Alkohol
Broschüren (weitere Broschüren in den Dossiers)
- Broschüren zu Alkohol und Schwangerschaft unter Gender/Frauen
- Im Fokus "Alkohol": Diese Broschüre ist online (pdf, 6S., 460KB) erhältlich und kann gratis bei Sucht Schweiz bestellt werden. (2010)
- Flyer Alkohol: Dieser Flyer (pdf, 2S., 178Kb) für Jugendliche enthält Informationen über Risiken, die mit einem Alkoholkonsum verbunden sind. Er ist online erhältlich und kann gratis bei Sucht Schweiz bestellt werden.
(2011)
- Alkohol: Mit Jugendlichen darüber sprechen: Mit Alkohol umzugehen, ist für die
meisten Heranwachsenden etwas, das fast zwingend zum Erwachsenwerden
gehört. Eltern stellen sich dazu viele Fragen. Der Leitfaden gibt ihnen
Antworten. Diese Broschüre (pdf, 12S., 564KB) ist online erhältlich und kann gratis bei Sucht Schweiz bestellt werden.
(2010)
- "Alkohol - wie viel ist zu viel?" und "Promille Tabelle": Die Broschüre "Alkohol - wie viel ist zu viel?" wurde neu in diverse Sprachen übersetzt: spanisch, portugiesisch, türkisch, bosnisch/kroatisch/serbisch und tamilisch. Sie kann in der jeweiligen Sprache gratis bestellt und/oder heruntergeladen werden. Die Promilletabelle wurde ebenfalls in die genannten Sprachen übersetzt. Diese Tabelle ermöglicht - auf der Basis von Menge und Stärke des konsumierten alkoholischen Getränks - eine Einschätzung des Blutalkoholwertes bei Männern und Frauen. Beides ist auf den Seiten von migesplus erhältlich. (2007)
- Alkohol - (K)ein Problem: Informationen für Personen, die ihren Alkoholkonsum überdenken möchten. Dieser Informationsflyer ist online (pdf, 12S., 245Kb) erhältlich und kann gratis bei Sucht Schweiz bestellt werden. (2010)
- Alkoholabhängigkeit - Auch Nahestehende sind betroffen: Informationen und Ratschläge für Familienangehörige und Nahestehende von Menschen mit Alkoholproblemen. Diese Broschüre ist online (pdf, 12S., 284Kb) erhältlich und kann gratis bei Sucht Schweiz bestellt werden. (2010)
- Leben mit einem alkoholabhängigen Partner: Gratis-Broschüre von Sucht Schweiz für Frauen mit einem alkoholabhängigen
Partner. Diese Broschüre ist auch als pdf-File (16S., 233Kb) erhältlich. (2010)
- Zu Risiken und Wechselwirkungen von Alkohol und Medikamenten: Tabletten, Zäpfchen und Tropfen gehören zum festen Inventar vieler Schweizer Haushalte und der Verbrauch von Medikamenten steigt. Viele vertragen sich jedoch schlecht mit Alkohol. Sucht Schweiz weist auf die Risiken von Wechselwirkungen hin. Wer Arznei und Alkohol trennt, ist vor möglichen Folgen eines Mischkonsums sicher. Medienmitteilung von Sucht Schweiz, Infoblatt (pdf, 1S., 80Kb) mit den Wechselwirkungen. (03/2009)
- Problematischer Alkoholkonsum von Jugendlichen: Dieses Infoblatt (pdf, 4S., 829Kb) für Lehrpersonen steht auf den Seiten der Berner Gesundheit zum Download bereit. (2012)
- Jugendbroschüre zum Thema Alkohol: Wie wirkt Alkohol im Körper? Wie viel Alkohol ist in den verschiedenen Drinks? Ist mein Alkoholkonsum im grünen Bereich? Alles rund um Alkoholgehalt, Promille, Prozente und wie man im Limit bleibt, erfahren Jugendliche in der neuen Broschüre „Limit. Das Magazin.“ (pdf, 28S., 7.5Mb), die die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) veröffentlicht hat. Medienmitteilung der BZgA. (2010)
- Rückfall: Diese Broschüre (pdf, 12S., 1Mb) bietet Informationen für Menschen, die von einer Alkoholabhängigkeit betroffen sind, und für ihre Angehörigen. Herausgegeben von Sucht Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Fachverband Sucht, dem Blauen Kreuz, GREA, Ingrado und AA (Anonyme Alkoholiker). (2010)
