucht von Westfallen-Lippe.

06/04/2012

Sport verringert Abhängigkeitsrisiko:

Bekannt ist, dass eine regelmässige körperliche Ertüchtigung den Suchtdruck mindern kann und damit den Ausstieg aus dem Drogenkonsum unterstützt. Im Tierexperiment hat ein Forschungsteam nachweisen können, dass Sport schon im Vorfeld das Risiko einer Abhängigkeitsentwicklung verringern kann. Artikel auf drugcom.de.

04/04/2012

Deutschland: Gericht entscheidet für Elektro-Raucher:

Arzneimittel oder Lebensmittel? Politik und Justiz sind sich in Deutschlang uneins in der E-Zigaretten-Frage (mit Nikotin). Nun urteilten Richter im Sinne der Hersteller. Die elektronischen Kippen könnten bald ganz legal im Supermarkt zu kaufen sein. Artikel auf Spiegel Online. In der Schweiz sind E-Zigaretten mit Nikotin dem Lebensmittelgesetz unterstellt und dürfen nicht in den Handel gebracht werden. Infoseite von der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention zu E-Zigaretten.

03/04/2012

Doping im Alltag - Grundlagenpapier von Sucht Schweiz:

Sucht Schweiz beleuchtet Folgen und Risiken potenziell leistungssteigernder Substanzen bei gesunden Menschen und skizziert deren gesellschaftliche Rolle.  Die vielfach erhoffte Wirkung dieser Mittel ist meist nicht belegt, Fragen zur Sicherheit bleiben offen. Dazu stellen sich soziale und ethische Fragen. Das Grundlagenpapier (pdf, 10S., 240Kb) bietet eine Auslegeordnung zu einer in Fachwelt und Medien geführten Diskussion.

03/04/2012

Stadt Zürich - Jugendbewilligung für Outdoor-Partys im öffentlichen Raum:

Die Stadt Zürich will Jugendlichen und jungen Erwachsenen Outdoor-Partys im öffentlichen Raum ermöglichen. Der Stadtrat hat hierfür die Bewilligungspraxis «Jugendbewilligung» geschaffen. Merkblatt (pdf, 2S., 24Kb) und Medienmitteilung der Stadt Zürich.

03/04/2012

Nächtliches Alkoholverbot in Russland:

Die Russen trinken zu viel - darum hat der Kreml verboten, nachts Alkohol zu kaufen. In der sibirischen Millionenstadt Nowosibirsk fanden gewitzte Unternehmer einen Ausweg: Sie vermieten Hochprozentiges. Artikel auf Spiegel Online.

02/04/2012

Hirndoping unter Studierenden seltener als angenommen:

Medienberichte vermitteln teilweise den Eindruck, als wenn das Hirndoping stark auf dem Vormarsch sei. Berufstätige und Studierende würden immer häufiger zu verschreibungspflichtigen Mitteln greifen. Eine repräsentative Untersuchung (pdf, 118S., 1.8Mb) des HIS Hochschul-Informations-System in Deutschland liefert konkrete Zahlen. Demnach betreiben etwa 5 Prozent der Studierenden gelegentlich Hirndoping. Medienmitteilung des HIS, Artikel auf drugom.de

30/03/2012

Genfer Erklärung zur Gesundheitsversorgung in Haft:

In Genf fand vom 1. bis zum 3. Februar 2012 unter dem Titel "Patient oder Gefangener? Wege zu einer gleichwertigen Gesundheitsversorgung in Haft" die 6. Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft statt. Ein Ergebnis der Konferenz ist die Genfer Erklärung zur Gesundheitsversorgung in Haft (pdf, 2S., 300Kb).

30/03/2012

Rauchstopp-Wettbewerb 2012:

Am 4. Juni 2012 startet der Rauchstopp-Wettbewerb des Nationalen Rauchstopp-Programms. Wer zu rauchen aufhört, lebt länger und vor allem besser. Beim Rauchstopp-Wettbewerb können alle RaucherInnen mitmachen. Der Hauptpreis beträgt 5000 Franken und als Trostpreise werden zehnmal 500 Franken verlost. Weitere Infos zum Wettbewerb auf den Seiten der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention.

29/03/2012

Alkohol in der Europäischen Union:

Der Bericht (pdf, 161S., 6.7Mb) "Alcohol in the European Union. Consumption, harm and policy approaches" steht zum Download bereit. Herausgeber ist das Regionalbüro der WHO in Europa. Medienmitteilung zur Publikation.

28/03/2012

Drogenpolitik als Gesellschaftspolitik:

Die Eidgenössische Kommission für Drogenfragen EKDF hat die schweizerische Viersäulenpolitik geprägt und begleitet, aber auch weiterentwickelt. Dieses Buch blickt auf diesen Prozess und die Rolle der EKDF als Ideenschmiede der Drogenpolitik zurück. Verschiedene AutorInnen, die an der Ausarbeitung der Drogenpolitik beteiligt und in der Kommission tätig waren, aber auch die Kommissionsarbeit konstruktiv begleiteten, berichten über diese intensiven dreissig Jahre und stellen sich auch zukunftsgewandt soziologische, politologische, ethische und juristische Fragen zu diesem sehr spezifischen schweizerischen Weg. Das Buch kann beim Seismo Verlag bestellt werden.

28/03/2012

Wo Migros draufsteht, soll kein Alkohol drin sein:

Dass in den Migros-Filialen keine alkoholischen Getränke zu kaufen sind, ist hinlänglich bekannt. So war es schon immer. Migros-Präsident Claude Hauser hat nun laut über einen Bruch dieser Tradition nachgedacht. Er könne sich vorstellen, dereinst Wein in Migros-Regalen zu sehen. Artikel von Sucht Schweiz

27/03/2012

Krieg gegen Drogen:

Der vielbeachtete Bericht "War on Drugs" von 2011 liegt nun auch in einer deutschen Übersetzung (pdf, 22S., 1.3Mb) vor. Herausgeberin ist die Weltkommission für Drogenpolitik.

27/03/2012

Polizeiliche Kriminaltstatistik 2011:

Insgesamt wurden 2011 knapp 693'000 Straftaten erfasst, wie das Bundesamt für Statistik am Montag mitteilte. Im Vorjahr waren es 657'000 gewesen. 81 Prozent der Straftaten entfallen auf das Strafgesetzbuch und 13 Prozent auf das Betäubungsmittelgesetz. Die Verzeigungen aufgrund von Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz haben 2 Prozent auf total 91'200 Straftaten zugenommen. Es wurden mehr Straftaten im Zusammenhang mit dem Besitz von Betäubungsmittel registriert, beim Konsum war hingegen ein Rückgang bemerkbar. Die Polizeiliche Kriminaltstatistik 2011steht zum Dowload bereit, Verzeigungen bach Betäubungsmittelgesetz (national und kantonal), Medienmitteilung (pdf, 6S., 105Kb) des Bundesamtes für Statistik BFS, Artikel auf tagesanzeiger.ch

27/03/2012

Deutschland: Zahl der Drogentoten ist im Jahr 2011 gesunken:

2011 kamen in Deutschland 986 Menschen durch den Konsum harter Drogen ums Leben - 20 Prozent weniger als 2010, als 1237 Tote erfasst worden waren. Damit ist der niedrigste Stand seit 1988 erreicht. Medienmitteilung (mit Links zu weiteren Infos) auf den Seiten der Drogenbeauftragten, Artikel auf tagesschau.de, Artikel auf SpiegelOnline.

