Allgemein

Im Fokus "Alkohol, illegale Drogen und Medikamente im Strassenverkehr": Diese Broschüre ist online (pdf, 8S.) erhältlich und kann gratis bei Sucht Schweiz bestellt werden. (2013)

Fahren unter Einfluss psychoaktiver Substanzen
Eintrag auf Wikipedia

SINUS-Reporte zum Sicherheitsniveau und Unfallgeschehen im Strassenverkehr der Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu
www.bfu.ch/de/bestellen/alles?k=Sinus

laut & leise - Fahrt in Blaue: Dies das Thema der Nummer 3/2016 (pdf, 16S.) von laut & leise, dem Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. Aus dem Inhalt: Alkohol ist im Verkehr verkehrt; Vor der Party überlegen, wie man nach Hause kommt; Ein teures Abendessen; Fahrt ins Blaue. (09/2016)

Sicherheitsdossier der bfu - Personenwagen-Lenkende und -Mitfahrende: Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) hat mit diesem Dossier (pdf, 246S.) ein Nachschlagewerk erarbeitet. Darin wird zuerst das Unfallgeschehen in der Schweiz dargestellt. Danach werden die Risiken hinsichtlich der Bereiche Personenwagen-Insassen, Personenwagen und Infrastruktur in Bezug auf ihre Unfallrelevanz gewichtet. Zum Schluss werden entsprechende Massnahmen erläutert, die zur Erhöhung des Sicherheitsniveaus von PW-Insassen beitragen. Behandelt werden auch Alkohol, Drogen und Medikamente. (03/2015)

Strassenverkehr - 23-fach höheres Crashrisiko: Oft sind es nur Sekundenbruchteile, die den Unterschied machen zwischen einem fatalem Verkehrsunfall und "gerade noch gut gegangen". Der Einfluss von psychoaktiven Substanzen kann diesen Unterschied ausmachen wie in einer aktuellen Studie nachgewiesen wurde. Artikel auf drugcom.de (08/2014)

Fahren unter Einfluss psychoaktiver Substanzen: Die Publikation "Driving Under the Influence of Drugs, Alcohol and Medicines in Europe - findings from the DRUID project" ist auf den Seiten der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht EBDD erhältlich. Medienmitteilung der EBDD. Artikel auf drugcom.de (12/2012)

Drogen im Strassenverkehr: Drogen oder Medikamente spielen bei rund 14 bis 17 Prozent aller Verkehrsunfälle mit Toten oder Verletzten eine Rolle. Cannabis und Benzodiazepine sind bei Verkehrsunfällen mit tödlichem Ausgang die am häufigsten gefundenen Rausch- und Arzneimittel, so der Report. Die Untersuchung basiert auf Daten aus Verkehrskontrollen, Feldstudien und Fragebögen aus 16 Ländern. Sie unterstreicht beunruhigende Fakten mit Blick auf Drogen und Arzneimittel im Strassenverkehr. Die Publiaktion kann bei der OECD bestellt werden. Eine Zusammenfassung (pdf, 4S.) ist auf Englisch erhältlich. (11/2010)

Drogenkonsum, Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit und Verkehrsunfälle: Diese Literaturübersicht bietet eine umfassende Darstellung des Zusammenhangs zwischen Drogenkonsum, Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit und Verkehrsunfällen. Sie behandelt methodologische Fragen, präsentiert Ergebnisse von Studien zur Prävalenz unter Autofahrern und gibt einen Überblick über die Ergebnisse der wichtigsten internationalen epidemiologischen Studien, die seit 1999 veröffentlicht wurden. Der Bericht ist in der Reihe „Insights“ von der die EU-Drogenbeobachtungsstelle (EBDD) erschienen. Eine deutschsprachige Zusammenfassung (pdf, 2S.) des Berichts ist online zugänglich. Der Bericht (pdf, 202S.) ist nur auf Englisch erhältlich. (12/2008)

Alkohol im Strassenverkehr

Strassenverkehr und Alkoholpolitik
Infoset-Seite: Alkoholpolitik/Strassenverkehr (inkl. Via Sicura)

Berechnen des Promillewert
Promillometer - von der Fachstelle ASN

Alkohol im Strassenverkehr
Seite von Sucht Schweiz

Fast jeder fünfte Schweizer gibt an, alkoholisiert Auto zu fahren: Jährlich publiziert die Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu den STATUS Report (pdf, 68S.), die Statistik der Nichtberufsunfälle und des Sicherheitsniveaus in der Schweiz. Erstmals sind im Rahmen eines internationalen Projekts auch Vergleiche mit 17 europäischen Ländern möglich. In vielen Bereichen schneidet die Schweiz gut ab. Verbesserungspotenzial gibt es jedoch beim Thema Alkohol im Strassenverkehr. Nur frankophone Länder haben mehr geständige Alkoholsünder. Medienmitteilung der bfu, Artikel auf tagesanzeiger.ch. (08/2016)

