Allgemein
- Broschüren: Auf der Website von migesplus.ch sind zahlreiche Broschüren in verschiedenen Sprachen zum Thema "Genuss&Sucht" online erhältlich
- Stadt Bern - Migrationsbroschüre von PINTO: Die von PINTO herausgegebene Migrationsbroschüre (pdf, 143S., 520Kb) ist online erhältlich. PINTO ist ein Projekt der Direktion für Bildung, Soziales und Sport der Stadt Bern. PINTO schaut hin, spricht an, interveniert, vermittelt und hilft im öffentlichen Raum. (11/2009)
Migration - Suchtarbeit und Gesundheitsförderung
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Gesundheitswegweiser Schweiz: Der Ratgeber hilft Personen, insbesondere MigrantInnen sich im komplexen schweizerischen Gesundheitswesen zurechtzufinden – in 18 Sprachen! Der Wegweiser liegt nun in der 3. überarbeiteten Auflage vor.
(08/2011)
- Migrationsarbeit in der stationären Suchttherapie Schlüssel: Der Schlussbericht (pdf, 34S., 340Kb) zu dem von Infodrog aus dem Impulsfonds unterstützten Projekt der Stiftung Terra Vecchia dokumentiert die Projektarbeit über 3 Jahre und diskutiert die gewonnenen Erkenntnisse anhand von konkreten Fallbeispielen. (10/2009)
- Migration und Sucht - Schwerpunkt des SuchtMagazin 4/2009
Migration als Kontext und Prozess | Migration und Gesundheit | Handbuch: Migrationsgerechte Suchtarbeit | Migrationsspezifische Suchthilfeangebote | Übersetzen und Vermitteln | Mehrsprachige Gesundheitsinformation | Prävention und Gesundheitsförderung | Fokus Migration in der casa fidelio. Der Artikel (pdf, 5S., 232Kb) «(Nicht-)Rauchen wie ein Türke?» von Corina Salis Gross, Domenic Schnoz, und Serhan Cangatin ist online erhältlich. Das Magazin kann für 15 CHF / 10 Euro unter folgender Adresse bestellt werden: abo@suchtmagazin.ch, www.suchtmagazin.ch.
- „Migrationsgerechte Suchtarbeit – Vielfältige Dimensionen“: Die Dokumentation der Tagung vom 4.6.2009 ist auf der Migrationsseite von Infodrog online erhältlich.
- Migrationsgerechte Suchtarbeit. Texte von der Praxis für die Praxis: In diesem Praxismanual (pdf, 51S., 1.8Mb) von Infodrog werden verschiedenste Themen und Fragestellungen aufgenommen, die in der Suchtarbeit mit KlientInnen mit Migrationshintergrund wichtig sind. Die 21 kurzen Kapitel wurden von einer überregional zusammengesetzten Gruppe von Fachleuten aus verschiedenen Suchthilfebereichen geschriebenen. Sie gehen in ihren Beiträgen auf die jeweils relevanten Arbeitsansätze und Haltungen ein, es werden Stolpersteine und Tipps zu deren Überwindung genannt. Das Buch soll eine Hilfe für die Praxis sein und will vor allem auch zur Reflexion und Auseinandersetzung mit den besonderen Bedürfnissen und Ressourcen von KlientInnen mit einer Migrationsgeschichte anregen. Die Publikation kann bei Infodrog bestellt werden: office@infodrog.ch (15 CHF). (06/2009)
- Transkulturelle Prävention und Gesundheitsförderung in der Schweiz - Grundlagen und Empfehlungen: Das Projekt Transkulturelle Prävention und Gesundheitsförderung hat ausgehend von zwei der wichtigsten Risikofaktoren, Tabak und Alkohol das vorhandene Wissen zur Arbeit mit der Migrationsbevölkerung gesammelt und stellt es Fachpersonen und Organisationen zur Verfügung, die sich für eine verbesserte Prävention und Gesundheitsförderung für Personen mit Migrationshintergrund einsetzen wollen. Der Synthesebericht (pdf, 153S., 750Kb) und die Empfehlungen (pdf, 25S., 142Kb) aus dem Sysntheseberich sind online zugänglich (7/2009). Weitere Infos unter: www.transpraev.ch