26/03/2012

Definitiv keine Outdoor-Bars an der Street Parade:

Aufgrund der durchwegs positiven Entwicklungen der letzten vier Jahre bezüglich Gewaltvorfällen und Verletzungen an der Street Parade werden auch in Zukunft keine Outdoor-Bars und Musikanlagen im Freien bewilligt. Der deutliche Rückgang solcher Vorfälle hat den Stadtrat bewogen, die seit vier Jahren gültige Regel beizubehalten. Medienmitteilung der Stadt Zürich.

26/03/2012

Grossbritannien will Mindestpreis für Alkohol einführen:

Das Ziel: 50.000 Straftaten und 900 alkoholbedingte Todesfälle weniger. In Grossbritannien ufern Sauf-Exzesse besonders unter Jugendlichen so sehr aus, dass die Regierung nun Mindestpreise für Alkohol einführen will. Der Premierminister setzt grosse Hoffnungen in die geplante Massnahme - doch es gibt massive Gegenwehr. Artikel auf sueddeutsche.de, Artikel auf tagesanzeiger.ch, Eurocare begrüsst dieses Vorhaben in einer Mitteilung.

26/03/2012

Fachzeitschrift "Nordic Studies on Alcohol and Drugs":

Die Ausgabe 1/2012 der skandinavischen Zeitschrift ist soeben erschienen. Alle Artikel stehen kostenlos zum Download bereit (Englisch).

22/03/2012

forum - Zeitschrift für Eltern, Angehörige und Betroffene von Suchtkranken:

Das neue forum 1/2012 ist soeben im neuen Layout erschienen. Die ersten Seiten (pdf, 5S., 650Kb) der Ausgabe stehen zum Download bereit. Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich und kann direkt bei der ada-zh abonniert werden. Informationen zu den Abo-Konditionen.

22/03/2012

E-Zigaretten werden von der Tabaksteuer befreit:

Der Bundesrat hat beschlossen, ab dem 1. April 2012 auf die Besteuerung von elektronischen Zigaretten zu verzichten. Zudem wird die Deklarationsfrist für Tabakfabrikate verkürzt. Die Verordnung über die Tabakbesteuerung (TStV) wird entsprechend geändert. Medienmitteilung des Bundesrates.

22/03/2012

Vergiftungssymptome durch Kräutermischungen:

Schon mal Afrikanisches Löwenohr oder Sibirisches Mutterkraut geraucht? Laut Verpackungsaufschrift enthalten bestimmte Kräutermischungen aus dem Headshop solche und andere exotische Gewächse. Das Bundesinstitut für Risikobewertung in Deutschland warnt in einer aktuellen Broschüre vor dem Konsum dieser Kräutermischungen - obwohl oftmals gar nicht drin ist, was drauf steht. Artikel auf drugcom.de

22/03/2012

Deutschland: Positionierung der Suchthilfeverbände zu Fragen der Kooperation mit der Glücksspielindustrie:

Verbände der Suchthilfe in Deutschland sprechen sich derzeit gegen eine generelle Zusammenarbeit mit der Automatenindustrie aus. Die Positionierung (pdf, 3S., 260Kb) steht zum Download bereit.

21/03/2012

SmokeFree - Nationale Kampagne zur Tabakprävention:

Die SmokeFree Kampagne ist Teil der Umsetzung des nationalen Programms Tabak 2008-2012 (NPT). Mit Variationen dieser Aussage in Inseraten und auf Plakaten, mit einem frechen Spot sowie neuen Elementen auf der Webseite startet die Kampagne eine neue Phase. Medienmitteilung vom Bundesamt für Gesundheit. Ausserdem ist der Zwischenbericht (pdf, 678Kb, 17S.) zur Evaluation SmokeFree 2011 online zugänglich. http://www.smokefree.ch

21/03/2012

England: Mephedron populärer nach dem Verbot:

Die Schritte zur Kriminalisierung einer neuen Welle von synthetischen Drogen, auch bekannt als "Legal Highs", scheinen nach Hinten loszugehen, da Mephedron nun populärer bei den Clubgängern von London ist, als vor dem Verbot. Artikel auf encod.org

21/03/2012

Alkoholkonsum von Frauen und Gleichberechtigung: Ein möglicher Zusammenhang?:

Eine aktuelle Studie von Sucht Schweiz liefert neue Elemente zu der Frage, welche Faktoren den Alkoholkonsum von Müttern beeinflussen. Die Ergebnisse legen nahe, dass Massnahmen zur Förderung der Gleichstellung von Männern und Frauen den Alkoholkonsum von Müttern senken können. Medienmitteilung von Sucht Schweiz

21/03/2012

Weltmacht Rauschgift - Der verlorene Krieg:

Wieder einmal haben die Rauschgift-Experten der Vereinten Nationen in Wien getagt. Und wieder einmal geht es um die Bekämpfung des Anbaus von Opium und der Coca- Pflanze. Immer mehr Fachleute erklären den internationalen Krieg gegen Drogen für gescheitert. Schickt nicht Soldaten, schickt Entwicklungshelfer, sagen viele. Manche gehen noch weiter: Gebt die Drogen frei, dann hört auch die Kriminalität auf. Ist es tatsächlich so einfach? Radiobeitrag des Hessischen Rundfunk (51 Minuten) vom 14. März 2012. Artikel "Ausweg gesucht nach verlorenem Krieg gegen Drogen" auf swissinfo.ch

19/03/2012

Herzinfarkt-Studie: Rauchverbote retten Tausende Leben:

Wo Zigaretten verschwinden, sinkt die Zahl der Herzinfarkte - das zeigt die Analyse von 3,7 Millionen deutschen Krankenhaus-Akten. Die bisher weltweit grösste Studie dieser Art kommt damit zu einem eindeutigen Ergebnis: Rauchverbote retten allein in Deutschland jedes Jahr Tausende Leben. Artikel auf SpiegelOnline

19/03/2012

Prävention psychischer Erkrankungen:

Die Abstracts und Folien des 23. Zürcher Präventionstages vom 9. März 2012 stehen zum Download bereit.

19/03/2012

laut&leise - Suchtprävention in Schulen:

Suchtprävention im Kantonalen Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen Zürich ist das aktuelle Thema der Nummer 1/2012 (pdf, 16S., 500Kb) von laut & leise, dem Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich.

18/03/2012

Gesundheitsinformationen für Migrantinnen und Migranten: Neu in neun Sprachen:

Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) macht seine Gesundheitsinformationen für Migrantinnen und Migranten besser zugänglich: Der Webauftritt von migesplus.ch ist neu in neun statt bisher drei Sprachen übersetzt. www.migesplus.ch

18/03/2012

Pathologisches Glücksspielen in Deutschland:

Verglichen mit der Gesamtzahl der pathologischen Spieler befindet sich, ähnlich wie bei Alkoholabhängigen, nur ein Bruchteil der Betroffenen in Behandlung. Fortbildungen für Ärzte sowie gezielte Früherkennungsmassnahmen können dazu beitragen, mehr Betroffenen als bisher adäquate Hilfsangebote zukommen zu lassen. Der Artikel "Pathologisches Glücksspielen: Prävalenz, Komorbidität, Diagnose und Hilfsangebote in Deutschland" im Deutschen Ärzteblatt 109(10) steht zum Download bereit.

18/03/2012

Spectra - Gesundheit im Gefängnis:

Die aktuelle Ausgabe (Nr. 91, pdf, 12S., 2.1Mb) des Newsletters Spectra, Gesundheitsförderung und Prävention, vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) ist online erhältlich. Aus dem Inhalt: Prävention hinter Gittern; Erfolgreiche Drogenpolitik.

