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Strassenverkehr

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Forschung

  • Institut für Rechtsmedizin Universität Zürich-Irchel (IRMZ)
    Die Abteilung für Verkehrsmedizin und Klinische Forensik beschäftigt sich mit Fragen der Fahreignung (-tauglichkeit), aber auch mit der Beurteilung von Hafterstehungs-, Einvernahme- und Arbeitsfähigkeit sowie Problemen der Opferhilfe. Viele Downloads zum Thema Sucht im Strassenverkehr sind erhältlich.
     
  • Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu)
    - Laufende Projekte im Strassenverkehr
    - Forschungsergebnisse im Strassenverkehr
     
  • Psychologisches Institut der Universität Würzburg
    Psychoaktive Substanzen und Verkehrsverhalten. Dieses Institut bietet Zugang zu einer Reihe von Studien, Meta-Analysen und laufenden Forschungsprojekten zur Thematik (unter Forschung/Psychoaktive Substanzen).

Statistik

  • Bundesamt für Statistik (BFS)
    http://www.bfs.admin.ch

    Statistiken zum Strassenverkehr
    Querschnittsthema "Strassenverkenrsdelinquenz"
    Publikation (pdf, 11S., 100kb)  "Indikatoren der Strassenverkehrsdelinquenz" (10/2005)

  • Zahlen und Fakten zu Alkohol im Strassenverkehr
    Seite von Sucht Schweiz

  • Statistiken zum Unfallgeschehen in der Schweiz
    Die aktuellen Statistiken zum Unfallgeschehen in der Schweiz sind auf den Seiten der Beratungsstelle für Unfallverhütung erhältlich.

  • Infosystem Verkehr des deutschen Verkehrssicherheitsrat
    Daten und Fakten zu Alkohol, Drogen und Medikamenten im Strassenverkehr.

  • Global status report on road safety
    Auf dieser Seite sind nebst dem 'Global status report' internationale Zahlen und Fakten zum Strassenverkehr erhältlich.

Publikationen

  • Unfallgeschehen im Strassenverkehr 2010: Der jährliche Bericht zum Sicherheitsniveau und Unfallgeschehen im Strassenverkehr SINUS-Report 2011 von der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) ist online erhältlich. Diese Publikation dient allen Entscheidungsträgern, Präventionsfachleuten und anderen Interessenten als wichtige Planungsgrundlage und Nachschlagewerk für eine effektive Präventionsarbeit. (10/2011)

    Ältere Reporte sind hier erhältlich.

  • Weniger Verkehrstote im ersten Halbjahr 2011 gegenüber der Vorjahresperiode: Im ersten Halbjahr 2011 verloren 160 Menschen ihr Leben auf Schweizer Strassen, 2044 wurden schwer verletzt. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2010 verringerte sich die Zahl der Getöteten um 4 Personen. Die Zahl der Schwerverletzten ist hingegen um 19 Personen gestiegen. Dies zeigt die Auswertung des neuen Strassenverkehrsunfall-Registers des Bundesamtes für Strassen (ASTRA). (09/2011)

  • Drogen im Strassenverkehr: Drogen oder Medikamente spielen bei rund 14 bis 17 Prozent aller Verkehrsunfälle mit Toten oder Verletzten eine Rolle. Cannabis und Benzodiazepine sind bei Verkehrsunfällen mit tödlichem Ausgang die am häufigsten gefundenen Rausch- und Arzneimittel, so der Report. Die Untersuchung basiert auf Daten aus Verkehrskontrollen, Feldstudien und Fragebögen aus 16 Ländern. Sie unterstreicht beunruhigende Fakten mit Blick auf Drogen und Arzneimittel im Strassenverkehr. Die Publiaktion kann bei der OECD bestellt werden. Eine Zusammenfassung (pdf, 4S., 68Kb) ist auf Englisch erhältlich. (11/2010)

  • Fahren im angetrunken Zustand (FiaZ): Das Abstract (pdf, 3S., 80Kb) der Dissertation von Marco Dominik Gassmann mit dem Titel "Promillegehalt, Rückfälligkeit und Unfallbeteiligung beim Fahren in angetrunkenem Zustand (FiaZ)" ist online erhältlich. Die Dissertation wurde an der Universität Zürich, Institut für Rechtsmedizin, eingegeben. (10/2009)