- Migrationsgerechte Prävention und Gesundheitsförderung: Aufgrund der wachsenden Pluralisierung der Gesellschaft sind die
Institutionen des Gesundheitswesens oft mit Klientinnen und Klienten
unterschiedlichster Herkunft und mit einer grossen Vielfalt an
Lebensstilen und Bezugssystemen konfrontiert. Dies erfordert eine
Öffnung der Institutionen für eine zunehmend vielfältige
(Migrations-)Bevölkerung und damit einhergehend eine
transkulturelle Organisationsentwicklung, damit die spezifischen
Bedürfnisse einzelner Menschen besser berücksichtigt werden
können. Die vorliegende Publikation (pdf, 56S., 1.1Mb), die im Auftrag von Gesundheitsförderung Schweiz und des Bundesamts für Gesundheit entstanden ist, liefert Grundlagen für eine migrationsgerechte Gestaltung von Projekten. (10/2008)
- Rauchstoppberatung für nicht sprachassimilierte MigrantInnen: Seit 2005 betreibt die Krebsliga Schweiz im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz eine telefonische Rauchstoppberatung unter der Nummer 0848 000 181. Die Rauchstopplinie unterstützt Rauchende, die ihre Sucht aufgeben wollen – und ist dabei sehr erfolgreich. Sie bietet neu auch für nicht sprachassimilierte Migrantinnen und Migranten Rauchstoppberatung auf Albanisch, Portugiesisch, Serbisch/Kroatisch/Bosnisch, Spanisch und Türkisch an. Artikel (pdf, 10S., 260Kb. S. 691) im BAG-Bulletin (40/2008). (10/2008)
- laut&leise - Interkulturelle Suchtprävention: Dies das Thema der neuen Nummer von laut & leise (Nr.3/2008), dem Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. Das Magazin ist online erhältlich (pdf, 16S., 420Kb). (10/2008)
- Nationale Tagung ZuPo: Der Tagungsbericht (pdf, 58 S., 1.5 MB) zur Nationalen Tagung "Polizei - Sozialarbeit - Migration - Sucht: Transkulturelle Kompetenz als Öl im Getriebe", vom 1. Dezember 2006, ist online erhältlich. Die Tagung wurde von Infodrog für die Arbeitsgruppe Zusammenarbeit zwischen Polizei und Sozialarbeit im Sucht- und Drogenbereich (ZuPo) organisiert. (03/2007)
- Die Integration von Klienten und Klientinnen mit Migrationshintergrund
in die Institutionen der Suchthilfe.
Von Janine Dahinden (pdf, 13S., 367kb). erschienen in: Abhängigkeiten 01/2005
- Ergebnisse zu "Migration und Sucht": Der Schlussbericht (pdf, 32S. 1,8MB) zum Projekt
Migration
und Sucht des Contact Netz ist Online erhältlich. Dieses Projekt
richtet sich an Einzelpersonen und Familien mit Migrationshintergrund
und einer Suchtproblematik. Ziel des Projektes ist, die
Eintrittsschwellen zu den Angeboten des Contact Netz im Suchtbereich für
Menschen mit Migrationshintergrund herabzusetzen. (11/2004)
- SuchtMagazin: Das
Thema der Nummer 2/04 ist „Interkulturelle Vermittlung in
Suchtprävention und -beratung". In dieser Nummer werden die
Verständigungsschwierigkeiten und damit verbundene Ausgrenzung bei der
Informationsvermittlung aufgezeigt. Alle AutorInnen betonen die
Wichtigkeit der Förderung von transkultureller Kompetenz. Beachten Sie
den Text:
„Von Bab-El (Sprachverwirrung) zu El Bab (das offene Tor)“ von Umberto
Castra. (04/2004)
Migation und Gesundheit
- Publikationen zu Migration und Gesundheit auf den Seiten des BAG
- Migration Mainstreaming im Gesundheitswesen: Publikation (pdf, 38S., 232Kb) des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) im Rahmen des Nationales Programmes « Migration und Gesundheit 2008–2013 ». (07/2008)
