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SuchtMagazin Nr.4/2011
Kinder stärken


Inhalt:
  • Kinder von suchtkranken Eltern – Hintergründe, Verläufe, Hilfen
  • «Sucht und Familie»: Die Entstehung neuer Angebote
  • Zebra – ambulantes Therapieangebot für Kinder und Jugendliche
  • DIE ALTERNATIVE – Zwei Generationen in der Therapie
  • Kinder nutzen Web, Social Networks und Online Games
  • Meldebefugnis und Zusammenarbeit mit neuen Kindesschutzbehörden
  • ESSKI - Eltern und Schule stärken Kinder: ein Mehrebenenprojekt
  • «Open Sunday»: Offene Turnhallen für Kinder
  • Ganz der Vater, ganz die Mutter?
  • Frauen und Mütter in prekären Verhältnissen





Der Artikel (pdf, 3S., 130Kb) "Zebra – ambulantes Therapieangebot für Kinder und Jugendliche" von Georg Kling ist online erhältlich. Das Heft kann für 18 CHF/13 Euro unter abo@suchtmagazin.ch bestellt werden. Infos: www.suchtmagazin.ch; SuchtMagazin auf Facebook

Broschüren

  • Eltern vor allem – Eltern trotz allem: Diese Broschüre von Sucht Schweiz richtet sich an Eltern, die nicht mehr im gewünschten Masse für Ihre Kinder da sein können. Dies z.B. aufgrund eines übermässigen Alkoholkonsums. In dieser Broschüre (pdf, 12S., 5,3Mb) erhalten Eltern Informationen, wo sie Hilfe und Unterstützung holen können. Die Broschüre ist auch als gedruckte Version gratis erhältlich. (2009)

  • Kinder aus alkoholbelasteten Familien - Hinschauen und reagieren: Die Broschüre ist für alle Fachleute gedacht, die in Beratung, Prävention, im Sozialbereich oder im medizinischen Bereich arbeiten und mit Kindern und Jugendlichen aus alkoholbelasteten Familien in Kontakt stehen. Die Broschüre kann bei Sucht Schweiz bestellt werden (2009).


Frühe Förderung

  • Auf der Seite der der Schweizerischen UNESCO-Kommission "Frühkindliche Bildung in der Schweiz" sind zahlreiche Publikationen und Infos zu Studien zum Thema erhältlich.

  • Auf den Seiten des Marie Meierhofer Institut für das Kind sind ebenfalls zahlreiche Infos zum Thema erhältlich.

  • Frühe Förderung in der Stadt Winterthur
  • Frühe Förderung im Kanton Zürich
  • Frühe Förderung in der Stadt Bern (Primano)

  • Für die Nordwestschweiz sind über das Netzwerk F-NETZ zahlreiche Infos zur Frühen Förderung erhältlich. F-NETZ Nordwestschweiz will dazu beitragen, dass die ersten Lebensjahre in ihrer Bedeutsamkeit für das Wohlbefinden der Gesellschaft in der Region Nordwestschweiz öffentlich wahrgenommen werden. Dazu bildet F-NETZNordwestschweiz eine Plattform, von der aus daran gearbeitet wird, dass die Konsequenzen wissenschaftlicher Erkenntnisse in die alltägliche Entwicklungsbegleitung von Säuglingen und Kleinkindern Eingang finden.
    http://www.f-netz.ch

  • Stadt Zürich - Frühförderung: Die Stadt Zürich hat im Rahmen des Legislaturschwerpunkts Frühförderung 2010-2014 eine Reihe von Projekten iniziiert. Neue Angebote wurden aufgebaut, bestehende Angebote wurden neu ausgerichtet. In einer losen Artikelserie hat der Tages-Anzeiger zwischen August 2011 und Februar 2012 über diese Projekte der Stadt Zürich berichtet. Diese sind nun in einem Sonderdruck (pdf, 9S., 3.6Mb) online erhältlich.

  • Frühe Förderung -Thema des SuchtMagazin 4/2010: Der Artikel (pdf, 5S., 263Kb) "Bildungsprozesse und Resilienzförderung in der frühen Kindheit" von Eliza Spirig Mohr & Corina Wustmann ist online erhältlich. Das Heft kann für 15 CHF/10 Euro unter abo@suchtmagazin.ch bestellt werden.