15/03/2012

Basel-Stadt - Testkäufe Tabak und Alkohol:

Die Resultate des dritten Basler Testkauf-Monitors bestätigen deren Wirkung.
Zwischen Juni 2011 und Januar 2012 wurden in Basel-Stadt bereits zum dritten Mal Testkäufe durchgeführt. Geprüft wurde die illegitime Abgabe von Tabakwaren oder alkoholischen Getränken an Jugendliche. Von 99 Tabaktestkäufen haben 29 Betriebe Zigaretten an Jugendliche verkauft. Bei 99 versuchten Käufen wurde den Jugendlichen Testkäufern 29 Mal Alkohol abgegeben. Medienmitteilung des Gesundheitsdepartements.

14/03/2012

Ständerat lehnt Volksinitiative "Schutz vor Passivrauchen" ab:

Nach dem Nationalrat hat nun auch der Ständerat die eidgenössische Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» abgelehnt. Ein Rückweisungsantrag an die Gesundheitskommission wurde mit 26 zu 15 Stimmen verworfen. Nun liegt es an Volk und Ständen, an der Urne für einen umfassenden und einheitlichen Schutz vor Passivrauchen für alle Arbeitnehmenden abzustimmen. Mitteilung auf rauchfrei-ja.ch, Medienmitteilung (pdf, 1S., 16Kb) von Gastro Suisse. (Infoset berichtete)

14/03/2012

Interkantonale Sensibilisierungskampagne Glücksspielsucht:

In der Schweiz spielen schätzungsweise 80 000 bis 120 000 Menschen auf problematische Weise Glücksspiele. Dies kann für die Spielerinnen und Spieler, aber auch für deren Angehörige schwerwiegende Folgen haben. Um auf diese Situation aufmerksam zu machen, lancieren 16 Deutschschweizer Kantone eine gemeinsame Präventionskampagne. Diese will die Website www.sos-spielsucht.ch, die Online-Beratung und die Telefonhelpline 0800 040 080 bekannt machen und für die Risiken des Glücksspiels sensibilisieren. Medienmitteilung von Sucht Schweiz.

14/03/2012

Stadt Zürich - Frühförderung:

Die Stadt Zürich hat im Rahmen des Legislaturschwerpunkts Frühförderung 2010-2014 eine Reihe von Projekten iniziiert. Neue Angebote wurden aufgebaut, bestehende Angebote wurden neu ausgerichtet. In einer losen Artikelserie hat der Tages-Anzeiger zwischen August 2011 und Februar 2012 über diese Projekte der Stadt Zürich berichtet. Diese sind nun in einem Sonderdruck (pdf, 9S., 3.6Mb) online erhältlich.

14/03/2012

Suchtprobleme am Arbeitsplatz: Leitfaden für Führungskräfte:

Die von der Gesundheitsdirektion Zug herausgegebene Broschüre (pdf, 34S., 1.6Mb) steht zum Download bereit.

12/03/2012

Unbestrittenes Ja zur Neuregelung von Geldspielen:

Die Schweiz erhält eine klarere Verfassungsgrundlage für Spielbanken, Lotterien, Sportwetten und Geschicklichkeitsspiele. Die Stimmberechtigten haben am Sonntag den neuen Geldspiel-Artikel mit einem hohen Ja-Anteil von 87.04 Prozent gutgeheissen. Alle Stände sagten Ja. Die regionalen Ergebnisse sind online zugänglich, Artikel auf tagesanzeiger.ch, Artikel auf NZZ Online. (Infoset berichtete).

12/03/2012

1. Nationale Konferenz Jugend und Gewalt:

Bund, Kantone, Städte und Gemeinden setzen sich gemeinsam für eine wirksame Gewaltprävention in der Schweiz ein. An der ersten nationalen Konferenz vom 9. März 2012 in Bern wurden der aktuelle Stand der Gewaltprävention in der Schweiz sowie damit verbundene Herausforderungen beleuchtet. Gleichzeitig wurden das Informationsportal www.jugendundgewalt.ch sowie ein nationales Beratungsangebot zur Gewaltprävention lanciert. www.jugendundgewalt.ch

12/03/2012

55. Sitzung der UN-Suchtstoffkommission:

Am 12.03.2012 beginnt in Wien die 55. Sitzung der UN-Suchtstoffkommission, das zentrale internationale Entscheidungsgremium zur Gestaltung der globalen Drogenpolitik. Mitteilung des UNO-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung UNODC (Englisch).

10/03/2012

Zug: Kantonaler Alkohol-Aktionsplan 20012 - 2018:

Der neue Alkohol Aktionsplan 2012 - 2018 (pdf, 20S., 1Mb) setzt aufgrund der gewonnenen Erfahrungen aus dem ersten KAAP einen klaren Fokus auf die Daueraufgaben "Stärkung des Jugendschutzes" und "Zusammenarbeit und Synergiebildung mit Akteurinnen und Akteuren der Alkoholprävention".

10/03/2012

Weniger Frühgeburten dank Rauchverbot:

Weniger Qualm führt zu gesünderen Babys: Wie eine Studie in Schottland ergab, gab es nach Einführung des Anti-Raucher-Gesetzes weniger Frühgeburten. Der weitreichende Zigaretten-Stopp hatte mehr positive Effekte als erwartet. Artikel auf SpiegelOnline.

08/03/2012

Nationalrat bleibt beim Ja zum Präventionsgesetz:

Der Nationalrat bleibt bei seinem Ja zum Präventionsgesetz (106 zu 79 Stimmen). Er möchte, dass die Massnahmen zur Krankheitsvorsorge und Gesundheitsförderung in der Schweiz besser gesteuert und koordiniert werden. Vor einem Jahr hatte der Nationalrat das Gesetz bereits durchberaten und gutgeheissen. Weil der Ständerat sich grundsätzlich dagegen stellte, musste die grosse Kammer nun erneut entscheiden. Wortprotokoll der Debatte, Medienmitteilung der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention, Medienmitteilung (pdf, 1S., 100Kb) der Allianz 'Gesunde Schweiz'. Vom Schweizersichen Gewerbeverband ist ebenfalls eine Medienmitteilung erhältlich. Artikel auf NZZ Online. (Infoset berichtete)

08/03/2012

Newsletter Infodrog:

Der März-Newsletter von Infodrog, der Schweizerischen Koordinations- und Fachstelle Sucht, ist online erhältlich.

08/03/2012

Cannabiskonsum - Nationalrat für Ordnungsbussenmodell:

Der Konsum von kleinen Mengen Cannabis soll neu auf dieselbe Weise geahndet werden wie eine Geschwindigkeitsübertretung im Strassenverkehr: mit einer Ordnungsbusse. Der Nationalrat hiess gestern mit 111 zu 65 Stimmen eine entsprechende Revision des Betäubungsmittelgesetzes gut. Strafverfahren samt polizeilicher Registrierung blieben damit den ertappten Kiffern künftig erspart – allerdings nur, wenn es um Cannabismengen von weniger als 10 Gramm geht. Überdies wird bei Minderjährigen aus Gründen der Prävention weiterhin ein ordentliches Verfahren eingeleitet. Wortprotokoll (8. Sitzung/9. Sitzung) der Debatte, Artikel auf tagesanzeiger.ch (Infoset berichtete).

08/03/2012

Gendersensible Sucht-/HIV/Aids-Hilfe:

Der Kommentar (pdf, 15S., 366Kb) "Gendersensible Sucht-/HIV/Aids-Hilfe" von Marie-Louise Ernst und Heino Stöver ist in der Online-Fachzeitschrift 'Akzeptanzorientierte Drogenarbeit' erschienen

05/03/2012

100 Jahre Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme ZFA:

Das Jubiläumsprogramm 2012 (pdf, 2S., 420Kb) der ZFA steht zum Download bereit.