Alkohol am Steuer: kein Kavaliersdelikt mehr: Vor zehn Jahren wurde die Alkohollimite im Strassenverkehr von 0,8 auf 0,5 Promille gesenkt. Die Anzahl Schwerverletzter und Getöteter bei alkoholbedingten Verkehrsunfällen ist seither deutlich zurückgegangen. Noch immer wird aber jeder zehnte schwere Verkehrsunfall durch Alkoholkonsum verursacht. Eine Kampagne der Polizei und bfu sensibilisiert die Öffentlichkeit für dieses Thema. Medienmitteilung der Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu. (02/2015)

Promillegrenzen in Europa – ein Check lohnt sich: Wer motorisiert in die Ferien reist oder im Ferienland ein Auto oder Motorrad mietet, sollte die geltenden Promillegrenzen kennen. Sucht Schweiz liefert dazu eine aktuelle Übersicht. Wer auf Nummer sicher gehen will, verzichtet vor dem Fahren ganz auf Alkohol. Medienmitteilung von Sucht Schweiz. (06/2016)

Alkohol und Cannabis am Steuer erhöhen Unfallgefahr: Alkohol ist an vielen Unfällen beteiligt. Das ist bekannt. Doch wie steht es um die Risiken durch Cannabis im Strassenverkehr, vor allem wenn Alkohol noch hinzukommt? Eine Studie zeigt, dass sich die Effekte addieren. Das bedeutet, wer zusätzlich Alkohol zum Joint trinkt, der- oder diejenige hat zusätzlich zu den Ausfallerscheinungen durch Alkohol noch die Beeinträchtigungen durch Cannabis zu erwarten. Artikel auf drugcom.de (06/2016)

Alkohol am Steuer: Broschüre (pdf, 6S.) der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) (2014)

Online-Lehrmittel: Alkohol im Strassenverkehr: Das neue Online-Lehrmittel "Alkohol im Strassenverkehr" von Sucht Schweiz für SchülerInnen der Oberstufe erleichtert Lehrpersonen die Unterrichtsgestaltung zu einem Thema, das für die Sicherheit im Strassenverkehr eine grosse Bedeutung hat. Eine frühe Sensibilisierung ist wichtig, denn alle SchülerInnen nehmen aktiv am Strassenverkehr teil und die meisten von ihnen werden schon in wenigen Jahren ein Auto lenken. www.alkoholimstrassenverkehr.ch

Strassenverkehrsdelinquenz und Alkohol: Anlässlich der Revision des Strassenverkehrsgesetzes 2005 hat das BA für Statistik (BFS) ein System zur Beobachtung der Strassenverkehrsdelinquenz in der Schweiz aufgebaut. Die vorliegende Publikation präsentiert als Retrospektive über die Jahre 2001–2012 verschiedene Aspekte zum Themenschwerpunkt Alkohol im Strassenverkehr. (04/2014)

Alkohol am Steuer - Ab dem 1.1.14 werden Haarproben genommen: Ab dem 1. Januar 2014 werden bei Alkohol am Steuer ab 1,6‰ Haarproben genommen. Mit der Analyse von Kopfhaaren können Rechtsmediziner den durchschnittlichen Genuss von Alkohol dokumentieren. Artikel auf tagesanzeiger.ch. (05/2013)

Cannabis im Strassenverkehr

Alkohol und Cannabis am Steuer erhöhen Unfallgefahr: Alkohol ist an vielen Unfällen beteiligt. Das ist bekannt. Doch wie steht es um die Risiken durch Cannabis im Strassenverkehr, vor allem wenn Alkohol noch hinzukommt? Eine Studie zeigt, dass sich die Effekte addieren. Das bedeutet, wer zusätzlich Alkohol zum Joint trinkt, der- oder diejenige hat zusätzlich zu den Ausfallerscheinungen durch Alkohol noch die Beeinträchtigungen durch Cannabis zu erwarten. Artikel auf drugcom.de (06/2016)

Bekifft Autofahren erhöht Unfallgefahr: Sich unter dem Einfluss von Cannabis ans Steuer zu setzen, ist keine gute Idee. Aber wie gefährlich ist es eigentlich, bekifft Auto zu fahren? Artikel auf drugcom.de (03/2016)

