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Allgemein

  • Fachgruppe Kontrollierter Konsum des Fachverband Sucht
    http://www.fachverbandsucht.ch/fachgruppen.php?pg=fgr&gr=16

Angebote

  • Kontrolliertes-Trinken.de: Auf dieser Website wird das Programm nach Körkel vorgestellt. Infos sind sowohl zum Einzel-, Gruppen- und zu Selbstlernprogramm (10-Schritte-Programm) erhältlich. Ausserdem kann ich einer Datenbank nach Adressen von TrainerInnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gesucht werden.
    http://www.kontrolliertes-trinken.de

  • Trainingsprogramm der Berner Gesundheit zum Kontrollierten Trinken: Die Berner Gesundheit führt ein Einzel- und Gruppenprogramme zum Kontrollierten Trinken nach dem Modell von Körkel durch. Auf der Website ist auch ein Argumentkatalog "Kontrolliertes Trinken" erhältlich. Eine Medienmitteilung (pdf, 2S., 29Kb) vom 25. März 08 zur Evaluation des Trainingsprogramms der Berner Gesundheit ist ebenfalls erhältlich. Eine Vorstellung des Programms und der Evaluation findet sich im aktuellen SuchtMagazin 03/2008. Die Rohdaten der Auswertung sind ebenfalls online erhältlich (Befragung bei Programmende (pdf, 8S., 248Kb), 2 Katamnese nach 12 Monaten (pdf, 5S., 187Kb). Artikel auf espace.ch zur Evaluation.

  • Das Angebot der Aargauischen Stiftung Suchthilfe ags zum Kontrollierten Trinken: Der Beratungsansatz der ags zum Kontrollierten Trinken orientiert sich an das Brügger Modell nach Isebaert. Eine Vorstellung dieses Ansatzes ist im SuchtMagazin 03/2008 erhältlich.

  • Das Programm Alcochoix+ in der Rommandie: In der Romandie wurde das Programm Alcochoix+ für kontrolliertes Trinken aus Quebec adaptiert. Das Programm besteht aus sechs Phasen, ein Handbuch unterstützt die KlientInnen beim Umsetzen ihres Vorhabens. Eine Vorstellung dieses Programms ist im aktuellen SuchtMagazin 03/2008 erhältlich.
    http://www.alcochoix.ch (für die Romandie)
    http://www.alcochoix.ca (das Programm in Québec)

  • Definiertes Trinken DT®
    Definiertes Trinken DT® ist ein Selbstanwender-Programm, das zur Reduktion des persönlichen Alkoholkonsums führt. Das Programm ist ein von einem Suchttherapeuten privat entwickeltes Programm und steht kostenlos zur Verfügung.
    http://www.alkodt.ch/

Selbstlernprogramme

  • Selbstlernprogramm auf Kontrolliertes-Trinken.de

    10-Schritte-Programm zum kontrollierten Trinken: Dieses Programm wurde für all diejenigen entwickelt, die ihr Trinkverhalten im Selbstlernverfahren und aus eigener Kraft - evtl. mit Unterstützung ausgewählter Coaches - verändern wollen. In 10 aufeinander aufbauenden Kapiteln werden umfassende Informationen und genaue Anleitungen zur systematischen Reduzierung des eigenen Alkoholkonsums gegeben. Weitere Infos zu diesem kostenpflichtigen Programm, Adressen der 10-Schritte-Coaches.

    Damit Alkohol nicht zur Sucht wird - kontrolliert trinken: Dieses Buch von Joachim Körkel (2007) basiert auf einem seit vielen Jahren angebotenen Kursprogramm. Als Selbstlernprogramm vermittelt es die Methode
    des Kontrollierten Trinkens in zehn Schritten. Ein zusätzlich beigelegtes Trinktagebuch, das in jede Hosentasche passt, hilft AnwenderInnen bei der täglichen Bestandsaufnahme.

    Trinktagebuch: Dieses Trinktagebuch bietet die Möglichkeit, Art und Menge des konsumierten Alkohols sowie die Rahmenbedingungen des Konsums (Uhrzeit, Ort, anwesende Personen, Auslöser des Konsums) online in das Trinktagebuch einzutragen. Ausserdem besteht die Möglichkeit für jede Konsumwoche eine computerbasierte Rückmeldung darüber zu erhalten, inwieweit der Konsum international empfohlene Grenzwerte überschreitet resp. einhält. Auf der Website ist auch ein Trinktagebuch als pdf-file (pdf, 1S., 114Kb) erhältlich.