05/03/2012

Erhöhtes Unfallrisiko bei Cannabiskonsum:

Bauen Kiffer mehr Unfälle oder fahren Personen unter dem Einfluss von Cannabis womöglich vorsichtiger? Zahlreiche Studien haben die Auswirkungen von akutem Cannabiskonsum untersucht, kommen jedoch teils zu widersprüchlichen Ergebnissen. Ein Forschungsteam aus Kanada hat nun in einer Meta-Analyse alle zu diesem Thema verfügbaren Studien gesichtet. Demnach verdoppelt sich das Risiko für einen Unfall nach dem Kiffen. Artikel auf drugcom.de

01/03/2012

Der Club - Spielsucht zwischen Kick und Ruin:

In der Fernsehsendung der Club (SF) diskuterenn nebst den zwei ehemals Spielsüchtigen auch ein Casinobetreiber und Suchtexperten: Was zieht jemanden in den Bann des Spielrausches? Wer wird spielsüchtig? Und was heisst sinnvoller Schutz? Dies Sendung vom 28. Februar steht als Podcast zum Download bereit.

01/03/2012

Drugnet Europe:

Die Ausgabe 77 (Februar 2012) des Newsletters Drugnet Europe der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) ist online auf Englisch erhältlich.

01/03/2012

Jahresbericht 2011 des Drogen-Überwachungsrat der Vereinten Nationen (INCB):

Verbotene Drogen würden vermehrt über das Internet verkauft, besonders an junge Menschen. Der Drogen-Überwachungsrat der Vereinten Nationen warnte in seinem Jahresbericht 2011, illegale Internetapotheken würden neben Medikamenten inzwischen auch immer mehr Drogen vertreiben. Beunruhigend sei besonders, dass die Internetapotheken soziale Netzwerke nutzten, um ein junges Publikum ins Visier zu nehmen und zur Online-Bestellung zu verführen. Medienmitteilung des INCB, Artikel auf tagesanzeiger.ch, Artikel auf SpiegelOnline.

27/02/2012

Deutschland: Menthol als Zusatzstoff in Tabakprodukten und Notwendigkeit einer Regulierung:

Dieser Beitrag (pdf, 8S., 300Kb) gibt einen thematischen Überblick über Menthol als einen der wichtigsten Zusatzstoffe in Tabakprodukten, über seine verschiedenen pharmakologischen Wirkungen sowie über die damit verbundene Beeinflussung des Rauchverhaltens. In Deutschland gibt es bislang keine gesetzlichen Regelungen, die gesundheitsgefährdende, suchtverstärkende oder attraktivitätssteigernde Aspekte bei der Verwendung von Zusatzstoffen in Tabakprodukten berücksichtigen. Eine wirksame Regulierung bis hin zum Verbot könnte zur Verringerung des Tabakkonsums beitragen.

24/02/2012

Suchtpolitik Winterthur 2012-2016:

Die Stadt Winterthur will in ihre Suchtpolitik neu auch Internet- oder Glücksspielsucht einbeziehen. Sie baut ihr Präventions- und Betreuungsangebot deshalb aus. Das Konzept (pdf, 36S., 1.8Mb) "Suchtpolitik Winterthur 2012–2016" beruht weiterhin auf den vier Säulen Prävention, Therapie, Schadensminderung und Repression. Medienmitteilung der Stadt, Artikel auf NZZ Online.

24/02/2012

Kanton Bern: Alkoholabgabe an Jugendliche - Rechtliche Situation:

Die Problematik der legalen Droge Alkohol, insbesondere die Gefährdung der Jugend, wurde von gesetzgeberischer Seite klar erkannt. Auf schweizerischer und kantonaler Ebene bestehen klare und unmissverständliche Vorschriften, welche die Abgabe und den Verkauf von alkoholhaltigen Getränken an Jugendliche verbieten. Factsheet (pdf, 2S., 53Kb) der Fachstelle für Suchtprävention in Bern.

24/02/2012

Mediennutzung und Medienkompetenz:

Die Präsentation (pdf, 40S., 2.90Mb) "Mediennutzungstypen bei Schweizer Jugendlichen - zwischen Risikoverhalten und positivem Umgang", die von Süss/Willemse/Waller anlässlich des 1. Nationalen Tag der Medienkompetenz (Oktober 2011) gehalten wurde, steht zum Download bereit. Ausserdem ist die Broschüre (pdf, 24S., 2.9Mb) "Häufig gestellte Fragen zu Chancen und Risiken von Medien" vom gleichen Autorenteam online erhältlich.

23/02/2012

Kinofilm: Ein Mann, eine Stadt, 24 Stunden…:

"Ich bin 34 Jahre alt. Ich habe nichts." Das ist die Selbsteinschätzung von Anders, der in zwei Wochen eine Entziehungskur in einer Drogenklinik abschliessen wird. Er gilt als clean und darf für einen Tag die Klinik auf dem Land verlassen, um für ein Vorstellungsgespräch in die Stadt zu fahren. Kurz zuvor hat er versucht, sich mit Steinen in der Tasche in einem See zu ertränken. Nun ist er zurück in Oslo, der Stadt, deren düsteren Verführungen er früher nicht widerstehen konnte. Der Film wird Mitte April 2012 in den Deutschschweizer Kinos anlaufen, Trailer auf youtube.com (Uraufführung: Cannes 2011).

23/02/2012

Deutschland: Europäische Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen 2011:

Die Europäische Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen 2011 (ESPAD) mit der Befragung vvon SchülerInnen der 9. und 10. Klasse in Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen steht zum Download (pdf, 260S., 2Mb) bereit.

22/02/2012

SuchtMagagzin mit neuer Website:

Auf der neuen Website des SuchtMagazin werden die aktuellen aber auch die älteren Ausgaben vorgestellt. Neu können Artikel und Ausgaben auch nach Stichwörter durchsucht und bequem online bestellt werden. www.suchtmagazin.ch

22/02/2012

Alkoholgesetz: Thema der akutellen Ausgabe der "Die Volkswirtschaft":

"Grundlegende Erneuerung der Alkoholpolitik": Unter diesem Titel stellt der Direktor der Eidg. Alkoholverwaltung (EAV) in der neuesten Ausgabe des Magazins "Die Volkswirtschaft (DV)" die laufende Revision des 80jährigen Alkoholgesetzes vor. Darin kommen in mehreren Kurzartikeln diverse involvierte Fachleute zu Wort.