Einfluss von Cannabiskonsum auf Strassenverkehrsunfälle: Nach einer neuen Studie der US-amerikanischen Behörde für Verkehrssicherheit erhöht Cannabiskonsum nicht signifikant die Zahl der Verkehrsunfälle. Die Studie schaute sich über einen Zeitraum von 20 Monaten 9000 Autofahrer an. Sie fand heraus, dass Fahrer, die regelmäßig Cannabis konsumierten, eine um 25 % höhere Wahrscheinlichkeit für die Beteiligung an einem Verkehrsunfall aufwiesen. Wenn die Forscher allerdings Faktoren wie Alter, Geschlecht und Umfang des Alkoholkonsums berücksichtigten, fanden sie heraus, dass diese für das erhöhte Risiko durch Cannabiskonsum verantwortlich waren. Artikel der IACM. (02/2015)

Wie Cannabis die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt: Ein Forschungsteam Universität Lausanne hat überprüft, was im Gehirn unter der Wirkung von Cannabis passiert. Schon bei niedrigen THC-Konzentrationen sei mit Einschränkungen in der Fahrtüchtigkeit zu rechnen. Artikel auf drugcom.de, Link (Englisch) zur Original-Studie. (02/2013)

Erhöhtes Unfallrisiko bei Cannabiskonsum: Bauen Kiffer mehr Unfälle oder fahren Personen unter dem Einfluss von Cannabis womöglich vorsichtiger? Zahlreiche Studien haben die Auswirkungen von akutem Cannabiskonsum untersucht, kommen jedoch teils zu widersprüchlichen Ergebnissen. Ein Forschungsteam aus Kanada hat nun in einer Meta-Analyse alle zu diesem Thema verfügbaren Studien gesichtet. Demnach verdoppelt sich das Risiko für einen Unfall nach dem Kiffen. Artikel auf drugcom.de (02/2012)

Bekifft am Steuer - mehr Fehler bei hoher Beanspruchung: Junge FahranfängerInnen sind doppelt gefährdet. Zum einen sind sie noch nicht so versiert im Umgang mit dem Auto. Zum anderen ist Cannabiskonsum vor allem unter jungen Erwachsenen verbreitet. Beides erhöht bekanntermassen die Unfallgefahr. Doch der Einfluss von Cannabis auf das Fahrverhalten wird oft unterschätzt. Ein Forschungsteam aus Australien hat am Fahrsimulator untersucht, wie sich die Fahrtüchtigkeit nach dem Konsum von Cannabis verändert. Artikel auf drugcom.de (12/2010)

Illegale Drogen im Strassenverkehr

Beeinflussung des Fahrverhaltens durch Drogenkonsum: Die Publikation "Drug use, impaired driving and traffic accidents" der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle EBDD steht zum Download bereit. (06/2014)

Fahrtauglichkeit nach Ecstasy & Co wird häufig überschätzt: Viele junge Menschen überschätzen sich, wenn sie glauben, nach einer Party noch fahrtüchtig zu sein. Aufgrund der Ergebnisse der europäischen DRUID-Studie warnt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) junge Menschen davor, sich unter dem Einfluss berauschender Drogen ans Steuer zu setzen. Dies ist nicht nur verboten, illegale Drogen wie Ecstasy und Amphetamine können die Auswirkungen von Alkohol oder Müdigkeit zudem nicht kompensieren. Thema auf drugcom.de (06/2013)

Drogenkonsum, Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit und Verkehrsunfälle: Diese Literaturübersicht der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht EBDD bietet eine umfassende Darstellung des Zusammenhangs zwischen Drogenkonsum, Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit und Verkehrsunfällen. Sie behandelt methodologische Fragen, präsentiert Ergebnisse von Studien zur Prävalenz unter Autofahrern und gibt einen Überblick über die Ergebnisse der wichtigsten internationalen epidemiologischen Studien, die seit 1999 veröffentlicht wurden. Die Publikation (pdf, 196S.) Drug use, impaired driving and traffic accidents - EBDD Insights Nr. 8 (in englischer Sprache) ist online erhältlich, eine Zusammenfassung (pdf, 2S.) ist auf Deutsch zugänglich. (01/2009)

Massnahmen gegen Drogen im Strassenverkehr in Europa: Dies das Thema der aktuellen Ausgabe (Nr. 20) von Drogen im Blickpunkt. Das Briefing ist auf den Seiten der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) erhältlich. (09/2009)

Medikamente im Strassenverkehr

Medikamente im Strassenverkehr: Informationsseite der Fachstelle Alkohol- und Drogenprävention im Strassenverkehr (ASN)

Mymedi - Informationsplattform im Bereich des Medikamentenpreisvergleichs und des differenzierten Selbstbehaltes
Mymedi ermöglicht Preisvergleiche zwischen Originalmedikamenten & Generika und bietet eine Transparenz in Bezug auf den Selbstbehalt. Weiter gibt es bei ca. 3500 Medikamenten-/Wirkstoffgruppen einen "Risk" Icon mit Warnhinweise für VerkehrsteilnehmerInnen und PatientInnen. versehen. www.mymedi.ch