- Informationsmaterial "Wir Männer vertragen eine ganze Menge Alkohol...ohne Probleme?": Das neue Faltblatt für Männer ermöglicht, sich über den eigenen Umgang mit Alkohol Gedanken zu machen und gibt Tipps, um den Konsum im Griff zu behalten. Das Infoblatt (pdf, 4S., 170Kb) Sucht Schweiz ist in Zusammenarbeit mit dem Fachverband Sucht, GREA, Ingrado, Blauen Kreuz, SSAM und AA (Anonyme Alkoholiker) entstanden. Die Informationsblatt kann auch in gedruckter Form bei Sucht Schweiz bestellt werden. (2010)
- Schwangerschaft und Alkohol: Wenn eine Frau erfährt, dass
sie schwanger ist, verändert sich viel in ihrem Leben. Sie
überdenkt alte Gewohnheiten, so auch den Alkoholkonsum. Diese
Broschüre gibt Informationen für Frauen und Nahestehende. Die Broschüre (pdf, 8S., 770Kb) ist auf den Seiten von Sucht Schweiz online erhältlich und/oder kann direkt dort in gedruckter Form bestellt werden. (2010)
- Deutschland - Informations-Flyer für Schwangere: Der Flyer informiert über die Risiken des Alkohol-, Tabak- und Medikamentenkonsums in der Schwangerschaft. Herausgeberin des Flyers ist die Drogenbeauftragte der Bundesregierung in Kooperation mit der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). Medienmitteilung (pdf, 2S., 334Kb) des Bundesministeriums. (2010)
- Alkohol? - Das ungeborene Kind trinkt immer mit!: Der neue Beratungsleitfaden (pdf, 83 S., 6.5Mb) "Alkoholfrei durch die Schwangerschaft" für die Schwangerenvorsorge ist online erhältlich. Herausgeberin ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Deutschland. Medienmitteilung der BZgA. Der Leitfaden kann auch in gedruckter Form bei der BZgA bestellt werden. (2009)
- Spirituosen et cetera: Was sind Spirituosen, woraus bestehen sie? Wie werden sie definiert und wie müssen sie in Gaststätten beschriftet werden? Wie sehen die Vorschriften über die Kennzeichnung aus? Ab welchem Alter dürfen Jugendliche Alkoholisches kaufen? Wie darf für alkoholische Getränke geworben werden? Welche Produkte werden besteuert? Diese und weitere Fragen werden in dieser Broschüre (pdf, 40S., 476Kb) der Eidgenössische Alkoholverwaltung (EAV) beantwortet. (06/2007)
- Von der Party in die Notaufnahme - Jugendliche und Alkohol – Ein Ratgeber für Eltern: Herausgegeberin der Broschüre (pdf, 28S., 2Mb) ist die Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft im Rahmen des Präventionsprojektes "HaLT - Hart am Limit" in Bayern. (2011)
Publikationen
- Filme als Risikofaktor für problematisches Trinken?: Es gibt einen Zusammenhang zwischen
Szenen von Alkohol konsumierenden Menschen in Filmen und dem
Rauschtrinken Jugendlicher. Länderspezifische kulturelle Unterschiede
spielen dabei offenbar kaum eine Rolle. Dies legt eine jüngst in der
amerikanischen Fachzeitschrift Pediatrics publizierte Studie – die grösste dieser Art - nahe. Sechs Forschungszentren aus
Deutschland, Island, Italien, Polen, Holland und Schottland führten die
Studie parallel durch. Artikel von Sucht Schweiz. (04/2012)
- Jugendliche im Vollrausch - mehr Prävention wagen: Die Dokumentation (pdf, 48S., 500Kb) der achten Kreisgesundheitskonferenz des Kreises Unna Nordrhein-Westfalen ist online erhältlich. (01/2012)
- Werden Alkoholmärkte effektiv reguliert?: Dieses Fact Sheet vom European Center for Monitoring Alcohol Marketing EUCAM gibt eine Übersicht zur Frage, wie effektiv die Alkoholmärkte in Europa reguliert werden. (06/2011)
- Ein Gläschen in Unehren: Neue Daten zeigen, dass selbst ein Glas Wein pro Tag die Krebsbildung begünstigt. Moderater Alkoholkonsum solle deshalb nicht mehr zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen empfohlen werden. Artikel auf tagesanzeiger.ch (04/2011)