  • Bewertung der Unfallverhütungstätigkeit der bfu: Das Ziel der vorliegenden Studie (pdf, 118S., 600Kb) ist, die volkswirtschaftliche Wirkung der Präventionstätigkeiten Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) zu bewerten. Dazu wurde insbesondere die Frage geklärt, ob der jährliche Aufwand der bfu von rund 22.5 Mio. CHF durch entsprechenden Nutzen in Form von eingesparten Unfallkosten gerechtfertigt ist. Teil der Untersuchung sind auch die Massnahmen der bfu im Rahmen der Herabsetzung des Alkoholgrenzwertes im Strassenverkehr auf 0.5 Promille. (10/2009)

  • Massnahmen gegen Drogen im Strassenverkehr in Europa: Dies das Thema der aktuellen Ausgabe (Nr. 20, pdf, 4S., 317Kb) von Drogen im Blickpunkt. Das Briefing ist auf den Seiten der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) erhältlich. (09/2009)

  • Global status report on road safety
    Die Publikation der Weltgesundheitsorganisation ist online erhältlich. (2009)
  • Strassenverkehr - Immer mehr Alkoholtests, aber konstante Deliktsquote: Die Polizei führt vermehrt Verkehrskontrollen durch und es werden mehr Fahrzeuglenkende auf ihren Blutalkoholgehalt geprüft. Mehr als ein Drittel der von der Polizei angehaltenen Fahrzeuglenkenden musste sich einer Atemalkoholkontrolle unterziehen. Einer von zehn Tests stellte einen Blutalkoholgehalt von über 0,5 Promille fest. Die Deliktsquoten im Jahr 2007 haben sich gegenüber 2005 kaum verändert. Soweit einige wichtige Ergebnisse der Erhebung der Atemalkoholkontrollen, die im Juni 2007 vom Bundesamt für Statistik (BFS) bei den Polizeibehörden durchgeführt wurde. Medienmitteilung des BFS (pdf, 5S., 73Kb). (01/2008)

  • Jugendliche und Sicherheit im Strassenverkehr: Der 'Youth and Road Safety Report' (pdf, 49S., 3Mb, englisch) der Weltgesundheitsorganisation WHO erschienen. Dem Bericht zufolge sind Verkehrsunfälle die zweithäufigste Todesursache bei den Zehn- bis Vierzehnjährigen sowie den 20- bis 24-jährigen, und die dritthäufigste Todesursache bei fünf- bis neunjährigen Kindern. Medienmitteilung vom 19. April 2007, Artikel auf wissenschaft-online.de zur Studie.

  • "0,0 Promille für Neulenker?" - 9. bfu-Forum: Ein Alkoholverbot für Fahranfänger wird hierzulande zurzeit noch diskutiert. In Deutschland ist es seit vier Monaten Gesetz. Horst Schulze von der deutschen Bundesanstalt für Strassenwesen (bast) erläuterte als Gastreferent am 9. Forum der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) in Bern die wissenschaftlichen Hintergründe, die für eine Einführung von 0,0 Promille für Neulenker sprechen. Medienmitteilung der bfu. (11/2007)

  • Drinking and driving: a road safety manual for decision-makers and practitioners
    Die Publikation der Weltgesundheitsorganisation ist online auf Englisch erhältlich. (2007)

  • SuchtMagazin - Das Thema der Nummer 6/06 ist "Rasen, Rausch und Risiko". Der Text "Riskantes und schnelles Autofahren: Erklärungsansätze für Geschlechtsunterschiede" von Janine BosakBeachten ist online  (pdf, 6S., 1,35Mb) erhältlich. (12/2006)

  • Strassenverkehrsdelinquenz - Mehr Kontrollen, weniger Straftaten: Die Polizei führt immer mehr Strassenverkehrskontrollen durch, um dem Fahren in angetrunkenem Zustand und Geschwindigkeitsübertretungen vorzubeugen. Nahezu die Hälfte der Lenkerinnen und Lenker sind der Ansicht, es würden zu wenig Alkoholkontrollen durchgeführt. Weiter zeigt sich, dass die Senkung des Alkoholgrenzwerts auf 0,5 Promille und anlassfreie Kontrollen auf zunehmende Akzeptanz stossen. Medienmitteilung (pdf, 7S., 70Kb) des Bundesamtes für Statistik (BFS). Die Publikation (pdf, 64S., 2,2Mb) "Straffälliges Verhalten im Strassenverkehr und Polizeikontrollen, Befragung der Motorfahrzeuglenkenden 2001–2006" ist online erhältlich. (12/2006)

 

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