22/02/2012

Wo Junkies alt werden:

Wer den Platzspitz überlebte, ist heute um die 50 und meist gebrechlich. In einem Haus in Zürich dürfen die Langzeit-Junkies bis zu ihrem Tode bleiben – aber jeder Vierte muss wieder gehen. Artikel auf tagesanzeiger.ch

22/02/2012

Tod eines Drogenabhängigen wirft Fragen auf:

Der Tod eines Drogenabhängigen in Thun wirft Fragen auf: Wäre er bei besserer sozialer Kontrolle noch am Leben? Ein Kollege des Verstorbenen erhebt Vorwürfe gegen die Behörden. Der Stadt waren in diesem Fall aber die Hände gebunden. Artikel auf bernerzeitung.ch

21/02/2012

Schweizer entwickeln Detektor für Kokain:

Die ETH Zürich verfeinert gegenwärtig eine neue Technologie für einen Kokain-Detektor. Mit einem Speicheltest soll die Konzentration im Körper nachgewiesen werden können. Das Projekt soll die Schweiz an die Spitze einer technologischen Revolution bringen. Artikel auf swissinfo.ch

21/02/2012

Hirnveränderungen bei Internetsüchtigen:

Mal eben die Mails checken und sich dann wieder anderen Dingen zuwenden. Ist doch keine grosse Sache, oder? Für manche Menschen schon, weil sie die Finger nicht lassen können von Tastatur, Maus oder Smartphone. Ihr Internetgebrauch hat einen suchtähnlichen Charakter angenommen, ähnlich einer Drogenabhängigkeit. Ein chinesisches Forschungsteam hat herausgefunden, dass sich bei Internetsüchtigen sogar Hirnveränderungen nachweisen lassen, wie man sie sonst nur bei Drogenabhängigen findet. Artikel auf drugcom.de

20/02/2012

Online-Befragung zu Legal Highs:

Die Räuchermischung 'Spice' war eines der ersten 'Legal High'-Produkte, das grössere Bekanntheit erzielte; es kamen aber noch viele andere 'Legal High'-Produkte auf den Markt. 'Legal Highs' werden oft mit Bezeichnungen wie "Räuchermischung", "Raumduft", "Pflanzendünger", "Badesalz" oder "Bongreiniger" im Internet angeboten. Dies Begragung wird im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit von der Goethe-Universität in Frankfurt a.M. durchgeführt. Zur Umfrage

20/02/2012

K.O.-Tropfen: eine perfide Droge beunruhigt Fachleute:

Die Zahl der Vergewaltigungen unter Einfluss von K.O.-Tropfen nimmt zu. Zu einer Anzeige kommt es aber nur selten, weil die Tropfen nur wenige Stunden lang nachweisbar sind. Die «Rundschau» hat mit betroffenen Frauen gesprochen. Der Beitrag der Fernsehsendung vom 15. Feburar 12 ist online erhältlich.

20/02/2012

E-Zigaretten: Hinter den Dampfern her:

Wer elektronisch dampft, statt zu rauchen, muss künftig keine Tabaksteuer mehr zahlen. Doch bis es so weit ist, langt der Staat noch mal zu. Artikel in der aktuellen Ausgabe des 'Beobachter'.

16/02/2012

Deutschland: Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik:

Die Nationale Strategie (pdf, 75S., 400Kb) hat das Bundeskabinett passiert. Die Strategie wurde von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung zusammen mit dem Bundesministerium für Gesundheit entwickelt. Sie beschreibt die Grundlagen und Herausforderungen der Drogen- und Suchtpolitik der nächsten Jahre und löst den Aktionsplan Drogen und Sucht von 2003 ab. Hauptziele der Strategie sind die Reduzierung des Konsums legaler und illegaler Suchtmittel sowie die Vermeidung drogen- und suchtbedingter Probleme. Medienmitteilung der Drogenbeauftragten. Artikel auf SpiegelOnline: "Wir tun was gegen Onlinesucht! Wogegen?"

16/02/2012

Weshalb wir süchtig werden:

Nikotin aktiviert Gene im Belohnungszentrum des Gehirns, die langfristig süchtig nach Kokain machen. Forscher hoffen nun, durch diese Erkenntnis neue Therapiewege zu erschliessen. Artikel auf tagesanzeiger.ch

15/02/2012

Die Rückkehr des Marlboro-Manns:

Nach ihrer Verbannung aus Fernsehen, Kino und von den Plakatwänden vermitteln Werbeklassiker via Youtube ein positives Bild vom Rauchen – mit verheerenden Folgen, wie Wissenschafter warnen. Artikel auf tagesanzeiger.ch

14/02/2012

Alkohol - Sich nicht zum Narren machen lassen:

Schnitzelbänke und Pfeifen zählen ebenso zur Fasnacht wie überschäumende Fröhlichkeit. Doch wo grosse Feste starten, fliesst oft reichlich Alkohol. Wer Risiken vermeiden will, schlägt beim Alkohol nicht über die Stränge. Sucht Schweiz hält für Gäste der Fasnacht Präventionstipps bereit und appelliert an die Verantwortung der Festveranstalter. Medienmitteilung von Sucht Schweiz

14/02/2012

Die Zigarette passt nicht mehr zum jungen Lebensstil:

Die Zahl jugendlicher Raucher ist stark zurückgegangen. "Die Zigarette passt nicht mehr zum jungen Lebensstil", sagt der Bildungsforscher Klaus Hurrelmann - und warnt vor der Ersatzdroge Internet. Artikel auf Spiegel Online.

13/02/2012

Deutschland: Suchtmittelkonsum bei Jugendlichen rückläufig:

Die aktuelle Repräsentativerhebung „Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2011“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass der Konsum von Alkohol, Tabak und Cannabis unter Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren in den letzten zehn Jahren kontinuierlich zurückgegangen ist. Bei den Im Gegensatz dazu ist bei den jungen Erwachsenen zwischen 18 bis 25 Jahren der Alkoholkonsum unverändert hoch und der Cannabiskonsum stabil. Medienmitteilung der BZgA. Artikel auf Spiegel Online.

10/02/2012

Arbeitsförderung für abhängigkeitskranke Menschen:

Die Dokumentation der Fachtagung "Beschäftigung, Qualifizierung und Arbeitsförderung für abhängigkeitskranke Menschen. Chancen in der Krise? Arbeitsintegration nach der Instrumentenreform? Welche neuen Möglichkeiten bieten sich an?" steht zum Download bereit. Die Tagung fand am 16. Januar 2012 in Berlin statt.

10/02/2012

Männer-Anteil bei Essstörungen steigt:

Eine repräsentative Studie der Universität Leipzig zeigt, dass fünfmal mehr Frauen (5,9 Prozent) als Männer (1,5 Prozent) - zumindest in Deutschland - unter Störungen im Essverhalten leiden. Die Studie belegt ausserdem, dass bei fettleibigen (adipösen) Frauen elfmal häufiger und bei adipösen Männern sogar 20-mal häufiger eine Störung im Essverhalten vorliegt als bei normalgewichtigen Frauen und Männern. Medienmitteilung der Universität.

09/02/2012

Online-Lehrmittel: Alkohol im Strassenverkehr:

Das neue Online-Lehrmittel "Alkohol im Strassenverkehr" von Sucht Schweiz für SchülerInnen der Oberstufe erleichtert Lehrpersonen die Unterrichtsgestaltung zu einem Thema, das für die Sicherheit im Strassenverkehr eine grosse Bedeutung hat. Eine frühe Sensibilisierung ist wichtig, denn alle SchülerInnen nehmen aktiv am Strassenverkehr teil und die meisten von ihnen werden schon in wenigen Jahren ein Auto lenken. www.alkoholimstrassenverkehr.ch

08/02/2012

Jugendliche und Alkohol in Afrika, Asien und Europa:

Die Nummer 1/2012 von The Globe, dem Journal of the Global Alcohol Policy Alliance (GAPA) ist online erhältlich (Englisch). Titelthema ist "Alcohol and Youth in Africa, Asia and Europe".

08/02/2012

Jugendschutz beim Tabakverkauf in der Stadt Biel:

In der ersten Februar-Woche hat das Blaue Kreuz in der Stadt Biel Tabakverkaufsstellen auf die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen getestet. Die Resultate sind erschreckend. Medienmitteilung vom Blauen Kreuz

07/02/2012

Deutschland: Mit Mass und Spass im Internet:

Im Vorfeld des „Safer Internet Day“ am 7. Februar 2012 hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Deutschland ihr neues Internetportal www.ins-netz-gehen.de gestartet. Es richtet sich vor allem an junge Menschen im Alter von 12 bis 18 Jahren. Die zahlreichen interaktiv aufbereiteten Informationen sollen sie dabei unterstützen, Online-Angebote wie etwa Soziale Netzwerke, Chats und Computerspiele verantwortungsvoll und risikofrei zu nutzen.