- Schon wenig Alkohol steigert Krebsrisiko: Eine europäische Untersuchung bestätigt, dass schon kleine Mengen regelmäßig konsumierten Alkohols die Gefahr deutlich erhöhen, an bösartigen Tumoren in der Mund- und Rachenhöhle, an den Stimmbändern und in der Speiseröhre sowie an Darm- und Leberkrebs zu erkranken. Die Grenzmenge liegt demnach bei zwei alkoholischen Getränken pro Tag für Männer und einem Drink für Frauen. Die Untersuchung ist Teil der Langzeitstudie European Prospective Investigation of Cancer (EPIC) zum Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs. Die Ergebnisse (pdf, 10S., 171Kb, Englisch) wurden im British Medical Journal publiziert. Artikel auf dem Informationsdienst Wissenschaft, Artikel auf sueddeutsche.de (04/2011)
- Laut WHO jährlich 2,5 Millionen Tote durch Alkohol: Alkohol tötet weltweit jährlich 2,5 Millionen Menschen. Die meisten davon sterben durch alkoholbedingte Unfälle, viele aber auch an Krebs, Herzkreislauf-Erkrankungen oder Leberzirrhose. Das geht aus dem jüngsten Bericht Global Status Report on Alcohol and Health 2011 hervor, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf veröffentlichte. Medienmitteilung zum Jahresbericht. Die Länderprofile aller WHO-Mitglieder sind ebenfalls online erhältlich. (Englisch) (02/2011)
- Europäischer Sachstandsbericht „Alkohol und Gesundheit 2010“: Alkoholmissbrauch ist für eine erhebliche Krankheitslast verantwortlich und stellt in vielen Ländern das Gesundheitswesen vor Probleme, die eine beträchtliche Belastung für Mensch, Gesellschaft und Wirtschaft darstellen. Die Bekämpfung des Alkoholmissbrauchs wird zu einer Priorität auf nationaler, regionaler und globaler Ebene und kann durch Umsetzung von nachweislich wirksamen Strategien erfolgen. In diesem Bericht werden die neuesten Daten aus derEuropäischen Region der WHO über Alkoholkonsum und dadurch bedingte Schäden sowie die in den Ländern ergriffenen Gegenmassnahmen präsentiert. Neben einer Zusammenfassung der Situation in der Region insgesamt werden auch Profile der 53 Mitgliedstaaten erstellt. Darüber hinaus werden in dem Bericht die Instrumente und Aktionen geschildert, mit denen die WHO die Länder dabei unterstützen kann. Die Publikation ist online auf Englisch erhältlich. (02/2011)
- Alkohol gefährdet Gesellschaft mehr als Heroin: Britische Forscher haben eine neue Drogen-Rangliste vorgestellt - Alkohol liegt auf Platz eins, was die Zerstörungskraft für Mensch und Gesellschaft angeht, noch vor Heroin und Crack. Die Wissenschaftler fordern ein radikales Umdenken im Umgang mit Drogen. Artikel auf tagesanzeiger.ch, Artikel auf SpiegelOnline. (11/2010)
- Schulstress und Alkoholkonsum: Viele Jugendliche trinken zu früh zu regelmässig und vor allem zu viel Alkohol. Das belegen zahlreiche Studien. Eine neue SchülerInnen-Studie (pdf, 11S., 160Kb), die im Auftrag der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) von der Leuphana-Universität in Lüneburg durchgeführt wurde, bestätigt dies. In der bundesweiten Studie wurde darüber hinaus nach möglichen Zusammenhängen mit dem erhöhten Alkoholkonsum gefahndet. Demnach scheint vor allem hoher Leistungsdruck ein bedeutsamer Faktor zu sein. Medienmitteilung der DAK, Artikel auf drugcom.de. (10/2010)
- Vom vernünftigen Umgang mit Alkohol: Wer schon als Jugendlicher daran gewöhnt ist, Wein am Mittagstisch zu trinken, hat im späteren Leben weniger Alkoholprobleme. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher aus Boston, die die Trinkgewohnheiten von 160 italienischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen untersucht haben. Kurzartikel auf praevention.at, Artikel auf der Website der Boston University School of Public Health. (09/2010)
