Beachten Sie auch folgende Infoset-Seiten:
Dossier/Sucht im Alter
Dossier/Strassenverkehr
Substanzen/Neuro-Enhancer
Allgemein
- Bundesamt für Gesundheit (BAG), Fachbereich Heilmittel
http://www.bag.admin.ch/themen/medizin/00709/index.html?lang=de
- Documed
Wie die Zulassung von Heilmitteln unterliegt auch die Arzneimittel-Information und deren Veröffentlichung strengen gesetzlichen Anforderungen. Documed versteht sich als Mittler zwischen der pharmazeutischen Industrie und den Fachpersonen des Gesundheitswesens. Documed unterstützt die Industrie in der Erfüllung ihrer behördlichen Auflagen hinsichtlich Publikation und Verteilung von Arzneimittel-Information.
http://www.documed.ch
- Online-Arzneimittelkompendium der Schweiz
http://www.kompendium.ch
- Sucht Schweiz
Infos und Fakten zu Medikamente
- Swissmedic - Schweizerisches Heilmittelinstitut
Schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Heilmittel.
http://www.swissmedic.ch/
- Medikamentenmissbrauch auf Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Medikamentenmissbrauch
Broschüren/Merkblätter/DVD
- Im Fokus - Schlaf- und Beruhigungsmittel: Dieses Info ist online (pdf, 4S., 320Kb) erhältlich und kann gratis bei Sucht Schweiz bestellt werden. (2010)
- Merkblatt Medikamentenabhängigket der Fernsehsendung PULS auf SF1
- Faltblatt Schmerzmittel: Dieses Faltblatt (pdf, 8S., 185Kb) ist in der Reihe "Die Sucht und ihre Stoffe" der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) erschienen.
- Faltblatt Medikamente - Basisinformationen: Diese Broschüre (pdf, 52S., 540Kb) ist in der Reihe "Die Sucht und ihre Stoffe" der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) erschienen. (2009)
- "Immer mit der Ruhe ..". Nutzen und Risiken von Schlaf- und Beruhigungsmitteln: Eine Broschüre (pdf, 14S., 235Kb) der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). (2006)
- Benzo & Co.: Vom Umgang mit Medikamenten: Im Film erzählen Frauen aus verschiedenen Kulturen, warum sie in eine Medikamentenabhängigkeit geraten sind, und über den Weg aus dieser Sucht. Fachleute gehen auf mögliche Gründe für einen Missbrauch ein, äussern sich zu Nutzen und Gefahren von Medikamenten und zeigen Alternativen auf. Zielpublikum: Erwachsene Personen, insbesondere Frauen. Dauer 25 Min.. Originalsprachen: Schweizerdeutsch und Hochdeutsch gemischt. 13 Zusatzsprachen: Hochdeutsch, Albanisch, Arabisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Persisch, Portugiesisch, Somalisch, Spanisch, Tamilisch, Türkisch. Die DVD kann bei der ZüFAM bestellt werden: info@zuefam.ch, Preis: 30.00 Fr., zzgl. Versandkosten.
Benzodiazepine
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Drug Profile der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBBD)
Drug Profile zu Benzodiazepine - Faltblatt Benzodiazepine: Dieses Faltblatt (pdf, 8S., 180Kb) ist in der Reihe "Die Sucht und ihre Stoffe" der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) erschienen. (2009)
-
Benzodiazepine auf Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Benzodiazepine
- Drugscouts.de -
www.drugscouts.de
Diverse Informationen zur Substanz (Wirkung und Nebenwirkung, Wechselwirkungen, Safer use)
http://drugscouts.de/substances/271
- Update Benzodiazepine: Am 23. November 2011 fand in Winterthur das "Update Benzodiazepine" für Fachpersonen statt. Hier finden Sie die Präsentationen.
- Toni Berthel: Rechtliche Grundlagen (pdf, 1.4Mb)
- Carlo Caflisch: Hochdosisabhängigkeit von Bezodiazepinen (pdf, 3.5Mb)
- Marc Vogel: Benzodiazepine - Wirkungen, Nebenwirkungen, Abhängigkeit (pdf, 1.3Mb)
Ritalin
Ritalin im Kontext von ADHS und Sucht
- Literaturliste "ADHS und Suchtgefährdung". Eine Liste (wechselndes pdf) der deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS).