07/02/2012

Beschäftigung, Qualifizierung und Arbeitsförderung für abhängigkeitskranke Menschen:

Am 16. Januar 2012 fand in Berlin einen Fachtag zur Situation arbeitsloser Suchtkranker statt. Ziel war es, die Chancen Suchtkranker für Teilhabe am Arbeitsleben angesichts des in Deutschland ab 1. April 2012 in Kraft tretenden Gesetzes zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt zu untersuchen. Zehn ReferentInnen beleuchteten die unterschiedlichen Aspekte des Themas und zeigten viele Wege und Möglichkeiten auf, Suchtkranken Zugang zu Beschäftigung, Qualifizierung und Arbeit zu ermöglichen. Die Dokumentation des Fachtages steht zum Download bereit.

07/02/2012

Kiffen aus Angst vor anderen:

Menschen, die unter sozialer Phobie leiden, entwickeln deutlich häufiger eine Cannabisabhängigkeit als gesunde Personen. In eine US-Studie wurde untersucht, unter welchen Bedingungen ängstliche Personen besonders häufig zum Joint greifen. Artikel auf drugcom.de

06/02/2012

Tina und Toni: zwei kleine Kängurus im Dienst der Prävention:

Nach der erfolgreichen Lancierung des Projekts Tina und Toni in der Romandie können die Abenteuer der beiden Kängurus jetzt auch von deutschsprachigen Kindern erlebt werden. Das von Sucht Schweiz entwickelte Präventionsprogramm Tina und Toni richtet sich an Einrichtungen, die Kinder zwischen 4 und 6 Jahren betreuen. Mit Szenen aus dem Alltag und spielerischen Aktivitäten trägt das Programm auf fröhliche Art und Weise dazu bei, grundlegende Lebenskompetenzen der Kinder zu stärken. Medienmitteilung von Sucht Schweiz, www.tinatoni.ch

06/02/2012

Basel-Stadt: Seite zum Thema Sucht:

Die Website www.sucht.bs.ch vereint Wissenswertes über Sucht unter einer Website: Von Alkohol, Tabak, Cannabis über Medikamente bis hin zur Internet-, Kauf- und Glücksspielsucht. Schnell und einfach stehen die wichtigsten Informationen zur Verfügung. Angesprochen sind alle Interessierte, Betroffene und deren Umfeld (Angehörige, Freunde. Lehrpersonen, Arbeitgeber). Mit diesem Angebot soll auch die Inanspruchnahme von Unterstützung gefördert werden. Die Website wurde von der Abteilung Sucht des Gesundheitsdepartements des Kantons Basel-Stadt in Zusammenarbeit mit diversen Partnern erarbeitet.

06/02/2012

Spielsucht - Selbsttest:

Spielen macht Spass, kann aber auch zum Problem werden! Dieser Selbsttest (pdf, 2S., 300Kb) von RADIX gibt eine Antwort, ob jemand gefährlich oder problemlos spielt.

03/02/2012

Unterstützung von Kindern aus suchtmittelbelasteten Familien:

Die Publikation (pdf, 30S., 1.4Mb) "A Family Affair? Supporting children living with parental substance misuse. A report of a na tional conference held in October 2011" steht online zum Download auf den Seiten von eurocare bereit.

03/02/2012

Projektdatenbank "Gewaltreduktion durch Prävention":

Im Rahmen des Projekts „Gewaltreduktion durch Prävention“ hat die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen in Zusammenarbeit mit einem Expertengremium Good Practice-Kriterien zur Bewertung von Konzepten, Projekten und Massnahmen erarbeitet, die Gewalttaten unter Alkoholeinfluss - insbesondere in der Öffentlichkeit - entgegentreten und gewalt- und alkoholpräventive Arbeit leisten. Auf Basis dieser Kriterien finden sich nun die Projekte und Konzepte in einer neu erstellten Projektdatenbank, die einen Überblick über sinnvolle Ansätze gewalt- und alkoholpräventiver Arbeit in Deutschland herstellt.

03/02/2012

Präventionsfilm "Hepatitis C":

Der Informationsfilm von Infodrog und Arud ist online zugänglich und kann nun auch als DVD bei Infodrog bestellt werden (office@infodrog.ch). Der Film ist ist auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch erhältlich.

03/02/2012

Wie verbreitet ist Hirndoping unter Studierenden?:

Seit einigen Jahren häufen sich Medienberichte, wonach immer mehr Studierende zu Pillen greifen, um ihre Leistung zu steigern oder um Leistungsdruck und Prüfungsstress besser standhalten zu können. Belastbare Daten über die Verbreitung von und die Motivation für Hirndoping unter Studierenden lagen bislang für Deutschland jedoch nicht vor. Entsprechende Berichte beruhten daher in der Regel auf Fallbeispielen oder Beobachtungen von Lehrenden. Eine Untersuchung des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) liefert nun repräsentative Erkenntnisse.

02/02/2012

Entscheide der Disziplinarkammer für Dopingfälle:

Die Disziplinarkammer für Dopingfälle von Swiss Olympic hat im Jahr 2011 13 Entscheide gefällt, gleich viele wie im Vorjahr. Erneut waren fast die Hälfte der Fälle Vergehen im Zusammenhang mit Cannabinoiden. Medienmitteilung mit Statistik von Andtidoping Schweiz.

02/02/2012

Aus Sucht Info Schweiz wird Sucht Schweiz:

Der neue Name Sucht Schweiz ist seit dem 1. Februar offiziell und neu ist Sucht Schweiz unter folgender Adresse im Internet auffindbar: www.suchtschweiz.ch. Die bisherige Website (sucht-info.ch) bleibt vorläufig noch aktiv. Bitte aktualisieren Sie trotzdem die Verweise auf Sucht Schweiz. Medienmitteilung (pdf, 1S., 65Kb).

02/02/2012

20 Jahre nach dem «Needle Park»:

Zwei Jahrzehnte nach der Platzspitz-Schliessung hat sich das Drogenproblem in Zürich stark verändert. Doch die Polizei rechnet allein in der Stadt noch immer mit Tausenden Abhängigen. Artikel auf tagesanzeiger.ch.

02/02/2012

Komatrinker sollen Spitalrechnungen selber bezahlen:

Mit 7 zu 2 Stimmen hat die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates  (SGK-S) dem Beschluss ihrer Schwesterkommission zugestimmt, der parlamentarischen Initiative Bortoluzzi "Komatrinker sollen Spitalaufenthalte und Ausnüchterungszellen selber bezahlen" (10.431) Folge zu geben. Die Kommissionsmehrheit ist der Ansicht, dass der Entscheid, in übermässigem Masse Alkohol oder Drogen zu konsumieren, vermeidbar ist und in der Eigenverantwortung eines jeden Bürgers liegt und die Verursacher die Kosten für Aufenthalte in Spital oder Ausnüchterungszelle deshalb im Prinzip selber bezahlen sollten. Medienmitteilung der Kommission. Artikel auf tagesanzeiger.ch

02/02/2012

Pistenspass mit klarem Kopf:

Wer fährt, trinkt nicht. Dieses Motto gilt laut Sucht Schweiz auch für jene, die Skis und Snowboards anschnallen. Wer auf der Piste eine gute Figur machen will, verzichtet auf Alkoholisches. „Zwätschge Lutz und Wunderkafi“ beeinträchtigen die Reaktionsfähigkeit und fördern die Risikobereitschaft. Die Sturz- und Unfallgefahr steigt. Ein Präventionstipp für ein unbeschwertes Skivergnügen. Medienmitteilung von Sucht Schweiz.