- Verbrauchssteuer auf alkoholische Getränke: Die Publikation (pdf, 283S., 2.5Mb, Englisch) "Study analysing possible changes in the minimum rates and structures of excise duties on alcoholic beverages" ist online erhältlich. Eine Zusammenfassung (pdf, 24S., 190Kb, Englisch) steht ebenfalls zum download bereit. (07/2010)
- Eurobarometer-Umfrage zum Thema Alkohol: Die EU-Kommission hat eine neue Eurobarometer-Umfrage zum Thema Umgang mit Alkohol präsentiert. In dieser wurden 27 000 Menschen in der gesamten Europäischen Union befragt. 29 Prozent der EU-Bürger gaben an, mindestens einmal pro Woche fünf oder mehr Gläser Alkohol hintereinander zu trinken. Ab fünf Gläsern Alkohol spricht die EU von «Alkoholexzess». Junge Leute im Alter zwischen 15 und 24 Jahren lagen hinsichtlich der Alkoholexzesse deutlich über dem EU-Durchschnitt: 33 Prozent gaben an, mindestens ein Mal pro Woche mehr als fünf Gläser zu trinken. Bei den über 55-Jährigen ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, dass sie jeden Tag ein wenig Alkohol trinken. Der Eurobarometer 72.3 (pdf, 129S., 2.8Mb, Englisch) ist online erhältlich. (04/2010)
- Jugendliche und Alkohol: Am 25. Februar 2010 fand in Brüssel eine Tagung zum Thema 'Binge Drinking und Alkoholkonsum bei Jugendlichen' statt. Eine Tagungszusammenfassung und die einzelnen Referate sind online auf den Seiten der EU erhältlich.
- Immer mehr Alkoholisierte auf dem Notfall: Gemäss der noch unveröffentlichten Studie des Universitären Notfallzentrums für Erwachsene am Inselspital Bern ist die Anzahl von Alkoholvergiftungen bei den medizinischen Notfallpatienten von 1,4 Prozent im Jahr 2000 auf 3,3 Prozent im Jahr 2007 angewachsen. Bei den 16- bis 25jährigen stieg dieser Prozentsatz sogar von 2,6 auf 6,5 Prozent. Medienmitteilung (pdf, 1S. 44Kb) des Inselspital, Beitrag in der Tagesschau von SF1, Artikel auf tagesanzeiger.ch. (03/2010)
- Faktenblatt zu Alkoholkonsum bei Kindern und Jugendlichen: Dieses Faktenblatt (pdf, 3S., 36Kb) des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) ist online erhältlich. Es bietet Infos zu folgenden Themen: Konsumverhalten, Problematischer Alkoholkonsum/Abhängigkeit, Negative Auswirkungen des Alkoholkonsums, Internationaler Vergleich, Gesetzliche Regelungen, Wirksame Massnahmen Jugendschutz. (02/2010)
- 220 Mio. Franken Umsatz mit Alkoholkonsum Minderjähriger: In der Schweiz konsumieren Minderjährige jährlich alkoholische Getränke im Wert von ungefähr 220 Millionen Franken. Zwei Drittel dieser für das Jahr 2007 geschätzten Summe betreffen Jugendliche, an die kein Alkohol abgegeben werden darf. Die aktuelle Untersuchung der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) wurde im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) durchgeführt. Die SFA rät dringend, den Jugendschutz zu verstärken. Medienmitteilung der SFA. Die Studie (pdf, 51S., 800Kb) ist online auf Französisch erhältlich. (02/2010)
- Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit: Alkoholabhängige Menschen, die sich vorwiegend in Gruppen im öffentlichen Raum aufhalten, sind meist männlich und schweizerischer Herkunft. Sie leiden oft an physischen und psychischen Krankheiten. Mehr als ein Drittel dieser Randständigen wurde im Verlauf seines Lebens sexuell missbraucht. Zum diesem Schluss kommt eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte sozialwissenschaftliche Untersuchung in fünf Deutsch- und Westschweizer Städten. Durchgeführt wurde die Studie (pdf, 77S., 1Mb) vom Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung (ISGF) und der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA). Medienmitteilung des SNF. (01/2010)
