Szenenamen: A, Amph(e), Crank, Pep, Peppen, Pepsi, Speed, Schnelles, Weisses, Nackes, Nasenspass, Sommerschnee, Quasselpuder
Informationen zur Substanz
- Saferparty
saferparty.ch will durch Information und Beratung die Risiken des Drogenkonsums vermindern. Diverse Informationen über Speed.
- Sucht Schweiz
Infos und Fakten zu Amphetamine
- Rave it safe - das andere Echo aus dem Nachtleben
Informationen zu Speed auf www.raveitsafe.ch: Risiken, safer use, Substanz und Wirkungen. http://www.raveitsafe.ch/de/substanzen/speed
- Drug Profile der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBBD)
Drug Profile zu Amphetamin
- Safer Sniffing: Wer Drogen konsumiert, sollte die Risiken
kennen. Die Risiken liegen oft nicht in den pharmakologischen
Eigenschaften der Substanzen begründet, sondern in der Art der Einnahme.
In einer
Pressemitteilung von Eve & Rave
Berlin wird analog zu "safer sex" die Praxis zu "safer sniffing"
dargelegt und auf die Risiken beim Schniefen hingewiesen. (02/2005)
- Amphetamin auf Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Amphetamin
- checkyourdrugs.at
Hier erhalten sie Informationen über die Geschichte von Amphetaminen, der chemischen Zusammensetzung, der Wirkung, negative Effekte und Wirkungen bei Mischkonsum.
http://www.checkyourdrugs.at/data/_static/substanzen/stimulanzien/speed/index.html
- drogen-info.de - Informationen zu Amphetaminen
http://www.drogeninfo.de/B0.html
- drugscouts.de
Eine Homepage die von und für Jugendliche ist. Graphisch anspruchsvoll dargestellt und mit einigen Informationen über Speed.l
http://www.suchtzentrum.de/drugscouts/dsv3/stoff/speed.html
Broschüren
- Im Fokus "Amphetamine und Methamphetamine": Diese Broschüre ist online (pdf, 6S., 460KB) erhältlich und kann gratis bei Sucht Schweiz bestellt werden. (2010)
- Flyer Amphetamine - Diese Flyer (pdf, 2S., 461KB) ist online erhältlich und kann gratis bei Sucht Schweiz bestellt werden. (2010). Der Flyer richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene.
Publikationen
-
Deutschland: Der Stoff aus dem Chemielabor. Speed, Spice und Co: Synthetische Drogen sind nach Cannabis die am häufigsten konsumierten illegalen Substanzen in Deutschland. Etwa 2 Mio. Erwachsene im Alter von 18 bis 64 Jahren haben bereits irgendwann einmal in ihrem Leben Amphetamine (Speed) konsumiert. Etwa 150.000 Erwachsene dieser Altersgruppe nehmen regelmäßig Amphetamine. Etwa 400.000 Erwachsene haben schon einmal neue synthetische Substanzen, d.h. Spice-ähnliche Produkte, wie Räuchermischungen oder auch Badesalze probiert. Medienmitteilung (mit Links zu Referaten) zur Jahrestagung der Drogenbeauftragten. Artikel auf tagesschau.de, Beitrag anlässlich der Jahrestagung auf dem Drogerie-Blog. (10/2011)
- Jahresbericht 2010 der EU-Drogenbeobachtungsstelle: Nach Angaben der EU Drogenbeobachtungsstelle (EBDD) stellen Veränderungen beim Angebot und Konsum etablierter Drogen sowie das Auftauchen einer Rekordzahl neuer Substanzen die europäischen Modelle zur Drogenkontrolle auf eine harte Probe. Zu den Problemen zählen: neue raffinierte Techniken des Kokainschmuggels; Veränderungen des Marktes für Stimulanzien und die weite Verbreitung des Cannabisanbaus innerhalb der EU. Weiter stellt der Bericht fest, dass DrogenkonsumentInnen in Europa im Durchschnitt immer älter werden und dass in Europa mehr als 1 Million DrogenkonsumentInnen jährlich in Behandlung sind. Der Bericht (pdf, 124S., 2.5Mb) und drei verschiedene Medienmitteilungen sind auf Deutsch erhältlich. PowerPoint Präsentation zum Jahresbericht. Der Newsletter Drugnet Europe Nr. 72 (pdf, 8S., 550Kb, Englisch) widmet sich ebenfalls dem Jahresbericht. Nebst dem Jahresbericht ist ein zusätzliche Bericht (auf Englisch) zum Thema "Problematischer Konsum von Amphetamin und Methamphetamin in Europa" (deutsche Zusammenfassung) erschienen. (11/2010)
- Weltdrogenbericht 2010 - Neue Suchtmittel, neue Märkte: Der aktuelle Weltdrogenbericht des UNO-Büro für Drogen- und Kriminalitätsbekämpfung (UNODC) warnt davor, dass die Zahl der Konsumenten von synthetischen, Amphetamin-basierten Stoffen bald jene von Heroin- und Kokainkonsumenten zusammengenommen übertreffen werde. Unangefochtene Nummer eins im Bereich der illegalen Drogen bleibt laut Report jedoch Cannabis, das weltweit ca. 130 bis 190 Millionen Menschen zumindest einmal pro Jahr konsumieren. Zu den synthetischen, Amphetamin-basierten Stoffen greifen nach UNO-Schätzungen etwa 30 bis 40 Millionen Menschen - Tendenz steigend. Medienmitteilung der UNODC zum Bericht. (06/2010)
- Bericht der UNODC - "Amphetamines and Ecstasy": Der Bericht (pdf, 128S., 10,4Mb, auf Englisch) "Amphetamines and Ecstasy" über synthetische Rauschmittel des Wiener Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) der Vereinten Nationen ist online erhältlich. (09/2008)
- Erhöhtes Schlaganfallrisiko durch Amphetamine und Kokain: Ein US-amerikanisches Forschungsteam hat die Daten von mehr als 8.300 Patientinnen und Patienten im Alter zwischen 18 und 44 Jahren analysiert, die wegen eines Schlaganfalls in ein Krankenhaus eingewiesen wurden. Dabei stellte sich heraus, dass der Konsum von Amphetaminen und Kokain zu den Hauptursachen für Schlaganfälle in dieser Altersklasse zählt. Pressemitteilung der University of Texas Southwestern, Artikel auf drugcom.de. (04/2007)
- Amphetamine users in Amsterdam: Patterns of use and modes of
self-regulation
by Justus Uitermark and Peter Cohen (englisch). Publikation des Center for Drug Research (cedro) der Universität Amsterdam. (09/2004)
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