- Behandlung von Personen mit
Substanzstörungen und ADHS in den
Polikliniken der ARUD Zürich:
Dieses erste Ausgabe (pdf, 6S., 91Kb) von zwei Eval-Infos zum Thema ADHS fasst in einem Literatur-Update die wesentlichen Erkenntnisse zur Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung bei Erwachsenen zusammen. Der Fokus liegt dabei besonders auf differentialdiagnostischen Überlegungen, komorbiden Substanzstörungen und der pharmakologischen Behandlung mit Stimulantien. Es werden der Behandlungsansatz und praktische Erfahrungen in den Polikliniken der ARUD Zürich beschrieben.
Die zweite Ausgabe (pdf, 11S., 128Kb) des Eval-Infos stellt eine empirische Untersuchung von Behandlungsdaten der ARUD Zürich vor, in welcher die Charakteristika von Patienten mit ADHS in der Behandlung der ARUD Zürich und den Einsatz von Methylphenidat beschrieben werden.
Ritalinmissbrauch
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Steigender Ritalinkonsum bei ADHS: Laut einer Studie steigt in der Schweiz die Zahl der Personen, an die ADHS-Medikamente abgegeben wird, stetig. Der Griff zur Ritalin-Packung ist allerdings nicht in allen Regionen gleich stark verbreitet. Artikel (pdf, 5S., 580Kb) in der Schweizerischen Ärztezeitung, Artikel auf tagesanzeiger.ch (08/2011)
- Ritalin-Boom nicht nur medizinisch erklärbar: Die Produktion des rezeptpflichtigen Medikaments Ritalin hat sich innert 10 Jahren fast verzehnfacht. Dies kann nicht nur mit der Behandlung des "Zappel-Philipp"-Syndroms erklärt werden. Ritalin wird auch als Hirndoping-Mittel und Partydroge missbraucht Artikel auf swissinfo.ch (01/2011)
- «Ritalin ist ein Verbrechen»: Für den Sonderpädagogik-Professor Georg Feuser gehört das Beruhigungsmittel Ritalin verboten. Lebhafte Kinder passten sich ihrer hektischen Umgebung an. Oft fehle es ihnen bloss an Zuwendung. Artikel in der Weltwoche 26/2009.
- Ritalin als Opium für das Volk: Selbsthilfegruppen für ADHS-Betroffene kurbeln den Verkauf von Ritalin an. Das zeigt eine breit angelegte Studie. Auch in der Schweiz wird kräftig geholfen – und fleissig publiziert. Artikel auf tagesanzeiger.ch (28.02.2009). Die zitierte Studie (pdf, 36S., 220Kb) „Einfluss des pharmazeutisch-industriellen Komplexes
auf die Selbsthilfe“ von Schubert/Glaeske von 2006 ist online erhältlich.
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Rätselhafter Boom von Ritalin: Politiker fordern Untersuchung: Der Absatz von Ritalin-Präparaten hat sich in einem Jahrzehnt verachtfacht. Nun wollen Politiker wissen, warum. Artikel auf tagesanzeiger.ch.
- «Ritalin ist wie ein Spazierstock»: Die Medikamente zur Behandlung von ADHS haben auch Gegner. Psychiaterin Dominique Eich-Höchli nimmt Stellung. Artikel im Beobachter 22/2008
- Erwachsen und noch immer zappelig: Im Übermass zerstreut, unruhig und impulsiv - an ADHS leiden nicht nur Kinder. Betroffene Erwachsene müssen privat und beruflich oft untendurch. Drei Patienten erzählen. Artikel im Beobachter 22/2008.