- Trinkmengenangaben und Beurteilung des Alkoholisierungsgrades: In diesem Artikel nehmen zwei Fachpersonen Stellung zur Frage, ob Trinkmengenangaben zu einer systematischen Fehlbeurteilung des Alkoholisierungsgrades führen oder nicht. Der Beitrag (pdf, 3S., 70Kb), erschienen in der Psychiatrischen Praxis (1/2010), ist online erhältlich. (01/2010)
- Erkenntnisse zur Wirksamkeit und Kostenwirksamkeit von Massnahmen gegen alkoholbedingte Schäden: In dieser Publikation (pdf, 134S., 1.8Mb, Englisch) der WHO (Regionalbüro Europa) wird ein Überblick gegeben über: bekannte und noch unbekannte Auswirkungen von Alkohol auf Gesundheit; Gesellschaft und Wirtschaft; Aufklärungs- und Informationskampagnen; die öffentliche Unterstützung für Alkoholkonzepte; stützende Infrastrukturen, Maßnahmen des Gesundheitssektors, der gesellschaftlichen Gruppe, des Arbeitsplatzes; Alkohol am Steuer; Verfügbarkeit; Vermarktung und Preisgestaltung von Alkohol; Alkoholmilieus; die Grundsatzfolgen dieser Erkenntnisse. (09/2010)
- Handbuch der Massnahmen gegen alkoholbedingte Schäden: In jedem Land der Europäischen Region der WHO existiert ein Aktionsplan gegen Alkoholmissbrauch in der einen oder anderen Form. Das Handbuch (pdf, 78, 600Kb) der WHO soll helfen, die Pläne zu überprüfen, anzupassen oder auszuweiten, damit durch Alkohol verursachte Schäden weiter zurückgedrängt werden können. Zehn Bereiche für Massnahmen werden untersucht: Preisgestaltung, Verfügbarkeit, Vermarktung, illegale und unkontrollierte Herstellung, Alkohol am Steuer, Alkoholmilieus, Gesundheitsmassnahmen, Schaffung von Bewusstsein in der Öffentlichkeit, Massnahmen in gesellschaftlichen Gruppen und am Arbeitsplatz, Beobachtung und Auswertung. (09/2009)
- laut&leise - "Ritual Alkohol": Dies das Thema der neuen Nummer von laut & leise (Nr.2/2009), dem Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. Das Magazin ist online erhältlich (pdf, 16S., 400Kb). (6/2009)
- Warum Mischkonsum von Ecstasy und Alkohol die Leber schädigt: Die besondere Schädlichkeit des Mischkonsums von Ecstasy und Alkohol ist mittlerweile bekannt. Ein US-amerikanisches Forschungsteam hat nun den biologischen Mechanismus entdeckt, der dazu führt, dass der gleichzeitige Konsum von Ecstasy und Alkohol in besonderem Masse die Leber schädigt. Artikel auf drugcom.de (6/2009)
- Alkohol-Marketing bei Jugendlichen: Der Bericht (pdf, 305Kb, 51S.) "Does marketing communication impact on the volume and patterns of consumption of alcoholic beverages, especially by young people? - a review of longitudinal studies" vom European Centre for Monitoring Alcohol Marketing (EUCAM) ist online erhältlich. (03/2009)
- Alkohol und Gewalt: Die Studie (pdf, 106S., 960Kb) "Alcohol and Violence - Exploring Patterns and Responses", die vom International Center for Alcohol Policies (ICAP) in Auftrag gegeben wurde, ist online erhältlich. (12/2008)
- Alkoholkonsum bei Jugendlichen: Der Artikel (pdf, 5S., 1,9Mb) "Alkoholkonsum Jugendlicher zwischen kultureller Anpassung und Risikoverhalten" von Wolfgang Settertobulte ist in der Fachzeitschrift projugend der Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. erschienen und online erhältlich. Das Thema der aktuellen Ausgabe ist "Jugend am Absaufen? Riskanter Alkoholkonsum und Möglichkeiten der Prävention" (3/2008), (09/2008)
