Infos & Broschüren

alkoholkonsum.ch: Nahestehende sind mitbetroffen - was tun?
Ob Arbeitskollegin, Partner oder Familienmitglied: Für alle Bezugspersonen werden spezifische Informationen angeboten. Dies soll den Personen aus dem Umfeld helfen, die Risiken in ihrer Beziehung zu einem alkoholkranken Menschen zu verstehen. Eine Seite von Sucht Schweiz
www.alkoholkonsum.ch

Faltblatt für Angehörige in 11 Sprachen: Das Faltblatt "Nahestehende von Menschen mit Suchtproblemen: was tun?" richtet sich an Nahestehende, die sich Gedanken über einen Suchtmittelkonsum oder über eine potenziell suchterzeugende Verhaltensweise (Glücksspiel, Onlinesein) einer nahestehenden Person machen. Das Faltblatt ist auf den Seiten von Sucht Schweiz online erhältlich. (2013)

Alkoholabhängigkeit - Auch Nahestehende sind betroffen: Informationen und Ratschläge für Familienangehörige und Nahestehende von Menschen mit Alkoholproblemen. Diese Broschüre ist online (pdf, 12S.) erhältlich und kann gratis bei Sucht Schweiz bestellt werden. (2010)

Alkoholabhängigkeit – Filme zeigen wie Angehörige Rückhalt finden: Ohnmacht, Ängste und Sorgen um das suchtkranke Familienmitglied – in Worten und Bildern thematisieren zwei Kurzfilme von Sucht Schweiz die schwierige Situation von Angehörigen. Die Filme auf www.alkoholkonsum.ch/fuer-nahestehende berichten von Erfahrungen mehrerer Betroffener und lassen auch Fachpersonen aus Therapie und Beratung zu Wort kommen. (03/2016)

Leben mit einem alkoholabhängigen Partner: Gratis-Broschüre von Sucht Schweiz für Frauen mit einem alkoholabhängigen Partner. Diese Broschüre ist auch als pdf-File (16S.) erhältlich. (2016)

Rückfall: Diese Broschüre (pdf, 12S.) bietet Informationen für Menschen, die von einer Alkoholabhängigkeit betroffen sind, und für ihre Angehörigen. Herausgegeben von Sucht Schweiz in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen. (2010)

Angehörige: Informationsbroschüre für Frauen: Informationen, Tipps und Hilfen für Frauen, deren Angehörige Probleme mit Rausch- und Suchtmitteln haben. Im Fokus der Broschüre (pdf, 43S.) stehen Alkohol, Medikamente und Tabak. Herausgeberin ist die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen DHS. (04/2014)

Publikationen

Perspektiven - Magazin der Eltern- und Angehörigenvereinigungen Drogenabhängiger (ada-zh): In Zusammenarbeit mit dem Dachverband der Eltern- & Angehörigenvereinigungen Drogenabhängiger (VEVDAJ) gibt ada-zh vier Mal im Jahr die Zeitschrift PerSpektiven heraus.

Angebote für Angehörige von suchtbetroffenen Menschen in der Deutschschweiz: Im Herbst 2015 hat der Fachverband Sucht (FS) bei verschiedenen Institutionen, die (potentiell) über Angebote für Angehörige von suchtkranken Menschen verfügen, eine Bestandsaufnahme zu Angeboten für Angehörige in der Deutschschweiz durchgeführt. Die Umfrage ist Teil eines Projekts des FS, welches vom Nationalen Programm Alkohol (NPA) finanziert wird. Der Evaluationsbericht (pdf, 20S.) und die Umfrageresultate (pdf, 33S.) stehen zum Download bereit. (01/2016)

Angehörige von Suchtkranken - Es sind viele und oft sind sie alleine: Von einem problematischen Alkoholkonsum sind nicht nur die Konsumierenden selber betroffen, sondern auch die Menschen in ihrem Umfeld. Diese sehen sich oft mit vielen Fragen konfrontiert, wollen helfen, empfinden die Situation als belastend und beanspruchen teilweise selber professionelle Hilfe. Um diese Thematik zu beleuchten, wurden im Rahmen des seit 2011 bestehenden Suchtmonitorings Schweiz zwei Modulbefragungen (2012/2013) zu Alkoholproblemen in der Familie und im weiteren Umfeld durchgeführt. Der Bericht (pdf, 159S.) liegt nun vor. Artikel auf Spectra Online, Medienmitteilung von Sucht Schweiz. (08/2015)

Angehörige besonders belastet: Suchterkrankungen können schlimme Folgen haben für Betroffene. Dabei wird häufig vergessen, dass die Menschen aus dem sozialen Umfeld meist ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen werden. Insbesondere Kinder und Jugendliche von suchterkrankten Eltern sind betroffen, aber auch Partnerinnen und Partner von Abhängigen. Artikel auf drugcom.de (11/2014)

SuchtMagazin - Angehörige: Die Ausgabe 1/2012 hat das Thema Angehörige. Weitere Infos zur Ausgabe

"Community Reinforcement and Family Training" CRAFT: Zu diesem Programm ist ein Buch "Mit Suchtfamilien arbeiten: CRAFT: Ein neuer Ansatz für die Angehörigenarbeit" erhältlich. (2009)

Artikel zu CRAFT:

  • "Community Reinforcement and Family Training" CRAFT: Artikel (pdf, 3S.) im SuchtMagazin 1/2012.
  • Beratung für Angehörige von krankheitsuneinsichtigen Alkoholabhängigen nach dem Community Reinforcement Ansatz-basierten Familien-Training (CRAFT): Artikel (pdf, 3S.) im deutschen ärzteblatt (11/2008)

Adressen

Berner Gesundheit
Kurzübersicht des Angebots für Angehörige der Berner Gesundheit

Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme ZFA
Die ZFA bietet Einzel- und Gruppenangebote für Angehörige an. Weitere Infos und die Daten der Angebote sind auf der Seite der ZFA erhältlich.


Selbsthilfe

Beachten Sie auch die Infoset-Seite Beratung & Therapie/Selbsthilfe

VEVDAJ, Verband der Eltern- und Angehörigenvereinigung Drogenabhängiger
Dachverband sämtlicher Eltern- und Angehörigenvereinigungen in der Schweiz. Als Dachverband dieser Selbsthilfe-Organisationen fördert der VEVDAJ die Zusammenarbeit der angeschlossenen Gruppierungen und vertritt ihre Interessen und die Rechte der Drogenabhängigen auf kantonaler und eidgenössischer Ebene. 
www.vevdaj.ch

ada-zh, Beratungszentrum Umfeld Sucht
ada-zh führt als Vereinigung in der Schweiz eine professionelle Beratungsstelle für Bezugspersonen von Suchtkranken. Neben professionellen, individuellen Beratungen initiiert und begleitet ada-zh auch Selbsthilfegruppen.
www.ada-zh.ch

Al-Anon Familiengruppen
Die Al-Anon Familiengruppen sind Selbsthilfegruppen für Angehörige und Freunde von Alkoholikern
www.al-anon.ch