Publikationen

  • Kontrolliertes Trinken in der Schweiz zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Der Artikel (pdf, 6S., 820Kb) von Klingemann et al. ist in der Fachzeitschrift Suchttherapie (Jg. 11: 18-23) erschienen. Einer Einführung zum Stande der Forschung zum moderaten Alkoholkonsum folgen eine Gesamtübersicht und die Kategorisierung von Behandlungsangeboten in der Schweiz zum Kontrollierten Trinken (KT) sowie von Ansätzen zur Konsumsteuerung ambulant und stationär. Erste Ergebnisse einer Internetumfrage bei KT-TherapeutInnen 2009 erlauben einen Vergleich zwischen der Kurspraxis und den Kurskonzepten alcochoix+ und dem KT-Modell nach Körkel. (03/2010)

  • Berner Gesundheit - 5 Jahre «Kontrolliertes Trinken»: Seit 2004 bietet die Berner Gesundheit das «Kontrollierte Trinken» an. Die Erfahrungen mit über 300 Klientinnen und Klienten zeigen, dass sich dieses Programm in der Praxis sehr bewährt. Ein Jahr nach Programmende trinken die Teilnehmenden durchschnittlich weniger als die Hälfte der ursprünglichen Alkoholmenge. Während sie vor Programmstart an einem Tag pro Woche auf Alkohol verzichtet haben, trinken sie inzwischen an drei Tagen pro Woche gar keinen Alkohol mehr. Medienmitteilung (pdf, 2S., 56Kb) der Berner Gesundheit (6/2009)

  • Kontrolliertes Trinken - Stand der Debatte in der Schweiz (pdf, 13S., 110Kb): Artikel von Thomas Meyer. Erschienen in: Abhängigkeiten 01/2009. (06/2009)

  • Kontrolliertes Trinken statt Alkohol-Abstinenz? Ist bei Alkoholsucht kontrolliertes Trinken vielleicht besser als vollständige Abstinenz? Immer mehr Experten kommen zum Schluss, dass Total-Abstinenz der falsche Weg sein könnte. Radiobeitrag auf DRS 2 vom 10. Mai 2008 (Interview mit Thomas Meyer)
  • Kontrolliertes Trinken als Behandlungsziel - Gesamtschweizerische Umfrage zur Akzeptanz und Praxisumsetzung
    Untersuchung der Berner Fachhochschule im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und der Eidg. Kommission für Alkoholfragen (EAV). Ein Projektbeschrieb und diverse Forschungsberichte sind online erhältlich.
    http://www.soziale-arbeit.bfh.ch/index.php?nav=251

  • Alkoholabhängigkeit: „Kontrolliertes Trinken“ als Alternative?: Lange Zeit galt die absolute Abstinenz als einziges Ziel zur Behandlung von Alkoholproblemen. Immer mehr Suchtfachstellen bieten nun Programme an, in denen Betroffene sich kritisch mit ihrem Alkoholkonsum auseinandersetzen. Artikel auf www.sprechzimmer.ch (09/2006)

  • Konsumkontrolle statt Verzicht auf Alkohol
    «Wer einmal vom Alkohol abhängig war, muss fortan abstinent leben», so lautete während Jahrzehnten der Tenor in der Selbsthilfe- und Therapielandschaft. In den letzten Jahren wurden in der Schweiz nun aber mehr und mehr Kurse in «Kontrolliertem Trinken» angeboten. Konsumkontrolle statt Verzicht - kann das gut gehen? Und für wen eignen sich solche Therapieansätze? Artikel (pdf, 4S., 161Kb) erschienen in Standpunkte 05/2005.

  • Pro und Kontra: Kontrolliertes Trinken als sinnvolle und notwendige Behandlungsoption: Pro von Joachim Körkel, Kontra von Michael Soyka, Miriam Bottlender und Rainer Spanagel. Der Artikel (pdf, 3S. 86Kb) ist in der Psychiatrischen Praxis 2005, S. 324-326 erschienen.

  • Kontrolliertes Trinken als Behandlungsziel – Gesamtschweizerische Umfrage zur Akzeptanz und Praxisumsetzung: Ergebnisbericht zum Modul B der dreiteiligen wissenschaftlichen Studie „Kontrolliertes Trinken – Bestandesaufnahme und Umfrage zur Akzeptanz und Praxisumsetzung als Behandlungsziel“. Studie von Klingemann, H., Rosenberg, H., Schweizer, B., Schatzmann, S., die im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit durchgeführt wurde. (2005)

  • Kontrolliertes Trinken als Behandlungsziel – Bestandsaufnahme des aktuellen Wissens: Literatur- und Expertenbericht zum Modul A der dreiteiligen wissenschaftlichen Studie „Kontrolliertes Trinken – Bestandesaufnahme und Umfrage zur Akzeptanz und Praxisumsetzung als Behandlungsziel“ Studie von Klingemann, H., Room, R., Rosenberg, H., Schatzmann, S., Sobell, L., & Sobell, M., die vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) in Auftrag gegeben wurde. (2004)

  • Empirische Befunde aus der Katamnesestudie der Forel Klinik: Die Anfänge der Katamnesestudie der Forel Klinik gehen in die Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Der Artikel (pdf, 11S., 127Kb) von Thomas Meyer stellt einige zentrale Befunde dieser Katamnese vor. Erschienen in Abhängigkeiten 02/2004.

  • Lösungs-und ressourcenorientierte Therapie mit freier Wahl der Ziele Abstinenz oder Kontrolliertes Trinken. Artikel (pdf, 113S., S. 23-33) von Agnes-Christine Nelle. Erschienen in: BINAD Info 22, 2002

  • Kontrolliertes Trinken: Eine Übersicht: Artikel (pdf, 10S.) von Joachim Körkel. Erschienen in Suchttherapie 2002, S. 87-96

  • Literatur:
    Literaturliste auf Kontrolliertes-Trinken.de zum Thema

 

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