    Inhalt der Ausgabe 4/2010:
    • Frühe Förderung als Prävention – eine theoretische Verortung
    • Der Frühbereich in der Politik
    • Frühe Förderung von Kindern und informelle Bildung
    • Bildungsprozesse und Resilienzförderung in der frühen Kindheit
    • Primano – Frühförderung in der Stadt Bern
    • schritt:weise – Frühe Förderung von Kindern in sozial benachteiligten Familien
    • Paradiesgässli Luzern – Freiwilliger Kindesschutz im Suchtbereich
    • Elternschaft teilen – Kinder stärken
    • Suchtmittelkonsum in der Schwangerschaft und mögliche Folgen für das Kind

  • Frühförderung – Beitrag zur Chancengerechtigkeit: Die Städteinitiative Sozialpolitik macht in ihren jüngst verabschiedeten Thesen die Bedeutung und den Nutzen von Frühförderung deutlich. Alle Kinder im Vorschulalter können davon profitieren. Überdurchschnittlich gross ist aber der Gewinn für Kinder sozial benachteiligter Familien. Sie erhalten dank früher Förderung bessere Startchancen für Schule und Ausbildung. Dieser letztlich auch volkswirtschaftliche Vorteil soll dem Bund, den Kantonen, Städten und Gemeinden höhere Investitionen als bisher wert sein. Medienmitteilung (pdf, 1S., 30Kb) und Frühförderungsthesen (pdf, 5S., 59Kb) der Städteinitiative Sozialpolitik. (04/2010)

  • Modellprojekt - Guter Start ins Kinderleben: Chancen und Stolpersteine interdisziplinärer Kooperation und Vernetzung im Bereich Früher Hilfen und im Kinderschutz. Die Publikation des Zentrum Frühe Hilfen in Deutschland ist online erhältlich. (04/2010)
  • Frühe Förderung. Forschung, Praxis und Politik im Bereich der Frühförderung - Bestandesaufnahme und Handlungsfelder: Die Publikation (pdf, 56S., 414Kb) und die Empfehlungen (pdf, 28S., 155Kb) der Eidg. Kommission für Migrationsfragen sind online erhältlich (2009).

  • Frühkindliche Bildung in der Schweiz: Eine Grundlagenstudie (pdf, 130S., 4Mb) im Auftrag der Schweizerischen UNESCO-Kommission. (2009)

Kinder und Neue Medien

Beachten Sie auch die Infoset-Seite Suchtformen/Onlinesucht & Dossier/Neue Medien

  • Zischtig.ch
    Zischtig.ch hat das Ziel, SchülerInnen und Jugendlichen einen sicheren und produktiven Umgang mit Bildschirmmedien im Allgemeinen, Internet und Chat im speziellen beizubringen. Unter anderem bietet Zischtig.ch das Programm "Prävention Primarschulklassen" an.
    http://www.zischtig.ch

  • Online-Sicherheit für Kinder und Jugendliche
    Die Website stellt zielgruppengerechte Informationen und Materialien für den sicheren Umgang von Kindern und Jugendlichen mit dem Internet zur Verfügung.
    http://www.security4kids.ch

  • Prävention von Gefahren im Internet
    „Kluge Köpfe surfen mit Vorsicht!“ unter diesem Motto lancierten die Stiftung Kinderschutz Schweiz und Action Innocence ihre gemeinsame Kampagne „kampagne-netcity.org“ zur Prävention der Gefahren im Internet. Ziel ist es, landesweit für einen besseren Schutz der Kinder im Netz zu sorgen. Nicht auf Verbote sondern auf die bewusste Förderung der Medienkompetenz setzen die Organisationen. Herzstücke der Kampagne sind das Online-Präventionsspiel netcity.org für 9-12-Jährige und der dazugehörige Kampagnenbus mit Computerarbeitsplätzen, der ab sofort landesweit an Schulen, aber auch an Messen und Einkaufszentren Halt machen wird. Kinder werden darin eingeladen, unter Anleitung spielerisch Verhaltensregeln für das Internet zu erlernen.
    http://www.kampagne-netcity.org

  • Die Kita mit der Maus - Neue Medien im Kindergarten: Dies das Thema (3/2011) der Zeitschrift 'pro Jugend'. Der Artikel (pdf, 4S., 3Mb) "Skypen mit der Oma in der Ukraine" ' von Petra Grimm ist online erhältlich. Die Zeitschrift wird von der Aktion Jugendschutz in Bayern herausgegeben. (08/2011)

  • Kinder und Jugendliche - Risiken & Sicherheit im Internet: In dieser Publikation (pdf, 127S., 7Mb) werden die Ergebnisse einer in Europa bisher einmaligen Untersuchung zusammengefasst, die das EU Kids Online Netzwerk im Rahmen des Safer Internet Programms der Europäischen Kommission durchgeführt hat. Ziel der Untersuchung war es, eine empirische Basis für politische Entscheidungen zum sicheren Umgang mit dem Internet zu schaffen. Projektseite zum Bericht. Bericht (pdf, 11S., 70Kb) für Österreich, Bericht (pdf, 8S., 173Kb) für Deutschland. (04/2011)