- Dokumentation der Tagung „Voll drauf - Neue Formen jugendlichen Alkoholkonsums?": Die Tagung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing, fand im Oktober 2007 in Berlin zum Thema „Voll drauf – neue Formen jugendlichen Alkoholkonsums“ statt. Die Tagung bot verschiedene Sichtweisen auf das Problem "Alkoholkonsum bei Jugendlichen" an. Zunächst wurde das Problem beschrieben, dann wurden die Wirkungen auf junge Menschen dargestellt und in einem weiteren Schritt die Sichtweisen der Bevölkerung mit notwendigen politischen Massnahmen verknüpft. Die Dokumentation (pdf, 84S., 8,3Mb) der Tagung ist online zugänglich. (08/2008)
- Aus Politik und Zeitgeschichte - Droge Alkohol: Die Beilage Aus Politik und Zeitgeschichte der Wochenzeitung Das Parlament wird von der Bundeszentrale für politische Bildung in Deutschland herausgegeben. Die Beilage der Ausgabe 2/2008 vom 7. Juli 2008 hat das Thema Droge Alkohol. Das Heft ist online erhältlich (pdf, 48S., 4,4Mb). (07/2008)
- Deutschland - Alkoholkonsum und alkoholbezogene Störungen: Trotz leicht abnehmenden Alkoholkonsums über die letzten Jahrzehnte liegt Deutschland im internationalen Vergleich des Pro-Kopf-Konsums von Alkohol mit an der Spitze. Bereits bei Kindern und Jugendlichen finden sich riskante Konsummuster. Von 12% der 12- bis 15-Jährigen und fast der Hälfte der 16- bis 19-Jährigen werden mindestens einmalige monatliche Trinkanlässe mit Intoxikation berichtet. Etwa 22% der 18- bis 59-jährigen Erwachsenen trinkt Alkohol in einem Ausmass, in dem auf Dauer physische, psychische und soziale Folgeschäden zu erwarten sind. Die Publikation (pdf, 34S., 574Kb) "Alkoholkonsum und alkoholbezogene Störungen" ist in der Reihe "Gesundheitsberichterstattung des Bundes" beim Robert Koch-Institut (RKI) erschienen. (05/2008)
- Fünf Jugendliche pro Tag wegen Alkoholmissbrauchs in Schweizer Notfallstationen: In der Schweiz werden jeden Tag rund fünf Jugendliche oder junge
Erwachsene wegen einer Alkoholvergiftung oder Alkoholabhängigkeit
ins Spital eingeliefert. Die Behandlungen infolge Alkoholmissbrauchs
nahmen im Vergleich zur ersten Untersuchung für das Jahr 2003
stetig zu. So lautet das Ergebnis der aktuellen Studie (pdf, 69S., 543Kb) von Sucht Schweiz im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit. Medienmitteilung von Sucht Schweiz. (03/2008)
- Alkoholmissbrauch - Gebremste Hirnentwicklung: Die Zahl der wegen einer akuten Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus eingelieferten Jugendlichen hat zugenommen. Aber exzessives Trinken muss nicht zwangsläufig in der Notaufnahme enden. Die Risiken des Rauschtrinkens sollten jedoch keinesfalls unterschätzt werden. Wer in jungen Jahren gerne ein paar Drinks zuviel hinter die Binden kippt, der muss mit konkreten Folgen für die Hirnentwicklung rechnen und wird als Erwachsener die Zeche dafür zahlen, lautet das Resultat einer Studie des University College Hospitals in London. Das Abstract der Studie ist online erhältlich, Artikel auf drugcom.de. (12/20007)
- Projekt Alkohol und Gewalt: Eine Online-Befragung der Polizei im Kanton Bern: Bei Körperverletzung, Ruhestörung und Streit, Tätlichkeiten, Raub und häuslicher Gewalt ist in bis zu zwei Dritteln der Fälle Alkohol im Spiel. Dies hat eine Befragung von Polizeiangestellten des Kantons und der Stadt Bern ergeben. Die vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) in Auftrag gegebene Befragung wurde am Institut für Psychologie der Universität Bern durchgeführt. Der Abschlussbericht (pdf, 97S., 749Kb) ist online erhältlich. (11/2007)
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