- Wie gesund sind Migrantinnen und Migranten: Die wichtigsten Ergebnisse (pdf, 60S., 1.1Mb) des «Gesundheitsmonitoring der schweizerischen Migrationsbevölkerung». Teil 1 fasst die Erkenntnisse aus dem «Gesundheitsmonitoring der schweizerischen Migrationsbevölkerung (GMM)» zusammen, das 2004 in Anlehnung an die Schweizerische Gesundheitsbefragung (SGB) durchgeführt wurde. Teil 2 präsentiert die Kurzfassung einer Datenanalyse der GMM-Daten, die der Frage nachgeht, womit die oft schlechtere Gesundheitssituation von MigrantInnen zusammenhängt. (08/2007)
weitere Publikationen
- Elternbriefe der Pro Juventute: Zu ihrem 40-Jahre-Jubiläum lanciert die Stiftung ihre Tradition neu: Diese Woche erhalten 65'000 Familienhaushalte in der Schweiz die neuen Elternbriefe. Diese sind die einzig regelmässig zugestellten, altersgerechten Informationen für Eltern in der Schweiz. Sie erscheinen in den Landessprachen und in sieben Migrationssprachen und leisten damit zudem einen wichtigen Beitrag für die Integration fremdsprachiger Familien. 60 Prozent aller Eltern in der Schweiz erhalten die Pro Juventute Elternbriefe. Medienmitteilung der Pro Juventute. (11/2010)
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Migrationsbericht 2009 veröffentlicht: Der vom Bundesamt für Migration (BFM) veröffentlichte Migrationsbericht 2009 beinhaltet Zahlen und Fakten und gibt Einblick in verschiedene Tätigkeitsfelder des BFM. (06/2010)
- MigRatio - Arbeit mit jungen MigrantInnen und ihren Eltern: Der Schlussbericht (pdf, 13S., 176Kb) des Projekts "MigRatio - Arbeit mit jungen MigrantInnen und ihren Eltern" ist online auf den Seiten von Infodrog erhältlich.
- Nutzung der Mehrsprachigkeit von Menschen mit Migrationshintergrund - Berufsfelder mit besonderem Potenzial: Worin genau das Potential der Herkunftssprachen liegt, bleibt in der aktuellen Diskussion um die Rolle der Mehrsprachigkeit von Menschen mit Migrationshintergrund meist unklar. Zu diesem Aspekt forschten Wissenschaftler des Sonderforschungsbereichs Mehrsprachigkeit der Universität Hamburg im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in Detuschland. Die Expertise (pdf, 65S., 516Kb) ist online zugänglich. (03/2009)
Literatur/Periodika
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Newsletter 'Integration'
Der Newsletter 'Integration' des Bundesamts für Migration informiert regelmässig über das aktuelle Geschehen (Entwicklungen, Projekte und Publikationen) im Bereichder Integration. Bund, Kantone und Gemeinden, aber auch Institutionen im weiteren thematischen Umfeld finden hier eine Plattform, um ihre integrationspolitischen Aktivitäten bekannt zu machen.
- Schweizer Zeitschrift zu Integration und Migation
terra cognita wird von der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen herausgegeben. Die Zeitschrift versteht sich als Forum, das Diskussionen zu aktuellen Migrationsthemen aufgreift, neueste Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis präsentiert und mit der „Infothek“ auch über einen ausführlichen Serviceteil verfügt.
http://www.terra-cognita.ch
- Publikationen des Bundesamts für Migration
- Centre de documentation en santé publique,
Lausanne
http://www.saphirdoc.ch/cdsp.htm
- Rezensionsdienst von socialnet (Stichworte Migration, Kultur)
http://www.socialnet.de/rezensionen/
- Literaturliste (wechselndes pdf) zu Migration und Sucht
von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen DHS, D-Hamm
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