  • KIM-Studie 2010 - Kinder und Medien, Computer und Internet: Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger in Deutschland. Die Untersuchung (pdf, 76S., 760Kb) vom Medienpädagogischem Forschungsverbund Südwest ist online erhältlich. (02/2011)

Publikationen

  • Unterstützung von Kindern aus suchtmittelbelasteten Familien: Die Publikation (pdf, 30S., 1.4Mb) "A Family Affair? Supporting children living with parental substance misuse. A report of a na tional conference held in October 2011" steht online zum Download auf den Seiten von eurocare bereit. (01/2012)

  • Hilfe, Mama trinkt: Jedes siebte Kind wächst in einer alkoholbelasteten Familie auf. Zu oft bleibt es mit seinen Nöten allein. Frühzeitige Unterstützung durch Fachleute wäre wichtig. Auch Bekannte und Verwandte sollten reagieren. Artikel (pdf, 3S., 2Mb) in der Wochenzeitschrift Schweizer Familie (35/2011). (09/2011)

  • laut&leise - "Familie: Beziehung ist wichtiger als Erziehung": Dies das Thema der Nummer 2/2011 (pdf, 16S., 3Mb!) von laut & leise, dem Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. Aus dem Inhalt: Familien als Orte des Aufwachsens von Kindern; Beziehung ist wichtiger als Erziehung; «Es tut mir gut zu hören, dass …». (06/2011)

  • Alkoholspiegel - Kinder stark machen: Mit dem Newsletter „Alkoholspiegel“ informiert die deutsche Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) über Konzepte, Strategien, neue Studienergebnisse der BZgA und Entwicklungen der Alkoholprävention. Die aktuelle Ausgabe (pdf, 4S., 370Kb) zum Thema "Kinder stark machen" ist ist online erhältlich. (10/2010) Das Konzept eines Nationalen Kinderschutzprogramms: Fünf gewichtige Endberichte umfasst das Konzept eines Nationalen Kinderschutzprogramms, welches die Stiftung Kinderschutz Schweiz im Auftrag des Bundesamtes für Sozialversicherungen und privaten Stiftungen während zweier Jahre erarbeitete. In enger Zusammenarbeit mit 100 Expertinnen und Experten aus allen Landesteilen sowie Kinder- und Jugendvertreterinnen und - vertretern wurde ein Programm erarbeitet, welches dazu beitragen soll, einen effizienten und effektiven Kindesschutz in der Schweiz zu gewährleisten. Die Berichte sind auf der Website der Stiftung Kinderschutz online erhältlich. (07/2010)

  • Kinderstimmen. Wenn Kinder mit Drogen und Alkohol-Probleme konfrontiert werden: Die Publikation (pdf, 38S., 260Kb) "Children's voices. Experiences and perceptions of European children on drug and alcohol issues" der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) ist online erhältlich. (06/2010)

  • Schutz der Familie vor Tabakrauch: Der neue Report (pdf, 92S., 3.6Mb) des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) "Schutz der Familie vor Tabakrauch" macht deutlich, welche gesundheitlichen Schäden Kinder und Jugendliche erleiden können, wenn ihre Eltern zu Hause rauchen. Mehr als 1,7 Millionen Kinder müssen in Deutschland jeden Tag zu Hause Tabakrauch einatmen. Passivrauchende Kinder leiden häufiger an Atemwegserkrankungen, Mittelohrentzündungen und Asthma. Medienmitteilung (pdf, 2S., 45Kb) zum Bericht.

  • Elterliche Regeln für das Nichtrauchen ihrer Kinder: Ziel der Studie "Elterliche Regeln für das Nichtrauchen ihrer Kinder" war die Erprobung einer Elternintervention, die sich gezielt an nichtrauchende und rauchende Eltern von Schülern im Alter von 12-15 Jahren richtet. Unabhängig von ihrem eigenen Tabakkonsum sollten die Eltern zu einer "Anti-Raucher-Erziehung" gegenüber ihren Kindern motiviert werden. Der Endbericht (pdf, 76S., 3.5Mb) ist online auf den Seiten des deutschen Bundesministerium für Gesundheit (BMG) erhältlich. (02/2010)

  • Standpunkte online: Die November-Ausgabe des Online-Magazins der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme SFA (Heute: Sucht Schweiz) ist artikelweise oder als Ganzes online erhältlich. Aus dem Inhalt: Boby: Ein kleiner Hund hilft Kindern - eine Aktion am Postschalter; Gemeinsam aus dem Teufelkreis ausbrechen - Therapie für Kinder; "Der Alkohol hat mir meinen Vater gestohlen" - Leben mit einem abhängigen Vater. (1/2009)