- 'adhs aufmerksamkeitsdefizit/hyperaktivitätsSyndrom …was bedeutet das?': Broschüre (pdf, 44S., 1.2Mb) der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). (2007)
Publikationen
- Starke Schlafmittel für Alkoholabhängige: Gemäss dem neuen Arzneimittelreport der Krankenkasse Barmer GEK erhalten knapp 14 Prozent der alkoholabhängigen Menschen in Deutschland starke Schlafmittel mit hohem zusätzlichen Suchtpotential verordnet. Medienmitteilung (inkl. Report) der Barmer GEK. (06/2011)
- Medikamentenkonsum unter Jugendlichen – ein Thema?: Werktags vor einem Warenhaus: Es riecht nach Tabak. Eine Gruppe Jugendlicher raucht. Freitagabend im Bus: Es riecht nach Bier. Jugendliche konsumieren es aus Dosen und Flaschen. Samstagnachmittag am See: Es riecht nach Cannabis. Jugendliche genehmigen sich einen Joint. Bilder, die man kennt, Szenen, die kaum jemanden erstaunen. Doch wo sind bloss die Medikamente schluckenden Jugendlichen geblieben? Mehr im aktuellen Mai-Newsletter (pdf, 2S., 135Kb) der ZüFAM. (05/2011)
- Jahresbericht 2008 des Internationalen Suchtstoffkontrollrates INCB: K.o.-Tropfen stellen zurzeit eines der grössten Probleme der Drogenszene dar. Regierungen in aller Welt müssten deshalb dringend für eine bessere Kontrolle solcher Substanzen sorgen, heisst es im jüngsten Drogenbericht der Vereinten Nationen. Weitere Gefahren sieht die INCB im Missbrauch der Verschreibung von verschreibungspflichtigen Medikamenten. Allein in den USA sei dies im Jahr 2008 bei 6,2 Millionen Menschen der Fall gewesen. Der Bericht (pdf, 168S., 2.1Mb) und eine Medienmappe (pdf, 23S., 1.1Mb) sind online erhältlich, Artikel auf SpiegelOnline. (02/2010)
- Medikamentenmissbrauch im Freizeitsport: Eine im Dezember 2009 am Institut für Sportwissenschaften der Technischen Universität Darmstadt präsentierte Studie zeigt, dass Fitnessstudios und Sportvereine oft regelrechte Verschiebebahnhöfe für Dopingmittel sind. Der Autor, Sportwissenschaftler Mischa Kläber, geht davon aus, dass weit über eine Millionen Freizeitsportler in Deutschland Medikamentenmissbrauch begehen, um ihre Fitness zu steigern oder ihre Körperoptik aufzupolieren. Medienmitteilung (pdf, 3S., 67Kb) der Technischen Universität Darmstadt.
- Medikamente: Sucht- und Heilmittel: Dies das Thema des SuchtMagazin 6/2009. Der Artikel (pdf, 7S., 520Kb) "Nebenwirkung Medikamentenmissbrauch: Lösungswege aus der Sackgasse?" von Etienne Maffli ist online erhältlich. Das Heft kann für 15 CHF/10 Euro unter abo@suchtmagazin.ch bestellt werden.
Infos: www.suchtmagazin.ch
- Entwicklung des Gebrauchs von Schlaf-, Beruhigungs-
und Schmerzmitteln in der Schweizer Bevölkerung zwischen 1992 und 2007: Artikel von Maffli/Notari in Abhängigkeiten 2/2009.
- Zu Risiken und Wechselwirkungen von Alkohol und Medikamenten: Tabletten, Zäpfchen und Tropfen gehören zum festen Inventar vieler Schweizer Haushalte und der Verbrauch von Medikamenten steigt. Viele vertragen sich jedoch schlecht mit Alkohol. Sucht Schweiz weist auf die Risiken von Wechselwirkungen hin. Wer Arznei und Alkohol trennt, ist vor möglichen Folgen eines Mischkonsums sicher. Medienmitteilung von Sucht Schweiz, Infoblatt (pdf, 1S., 80Kb) mit den Wechselwirkungen. (03/2009)
- Kurzinterventionen bei Medikamentenabhängigen: Medikamentenabhängigkeit ist eine Störung mit einer hohen Rate Unbehandelter. Für die Einleitung von Interventionen könnte das Allgemeinkrankenhaus einen geeigneten Ort darstellen.
Methode Der Artikel gibt einen Überblick zum Stand der Forschung. Zudem wird ein zurzeit laufendes Forschungsprojekt (MIMiK, Motivierende Intervention bei Medikamentenabhängigen im Krankenhaus) skizziert, welches die Wirksamkeit von Motivierender Gesprächsführung bei Medikamentenabhängigen im Allgemeinkrankenhaus in einem randomisierten Kontrollgruppendesign überprüft.
Der Artikel (kostenpflichtig) ist in der Zeitschrift Prävention und Gesundheitsförderung (1/2008) erschienen.
- Doping, Drogen und Medikamente im Sport -
Determinanten des Substanzkonsums
bei Thüringer Jugendlichen: Dissertation (pdf, 144S., 626Kb) von Berit Wanjek (2006)
- Deutschland - 'Arzneimittelmarkt:
Selbstmedikation im Fokus': Dies das Thema der Ausgabe 1/2006 (pdf, 8S., 840Kb) von Wldomonitor - Versicherten-Umfrage des Wissenschaftlichen Institut der AOK.