31/01/2012

Optimierung der Behandlungsangebote für Personen mit Alkoholproblemen:

Die "Optimierung der Behandlungsangebote für Personen mit Alkoholproblemen" verfolgt als Ziel die Sicherstellung eines schweizweiten, flächendeckenden, differenzierten und zielgruppenspezifischen Behandlungsangebotes. Für die Optimierung der Behandlungsangebote führte das Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung ISGF im Auftrag von Infodrog eine Bedarfsabklärung (pdf, 84S., 3.3Mb) durch.

31/01/2012

Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Prävention und Beratung:

Das «Grundlagenpapier Zusammenarbeit» (pdf, 1S., 57Kb) vom Fachverband Sucht hält in knapper Form wesentliche Gründe und Erfolgsfaktoren der Zusammenarbeit zwischen Prävention und Beratung fest. Das Grundlagenpapier ist Ergebnis eines längeren Prozesses der Fachgruppen Prävention und Gesundheitsförderung, Stellenleitende Prävention sowie ambulante Beratung.

31/01/2012

Die jungen Alten:

Expertise (pdf, 200S., 1.4Mb) zur Lebenslage von Menschen im Alter zwischen 55 und 65 Jahren. Eine Publikation der Bundeszentral für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Deutschland.

31/01/2012

Newsletter Eurocare:

Der Newsletter 1/2012 der European Alcohol Policy Alliance Eurocare ist online (auf Englisch) erhältlich.

30/01/2012

Gesundheitsförderung im Bereich der Prostitution:

Die vierte Veranstaltung der Nationalen Plattform Diversität in der Suchtarbeit hatte den Titel „Gesundheitsförderung im Bereich der Prostitution “. Die Referate stehten auf den Seiten von Infodrog zum Download bereit.

30/01/2012

Auswirkungen von Tabak und Cannabis auf die Lungenfunktion:

Jahrelanges Zigarettenrauchen geht auf die Lunge. Das ist bekannt. Welche Auswirkungen das Kiffen, also das Rauchen von Haschisch oder Marihuana, auf die Lunge hat, war bislang jedoch nicht eindeutig geklärt. In einer aktuellen Studie wurden die langfristigen Auswirkungen von Tabak und Cannabis auf die Lungenfunktion untersucht - mit einem unerwarteten Ergebnis. Artikel auf drugcom.de

30/01/2012

Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland:

Beschreibung des derzeitigen Glücksspielverhaltens und damit zusammenhängenden Indikatoren in der Bevölkerung in Deutschland. Die Ergebnisse der Studie 2011 werden mit der Ausgangsmessung von 2007 vor Implementierung einer bundesweiten Kampagne zur Prävention der Glücksspielsucht sowie der Anschlussstudie 2009 verglichen.

30/01/2012

Kanton Bern: Adressverzeichnis zu Sucht- und Gesundheitsfragen:

Das Adressverzeichnis der Informations- und Beratungsstellen zu Sucht- und Gesundheitsfragen im Kanton Bern liegt als Neuauflage (pdf, 30S., 325Kb) vor. Das Verzeichnis kann kostenlos hier bestellt werden.

27/01/2012

Bundesrat verabschiedet Botschaft zur Totalrevision des Alkoholgesetzes:

Der Bundesrat hat heute die Botschaft zur Totalrevision des Alkoholgesetzes verabschiedet. Er unterbreitet den Eidgenössischen Räten zwei Gesetzesentwürfe: das Spirituosensteuergesetz (pdf, 26S., 140Kb) und das Alkoholhandelsgesetz (pdf, 10S., 63Kb). Parallel zur Liberalisierung des Ethanol- und Spirituosenmarkts wird der Schutz der Jugend verstärkt und ein «Nachtregime» für den Alkoholverkauf eingeführt. Die heutige Eidgenössische Alkoholverwaltung (EAV) wird in die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) integriert und für die Umsetzung der beiden neuen Gesetze zuständig sein. Botschaft (pdf, 153S., 1Mb) zur Totalrevision des Alkoholgesetzes. Medienmitteilung und Medienrohstoff (pdf, 4S., 43Kb) der EAV. Aktueller Stand der Arbeiten. Sucht Info Schweiz zeigt sich entäuscht über die Botschaft. Die kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen werden klar über die Gesundheit der Schweizer Bevölkerung gestellt. Eine erste Reaktion von Sucht Info Schweiz ist online erhältlich. Ähnlicht äussert sich der Fachverband Sucht in einer Medienmitteilung. Aus anderen Gründen zeigt sich der Schwezerische Gewerbeverband nur bedingt zufrieden mit der Botschaftscht. Der Verband beklagt in seiner Medienmitteilung v.a. das Alkoholverkaufsverbot in der Nacht. Artikel auf tagesanzeiger.ch

27/01/2012

Kommission des Ständerates empfiehlt Ablehnung der Volksinitiative zum Schutz vor Passivrauchen:

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates (SGK-SR) beantragt ihrem Rat mit 9 zu 3 Stimmen, die Volksinitiative „Schutz vor Passivrauchen“ zur Ablehnung zu empfehlen. Einen Vorschlag für einen indirekten Gegenentwurf lehnte sie ebenfalls ab. Medienmitteilung der Kommission. Das Initiativkomitee zeigt sich in einer Mitteilung entäuscht von diesem Entscheid. (Infoset berichtete)

27/01/2012

Förderung des aktiven Alterns:

Eine Stärkung der Teilhabe älterer Menschen an der Gesellschaft, die Erhaltung der Lebenskraft älterer Personen sowie die Beseitigung von Hindernissen zwischen den Generationen sind die Hauptziele des Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen, das 2012 stattfindet. Das Bundesamt für Statistik (BFS) beteiligt sich an diesem Ereignis, indem es in den diesjährigen Ausgaben des Newsletters Demos verschiedene Artikel zum Thema des aktiven Alterns publiziert. Die aktuelle Ausgabe (pdf, 12SW., 1.9Mb) von Demos hat das Thema "aktives Altern". Medienmitteilung (pdf, 2S., 52Kb) des BFS.

27/01/2012

F&F bei Jugendlichen: Rechtsgrundlagen für Schulen und Gemeinden:

Die Broschüre (pdf, 40S., 2.40Mb) gibt Auskunft über die Rechtsstellung von Jugendlichen. Es werden Fürsorge-, Kooperations- und Schweigepflicht als Grundlagen für die Zusammenarbeit im Schulbereich behandelt. Die Kooperation zwischen Schule, Kindesschutzbehörde und Strafbehörde wird ebenfalls thematisiert. Herausgegeben von der Hochschule Luzern.

27/01/2012

Problematischer Alkoholkonsum von Jugendlichen:

Dieses neue Infoblatt (pdf, 4S., 829Kb) für Lehrpersonen steht auf den Seiten der Berner Gesundheit zum download bereit.