  • Angebot für Kinder aus suchtbelasteten Familien: Die Aargauische Stiftung Suchthilfe (ags) und Sucht Schweiz haben ein Projekt lanciert, um einen Beitrag zu leisten, das Tabu um suchtbelastete Familien zu brechen und dabei Kinder und Eltern der betroffenen Familien gleichermassen anzusprechen. Ziel dieses Projektes sind die Bereitstellung eines Angebots seitens der ags und die Sensibilisierung und Vernetzung von Fachleuten und relevanten Institutionen des Kantons Aargau, die mit Kindern aus suchtbelasteten Familien oder deren Eltern in Kontakt sind. Ziel der vorliegenden Befragung (pdf, 53S., 1,6Mb) ist es, Hinweise darauf zu erlangen, welche Angebote betroffene Eltern für sich und/oder ihre Kinder als nützlich erachten und akzeptieren. (05/2009)

  • "Kinder, Familie" - Spectra Nr. 74: Diese Ausgabe (pdf, 8S., 2.8Mb) des Newsletter Spectra zu Gesundheitsförderung und Prävention des Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat das Thema "Kinder, Familie". (05/2009)

  • Alkohol ist das schlimmste Gift für Ungeborene: Für Ungeborene ist Alkohol das schlimmste Gift und für geschädigte Kinder gibt es kaum Therapien. Nach Angaben der Stiftung Kindergesundheit aus München kommen in Deutschland pro Jahr etwa 2200 Kinder alkoholgeschädigt zur Welt. Artikel auf der Website der ÄrzteZeitung. (01/2008)

  • Therapeutisches Angebot für Kinder aus Familien mit Alkohol- und anderen Suchtproblemen: Der Schlussbericht (pdf, 29S., 380Kb) des Frühinterventionsprojektes der Winterthurer Fachstelle für Alkoholprobleme (Heute: Integrierte Suchthilfe Winterthur) ist online erhältlich. (09/2007)

  • Kinder aus alkoholbelasteten Familien. Eine Zusammenfassung des Forschungsstandes: Die Publikation (pdf, 18S., 157Kb) ist auf der Website von Sucht Schweiz erhältlich.

  • Pädagogisches Hilfsmittel "Oh Lila": „Oh Lila!“ ist ein pädagogisches Hilfsmittel, das Kinder zwischen 6 und 8 Jahren dazu anregt, sich mit dem Thema „sich Hilfe holen“ auseinander zu setzen. Manchmal ist es unabdingbar, sich Hilfe zu holen, um sich aus belastenden Situationen zu befreien und sich wieder wohl zu fühlen. Genau dies tut das kleine Hasenmädchen Lila in diesem Bildertheater. Das Hilfsmittel ist als komplettes Set (CHF 55) oder in Einzelteilen erhältlich und kann bei Sucht Schweiz bestellt werden. (04/2007)

  • Häusliche Gewalt und Misshandlungen bei Jugendlichen aus alkoholbelasteten Familien: Ergebnisse (pdf, 71S., 820Kb) einer europäischen Studie. (2007)

  • Geschlechtsspezifische Unterschiede bei Kindern aus suchtbelasteten Familien: Der Artikel (pdf, 26S., 520Kb) von Tanja Hoff und Michael Klein ist online erhältlich (2005).

  • Der Konsum von Tabak, Alkohol und Cannabis im frühen Jugendalter: Der Artikel (pdf, 8S., 200Kb) von Matthias Richter, Anja Langness und Klaus Hurrelmann, erschienen in Sucht Aktuell (2/2004) ist online erhältlich.

  • Kein Kinderspiel - Magazin zum Thema "Kinder alkoholabhängiger Eltern"
    Informationsheft "Express" (04/2004) der Klinik Südhang. (pdf, 16S., 1.5MB)

  • Diplom- und Masterarbeiten, die an der Fachhochschule Nordrhein-Westfalen (KatHO NRW) geschrieben wurden
    Die Kompetenzplattform Suchtforschung der katholischen Fachhochsule Nordrhein-Westfalen führt und führte diverse Projekte zum Thema Kinder suchtmittelabhängiger Eltern durch. Diverse Arbeiten zum Thema "Kinder suchtmittelabhängiger Eltern" sind Online erhältlich. http://www.addiction.de

Bibliografielisten

  • DHS-Literaturliste "Kinder von suchtkranken Eltern" (wechselnde pdf-Datei)
    Liste von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

  • Literaturliste und Publikationen auf dem Europäischen Netzwerk Encare
    http://www.encare.de/content/publications/index.php

 

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