- Sucht auf Rezept -
Der Arzt und sein Patient im Dilemma zwischen dem schnellen Triumph über das Symptom und aufwändiger Kausaltherapie: Der Beitrag umreisst die Problematik gesellschaftlichen Druckes auf den Arzt, Symptome mit wenig Aufwand effizient wegzutherapieren. Ein Votum, das vor allem von den Leistungsfinanzierern mit sehr viel Nachdruck unterstützt wird. Schnelle Medizin ist hier gleich kostengünstige Medizin, und diese ist gefragt. Wir hinterfragen diese Haltung und beleuchten Beweggründe ärztlichen Handelns, die immer auch Verantwortung im Abwägen von schneller Medizin und länger dauernden Kausaltherapien bedeutet. Dabei werden ärztliche Haltungen und Handlungsmaximen von der Antike bis heute, Möglichkeiten und Grenzen ihrer Anwendung in der aktuellen Medizin aufgezeigt. Artikel (pdf, 10S., 137Kb) von
Ingrid Reubi in Abhängigkeitn 2/2004
- Medikamentenmissbrauch - Die stille Sucht: Schwerpunkthema von Laut & Leise, März Ausgabe (pdf, 16S., 660KB) 1/2003. Laut & Leise ist das Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich. Es wird u.a. ein Projekt vorgestellt, das in Zusammenarbeit mit Ärzte/-innen und Apotheker/innen durchgeführt wird und zum Ziele hat, die Zahl neuer Benzodiazepin-Abhängiger zu reduzieren. (03/2003)
Diverses
- Operation "Pangea III": Mehr als 40 Länder aller Kontinente nahmen an einer internationalen Aktionswoche „Operation Pangea III" zur Bekämpfung des Online-Handels mit gefälschten und illegalen Arzneimitteln teil, um das Bewusstsein über die damit verbundenen Gesundheitsgefahren zu fördern. Total wurden während dieser Woche weltweit unter anderem 290 Webseiten geschlossen und zahlreiche Personen festgenommen. Weiter wurden in 328 Postzentren über 260'000 Pakete inspiziert und 10'900 Pakete mit über 1'000'000 Arzneimitteleinheiten beschlagnahmt. Medienmitteilung von Swissmedic. (10/2010)
- Operation "Pangea II": Angesichts der stetig wachsenden Anzahl von Internetseiten, die gefährliche und illegale Arzneimittel anbieten, wurde Operation Pangea II ins Leben gerufen, eine 24 Länder umfassende Aktion, die von INTERPOL und der International Medical Products Anti-Counterfeiting Taskforce (IMPACT) der Weltgesundheitsorganisation koordiniert wurde und mit der auf die Gefahren des Online-Kaufs von Medikamenten aufmerksam gemacht werden soll. Die einwöchige weltweite Initiative (16.-20. November 2009) führte zu einer Reihe von Festnahmen und der Beschlagnahmung Tausender potentiell gefährlicher Medikamente. Medienmitteilung von Interpol
Pangea II in der Schweiz: Die Eidgenössische Zollverwaltung und Swissmedic haben gemeinsam eine zweitägige Aktion am Genfer Flughafen durchgeführt. Dort wurden am 17. und 18. November 2009 Kurier- und Postsendungen aus Asien kontrolliert. Dabei enthielten 30 von 261 kontrollierten Paketen Arzneimittel. Neun Sendungen wurden von der Zollstelle beschlagnahmt wegen illegalem Arzneimittelimport. Bei den angehaltenen Waren handelt es sich hauptsächlich um potentiell gesundheitsgefährdende Produkte wie Hormone, betäubungsmittelhaltige Arzneimittel und rezeptpflichtige Schlankheitsmittel. Aufgrund der Resultate der zweitägigen Aktion wurde hochgerechnet, dass bei der Zollstelle Genf Flughafen pro Jahr ungefähr 1400 illegale Kurier- und Postsendungen mit Arzneimitteln in die Schweiz gelangen dürften. Die Aktion wurde im Rahmen der Operation «Pangea II» der internationalen Polizeibehörde INTERPOL durchgeführt. Aufgrund einer Kontrollaktion von letztem Jahr hat Swissmedic zudem hochgerechnet, dass jährlich mindestens 50'000 illegale Arzneimittelsendungen per Post von Privatpersonen eingeführt werden. Medienmitteilung von Swissmedic vom 19.11.2009.
Pangea II in Deutschland: Artikel auf dem Internetportal der Deutschen Apotheker Zeitung. (23.11.2009)
- Deutschland - Projekt PHAR-MON: Das vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte und vom Institut für Therapieforschung (IFT) in München durchgeführte Projekt PHAR-MON ist ein europaweit einmaliges Monitoring-System, das deutschlandweit den missbräuchlichen und abhängigen Konsum von Arzneimitteln unter Klientinnen und Klienten ambulanter Suchtberatungsstellen erfasst.
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