27/01/2012

Die SGK des Nationalrats will am Präventionsgesetz festhalten:

Die Mittel für Prävention, Gesundheitsförderung und Früherkennung sollen effizienter eingesetzt werden. Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK-NR) beantragt ihrem Rat, am Entwurf für ein neues Bundesgesetz festzuhalten, auf den der Ständerat nicht eingetreten war. Medienmitteilung der SGK-NR. (Infoset berichtete)

25/01/2012

Akute Komplikationen durch Drogenkonsum auf Rave-Partys:

Auf Techno-Partys und Raves ist der Konsum von Alkohol und Drogen besonders verbreitet. Auch der Mischkonsum ist durchaus üblich. Da kann es schon mal zu gesundheitlichen Komplikationen kommen, die mitunter sogar lebensgefährlich sind. Doch wie oft kommt das tatsächlich vor? Ein Forschungsteam aus den Niederlanden hat die Besucherdaten von Erste-Hilfe-Einrichtungen auf Rave-Partys ausgewertet. Artikel auf drugcom.de. Die zitierte Studie "Substance-Related Health Problems during Rave Parties in the Netherlands (1997–2008)" ist ebenfalls online erhältlich.

24/01/2012

Jugendliche im Vollrausch - mehr Prävention wagen:

Die Dokumentation (pdf, 48S., 500Kb) der achten
Kreisgesundheitskonferenz des Kreises Unna Nordrhein-Westfalen ist online erhältlich.

23/01/2012

iCoach - Online-Nichtraucher-Tool:

Der "Gesundheitscoach" hilft Rauchern dabei, zu Ex-Rauchern zu werden, indem er sie bestimmten Phasen zuordnet und ihnen täglich motivierende und informative E-Mails schickt. Der iCoach ist ein kostenloses Angebot, welches im Auftrag der europäischen Kommission entstanden ist.

20/01/2012

Nikotinersatzprodukte: Ein Drittel wird wieder rückfällig:

Zweifel am Langzeitnutzen von Nikotin-Ersatzprodukten gab es schon immer. US-Forscher belegen dies nun in einer neuen Studie wiederholt: Ein Drittel ehemaliger Raucher, die mittels Nikotin-Ersatz rauchabstinent wurden, waren wieder rückfällig geworden. Artikel auf sprechzimmer.ch.

19/01/2012

Die Tabak-Insider:

Enthüllung als Wissenschaft: Ein internationales Forscherteam zeigt, dass es Tabakfirmen mitunter nicht so genau mit ihren eigenen Studien nehmen. Dort wird geschummelt und getrickst. Artikel auf Ärzte Zeitung online. Die zitierte Studie (Englisch) steht ebenfalls zum Download bereit.

18/01/2012

Alkohol am Arbeitsplatz:

Im Gutachten (pdf, 73S., 1.2Mb, Englisch) "Alcohol, Work And Productivity" der wissenschaftlichen Fachgruppe des Europäischen Forums für Alkohol und Gesundheit werden die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen Alkoholmissbrauch und Produktivität zusammengefasst.

13/01/2012

"Stiftung KOSCH" heisst neu "SELBSTHILFE SCHWEIZ":

Im Jahr 2000 wurde die Stiftung KOSCH gegründet. Sie engagiert sich seither für die schweizerische und regionale Arbeit im Bereich der Selbsthilfe. Sie bezweckt insbesondere die Förderung der Selbsthilfegruppen und der Selbsthilfekontaktstellen. Neu ist die KOSCH nun unter dem Namen "SELBSTHILFE SCHWEIZ" aktiv. www.selbsthilfeschweiz.ch (im Aufbau)

12/01/2012

Strassenverkehrsunfälle nach Substanzmittelkonsum:

Der Artikel (pdf, 13S., 2.2Mb) "Strassenverkehrsunfälle nach Substanzmittelkonsum und deren Bedeutung für die Fahreignungsbegutachtung Mit spezieller Berücksichtigung von Unfällen im Zusammenhang mit Methadonkonsum" des Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich ist online erhältlich.

11/01/2012

Spectra - Sexuelle und reproduktive Gesundheit:

Die aktuelle Ausgabe (Nr. 90, pdf, 12S., 2.6Mb) des Newsletters Spectra, Gesundheitsförderung und Prävention, vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) ist online erhältlich. Aus dem Inhalt: Sexuelle Gesundheit – ein Menschenrecht; «Urgent Action» gegen HIV/Aids;Das NPA vereint die Kräfte in der Alkoholprävention.

09/01/2012

200 Millionen Menschen nehmen illegale Drogen:

Jedes Jahr greifen 200 Millionen Menschen weltweit zu illegalen Drogen wie Haschisch, Marihuana, Kokain oder Heroin. Forscher fordern nun strengere internationale Verträge gegen den Missbrauch. Bis jetzt habe es zu viele Schlupflöcher gegeben. Artikel auf SpiegelOnline.

09/01/2012

Ein Molekül macht Kokainsüchtigen Hoffnung:

Forschern der Universität Genf ist es gelungen, Mäuse von Kokainsucht zu befreien. Erreicht wurde dies mit einem veränderten Molekül in deren Gehirn. Dank der Methode könnten künftig auch Menschen von ihrer Abhängigkeit befreit werden. Artikel auf swissinfo.ch

06/01/2012

i-cut: Mit Rauchen UND Kiffen aufhören:

Diese Seite informiert über die Zusammenhänge von Tabak- und Cannabis-Konsum. Zudem erhalten Sie Informationen zum neuen Tabak-Cannabis-Rauchstoppkurs, der seit Januar angeboten wird. i‐cut wurde durch das ISGF Zürich in Zusammenarbeit mit der Arud und der Prävention und Suchthilfe Winterthur entwickelt. www.i-cut.ch

06/01/2012

Deutschland: Ist die bisherige Drogenpolitik gescheitert?:

Ist die Drogenpolitik gescheitert oder auf einem guten Weg? Die Rufe nach einem grosszügigeren Umgang mit allen Drogen werden lauter. Der Beitrag (Länge: 68:28 Minuten) vom 4.1.2012 in der Länderzeit auf Deutschlandfunk ist als Audio Stream erhältlich. Gesprächsteilnehmer u.a.: - Cornelia Prüfer-Storcks, Birgit Wöller, Heino Stöver und Christine Köhler-Azara.

06/01/2012

Superreiche Drogensüchtige suchen Hilfe in Küsnacht:

The Küsnacht Practice heisst die Anlaufstelle für prominente Alkohol- und Drogenkranke aus aller Welt. Die Therapie hier kostet mit allen Extras weit über 100'000 Franken pro Monat. Artikel auf tagesanzeiger.ch.

04/01/2012

Elektronischer Suchthilfekompass für Österreich:

Die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) hat im Auftrag und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) den Österreichischen Suchthilfekompass entwickelt. Der Österreichische Suchthilfekompass stellt ein elektronisches Verzeichnis dar, das Informationen zu Drogenhilfeeinrichtungen bietet. Im Rahmen der Homepage verschaffen Einrichtungsprofile einen umfassenden und differenzierten Überblick über die zur Verfügung stehenden Betreuungs und Behandlungsmöglichkeiten. http://suchthilfekompass.goeg.at

03/01/2012

Warnhinweise auf Tabakpackungen:

Die Verordnung des Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) legt drei Serien mit 14 zu verwendenden Bildern fest. Vom 1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2013 müssen diese Bilder der zweiten Serie verwendet werden. Packungen von Tabakerzeugnissen der ersten Serie können noch bis Ende 2012 an Konsumentinnen und Konsumenten abgegeben werden.

03/01/2012

Bilanz der Aktion Nez Rouge 2011:

7 771 Freiwillige haben an der 22. Ausgabe der Aktion Nez Rouge teilgenommen und dabei 23 853 Personen in der Schweiz an den Festtagen begleitet. Während der ganzen Aktionsperiode vom 3. Dezember 2010 bis am 1. Januar 2011 morgens führten die Freiwilligen insgesamt 11 157 Transporte durch. Medienmitteilung (pdf, 3S., 43Kb) von Nez Rouge.

 

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